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gelöst Glasfaser-Anschluss Telekom muss verteilt werden

Mitglied: cansoni

cansoni (Level 1) - Jetzt verbinden

17.08.2019 um 18:05 Uhr, 1184 Aufrufe, 50 Kommentare, 4 Danke

Vorweg: Bin nur Anwender und kein Experte...

Die Situation:

Der Vermieter stellt einen Glasfaseranschluss in der Wohnung bereit. Wir sind Erstmieter. Die Telekom wird mir demnächst in der Mietwohnung den Glasfaser-Anschluss mit einem Adapter bereitstellen. In die Räume der Wohnung sind Leitungen mit-CAT7-Anschlüssen verlegt. Nun geht es um die Verteilung im Verteilerkasten mit einem Switch. Strom 230V ist im Verteilerkasten gegeben.

Ich dachte an einen einfachen Switch mit 5 Ports, wie den Netgear GS305v3.

Ist das die richtige Wahl? Oder was wäre passender? Empfehlung wäre hilfreich.

Im Raum x wird dann ein aktueller AVM-Router stehen (angeschlossen an die Leitung des Verteilerkastens), der mit einem vorhandenen Netgear Switch GS108 per LAN weiter an die Endgeräte (PC_Notebooks) verteilt, die sich im Raum befinden.

WLAN ist generell unerwünscht bzw. wird von Zeit zu Zeit durch den AVM-Router freigeschaltet.



Passt dieser VerteilerSwitch bzw. diese Installation?


Model: GS305v3|5 Port Gigabit Ethernet Unmanaged Switch
50 Antworten
Mitglied: certifiedit.net
17.08.2019 um 18:17 Uhr
Hallo cansoni,

nein, du musst zum einen die Last verteilen und zum anderen die Zugriffe von Mieter 1 auf Mieter [2-5] beschränken, ansonsten hast du ein Problem.

Viele Grüße,

Christian
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Mitglied: cansoni
17.08.2019, aktualisiert um 18:46 Uhr
Danke Christian für die Antwort...

Vielleicht habe ich mich schlecht ausgedrückt: das Ganze findet nur innerhalb meiner Mietwohnung statt und nicht zentral für das ganze Haus.
Insofern muss ich nichts beschränken, im Gegenteil, möchte die volle Leistung der Telekom innerhalb der Wohnung verteilen und die Frage ist, ob dies mit dem erwähnten Switch von Netgear möglich ist.

Hinweis: Jeder Mieter im Haus hat seinen eigenen Glasfaser-Anschluss in der Wohnung...
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Mitglied: Lochkartenstanzer
17.08.2019 um 18:29 Uhr
Zitat von cansoni:

Danke Christian für die Antwort...

Vielleicht habe ich mich schlecht ausgedrückt: das Ganze findet nur innerhalb meiner Mietwohnung statt und nicht zentral für das ganze Haus.
Insofern muss ich nichts beschränken, im Gegenteil, möchte die volle Leistung der Telekom innerhalb der Wohnung verteilen und die Frage ist, ob dies mit dem erwähnten Switch von Netgear möglich ist.

Sind da Untermieter, denen Du die Leitung zur Verfügung stellst oder nutzt Du alle Anschlüsse selbst?

Im Letzteren Fall reicht einfach ein Baumarktswicth von Grabbeltisch, vorzugsweise eines da GBit-Anschlüsse hat.

Im ersteren Fall mscht Du da eine pfsense oder einen Mikrotik hin, der jeden Anschluß von den anderen trennt und jeder sein eigenes Netz hat.

lks
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Mitglied: cykes
17.08.2019, aktualisiert um 19:30 Uhr
Hi,

Du musst den/einen Router an das Glasfasermodem (was eigentlich kein richtiges Modem ist in dem Sinne) anschließen. An diesen Router dann ein Switch. Hier ist das alles recht kompakt und bebildert erklärt, auch wenn aktuelle Geräte eventuell etwas anders aussehen: https://www.meintechblog.de/2017/10/fritzbox-7590-am-glasfasermodem-mit- ...

Der Weg ist also [Glasfaser] -> [Gf-TA] -> [Modem/ONT] -> [Router] -> [Switch] -> [Clients und ggf. Accesspoints/weitere Switche]

Gruß

cykes

EDIT Korrektur im Schema eingefügt.
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Mitglied: cansoni
17.08.2019, aktualisiert um 19:06 Uhr
Vielen Dank für die Hinweise...

das Ärgernis ist die Telekom selbst, denn die hätten wissen müssen, welche Anschlussbedingungen unter der Adresse vermerkt sind.

So wie ich den Telekom-Techniker verstanden hatte, der schon mal da war, aber Kupfer-Anschlüsse verlegen wollte und bei Glasfaser die Segel strich, stellt die Telekom bei Glasfaser einen Adapter in der Wohnung (Verteilerkasten) zur Verfügung, der in eines der vorhandenen Leitungen in die Wohnräume (RJ45-Buchse) gesteckt werden kann und dann in diesem verkabelten Raum der Wohnung weiter genutzt werden kann. Im Verteilerkasten sind aber mehrere Leitungen in die Räume vorhanden...

Damit in allen Räumen VDSL-Internet zur Verfügung steht, wollte ich die Verknüpfungen mit einem einfachen Switch herstellen. Um das geht es genau. Was dann in den einzelnen Räumen weiter mit VDSL gemacht wird ist nicht unbedingt das Thema.

Untermieter gibt es keine... wir nutzen alles selbst. Vom TV bis zum letzten PC oder Notebook.

Nach Rücksprache mit dem Vermieter weigert er sich die Verteilung in die Räume mit einem Switch herzustellen. Er stellt nur das Glasfaser in der Wohnung bereit. Die Verteilung in die div. Räume der Wohnung selbst sei Sache der Mieter...
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Mitglied: Lochkartenstanzer
17.08.2019 um 19:14 Uhr
Zitat von cansoni:

So wie ich den Telekom-Techniker verstanden hatte, der schon mal da war, aber Kupfer-Anschlüsse verlegen wollte und bei Glasfaser die Segel strich, stellt die Telekom bei Glasfaser einen Adapter in der Wohnung (Verteilerkasten) zur Verfügung, der in eines der vorhandenen Leitungen in die Wohnräume (RJ45-Buchse) gesteckt werden kann und dann in diesem verkabelten Raum der Wohnung weiter genutzt werden kann. Im Verteilerkasten sind aber mehrere Leitungen in die Räume vorhanden...

Damit in allen Räumen VDSL-Internet zur Verfügung steht, wollte ich die Verknüpfungen mit einem einfachen Switch herstellen. Um das geht es genau. Was dann in den einzelnen Räumen weiter mit VDSL gemacht wird ist nicht unbedingt das Thema.

Untermieter gibt es keine... wir nutzen alles selbst. Vom TV bis zum letzten PC oder Notebook.

Dann hängst Du an den Telekom-Anschluß einen Router, z.B.eine Fritte 7590 mit dem WAN-Port und verteilst den Rest mit den Anschlüssen der Fritte oder einem zusätzlichen switch.

Nach Rücksprache mit dem Vermieter weigert er sich die Verteilung in die Räume mit einem Switch herzustellen. Er stellt nur das Glasfaser in der Wohnung bereit. Die Verteilung in die div. Räume der Wohnung selbst sei Sache der Mieter...

Das ist auch richtig so. Warum sollte der der Vermiete den Switch stellen, den Du zu verantworten hast.

lks
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Mitglied: cykes
17.08.2019 um 19:26 Uhr
Zitat von cansoni:

das Ärgernis ist die Telekom selbst, denn die hätten wissen müssen, welche Anschlussbedingungen unter der Adresse vermerkt sind.
Naja, das ist aber nur eingeschränkt die Aufgabe der Telekom. Die Hausverkabelung geht sie im Prinzip nichts an und die ist i.d.R. auch nicht bei der Telekom dokumentiert.
So wie ich den Telekom-Techniker verstanden hatte, der schon mal da war, aber Kupfer-Anschlüsse verlegen wollte und bei Glasfaser die Segel strich, stellt die Telekom bei Glasfaser einen Adapter in der Wohnung (Verteilerkasten) zur Verfügung, [...]
Ein Verteilerkasten ist das i.d. Sinne nicht, das ist das oben erwähnte Modem - was eigentlich nur ein Medienwandler ist (von Glasfaser auf Kupfer/Twisted Pair). an diesen Medienwandler kann direkt kein Switch angeschlossen werden, daran gehört als erstes Gerät der Router.
Diesen Router kannst Du natürlich auch in Deinem Verteilerkasten platzieren, Du musst dann mit einem Patchkabel in die LAN-Dose neben dem "Modem" das Modem anschliessen und dann im Verteilerkasten am Patchpanel (klick) schauen, wo diese Dose beim Modem aufgelegt ist. Diesen Port am Patchpanel verbindest Du mit einem weiteren Patchkabel mit dem WAN (nicht DSL!!!) Port am Router. Die weiteren LAN-Ports am Router kannst Du dann mit weiteren Patchkabeln mit den restlichen Ports am Patchpanel verbinden. Vorzugsweise suchst Du Dir einen Router, der über genügend LAN-Ports verfügt und nicht unbedingt ein xDSL-Modem benötigt.
An die Dosen in den einzelnen Räumen kannst Du dann weitere Switches oder auch Access Points (für WLAN) anschließen. Auch eine FritzBox wäre möglich, wenn Du bspw. die Telefonie/DECT darüber laufen lassen willst.

Gruß

cykes
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Mitglied: cansoni
17.08.2019 um 19:45 Uhr
Vielen Dank allen Postern...

das Thema ist erstmal erledigt.
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Mitglied: maretz
18.08.2019 um 06:17 Uhr
<--qoute--->
Nach Rücksprache mit dem Vermieter weigert er sich die Verteilung in die Räume mit einem Switch herzustellen. Er stellt nur das Glasfaser in der Wohnung bereit. Die Verteilung in die div. Räume der Wohnung selbst sei Sache der Mieter...
<----/qoute---->

Und da hat er recht und du kannst froh sein... Stell dir vor dein Vermieter "zwingt" dich einen Router zu benutzen den er bereitstellt und hat im besten Fall sogar die Verkabelung in deiner Butze irgendwo auf dem Flur des gesamthauses gepackt wo er den Router platziert so das du nicht dran kommst. Dann dürftest du jetzt entweder vor JEDER Dose ne Firewall packen und noch nen extra Anbieter für nen VPN nach draussen besorgen oder damit leben das der Vermieter jederzeit gucken kann was du so im Netz machst. Würde ich beides nicht wirklich wollen.

Von daher sei froh das er das direkt so abblockt, umgekehrt ist es oft schwerer den Vermieter zu überzeugen eben die Finger aus dem Spiel zu lassen.
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Mitglied: cykes
18.08.2019 um 09:11 Uhr
Zitat von cansoni:
das Thema ist erstmal erledigt.
Heisst jetzt genau was? Du hast es jetzt verstanden oder holst Du Dir Hilfe oder ...?
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Mitglied: cansoni
18.08.2019 um 10:13 Uhr
Ich werde berichten, wie die Sache ausgegangen ist.
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Mitglied: aqui
18.08.2019, aktualisiert um 11:36 Uhr
das Ganze findet nur innerhalb meiner Mietwohnung statt
Dann brauchst du einen stinknormalen NAT Router mit einem Ethernet Port als WAN Port. Eine stinknormale Allerwelts FritzBox macht das indem man das interne Modem deaktiviert und den WAN Port auf LAN-1 legt.
Oder jeder beliebige Internet Router von der Stange auch.

Die Glasfaserleitung der Telekom ist immer nur für einen einzigen Anschluss ausgelegt !! Man kann ihn niemals im Layer 2 mit einem Swiotch verteilen, das ist Blödsinn, denn die Einwahl geschieht dort auch über PPPoE und nur für einen einzigen Benutzer !
Wenn der Vermieter den einen Anschluss "verteilen" will braucht er ebenfalls zwingend einen NAT Router, der den Anschluss auf ein IP Netz mit privaten RFC 1918 IP Adressen im Haus, sprich den Wohnungen verteilt.
Jeder Mieter schliesst dann von sich aus wieder einen eigenen NAT Router an dieses Netz an.
Nur so kann das funktionieren.
Der Vermieter muss also erstmal zwingend in eine techniche Vorleistung gehen mit dem Verteiler NAT Router für die einzelnen Wohnungen !!!
Zudem hat das noch gravierende rechtliche Konsequenzen, denn der Vermieter haftet allein und in persona für Straftaten die ggf. von anderen (Midtern oder deren Gäste) über diesen Anschluss begangen werden. Es braucht also auch dafür ein vertragliches Regelwerk mit den Mietern.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
18.08.2019 um 11:42 Uhr
Zitat von aqui:

Dann brauchst du einen stinknormalen NAT Router mit einem Ethernet Port als WAN Port. Eine stinknormale Allerwelts FritzBox macht das indem man das interne Modem deaktiviert und den WAN Port auf LAN-1 legt.

Ab der 75-er Reihe haben die Fritzboxen sogar einen extra WAN-Port (Blau), der als alternative zum DSL-Port genutzt werden kann.

lks
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Mitglied: cansoni
18.08.2019 um 12:16 Uhr
... wie das Signal bis zu meinem Wohnungsanschluss durchgeleitet wird, ist mir nicht bekannt.

ich mache mal ein Foto vom aktuellen Verteilerkasten und der technischen Situation...
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Mitglied: cykes
18.08.2019 um 12:30 Uhr
Zitat von cansoni:

... wie das Signal bis zu meinem Wohnungsanschluss durchgeleitet wird, ist mir nicht bekannt.
Es gibt auch für Mehrparteien-Häuser die Möglichkeit hinter dem Gf-TA eine Unterverteilung für die Fasern in die einzelnen Parteien/Wohungen einzubinden. Dann werden aber auch mehrere Fasern ins Haus geführt.
Es muss in Deiner Wohnung irgendwo eine Faser rauskommen. An die wrd das Modem/ONT vom Techniker angeschlossen.
Der Vermieter sollte zumindest wissen, wie und wo Du Deinen Anschluss korrekt beauftragst. Für Gf-Anschlüsse kommen nur bestimmte Techniker in Frage, die sind i.d.R. direkt von der Telekom und kein Subunternehmer. Diese Techniker sind meist ziemlich ausgebucht - speziell in einem FTTH-Ausbaugebiet.
ich mache mal ein Foto vom aktuellen Verteilerkasten und der technichen Situation...
Das wäre echt hilfreich. Wieviele Mietparteien befinden sich denn in dem Haus?
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Mitglied: aqui
18.08.2019 um 12:30 Uhr
So sähe eine Standard Lösung aus um das umzusetzen und die Mieter sicher voneinander zu trennen:

meitnetz - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
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Mitglied: certifiedit.net
18.08.2019 um 12:39 Uhr
@aqui, ich glaube, du verkennst das Setup.

Es gibt anscheinend eine Glasfaser je Wohneinheit (so, wie er es schildert - kann aber auch komplett daran vorbei sein...)
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Mitglied: certifiedit.net
18.08.2019 um 13:01 Uhr
Bitte pack die Bilder auf diese Seite.

Ist das nun _dein_ Anschluss oder der Anschluss _aller_?
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Mitglied: cansoni
18.08.2019 um 13:03 Uhr
Die Telekom hat meinen Anschluss noch nicht verbaut... kommt Ende des Monats.

Wie erwähnt meint der Techniker von der Telekom, der schon mal da war, aber nur auf Kupfer eingestellt war, dass dort noch ein Adapter für den Anschluss mit einer RJ45-Buchse verlegt wird.

Für die Verknüpfung an die 3 Leitungen, die in einigen Zimmern enden, meinte der Techniker, dass dort noch ein Switch zwischengeschaltet werden müsste. Und da komme ich zu meiner Ausgangsfrage, ob der Netgear Model: GS305v3|5 Port Gigabit Ethernet Unmanaged Switch geeignet ist.

Das ist so ein Kasten, der in jeder Wohnung als Anschlusspunkt verbaut ist.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
18.08.2019 um 13:08 Uhr

Moin,

Das Bild kannst Du direkt hier reinstellen.

Die Situation ist klar:

Du machst Da Deinen Router rein, fertich. Es reicht ein billiger für 40€ (siehe Link).

Wenn Du WLAN willst, machst Du noch einen AP ins Wohn-, Kinder- oder Schlafzimmer.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
18.08.2019, aktualisiert um 15:07 Uhr
Zitat von cansoni:

Für die Verknüpfung an die 3 Leitungen, die in einigen Zimmern enden, meinte der Techniker, dass dort noch ein Switch zwischengeschaltet werden müsste. Und da komme ich zu meiner Ausgangsfrage, ob der Netgear Model: GS305v3|5 Port Gigabit Ethernet Unmanaged Switch geeignet ist.

Du kannst Da einen switch reinhängen, aber Du brauchst noch einen Router. Wenn der Router mindestens drei switchports hat (siehe den Link oben von mir), brauchst Du keinen zusätzlichen Switch.

lks
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Mitglied: cykes
18.08.2019 um 13:32 Uhr
Damit ist es doch schon alles viel klarer. Der fast quadratische weiße "Kasten" unten im Schaltschrank ist das/dein Glasfaser Modem/ONT,
das graue Kabel, was unten reingeführt ist, ist die Glasfaser für diese Wohnung. Das Modem hat auf der Unterseite zwei Anschlüsse: links Netzteil (das noch fehlt - zumindest im Bild) und rechts LAN, dort kommt das Patchkabel zum Router WAN-Port rein.
Wie schon erwähnt, genügt für den Schaltkasten ein Router ohne WLAN und xDSL-Modem (ab ca. 30-40€). Die LAN-Ports des Routers verbidest Du dann mit Patchkabeln mit den Dosen in den 3 Zimmern (oben rechts im Schaltkasten mit den orangen LAN-Kabeln). Fertig.

Vermutlich muss der Techniker nur noch die (graue) Faser im Keller mit dem Glasfaser-TA verbinden und ggf. noch etwas draußen im Schaltkasten an der Straße. Dann sollte der Anschluß bereits laufen.
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Mitglied: cansoni
18.08.2019 um 15:05 Uhr
Vielen Dank allen für die rege Beteiligung.
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Mitglied: cykes
18.08.2019 um 16:54 Uhr
Nur mal so am Rande: Ist aber auch wieder ein Paradebeispiel für "gut gedacht - schlecht ausgeführt". Pro Raum nur eine einfache LAN-Dose zu setzen ist irgendwie etwas am Thema vorbei.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
18.08.2019 um 17:41 Uhr
Zitat von cykes:

Nur mal so am Rande: Ist aber auch wieder ein Paradebeispiel für "gut gedacht - schlecht ausgeführt". Pro Raum nur eine einfache LAN-Dose zu setzen ist irgendwie etwas am Thema vorbei.

Wozu gibt es Kabelsplitter und ISDN-Verteilerdosen

lks

PS: Achtung Das war pure Ironie die extra mit einem Smiley gekennzeichnet ist. Nicht das noch jemand denkt, damit könnte man sinnvoll die Anzahl der Anschlüsse vervielfachen!
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Mitglied: certifiedit.net
18.08.2019 um 19:19 Uhr
Zitat von cykes:

Nur mal so am Rande: Ist aber auch wieder ein Paradebeispiel für "gut gedacht - schlecht ausgeführt". Pro Raum nur eine einfache LAN-Dose zu setzen ist irgendwie etwas am Thema vorbei.

So ist das nunmal, wenn man die Tasks irgendwem in die Hand drückt. - Kostet auf Dauer sicher mehr.
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Mitglied: certifiedit.net
18.08.2019 um 19:20 Uhr
Zitat von cansoni:

Vielen Dank allen für die rege Beteiligung.

Dann bitte als Gelöst markieren bzw zur Lösung beitragende markieren.

VG
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Mitglied: cansoni
18.08.2019 um 21:55 Uhr
Bitte abwarten, wenn der Termin mit der Telekom stattgefunden hat.

Ich berichte dann weiter.
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Mitglied: aqui
19.08.2019, aktualisiert um 13:05 Uhr
Es gibt anscheinend eine Glasfaser je Wohneinheit
OK, aber dann ist es doch kinderleicht und dann müsste man hier auch keinen Thread dafür eröffnen.
  • FritzBox oder jeden beliebigen Breitband Router mit Ethernet WAN Port von der Stange kaufen
  • WAN Port des Routers in die Telekom FTTH Medienwandler Dose stecken
  • Zugangsdaten am Router eingeben
  • Fertisch
Das bekommt doch auch jeder DAU ohne einen Forenthred hin.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
19.08.2019 um 14:28 Uhr
Zitat von aqui:

Das bekommt doch auch jeder DAU ohne einen Forenthred hin.

Außer er erwartet, daß ihm der Vermieter das vorkaut.

lks
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Mitglied: cansoni
19.08.2019 um 15:15 Uhr
Hinweis:

Der Vermieter (ist eine Immobilien AG) und deren IT-Abteilung meinte: mehr als diese Basis-Installation würde von Seiten des Vermieters nicht angeboten. Der Rest müsste die Telekom und der Mieter übernehmen!
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Mitglied: Lochkartenstanzer
19.08.2019 um 15:17 Uhr
Zitat von cansoni:

Hinweis:

Der Vermieter (ist eine Immobilien AG) und deren IT-Abteilung meinte: mehr als diese Basis-Installation würde von Seiten des Vermieters nicht angeboten. Der Rest müsste die Telekom und der Mieter übernehmen!

Natürlich. So gehört sich das auch. Wär ja noch schöner, wenn der Vermieter die Kontrolle über den Router und das Netzwerk hätte.

lks
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Mitglied: Ex0r2k16
19.08.2019, aktualisiert um 16:02 Uhr
Zitat von aqui:

Es gibt anscheinend eine Glasfaser je Wohneinheit
OK, aber dann ist es doch kinderleicht und dann müsste man hier auch keinen Thread dafür eröffnen.
  • FritzBox oder jeden beliebigen Breitband Router mit Ethernet WAN Port von der Stange kaufen
  • WAN Port des Routers in die Telekom FTTH Medienwandler Dose stecken
  • Zugangsdaten am Router eingeben
  • Fertisch
Das bekommt doch auch jeder DAU ohne einen Forenthred hin.

Mal ne Frage: Was für Medienwandler verbaut die Telekom? Wie sieht sowas aus? Ich kenn nur die klassischen Billigheimer von TP Link und Co.

Können "einfache" Anwender überhaupt feststellen ob Sie LWL direkt bis zur Wohnung haben oder nur LWL bis in den Keller und von da aus per Kupfer weiter? Also ich beziehe mich jetzt auf eine klassische Mietwohnung. Haben die im letzten Fall dann eine Telekom RJ45 Dose an der Wand statt eine erste TAE?

Update: Und wie stellen unsere User fest, wenn mal son Medienwandler hops geht? Oder ist das im Monitoring der Telekom?
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Mitglied: cykes
19.08.2019 um 19:29 Uhr
Zitat von Ex0r2k16:

Mal ne Frage: Was für Medienwandler verbaut die Telekom? Wie sieht sowas aus? Ich kenn nur die klassischen Billigheimer von TP Link und Co.
Rein äußelich sehen die ganz ähnlich aus. Es werden GPON Module verbaut.

Können "einfache" Anwender überhaupt feststellen ob Sie LWL direkt bis zur Wohnung haben oder nur LWL bis in den Keller und von da aus per Kupfer weiter?
Auf dem oben verlinkten Foto vom "Schaltkasten" siehst Du unten rechts den sog. Klapp-TA, daran erkennst Du, ob in der Wohnung (in einem Mehrparteien Haus) ein FTTH-Anschluss möglich ist. Bei nur einer Mietpartei befindet sich dieser meist im Hausanschluss-Raum. Außerdem kann man bei FTTH meist kein DSL buchen.
Den Klapp-TA kann man auch recht einfach öffnen - eben aufklappen - da sieht man dann die Faser direkt. In diesem Thread sind Bilder angehängt, die den offenen Klapp-TA zeigen: https://telekomhilft.telekom.de/t5/Zuhause/Wie-bekomme-ich-das-Glasfaser ...

Bei FTTB hängt im Hausanschlussraum meist ein sog. Mini-MSAN, der die DSL-Anschlüsse bereitstellt. Vgl. bspw. https://www.telekom.com/de/blog/netz/artikel/minimsan-dieser-kasten-brin ...

In der Wohnung hast Du dann meist eine TAE oder RJ45 sitzen (kommt auch auf den Anbieter an).

Update: Und wie stellen unsere User fest, wenn mal son Medienwandler hops geht? Oder ist das im Monitoring der Telekom?
Dann haben sie kein Internet mehr -> Störung melden.
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Mitglied: maretz
19.08.2019 um 21:38 Uhr
Moin,

was möchtest du denn? Wenn die dir nen Router hinstellen - dann hätten die auch gleich die Hoheit darüber und könnten auf jeden Kram gucken... Du machst zuviel Streaming - ach, hau einfach mal die Firewall rein...

Es haben Leute lange genug dafür gekämpft das Provider heute keinen Zwangsrouter mehr vorschreiben können - und du möchtest das der Wohnungsbaugesellschaft geben?

Die Telekom macht eben auch nur bis zur ersten Dose bzw. ggf. noch deren Router dran anklemmen. IN deiner Hütte interessiert die das nicht. Wenn du das wirklich gemacht haben willst gibt es firmen die Netzwerke machen, aber für den Preis machst du das vermutlich lieber selbst.
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Mitglied: aqui
20.08.2019, aktualisiert um 11:50 Uhr
Traurig das man solche technischen Tatsachen und Fakten, die eigentlich jeder kennt, in einem Admin Forum noch extra erklären muss...aber egal.
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Mitglied: Ex0r2k16
20.08.2019 um 12:03 Uhr
Der TE ist nun mal kein Admin.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
20.08.2019 um 13:34 Uhr
Zitat von Ex0r2k16:

Der TE ist nun mal kein Admin.

Aber jemand, der alt genug zu sein scheint, eine Wohnung mieten zu können.

Man sollte von ihm also erwarten können, daß er weiß, wofür man selbst zuständig ist und was vom Vermieter zu stellen ist.

lks
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Mitglied: Ex0r2k16
20.08.2019 um 13:42 Uhr
Naja...ich behaupte ma 99% der nicht Techis steigen beim Thema Glasfaser und "zuhause" direkt aus.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
20.08.2019 um 13:50 Uhr
Zitat von Ex0r2k16:

Naja...ich behaupte ma 99% der nicht Techis steigen beim Thema Glasfaser und "zuhause" direkt aus.

Und genau dafür gibt es Dienstleister oder Telekom-Läden.

lks
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Mitglied: aqui
20.08.2019 um 13:56 Uhr
ich behaupte ma 99% der nicht Techis steigen beim Thema Glasfaser und "zuhause" direkt aus.
Und das müsste man gar nicht. Nichtmal als Laie. Statt Strom kommt da halt nur Licht aus dem Kabel. Und auch das "sieht" der DAU Anwender nicht, denn die Telekom schraubt ein Kästli an die Wand was Licht wieder in Strom wandelt mit RJ-45 Dose wie im Zimmer. Der Rest ist vollkommen identisch ! Router einstecken...geht ! Einfacher gehts nicht...
Wenn man in der Schule im Physikunterricht nicht geschlafen hat sollte man das einfach nachvollziehen können.
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Mitglied: cansoni
20.08.2019 um 14:22 Uhr
Ich schlage vor, hier nur konstruktiv zu antworten und sich die Häme bzw. Beleidigungen zu sparen.
Danke trotzdem allen, die sich hier im Sinne einer Lösung einbringen.

Jetzt bitte mal mit Ratschlägen stoppen, bis der Telekom-Techniker da war.
Danke
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Mitglied: aqui
20.08.2019 um 14:56 Uhr
Bisschen Rückgrat sollte man aber in einem Adminsitrator Forum schon mitbringen wenn der Wind mal ein klein wenig rauher wird...aber nundenn.
Warten wir mal ab was der Telekomiker dann sagt... (Was da wohl bei rauskommt ?!)
Es bleibt spannend im Thread hier....
Bitte warten ..
Mitglied: maretz
25.08.2019 um 11:14 Uhr
aqui - kannst du in deiner Wohnung / Haus genau sagen welche Farbe die beste Deckkraft hat? Nen Maler kann das problemlos... Wüsstest du welche Einrichtung am besten geeignet ist falls du z.B. nach nem Sturz mal ne Pflege brauchst? Jede 08/15-Hauspflegerin kann dir in deiner Nähe vermutlich aus dem Kopf min. 3 Fachgeschäfte sagen die das haben und was du brauchst...

Ja, das hier ist nen Admin-Forum, wenn ich mir aber das überhebliche "Wie jeder weiss" usw. durchlese stellt sich die Frage warum IT-Leute meinen so überheblich sein zu müssen. Leider vergisst du scheinbar das es Leute gibt denen es im Endeffekt Sch...egal ist WIE der Kram funktioniert, die wollen nur DAS es funktioniert. Das hat nix damit zu tun ob man in der Schule geschlafen hat (mag sein, genauso wie andere im Bereich des Verhaltens gegenüber anderen scheinbar geschlafen haben) sondern einfach mit dem Interesse. Und genauso wie es mich eigentlich nicht näher interessiert warum jetzt nen Brot auch Salz benötigt wird sich nen Koch z.B. wohl nich dafür interessieren wie genau das Internet funktioniert. Nur können die idR. normal erklären statt überheblich zu wirken.
Bitte warten ..
Mitglied: certifiedit.net
25.08.2019 um 12:05 Uhr
Maretz, ich weiss, du hast das Forum derzeit extrem auf dem Kieker, warum nimmst du nicht etwas Enthaltsamkeit wahr?

Aqui verweisst im übrigen auch nicht auf den TO explizit, sondern an die sog. "Mit-Admins", die hier meinen mitreden zu müssen, obwohl sie wenig bis keine Ahnung von der Materie haben.

Abgesehen davon kommt das nicht von ungefähr, dass dieser Ton hier öfter auftritt, denn die meisten Vollblut Admins sind dies eben auch und nicht nur irgendwer, der mal einen PC angeschalten hat und dazu auserkoren wurde. Hier treten eben Welten aufeinander. Aber ich weiss nicht, ob du so weltfremd bist, oder es nur sein willst - warst du mal in einem Autoforum? Oder hast dich nur mal mit Kumpels unterschiedlichster Wissenskategorien darüber ausgetauscht?

Aber wahrscheinlich bringst du dein Auto zum Kundendienst und gut ist, dass die dir nur Honig ums Maul schmieren ist wenig verwunderlich, aber auch ein Dienstleister (den man bezahlt) wird i.d.R andere Worte reden, wenn er das Problem beschreibt, als hier. Hier geht es nämlich nur ums technische und hier fehlt vmtl bei vielen, die mitgeschrieben haben das Know How, was aqui des öfteren bemängelt.
Bitte warten ..
Mitglied: maretz
25.08.2019 um 12:45 Uhr
Nein - ich bringe mein auto nirgends hin da ich keins habe - davon ab...

und nein, ich habe nichts auf dem Kieker, ich finde es nur faszinierend wie problemlos die Umgangsformen über Bord gehen wenn man vor ner Tippkiste sitzt. Oh, in nem Autoforum is es schlimmer - DAS is der Grund? Whow, ich dachte das IT-Leute im allgemeinen schon eine gewisse Bildung haben und es daher auch mit einem normalen Ton klappt.

Weltfremd bin ich - glaube ich zumindest - auch nicht. Ich habe nur die Ansicht das es auch für IT-Leute möglich sein muss jemanden Dinge nicht "von oben herab" zu erklären. Ich habe z.B. jeden Tag mit Leuten zu tun die eben nicht aus dem IT-Bereich kommen und denen man dann erklären muss was die bitte tun sollen. Dafür können die dann aber IHREN Job eben besser als ich. Da hat der Ton etwas damit zu tun das man miteinander arbeitet. Mag jetzt für dich extrem verwirrend und ggf. sogar Weltfremd sein - aber wenn du dir mal nen Hotel anguckst, was glaubst du ist wichtiger? Die Reinigungskräfte für die Gästezimmer oder der IT-Mann? Überleg jetzt kurz wo das Geld kommt und ob der Gast nen dreckiges Zimmer wohl eher als nen nicht-funktionierendes WLAN akzeptieren wird...

Übrigens würde ich von nem "Vollblut-Admin" umso mehr ein Verständnis erwarten das andere es eben nicht automatisch können... Denn üblicherweise ist auch der "Vollblut-Admin" nicht als solcher geboren sondern musste fragen und das Wissen anderer mitnutzen (egal ob nun Forum, Buch lesen,...). Hast du schon mal nen Fachbuch gelesen was mit den Worten "Wenn sie das nicht können dann haben sie in der Schule wohl geschlafen" beginnt?
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Mitglied: certifiedit.net
25.08.2019, aktualisiert um 12:52 Uhr
Nett, du sprichst von der hier zu Tage tretenden Überheblichkeit und dann kommt sowas:

Whow, ich dachte das IT-Leute im allgemeinen schon eine gewisse Bildung haben

- Implizit, die Leute in einem Autoforum nicht? Ja, so spricht die Überheblichkeit der Autolosen. Sorry, aber kann man noch unreflektierter durch die Welt gehen?

möglich sein muss jemanden Dinge nicht "von oben herab" zu erklären.

Da du dafür ja ein Paradebeispiel bist. Es gibt da so einen schönen Spruch, jeder fange bei sich selbst an.

Übrigens würde ich von nem "Vollblut-Admin" umso mehr ein Verständnis erwarten das andere es eben nicht automatisch können... Denn üblicherweise ist auch der "Vollblut-Admin" nicht als solcher geboren sondern musste fragen und das Wissen anderer mitnutzen (egal ob nun Forum, Buch lesen,...).

Richtig, aber das WIE macht die Musik. Ich glaube auch nicht, dass aqui (ich rede gar nicht von mir), so undurchdachte/unbeschäftigte Fragen gestellt hat.

Hast du schon mal nen Fachbuch gelesen was mit den Worten "Wenn sie das nicht können dann haben sie in der Schule wohl geschlafen" beginnt?

Nein, aber wennbei jeder undurchdachte Frage vorher nur 2-3 Seiten eines Fachbuches gelesen worden wäre, dann gäbe es wohl auch über 80-90% weniger dumme Fragen (klar, manchmal steht man auf dem Schlauch, aber die 10-20% sind eben 80-90% weniger(!) als jetzt).

Aber du musst hier nicht den Advokat dessen Spielen, was du selbst nicht hältst. Lass bitte aqui, aqui sein.
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Mitglied: cansoni
02.09.2019 um 10:26 Uhr
Der Telekom-Techniker war jetzt da.
Er kannte die Technik im Hause und stellte fest, dass die Verkabelung im Haus etwas sinnlos ist.
Der Verteilerkasten befindet sich in einem winzigen Vorratsraum mit 3 qm Fläche und der Raum ist nicht belüftet.

Der Techniker, der gut eine Stunde zu tun hatte, hat ein passendes Modem eingebaut, angeschlossen und danach müsste als erstes tatsächlich ein glasfaser-fähiger-Router stehen. Dieser hat im Metall-Kasten an der Wand sicher keinen Platz. WLAN aus dem abgeschirmten Stahl-Kasten und dann noch aus dem Räumchen hätte kaum Wirkung in der Wohnung gehabt.

Also wurde das Modem über RJ-45-Kabel über die vorhandene Verkabelung in das Arbeitszimmer verbunden bzw. weitergeleitet.

Dort steht mein AVM-Router und ich kann wie seither viele Funktionen weiter nutzen. Hätte der Raum eine 2. LAN-Leitung zurück in den Kasten gehabt, könnte ich dort per Switch weiter in die Räume verteilen.

So bleibt nur WLAN bzw. DLAN. Da es nur eine Mietwohnung im Mehrfamilienhaus ist, möchte ich WLAN vermeiden.
Habe mir einen Powerline Adapter AVM FRITZ!Powerline 510E bestellt. Dieser soll sehr sicher sein und mit der 7490 gut funktionieren.

Danke für die Diskussion und die interessanten Antworten. Leider hat der Ton am Schluss etwas gelitten.
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Mitglied: aqui
02.09.2019, aktualisiert um 10:39 Uhr
hat ein passendes Modem eingebaut, angeschlossen
Hat er wirklich nur ein "reines Modem" eingebaut oder einen kompletten Router ???
Nicht das du hier wieder laienhaft Modem und Router verwechslst, denn technisch ist das ein himmelweiter Unterschied. Siehe dazu auch hier:
https://administrator.de/wissen/kopplung-2-routern-dsl-port-48713.html#t ...
und besonders hier:
https://administrator.de/wissen/preiswerte-vpn-fähige-firewall-eige ...
WLAN aus dem abgeschirmten Stahl-Kasten und dann noch aus dem Räumchen hätte kaum Wirkung in der Wohnung gehabt.
Logisch ! Sowas schaltet man dort aus gutem Grund in der Konfig auch komplett ab !!! Dafür sind die Mieter selber verantwortlich, die ja in ihren Wohnung natürlich immer einen eigenen WLAN Router betreiben !!!
Ein nicht oder schlecht gesichertes WLAN ohne jegliche sinnvolle Nutzung im Keller ist ein gravierendes Sicherheitsrisiko für den Anchlussinhaber !
Hätte der Raum eine 2. LAN-Leitung zurück in den Kasten gehabt,
Ja, da hast du Recht und das beschreibt die grundsätzlich falsche LAN Verkabelung der Wohnungen.
Diese hätten einzeln pro Wohnung eine sternförmige Verkabelung aller Räume pro Wohnung haben sollen in einen Abstell oder Hauswirtschaftsraum und dann von dort jeweils eine (besser 2) Leitungen in den zentralen Vorratsraum des Hauses.
Ein komnzeptioneller Verkabelungsfehler des Vermieters oder seines Architekten oder Elektrikers. Zeigt das diese Beteiligten wenig Fachkenntniss hatten zu dem Thema
Dir (und den anderen Mietern) bleibt dann nur die jewels eigene Wohnung mit WLAN oder mit preiswerten Power Line Adaptern wie z.B.:
https://www.amazon.de/TP-Link-TL-PA4010P-s-Ethernet-Port-energiesparend- ...
Zu vernetzen. Letzteres ist die bessere Wahl da wenigstens halbwegs Kabel basierend. WLAN ist wegen der ungünstigen Ausbreitungsbedingungen und zu erwartenden Störungen durch Nachbar WLANs immer die weitaus schlechtere Wahl wie jeder weiss.
Leider hat der Ton am Schluss etwas gelitten.
Na ja...als Laie in einem Administrator Forum sollte man auch etwas Rückgrat mitbringen und nicht gleich eine Mimose sein wenn der Wind mal etwas rauher wird... Das Ergebnis und das du davon was lernst zählt ja.
Wer das dennoch nicht aushält ist dann vielleicht bei http://gutefrage.net ggf. besser aufgehoben ?!

Case closed
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