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2 DSL Leitungen zu einem Netz - was ist mit der Telefonie?

Mitglied: Bumblebeeman

Bumblebeeman (Level 1) - Jetzt verbinden

14.09.2020 um 05:47 Uhr, 997 Aufrufe, 28 Kommentare, 2 Danke

Moin,

Mein Nachbar und ich würden gerne unsere Netze vereinen. Im Idealfall wird dann eine DSL-Leitung primär benutzt und die andere als Fallback.

Wir haben beide die Fritzbox 7490 und jeweils ein FritzFon dran. Wir würden auch beide gerne die Telefone mit den Fritzboxfunktionen nutzen und auch die jeweils eigenen Nummern.

Jetzt ist die Frage, wie wir das hinbekommen könnten? Habt ihr eine Idee?

Vielen Dank schon mal
28 Antworten
Mitglied: cykes
14.09.2020, aktualisiert um 07:18 Uhr
Moin,
Zitat von Bumblebeeman:
Mein Nachbar und ich würden gerne unsere Netze vereinen. Im Idealfall wird dann eine DSL-Leitung primär benutzt und die andere als Fallback.
Habt ihr euch das auch gut überlegt? Was passiert, wenn der jeweils andere irgendwelchen Mist über den Anschluss baut? Sind beide Anschlüsse beim selben Anbieter (welcher?)?
(Nur) Mit
Wir haben beide die Fritzbox 7490
werdet ihr jedenfalls nicht glücklich, da muss noch was passendes als Dual-WAN-Router vor beide Anschlüsse geschaltet und konfiguriert werden
und jeweils ein FritzFon dran. Wir würden auch beide gerne die Telefone mit den Fritzboxfunktionen nutzen und auch die jeweils eigenen Nummern.
Mit passendem Dual-WAN-Router werden beide Fritzboxen als IP-Client hinter diesen geschaltet, dann funktioniert auch die Telefonie wie gewohnt.
Jetzt ist die Frage, wie wir das hinbekommen könnten? Habt ihr eine Idee?
Schon, aber wozu eigentlich die Aktion? Wenn ihr nur gegenseitig auf die Gerätschaften des anderen zugreifen wollt, passt einfach eure LAN-Konfiguration an und jeder behält seinen Anschluss. Oder verbindet die beiden Fritten per s2s VPN, dann müssen allerdings beide Anschlüsse aktiv bleiben.
Wie weit seid ihr auseinander - Nachbar kann ja vieles bedeuten: nebenan, im Nachbarhaus, über die Straße usw.?
Gibt es schon eine Verbindung (Kabel o.ä.)?

Gruß

cykes
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Mitglied: maretz
14.09.2020 um 06:51 Uhr
Ich würde mir das auch stark überlegen - wenn dein Nachbar irgendwelche Filme runterlädt bist ggf. DU der erste Ansprechpartner für die Anwälte... Ist leider traurig in DE - aber was Internet angeht ist NUR die Abmahnindustrie führend, der rest (Preise, Geschwindigkeiten,..) ist irgendwo hinterm Entwicklungsland...

Das mit der Telefonleitung wird so auch nicht gehen - wäre aber ja nicht schlimm weils bleiben kann wie es ist, du hast ja die Backup-Leitung auch permanent am laufen. Du müsstest halt vor den Fritten nen dual-WAN Router hängen, fertig...

Was mich interessieren würde: Was soll das ganze? Ihr habt ja beide jetzt ne Internet-Leitung, die ja scheinbar auch bestehen bleiben sollen. Damit wäre Geldsparen ja raus (das würde noch sinn machen das man eine Leitung ganz kündigt). Wofür also der Zauber? Zumindest im privaten Bereich sind die Ausfälle meiner DSL-Leitung (hier muss ich mal die Telekom loben!!!) irgendwo in den letzten 3 Jahren bei ggf. 5 Minuten oder weniger. Ausfallsicherheit da zu schaffen wäre also sinnlos - für die 5 Min kann ich (grad weils privat ist) auch mein mobil-tel als Hotspot dann nehmen. Also ausser das du eben dir sowohl rechtliche als auch technische Nachteile ins Haus holst (bei deinem Nachbarn gucken 3 Leute Internet-Streaming während du versuchst mit nem Kumpel nen Ego-Shooter online zu zocken) sehe ich da ehrlich gesagt wenig vorteile... Der würde erst dann kommen wenn man eine Leitung komplett kündigt und dann das Telefon halt auf nen Online-Provider (sipgate,...) umzieht.
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Mitglied: GrueneSosseMitSpeck
14.09.2020 um 07:51 Uhr
moin,
wenn ihr bei dem selben Provider seid, dann sind die Bemühungen sinnlos. Daß ein einzelner Anschluß gestört ist und der des Nachbarn nicht kommt in so einer Konstellation eher selten vor, vielleicht bei einem Hardwarefehler in der Fritzbox... nur ist das relativ gute Hardware, die wohl eher selten bis nie ausfallen wird.
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Mitglied: Dr.Bit
14.09.2020, aktualisiert um 08:10 Uhr
Setzt euch eine Firewall dazwischen, die mit 2 WAN Anchlüssen und mindestens einem LAN Anschluß ausgestattet ist. Dann nehmt ihr einen als Fallback und der Gesamte Traffic geht über den anderen Anschluß (idealer Weise den schnelleren) Die Telefone laßt ihr an den Fritten. Ist ein bischen rumspielen mit der Verkabelung. Technisch aber kein Problem.
Mal abgesehen davon, ist es nicht erlaubt. Ihr dürft keine zwei, oder mehr, Wohnungen, die NICHT zu EINEM Haushalt gehören über einen Anschluß laufen lassen.

🖖
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Mitglied: Lochkartenstanzer
14.09.2020 um 08:32 Uhr
Moin,

Rein technisch ist dein Problem reht einfach zu lösen:

  • Fritzboxen bleiben so wie sie sind und machen such Telefonie so wie sie sind weiter.

  • Du verbindet beide Fritzboxen mit einem Dual-Wan-Router und Ihr hängt Euer restliches Geraffel außer den Telefonen hinter diesen.

Fertig.

Aber wie die Kollegen sagten:

  • Ausfallsicherheit benötigt unterschiedliche Provider mit unterschiedlichen Anbindungen.

  • Rechtlich legt ihr Euch damit wahrscheinlich ein Ei, wenn einer von Euch Mist baut. Ihr könnt Euch nicht damit rausreden, daß es dann der andere war, auch wenn es so sein sollte.

lks
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Mitglied: BirdyB
14.09.2020 um 08:33 Uhr
Moin,

da Ihr eure Netze ja direkt physisch koppeln wollt und nicht "virtuell" per VPN, braucht Ihr als erstes eine Leitung zwischen euren beiden Häusern/Wohnungen. CAVE: Wenn es zwei Häuser sind, sollte es keine Kupferleitung sein, da dir auf Grund von Potentialunterschieden wahlweise die Hardware oder direkt das ganze Haus wegbrutzeln kann. Eine Glasfaserleitung wäre hier die bessere Wahl.

Wollt Ihr wirklich, dass jeder auf alles, also ALLES vom anderen zugreifen kann?

Ihr braucht dann einen Dual-WAN-Router, der die beiden Leitungen dann bereitstellt. Sofern die Telefone per VoIP angebunden sind, dürfte es kein Problem sein. Ggf. müsste man den Router dann so konfigurieren, dass die Telefonie über die jeweilige WAN-Verbindung rausgeht, falls es hier Beschränkungen vom Provider gibt.

VG
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Mitglied: Lochkartenstanzer
14.09.2020 um 08:34 Uhr
Zitat von Dr.Bit:

Mal abgesehen davon, ist es nicht erlaubt. Ihr dürft keine zwei, oder mehr, Wohnungen, die NICHT zu EINEM Haushalt gehören über einen Anschluß laufen lassen.


Das würde ich gerne mal sehen, wer das verbieten will. Der Anbieter mag das gerne in seine AGB schreiben aber es dürfte sich schwerlich durchsetzen lassen.

lks
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Mitglied: Dr.Bit
14.09.2020 um 08:37 Uhr
Ich fasse das bisherige mal kurz zusammen. Technisch kein Problem, aber eine scheiß Idee.

🖖
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Mitglied: maretz
14.09.2020 um 08:38 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Zitat von Dr.Bit:

Mal abgesehen davon, ist es nicht erlaubt. Ihr dürft keine zwei, oder mehr, Wohnungen, die NICHT zu EINEM Haushalt gehören über einen Anschluß laufen lassen.


Das würde ich gerne mal sehen, wer das verbieten will. Der Anbieter mag das gerne in seine AGB schreiben aber es dürfte sich schwerlich durchsetzen lassen.

lks

Es geht bei solchen Absätzen ja auch nicht darum das man es wirklich verfolgt - da hat der Anbieter im Privatbereich auch wenig Interesse dran. Nur ist damit halt die Haftungsfrage einfach geklärt -> du kannst eben auch nicht sagen "war mein Nachbar" weil du den eben gar nich hättest anschließen dürfen und somit bist du trotzdem der gear***te. Wie soll sonst der Provider je eine Person haben die haftbar ist wenn du einfach sagst "tja, ich hab die halbe Stadt bei mir angeklemmt - und keine Ahnung wer's war...". Um mehr gehts da nich, auch dem Provider is klar das er nich erkennen kann ob du jetzt einfach x Rechner bei dir hast oder ob du da eben bei dir die ganze Ortschaft hinterm Router hast...
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Mitglied: Dr.Bit
14.09.2020 um 08:39 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Zitat von Dr.Bit:

Mal abgesehen davon, ist es nicht erlaubt. Ihr dürft keine zwei, oder mehr, Wohnungen, die NICHT zu EINEM Haushalt gehören über einen Anschluß laufen lassen.


Das würde ich gerne mal sehen, wer das verbieten will. Der Anbieter mag das gerne in seine AGB schreiben aber es dürfte sich schwerlich durchsetzen lassen.

lks
Natürlich ist das schwer nachzuvollziehen, aber es braucht nur eine Störung auf einer der Leitungen sein und ein Techniker muß ins Haus kommen. Wenn der das dann mitbekommt wird´s teuer.

🖖
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Mitglied: Bumblebeeman
14.09.2020 um 08:47 Uhr
Ok, verstehe.

Gäbe es denn andersrum die Möglichkeit, dass wir zb ein großes Netz aufspannen mit zwei Gateways(die Fritzboxen). Und dann intern allen Geräten aus meinem Haus mein Gateway mitgeben und allen Geräten aus seinem Haus sein Gateway? Macht das mehr Sinn? Dann bräuchten wir nur einen gemeinsamen DNS oder? Und viel Pflege beim DHCP.
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Mitglied: Dr.Bit
14.09.2020 um 08:51 Uhr
Zitat von Bumblebeeman:

Ok, verstehe.

Gäbe es denn andersrum die Möglichkeit, dass wir zb ein großes Netz aufspannen mit zwei Gateways(die Fritzboxen). Und dann intern allen Geräten aus meinem Haus mein Gateway mitgeben und allen Geräten aus seinem Haus sein Gateway? Macht das mehr Sinn? Dann bräuchten wir nur einen gemeinsamen DNS oder? Und viel Pflege beim DHCP.

Nochmal: es ist nicht erlaubt. Wenn da einer Mist baut, seid Ihr dran. Laßt es. Welchen Sinn soll das überhaupt haben? Ausfallsicherheit? Wenn ein Anschluß ausfällt, kann derjenige eh nicht mehr Telefonieren und auf Internet kann man IMHO auch mal verzichten. Hat man Zeit für wichtige Dinge (die Frau z.B.)

🖖
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Mitglied: Bumblebeeman
14.09.2020 um 08:53 Uhr
Zitat von Dr.Bit:

Zitat von Bumblebeeman:

Ok, verstehe.

Gäbe es denn andersrum die Möglichkeit, dass wir zb ein großes Netz aufspannen mit zwei Gateways(die Fritzboxen). Und dann intern allen Geräten aus meinem Haus mein Gateway mitgeben und allen Geräten aus seinem Haus sein Gateway? Macht das mehr Sinn? Dann bräuchten wir nur einen gemeinsamen DNS oder? Und viel Pflege beim DHCP.

Nochmal: es ist nicht erlaubt. Wenn da einer Mist baut, seid Ihr dran. Laßt es. Welchen Sinn soll das überhaupt haben? Ausfallsicherheit? Wenn ein Anschluß ausfällt, kann derjenige eh nicht mehr Telefonieren und auf Internet kann man IMHO auch mal verzichten. Hat man Zeit für wichtige Dinge (die Frau z.B.)

🖖

Sinn ist, gemeinsam alle Daten zu nutzen ohne dass die jeweiligen Geräte zwei Netzwerkkarten besitzen müssen. Ausfallsicherheit ist egal.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
14.09.2020 um 08:55 Uhr
Zitat von Dr.Bit:

Zitat von Lochkartenstanzer:

Zitat von Dr.Bit:

Mal abgesehen davon, ist es nicht erlaubt. Ihr dürft keine zwei, oder mehr, Wohnungen, die NICHT zu EINEM Haushalt gehören über einen Anschluß laufen lassen.


Das würde ich gerne mal sehen, wer das verbieten will. Der Anbieter mag das gerne in seine AGB schreiben aber es dürfte sich schwerlich durchsetzen lassen.

lks
Natürlich ist das schwer nachzuvollziehen, aber es braucht nur eine Störung auf einer der Leitungen sein und ein Techniker muß ins Haus kommen. Wenn der das dann mitbekommt wird´s teuer.

Nur dann, wenn die Teilnehmer die Störung verursacht haben. Ansonsten können das nicht einfach durch AGB verbieten. Dier müßten dann schon einen Individualvertrag machen.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
14.09.2020 um 08:56 Uhr
Zitat von Bumblebeeman:

Ok, verstehe.

Gäbe es denn andersrum die Möglichkeit, dass wir zb ein großes Netz aufspannen mit zwei Gateways(die Fritzboxen). Und dann intern allen Geräten aus meinem Haus mein Gateway mitgeben und allen Geräten aus seinem Haus sein Gateway? Macht das mehr Sinn? Dann bräuchten wir nur einen gemeinsamen DNS oder? Und viel Pflege beim DHCP.

Geht alles, aber der DUAL-WAN-Router ist das bessere Mittel der Wahl.

lks
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Mitglied: maretz
14.09.2020 um 09:14 Uhr
Zitat von Dr.Bit:

Zitat von Lochkartenstanzer:

Zitat von Dr.Bit:

Mal abgesehen davon, ist es nicht erlaubt. Ihr dürft keine zwei, oder mehr, Wohnungen, die NICHT zu EINEM Haushalt gehören über einen Anschluß laufen lassen.


Das würde ich gerne mal sehen, wer das verbieten will. Der Anbieter mag das gerne in seine AGB schreiben aber es dürfte sich schwerlich durchsetzen lassen.

lks
Natürlich ist das schwer nachzuvollziehen, aber es braucht nur eine Störung auf einer der Leitungen sein und ein Techniker muß ins Haus kommen. Wenn der das dann mitbekommt wird´s teuer.

🖖

Sorry - das ist unsinn... und zwar mal gehöriger!
Zum einen: Wenn der Techniker hier jetzt in die Bude kommt - wie will der rausfinden wohin alle Kabel gehen? Der guckt nur bis zur TAE, mehr interessiert den nicht. Den interessiert nicht mal ob dahinter ne Fritte hängt oder ne ganze Cisco-Routerfarm.

Dann: Wie will der denn rausfinden ob z.B. Nachbarn über mein WLAN gehen? Oder meinst du ernsthaft das ich den mal eben Zugriff auf mein Netz dafür gebe (ganz davon ab ob der das versteht - weil die sind eben für die Kabel zuständig, nicht unbedingt ausgebildete Netzwerktechniker)

Und selbst wenn ich das Netzwerkkabel quer übern Flur spanne und nen Schild dran mache "Dieses Kabel geht zum Netzwerk vom Nachbarn" - dann kann der immer noch nicht sagen ob die auch mein Internet mit nutzen - ggf. wollen wir ja nur mal gemeinsam spielen und nutzen das Netzwerk dafür (vor 15-20 Jahren waren LAN-Partys schließlich auch noch "man trägt die Rechner irgendwohin und spielt übers lokale Netzwerk")

Also - wie glaubst du findet ein Techniker das raus - wenn der nur bis zur TAE gucken darf? Und das auch noch wenn der nich mal auf den Datenstrom gucken kann/darf - weil es den gar nix angeht?

Von daher: Ja, in der Therorie verboten, kann aber nicht realitisch festgestellt werden...
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Mitglied: maretz
14.09.2020 um 09:17 Uhr
Am leichtesten via VPN... oder wenns z.B. aufm NAS ist einfach nen NAS mit 2 Netzwerkports...

Alternativ kannst du sowas natürlich auch "professionell" lösen - z.B. mit nem UniFi USG was 2 WAN-Ports und 2 LAN-Ports hat... da is es dann einfaches routing:
Netz 1 - Du
Netz 2 - Nachbar
Netz 3 - Server
(Netz -> VLAN)

Geht vermutlich eben auch mit jedem vlan-fähigen dual-wan-router und is jetzt so nich weiter schwer umzusetzen...
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Mitglied: aqui
14.09.2020 um 10:03 Uhr
wie wir das hinbekommen könnten? Habt ihr eine Idee?
Einfach mal die Suchfunktion benutzen...!
https://administrator.de/tutorial/routing-2-ip-netzen-windows-linux-rout ...
Ein kleiner 20 Euro Router verbindet deine beiden Netze....
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Mitglied: Dr.Bit
14.09.2020 um 10:40 Uhr
Zitat von maretz:

Zitat von Dr.Bit:

Zitat von Lochkartenstanzer:

Zitat von Dr.Bit:

Mal abgesehen davon, ist es nicht erlaubt. Ihr dürft keine zwei, oder mehr, Wohnungen, die NICHT zu EINEM Haushalt gehören über einen Anschluß laufen lassen.


Das würde ich gerne mal sehen, wer das verbieten will. Der Anbieter mag das gerne in seine AGB schreiben aber es dürfte sich schwerlich durchsetzen lassen.

lks
Natürlich ist das schwer nachzuvollziehen, aber es braucht nur eine Störung auf einer der Leitungen sein und ein Techniker muß ins Haus kommen. Wenn der das dann mitbekommt wird´s teuer.

🖖

Sorry - das ist unsinn... und zwar mal gehöriger!
Zum einen: Wenn der Techniker hier jetzt in die Bude kommt - wie will der rausfinden wohin alle Kabel gehen? Der guckt nur bis zur TAE, mehr interessiert den nicht. Den interessiert nicht mal ob dahinter ne Fritte hängt oder ne ganze Cisco-Routerfarm.

Dann: Wie will der denn rausfinden ob z.B. Nachbarn über mein WLAN gehen? Oder meinst du ernsthaft das ich den mal eben Zugriff auf mein Netz dafür gebe (ganz davon ab ob der das versteht - weil die sind eben für die Kabel zuständig, nicht unbedingt ausgebildete Netzwerktechniker)

Und selbst wenn ich das Netzwerkkabel quer übern Flur spanne und nen Schild dran mache "Dieses Kabel geht zum Netzwerk vom Nachbarn" - dann kann der immer noch nicht sagen ob die auch mein Internet mit nutzen - ggf. wollen wir ja nur mal gemeinsam spielen und nutzen das Netzwerk dafür (vor 15-20 Jahren waren LAN-Partys schließlich auch noch "man trägt die Rechner irgendwohin und spielt übers lokale Netzwerk")

Also - wie glaubst du findet ein Techniker das raus - wenn der nur bis zur TAE gucken darf? Und das auch noch wenn der nich mal auf den Datenstrom gucken kann/darf - weil es den gar nix angeht?

Von daher: Ja, in der Therorie verboten, kann aber nicht realitisch festgestellt werden...

Daher ja auch: wenn der das mitbekommt. Heißt ja nicht das es so ist. Aber man kann gar nicht so dumm denken, wie es kommt. Man muß sich nur mal versprechen.

🖖
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Mitglied: maretz
14.09.2020 um 11:30 Uhr
Zitat von Dr.Bit:

Zitat von maretz:
Von daher: Ja, in der Therorie verboten, kann aber nicht realitisch festgestellt werden...

Daher ja auch: wenn der das mitbekommt. Heißt ja nicht das es so ist. Aber man kann gar nicht so dumm denken, wie es kommt. Man muß sich nur mal versprechen.


Und? Selbst dann hat der keinerlei handhabe was zu machen.. Nochmal: Er DARF hinter der TAE das nich mal gross angucken... Ok, wenn du natürlich dann hingehst und dem das als unterschriebenen Zettel gibst das du das mit dem gesamten Haus teilst - DANN kanns blöd werden (wobei die Tech's sich da normal selbst dann nen sch... drum kümmern). Aber Das Risiko ist wohl auch eher theoretischer Natur... Nur weil ich dem sage das was geteilt wird kann er trotzdem rein gar nix machen da der eben auch nicht wissen kann (oder muss) ob ich überhaupt weiss wovon ich da rede... Ggf. meinte ich ja eben nur das interne Netzwerk als ich sagte "klar teilen wir uns das Netz..."

Und selbst wenn ist es die Frage ob sich irgendwer bei nem Privatkunden drum kümmern würde - selbst wenn der es weiterleiten würde. Denn in dem Bereich ist da jetzt nicht sooo viel Gewinn zu erwarten und da dann das ganze übern Anwalt usw. ggf. vor Gericht zu bringen dürfte wohl kaum ein Provider machen. Da ist der schlechte Name in der Presse bei sowas deutlich teurer als der privatkunden-anschluss ...
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Mitglied: departure69
14.09.2020 um 11:55 Uhr
@Bumblebeeman:

Hallo.

Sinn ist, gemeinsam alle Daten zu nutzen

Wenn das wirklich alles ist, Cloudspeicher, fertig. Es gibt auch günstige/bezahlbare deutsche/europäische (auch die Server auf deutschem/europäischem Boden), DSGVO-konforme Cloudangebote.

Würde nur für gemeinsame Daten niemals solch einen Aufwand betreiben, wie Du ihn vorhast.


Viele Grüße

von

departure69
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Mitglied: goscho
14.09.2020 um 12:25 Uhr
Moin,

Zitat von departure69:

@Bumblebeeman:

Hallo.

Sinn ist, gemeinsam alle Daten zu nutzen

Wenn das wirklich alles ist, Cloudspeicher, fertig. Es gibt auch günstige/bezahlbare deutsche/europäische (auch die Server auf deutschem/europäischem Boden), DSGVO-konforme Cloudangebote.
Warum alles in die Wolke packen, wenn es doch nur mit dem Nachbarn gemeinsam genutzt werden soll?

Würde nur für gemeinsame Daten niemals solch einen Aufwand betreiben, wie Du ihn vorhast.
Du weißt doch gar nicht, um was für Daten es dabei geht.
Lass es mal die Videosammlung sein und schon kostet der Cloudspeicher richtig Geld, bzw. macht es keinen Sinn mehr, die Daten dorthin zu verschieben.
Vielleicht wollen sie sich auch Geräte teilen (Drucker, Scanner, Medienserver, etc.).
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Mitglied: Bosnigel
14.09.2020 um 13:15 Uhr
Eine private Cloud aufmachen (Synology ec.) und mittels VPN auf den anderen zugreifen - fertig.
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Mitglied: aqui
14.09.2020, aktualisiert um 14:10 Uhr
Wozu Cloud ?? Das ist doch Unsinn. Kollege @goscho hat da absolut Recht.
Dafür reicht ein billiges NAS https://www.amazon.de/Zyxel-Privater-Speicher-Storage-zuhause/dp/B01A98W ... und 2 dicke Platten rein und einfach ins Netz hängen und fertig ist der Speicher für ihre Daten, dänischen Western und was sonst noch alles.
Mit einem 20 Euro Router koppeln sie ihre Netze und schon ist das Problem gelöst.
Jeder pfiffige IT Nachbar löst sowas in 20 Minuten am Sontagmorgen bei einer Tasse Kaffe auch ohne langwierige Threads in Administrator Foren...
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Mitglied: departure69
14.09.2020 um 16:53 Uhr
Und dann zieht er oder der Nachbar um (Mietwohnung? berufliche Gründe?) und alles ist für die Katz. Cloud funktioniert problemlos weltweit. Und der Cloudspeicher kostet auch in Terabyte-Schritten (wg. z. B. Videosammlung) nicht viel.

Was er vor hat, ist Gefummel, das man erstmal hinkriegen muß (sonst würde er nicht hier fragen müssen) und das fehleranfällig ist und bleibt. Ich könnte es nicht und würde es nicht auch nicht tun, niemals. Nicht jeder ist so pfiffig, wie es hier bezeichnet wird.


Viele Grüße
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Mitglied: maretz
14.09.2020 um 17:15 Uhr
Ok - jetzt nehmen wir nur mal an der Speicher im Web wäre sogar komplett kostenlos. Wie lange möchtest du denn für die 2 TByte Video-Sammlung bei 10 mBit upload warten? Und wenn dann noch Geräte geteilt werden sollen wirds gleich noch viel lustiger. Selbst wenns nen Syno-Storage ist dann wäre es ja blöd wenn der Nachbar die Filme grad runterlädt während man selbst den Ego-Shooter spielen will und der Upload dann in die Knie geht...

Das aufbauen is jetzt nich soo das problem - nen dual-wan-router is jetzt nix exotisches, 2 VLANs oder 3 aufgespannt, fertig. Da kommts eigentlich nur drauf an wie die lokalen gegebenheiten so sind, DAS kann hier keiner sagen. Zwischen „WG-Zimmer“ und „Haus 500m entfernt“ is ja bei Nachbar alles möglich. Die baulichen Dinge sind vermutlich sogar das komplexeste an der ganzen Kiste...

Es gibt aber hier eben keine „richtige“ und „falsche“ Lösung - schon gar nicht mit den paar Infos die man hier so hat.
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Mitglied: Dr.Bit
14.09.2020, aktualisiert um 17:48 Uhr
Zitat von departure69:

. Ich könnte es nicht und würde es nicht auch nicht tun, niemals. Nicht jeder ist so pfiffig, wie es hier bezeichnet wird.


Ich will Dir ja nicht zu nahe treten, aber das, was hier beschrieben wird kann ein Azubi im 2ten Lehrjahr. Es ist doch wohl kein Problem irgendwo einen Router oder eine Firewall mit 2 WAN und einem LAN Anschluß hinzuklatschen und dann beide Netze zu einem machen. Einen WAN als "Lastesel" und einen als Fallback. Den LAN an einen Switch und die Netze daran anschließen. Wenn es zwei Häuser sind per Glasfaser (Potentiale beachten). Ich sehe das Problem nicht. Außer das es nicht erlaubt ist . Aber es geht ja darum ob es technisch machbar wäre und wenn, wie man sich das vorstellen könnte. ODER?

🖖
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Mitglied: aqui
15.09.2020 um 11:10 Uhr
Zeit den Thread zu schliessen....
https://administrator.de/faq/32
Bitte warten ..
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