Heimnetz mit Telekom Entertain, DECT und einigen Endgeräten

Mitglied: Hagaaar587plus7

Hagaaar587plus7 (Level 1) - Jetzt verbinden

14.12.2015, aktualisiert 21:04 Uhr, 1468 Aufrufe, 9 Kommentare

Hallo,

da wir gerade umgezogen sind und ich schon eine Weile sehr unzufrieden mit dem Telekom Speedport W724V (Typ C) bin, möchte ich mir einen neuen Router zulegen. Bei den Überlegungen dazu, kam ich recht schnell zu dem Schluß, dass ich mich wohl nun nicht mehr vor einer "ordentlichen Netzwerkplanung" drücken kann. ;)

Vielleicht zunächst die örtlichen Gegebenheiten:
Es geht um eine Altbau Wohnung mit 2 Etagen (EG + OG), die "erste Dose" ist im Wohnzimmer, hierhin liefert die Telekom den VDSL50 Anschluß inklusive T-Entertain. Leider konnte ich mir die Auslastung bisher nicht genauer anschauen, aber auf Kanal 8 bei 2,4GHz scheinen einige Netze zu sein. (WLAN funktioniert sehr schlecht bis überhaupt nicht auf dem Kanal)

Folgende Endgeräte sind im Moment vorhanden:
- 2x Smartphone (iOS)
- 2x Laptop (OS X)
- 2x HTPC (Ubuntu, Android/Win)
- 1x QNAP 219PII NAS
- 1x HP OfficeJet 8610
- 1x PS3
- 1x PS4
- 1x Telekom Media Receiver 303
- 1x Raspberry Pi B+
- ?x Arduinos
- Hue Bridge 2.0
- mehrere DECT Telefone

Vermutlich werden in näherer Zukunft noch weitere Endgeräte hinzukommen...

Bisher war das NAS von außen über dynDNS erreichbar, vermutlich sollte ich aber auf eine VPN-Verbindung umsteigen. (Meinungen?)
Zusätzlich sollten noch der Pi und eventuell ein bis zwei weitere Geräte, von aussen erreichbar sein.
Bei meinen Recherchen bin ich bisher nur auf die Fritzbox 7490 gestossen, gibt es noch andere Router welche Multicast, VLAN und DECT unterstützen und eine ernsthafte Konkurrenz für die FB darstellen? (also eine echte Alternative für den Speedport, ohne Funktionalität zu verlieren)

Aber nun zur Hauptfrage:
Im Bezug auf Netzwerkadministration habe ich wenig bis keine Erfahrung, allerdings vermute ich, dass es sinnvoller ist, Teilnetze zu bilden und/oder andere Maßnahmen zu ergreifen.
Im Arbeitszimmer (OG) sollte Gigabit LAN verfügbar sein. Außerdem gehe ich davon aus, Access Points verwenden zu müssen um wirklich die ganze Wohnung (inkl. Balkon und Terasse) ausreichend gut mit WLAN abzudecken.

Über jeden Tip oder entsprechenden Link zu Grundlagenwissen würde ich mich sehr freuen!
Mitglied: brammer
LÖSUNG 14.12.2015, aktualisiert um 21:04 Uhr
Hallo,

zum Thema Aufbau eines Netzes im Privaten Umfeld hatten wir hier schon gefühlte 200 Diskussionen in den letzten 2 Jahren.
Such dir diese Threads bitte mal und lies die, da sind viel Tipps drin.

Die Verbindung auf die QNAP solltest ud in jedem Fall per VPN umsetzen.
Allerdings solltest du darafu achten welchen VPN Typ deine QNAP und dein Endgerät können , mit dem du von außen zugreifst, Dein zukünftiger Router sollte das dann auch können.....

Ein Netz zu segmentieren oder segmentieren und in VLANs zu trennen ist auf jeden Fall sinnvoll.
Büro hört sich nach Firma an, wenn du selbständig bist oder von zuhause aus arbeitest solltest du dieses Netz schon aus Sicherheitsgründen vom Rest trennen.

Ob du Accesspoints benötigst hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab, evtl mal 5GHZ testen, aber prüfen ob alle WLAN Teilnehmer 5 GHZ können

brammer
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
LÖSUNG 14.12.2015, aktualisiert um 21:04 Uhr
Im Bezug auf Netzwerkadministration habe ich wenig bis keine Erfahrung,
Keine gute Grundlage... :-( face-sad
In den folgenden Tutorials hier im Forum findest du ein paar Anregungen...
Routerbeispiel:
https://www.administrator.de/wissen/konfiguration-cisco-886va-adsl-vdsl- ...
FritzBox oder eine dedizierte_Firewall usw. tuts aber auch...
Segmentierung der Netze mit VLANs:
https://www.administrator.de/wissen/vlan-installation-routing-pfsense-mi ...
Accesspoint Vernetzung und WLAN Grundlagen:
https://www.administrator.de/wissen/kopplung-2-routern-dsl-port-48713.ht ...
https://www.administrator.de/contentid/239551
Netzadministration:
https://www.administrator.de/wissen/netzwerk-management-server-raspberry ...
Ansonsten gibt es diverse Threads hier im Forum zum Thema Heimvernetzung....einfach mal die Suchfunktion bemühen ;-) face-wink
Bitte warten ..
Mitglied: Hagaaar587plus7
14.12.2015 um 21:13 Uhr
Danke für die Tips und vor allem für die Links!
Mir fehlte einfach ein bisschen der Startpunkt für die Suche.
Ehrlich gesagt, denke (/hoffe) ich, der Cisco ist ein wenig überdimensioniert. Wir haben zwar ein Arbeitszimmer, aber sind nicht selbstständig und haben wenig sensible Daten auf Endgeräten gespeichert.
Ich werde mir die Tutorials mal anschauen und mich dann halt wohl auch zwangsläufig mal genauer mit VLAN beschäftigen... :) face-smile
Wenn ich konkretere Fragen habe, erstelle ich eine neue Frage.
Vielen Dank
Bitte warten ..
Mitglied: Dobby
LÖSUNG 14.12.2015, aktualisiert 24.12.2015
Hallo,

wenn auch spät, aber dennoch, kauf Dir eine AVM FB 7490 und einen Cisco SG300-20 oder SG300-28
bzw. einen D-Link DGS1510-20 oder DGS1510-28 und ein paar dLAN Geräte dazu die auch WLAN mitbringen
dann hast Du doch eigentlich alles was Du brauchst. Der Switch routet dann zwischen den VLANs und die
dLAN Geräte sind alle störsicher über LAN angebunden und das WLAN kann dann genau dort zum Einsatz
kommen wo es benötigt wird. Und mit der AVM FB 7490 erschlägst Du dann schon einmal das Telefonieren
und das VPN via IPSec. Dazu gibt es auch APPs für iOS und Android.
- AVM FB 7490 mit WLAN ac ~200 € (VPN & VOIP & Telefon)
- Devolo dLAN PLC 1200+ WiFi ac (VLAN & Multi SSID) ~129 €
- Cisco SG300-20 ~300 € (~150 € gebraucht)
- WLAN AP

Bisher war das NAS von außen über dynDNS erreichbar,
DynDNS, NoIP oder My!Fritz ginge auch.

Ein Netz zu segmentieren oder segmentieren und in VLANs zu trennen ist auf jeden Fall sinnvoll.
Alleine schon der Spielekonsolen wegen und des IPTV Receiver wegen sollte man in VLANs aufteilen.

Zusätzlich sollten noch der Pi und eventuell ein bis zwei weitere Geräte, von aussen erreichbar sein.
Wenn man einen IPSec VPN Verbindung zu der AVM FB 7490 herstellt ist in der Regel das gesamte
Netzwerk dahinter voll und ganz erreichbar.

Bei meinen Recherchen bin ich bisher nur auf die Fritzbox 7490 gestossen,
Einfach einzurichten, immer aktuelle Firmwareupdates, IPSec VPN, APPs für Android und iOS,
viele Anleitungen in deutscher Sprache, mit Modem, VOIP und WLAN ac, das ist schon was!
Den Drucker kann man auch direkt an der AVM FB anschließen und dann einen Treiber von AVM
herunterladen und dann installieren (Windows) die PCs "denken" dann er wäre lokal angeschlossen
und man kann dann die weitaus besseren Druckertreiber verwenden und muss nicht mit den sehr oft
kastrierten Netzwerkdrucker-Treibern leben.

gibt es noch andere Router welche Multicast, VLAN und DECT unterstützen und eine ernsthafte
Konkurrenz für die FB darstellen?
Die AVM FB unterstützt nur eingeschränkt VLANs! Sie kann sie nicht selber routen, von daher wäre der
Cisco SG300-20 top für Dich (Euch).

(also eine echte Alternative für den Speedport, ohne Funktionalität zu verlieren)
Mit VOIP und ac WLAN wohl eher weniger.

Gruß
Dobby

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Mitglied: Hagaaar587plus7
17.12.2015 um 18:20 Uhr
Vielen Dank für den konkreten Vorschlag und die Erläuterungen dazu!

Die dLan Adapter sind ja als 1200MBit/s ausgeschrieben, ist das in der Praxis realistisch?
Für 130€ habe ich bisher nur die weißen mit einer Buchse gefunden...

Da die Telefon Dose im Wohnzimmer ist, vermute ich, ich muss auch dort die Fritzbox verstecken. Reicht dann ein Kabel zum Switch und von dort aus die Endgeräte anzuschließen?

Ein weiteres Problem ist, dass ich auch oben im Arbeitszimmer mehrere Geräte fest verkabeln will. Wäre auch eine Lösung vorstellbar, bei der man für jedes Geschoss einen kleineren Switch anschafft und die beiden miteinander (über ein Kabel?) verbindet?
Einen "billigen" 8-port D-Link Switch besitze ich schon, aber vermute dass man daran nicht Endgeräte, die sich in verschiedenen VLANs befinden sollen, gleichzeitig anschließen kann!?
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Mitglied: Dobby
LÖSUNG 17.12.2015, aktualisiert 24.12.2015
Für 130€ habe ich bisher nur die weißen mit einer Buchse gefunden...
Die anderen sind brandneu und deswegen noch nicht überall zu haben.

Da die Telefon Dose im Wohnzimmer ist, vermute ich, ich muss auch dort die Fritzbox verstecken.
Reicht dann ein Kabel zum Switch und von dort aus die Endgeräte anzuschließen?
Ja na klar.

Ein weiteres Problem ist, dass ich auch oben im Arbeitszimmer mehrere Geräte fest verkabeln will.
Wäre auch eine Lösung vorstellbar, bei der man für jedes Geschoss einen kleineren Switch anschafft
und die beiden miteinander (über ein Kabel?) verbindet?
Klar geht auch alles.

Einen "billigen" 8-port D-Link Switch besitze ich schon, aber vermute dass man daran nicht
Endgeräte, die sich in verschiedenen VLANs befinden sollen, gleichzeitig anschließen kann!?
Kommt immer auf den Switch an.

Gruß
Dobby

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Mitglied: Hagaaar587plus7
20.12.2015 um 00:49 Uhr
Danke nochmal für die schnelle Antwort!
Muss aber trotzdem nochmal dämlich fragen... Hast du selbst die dLan Adapter schon getestet? Gibt es merkenswerte Unterschiede bei den neuen Modellen?
Ich habe hier einen Test aus der Chip gefunden, keine Ahnung wie vertrauenswürdig das nun ist, dort haben die im Durchschnitt um die 150 MBit/s erreicht.
Da die Verbindung zwischen den Stockwerken auch zum streamen von Videos vom NAS genutzt werden soll, frage ich mich ob solche dLan Adapter reichen oder ob eben doch ein Kabel her muss...
Vielleicht probiere ich sie auch einfach selbst aus...
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Mitglied: Dobby
LÖSUNG 20.12.2015, aktualisiert 24.12.2015
Vielleicht probiere ich sie auch einfach selbst aus...
Das wir dann aber teuer! Ich würde sagen nichts schlägt ein Kabel!
CAT.7 in der Wand als Verlegekabel
CAT.6a Netzwerkdosen
CAT.6a Patchpanel (vollgeschirmt)
Cisco SG200 oder SG300 Switch dazu
fertig!

Ich habe hier einen Test aus der Chip gefunden, keine Ahnung wie vertrauenswürdig das
nun ist, dort haben die im Durchschnitt um die 150 MBit/s erreicht.
Ist die Verkabelung denn genau wie bei Euch zu Hause?
Und vor allem was für Alternativen hast Du denn noch?

Nur WLAN kann funktionieren muss aber nicht und ist immer Störanfälliger als dLAN und Kabel.
Kabel ist das beste was einem passieren kann, hast Du aber nicht und kostet mehr.
dLAN ist schon länger am Markt und die ersten Kinderkrankheiten sind erledigt.
Und man kann das dLAN auch schnell umsetzen wenn es von Nöten sein sollte,
das geht mit dem Kabel nicht und mit WLAN auch nicht immer so wie man möchte.

dLAN ist kein Allerheilmittel aber schnell angebracht und erweiterbar, allerdings würde ich auch
immer das LAN Kabel bevorzugen wollen.

Gruß und schönen 4. Advent
Dobby

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Mitglied: Hagaaar587plus7
20.12.2015, aktualisiert 24.12.2015
EDIT2:
Vielleicht sollte ich hierfür eine extra Frage aufmachen, will aber hier nicht alles vollmüllen, deshalb erstmal hier als Edit...

Also nachdem ich mich nun in das VLAN Thema ein wenig eingelesen habe, könnte ich es mir folgendermaßen vorstellen, vielleicht könnt ihr ja was dazu sagen...

VLAN1: WLAN
VLAN2: Haussteuerung
VLAN3: IPTV Endgeräte
VLAN4: NAS
VLAN5: Spielekonsolen
VLAN6: Netzwerkdosen im Arbeitszimmer
VLAN7: Drucker
VLAN9: Internet Uplink?

Dann müsste ich ja noch die Verbindungen zwischen den einzelnen VLANs erlauben/verbieten, soweit ich das verstanden habe.

VLAN1 (WLAN) sollte Zugriff auf 2,3,4,7,9 haben
VLAN3 (IPTV Receiver) und VLAN5 (Konsolen) sollte Zugriff auf 9 haben
VLAN6 (Dosen OG) -> 1,2,3,4,7,9

Dann bräuchte ich aber noch einen passenden WLAN Access Point, für das Stockwerk, in dem der Router nicht steht... (vermutlich EG)
Da ich nicht vor habe ein Gastnetz aufzubauen, gibt es eigentlich keine besonderen Anforderungen für den AP oder vergesse ich was? Der sollte ja eigentlich einfach nur VLAN1 per Funk erreichbar machen...

Dadurch dass im EG trotzdem mindestens 3-4 verschiedene VLANs erreichbar/vorhanden sein sollen, denke ich, ich werde um einen VLAN fähigen Switch fürs EG nicht herumkommen. Wenn ich im OG den SG300 hinstelle, müsste aber doch unten ein "einfacherer" Switch genügen, der tags lesen/schreiben kann oder gäbe es hier noch weitere Anforderungen?

Wäre es denn dann trotzdem irgendwie möglich das WLAN der Fritzbox zu nutzen? Ich vermute mal, das wäre dann einfach "außerhalb des VLAN Ökosystems"!? ;)












Vielleicht habe ich mich auch ein wenig umständlich ausgedrückt...
WLAN scheint hier nicht auszreichen und eigentlich hatte ich mich schon damit abgefunden kabel verlegen zu müssen, bis dann der dLAN vorschlag kam. Ich kenne nur die kinderkrankheiten der einführungszeit und habe mich seither nicht mehr mit befassen.

Mein plan sieht im Moment folgendermassen aus:

Fritzbox im OG im arbeitszimmer von dort auf einen kleinen switch im arbeitszimmer weiter zu einem kleinen switch in der abstellkammer EG....
Alles fest verkabelt...

Dann wäre der SG300-20 aber etwas überdimensioniert schätze ich, aber ich glaube ich hatte auch eine 8 port variante gesehen...


Edit:
Da ich ja IPTV nutze, könnte ich auch das bestehende kabelnetz inkl. Dosen nutzen. Hat jemand von euch erfahrung mit LAN über coax?
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