Azubi Projekt - Serverhardware

Mitglied: nachgefragt

nachgefragt (Level 1) - Jetzt verbinden

13.08.2020 um 11:22 Uhr, 862 Aufrufe, 19 Kommentare, 2 Danke

Hallo Administratoren,

für ein Azubi-Projekt benötige ich euren Rat, um ihr das Thema Serverhardware näher zu bringen:

Server zusammenbauen
  • CPU mit 8 Kernen, 3GHz
  • 32GB RAM
  • Kühlung
  • Strom
  • 1TB SSD (kein RAID)
  • Gehäuse 1 HE

Aufgabe: Host für virtuelle Test-Server
Preislich sollte es im Rahmen bleiben, d.h. das System muss nicht hochverfügbar oder redundant ausgelegt sein.


Umbau Workstation nach 19“ Servergehäuse
Hier brauche ich eine Empfehlung:
https://www.mindfactory.de/search_result.php/search_query/Inter-Tech+Ser ...
  • Formfaktor ATX
  • 3-4HE
  • Gehäuselüfter

Vielen Dank in die Runde.
Mitglied: Vision2015
13.08.2020 um 11:30 Uhr
Zitat von nachgefragt:

Hallo Administratoren,

für ein Azubi-Projekt benötige ich euren Rat, um ihr das Thema Serverhardware näher zu bringen:

Server zusammenbauen
  • CPU mit 8 Kernen, 3GHz
  • 32GB RAM
  • Kühlung
  • Strom
Strom? Batterien ??? oder was...
* 1TB SSD (kein RAID)
  • Gehäuse 1 HE
kauf dir doch ne fertige kiste ...

Aufgabe: Host für virtuelle Test-Server
Preislich sollte es im Rahmen bleiben, d.h. das System muss nicht hochverfügbar oder redundant ausgelegt sein.
und das bedeutet genau was?


Umbau Workstation nach 19“ Servergehäuse
du kannst nicht jede Workstation in ein 19 gehäuse umbauen!
Hier brauche ich eine Empfehlung:
https://www.mindfactory.de/search_result.php/search_query/Inter-Tech+Ser ...
  • Formfaktor ATX
  • 3-4HE
  • Gehäuselüfter

Vielen Dank in die Runde.
Frank
Bitte warten ..
Mitglied: Luci0815
13.08.2020 um 11:31 Uhr
Wozu 3-4 HE, wenn nur eine SSD eingebaut werden soll? Ich würde die Maschinen eher auf mehrere, kleinere SSDs verteilen. Fürs Testen reicht auch 08/15 ATX-Hardware.
Bitte warten ..
Mitglied: P4TR1C3
13.08.2020, aktualisiert um 11:46 Uhr
Moin,

ein Server selber zu bauen ist keine schlechte Idee für eine Azubi-Projekt.
Denoch kannst du hier teilweise schwer die Eigenschaften verfolgen, die einen Server ausmachen.
Diese sind:
- Redundante Stromversorgung
- Raid Kontroller (0,1,5,6,10,JBOD) - mit HotSpare Funktion
- SAS Platten
- IP Adresse für Managment (bei dell unter idrac bekannt)
- mehrere Netzwerkanbindungen (min 2x Ethernet 1GB)
- Betriebsystem (kann auch Virtualisiert werden z.B. mit ESXi - davon gibt es kostenlose Versionen für ca 180 Tage... reich super aus fürs Lernen und für kleine Projekte)

Ich würde dir empfehlen einen gebrauchten Server zu kaufen.
Servershop
Dort bekommst du gute aber schon etwas ältere Server her.

Gruß
Patrice
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Mitglied: nachgefragt
13.08.2020 um 11:52 Uhr
Zitat von Vision2015:
Strom? Batterien ??? oder was...
... ich würde es Netzteil nennen.
und das bedeutet genau was?
Wenn aus, dann aus, dann egal.
du kannst nicht jede Workstation in ein 19 gehäuse umbauen!
Daher hatte ich ein paar Angaben gemacht, z.B. ab 3HE bringen wir alles unter.
Frank
Ich hatte nur nachgefragt
Bitte warten ..
Mitglied: nachgefragt
13.08.2020 um 11:53 Uhr
Zitat von Luci0815:
Wozu 3-4 HE, wenn nur eine SSD eingebaut werden soll?
Es sind zwei Themen: 1x Server 1x Umbau
Bitte warten ..
Mitglied: nachgefragt
13.08.2020 um 12:00 Uhr
Zitat von P4TR1C3:
ein Server selber zu bauen ist keine schlechte Idee für eine Azubi-Projekt.
Denoch kannst du hier teilweise schwer die Eigenschaften verfolgen, die einen Server ausmachen.
Das stimmt natürlich, diese Punkte können wir durchgehen an aktuell produktiven Maschinen. Mir geht es in erster Linie um die mechanischen Punkte, also mal nen Schraubendreher in die Hand zu nehmen.

Servershop
Ist auch eine Überlegung wert, kann man ja auch zerlegen
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Mitglied: P4TR1C3
13.08.2020, aktualisiert um 12:05 Uhr
Moin nochmal,

Frage: bist due selbst Azubi oder Ausbilder/MA?

Ich denke aber eher Azubi, da deine Fragestellung sehr schwammig ist.

Server zusammenbauen
  • CPU mit 8 Kernen, 3GHz
  • 32GB RAM
  • Kühlung
  • Strom
  • 1TB SSD (kein RAID)
  • Gehäuse 1 HE

Ein Server ist ein "Computer" für Hochverfügbare Aufgaben und Programme. D.H. es macht wenig sin ein Server ohne Redundanz aufzubauen. Jeder IHK Prüfer wird jeden Azubi kleinmachen (auch bei mir passiert) wenn beim Server die Sicherheit nicht richtig behandelt wird.
Es wird bei der IHK Prüfung meist gefordert das der Server über ein Raid abgesichert ist (auf keinen Fall Raid 0). Bei deinem Projekt reichen wahrscheinlich 2 320GB SAS Platten als Raid 1 aus. Diese sollten am besten über ein Raid Controller mit Batterie angeschlossen sein, somit auch die letzten schreibbefehle durchgeführt werden, auch wenn der Strom komplett ausfählt. Des Weiteren werden die bemängeln das der Server nur über 1 Stromanschluss verbunden ist. Server sind zu 99.9% immer reduant mit Strom versorgt.

Ram: Warum so viel. Du möchtest ein Test Server für Virtualisationen haben. Nehmen wir an du gibst jede VM ca 4GB Ram (reicht für Linux und Windows Server Dienste aus). Bei 16 GB kannst du 4 Maschinen gleichzeitig betreiben. Das sollte eigentlich ausreichen. Auch die 320 GB sollten für 4 Maschinen ausreichen. Gerne kannst du aber dich auch dort nach weiteren Platten dich umschauen. Sehr praktisch ist zu demonstrieren, was pasiert mit den Daten wenn z.B. eine Festplatte defekt ist (nicht mehr verbaut). Mit der richtigen Konfiguration, sollten die Azubis nach einer gewissen Zeit (für das Rebuild des Raids) wieder auf die VMs rauf.

Netzwerk hast du garnicht angesprochen. Server sollten natürlich auch eine hohe Bandbreite haben. Dein Mainboard hat vielleicht ein Gigabit anschluss. Server besitzen mind. 2. Häufig sind es aber meist 4 x 1 GB. Aber auch 10GB sind heutzutage nichts besonderes mehr.
Server haben meist auch eine Weboberfläche. Hier kann man den Server aus der Ferne konfigurieren. Teilweise haben die auch eine KVM Funktion.

Am besten ist es wirklich dir einen gebrauchten Server zu kaufen.

Gruß
Patrice
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Mitglied: radiogugu
13.08.2020, aktualisiert um 12:11 Uhr
Hallo.

Zitat von nachgefragt:

Aufgabe: Host für virtuelle Test-Server
Preislich sollte es im Rahmen bleiben, d.h. das System muss nicht hochverfügbar oder redundant ausgelegt sein.


Was ist denn der Rahmen? Ist genügend Budget für einen neuen Server oder besser einen gebrauchten, wie hier schon angesprochen?
Auch mal die serverschmiede.com ansteuern. Hier lassen sich Server wunderbar konfigurieren.


Umbau Workstation nach 19“ Servergehäuse
Hier brauche ich eine Empfehlung:
https://www.mindfactory.de/search_result.php/search_query/Inter-Tech+Ser ...
  • Formfaktor ATX
  • 3-4HE
  • Gehäuselüfter

Prinzipiell kommt es darauf an, ob HDD oder SSD in das Gehäuse kommen sollen. Bei HDD ist das etwas kritischer mit der Positionierung. Bei SSD würde ich behaupten ist es Wumpe, wie diese liegen / stehen.

Damit das richtig verstanden ist, es soll nur eine Workstation in den Serverschrank oder mehrere? Welche Voraussetzungen hat denn die Workstation? Was soll dort primär laufen? Wird eine dedizierte GPU benötigt für CAD / Gaming oder was auch immer?

Auch mal XCP-NG einem Test unterziehen. Setze das produktiv und auch in Testszenarien ein. Kommt mit vielerlei Hardware bestens klar und ist weniger hungrig was Ressourcen anbelangt als beispielsweise Hyper-V (welches ja auch kostenlos ist).

Gruß
Radiogugu
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Mitglied: Luci0815
13.08.2020, aktualisiert um 12:20 Uhr
Vielleicht ist das Thema missverständlich formuliert. Da du die Hardware für den Azubi aussuchst (das sollte der Azubi selbst machen), könnte man annehmen, dass das Projekt nur das Thema Virtualisierung behandeln soll (z.B. eine abgeschirmte Testumgebung für eine Domäne etc.).
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Mitglied: nachgefragt
13.08.2020 um 12:27 Uhr
Zitat von Luci0815:
Vielleicht
... ist natürlich nicht auszuschließen, doch hatten andere Leser den Unterschied erkannt.
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Mitglied: radiogugu
13.08.2020 um 12:27 Uhr
Zitat von Luci0815:

Vielleicht ist das Thema missverständlich formuliert. Da du die Hardware für den Azubi aussuchst (das sollte der Azubi selbst machen), könnte man annehmen, dass das Projekt nur das Thema Virtualisierung behandeln soll (z.B. eine abgeschirmte Testumgebung für eine Domäne etc.).

Und das könnte man dann auf einem PC auch so simulieren, da offensichtlich keine Server-Eigenschaften benötigt werden.

Einfach einen PC oder Laptop mit 16 GB RAM ausgestattet als Host verwenden und fertig ist die Laube. Auch da kann XCP-NG installiert werden oder man nutzt Linux als Basis OS und erstellt die VMs via Virtualbox.

Gruß
Radiogugu
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Mitglied: Vision2015
13.08.2020 um 12:34 Uhr
moin...
Zitat von nachgefragt:

Zitat von Vision2015:
Strom? Batterien ??? oder was...
... ich würde es Netzteil nennen.
dann schreib das doch auch!
und das bedeutet genau was?
Wenn aus, dann aus, dann egal.
????
du kannst nicht jede Workstation in ein 19 gehäuse umbauen!
Daher hatte ich ein paar Angaben gemacht, z.B. ab 3HE bringen wir alles unter.
nee nee nee... so pauschal geht das nicht!
Frank
Ich hatte nur nachgefragt
wir ja auch, weil deine anfrage sehr oberflächlich ist.

Frank
Bitte warten ..
Mitglied: nachgefragt
13.08.2020 um 12:40 Uhr
Zitat von radiogugu:
Damit das richtig verstanden ist, es soll nur eine Workstation in den Serverschrank oder mehrere? Welche Voraussetzungen hat denn die Workstation? Was soll dort primär laufen? Wird eine dedizierte GPU benötigt für CAD / Gaming oder was auch immer?
Hier geht es nur darum eine aktive Workstation umzubauen, die Hardware soll quasi nur eine andere Umverpackung bekommen und vom Regal ins Rack wandern.

Auch mal XCP-NG einem Test unterziehen.
Schöner Tipp, ist aber bei uns kein Firmenstandard. Die Azubis müssen primär in Hyper-V trainiert werden:
Microsoft Hyper-V Server 2019 Evaluierungsversionen | Unbegrenzt

Damit gibt es für uns keinen Grund auf einen XEN-Basierender Open Source Hypervisor zu wechseln, Microsoft Hyper-V ist quasi die Hausmarke (kein Citrix oder VMware mehr).
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Mitglied: nachgefragt
13.08.2020 um 12:45 Uhr
Zitat von Vision2015:
dann schreib das doch auch!
Gern, für die Definition des Themas:
Server + Strom = (reduntes) Netzteil
PC + Strom = Netzteil
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Mitglied: SeaStorm
13.08.2020 um 12:56 Uhr
Richte dich darauf ein das der Prüfer dich fragt:
Sind diese Teile denn von VMWare\Microsoft\WerAuchImmer Zertifiziert ? Ist diese Hardware kompatibel?

Was ihr da macht ist typisch für ein kleinstunternehmen ohne "Ahnung". Ihr stupfelt euch da irgendwelche Hardware zusammen und am Ende ist das gejammer gross weil dann irgendwas nicht funktioniert. Support gibt's dann keinen, weil die Hardware nicht kompatibel ist.

Anders gesagt: Kauft euch irgendeinen kompatiblen Server von der Stange. Die sind auch nicht teurer. Und um sowas wie Gehäuselüfter muss man sich dann auch keine Gedanken machen. Sind da halt drin. Der letzte Lüfter den ich so mal gekauft habe war für meinen privaten Gamingknecht weil der alte das klappern angefangen hat ...

Konzentriere dich bei deinem Projekt nicht auf basteleien, sondern auf wichtige Dinge wie: Installation und Konfiguration nach Best-Practices. Dokumentation. Failovertests. etc. All das, was WIRKLICH wichtig ist. Hardware interessiert eigentlich keinen mehr.
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Mitglied: nachgefragt
13.08.2020 um 13:06 Uhr
Zitat von P4TR1C3:
Frage: bist due selbst Azubi oder Ausbilder/MA?
Man(n) lernt nie aus, daher darfst du mich gern immer im Azubi-Status belassen.

Ein Server ist ein "Computer" für Hochverfügbare Aufgaben und Programme.
In der Informationstechnik ist ein Server ein Computerprogramm oder ein Gerät, welches Funktionalitäten für andere Programme oder Geräte bereitstellt.
ein Server ohne Redundanz
... ist ein Server.

Redundanz (Strom, Netzwerk, Festplatte) ist ein weiterführendes Thema, wie in #1 geschrieben hier aber (noch) nicht für dieses Fall. Wir haben produktive Maschinen welche natürlich hochverfügbar ausgelegt sind. Dazu aber dann Lehrjahr 2+

Ram: Warum so viel. Du möchtest ein Test Server für Virtualisationen haben.
In den nächsten 3 Jahren werden div. Hyper-V und Linux-VMs (Open Source) genutzt, die Glaskugel hat mal 32GB RAM ausgespuckt.
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Mitglied: nachgefragt
13.08.2020, aktualisiert um 13:42 Uhr
Zitat von SeaStorm:
Richte dich darauf ein das der Prüfer dich fragt:
Sind diese Teile denn von VMWare\Microsoft\WerAuchImmer Zertifiziert ? Ist diese Hardware kompatibel?
Was wäre die richtige Antwort?
Muss ein Azubi wissen ob sich "VMWare\Microsoft\WerAuchImmer" zum Zeitpunkt deren Zertifikate/Lizenzen auf CPU-Kerne, oder wieder auf RAM, oder wieder auf xyz vergolden lässt? Muss er wissen ob die Hardware z.B. HDXPro zertifiziert ist? Echt jetzt?

Ihr stupfelt euch da irgendwelche Hardware zusammen und am Ende ist das gejammer gross weil dann irgendwas nicht funktioniert. Support gibt's dann keinen, weil die Hardware nicht kompatibel ist.
Es ist meinerseits sogar gewünscht das sich der Lernweg verlängert, indem man vor solche Probleme gestellt wird. Im Test-System gern, Anforderung ist es hier nicht (wie bei den Echtsystemen) eine hochverfügbare Hardware mit 60 Monaten next business day support zu erschaffen.
...
Hardware interessiert eigentlich keinen mehr.
Kannst du das bitte bis 2023 aus dem Ausbildungsrahmenplan entfernt haben?
Bitte warten ..
Mitglied: Uschade
13.08.2020 um 13:19 Uhr
Zitat von SeaStorm:

Richte dich darauf ein das der Prüfer dich fragt:
Sind diese Teile denn von VMWare\Microsoft\WerAuchImmer Zertifiziert ? Ist diese Hardware kompatibel?

Was ihr da macht ist typisch für ein kleinstunternehmen ohne "Ahnung". Ihr stupfelt euch da irgendwelche Hardware zusammen und am Ende ist das gejammer gross weil dann irgendwas nicht funktioniert. Support gibt's dann keinen, weil die Hardware nicht kompatibel ist.

Anders gesagt: Kauft euch irgendeinen kompatiblen Server von der Stange. Die sind auch nicht teurer. Und um sowas wie Gehäuselüfter muss man sich dann auch keine Gedanken machen. Sind da halt drin. Der letzte Lüfter den ich so mal gekauft habe war für meinen privaten Gamingknecht weil der alte das klappern angefangen hat ...

Konzentriere dich bei deinem Projekt nicht auf basteleien, sondern auf wichtige Dinge wie: Installation und Konfiguration nach Best-Practices. Dokumentation. Failovertests. etc. All das, was WIRKLICH wichtig ist. Hardware interessiert eigentlich keinen mehr.

Und das ist das Problem. Weil wenn sich niemand mehr für Hardware interessiert, gehen die Basics verloren. Einem/-r Auszubildenden beizubringen, wie Hardware aussieht und wie die miteinander agiert und zusammenzubauen ist, das ist Basiswissen und zum Verständnis für alles andere danach enorm wichtig. Von daher unterstütze ich den TO in seinem Vorhaben. Das ist gute Lehrarbeit. Daumen hoch.

Erkläre ich einen virtuellen Server, dann finde ich bei Schülern, die auch das Blech noch kennen, einen ganz anderen Untergrund für Verständnis, als bei denen, die nie Blech in der Hand hatten. kann ein Schüler die Brücke schlagen zur physikalischen Hardware, tut er sich einfach sehr viel leichter.

So long....
Uwe
Bitte warten ..
Mitglied: SeaStorm
13.08.2020 um 16:35 Uhr
Ich hatte den ersten Post so verstanden das er der Azubi ist und für seine (schulische) Projektarbeit Hilfe sucht.
Für eine betriebliche Projektarbeit rein als Aufgabe zum lernen, ja, da macht das absolut Sinn und es ist super das der Ausbilder da Mittel für frei macht!

Als Abschlussarbeit (und dieses "wir bauen einen VMWare Server aus Kackhardware, der amortisiert sich nach n Monaten" wird von sehr vielen Azubis in Kleinstbetrieben als Abschluss!Arbeit genommen...) ist das allerdings was anderes. Dafür eignet sich das nicht, weil da dann ein Prüfer aus der lokalen Industrie sitzt und der will erst mal wissen ob die Kiste überhaupt supported ist. Und so ein Projekt soll ja _eigentlich_ etwas sein das der Betrieb dann nachher auch wirklich nutzt.
Bitte warten ..
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