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gelöst Anbieter für Diensthandys

Mitglied: Pat.bat

Pat.bat (Level 1) - Jetzt verbinden

17.07.2019 um 09:57 Uhr, 1146 Aufrufe, 31 Kommentare

Hallo zusammen,

ich bin seit einiger Zeit zuständig für die Diensthandys bei uns in der Behörde.

Eine Management Software wird nicht benutzt, die Handys werden von mir direkt eingerichtet. Die Diensthandys haben auch keinerlei Zugriff auf das Behördennetz. Sie dienen den Außendienstmitarbeitern jedeglich zur kommunikation und Internet Nutzung, wenn Sie unterweg sind.

Vorher wurde jeder Mitarbeiter gefragt, welches Smartphone er haben möchte, dabei gabs zur Auswahl, entweder ein Iphone 6/s oder ein Samsung A3.

Da die Preise sich nun entsprechend angepasst haben, würde Momentan meine Wahl auf entweder das iPhone 7 32GB oder das Google Pixel 3a fallen. Beide kosten bei unserem Tarif einmalig das gleiche. HUAWAI war auch erst eine Option, hat sich dann aber vorerst erledigt.

Da wir die Diensthandys nun vereinheitlichen wollen, bin ich am überlegen ob es denn nun Android (Pixel 3a) oder iOS (iphone 7) werden soll.

Meine Überlegung dazu ist:

  • iOS ist ein geschlosseneres System und dadurch etwas sicherer, da wir aber außerhalb des Behördennetzes sind, wäre der Punkt nicht ganz so drastisch.
  • Beide Smartphones erhalten recht zügig Software- und Sicherheitsudpates
  • Beide Smartphones haben keine 3rd party Software installiert
  • Das Pixel 3a hat meines Wissens nach etwas bessere Technik verbaut

Was meint ihr dazu, ist das eher egal welches OS man benutzt in diesem Fall oder gibt es gut Gründe warum man das eine nehmen sollte, bzw. warum man eins wiederum nicht nehmen soll.
31 Antworten
Mitglied: itisnapanto
17.07.2019 um 10:33 Uhr
Moin ,

das ist an sich Geschmackssache ob ihr nun Android oder iOS einsetzen wollt.
Zu deiner Frage: Würde Apple + Apple Business Manager verwenden.

Ich würde aber bei gleichen Gerätepreisen immer noch den Anwender entscheiden lassen. Aus der Erfahrung her für den einfacher für die Herrschaften. Dazu dann ein MDM System für dich und alle sind glücklich.

Gruss
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Mitglied: eisbein
17.07.2019 um 10:38 Uhr
Hallo,

Sie dienen den Außendienstmitarbeitern jedeglich zur kommunikation und Internet Nutzung, wenn Sie unterweg sind.

Bei deinen Anforderungen ist es eigentlich egal für welches Modell du dich entscheidest.

Was evtl. noch einen Gedanken Wert wäre -> Dual SIM. Nicht jeder schleppt gerne 2 oder mehr Handys mit

Gruß
eisbein
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Mitglied: H41mSh1C0R
17.07.2019 um 10:59 Uhr
Ob das eine oder andere OS besser oder schlechter ist sei mal dahingestellt.

Einen viel größeren Stellenwert würde ich dem Überdenken der Auswahl geben.
Warum 2 Geräte unterschiedlicher Hersteller/OS anbieten statt EINEM System?
Das ist ein Dienstgerät, das stellt der AG bereit. *Punkt* Wenn das ein Android ist dann ist es ein Android oder iOS dann halt iOS.

Auch wenn ihr noch kein MDM einsetzt, sollte es kommen geht die Rennerei los mehrere System unter einen Hut zu bekommen.
Was administrativen Mehraufwand bedeutet, je nachdem was für ein MDM genutzt wird.

Wir haben uns bewusst gegen mehrere Systeme entschieden und fahren damit sehr gut.
Aber auch damit die Entwicklungsabteilung nicht für mehrere Plattformen entwickeln und testen muss.

VG
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Mitglied: JohnLamox
17.07.2019 um 11:10 Uhr
Bei uns kamen Anfangs noch "Smartphones" von Nokia mit Windows Phone 8.sonstwas zum Einsatz. Alles händisch eingerichtet und nur Gefrickel. Dann kam die Überlegung für ein MDM, wurde dann mit anderen Behörden zusammen entschieden, das man VMware AirWatch nehmen wird und das ganze dann zusammen mit iPhones. So macht das administrieren jetzt wenigstens "Spaß". Die Entscheidung welche Smartphones der User will haben wir entschieden nicht gemacht, weil sonst wieder ein Wildwuchs entsteht und das ist totaler Quatsch. AG stellt zur Verfügung, also nimm das was wir anbieten. Hatten lediglich die Wahl zwischen verschiedenen iPhone-Modellen.
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Mitglied: ArnoNymous
17.07.2019 um 12:06 Uhr
Zitat von H41mSh1C0R:



Einen viel größeren Stellenwert würde ich dem Überdenken der Auswahl geben.
Warum 2 Geräte unterschiedlicher Hersteller/OS anbieten statt EINEM System?
Das ist ein Dienstgerät, das stellt der AG bereit. *Punkt* Wenn das ein Android ist dann ist es ein Android oder iOS dann halt iOS.



Das hat er ja vor. Deshalb fragt er ja, welches der beiden Geräte besser wäre.
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Mitglied: Bem0815
17.07.2019, aktualisiert um 12:16 Uhr
Zitat von H41mSh1C0R:

Das ist ein Dienstgerät, das stellt der AG bereit. *Punkt* Wenn das ein Android ist dann ist es ein Android oder iOS dann halt iOS.

Kann man so handhaben, aber dann braucht man sich nicht wundern wenn die Geräte kaum verwendet werden.
Wenn mir ein AG so kommen würde, dann würde sich meine Verwendung des Gerätes auf das allernötigste nach dem Minimalprinzip beschränken.

Das Handy außerhalb der Arbeitszeit bei mir führen um für Notfälle erreichbar zu sein?
Slack, MS Teams, Mails oder ähnliches auf dem Handy in Pausen oder außerhalb der Arbeitszeit lesen?

Hahaha, vergiss es.
Wer mir ein Gerät aufzwingt das ich vom System her nicht möchte hat hier ordentlich verschissen.

Wenn das Gerät dagegen meiner Präferenz entspricht, modern ist und auch noch DualSim hat, damit ich das auch privat nutzen kann sorgt bei mir zumindest für Maximalakzeptanz. Dann würde ich sogar mein privates Handy zuhause liegen lassen und wäre mit dem Firmenhandy immer erreichbar.
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Mitglied: IceAge
17.07.2019, aktualisiert um 12:30 Uhr
Mhmm, Behördennetzwerk und Android (=Google) bzw. iOS (=Apple)? Was sagt euer DSB zu dem Thema?
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Mitglied: itisnapanto
17.07.2019 um 12:31 Uhr
Zitat von Bem0815:

Zitat von H41mSh1C0R:

Das ist ein Dienstgerät, das stellt der AG bereit. *Punkt* Wenn das ein Android ist dann ist es ein Android oder iOS dann halt iOS.

Kann man so handhaben, aber dann braucht man sich nicht wundern wenn die Geräte kaum verwendet werden.
Wenn mir ein AG so kommen würde, dann würde sich meine Verwendung des Gerätes auf das allernötigste nach dem Minimalprinzip beschränken.

Das Handy außerhalb der Arbeitszeit bei mir führen um für Notfälle erreichbar zu sein?
Slack, MS Teams, Mails oder ähnliches auf dem Handy in Pausen oder außerhalb der Arbeitszeit lesen?

Hahaha, vergiss es.
Wer mir ein Gerät aufzwingt das ich vom System her nicht möchte hat hier ordentlich verschissen.

Wenn das Gerät dagegen meiner Präferenz entspricht, modern ist und auch noch DualSim hat, damit ich das auch privat nutzen kann sorgt bei mir zumindest für Maximalakzeptanz. Dann würde ich sogar mein privates Handy zuhause liegen lassen und wäre mit dem Firmenhandy immer erreichbar.


Ich sehe das hier im Betrieb auch so. Teils können / wollen die sich nicht umgewöhnen . Gerade die Ältere Generation tut sich da leichter mit einem Gerät was sie auch von zu Hause aus kennen. Da habe ich lieber bissl mehr Aufwand beim administrieren , als wenn die mich jeden Tag anrufen und dieses und jenes fragen.

Gruss
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Mitglied: H41mSh1C0R
17.07.2019 um 12:50 Uhr
Dienstgerät ist Dienstgerät und wenn Bereitschaft/Schicht was auch immer die Erreichbarkeit vorsieht, dann wird dem MA wohl nichts anderes übrig bleiben als das Gerät mitzunehmen. Alles andere hätte Konsequenzen.

Jeden MA steht es ja frei das anders zu sehen, nur eine Wahl bekommt er nicht.

Was dann außerhalb der vereinbarten Schichten / Zeiten liegt da macht man mit dem Diensttelefon eines --> AUS. =)

Die Entscheidung was man für ein Telefon besorgt mit welchem OS, wurde aber trotzdem vorher per Umfrage geprüft wo die Präferenzen lagen.
Nun gibt es dafür halt keinen Zoo an Geräten, sondern eine einheitliche Ausstattung und die Minderheit die ein anderes System wollte muss sich halt beugen und eingewöhnen.
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Mitglied: Bem0815
17.07.2019 um 12:55 Uhr
Zitat von itisnapanto:

Ich sehe das hier im Betrieb auch so. Teils können / wollen die sich nicht umgewöhnen . Gerade die Ältere Generation tut sich da leichter mit einem Gerät was sie auch von zu Hause aus kennen. Da habe ich lieber bissl mehr Aufwand beim administrieren , als wenn die mich jeden Tag anrufen und dieses und jenes fragen.

Gruss

Ich darf mich bei mir in der Firma auch darum kümmern.
Der Aufwand zur Administration hält sich meiner Meinung nach eh in Grenzen.

Einzig die Ersteinrichtung ist dämlich, bei Android ein wenig dämlich und bei Apple richtig dämlich.

Nicht das einrichten des Handys ist das Problem sondern das erstellen von den Google oder Apple Accounts bei dem Daten abgefragt werden und man dann bei Apple noch Telefonnummer und E-Mail Adresse per Codeeingabe bestätigen muss und es hier bei beiden Systemen keine Voreinrichtungsmöglichkeiten von Accounts für Firmengeräte gibt.

Auf allen Geräten den gleichen Account nutzen geht auch nicht (zumindest nicht bei Apple) weil ja dann bei allen iMessage auf dem gleichen Account läuft und die Mitarbeiter das dann nicht richtig nutzen können...

Lass dann die Mitarbeiter sich selbst den Account einrichten.
Blöd ist dann nur, dass ich ja ohne den Account nichts aus dem Appstores laden kann.

Heißt Mitarbeiter bekommt das Handy und soll sich den Account erstellen. Dann nehme ich dem Mitarbeiter das Handy wieder weg um Apps zu laden und einzurichten und dann bekommt der Mitarbeiter das Handy wieder. Also ein sehr unpraktisches verfahren. Für MDM haben wir hier nicht genug Geräte im Einsatz, damit sich das rechnet.
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Mitglied: Bem0815
17.07.2019, aktualisiert um 13:00 Uhr
Zitat von H41mSh1C0R:

Dienstgerät ist Dienstgerät und wenn Bereitschaft/Schicht was auch immer die Erreichbarkeit vorsieht, dann wird dem MA wohl nichts anderes übrig bleiben als das Gerät mitzunehmen. Alles andere hätte Konsequenzen.

Jeden MA steht es ja frei das anders zu sehen, nur eine Wahl bekommt er nicht.

Was dann außerhalb der vereinbarten Schichten / Zeiten liegt da macht man mit dem Diensttelefon eines --> AUS. =)

Die Entscheidung was man für ein Telefon besorgt mit welchem OS, wurde aber trotzdem vorher per Umfrage geprüft wo die Präferenzen lagen.
Nun gibt es dafür halt keinen Zoo an Geräten, sondern eine einheitliche Ausstattung und die Minderheit die ein anderes System wollte muss sich halt beugen und eingewöhnen.

Wie gesagt, das Gerät wird in dem Fall gerade so nach Vorschrift verwendet nach dem was im Arbeitsvertrag steht und kein Quäntchen mehr.
Wenn mir ein Arbeitgeber dagegen ein ordentliches Gerät hinstellt und mir so auch eine Wertschätzung zeigt dann bin ich auch mal nach Feierabend noch erreichbar.

So einfach ist das.
Wenn mir der Arbeitgeber aber mit einem ungewollten Handy und auch mit vielen anderen Dingen durchgängig keine Wertschätzung zeigt würde ich mir langfristig aber eh überlegen ob ich in so einem Unternehmen überhaupt bleiben möchte. ;)

Getreu dem Motto geben und nehmen.
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Mitglied: monstermania
17.07.2019 um 13:29 Uhr
Zitat von Bem0815:

Kann man so handhaben, aber dann braucht man sich nicht wundern wenn die Geräte kaum verwendet werden.
Wenn mir ein AG so kommen würde, dann würde sich meine Verwendung des Gerätes auf das allernötigste nach dem Minimalprinzip beschränken.

Das Handy außerhalb der Arbeitszeit bei mir führen um für Notfälle erreichbar zu sein?
Slack, MS Teams, Mails oder ähnliches auf dem Handy in Pausen oder außerhalb der Arbeitszeit lesen?

Hahaha, vergiss es.
Wer mir ein Gerät aufzwingt das ich vom System her nicht möchte hat hier ordentlich verschissen.

Wenn das Gerät dagegen meiner Präferenz entspricht, modern ist und auch noch DualSim hat, damit ich das auch privat nutzen kann sorgt bei mir zumindest für Maximalakzeptanz. Dann würde ich sogar mein privates Handy zuhause liegen lassen und wäre mit dem Firmenhandy immer erreichbar.

Sorry,
aber liest sich so, als wenn ein Kleinkind seinen Schnuller vermisst!
Ein dienstliches Smartphone ist ein Arbeitsgerät, dass Dir durch den AG zur Verfügung gestellt wird. Und wenn die Firma aus guten Gründen nur iPhones nutzt (z.B. Sicherheit), dann hast Du es auch Arbeitnehmer auch zu nutzen. Ob Du es dann immer am Mann haben musst, hängt dann ohnehin vom jeweiligen Arbeitsvertrag/Bereitschaftsvereinbarung ab.
Ob Dir Dein AG dann auch die private Nutzung erlaubt hängt dann auch wieder vom Einzelfall ab. Macht nämlich auch nicht längst jeder AG.

Gruß
Dirk
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Mitglied: H41mSh1C0R
17.07.2019 um 13:43 Uhr
Man hat immer die 3 Möglichkeiten(und das ist auch gut so):

Ändern --> Akzeptieren --> Gehen

=)
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Mitglied: Pat.bat
17.07.2019 um 13:44 Uhr
Zitat von IceAge:

Mhmm, Behördennetzwerk und Android (=Google) bzw. iOS (=Apple)? Was sagt euer DSB zu dem Thema?

Da sich keine Dienstlichen Daten, außer Kontaktinfos auf dem Handy befinden, mischt sich der DSB nicht ein.

Die Mitarbeiter können das Diensthandy auch nutzen wie sie möchten, wir geben keine Apps for.
Das einzige was ich beim Android als App installiere ist eine Anti-Virus App wie kaspersky.

Ein MDM würde sich bei uns auch nicht lohnen, da wir dafür zu wenige Geräte im Einsatz haben.

Es wird von Leitung zwar vorgegeben, das die Außendienstmitarbeiter ein Diensthandy haben sollen, aber kaum einer nutzt es wirklich, trotz dem sie sich ihr OS aussuchen konnten.
Aber das ist wohl ein anderes Thema, man muss den MA, die nicht ganz so Technikaffin sind, zeigen, wie man sein Diensthandy wohl mit den gegeben Mitteln effektiv nutzen kann. Aber das ist OT.

Zur Einrichtung selber, ich finde es um einiges entspannter ein Android einzurichten als ein Apple (Was die ID angeht). Die Geräteeinrichtung ist dann ja ein Kinderklaks und eine entspannte Abwechslung.

Ich bedanke mich aber schon mal sehr für eure tolle Mitwirkung hier.
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Mitglied: IceAge
17.07.2019 um 14:08 Uhr
Wenn ihr keine Einschränkung der Apps vornehmt und jeder Apps nach Lust und Laune installieren darf, wer übernimmt dann die Verantwortung wenn durch diese Apps Daten aus dem Behördennetzwerk entwendet wurden bzw. sich ein Schädling eingefangen wurde? Oder habe ich das vielleicht missverstanden und es wird kein Netzwerkzugriff auf das Behördennetzwerk zugelassen?
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Mitglied: itisnapanto
17.07.2019 um 14:11 Uhr
Zitat von IceAge:

Wenn ihr keine Einschränkung der Apps vornehmt und jeder Apps nach Lust und Laune installieren darf, wer übernimmt dann die Verantwortung wenn durch diese Apps Daten aus dem Behördennetzwerk entwendet wurden bzw. sich ein Schädling eingefangen wurde? Oder habe ich das vielleicht missverstanden und es wird kein Netzwerkzugriff auf das Behördennetzwerk zugelassen?


Er hat oben schon geschrieben , das die Geräte nicht ins Behördennetz kommen oder Zugriff drauf haben.
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Mitglied: IceAge
17.07.2019 um 14:22 Uhr
ah ok, perfekt. Das hatte ich übersehen.
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Mitglied: Bem0815
17.07.2019, aktualisiert um 14:44 Uhr
Zitat von monstermania:

Zitat von Bem0815:

Kann man so handhaben, aber dann braucht man sich nicht wundern wenn die Geräte kaum verwendet werden.
Wenn mir ein AG so kommen würde, dann würde sich meine Verwendung des Gerätes auf das allernötigste nach dem Minimalprinzip beschränken.

Das Handy außerhalb der Arbeitszeit bei mir führen um für Notfälle erreichbar zu sein?
Slack, MS Teams, Mails oder ähnliches auf dem Handy in Pausen oder außerhalb der Arbeitszeit lesen?

Hahaha, vergiss es.
Wer mir ein Gerät aufzwingt das ich vom System her nicht möchte hat hier ordentlich verschissen.

Wenn das Gerät dagegen meiner Präferenz entspricht, modern ist und auch noch DualSim hat, damit ich das auch privat nutzen kann sorgt bei mir zumindest für Maximalakzeptanz. Dann würde ich sogar mein privates Handy zuhause liegen lassen und wäre mit dem Firmenhandy immer erreichbar.

Sorry,
aber liest sich so, als wenn ein Kleinkind seinen Schnuller vermisst!
Ein dienstliches Smartphone ist ein Arbeitsgerät, dass Dir durch den AG zur Verfügung gestellt wird. Und wenn die Firma aus guten Gründen nur iPhones nutzt (z.B. Sicherheit), dann hast Du es auch Arbeitnehmer auch zu nutzen. Ob Du es dann immer am Mann haben musst, hängt dann ohnehin vom jeweiligen Arbeitsvertrag/Bereitschaftsvereinbarung ab.
Ob Dir Dein AG dann auch die private Nutzung erlaubt hängt dann auch wieder vom Einzelfall ab. Macht nämlich auch nicht längst jeder AG.

Gruß
Dirk

Puh... komplett unnötiger persönlicher Angriff, und schreibt dann bei mir was von wegen Kleinkind. Den Fehler merkst du selbst, oder?

Wenn du wirklich Sicherheit als Thema bringen willst, dann ist MDM mit ordentlicher Absicherung Pflicht, Iphones statt Android zu nehmen ist hier reine Security by Obscurity und bringt rein gar nichts.
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Mitglied: H41mSh1C0R
17.07.2019 um 14:55 Uhr
Zitat von Pat.bat:
Da sich keine Dienstlichen Daten, außer Kontaktinfos auf dem Handy befinden, mischt sich der DSB nicht ein.

Naja auch wenn keine Verbindung direkt ins Behördennetz zustandekommt, liegen auf den Geräten scheinbar Kontaktinformationen(wie auch immer die aussehen) vor.

Jegliche Daten mit dienstlichen Charakter, dazu würde ich auch Kontaktinformationen zählen, sollte man bei nicht verwalteten Geräten im Auge haben.

Gesammelte Daten über Malware kann später auch Sinn bringend zusammengeführt werden. So krumm kann man manchmal gar nicht denken.
Stichwort: Social Engineering
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Mitglied: Dilbert-MD
17.07.2019 um 15:13 Uhr
Zitat von Pat.bat:
Da die Preise sich nun entsprechend angepasst haben, würde Momentan meine Wahl auf entweder das iPhone 7 32GB oder das Google Pixel 3a fallen.

Wenn Du bei der Gerätewahl frei bist und und Dir ggf. noch etwas Spielraum einforderst, wie wäre es dann mit folgender Überlegung:

- ein OS für alle
- damit auch Wechsler gnädig gestimmt werden, gibt es ein Gerät "eine Klasse besser"
- mit dem Gerät "eine Klasse besser" kann man flüssig arbeiten, gute Fotos zu Dokumentationszwecken erstellen, ...
- nach einer Zeit X werden die Smartphones gewechselt und die "Altgeräte" den Mitarbeitern zum Kauf angeboten
- wenn das Kaufangebot bei Anschaffung schon den Mitarbeitern kommuniziert wird, sind die Chancen auf pflegliche Behandlung vielleicht auch höher.

Gruß
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Mitglied: ArnoNymous
17.07.2019 um 15:21 Uhr
Moin,

wenn man kein MDM einführen möchte (gerade da will man den Aufwand dann ja möglichst gering halten) und sonst auch keine Regelungen für den Gebrauch der Geräte hat, verstehe ich nicht, warum man sich dann unbedingt auf ein Gerät beschränken möchte. Beides ist ohne weitere Maßnahmen nicht wirklich sicher, solange es von einem Menschen bedient wird.
Dann würde ich doch eher den Mitarbeitern die Wahl lassen und somit etwas zum Arbeitsklima beitragen.

Ich persönlich bin eher Freund von Android und Apple mag ich so gar nicht. Aber das ist auch nicht unbedingt objektiv.

Gruß
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Mitglied: Kraemer
17.07.2019 um 16:51 Uhr
Zitat von Bem0815:

Zitat von H41mSh1C0R:

Das ist ein Dienstgerät, das stellt der AG bereit. *Punkt* Wenn das ein Android ist dann ist es ein Android oder iOS dann halt iOS.

Kann man so handhaben, aber dann braucht man sich nicht wundern wenn die Geräte kaum verwendet werden.
Wenn mir ein AG so kommen würde, dann würde sich meine Verwendung des Gerätes auf das allernötigste nach dem Minimalprinzip beschränken.

Das Handy außerhalb der Arbeitszeit bei mir führen um für Notfälle erreichbar zu sein?
Slack, MS Teams, Mails oder ähnliches auf dem Handy in Pausen oder außerhalb der Arbeitszeit lesen?

Hahaha, vergiss es.
Wer mir ein Gerät aufzwingt das ich vom System her nicht möchte hat hier ordentlich verschissen.

Wenn das Gerät dagegen meiner Präferenz entspricht, modern ist und auch noch DualSim hat, damit ich das auch privat nutzen kann sorgt bei mir zumindest für Maximalakzeptanz. Dann würde ich sogar mein privates Handy zuhause liegen lassen und wäre mit dem Firmenhandy immer erreichbar.
hast du keinen Frisör, dem du sowas erzählen kannst?
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Mitglied: Bem0815
17.07.2019, aktualisiert um 16:56 Uhr
Zitat von Kraemer:
hast du keinen Frisör, dem du sowas erzählen kannst?

Immerhin hat mein Beitrag was zum Thema beigetragen, was man von deinem jetzt nicht behaupten kann.
<°))))><
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Mitglied: eisbein
17.07.2019 um 18:18 Uhr
Zur Einrichtung selber, ich finde es um einiges entspannter ein Android einzurichten als ein Apple

Würde da auch eher zu Android raten, das kennen die Meisten bereits vom privaten Handy - somit ist die Akzeptanz schon mal etwas größer.
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Mitglied: monstermania
18.07.2019 um 13:59 Uhr
Zitat von Bem0815:
Puh... komplett unnötiger persönlicher Angriff, und schreibt dann bei mir was von wegen Kleinkind. Den Fehler merkst du selbst, oder?

Wenn du wirklich Sicherheit als Thema bringen willst, dann ist MDM mit ordentlicher Absicherung Pflicht, Iphones statt Android zu nehmen ist hier reine Security by Obscurity und bringt rein gar nichts.

Nö,
ging mir gar nicht primär um Sicherheit, sondern um die Art/Weise wie Du meinst gegen die Bereitstellung des Arbeitsgeräts durch den AG 'protestieren' zu dürfen. Allein schon die Sätze:
"Das Handy außerhalb der Arbeitszeit bei mir führen um für Notfälle erreichbar zu sein?
Slack, MS Teams, Mails oder ähnliches auf dem Handy in Pausen oder außerhalb der Arbeitszeit lesen?
Hahaha, vergiss es.
Wer mir ein Gerät aufzwingt das ich vom System her nicht möchte hat hier ordentlich verschissen."
sagt m.E. mehr als genug aus. So benimmt sich ein kleines Kind, das nicht das bekommt was es möchte.

BTW. Niemand ist per se gezwungen ein Diensthandy außerhalb seiner vertraglich vereinbarten Arbeitszeit zu nutzen! Die Erreichbarkeit am Wochenende/Urlaub hat auch hat auch nix mit einem Diensthandy zu tun. Warum sollte ich nur weil mir der AG ein Diensthandy zur Verfügung steht ständig und immer für die Firma erreichbar sein!?
Klar, wenn der AG bereit ist mir meine Erreichbarkeit entsprechend zu vergüten (Vertrag) ist das natürlich etwas Anderes.
Ach ja, mein letzter AG wollte mir auch ein Diensthandy aufdrängen. Habe dankend abgelehnt, weil man dort auch der Ansicht war, dass ein Diensthandy automatisch zur ständigen Erreichbarkeit verpflichtet (natürlich für lau)!
Ach die armen Wichte in der Firma, die sogar noch Stolz darauf gewesen sind, dass Sie ein Diensthandy bekommen haben...

Gruß
Dirk
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Mitglied: Bem0815
19.07.2019 um 16:57 Uhr
Zitat von monstermania:

Zitat von Bem0815:
Puh... komplett unnötiger persönlicher Angriff, und schreibt dann bei mir was von wegen Kleinkind. Den Fehler merkst du selbst, oder?

Wenn du wirklich Sicherheit als Thema bringen willst, dann ist MDM mit ordentlicher Absicherung Pflicht, Iphones statt Android zu nehmen ist hier reine Security by Obscurity und bringt rein gar nichts.

Nö,
ging mir gar nicht primär um Sicherheit, sondern um die Art/Weise wie Du meinst gegen die Bereitstellung des Arbeitsgeräts durch den AG 'protestieren' zu dürfen...

Ach ja, mein letzter AG wollte mir auch ein Diensthandy aufdrängen. Habe dankend abgelehnt...

Ahhhhh ja, du kritisierst meinen Protest und schreibst dann stolz wie du selbst gegen ein Diensthandy protestiert.
Veralbern kann ich mich auch selbst. Danke für nix. Tschö.
Bitte warten ..
Mitglied: monstermania
23.07.2019 um 12:41 Uhr
Zitat von Bem0815:

Ahhhhh ja, du kritisierst meinen Protest und schreibst dann stolz wie du selbst gegen ein Diensthandy protestiert.
Veralbern kann ich mich auch selbst. Danke für nix. Tschö.

Jo,
ich hab ja nicht durch kindisches Verhalten gegen das 'Diensthandy mit unerwünschtem OS' protestiert, sondern durch eine klare Argumentation dem AG gegenüber die Nutzung des Diensthandys außerhalb der Arbeitszeiten ohne entsprechende Vereinbarung/Vergütung abgelehnt!
Und schlussendlich wollte mir der AG gar kein Diensthandy mehr geben.
Tschö.
Bitte warten ..
Mitglied: Bem0815
23.07.2019 um 13:06 Uhr
Zitat von monstermania:

Zitat von Bem0815:

Ahhhhh ja, du kritisierst meinen Protest und schreibst dann stolz wie du selbst gegen ein Diensthandy protestiert.
Veralbern kann ich mich auch selbst. Danke für nix. Tschö.

Jo,
ich hab ja nicht durch kindisches Verhalten gegen das 'Diensthandy mit unerwünschtem OS' protestiert, sondern durch eine klare Argumentation dem AG gegenüber die Nutzung des Diensthandys außerhalb der Arbeitszeiten ohne entsprechende Vereinbarung/Vergütung abgelehnt!
Und schlussendlich wollte mir der AG gar kein Diensthandy mehr geben.
Tschö.

Ich weiß ja nicht was du in meinen Text reininterpretiert hast. Aber ich erkläre es dir jetzt nochmal.

Bei meiner Argumentation ging es darum, dass ich sofern mit der AG mit einem Handymodell entgegenkommt ich sogar bereit wäre das Diensthandy auch zur Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit zu nutzen. Z.b. für Notfälle. Speziell wenn es sich um ein Dualsim Gerät handelt und ich mir hier das rumschleppen von 2 Geräten ersparen kann.

Wenn mir ein AG aber ein Handy aufzwingen will und mir hier nicht entgegenkommt dann wird das nach schlicht nach den rechtlichen Vorschriften gemacht und ich werde das Gerät während der Arbeitszeit nutzen und nicht weiter.

Du lehnst das also außerhalb der Arbeitszeiten grundlegend ab ohne Vergütung (was absolut okay ist), ich dagegen sage ich würde auch quasi eine Vergütung in Form von einem schönen Handy Modell nehmen und akzeptiere dann diese Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit.

Wo ist da jetzt dein Problem mit, dass hier meine Variante kindisch sein soll?
Bitte warten ..
Mitglied: monstermania
23.07.2019 um 14:01 Uhr
Zitat von Bem0815:

Bei meiner Argumentation ging es darum, dass ich sofern mit der AG mit einem Handymodell entgegenkommt ich sogar bereit wäre das Diensthandy auch zur Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit zu nutzen. Z.b. für Notfälle. Speziell wenn es sich um ein Dualsim Gerät handelt und ich mir hier das rumschleppen von 2 Geräten ersparen kann.

Und warum sollte man das tun!? Sorry, aber mir würde jetzt partout kein Handymodell oder sonstiges Gadget einfallen für das ich unendgeltlich meinem AG auch nach Feierabend/Wochenende zur Verfügung stehen würde.
Und das nicht weil ich meinen Job nicht gern mache, sondern schlichtweg weil mir meine Freizeit (inzwischen) wichtiger ist als materielle Dinge.
Wenn mir ein AG aber ein Handy aufzwingen will und mir hier nicht entgegenkommt dann wird das nach schlicht nach den rechtlichen Vorschriften gemacht und ich werde das Gerät während der Arbeitszeit nutzen und nicht weiter.

Na ja, früher gab es auch bei mir mal Rufbereitschaft. Die wurde aber auch extra vergütet und man bekam dann ein Notruf-Handy, dessen Nummer den Kollegen bekannt war. Inzwischen bin ich froh, dass diese Zeiten bei mir vorbei sind!
Du lehnst das also außerhalb der Arbeitszeiten grundlegend ab ohne Vergütung (was absolut okay ist), ich dagegen sage ich würde auch quasi eine Vergütung in Form von einem schönen Handy Modell nehmen und akzeptiere dann diese Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit.

Damals gab es pro Wochenende Rufbereitschaft 400DM/brutto extra! Außerdem musste man sicherszellen, dass man jederzeit am Wochenende innerhalb max. 1 Stunde im Betrieb sein konnte. Und nun zum Preis eines kostenlosen Handy außerhalb der Arbeitszeiten erreichbar sein!? Würde mir nicht im Traum einfallen. Mein Wunschhandy kann ich mir selbst kaufen!
Mag ja sein, dass Du eh nie/selten angerufen wirst. Ich kenne Leute in meinem Bekanntenkreis, wo das ganz Anders aussieht. Die Arbeiten quasi immer irgendwie. Man fühlt sich ja auch Wichtig und unentberlich... Und mit Mitte 30 ist dann der Burnout da.
Nicht umsonst gibt es immer mehr AG die sogar die Zustellung von Emails an die Mitarbeiter rein auf die Geschäftszeiten begrenzen.
Wo ist da jetzt dein Problem mit, dass hier meine Variante kindisch sein soll?

OK, ich Entschuldige mich hiermit in aller Form dafür.
Und nu lassen wir es gut sein!
Tschö.
Bitte warten ..
Mitglied: Bem0815
23.07.2019 um 14:16 Uhr
Zitat von monstermania:

Zitat von Bem0815:

Bei meiner Argumentation ging es darum, dass ich sofern mit der AG mit einem Handymodell entgegenkommt ich sogar bereit wäre das Diensthandy auch zur Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit zu nutzen. Z.b. für Notfälle. Speziell wenn es sich um ein Dualsim Gerät handelt und ich mir hier das rumschleppen von 2 Geräten ersparen kann.

Und warum sollte man das tun!? Sorry, aber mir würde jetzt partout kein Handymodell oder sonstiges Gadget einfallen für das ich unendgeltlich meinem AG auch nach Feierabend/Wochenende zur Verfügung stehen würde.

Nur weil etwas für dich nicht vorstellbar ist, muss das doch nicht für andere auch gelten ;)

Dir ist doch überhaupt nicht bekannt um welchen Umfang es hierbei geht. In meinem konkreten Beispiel erledige ich am Wochenende mal kleinere Probleme wie dass sich die GL z.B. nicht auf dem Terminalserver einloggen kann oder beantworte 1-2 Mails oder Slack Nachrichten. Mehr ist das nicht. Zeitaufwand im Schnitt so alle 2 Wochen mal eine halbe Stunde die ich dafür als Überstunden auch wieder abfeiern kann.

Und das nicht weil ich meinen Job nicht gern mache, sondern schlichtweg weil mir meine Freizeit (inzwischen) wichtiger ist als materielle Dinge.
Wenn mir ein AG aber ein Handy aufzwingen will und mir hier nicht entgegenkommt dann wird das nach schlicht nach den rechtlichen Vorschriften gemacht und ich werde das Gerät während der Arbeitszeit nutzen und nicht weiter.


Ist doch schön für dich, das handhabt doch jeder für sich individuell, nur warum diskreditierst du dann andere nur weil die nicht der gleichen Meinung sind?

Na ja, früher gab es auch bei mir mal Rufbereitschaft. Die wurde aber auch extra vergütet und man bekam dann ein Notruf-Handy, dessen Nummer den Kollegen bekannt war. Inzwischen bin ich froh, dass diese Zeiten bei mir vorbei sind!
Du lehnst das also außerhalb der Arbeitszeiten grundlegend ab ohne Vergütung (was absolut okay ist), ich dagegen sage ich würde auch quasi eine Vergütung in Form von einem schönen Handy Modell nehmen und akzeptiere dann diese Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit.
Damals gab es pro Wochenende Rufbereitschaft 400DM/brutto extra! Außerdem musste man sicherszellen, dass man jederzeit am Wochenende innerhalb max. 1 Stunde im Betrieb sein konnte. Und nun zum Preis eines kostenlosen Handy außerhalb der Arbeitszeiten erreichbar sein!? Würde mir nicht im Traum einfallen. Mein Wunschhandy kann ich mir selbst kaufen!

Jetzt vergleichst du hier Äpfel und Birnen. Ich sprach nie von einer Rufbereitschaft mit festgelegten Zeiten in denen ich im Büro zu sein habe. Für solch eine richtige Rufbereitschaft in der man sich privat stark Einschränken muss (Nüchtern bleiben, innerhalb 1 Stunde in der Firma sein können) ist das vollkommen klar, dass hier eine Extra Vergütung dazu gehört.

Mag ja sein, dass Du eh nie/selten angerufen wirst. Ich kenne Leute in meinem Bekanntenkreis, wo das ganz Anders aussieht. Die Arbeiten quasi immer irgendwie. Man fühlt sich ja auch Wichtig und unentberlich... Und mit Mitte 30 ist dann der Burnout da.
Nicht umsonst gibt es immer mehr AG die sogar die Zustellung von Emails an die Mitarbeiter rein auf die Geschäftszeiten begrenzen.
Wo ist da jetzt dein Problem mit, dass hier meine Variante kindisch sein soll?

Das ist individuell unterschiedlich. Wenn es zuviel wird würde ich das auch nicht mehr akzeptieren. Da lass ich mich dann auch nicht so billig kaufen dass ich mich hier mit einen schönen Handy zufrieden gebe. Aber ganz unabhängig vom Thema Firmenhandy kenne auch Chefs die dich dann einfach auf dem Privathandy ständig anrufen. Das ist dann noch bescheidener.
Bitte warten ..
Mitglied: Pat.bat
23.07.2019 um 14:21 Uhr
Zu dieser Thematik kann ich jetzt aus Erfahrung nur sagen, das es zumindest bei uns unabhängig davon ist, welches Gerät der Mitarbeiter bekommt, er es in 90% der Fälle sowieso nicht nutzt.

Derzeit werden neue MA bei uns ein Modell vorgesetzt bekommen. Falls sich nach den 2 Jahren herausstellt, das der MA sein Diensthandy ausfühlrich benutzt, kann er sich ggf. das bevorzugte OS auswählen.

Aber momentan sehe ich es nicht mehr ein jeden zu fragen, was er gerne hätte und dann landet das Teil samt Tarif sowieso nur in der Schublade.

Jetzt fragen sich bestimmt einige, warum dann überhaupt denen ein Diensthandy geben?
Aus 2 Gründen, die man nicht verstehen muss.

1. (Und das ist der Hauptgrund) ist es so von der Leitung gewollt, das alle Außendienstmitarbeiter ein Diensthandy bekommen.

2. Siehe 1.

Es ist dem MA frei überlassen ob er sein Privates oder Dienstliches Handy nutzen möchte, aber generell bekommt erstmal jeder eins.

Wobei das jetzt nur meine Erfahrungen sind. In anderen Firmen/Organisationen werden die MA auch mehr Firmendinge aufs Diensthandy bekommen. Bei uns ist, wie gesagt, nichts mit dem Behördennetz verbunden. Das Diensthandy dient hauptsächlich der Kommunikation untereinander.
Bitte warten ..
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