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gelöst 8TB Festplatte "Zerschossen", plötzlich keine Partition, nix. Was kann ich tun?

Mitglied: SilberManuel

SilberManuel (Level 1) - Jetzt verbinden

12.10.2019 um 12:23 Uhr, 1920 Aufrufe, 41 Kommentare, 3 Danke

Hi, ich hatte mir mehrere 8TB Platten geholt (externe aus dem Gehäuse geholt und intern verwendet) die ich jetzt nicht so arg in Benutzung hab (das schreibe ich, weil ich mir dessen bewusst bin, dass die externen Platten "Ramsch" sind, die nicht so lange halten wie WD Red oder Ironwolf, aber sie sind ja nicht im dauer Einsatz sondern stellenweise Tagelang Ruhend) und kopierte meine Daten von den kleinen Festplatten auf diese.

Dabei hatte ich die platten schon öfter "gehotswapped" was ja jetzt kein Problem sein sollte, da ich das ja nicht ständig tat sondern weil ich auch wissen wollte welche festplatte eigentlich was war (bei identischer Bezeichnung im Windows nur so herauszufinden, aber ja, ich hätte das gleich nach dem einbinden tun sollen) und eventuell habe ich diese dabei zu stark belastet oder einen Kurzschluss oder sonstwas verursacht. Ich bin bei diesen dingen recht vorsichtig und trotz, dass das Mainboard/Netzteil Jung genug sind, ich das mit den Datenkabeln, aber nicht den Stromkabeln tue.
Meine erste Frage wäre: Kann das sein, dass durch dieses rein/raus der Datenkabel eine Festplatte zerschossen wird? Oo

Jedenfalls war plötzlich eine der Festplatten komplett ohne Zuweisung, nix, keine Partition, wie Frisch vom Werk.

Ich musste ihr eine neue Zuweisung erteilen, damit Datenrettungsprogramme einen Laufwerksbuchstaben haben, aber ich habe sie nicht formatiert in der Hoffnung, dass dadurch die GPT Tabelle oder was auch immer wiederherstellbar ist, die Festplatte hat also jetzt einen Laufwerksbuchstaben und ist "RAW".

Gibt es eine Möglichkeit aus diesem Zustand heraus sie so zu reparieren, dass sie wieder ist wie vorher? Also GPT Wiederherstellung laufen lassen oder sowas?
Wenn nicht, welches Programm ist denn mittlerweile am ehesten zu empfehlen, welches die Verzeichnisse am besten wiederherstellen kann? Testdisk war nach ca 14 Stunden bei 1% also fällt das leider weg. Ich hatte früher gute Erfahrungen mit File Scavenger aber das war vor einigen Jahren, was sich über die Jahre so getan hat weiß ich nicht ehrlich gesagt, googelte und bekam testdisk aufgezeigt aber bei einer 8TB Festplatte kann man das vergessen xD

Schon einmal vielen Dank für Antworten, sollte ich bereits vorhandene Themen übersehen haben, die das behandeln dann sorry dafür.
41 Antworten
Mitglied: SeaStorm
LÖSUNG 12.10.2019 um 12:31 Uhr
Hi


Zitat von SilberManuel:

Jedenfalls war plötzlich eine der Festplatten komplett ohne Zuweisung, nix, keine Partition, wie Frisch vom Werk.

Ich musste ihr eine neue Zuweisung erteilen, damit Datenrettungsprogramme einen Laufwerksbuchstaben haben,

Und damit hast du es verkackt.
Ein DR Programm guckt nach vorhandenen Infos. Die hast du jetzt überschrieben.
Wahrscheinlich ist alles was du noch machen kannst ist eine RAW Recovery. Da werden dann ggf Dateien gefunden und wiederhergestellt, aber ohne strucktur. Keine Ordner oder so.
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Mitglied: StefanKittel
LÖSUNG 12.10.2019 um 12:44 Uhr
Moin,

ich rate mal dass wir von WD USB HDDs sprechen?
Das können auch umgelabelte WD Red sein.
Ich hatte damit bisher keine Probleme.

Hotswap sollte man natürlich nur in Gehäusen/Stromversorgung nutzen die dafür gemacht ist.
Sonst können "lustige" Dinge passieren.

Deine HDD klingt so nach "Ups".
Kann natürlich auch ein richtiger Defekt sein.

Es gibt von Ontrack ein Testprogram welches die vorab bei Kunden verwenden um zu sehen was remote möglich ist.
Einen Link habe ich nicht.

Plane auch ein, dass jeder Scan mindestedsns 15 Stunden dauert.

Ich würde zuerst eine RAW-Kopie der HDD erstellen und dann nur mit der Kopie arbeiten.

Ne, eigentlich nicht, denn ich würde das Backup zurückspielen.
Egal

Stefan
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Mitglied: SilberManuel
12.10.2019, aktualisiert um 13:37 Uhr
Edit, Antwort an Seastorm
Ach echt? Ich hätte jetzt gedacht durch die Schnellformatierung werden gewisse Info überschrieben, aber alleine wegen dem bereitstellen im System? O.O naja gut, wenn es sonst nix geben sollte dann eben Datenrettung
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 12.10.2019 um 13:08 Uhr
Zitat von SilberManuel:
Wenn nicht, welches Programm ist denn mittlerweile am ehesten zu empfehlen, welches die Verzeichnisse am besten wiederherstellen kann? Testdisk war nach ca 14 Stunden bei 1% also fällt das leider weg.

Wenn Du große Platten verwendest, mußt Du auch die Geduld haben zu warten.

Testdisk ist das Mittel der Wahl um PartitionstBellen wiederherzustellen.

Wenn Du hingegen die Partitionierung noch weißt, kannst Du einfach mit linux und parted die partitionierung wiederherstellen, ohne daß formattiert wird.

lks
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Mitglied: SilberManuel
12.10.2019, aktualisiert um 13:37 Uhr
Edit, Antwort an Steffankittel
Hi, nein, es waren Seagate "Backup Plus" externe Laufwerke. Drinnen waren Seagate Baracuda. Da ich diese nur zum Aufbewahren brauche und wirklich niedrige Anforderungen habe sparte ich mir das Geld für die sicherlich deutlich besseren WD Red.
Mir sind ja bisher schon 2 Festplatten abgeraucht, aber diese gingen nicht so plötzlich über den Jordan sondern warnte mich Windows und ich hatte Zeit die Daten auf andere zu Kopieren, lies für genau solch einen Fall deshalb auch eine Festplatte unbenutzt, nur war das jetzt doch zu plötzlich O.O
Hatte sogar Smart Überwachungssoftware eingerichtet die bei Problemen eine Email verschickt, was auch testweise funktionierte, also zumindest da vorsichtig gewesen.

"Hotswap sollte man natürlich nur in Gehäusen/Stromversorgung nutzen die dafür gemacht ist.
Sonst können "lustige" Dinge passieren."

Netzteil ist jetzt nicht alt, ein 80+ Bronze von Corsair ca 3 Jahre her, Mainboard ein Server Mainboard mit einem Xeon 3360 glaube ich, das schon etwas älter aber sollte auch kein Problem darstellen. Wenn es denn daran liegen sollte, dann wäre das OK für mich, ist mir lieber als die Festplatte im Garten beerdigen zu müssen.

"Ich würde zuerst eine RAW-Kopie der HDD erstellen und dann nur mit der Kopie arbeiten."
Wenn nichts anderes Möglich ist würde ich jetzt einen Tiefen Scan laufen lassen und die Daten auf die Festplatte kopieren die ich für solche Fälle aufbewahrt hatte.
Eigentlich wollte ich ja ein Raid 5 System machen, aber Raid Karten mit 6 Ports waren mir zu teuer und Software Raid nicht "Benutzerfreundlich" genug (Snapraid) und die Windows Lösung unbrauchbar da bei 5 Platten schon quasi Raid 6 genutzt wird obwohl ich 5 will und das Kopieren mit 30MB/S unbrauchbar xD
Naja Gut, werde ich dann wohl mich intensiver mit der Dattenrettung auseinandersetzen müssen O.O
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Mitglied: SeaStorm
LÖSUNG 12.10.2019 um 13:24 Uhr
Du hast gesagt das keine Partition mehr sichtbar war. Wenn du jetzt eine neue erstellt hast, dann hast du ja neue Daten auf die Platte geschrieben.
Wenn die Partitionen noch da waren, du denen aber nur einen LW Buchstaben gegeben hast, dann nicht
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Mitglied: SilberManuel
12.10.2019, aktualisiert um 13:38 Uhr
Edit, Antwort an Lochkarten
Also die Festplatte war nicht partioniert, sowas mache ich eigentlich seit Windows 7 zeiten nicht mehr. Für verschiedene Aufgaben verschiedene Festplatten (Windows/Programme auf einer eigenen SSD z.B.)

Ich schaue mir gerade die Lösung an. Also ich erstelle mir dann eine Live CD oder Boot Stick besser, lasse nur die entsprechende Festplatte angeschlossen und folge den Anweisungen. Meine Frage hier dann noch: Lösche ich die Zuweisung, damit sie wieder "Fabrikneu" ist, oder lasse ich sie so wie sie jetzt ist (Laufwerksbuchstabe vergeben und RAW)? Danke
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Mitglied: SilberManuel
12.10.2019, aktualisiert um 13:39 Uhr
Edit, Antwort an Seastorm (ich klicke zwar bei den Beiträgen auf "Kommentieren" aber man sieht das scheinbar garnicht, dass ich auf einen bestimmten Beitrag antworte O.o )

Ja, die Festplatte war einfach weg. Ich hab eigentlich nur "Neues Volume erstellen" gestartet aber keine Formatierung laufen lassen (also vorher schwarz und jetzt Laufwerksbuchstabe, blaue Platte und eben RAW). Ich wollte lediglich einen Laufwerksbuchstaben haben, damit Dattenrettungssoftware was hat auf was sie zugreifen soll. Früher hatte ich bei solchen Fällen eine Schnellformatierung durchgeführt und dann die Software walten lassen. Heute wollte ich schlauer sein, wenn das aber schon gereicht hat um die GPT Tabellen zu zerschiessen war ich nicht schlauer genug xD
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Mitglied: aqui
12.10.2019, aktualisiert um 13:52 Uhr
Edit, Antwort an Steffankittel
Ein ganz einfaches @StefanKittel tut es hier auch damit jeder es versteht !!
ich klicke zwar bei den Beiträgen auf "Kommentieren" aber man sieht das scheinbar garnicht, dass ich auf einen bestimmten Beitrag antworte O.o
Ein simples "> " VOR dem zu zitierenden Satz oder Statement reicht. Cut and Paste ist dein bester Freund.
Und warum man sich externe Platten kauft statt welche OHNE Gehäuse um sie dann intern zu verwenden macht eigentlich auch nur jemand der sich die Hose mit der Kneifzange anzieht. Warum einfach machen wenn es umständlich auch geht...aber egal !
https://www.reichelt.de/8tb-festplatte-seagate-barracuda-desktop-st8000d ...
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Mitglied: BassFishFox
12.10.2019, aktualisiert um 14:59 Uhr
Hi,

Das warum ist einfach erklaert. @aqui

Es ist der Geiz.
Diese Externen werden teilweise den Leuten hinterher geworfen. Da kommt man auf solche Ideen wie der TE.
Bleibt zu hoffen, dass alle Hersteller den USB-Port in Zukunft verloeten. 😇

BFF
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Mitglied: SilberManuel
12.10.2019 um 15:12 Uhr
@aqui, ich kenne das von anderen Boards eben so, dass man dann gleich erkennt, an wen die Antwort ging. so wie es jetzt ist, ist es recht sinnlos wieso unter jedem Beitrag eine kommentieren Funktion ist, wenn der Effekt immer gleich ist, nämlich "unten einen Beitrag hinzufügen". Hier wollte ich aber keine Diskussion auslösen, verstehe auch nicht wieso du dich daran so aufziehst Oo aber seis drum.

Ich weiß jetzt auch nicht welchen Frust du haben musst mich so anzugreifen nur weil ich externe Festplatten kaufe um sie dann intern zu verwenden. Wieso ich das tue ist eigentlich so klar, dass ich absolut nicht verstehe wieso ich es hier noch erklären muss, aber für dich tue ich es, lieber aqui:
Weil ich mir das Geld gespart habe da ich nur sehr niedrige Anforderungen habe und das Risiko recht gering ist, dass sie mir abrauchen.
Die Barracuda bei Reichelt kostet 180€ , ich habe bei den 6 externen jeweils 150€ bezahlt, also zusammen 900€. 6x180 wären 1080€ also 180€ unterschied und was wäre gewonnen? Garantieabwicklung wäre leichter, aber ich bekomme zum Großteil die Gehäuse auf ohne die "klipser" kaputt zu machen (bei 3 Gehäusen nur 3-6 beschädigt, würde denke ich auch noch gehen da die das selbst vermutlich dann Grob öffnen) und wenn etwas sein sollte stecke ich die Festplatte wieder ins Gehäuse und Reklamiere es. Das ging bisher recht gut und einmal bekam ich sogar eine größere zurückgesendet. Das Ganze ist doch recht einleuchtend, oder?
Würde Geld keine Rolle spielen, dann hätte ich WD Red Platten geholt, wie oben geschrieben, aber die kosteten 210€ das Stück zu der Zeit.
Ich hoffe wir finden hier wieder zu einem besseren Umgangston. Dir einen schönen Tag noch.
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Mitglied: SilberManuel
12.10.2019, aktualisiert um 15:59 Uhr
@15965
Scheinbar sind die Angriffe normal hier? Es ist absolut unsinnig, dass die internen Festplatten so viel teurer sind als die externen, vor allem wenn man bedenkt, dass die externen mit zusätzlicher Hardware daherkommen (Netzteil, Gehäuse usw.).
Ich bin mir nicht sicher ob man mich als Geizig bezeichnen muss nur weil ich die Möglichkeit wahrnehme für deutlich weniger Geld an diese Festplatten zu kommen, wenn ich dabei den höheren Arbeitsaufwand einkalkuliere diese sorgfältig aus dem Gehäuse zu nehmen usw.
Es ist auch nicht so schlimm, dass jemand in den Sitz gefurzt hat, wenn ich einen Jahreswagen mit 10tkm dafür 30% günstiger bekomme als das gleiche Auto "Neu".
Mir ist da klar, dass das stellenweise Refurbished Platten sind, aber das ist ok für mich, ich will auf den Platten nur meinen Kram draufladen den ich über 20 Jahre angesammelt habe und dann ruht das, Anforderungen also echt sehr gering.
Verlötet sind die kleinen Platten, deshalb habe ich mir diese nicht geholt, da ärgere ich mich mit einer sehr rum, da der USB Stecker ziemlich mitgenommen ist obwohl wenig benutzt (gute Platte, billiger Stecker) und ich keine Möglichkeit habe die Platte einfach in ein anderes Gehäuse zu packen. Wieso man das noch beklatschen muss, dass uns die Hersteller hier so aufs Kreuz nehmen versteh ich nicht, aber mach du nur.
Hat aber alles nichts mit dem zu tun wieso ich das Thema eröffnet habe Oo
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Mitglied: BassFishFox
12.10.2019 um 16:39 Uhr
Ach komm, es ist Wochenende! 😎

Abgesehen davon habe ich doch recht.

Es ist absolut unsinnig, dass die internen Festplatten so viel teurer sind als die externen, vor allem wenn man bedenkt, dass die externen mit zusätzlicher Hardware daherkommen (Netzteil, Gehäuse usw.).

Das Ding ist nur, das Du dadurch nicht

für deutlich weniger Geld an diese Festplatten

die fuer solche Zwecke wirklich geeignet sind kommst. Alles klar?

So nebenbei.

Ich bin nicht der @ Bass den Du angeredet hast. Must schon die Adresse vollstaendig ausfuellen, damit die Post ankommt beim Richtigen. 😉

Schoenes RestWE!

BFF
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Mitglied: aqui
12.10.2019, aktualisiert um 16:51 Uhr
Und wenn man als Laie in einem Administrator Forum postet sollte man auch etwas mehr Rückgrat zeigen wenn der Wind mal etwas rauher wird. Mit "angreifen" hat das ja nun wahrlich nicht das Geringste zu tun. Es ist lediglich Verwunderung über sehr ungewöhnliche Einkaufs Gebaren. Denn wenn jemand einen ganzen Wagen kauft nur weil er 4 Sommerreifen haben will staunt der Laie schon und auch der Administrator wundert sich...
Die Bemerkung war also lediglich Administrator spezifische Neugierde vor der man nicht gleich mimosenhaft einknicken muss um dann aggressiv um sich zu schlagen.
Wie war das noch grade ? Ach komm, es ist Wochenende!
Richtig,... und Kollege @BassFishFox hat natürlich Recht.
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Mitglied: FFSephiroth
12.10.2019, aktualisiert um 18:50 Uhr
Die 2,5" von WD sind so, da ist der USB 3 Port auf der Platine festgelötet. War mir auch neu. Zudem ist die Festplatte erheblich dicker als normale 2,5"er zu und ich rede nicht von Slim. In den meisten 3,5" hab ich WD Green gefunden, also auch nicht das Gelbe vom Ei.
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Mitglied: SilberManuel
12.10.2019 um 18:50 Uhr
Bass, diese Festplatten werden sehr wenig genutzt. sie werden befüllt mit der Zeit und es wird nicht wirklich groß drauf zugegriffen, deshalb schrieb ich ja mehrmals, dass ich da nur recht geringe Anforderungen stelle, sonst hätte ich ja, wie ich schrieb, entsprechend WD Red Platten geholt.
Bisher fuhr ich damit auch recht gut und es war nicht nötig fast das doppelte für interne Red Platten auszugeben denn selbst die schäbigste Festplatte sollte deutlich mehr aushalten als 3 Zugriffe pro Woche.

Generell:
Meine Frage war ja, ob ich den Datenverlust durch das "hotswappen" ausgelöst haben könnte oder dies unwahrscheinlich ist, welche Software am geeignetsten ist die Daten wiederherzustellen und ob die GPT Tabellen wiederhergestellt werden können. Mit dem aufkommen völlig themenfremder Diskussionen und Angriffe auf mich habe ich nicht gerechnet (ich bin auch nicht Geizig nur weil ich mir öfter für 5€ Win10 Keys aus Ebay hole anstatt bei Microsoft für 100€, bisher nie Probleme gehabt), ist aber scheinbar mein Fehler nicht erkannt zu haben, dass hier nur Systemadministratoren erwünscht sind und keine "Bastler" .

Jedenfalls bedanke ich mich bei Seastorm, Lochkarten und Stefan für die konstruktiven Beiträge. Ich werde jetzt mir das genauer ansehen unter Linux mit Parted die Platte wiederherzustellen.

Ich verabschiede mich hiermit aber besser gleich wieder denn ich möchte nicht ewig über themenfremdes schreiben, muss alles nicht sein, unnötigen Stunk gibts im Straßenverkehr mit Rasern genug.
Schönes Wochenende noch.
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Mitglied: SilberManuel
12.10.2019 um 19:01 Uhr
Sepiroth, Mediamarkt/Saturn Verkäufer meinten zu mir, dass die 2,5er wohl mittlerweile restlos verlötet sind. die großen sich aber noch auseinandernehmen lassen und Garantieabwicklung sahen die als unproblematisch an, wenn ich die Platte wieder ins externe Gehäuse einsetze. Aber davon abgesehen, WD Green sind nicht das Gelbe vom Ei, aber wenn man die nicht gerade in ein Nas steckt sollten die auch in Ordnung sein. Gabs ja einen Artikel neulich über einen Cloud Anbieter der nur Ramsch Platten einsetzt wegen der Kosten und damit sehr Gut gefahren ist mit vor allem WD Green und Toshiba Platten. Seagate nicht so prall aber ich glaube 1,5 Jahre durchschnittlich bei einem Dauereinsatz sind schon in Ordnung für solche Platten.
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Mitglied: FFSephiroth
12.10.2019 um 19:06 Uhr
Ich hatte am Mittwoch ne WD Green als externe in der Hand. Motor defekt. Geht jetzt zur Datenrettung. Ich bleib lieber bei Red oder Red Pro...aus purer Gewohnheit
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Mitglied: Vision2015
12.10.2019, aktualisiert um 20:04 Uhr
moin...
Zitat von SilberManuel:

@15965
Scheinbar sind die Angriffe normal hier? Es ist absolut unsinnig, dass die internen Festplatten so viel teurer sind als die externen, vor allem wenn man bedenkt, dass die externen mit zusätzlicher Hardware daherkommen (Netzteil, Gehäuse usw.).
bist du sicher.... also deinem rat würde ich nicht trauen....
Ich bin mir nicht sicher ob man mich als Geizig bezeichnen muss nur weil ich die Möglichkeit wahrnehme für deutlich weniger Geld an diese Festplatten zu kommen, wenn ich dabei den höheren Arbeitsaufwand einkalkuliere diese sorgfältig aus dem Gehäuse zu nehmen usw.
nur das du diese platten nicht sorgfältig aus dem gehäuse nimmst, die sind nicht dafür gedacht!
Es ist auch nicht so schlimm, dass jemand in den Sitz gefurzt hat, wenn ich einen Jahreswagen mit 10tkm dafür 30% günstiger bekomme als das gleiche Auto "Neu".
was nen vergleich.....
Mir ist da klar, dass das stellenweise Refurbished Platten sind, aber das ist ok für mich, ich will auf den Platten nur meinen Kram draufladen den ich über 20 Jahre angesammelt habe und dann ruht das, Anforderungen also echt sehr gering.
also wenn deine Anforderungen sehr gering sind, wozu das schreiben im Forum?
echt jetzt, wenn die Daten sehr wichtig wären, hättest du eine Datensicherung (nein ein Raid ist auch keine Datensicherung)
wenn du wert auf deine Daten legen würdest, hättest du Hardware die auch Hotswap sicher möglich macht... deine platten sind nur offline zu tauschen....
Verlötet sind die kleinen Platten, deshalb habe ich mir diese nicht geholt, da ärgere ich mich mit einer sehr rum, da der USB Stecker ziemlich mitgenommen ist obwohl wenig benutzt (gute Platte, billiger Stecker) und ich keine Möglichkeit habe die Platte einfach in ein anderes Gehäuse zu packen. Wieso man das noch beklatschen muss, dass uns die Hersteller hier so aufs Kreuz nehmen versteh ich nicht, aber mach du nur.
Hat aber alles nichts mit dem zu tun wieso ich das Thema eröffnet habe Oo
wiso beklatschen... externe USB Platten sind nicht für den ausbau gedacht... und es wird auch nicht beum kauf zugesichert- das der datenträger zerlegbar ist! Du hast dich mit dem kauf selber aufs kreutz gelegt... du hast schlicht aus geiz, das falsche material gekauft!
das kannst du nicht schönreden.... die hersteller haben nix falsch gemacht, sondern du!
Frank
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Mitglied: UweGri
12.10.2019 um 21:17 Uhr
"hotswappen" am Datenkabel … echt? Ich finde, da zu fragen, was passiert sein könnte, ist naiv. Ist nicht böse gemeint, aber das macht doch nur der totale Laie!
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 12.10.2019, aktualisiert um 21:52 Uhr
Zitat von UweGri:

"hotswappen" am Datenkabel … echt? Ich finde, da zu fragen, was passiert sein könnte, ist naiv. Ist nicht böse gemeint, aber das macht doch nur der totale Laie!


Nein, das machen auch manchmal Profis. Die wissen aber normalerweise die Risiken abzuschätzen und wissen auch sich zu helfen, wenn etwas schiefgeht. Vor allem haben sie aber ein Backup


lks

PS: 8TB auf einer langsamen Platte durchzuscanne auf Partitionstabellen oder Dateisystenstrukturen benötigt nach Adam Ries ca. 24h. Um von so einer Platte Daten herunterzukratzen muß man mit mindestens 3 Tagen rechnen.

  1. Tag: image ziehen
  2. Tag: Image scannen
  3. Tag: Daten extrahieren.

Man benötigt dafür auch mindestens 16TB Platz, wenn man auf der sicheren Seite sein will.
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Mitglied: SilberManuel
12.10.2019 um 23:01 Uhr
Nochmal was zum hotswaping: Ich wollte gerne ergründen ob mein vorgehen da zum zerschiessen der GPT Tabellen geführt haben könnte. Mir war nicht bewusst, dass das so problematisch sein kann, da es schon vor vielen Jahren hieß, dass dies mit vernünftigem Mainboard und Netzteil kein Problem mehr darstellen würde. Wenn das die Ursache sein kann dann werde ich vorsichtiger in Zukunft.
Eher beruhigt es mich, dass es eher vom hotswapen kommt als dass ich damit rechnen muss, dass die Platten einfach so ohne Vorwarnung abrauchen und plötzlich keine Formatierung mehr haben, das habe ich bisher nie erlebt in 20 Jahren in denen ich das zwar nicht beruflich mache aber viel am basteln bin und sehr viele leute mit Pcs versorgt hatte.

Die Daten auf der zerschossenen 8TB Platte sind unwichtig, ich habe davon kein Backup denn diese Platte war/ist das Backup. An sich muss ich nur wissen welche Ordner drauf waren damit ich diese aus den ursprünglichen Platten wieder drauf ziehe (bin mir aber sehr sicher zu wissen welche das waren). Aber aus der Sache will ich ja was lernen, nämlich: Wenn eine Platte sich so aufhängt, "lediglich" aber der Boot Sektor bzw. GPT Tabelle oder so einen defekt erlitten haben, wie stelle ich das wieder her?
Deshalb ist die zerschossene Platte jetzt an einem dritten Rechner in einer dunklen Ecke angeschlossen auf dem ich morgen früh versuche mit Linux Parted die Partition wiederherzustellen.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 13.10.2019 um 00:27 Uhr
Zitat von SilberManuel:

Nochmal was zum hotswaping: Ich wollte gerne ergründen ob mein vorgehen da zum zerschiessen der GPT Tabellen geführt haben könnte. Mir war nicht bewusst, dass das so problematisch sein kann, da es schon vor vielen Jahren hieß, dass dies mit vernünftigem Mainboard und Netzteil kein Problem mehr darstellen würde.

Auch wenn es meistens gut geht, so ist es ohne speziellen Stecker und passenden SATA-Controller immer noch ein Glücksspiel.


Wenn das die Ursache sein kann dann werde ich vorsichtiger in Zukunft.
Eher beruhigt es mich, dass es eher vom hotswapen kommt als dass ich damit rechnen muss, dass die Platten einfach so ohne Vorwarnung abrauchen und plötzlich keine Formatierung mehr haben, das habe ich bisher nie erlebt in 20 Jahren in denen ich das zwar nicht beruflich mache aber viel am basteln bin und sehr viele leute mit Pcs versorgt hatte.

Platten können einfach so "abrauchen", das habe ich in über 35 Jahren Berufserfahrung oft genug erlebt. Deswegen macht man Backups.


Die Daten auf der zerschossenen 8TB Platte sind unwichtig, ich habe davon kein Backup denn diese Platte war/ist das Backup. An sich muss ich nur wissen welche Ordner drauf waren damit ich diese aus den ursprünglichen Platten wieder drauf ziehe (bin mir aber sehr sicher zu wissen welche das waren). Aber aus der Sache will ich ja was lernen, nämlich: Wenn eine Platte sich so aufhängt, "lediglich" aber der Boot Sektor bzw. GPT Tabelle oder so einen defekt erlitten haben, wie stelle ich das wieder her?


Testddisk drüberlaufen lassen un partitiostabelle restaurieren lassen. Dauert bei 8TB halt 15 bis 24h.

Deshalb ist die zerschossene Platte jetzt an einem dritten Rechner in einer dunklen Ecke angeschlossen auf dem ich morgen früh versuche mit Linux Parted die Partition wiederherzustellen.

viel glück. vermutlich wirst Du die Oartitionstabelle ganz kaputt machen.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 13.10.2019, aktualisiert um 00:31 Uhr
Zitat von SilberManuel:

Edit, Antwort an Lochkarten
Also die Festplatte war nicht partioniert, sowas mache ich eigentlich seit Windows 7 zeiten nicht mehr. Für verschiedene Aufgaben verschiedene Festplatten (Windows/Programme auf einer eigenen SSD z.B.)

Festplatten sind immer partitioniert! Es wird eine Partitionstabelle erstellt und dort mindestens eine Partition eingetragen. Und erzähl mir nicht, Du hättest diese als Superfloppy formattiert, die keine Partitionstabelle benötigt, denn dann wüßtest Du, wie man das Filesystem repariert.

lks
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Mitglied: SilberManuel
13.10.2019 um 09:22 Uhr
Ja, ich wollte damit sagen, dass ich die Platten nicht aufgeteilt hatte sondern immer eine Platte im Ganzen verwende.
Was "Superfloppy" ist googel ich gleich mal, klingt interessant.

"Testddisk drüberlaufen lassen un partitiostabelle restaurieren lassen. Dauert bei 8TB halt 15 bis 24h."

Als ich die Analyse startete war er nach ca. 12 Stunden bei 1% weshalb ich das dann sein lies. Das deckte sich auch mit Aussagen anderer, die für 2TB z.B. eine Woche brauchten. Ich gehe mal davon aus, dass du aus Erfahrung sprichst, deshalb wundere ich mich gerade und werde nachschauen ob ich da was falsches ausgewählt hatte.

Momentan läuft noch ein Scan mit einer alten Stellar Phoenix Version die ich noch hab, ich muss lediglich wissen welche Ordner ich auf der Platte hatte, danach dient das Ganze als Versuchsobjekt.
Die Lösung in Linux mit Parted zu werkeln klang Gut, jetzt verunsicherst du mich ;) werde da nochmals nachschauen.
Bitte warten ..
Mitglied: Norbertos
13.10.2019, aktualisiert um 11:04 Uhr
Also ich verstehe dich nicht.
Warum dieser ganze, dazu noch nicht (wirklich) erfolgversprechende Aufwand?
Nur um Daten, die du ja noch immer im Original hast, wieder herzustellen?
Wobei diese nach der "Rettung" nicht zwingend fehlerfrei sind, also dem Original nicht zwingend entsprechen müssen.
Höre auf mit diesem Unsinn. Nur Zeitverschwendung. Erstelle schnellstens ein neues Backup, sonst könnte es sein das Murphys-Law zuschlägt.
Dann, wenn du schon "Hotswap" betreiben willst benutze entsprechende Hardware mit Hotswap-fähigen Festplattenrahmen (und Festplatten).

Deine Form des "Hotswap" mag einige male gut gehen aber dafür sind schon allein die Steckverbindungen nicht konstruiert. ZB wird bei den gängigen SATA- und SAS-Kabeln von 50 bis 100 Steckvorgängen als max. Lebensdauer ausgegangen. Diese sind für eine solche Verwendung einfach nicht ausgelegt. Das gleiche gilt übrigens für die Steckverbindung an der Festplatte!
Ich bezweifle auch das Hotswap-fähige Hardware für deine, äh... 'spezielle' Verwendung wirklich geeignet ist. Frage mal wie oft Hotswap an einem Server, in seiner üblichen Lebensdauer, genutzt wird...
Grundsätzlich ist Hotswap nicht für deine Art dies zu nutzen konstruiert/gedacht.

Was sich hier anbietet wäre ein NAS mit entsprechend vielen Platten.

Nochmals :
1. Verschwende deine Zeit nicht mit toten Daten deren Integrität, besonders nach dieser Form einer Wiederherstellung, auch noch fragwürdig ist.

2. Lege ein neues Backup auf einer neuen Platte an!!

3. Überdenke dein "Hotswap-Verfahren".

4. Nutze ein NAS für deine Backups.
Bitte warten ..
Mitglied: SilberManuel
13.10.2019 um 16:22 Uhr
"Warum dieser ganze, dazu noch nicht (wirklich) erfolgversprechende Aufwand?
Nur um Daten, die du ja noch immer im Original hast, wieder herzustellen?"

Ja, Richtig. Ich will das ja verstehen wieso das passiert ist, wie ich das in Zukunft vermeiden kann und wie ich das reparieren kann, wenn es passiert ist.

"Wobei diese nach der "Rettung" nicht zwingend fehlerfrei sind, also dem Original nicht zwingend entsprechen müssen."

Wenn sowas passiert und man dann aber wieder auf die Daten zugreifen kann ist das ja weniger wichtig ob es nicht 100% fehlerfrei ist, hauptsache die Daten sind wieder da.

"Höre auf mit diesem Unsinn. Nur Zeitverschwendung. Erstelle schnellstens ein neues Backup, sonst könnte es sein das Murphys-Law zuschlägt."

Ich will das aber lernen damit ich in Zukunft bei Ähnlichen Fällen gleich weiß was zu tun ist deshalb sehe ich das nicht als Unsinn oder Zeitverschwendung.

Ich weiss jetzt nicht was du glaubst wie oft ich die Platten "gehotswappt" habe, das habe ich ein paar mal jetzt gemacht und so oft wie ich das in der Vergangenheit tat und nie etwas passierte dieser Art sah ich bei wenigen malen umstecken nicht das Problem. Ich habe beim lesen deines Textes aber eher das Gefühl, dass einfach vom schlimmsten ausgegangen wird und dinge gelesen werden, die nie geschrieben wurden.

Ich will kein NAS, das macht nicht was ich will und ein NAS mit 6 Fächern ist viel zu teuer in meinen Augen.

1. Wie schon mehrmals geschrieben sind mir die Daten Wurst da ich sie ja noch habe, mir geht es darum die Vorgänge zu verstehen und in Zukunft gleich zu wissen was ich tun muss. Datenrettungsprogramm läuft lediglich momentan noch um mir anzuzeigen welche Ordner drauf waren, was aber auch nicht zwingend wichtig ist.

2. Ich habe die Daten noch, wenn ich fertig bin mit der Wiederherstellung werde ich sie vom Original auf eine Reserve Platte ziehen und die jetzige zerschossene auf Herz und Nieren überprüfen.

3. Immer noch nur ein paar mal gemacht und wenn ich in der Vergangenheit lediglich Glück hatte, dann ist das ja ok. Ich hatte dann eben lediglich Artikel darüber falsch gedeutet scheinbar. Keine große Sache.

4. Nein, zu teuer und ich kann bei weitem nicht all das tun was ich tun will wenngleich mir durchaus bewusst ist, dass ein Synology Kasten oder Unraid z.B. feine Sachen sind.
Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
13.10.2019 um 19:19 Uhr
moin...
Zitat von SilberManuel:

"Warum dieser ganze, dazu noch nicht (wirklich) erfolgversprechende Aufwand?
Nur um Daten, die du ja noch immer im Original hast, wieder herzustellen?"
Bitte nutze doch endlich die zitat funktion.... den mist kann doch so kaum einer lesen und verstehen!

Ja, Richtig. Ich will das ja verstehen wieso das passiert ist, wie ich das in Zukunft vermeiden kann und wie ich das reparieren kann, wenn es passiert ist.
nicht alles kann jeder verstehen, und vermeiden kannst du sowas, indem du hardware nutzt, die für ihren zweck geeignet ist!
und..
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"Wobei diese nach der "Rettung" nicht zwingend fehlerfrei sind, also dem Original nicht zwingend entsprechen müssen."
Bitte nutze doch endlich die zitat funktion.... den mist kann doch so kaum einer lesen und verstehen!

Wenn sowas passiert und man dann aber wieder auf die Daten zugreifen kann ist das ja weniger wichtig ob es nicht 100% fehlerfrei ist, hauptsache die Daten sind wieder da.
was nutzen dir fehlerhafte Daten... also das ist jetzt echt blödsinn....

"Höre auf mit diesem Unsinn. Nur Zeitverschwendung. Erstelle schnellstens ein neues Backup, sonst könnte es sein das Murphys-Law zuschlägt."

Ich will das aber lernen damit ich in Zukunft bei Ähnlichen Fällen gleich weiß was zu tun ist deshalb sehe ich das nicht als Unsinn oder Zeitverschwendung.
kauf ordentliche hardware, für ihren zweck geeignet und vor allen, wenn du Lernen willst:
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Ich weiss jetzt nicht was du glaubst wie oft ich die Platten "gehotswappt" habe, das habe ich ein paar mal jetzt gemacht und so oft wie ich das in der Vergangenheit tat und nie etwas passierte dieser Art sah ich bei wenigen malen umstecken nicht das Problem. Ich habe beim lesen deines Textes aber eher das Gefühl, dass einfach vom schlimmsten ausgegangen wird und dinge gelesen werden, die nie geschrieben wurden.
1 x falsch kann schon reichen...

Ich will kein NAS, das macht nicht was ich will und ein NAS mit 6 Fächern ist viel zu teuer in meinen Augen.
was kann den ein ANS deiner meinung nicht...
ach ja...
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1. Wie schon mehrmals geschrieben sind mir die Daten Wurst da ich sie ja noch habe, mir geht es darum die Vorgänge zu verstehen und in Zukunft gleich zu wissen was ich tun muss. Datenrettungsprogramm läuft lediglich momentan noch um mir anzuzeigen welche Ordner drauf waren, was aber auch nicht zwingend wichtig ist.

2. Ich habe die Daten noch, wenn ich fertig bin mit der Wiederherstellung werde ich sie vom Original auf eine Reserve Platte ziehen und die jetzige zerschossene auf Herz und Nieren überprüfen.

3. Immer noch nur ein paar mal gemacht und wenn ich in der Vergangenheit lediglich Glück hatte, dann ist das ja ok. Ich hatte dann eben lediglich Artikel darüber falsch gedeutet scheinbar. Keine große Sache.

4. Nein, zu teuer und ich kann bei weitem nicht all das tun was ich tun will wenngleich mir durchaus bewusst ist, dass ein Synology Kasten oder Unraid z.B. feine Sachen sind.
und noch mal...
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Frank
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Mitglied: SilberManuel
13.10.2019 um 20:58 Uhr
Ich wünsche dir eine gute Besserung O.o
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Mitglied: Norbertos
13.10.2019 um 23:09 Uhr
Was willst du denn lernen?
Wie man unsinnig Zeit verplempert?
Die Vorgehensweise habe ich dir geschrieben. So, in etwa, würde ein Profi es machen.
Deine Versuche Daten ohne jede Integrität "wieder herzustellen" sind Unsinn. Was will man mit einem solchen Datenbestand? Wenn du etwas lernen willst dann, dass du nur Hardware so benutzt wie es von den Herstellern vorgesehen ist.

Du holst ja schließlich nicht mit einem PKW 3 Tonnen Sand und ergründest dann warum oder wie die Stoßdämpfer kaputtgegangen sind.

Mache es von Anfang an richtig, mit der dazu passenden Hardware. Wenn du dies lernst kannst du das Schlangenöl "Datenrettungsprogramm" getrost löschen. Diese Art von Software wurde extra für Leute erdacht die eben vorher eklatante Fehler gemacht haben und versuchen sich in fremden Gefilden (hier Elektronikingenieure etc., die von deinen Versuchen wirklich etwas verstehen) zu versuchen.

Also meine Kommentare und Hilfen sind hier bei dir am Ende angelangt. Wer nicht verstehen will, warum auch immer...

Tschau
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Mitglied: Lochkartenstanzer
13.10.2019 um 23:27 Uhr
Zitat von Norbertos:

Was willst du denn lernen?
Wie man unsinnig Zeit verplempert?

Moin,

Nicht umsonst lernen Mediziner an Leichen und nicht lebenden Patienten. Zumindest dann , wenn sie noch im Vorklinikum sind.

Man kann an solchen EDV-Leichen lernen, ob und was man tun kann, um wieder das Filesystem auf einen lesbaren Zustand zu bringen. Dann kann man schauen, ob und wie die Daten beschädigt sind. Hier hat man sogar den Vorteil, das man anhand der Originaldaten sieht, wenn die Daten kaputt sind. İn diesem Fal hat man zwar seine Zeit verschwendet, aber dafür hoffentlich einige Erkenntnisse gewonnen.

HLW übt man auch an toten Machinen, die man ja gar nicht wiederbeleben kann, was nach Deiner Auffassung Zeitverschwendung ist. Aber ohne Übung hast Du als Patient verloren.

lks
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Mitglied: Norbertos
14.10.2019, aktualisiert um 06:39 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Zitat von Norbertos:

Was willst du denn lernen?
Wie man unsinnig Zeit verplempert?

Moin,

Nicht umsonst lernen Mediziner an Leichen und nicht lebenden Patienten. Zumindest dann , wenn sie noch im Vorklinikum sind.

Man kann an solchen EDV-Leichen lernen, ob und was man tun kann, um wieder das Filesystem auf einen lesbaren Zustand zu bringen. Dann kann man schauen, ob und wie die Daten beschädigt sind. Hier hat man sogar den Vorteil, das man anhand der Originaldaten sieht, wenn die Daten kaputt sind. İn diesem Fal hat man zwar seine Zeit verschwendet, aber dafür hoffentlich einige Erkenntnisse gewonnen.

HLW übt man auch an toten Machinen, die man ja gar nicht wiederbeleben kann, was nach Deiner Auffassung Zeitverschwendung ist. Aber ohne Übung hast Du als Patient verloren.

lks

Dazu benötigt man aber spezifisches Fachwissen welches hier ja scheinbar nicht vorhanden ist. Es wird ja scheinbar bis jetzt nicht wirklich verstanden das die Ursache für den Schaden er selbst ist. Und die Vorschläge die Ihm gemacht wurden? - "Nö, mag ich nicht, will ich nicht..."
Die von dir angegebenen Mediziner üben an Leichen - richtig und gut so. Aber wieviel Fachwissen haben diese sich VORHER aneignen müssen? Und diese Mediziner werden bestimmt nicht irgendwelche Werkzeuge (Instrumente und Geräte) zweckentfremdet nutzen.

Aber, ich lasse mich ja gerne eines besseren belehren. Was dann?
Gehen wir mal davon aus er hat danach gelernt wie er Daten "retten" kann. Besser aber wäre es seine Zeit darauf zu verwenden, zu lernen welche Hardware zu welchem Zweck benutzt werden sollte - Dann muss er nicht wissen wie man Daten rettet.

Seine "Datenrettung" mag ja für Ihn ein Erfolgserlebnis sein, aber sinnvoll oder nochmals anwendbar? Er könnte ja auch mal von anderen lernen und nicht stur seine Ideen verfolgen (so wie bei seiner Interpretation von Hotswap).

mfG
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Mitglied: SeaStorm
14.10.2019 um 07:23 Uhr
Irgendwie ist der Ton hier etwas zu rau ...

Der Mann will lernen. Wenn er dafür seine Zeit opfert, geht das niemanden was an. Solche Anfeindungen sind total unnötig.
Gebt ihm Tipps, sagt ihm wie er es besser machen kann und lässt ihn versuchen. Aber lasst es doch bitte sein, ihn hier als Deppen hin zu stellen. Ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Und wir haben alle schon viel ### gebaut. Und daraus gelernt.

Also bitte... Kommt Mal runter und überlegt euch Mal, wie diese aggressive Art hier auf euch wirken würde, wenn ihr sie abbekommen würdet!
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Mitglied: Stefan007
14.10.2019 um 09:46 Uhr
@SilberManuel um das Ganze mal abzukürzen:

1. Ja sowas kann durch HotSwap passieren, hatte ein Kunde von mir auch mal gemacht. Mit den Konsequenzen musste er leben, wichtige Daten waren nicht drauf und er hat Backups

2. Ich möchte dir hier nichts vorschreiben aber du hast hier tatsächlich eine Menge Text geschrieben mit dem du dich überwiegend rechtfertigen wolltest. Das musst du nicht und schon gar nicht so ausführlich. Diese Zeiten können alle Parteien effektiver nutzen.


Der Gegenwind hier ist normal und mit ein paar Ausnahmen sowohl gerechtfertigt als auch notwendig um mal eine andere Sichtweise als seine eigene zu entwickeln.

Gruß,

Stefan
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Mitglied: SilberManuel
14.10.2019 um 10:54 Uhr
Jesusmariajosef...

Also bei dem Ganzen wundert mich ja schon, dass nicht versucht wird mein aussehen, meine sicher verbesserungswürdige Orthographie, meine essgewohnheiten oder sonstwas anzugreifen. Wo ist denn das Problem? Ich versteh es nicht...

Ich hatte, als Sata sich durchgesetzt hatte, vernünftige Netzteile sich durchsetzten bzw. den Konsumenten klar gemacht wurde, dass man hier nicht sparen sollte, öfter gelesen, dass es jetzt kein Problem mehr darstellt Festplatten auch im laufenden Betrieb dran oder ab zu stecken, wobei man da vorsichtig sein soll. War im nachhinein vielleicht kein Guter Rat oder ich habe das falsch verstanden, wieauchimmer.
Ich hatte das zuerst an einer Festplatte probiert bei dem mir wirklich alles egal war, ich besaß immer 4-5 Rechner an denen ich basteln konnte und es funktionierte Gut, auch mehrmals hintereinander. Die Platte war weiterhin ganz normal nutzbar.

Jetzt war ich aber zu unvorsichtig und durch die hotswaping Geschichte habe ich die GPT Tabelle oder was auch immer zerschossen, nicht tragisch, ich habe schliesslich alles auf meinen alten 3TB Platten welche wiederum 1 und 2TB Platten ablösten und Daten welchen ich hinterherheulen würde habe ich auf 2 externen 2,5er Platten, einer alten IDE Platte und auf DVD.

Ich hatte 2, 3 mal erwähnt, dass ich eigentlich nur wissen muss welche Ordner drauf waren, wobei ich sicher bin zu wissen welche das waren da es nur 3 gewesen sein dürften aber das ist auch nicht wichtig.

Für mich wichtig ist doch einfach nur zu wissen wie man hier vorgehen kann, was zu tun ist im Fall der Fälle, das ist doch nichts schlimmes.
Abgelehnt habe ich die Aufforderungen mir ein NAS System hinzustellen. Selbst wenn ich das Geld investieren wollte, so wäre es einfach nicht das was ich brauche.
Ich will einen Rechner mit Windows 10 auf dem Teamviewer läuft und ich den damit von Aussen steuerbar mache. Mir ist klar, dass ein Synology System nicht schlecht ist oder ein PC mit Unraid auch viele Möglichkeiten bietet aber ich will einen normalen Rechner den ich als kleinen Server betreibe. Mir ist da auch klar, dass sowas für Profis oder alle die beruflich mit sowas zu tun haben ein Unding wäre, aber das ist mir egal und was ich hier tue sollte auch jedem anderen egal sein.

Hier liegt der Hund begraben: Es ist doch egal was ich mit meinen Rechnern anstelle, ob ich mir Festplatten kaputt mache oder sonstwas. Mir zu schreiben ich würde meine Zeit verschwenden ist doch selbst absolute Zeitverschwendung. Filme und Serien schauen, TV, alles Zeitverschwendung.

Ich habe die Festplatte zerschossen durch mein hotswaping, Gut zu wissen, werde ich in Zukunft vorsichtiger sein und den Rat beherzigen diese Festplatten nur offline umzustecken. Fertig.
Den durch die Datenrettung hervorgebrachten Daten darf man nicht trauen oder sie können beschädigt sein. Das habe ich verstanden aber es ändert nichts daran, dass es hier um unwichtigen Kram handelt und ich betrachte alles als "unwichtig", was ich nicht zwingend aus dem Haus bekommen wollte, wenn es brennen würde, um es mal etwas zu dramatisieren. Ärgerlich wenn da was kaputt geht, aber mein Gott, es gibt schlimmeres.
Ich bin Bastler, ich habe mir sogar kaputte PS3 und Xbox360 Konsolen gekauft nur um zu schauen ob ich sie durch austauschen von ein paar Kondensatoren und ein bisschen mit der Heissluftpistole kochen wieder zum laufen bekomme und es machte Spaß das zu tun obwohl es totale Zeit- und vor allem Geldverschwendung was aber auch jetzt nicht so schlimm. Konsolen funktionierten wieder (wer weiß wie lange) und ich habe die für ein paar € hergegeben, sogar Verlust gemacht aber das muss niemanden außer mir interessieren.

Freunde/Bekannte kamen mit ihren zerschossenen Festplatten oder kaputten Rechnern oder Konsolen zu mir und mit den Einzelteilen oder den gesammelten Erfahrungen mit dem "backen" der Hardware konnte ich diese wieder zum laufen bringen. Mich interessiert da soooo wenig was andere davon halten wenn man Mainboards oder sonstwas in den Backofen steckt oder mit dem Heissluftpistole bearbeitet. Wenn es danach funktioniert ist es ja Gut, wenngleich das Risiko eines erneuten Ausfalls enorm ist (ich hatte ein gebackenes Mainboard in einem PC über ein Jahr in Betrieb und eine Xbox360 die ich jemandem schenkte lief auch fast ein Jahr noch) aber das ist wie gesagt alles unwichtig. Soll doch jeder machen was er möchte, man muss sich doch nicht gegenseitig angreifen nur weil jemand die Dinge nicht so handhabt wie es getan werden sollte. Es geht hier ja nicht um ein zusammengebasteltes Auto welches die Sicherheit aller gefährdet oder ein wackeliges Baumhaus.

Ich schreibe mich hier um Kopf und Kragen obwohl das Thema längst gegessen war, aber 60% des geschriebenen hier sind Themen fremd irgendwie. Hoffe jetzt, dass sich die Gemüter mal etwas beruhigen.

Ich traue mich ja schon gar nicht zu fragen mit welchen Tools man die Integrität einer vorher zerschossenen Festplatte am besten Überprüft, da ich mit Sicherheit vor allem zu hören bekomme, dass einmal derart kompromittierte Hardware nicht in Betrieb genommen werden sollte =)
Meine Fragen wurden beantwortet und ich muss mich die nächsten Tage noch damit beschäftigen sowie Zeit zum verschwenden da ist, mein Dank geht an diejenigen, die zur Lösung beigesteuert haben und ich hoffe, dass da etwas Ruhe einkehrt.
Ein wenig Entspannung würde Gut tun =)
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Mitglied: aqui
14.10.2019, aktualisiert um 11:12 Uhr
Was sagte der Kollege @Stefan007 oben schon so treffend:
aber du hast hier tatsächlich eine Menge Text geschrieben mit dem du dich überwiegend rechtfertigen wolltest. Das musst du nicht und schon gar nicht so ausführlich. Diese Zeiten können alle Parteien effektiver nutzen.
Fazit:
Wir entspannen uns alle und du kaufst dir einen kleinen Raspberry_Pi an den du deine zahllosen USB Platten anschliesst und den als NAS benutzt. Kost fast nix, spart Strom und kann alles was du willst und noch viel_mehr
Erspart dir den gruseligen Schnüffel Teamviewer und das andere mitschnüffeln und mitlesen was du dann mit dem Rechner von Remote machst:
https://administrator.de/wissen/teamviewer-gehackt-453673.html
Ein VPN auf deiner FritzBox oder dem RasPi löst dann dein Problem noch eleganter.
Alle sind zufrieden und von der Palme wieder runter und wir können den Case hier dann schliessen ohne die 50er Marke geknackt zu haben...
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Mitglied: Lochkartenstanzer
14.10.2019 um 11:10 Uhr
Zitat von aqui:

Alles sind zufrieden und wir können den Case hier dann schliessen ohne die 50er Marke geknackt zu haben...

Das hatten wir schon lange nicht mehr. Wird mal wieder Zeit. Und 100 haben wir noch länge rnciht druchbrochen.

lks
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Mitglied: SilberManuel
14.10.2019 um 11:26 Uhr
Stefan007,

Gegenwind gibts ja immer, aber dem habe ich ja versucht gleich vorzubeugen, war nur wohl nicht deutlich genug. Solche Angriffe könnte ich absolut nachvollziehen würde ich versuchen irgendeine Festplatte vom Schrott wieder gerade so lauffähig zu bekommen um sie auf einem Flohmarkt jemandem andrehen zu können oder so etwas. Aber wenn da irgendein Typ irgendwo in einem für Kinder unzugänglichen Bereich an seinem kleinen Heimserver bastelt und sich eine Festplatte zerschießt und dann derjenige frägt, was man da tun kann, dann ists doch etwas komisch was da für Grundsatzdiskussionen aufkommen O.o
Vor allem aber nachdem das Thema längst als gelöst markiert wurde und alles dazu gesagt wurde.

Ich will gar nicht wissen was ich mir anhören müsste, würde ich in einem neuen Beitrag sagen, dass ich gerade dabei bin von der Platine eines 13" HP Spectre 360 Ram Bausteine zu entfernen in der Hoffnung den defekten zu erwischen xD
Alles fest angelötet, laut dem was ich in Erfahrung bringen konnte kann man weder im Bios noch unter Windows den defekten Bereich des Speichers als defekt markieren oder sowas, damit da keine Fehler mehr aufkommen. Es bleibt aus meiner Sicht nur noch die Option einen der 4 Ram Klötze raus zu friemeln und dann hoffen, dass ich Glück hatte =)
Kann das kaputt gehen dadurch? Klar. Ist das wichtig und muss das irgendwen interessieren? Nein eigentlich nicht. Habe das Ding einfach nur geholt weil ich das ganz Cool fand.
Leben und Leben lassen eben =)
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Mitglied: Norbertos
14.10.2019 um 11:42 Uhr
Nun gut, jetzt habe ich verstanden...
Naja, für mich sind Daten die ich speicher nie unwichtig - unwichtig wird bei mir gelöscht.
Für mich war es eine Frage "Wie mache ich es richtig...". Den Bastelgedanken habe ich für mich schon vor längerem abgelegt - Daher eine Fehlinterpretation meinerseits.

Ein Kostenfreies Tool für den Datenvergleich wäre z.B. FreeFileSync
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Mitglied: 1st1
14.10.2019, aktualisiert um 11:55 Uhr
Ich empfehle dafür das hier: GetDataBack Pro V5.50

https://www.runtime.org/data-recovery-products.htm

Das scannt die ganze Platte durch, was allerdings sher sehr lange dauern kann, je nach dem wie groß und schnell, also durchaus mal mehrere Tage. getdataback ist dabei in der Lage, die komoplette Ordnerstruktur und enthaltene Dateien zu finden. Zur Datenrettung benötigt man eine zweite Platte mit genügend Platz, auf die alles dann kopiert wird. Die Originalplatte wird dabei nicht verändert.

Kostet halt ein paar Dollar, das ist es aber absolut wert.

Man kann das Programm kostenlos runterladen und über die Platte rennen lassen, und erst wenn man sieht, dass es klappt, registriert man es.

Mir hat das Tool (in älteren Versionen) schon einige Male den A* geretttet.

Ein NAS oder RAID kann übrigens auch kaputt gehen (Platten, Controller, etc.), auch dafür hat Runtime Tools im Angebot, die mitunter noch helfen können. Musste ich aber noch nicht testen.

Tipp zum Anschluss zu getdataback: zumindestens beim ersten Mal, wo mir das half, konnte es noch keine Dateien aus dem Rootverzeichnis retten. Seit dem habe ich mir angewöhnt, grundsätzlich im Rootverzeichnis einer Datenplatte erstmal einen Ordner anzulegen, und alles da hinein zu legen.
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Mitglied: andi11234
15.10.2019, aktualisiert 16.10.2019
Hallo,
ich hatte so einen ähnlichen Fall mit einer RED NAS 3 TB. Diese war in einem System mit Windows 7 Ultimate 64 bit eingebaut mit insgesamt 3xRED NAS 3TB. Dieses System hängte sich gelegentlich auf oder erzeugte einen BluScreen. Eines Tages war eine der Platten nicht mehr ansprechbar (nachdem chkdsk darauf rumgewerkelt hatte). Ich habe sie in einen anderen PC eingebaut und dort über USB die Hirens Boot-CD gestartet. Diese beinhaltet ein Linux-Rettungssystem mit GParted. Damit konnte ich sämtliche Daten der Platte retten. Dann die Daten auf Integrität geprüft. Sehr wichtig, da die Dateigröße der geretteten Daten sehr oft "stimmt", ein Video mit z.B. 45 min nach 5 min aber hängen bleibt. Anschliessend habe ich die Partition gelöscht und neu erstellt. CrystalDiskInfo sagt, die Platte sei gut. Ich hatte dann noch festgestellt, dass chkdsk aus den 4k-Sektoren offensichtlich 8k-Sektoren gemacht hatte. Dadurch anscheinend für Windows nicht mehr lesbar.
Die Frage, die sich stellt, ist, warum Du die Platten nicht in ihren Gehäusen lässt und sie zur gelegentlichen Datensicherung einfach an USB anschließt? Ich habe eine Seagate 8TB USB 3.0. Wenn ich auf diese Daten von intern rüberziehe, dann läuft das mit 130 MByte/sec. Reicht mir völlig.
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