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gelöst Analog Fernsehen per IP streamen

Mitglied: postmurum

postmurum (Level 1) - Jetzt verbinden

05.10.2019 um 11:37 Uhr, 1164 Aufrufe, 21 Kommentare

Hallo alle zusammen, ich bin nun schon länger auf der Suche und hoffe, hier auf ein paar Experten zu treffen, die mir wenigstens einen Fingerzeig geben könnten!

ich habe folgendes Projekt:
In einem Krankenhaus sollen mehrere (3-5) fahrbare Displays für Patienten installiert werden. Die Displays sind entweder Android Tablets oder Raspberries mit Touch Display, also Linux/Debian.
Es gibt kein Internet, WLAN wird selber installiert.
Aus der Wand kommt per Antennenkabel analoges TV (!). Lizenzrechtlich kein Problem, dieses abzugreifen. Kein DVB-T empfangbar, DVB-C auch nicht, DVB-S eh nicht.

Ich hatte ursprünglich mehrere USB TV Karten geplant, dann per Raspberry und TV Headend streamen auf die Clients. Die Bildqualität ist nicht wirklich wichtig.

Nun habe ich nach mehreren Fehlkäufen festgestellt, dass die Karten nicht analog können (Raspberry TV µHat und Hauppauge WinTV dualHD). Außerdem kann tvheadend auch nicht (nicht mehr!) analoge Quellen streamen bzw. den Stream verteilen.

Jetzt hoffe ich darauf, dass mir hier im Forum jemand weiterhilft und mir sagt, wie man so etwas am Besten bewerkstelligt.
- Welche Streaming Software könnte ich nehmen?
- Welche Karten (USB/evtl PCI?)?
- Settop Boxen?

Vielen Dank Euch!
Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 05.10.2019 um 13:07 Uhr
Moin,

Das einfachste dürfte sein einen alten vhs-rekorder mit videoausgang zu nehmen und daran einen usb-videogeabber dranzuhängen.

Dann kann man das digitalisierte Signal relativ einfach streamen


lks
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Mitglied: Crusher79
LÖSUNG 05.10.2019, aktualisiert um 13:20 Uhr
Hi,

hatten es für 1x Steram mit Haupaupte WinTV Karte gelöst - Modell muss ich schauen. Kann DVB-C/ S und Analog. Kostete 120 Euro.

ABER er braucht ja mehrere, um den Stream umschalten zu können. Hatte damals mit Script einfach mit WinTV Kanal gewechsel und Anwendung beendet. Die Einstellung blieb. OBS konnte dann das Signal aufgreifen und Streamen.

Ist nur dann eine Materialschlacht! 4,5 Karten/ USB ....

Wir hatten es im Infomrationskal im gesamten Gebäute verwendet. Es gab nur eine Sendung zur gleichen Zeit. Damit war es einfach. xibo damals konnte mit HTML5 Player dazu bewegt werden auch ohne Klick die Sender abzuspielen.

Weil ich mit dem OBS Stream meine Mühe hatte, setzten wir noch dazu den MIST-Server ein. https://www.mistserver.org/

Also wurde in Wirklichkeit der Stream vom MIST genommen. Bild lief stabil und Brandbreite war auch gering.

WinTV Kanal Wechsel -> OBS -> MIST Server -> xibo Android Client mit HTML5 Seite + geeignetet Player, der auch Autostart konnte.

mfg Crusher
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Mitglied: aqui
LÖSUNG 05.10.2019, aktualisiert um 13:34 Uhr
dann per Raspberry und TV Headend streamen auf die Clients.
Nein, das kann man vergessen, das skaliert nicht. Es sei denn TV Headend nutzt ebenfalls Multicasting zum Streamen des Contents an die User ?!
Sinnvoller ist es die Kanäle, wie die Telekom es mit IP TV Entertain macht, über Multicast IP Gruppen im Netzwerk zu verteilen. Sowas hat Hand und Fuß und skaliert, das andere ist laienhaftes Basteln und wird mit 5 Usern und mehr schon nicht mehr klappen !
Vermutlich ist es bei mehreren TV Programmen und Grabber_Karten besser einen preiswerten Intel NUC zu nehmen oder mindestens einen RasPi 4 da es performancetechnisch nicht ganz ohne ist.
Alternativ DVB USB Karten wobei es aber bei DVB-T2 wegen der Grundverschlüsselung der Unterschichten TV Kanäle nur für die Öffis reicht. Alternativ dann DVB-C.
Manche machen es aber auch mit einem Haufen RasPis pro 2 TV Kanälen
https://www.youtube.com/watch?v=fjDbVIWD8YU

Zum Testen von 3 oder 4 MC Streams reicht aber auch ein RasPi 3. Durch die Verwendung von Multicast, kannst du dann auch 100 oder 1000 User (Patienten) oder mehr haben die zusehen ! Die User Skalierbarkeit ist durch Multicasting nicht mehr abhängig von der Streaming Hardware.

Hier steht wie man das mit VLC und einer preiswerten USB Grabber Karte ganz einfach lösen kann:
https://www.administrator.de/content/detail.php?id=362413&token=462# ...
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Mitglied: cykes
05.10.2019, aktualisiert um 14:02 Uhr
Moin,

die Frage wäre aber auch noch: Wie wechseln die Patienten den Kanal?

Bist Du Dir sicher, dass das Quellsignal auch analoges TV ist? Oder wird es vielleicht irgendwo (von Kabel, SAT, DVB-T) umgesetzt/konvertiert und über Antennenkabel auf die Zimmer verteilt, damit dort normale TV-(Röhren-)Geräte funktionieren?
Analog ist m.W.n. über sämtliche Empfangstechniken deutschlandweit abgeschaltet.

Gruß

cykes
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Mitglied: aqui
05.10.2019, aktualisiert um 13:28 Uhr
die Frage wäre aber auch noch: Wie Wechseln die Patienten den Kanal?
Wenn sie VLC als Player haben auf dem Tablet einfach mit einem Fingertippen auf >> oder über die Kanalliste.
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Mitglied: postmurum
05.10.2019 um 14:22 Uhr
Ja, das wäre die einfachste Lösung. Die steht schon als Plan F in der Liste...
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Mitglied: postmurum
05.10.2019 um 14:30 Uhr
Multicast im WLan ist nach aktuellem WiFi Standard leider viel zu langsam. TVHeadend benutzt tatsächlich Unicast, der Trick ist aber, dass der Empfänger ja auch auswählen kann und somit NICHT der gleiche Inhalt gestreamt wird.
Allerdings ist das richtig, ab 5-10 User skaliert TVHeadend mit Unicast zumindest mit durchschnittlichen Routern nicht mehr.
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Mitglied: postmurum
05.10.2019 um 14:44 Uhr
Es wäre VLC geplant, irgendeine Fernbedienung gibt es sicher, aber meist ist es so, dass wir einen Kanal einstellen und die Patienten die Fernbedienung eh nicht bedienen können....


Ich sehe, ich muss noch Infos geben...
Ich bin auf dieser Station Pfleger.
Wir sind eine von 4 Stationen, (insgesamt ca. 20 Stationen) auf der es keinen (!) Antennenanschluss gibt. Sie standen im Bedarfsplan 2012 drin, aber irgendwie hat man das wohl... vergessen... kommen auch keine..

Ich hatte erst (auf der Nachbarstation) eine AVM DVB-C drin, die mir alle Probleme gelöst hätte.
Die tat aber nicht. Und als ich mir die Fernseher auf den anderen Stationen angesehen habe, wusste ich auch warum, einige sind Bj. 1990.
Die Technik des Hauses gibt keinerlei Unterstützung, immerhin haben sie mir die Erlaubnis gegeben, Strom dafür zu benutzen. Die dahinterstehende Technik ist mir nicht bekannt, ich bekomme auch keine Informationen. Wahrscheinlich ein vergleichbares wie in (alten) Hotels.

Es ist fraglos ein umständliches Unterfangen. Aber ich will damit kein Geld verdienen.
Unsere Patienten sind alt, viele seh- und hörgeschwächt. Das Programm wäre Wurscht, ich wäre auch mit DVB-T2 zufrieden, da läuft SDR und HR als FTA, ich brauche nicht wirklich Private. Aber ich habe in diesen Gemäuern keinerlei T Empfang. Was recht gut geht, sind WLAN und Powerline. Übrigens: kein Internet.
So...

Habt Ihr vielleicht noch eine Idee?
Ja, wenn es denn nicht anders geht, dann werde ich tatsächlich einen Videorekorder als Receiver nehmen, ne Grabberkarte an TV Headend setzen und per Multicast auf den Weg schicken. Dann gitb es für alle ein Programm, und es wird jeden Tag ein neues Programm ausgewählt. Aber dann gibt es wenigstens etwas, was auf dem Bildschirm flimmert. Es werden übrigens nicht mehr als 3-5 Clients.
Wir sind eine Intermediate Care Station. Wenn die Patienten soweit sind, dass sie sich über Contentqualität Gedanken machen können, werden sie eh auf eine Normalstation verlegt, und dort gibts ja Fernseher...
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Mitglied: Lochkartenstanzer
05.10.2019 um 14:44 Uhr
Miin,

Mal eine andere Feage: Was hängt denn am anderen Ende der analogen Leitung? Ggf ist es sinnvoller, da einen iptv-server hinzustellen und die Koax-Kabel als Netzwerkleitung zu "mißbrauchen", z.B mit devolo oder allnet Medienkonvertern. Dann einfach noch einen AP dazu, falls der nicht schon im Medienkonverter integriert ist und schon solltest Du auch streamen können.

lks
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Mitglied: postmurum
05.10.2019 um 15:13 Uhr
Daran arbeite ich noch, aber unsere Technikabteilung ist extrem langsam. Ihre Aussage war bis jetzt: Es funktioniert doch. Wie genau welcher Verteiler wo steht und was er tut, weiss keiner so richtig. Damit weiss ich leider nicht, was am anderen Ende steht, es ist der Technik noch nicht mal bekannt, wer der Provider ist (Kabel? Telekom?) Es ist keine Satellitenanlage laut unserer Technik, allerdings so wirklich sicher ist das halt auch nicht.
Ich weiss, eigentlich unfassbar, aber ich werde das nicht ändern können. Es ist eine Modernisierung geplant, das ganze Haus soll umgestellt werden auf DVB-C. Geplant für das Jahr 2023. Nun ja...
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Mitglied: FA-jka
05.10.2019 um 15:44 Uhr
Hallo,

Aus der Wand kommt per Antennenkabel analoges TV

Wenn da wirklich ein Signal kommt, muss irgendwo etwas sein, was TV-Kanäle auf analoge Frequenzen umsetzt.

Über Antennenkabel kommt entweder digitales Kabel- oder Satellitenfernsehen. Sprich: Ich würde mich eher mit dem Quellsignal beschäftigen und gucken, ob ich das irgendwie verteilt bekomme.

Ansonsten - wenn die Displays "fahrbar" sind - warum nicht einen Monitor mit Receiver auf den Rollwagen stellen und im jeweiligen Zimmer anstöpseln?

Achja: Es gibt auch Betreiber für so etwas. D.h., die installieren eine eigene Infrastruktur (mit Geräten auf den Zimmern) und ggf. ein Paysystem, bei denen die Patienten Wochentickets kaufen können. Service und Support macht dann ebenfalls der Anbieter.

Gruß,
Jörg
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Mitglied: aqui
05.10.2019, aktualisiert um 16:00 Uhr
dass wir einen Kanal einstellen und die Patienten die Fernbedienung eh nicht bedienen können....
Das wäre ja dann perfekt, da reicht dann ein RasPi 3, VLC und Multicast.
auf der es keinen (!) Antennenanschluss gibt.
Das ist auch völlig egal ! Es reicht wenn irgendwo in der Nähe des Netzwerkss einer ist. Oder....man schafft einen mit einen einfachen und preiswerten DVB-T2 Konverter.
https://www.amazon.de/Xoro-HRT-7619-FullHD-HEVC-T2-Receiver/dp/B018JZR6E ...
Es ist fraglos ein umständliches Unterfangen.
Nöö, nicht wirklich.
  • RasPi 3 mit Grabberkarte oder DVB-C Adapter oder DVB-T2 von oben ans bestehende Netzwerk anklemmen. (Zum einfachen Testen reicht auch erstmal der freie Big Buck Bunny Film !)
  • VLC starten
  • Mit VLC an jeglichem Client gucken
  • Fertisch. Einfacher gehts ja nun nicht.
Das bringt der IT Azubi im ersten Lehrjahr in 30 Minuten zum Fliegen mit Kosten aus der Porto Kasse. VLC usw. ist Bordmittel auf dem RasPi und auch allen anderen Betriebsystemen.
Du kannst das ja selber auf deinem Privat PC mit Winblows oder Linux ja mal einfach im Heimnetz zuhause mit Bordmitteln selber testen. Der Thread oben beschreibt dir ja wie es geht mit einem Kurzfilm.
VLC aufs Tablett oder iPhone oder Androiden und los gehts.
Ein (eigenes) Bild von der einfachen Sache sagt mehr als 1000 Worte.
Aber ich habe in diesen Gemäuern keinerlei T Empfang
Was meinst du genau damit ?? Keinen terrestrischen T2 Empfang ?
Eigentlich unmöglich, denn dafür reicht überall in D in der Regel ein feuchter Bindfaden respektive diese kleinen Mini Antennen die immer den T2 Konvertern beigelegt sind !
Vermutlich hast du es noch nie probiert ?!
eigentlich unfassbar, aber ich werde das nicht ändern können.
Muss man auch sicher nicht weiter kommentieren hier solch ein jämmerliches Bild.. aber egal. Dafür packst du das ja an und machst ja nun eine gute und unkonventionelle Lösung die auch klappt
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Mitglied: postmurum
05.10.2019 um 16:59 Uhr
OK, ich muss noch mal ausholen:
Auf meiner Station gibt es 10 Zimmer. Wir sind eine Intermediate Care, unsere Patienten sind meist viel zu schwach, als dass sie fernsehen könnten. Wenn es ihnen besser geht, dann dann werden sie verlegt. Aber manchmal sind sie noch nicht soweit, dass man sie verlegen könnte, und dann langweilen sie sich. Es ist also eine Portion Egoismus dabei, denn wenn sie fernsehen könnten, dann klingeln sie weniger wegen Belanglosigkeiten ('Können Sie bitte die Jalousie herunterlassen?' 2 (!) Minuten später: 'Können Sie bitte die Jalousie aufmachen?'...)

Als erstes habe ich DVB-T2 ausprobiert. Dazu habe ich einen kleinen Fernseher (TFT mit integriertem DVB-T2 Empfänger) gekauft. Dazu eine Antenne extern mit USB Stromversorgung von Kathrein.
Der tat zu Hause auch bestens, alles was frei war, war zu sehen. In der Klinik jedoch ist in den Zimmern trotz zu Hause schon gefüllter Senderliste nichts mehr zu sehen. Nur wenn ich mit der Antenne ganz nah an die Fenster gegangen bin, dann gab es eventuell mal einen Sender. Das war nicht praktikabel.

Danach habe ich auf der Nachbarstation gesehen, dass dort die Fernseher an der Wand hängen. Ich dachte also: T-Stück zwischen Fernseher und Wanddose, in den AVM DVB-C WLAN, der schickt mir das Signal auf meine Station.
Also erst mal WLAN getestet, ob es bis zu meiner Station durchreicht, das tat es. AVM Powerline tat auch in akzeptabler Geschwindigkeit. Also Geräte bestellt und probiert.
WLAN war empfangbar, aber die Senderliste des AVM Gerätes leer, egal ob manuell oder automatischer Suchlauf. So kam ich überhaupt erst drauf, dass es kein DVB-C ist, ist ja in ganz D abgeschaltet, wir schreiben 2019... Und die Fernseher - bei näherer Betrachtung - bestätigten es aber...

Ja, es wird wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass es nur einen Sender geben wird, und dann auf die Clients einen VLC setzen ist nicht die Sache.
Aber ich hatte gehofft, dass es anders geht ...
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Mitglied: aqui
05.10.2019, aktualisiert um 23:08 Uhr
In der Klinik jedoch ist in den Zimmern trotz zu Hause schon gefüllter Senderliste
Ist ja auch normal wenn du am Klinikstandort einen anderen Sender zu fassen hast !
Dann musst du logischerweise den Sender Scan neu laufen lassen ! Sonst kann das doch nicht klappen.
Es sei denn eure Institution ist direkthinterm Deich oder auf der Alm wo es mal kneifen kann mit DVB-T2.
Ich dachte also: T-Stück zwischen Fernseher und Wanddose
Ist auch richtig gedacht. Geht aber natürlich nur wenn das DCB-C2 ist, sprich normales digitales Kabelfernsehen. Sonst nicht.
Dadurch aber das das Fritz Teil damit umgehen kann ist das Beweis das es das auch ist. Sonst würde das gar nix empfangen vom TV Kabel.
Irgendwas stimmt hier an deiner Beschreibung auch nicht. Wenn der DVB-C2 Tuner des FRITZ!Repeater DVB-C Service https://avm.de/service/fritzwlan/fritzwlan-repeater-dvb-c/uebersicht/ da was empfangen hat ist es auch reguläres, digitales Kabel TV.
Hat es nichts empfangen ist es das nicht und ihr macht da intern was anderes.

Interessant wäre wenn die Stationsfernseher noch irgendwo einen Scart oder S-Video Ausgang haben. Die Chancen stehen ja nicht schlecht bei eurer antiken Ausstattung.
An diesem Scart Ausgang kannst du mit einer normalen analogen Video Grabber Karte das analoge Video Signal abnehmen und dann wieder streamen. Ggf. mit einem Adapter:
https://www.conrad.de/de/p/speaka-professional-scart-cinch-s-video-adapt ...
Es gibt eben viele Wege...
Du wirst das schon wuppen !!

Wenns das denn nun war bitte dann auch
https://administrator.de/faq/32
nicht vergessen !!
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Mitglied: goscho
06.10.2019 um 10:58 Uhr
Moin,

wie @aqui das schon geschrieben hat, wird es DVB-C sein, wenn der Fritz DVB-C was empfangen konnte.

Mein Vorschlag für eine Netzwerk-TV-Lösung:

Digital Devices Octopus Net verteilt das TV-Signal in dein Netzwerk per Sat-IP und die Clients empfangen es mit jedem Medienplayer der das kann, bspw. VLC oder Kodi.

Wobei du natürlich bei Kodi gleich richtige TV-Funktionen einbauen kannst (EPG, Senderliste, etc).
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Mitglied: aqui
06.10.2019 um 11:27 Uhr
Die Octopus Teile sind sehr gut und eigentlich die ideale (fertige) Lösung...allerdings natürlich nicht ganz so preiswert.
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Mitglied: postmurum
06.10.2019 um 17:15 Uhr
Hallo zusammen!
Erstmal vielen Dank für Eure Beiträge!
Ich muss noch kommentieren:

Zitat: Ist ja auch normal wenn du am Klinikstandort einen anderen Sender zu fassen hast !
Dann musst du logischerweise den Sender Scan neu laufen lassen ! Sonst kann das doch nicht klappen.
Es sei denn eure Institution ist direkthinterm Deich oder auf der Alm wo es mal kneifen kann mit DVB-T2.
Zitat Ende
Selbstverständlich habe ich einen neuen Scan gestartet, und zwar in mindestens 4 Zimmern (überkreuz). Aber wie gesagt, in einem Zimmer mit der Antenne direkt am Fenster, da ging es. Alles Neuware, Kabel und Stromanschluß der Antenne mehrmals überprüft... Aber: Die Zimmer waren mal vor Jahrzehnten radiologisch genutzt, also vielleicht ist da Blei in den Wänden oder so... ich will es glaub ich gar nicht wissen...

Zitat:
wie @aqui das schon geschrieben hat, wird es DVB-C sein, wenn der Fritz DVB-C was empfangen konnte.
Zitat Ende
Nein, die Fritz DVB-C hat eben ja NICHTS empfangen. Erst dachte ich ja, das (nagelneue) Fritz-Gerät sei defekt. Aber zu Hause tat die Fritz DVB tadellos. Und da wir 2019 schreiben, dauerte es noch etwas, bis ich im darauf kam, dass es ja analog sein muss...

Übrigens, bei Digital Devices habe ich Geräte gefunden, die wahrscheinlich meine Probleme verursachen (Modulatoren DVB-X -> Analog). Aber Analog->IP haben sie nicht...

Ich kann damit zusammenfassen, dass es halt nicht geht. Analog ist einfach out, und tvheadend damit auch. Es bleibt nur die Lösung mit einem Grabber oder Videorekorder, und ja, damit hätten wir eine Programmauswahlmöglichkeit entsprechend der 70er Jahre.

Ich habe noch ein bisschen recherchiert und überlegt. Vielleicht hat der eine oder andere noch einen Kommentar dazu?
1) ich erinnere mich, dass es damals in grauer Vorzeit analoge (?) Satellitenreceiver gab, die haben dem Fernseher über SCART nicht nur das Satellitenprogramm geliefert, sondern AUCH das, was per Kabel von der Hausantenne an den Satellitenreceiver geliefert wurde.
Alternativ natürlich ein Videorekorder, aber die sind so groß und schwer
Den würde ich anschließen, an dessen Scart ich dann einen Grabber anschließe. Dann verteilt ein TVServer (tvheadend ja nicht, welches dann?) das an einen Client. Der Client wiederum braucht dazu ja nur einen VLC.
2) Die analogen Receiver /Videorekorder hatten auch Fernbedienungen. Also würde ich probieren, Infrarot->IP->Infrarot Transceiver zu nutzen. Sprich, der Client hat die Originalfernbedienung, per Transceiver gehts an den alten analogen Receiver.
Damit hätte der User wieder 20 Kanäle zur Auswahl, denn dem Grabber ist ja wurscht, was er grabbt.
2b) Alternativ dürfte ein Raspberry mit Infrarot Sender sicher in der Lage sein, eine Analogfernbedienung zu imitieren
3) Nehme ich jetzt 3 alte Receiver, lasse über drei Grabber auf einen TVServer streamen, dann habe ich ja eigentlich alles.

Habe ich einen Denkfehler?
Und, btw, ist das dann ein neuer Thread? (Habe faq 32 nicht vergessen)

Aber vielen, vielen Dank für Euren Input! Auch wenn es nicht geht, habe ich wenigstens nicht noch mehr investiert...
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Mitglied: maretz
06.10.2019 um 20:56 Uhr
Also - sofern du irgendeine Position hast bei der du auch ne Antenne nutzen kannst kannst du natürlich DVB-2-IP Gateways nehmen (z.B. Teracue, gibt aber noch div. andere). Das ganze ist dann nur Preislich sicher nicht mehr für 5 Euro zu machen.

Weiterhin musst du natürlich gucken was die Gema dazu sagt. Üblicherweise sind die ganz schnell dabei wenns ums Geld kassieren geht. Da bist du normalerweise bei ner Klinik die 20 Zimmer hat dann eben auch schnell bei 20*Anzahl der Betten als Endgerät wenn du das Signal auch nur im WLAN irgendwie bereitstellst.

Du kannst natürlich auch nen Receiver nehmen und dann per HDMI-2-IP Gateways weiterlaufen lassen. Ob das Signal bei euch im WLAN gut genug durchkommt ist ne Frage wie das bei euch aufgebaut wird. Dank Pufferung ist das bei aktuellen WLANs nich mal mehr nen Problem wenn du z.B. VLC nimmst. Bei 30+ mBit füllt der den Puffer schneller wieder auf als du den leer machen kannst (selbst HD hat normal so mit 3-5 mBit zu tun).

Es ist nur ne Frage was du an Geld zur Verfügung hast und wieviel Arbeit du da reinstecken willst....
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Mitglied: Lochkartenstanzer
06.10.2019 um 21:06 Uhr
Zitat von maretz:

Weiterhin musst du natürlich gucken was die Gema dazu sagt.

Du meinst vermutluch die GEZ. Die GEMA kommt nur zum Zug, wenn man was anderes als Rundfunk, z.B. aus der Konserve abspielt.

lks
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Mitglied: maretz
07.10.2019 um 10:11 Uhr
korrekt... wie auch immer die behörde heisst, da die alle eh nur das beste (das Geld) wollen is der Name da ja auch fast egal ;). Geld nehmen die alle....
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Mitglied: Lochkartenstanzer
07.10.2019 um 10:13 Uhr
Zitat von maretz:

korrekt... wie auch immer die behörde heisst, da die alle eh nur das beste (das Geld) wollen is der Name da ja auch fast egal ;). Geld nehmen die alle....


Weder GEZ noch GEMA sind Behörden. Die sind privatwirtschafluch organisiert und tun nur so, als ob sie Behörden wären.

lks
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