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gelöst Frage zu generellen Backuplösung eines NAS (QNAP TS-219)

Mitglied: Maxxx01

Maxxx01 (Level 1) - Jetzt verbinden

14.01.2020 um 23:20 Uhr, 576 Aufrufe, 12 Kommentare

Hallo,
wir haben hier 2 PC Arbeitsplätze und speichern die Daten auf einem lokalen NAS (QNAP TS-219). Und zwar jeden PC als eigen angelegten Nutzer mit Zugriff direkt vom PC (Explorer) auf das NAS das mittels Laufwerksbuchstaben für den jeweiligen Nutzer eingebunden ist.

Wir suchen nach einer Backuplösung um die Daten des NAS auf eine externe Festplatte zu sichern und diese externe Festplatte in unregelmäßigen Abständen mit dem NAS zu aktualisieren und dann räumlich getrennt aufzubewahren.

Was würdet Ihr empfehlen wie man das am besten bewerkstelligt?
Welche Software wird dazu benötigt oder könnt Ihr empfehlen?
Ist es nötig/Empfehlenswert direkt auf dem NAS dazu Backuplösungen zu installieren?

Vielen Dank für Eure Hilfe wie wir das am besten bewerkstelligen können - Ziel ist es ein zusätzliche Sicherung der Daten auf dem NAS zu haben.
Mitglied: chgorges
14.01.2020 um 23:49 Uhr
Externe Festplatte anstecken, irgendeine QNAP-Backup-App installieren, einrichten und fertig.
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Mitglied: mayho33
LÖSUNG 15.01.2020 um 00:50 Uhr
Hi!

Also entweder Robocopy oder FreeFileSync.

Mache ich genauso. Ich sichere von meinem großen NAS auf das ich arbeitsbedingt ständig speichere und Lösche, auf ein 2. NAS mit FreeFileSync.

Dauer je nach Menge etwas, aber da die Lösung auf NAS 1 installiert ist beeinträchtigt das den Betrieb nicht.

Grüße!
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Mitglied: KowaKowalski
LÖSUNG 15.01.2020, aktualisiert um 05:44 Uhr
Hi Maxxx,

einmal eingerichtet reicht dann das anstecken der USB-Platte ans NAS und das drücken einer Taste am NAS.
Das NAS meldet die fertige Sicherung mit 2 langen Piep-tönen. (und wirft die Platte auf Wunsch aus)
Alles was nötig ist ist bereits auf dem QNAP installiert.

https://docs.qnap.com/nas/4.1/Home/de/index.html?external_backup.htm

mfg
kowa
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Mitglied: Reini82
15.01.2020 um 07:06 Uhr
Morgen,

wie schon geschrieben hat QNAP alles bereits an Bord. Hybrid Sync Backup ist ideal dafür. Kannst Zeitpläne, Filter etc. konfigurieren. Externe Platte ran hängen, Backup ausführen.

Gruß
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Mitglied: lcer00
15.01.2020 um 08:56 Uhr
Hallo,

wir haben hier 2 PC Arbeitsplätze und speichern die Daten auf einem lokalen NAS (QNAP TS-219).

OK, das ist deutlich weniger als wir haben, trotzdem meine Erfahrung mit dem Problem.

Seit 2 Jahren habe ich versucht hier eine Lösung zu implementieren (auch QNAP, so ca. 150-200GB zu sicherndes Datenvolumen). Gescheitert ist das immer daran, dass die externe-Platten-Umstecken Aktion regelmäßig und zuverlässig von mir oder einem Mitarbeiter ausgeführt werden muss. Regelmäßigkeit und Zuverlässigkeit sind aber leider keine Standarteigenschaft von Menschen. Wechselplatten und über QNAP-Bordmittel sichern klappt grundsätzlich gut.

Ich habe dann mit RDX-Laufwerken geliebäugelt. Erst mal das gleiche Problem. Von Tandberg gibt es eine Lösung, die die RDX-Medien rotieren kann https://www.tandbergdata.com/de/index.cfm/products/removable-disk/rdx-qu ... Das hätte ich gut gefunden, aber die Kosten haben mich abgeschreckt.

Jetzt bin ich bei einer Cloud-Lösung gelandet: Hetzner (z.B.), mit deutschem Serverstandort biete CloudSpeicherplatz an mit DSGVO-Auftragsdatenverabeitungsvertrag. Darauf wir (bei uns über Acronis) eine Sicherung gespeichert. Diese wird von der Acronis-Software (vor dem rausschicken) mit AES256 verschlüsselt. Ob die Verschlüsselung mit QNAP-Bordmitteln klappt, kann ich gerade nicht sagen. Ausserdem haben wir eine recht gute Uploadgeschwindigkeit.

Fazit:
  • am preiswertesten ist die USB-Wechselfestplatten-Lösung, deren Zuverlässigkeit vom Benutzer abhängt.
  • automatisierte Sicherungsmedien sind (mir) zu teuer
  • Cloud ist eben eine Cloud mit Vorteilen (Automatisiert, Off-Site) und Nachteilen (Cloud, Daten werden aus der Hand gegeben, Upload-Limitierung, monatliche Kosten)

Grüße

lcer
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Mitglied: monstermania
LÖSUNG 15.01.2020 um 09:25 Uhr
Zitat von lcer00:
Fazit:
  • am preiswertesten ist die USB-Wechselfestplatten-Lösung, deren Zuverlässigkeit vom Benutzer abhängt.
  • automatisierte Sicherungsmedien sind (mir) zu teuer
  • Cloud ist eben eine Cloud mit Vorteilen (Automatisiert, Off-Site) und Nachteilen (Cloud, Daten werden aus der Hand gegeben, Upload-Limitierung, monatliche Kosten)

Grüße

lcer
Ergänzend zu den Hinweisen von Icer wäre noch die Synchronisation auf eine 2 QNAP in einem anderen Brandabschnitt oder an einem anderen Standort eine Möglichkeit. So eine Backup-QNAP kann z.B. auch beim GF zu Hause stehen. Die Daten werden dann per rsync von der Quell-QNAP auf die Ziel-QNAP übertragen (einstellbarer Intervall). Vorteilhaft am rsync ist, dass nur geänderte Daten übertragen werden.
Wir haben damit selbst über vDSL 50 sehr gute Erfahrungen gemacht.
Das schöne an so einer Lösung ist halt, dass man nicht daran denken muss immer wieder die Platte zu tauschen. Dabei muss man natürlich beachten, dass es kein echtes mehrstufiges Backup ist, sondern eine Synchronisation! Wenn Daten auf dem Quellpfad gelöscht/geändert werden, werden diese Daten beim nächsten rsync 1zu1 auf den Zielpfad gesynct.
Man kann natürlich ein mehrstufiges rsync aufbauen (z.B. Mo-Fr, wöchentlich, monatlich), hat die Daten dann aber auch 7 mal auf der Ziel-QNAP!
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Mitglied: Dilbert-MD
LÖSUNG 15.01.2020 um 11:29 Uhr
Zitat von Maxxx01:

Hallo,
wir haben hier 2 PC Arbeitsplätze und speichern die Daten auf einem lokalen NAS (QNAP TS-219).

Hallo,

Sind in dem NAS 2 Platten eingebaut?
Laufen die beiden Platten im RAID 1 / oder RAID 0 ?

Ich lasse u. A. ein NAS mittels DirSync sichern.
Die externe HDD wird hierfür an einen PC angeschlossen, bei dem ein langes USB-Kabel bis auf die Tischplatte geführt und dort verankert ist. Das Backup läuft über das Netzwerk. Weil aber nur neue/geänderte Dateien kopiert werden hält sich die Netzwerkbelastung in Grenzen.
Der Job wird am Arbeitsplatz aufgeführt, so muss keiner zum NAS gehen, keiner wackelt am NAS. Nach dem Backup gibt es auf dem Bildschirm ein Fenster mit einer Zusammenfassung und eine Protokolldatei wird auf die ext. HDD geschrieben. Da heute viele Geräte piep machen und Pling und Plong würde ich mich auf ein Signalton nicht mehr verlassen.
Zum Starten de Backups gibt es eine Verknüpfung (*.bat) auf dem Desktop.
Eine Fortschrittsanzeige unterstützt bei längeren Backups vor dem vorzeitigen Abziehen der Platte.

Zweiter Grund für die Ausführung am Arbeitsplatz: Die ext. HDD ist passwortgeschützt. Durch den Passwortschutz können die betrieblichen Daten relativ sicher vor dem Zugriff Fremder außer haus transportiert und gelagert werden.

Tipp:
Ich lasse auf 2 externe HDDs sichern. 1x täglich 1x wöchentlich/14-tägig.
Sollte ‘mal ein Verschlüsselungstrojaner zuschlagen, viele (ältere) Dateien verschlüsseln und der Nutzer merkt es nicht rechtzeitig, dann werden auch die Dateien auf der Backup-Platte mit den verschlüsselten ersetzt.
Deshalb auch immer die Zusammenfassung ansehen und die Anzahl der kopierten/gelöschten Dateien prüfen!


Zitat von Maxxx01:
Ziel ist es ein zusätzliche Sicherung der Daten auf dem NAS zu haben.

Dann solltet Ihr ein NAS mit 4 Schächten nutzen und 3 Platten einbauen. 2 Platten im RAID 1 als Arbeitsplatten und eine Dritte (oder hier auch 2) als Backupziel, auf welche das NAS nachts selbständig ein Backup erstellt.
von diesem "internen" Backup kann dann tagsüber ein echtes Backup auf einen externen Datenträger erstellt werden.

Es besteht auch die Möglichkeit, auf der dritten Platte im NAS 5 Backupstände (MO - FR) anzulegen, um ggf. auch mal eine bis zu 5 Tage alte Datei zurückholen zu können. Hängt aber von der Datenmenge ab.

Gruß
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Mitglied: IT-Prof
15.01.2020 um 14:19 Uhr
Zitat von Reini82:

Morgen,

wie schon geschrieben hat QNAP alles bereits an Bord. Hybrid Sync Backup ist ideal dafür. Kannst Zeitpläne, Filter etc. konfigurieren. Externe Platte ran hängen, Backup ausführen.

Gruß

Dito.
Alles on Board.
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Mitglied: KowaKowalski
15.01.2020 um 16:48 Uhr
Zitat von lcer00:
Ich habe dann mit RDX-Laufwerken geliebäugelt. Erst mal das gleiche Problem. Von Tandberg gibt es eine Lösung, die die RDX-Medien rotieren kann https://www.tandbergdata.com/de/index.cfm/products/removable-disk/rdx-qu ... Das hätte ich gut gefunden, aber die Kosten haben mich abgeschreckt.


Hi Icer,

von Tandberg gibt es aber auch USB RDX-Laufwerke. So um die 140€.

https://ftp1.overlandtandberg.com/website/website/IB_Integrating_RDX_int ...



mfg
kowa
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Mitglied: lcer00
15.01.2020 um 17:30 Uhr
Hallo,
Zitat von KowaKowalski:

Zitat von lcer00:
Ich habe dann mit RDX-Laufwerken geliebäugelt. Erst mal das gleiche Problem. Von Tandberg gibt es eine Lösung, die die RDX-Medien rotieren kann https://www.tandbergdata.com/de/index.cfm/products/removable-disk/rdx-qu ... Das hätte ich gut gefunden, aber die Kosten haben mich abgeschreckt.


Hi Icer,

von Tandberg gibt es aber auch USB RDX-Laufwerke. So um die 140€.

https://ftp1.overlandtandberg.com/website/website/IB_Integrating_RDX_int ...



mfg
kowa
Ja, aber sind auch nur bessere usb-Festplatten. Die muss man immer noch selbst ganz regelmäßig selbst tauschen. Die Quickstation kann die Medien rotieren. Da könnte man wenigstens täglich zum Arbeitsbeginn einfach wechseln, auch wenn das aktuelle Backup noch z.B. nicht komplett fertig ist.

Grüße

lcer
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Mitglied: Maxxx01
16.01.2020 um 07:58 Uhr
Zitat von Dilbert-MD:
Zweiter Grund für die Ausführung am Arbeitsplatz: Die ext. HDD ist passwortgeschützt. Durch den Passwortschutz können die betrieblichen Daten relativ sicher vor dem Zugriff Fremder außer haus transportiert und gelagert werden.

Wie kann ich die externe Festplatte mit einem Passwort schützen?
Wie sicher ist soetwas oder muss dann doch das gesamte Backup gleich verschlüsselt gespeichert werden?

Danke Dir
Bitte warten ..
Mitglied: Dilbert-MD
19.01.2020 um 14:04 Uhr
Zitat von Maxxx01:

Zitat von Dilbert-MD:
Zweiter Grund für die Ausführung am Arbeitsplatz: Die ext. HDD ist passwortgeschützt. Durch den Passwortschutz können die betrieblichen Daten relativ sicher vor dem Zugriff Fremder außer haus transportiert und gelagert werden.

Wie kann ich die externe Festplatte mit einem Passwort schützen?
Wie sicher ist soetwas oder muss dann doch das gesamte Backup gleich verschlüsselt gespeichert werden?

Danke Dir

Es gibt externe HDDs mit Verschlüsselung, wie z.B. WD My Passport Ultra USB-Festplatten oder modern: mit RFID Chip oder mit Zahlentasten auf dem Gehäuse.

Bei der WD My Passport werden die Daten während des Lesens und während des Schreibens verschlüsselt.
Dazu wird die Festplatte einfach angesteckt und zum Nutzen muss das Passwort eingegeben werden, dann kann die ext. HDD normal genutzt werden wie jede andere ext. HDD auch. Die Verschlüsselung findet im Controller der externen HDD statt. Die Verschlüsselung sorgt dafür, dass die Daten nicht lesbar sind, wenn die eigentliche Festplatte aus dem Gehäuse ausgebaut wird und selbst wenn man die drehenden Scheiben aus der eigentlichen Festplatte ausbaut kann man die Daten nicht lesen, ohne die Verschlüsselung zu knacken. Es hängt letztendlich am Passwort.

Mit dem Passwort kann die Festplatte an jedem beliebigen Windows-PC genutzt werden. Ein spezielles Tool zur Verschlüsselung ist nicht erforderlich. Das Backup muss auch nicht vor dem kopieren verschlüsselt werden.

Ob diese Sicherheit ausreichend ist hängt von den gewünschten Sicherheitsanforderungen ab und von dem "Wert" der Daten falls diese in fremde Hände geraten.
Bitte warten ..
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