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Festplattenkonfiguration in neuem Server

Mitglied: gubbeldigub

gubbeldigub (Level 1) - Jetzt verbinden

03.04.2020 um 17:47 Uhr, 1011 Aufrufe, 9 Kommentare

Hallo zusammen,

wir beabsichtigten heuer einen neuen Server anzuschaffen. Insbesondere was die Festplattenkonfiguration anbelangt, bin ich mir noch nicht so sicher.

Es soll ein 2HE-Server mit 12-Festplattenplätzen (in Summe max 10TB Speicherplatz) werden. Als Betriebssystem läuft (vSphere) ESXi 6.7. Der Server soll 192GB RAM und 2 XEON Silver 4110 mit jeweils 8 Kernen haben. Maximal melden sich 10 Benutzer gleichzeitig an den verschiedenen, virtuellen Maschinen an.

  • Windows 2012 R2 Terminalserver,
  • Windows 2012 R2 Datenbankserver (MS SQL-Express für Zeiterfassung, Vereinsverwaltung, IGEL UMS - lauter Dinge, die im Grunde keine Last verursachen)
  • Windows 10 Professional zum (zeitweisen) VPN-Zugriff auf Kundennetzwerke
  • jeweils Linux Server als PDC (Samba4), Mailserver, Webserver, Logserver, File- und Printserver
  • Linux-Server als Dokumentenmanagementserver (der bräuchte meines Erachtens richtig Festplattenpower)
  • (zeitweise) Linux-Server als Testmaschine für das Dokumentenmanagement
  • ein paar Appliances wie vCenter, acronis, apc-usv

Wie würdet ihr das hinsichtlich der Festplatten konfigurieren (Welchen RAID-Controller? Welche Platten? Betriebssysteme und Daten auf unterschiedlichen Arrays? Welche RAID-Level? "Vorzugsbehandlung" für das datenbankintensive Dokumentenmanagement?). Das Ganze soll halt einerseits performant sein andererseits in einem vernünftigen, preislichen Rahmen liegen. Ich wäre wirklich für jeden Tip dankbar.

Viele Grüße, Markus
Mitglied: certifiedit.net
03.04.2020 um 17:49 Uhr
Hallo Markus,

Würde dir raten dies von jemanden unter genauer Nennung eurer Anforderungen durchplanen zu lassen, sonst hilft dir das nicht.

Vg
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Mitglied: gubbeldigub
03.04.2020 um 18:04 Uhr
Hallo,
das habe ich schon an verschiedener Stelle gemacht. Was dabei rausgekommen ist, ist so unterschiedlich, dass ich gedacht habe, ich frage hier mal die Experten, um selber urteilsfähiger zu werden. Ich bin kein ganzer Laie, aber halt auch nicht der Experte, was diese Dinge anbelangt.
Viele Grüße, Markus
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Mitglied: aqui
03.04.2020 um 18:29 Uhr
heuer ?? Das was man den Matrosen an der Küste als Lohn bezahlt ??
Sorry aber heute ist Freitag !
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Mitglied: wiesi200
03.04.2020 um 18:54 Uhr
"Heuer" - > Österreichisch,bedeutet dieses Jahr
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Mitglied: certifiedit.net
03.04.2020 um 19:04 Uhr
Hallo Markus,

Dann solltest du den an die hand nehmen, der dir das warum erklären kann. Es führen immer ein paar Wege nach Rom. Viele sind aber meist dreckig oder gefährlich.

Wenn du magst, lass uns Mal dein konkretes Design Durchgehen.

Grüße
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Mitglied: beidermachtvongreyscull
03.04.2020, aktualisiert um 19:35 Uhr
Zitat von gubbeldigub:
Hallo zusammen,
Moin

Zitat von gubbeldigub:
wir beabsichtigten heuer einen neuen Server anzuschaffen. Insbesondere was die Festplattenkonfiguration anbelangt, bin ich mir noch nicht so sicher.

Es soll ein 2HE-Server mit 12-Festplattenplätzen (in Summe max 10TB Speicherplatz) werden. Als Betriebssystem läuft (vSphere) ESXi 6.7. Der Server soll 192GB RAM und 2 XEON Silver 4110 mit jeweils 8 Kernen haben. Maximal melden sich 10 Benutzer gleichzeitig an den verschiedenen, virtuellen Maschinen an.

  • Windows 2012 R2 Terminalserver,
  • Windows 2012 R2 Datenbankserver (MS SQL-Express für Zeiterfassung, Vereinsverwaltung, IGEL UMS - lauter Dinge, die im Grunde keine Last verursachen)
  • Windows 10 Professional zum (zeitweisen) VPN-Zugriff auf Kundennetzwerke
  • jeweils Linux Server als PDC (Samba4), Mailserver, Webserver, Logserver, File- und Printserver
  • Linux-Server als Dokumentenmanagementserver (der bräuchte meines Erachtens richtig Festplattenpower)
  • (zeitweise) Linux-Server als Testmaschine für das Dokumentenmanagement
  • ein paar Appliances wie vCenter, acronis, apc-usv

Also ich zähle mind. 7 VMs. Denen gibst Du dann wenn es hochkommt 32 Cores.
Im RAM sehe ich derzeit nur einen leichten Engpass. Ich würde den auf mind. 256GB aufstocken.
Aber die Platten. 12 Platten für mind. 7VMs ergeben ca. 1,7 Platten pro VM.
Bei 10 Benutzern mag das noch gehen, aber aus meiner Sicht nicht bei einem Terminalserver, wenn da lastintensive Anwendungen laufen (z.B. Webbrowser).

Je mehr IO Du zur Verfügung hast, desto besser ist das.
Ich habe für 27 VMs derzeit 100HDDs in 4 LUNs im Einsatz und auch das ist nicht optimal. Die VMs sind aber so verteilt, dass die Last ausgeglichen ist. Vielleicht nicht schnell, aber verlässlich.

Bei Deinem Blech würde ich es so sehen: Endausbaustufe und zusätzlich Platten in ein externes Enclosure.
Das beste Argument, dass ich bringen kann: Nachrüsten ist teurer!

Gruß
bdmvg


Wie würdet ihr das hinsichtlich der Festplatten konfigurieren (Welchen RAID-Controller? Welche Platten? Betriebssysteme und Daten auf unterschiedlichen Arrays? Welche RAID-Level? "Vorzugsbehandlung" für das datenbankintensive Dokumentenmanagement?). Das Ganze soll halt einerseits performant sein andererseits in einem vernünftigen, preislichen Rahmen liegen. Ich wäre wirklich für jeden Tip dankbar.

Viele Grüße, Markus
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Mitglied: Vision2015
03.04.2020 um 19:45 Uhr
moin...
Zitat von gubbeldigub:

Hallo zusammen,

wir beabsichtigten heuer einen neuen Server anzuschaffen. Insbesondere was die Festplattenkonfiguration anbelangt, bin ich mir noch nicht so sicher.

Es soll ein 2HE-Server mit 12-Festplattenplätzen (in Summe max 10TB Speicherplatz) werden. Als Betriebssystem läuft (vSphere) ESXi 6.7. Der Server soll 192GB RAM und 2 XEON Silver 4110 mit jeweils 8 Kernen haben. Maximal melden sich 10 Benutzer gleichzeitig an den verschiedenen, virtuellen Maschinen an.

  • Windows 2012 R2 Terminalserver,
warum noch so alte SW... nutze lieber einen 2019er
* Windows 2012 R2 Datenbankserver (MS SQL-Express für Zeiterfassung, Vereinsverwaltung, IGEL UMS - lauter Dinge, die im Grunde keine Last verursachen)
da auch, nutze lieber einen 2019er
* Windows 10 Professional zum (zeitweisen) VPN-Zugriff auf Kundennetzwerke
  • jeweils Linux Server als PDC (Samba4), Mailserver, Webserver, Logserver, File- und Printserver
  • Linux-Server als Dokumentenmanagementserver (der bräuchte meines Erachtens richtig Festplattenpower)
  • (zeitweise) Linux-Server als Testmaschine für das Dokumentenmanagement
  • ein paar Appliances wie vCenter, acronis, apc-usv

Wie würdet ihr das hinsichtlich der Festplatten konfigurieren (Welchen RAID-Controller? Welche Platten? Betriebssysteme und Daten auf unterschiedlichen Arrays? Welche RAID-Level? "Vorzugsbehandlung" für das datenbankintensive Dokumentenmanagement?). Das Ganze soll halt einerseits performant sein andererseits in einem vernünftigen, preislichen Rahmen liegen. Ich wäre wirklich für jeden Tip dankbar.
ich würde SSD´s nutzen wollen oder NVMe... bei SQL sicher Raid 10
nett das du schreibst, das du etwa 10TB Speicherplatz brauchst, hast du dir schon über die datensicherung gedanken gemacht?
da du ja einen ESXI nutzen möchtest, sollst du schauen das die esxi hw compatibility da ist... mit Avago MegaRAID RAID Controller bist du da immer auf der sicheren seite... am besten du beauftragst ein systemhaus mit der server hardware.

Frank

Viele Grüße, Markus
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Mitglied: Andinistrator1
04.04.2020 um 08:36 Uhr
Zitat von gubbeldigub:
das habe ich schon an verschiedener Stelle gemacht. Was dabei rausgekommen ist, ist so unterschiedlich

Guten Morgen Markus,

hast du Konzept-Beispiele?

Windows Server 2012 ist bis zum 10.10.2023 im Support, sicherlich sparst du dir CAL Kosten für ein Update auf 2019, warum auch nicht.
Warum lässt du vSphere laufen, war sind die Vorteile?
Darf man Windows 10 Pro überhaupt virtualisieren, oder bedarf es einer Enterprise Edition?
Läuft MS SQL-Express 2019 nicht auf unter Linux? Ich schätze ein RAID10 und/oder SSD ist übertrieben für eine SQL Zeiterfassung - ein deinem Umfang.
...

Grüße
Andi
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Mitglied: Dani
05.04.2020 um 15:31 Uhr
Moin,
Darf man Windows 10 Pro überhaupt virtualisieren, oder bedarf es einer Enterprise Edition?
darf es, wenn die Lizenzen über Software Assurance verfügt.

Läuft MS SQL-Express 2019 nicht auf unter Linux?
Bei mir einer bzw. zwei VMs mit Windows Server macht es aus Sicht der Lizenzierung erst einmal keinen Preisunterschied. Die Windows Server Standard Lizenz beinhaltet zwei virtuelle Instanzen.

Warum lässt du vSphere laufen, war sind die Vorteile?
Die Frage steht für mich auch im Raum. Überlege, ob es nicht Sinn macht Hyper-V einzusetzen. Was nicht so einfach ist, an technischen Support von Microsoft heranzukommen. D.h. du bist auf einen Microsoft Partner angewiesen. Mit ESXi hast du selbstverständlich Zugriff auf den technischen Support von VMware. Was es leider immer noch gibt, dass Fachanwendungen kein Hyper-V als Hypervisor unterstützt. Kaum zu glauben aber wahr...

Es soll ein 2HE-Server mit 12-Festplattenplätzen (in Summe max 10TB Speicherplatz) werden.
12 Festplatten sind ganz nett, aber Details sind wichtig. Evtl. ist hier ein Tierung sinnvoll. Sprich die Festplatte eines Dateiservers, muss nicht unbedingt auf einem SSD RAID liegen sondern ein SAS RAID wäre schon ausreichend. Vorallem wo siehst du den höchsten Bedarf an I/O?


Gruß,
Dani
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