Dieser Beitrag ist schon älter. Bitte vergewissern Sie sich, dass die Rahmenbedingungen oder der enthaltene Lösungsvorschlag noch dem aktuellen Stand der Technik entspricht.

AntiVirus Prüfung bei Kundenrechnern

Mitglied: computer-bunker
Hallo Admins,

ich bin Azubi in einer Computerfirma.
Ich soll u.a. ein Standart festlegen, wie mit Kundenrechnern umzugehen ist.

In meinem Standart wird u.a. vorgeschrieben, wie bei Kundenrechnern mit Schädlingen (z. B. Viren, SpyWare & Co.) umzugehen ist.

Ich brauche jetzt eine Möglichkeit, wie ich am günstigsten, sichersten u. am schnellsten einen Kundenrechner auf Viren überprüfen kann...

Wie verfahrt ihr in solchen Siturationen in euren Unternehmen?

Danke im vorraus...
c-b

Content-Key: 4895

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Ausgedruckt am: 21.06.2021 um 14:06 Uhr

7 Kommentare
Mitglied: 6035
Am einfachsten, ohne die anderen Rechner deines Netzes zu gefährden wäre sicherlich die möglichkeit, eine Antiviren-Software auf einem USB-Stick bereitzustellen, den Anprömpeln, Software installieren, Ausführen, Fertig! So ist eine Infizierung der anderen Rechner eigentlich nicht gegeben, wenn du den Stick schreibschützt wenn du ihn an den Kundenrechner anschliesst (man weiss ja nie was noch kommt).
Mitglied: Angelkiller
Zuerst einmal ist generell zu klären was für eine Computerfirma ihr seit . Habt ihr die Kundenrechner dann vor Ort oder nur über Remotezugriff zugäglich wasoll den mit den Rechnern gemachtwerden . rdwareänderunge ??? Softwaeintallionen ???

Greetz Timo
Mitglied: Elmar
ich geh mal davon aus, dass es vor allem um Kundenrechner geht, auf die du physikalisch Zugriff hast. Dann nimmst Du eine aktuelle Knoppicillin CD, (google is your friend), legst die rein und bootest davon. Jetzt kannst Du einen von drei Virenscannern auswählen, der sich irgendwie (Netzwerk, Modem, ISDN) mit dem Internet verbindet und die neusten Signaturupdates holt. Und dann sucht/reinigt er den Rechner. Klappt mit (fast) allen Rechnern (Hardware).

Ach ja: einen Standard schreibt man mit "d" am Ende. Mit "d". "d", wirklich. Das Ding mit "t" ist eine verunglückte Fahne (Standartenträger) Schöö / Elmar
Mitglied: computer-bunker
danke erst einmal...

Doch bei deiner Idee mit dem USB Stick... der Pflegeaufwand der Virendefinitionen währe enorm....

Meine Idee ist z. Z., die HDD auszubauen, in einen anderen Rechner einbauen, über diesen Rechner einen Virusscan unterzihen und die HDD dann wieder in den Kd. Rechner einbauen...

Das sollte bei 95 % aller Fälle machbar sein.
Wenn der Rechner aber z. B. einen Raid hat, würde ich einfach ein AV Programm Installieren... und danach wieder deinstallieren...

Was haltet ihr davon?

... c-b
Mitglied: computer-bunker
Das währe auch eine gute Idee... Danke
Mitglied: jogibaerj
Ich würde auch gerne mit so einer Antivirus- CD arbeiten.

Knoppicillin würde sich da schon anbieten.

Aber weiß jemand, ob man mit dieser auch so eine Art Logdatei mit den wichtigsten Daten nach dem Scan für jeden Rechner ausdrucken kann, um ihn dem Rechner als Nachweis beizulegen?

Oder weiß jemand von einer bootbaren Antivirus- CD mit einer solchen Funktionalität?
Mitglied: Torsten73
Hallo,
Also die BootCD von GDATA Antivir ist auch dazu in der Lage. Dazu muß das Programm aber auf einem lokalen PC installiert sein, dann wird eine CD gebrannt und davon am Patienten gebootet.
So mache ich das. Aber ein Protokoll gibts da nicht.

Ich habe aber auch noch einen guten SATA Wechselrahmen an meinem PC. Damit überprüfe ich HD´s von defekten PC´s auf Fehler und Virenscan (Nicht jeder PC kann ja schließlich booten). Da habe ich dann auch einen Nachweiß über den Virenbefund (entweder Bildschirmkopie oder Protokoll des Scanners)

Aber davon ab, jeder Kundenrechner der ohne Virensoftware vorgefunden wird, muß eine Beratung in dieser Richtung erhalten. I.d.R. kann man so durchaus den meisten Kunden auch eine AV Software verkaufen.

Tool CD´s wie UBCD oder Live Linux CDs und Image Tools wie Acronis sowie Knoppix oder ähnlich sind Pflichtausstattung!

LG
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