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gelöst HP ProLiant - Kompatibilität

Mitglied: Waishon

Waishon (Level 1) - Jetzt verbinden

16.06.2017 um 00:49 Uhr, 1095 Aufrufe, 19 Kommentare

Hallo,

wir würden gerne unsere beiden HP ProLiant DL360 Gen9 mit RAM aufrüsten. Aktuell besitzen beide Server 64GB RAM (4x16GB HP Smart Memory - 752369-081).

Jetzt wollen wir die 64GB von dem einen Server in den anderen Server bauen, sodass einer 128GB hat. In den anderen sollen neue RAM Riegel rein.

Jetzt die Frage, muss man bei HP wirklich die überteuerten originalen RAM Riegel kaufen oder funktionieren kompatible genauso gut?
Als Beispiel einer von Kingston:
https://www.mindfactory.de/product_info.php/32GB-Kingston-ValueRAM-HP-Co ...

Eine weitere Frage. Wir wollen in unseren Server eine Mellanox ConnectX-2 PCIe Karte einbauen, wie bereits in einem anderen Thread zu SFP+ geschrieben. Ist HP bei PCIe Slots auch so eigen und macht ein Vendor Checking? Sprich SFP+ Karten, die nicht von HPE sind laufen nicht? Oder kann man davon ausgehen, dass die PCIe Karte ohne Probleme laufen wird?
Wir haben leider aktuell keine Möglichkeit dies zu testen. In einem Nicht-HP Testserver lief diese allerdings ohne Probleme.

Danke schonmal für die Antworten
Mitglied: H41mSh1C0R
LÖSUNG 16.06.2017 um 04:01 Uhr
Moin,

mit kompatibler HW ist das immer so eine Sache. Steht der RAM auf der Liste von HP kannst du ihn ohne Probleme einsetzen, wenn nicht hast du den 50/50 Test. =)

Bei unseren gen8 Microservern macht das HP so, wenn die die Karte nicht "auslesen" können werden halt die Lüfter von geregelt auf 100% gestellt. Das heißt dann "Sicherheitsmodus", könnte ja sein das etwas abgeraucht ist was man nicht auslesen konnte.

Die gesteckten Karten funktionierten, nur halt die Lüftersteuerung danach nicht mehr solange die Karte in Betrieb war. =)

VG
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Mitglied: chgorges
16.06.2017 um 08:11 Uhr
HP RAM, HP Karte, Punkt.

Alles andere ist unprofessionell.
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Mitglied: keine-ahnung
16.06.2017 um 08:41 Uhr
Moin,
HP supported die Kisten nicht, wenn da fremde HW drin steckt. Im Unterschied zu den Microservern glaube ich auch nicht, dass die "richtigen" Server mit nicht zertifitiertem RAM überhaupt booten. Und wenn dort Karten stecken, deren Temperatursensor vom ILO nicht erkannt wird, geht die Truhe vom worst case aus und lässt alle verbauten fans mit Volllast laufen ...

LG, Thomas
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Mitglied: Waishon
16.06.2017 um 12:40 Uhr
Beim RAM kann ich das gut verstehen, aber bei den PCIe Karten? Ich kann ja schlecht Grafikkarten von HP einbauen :D
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Mitglied: chgorges
16.06.2017 um 12:50 Uhr
Zitat von Waishon:

Beim RAM kann ich das gut verstehen, aber bei den PCIe Karten? Ich kann ja schlecht Grafikkarten von HP einbauen :D

Ähm, doch? https://www.hpe.com/h20195/v2/getpdf.aspx/c04375628.pdf

Seite 35 und 36 sind kompatible Grafikkarten mit ihren HPE-P/Ns aufgeführt.

Du noch viel zu lernen hast ;)
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Mitglied: Waishon
16.06.2017 um 12:59 Uhr
Ok, das wusste ich nicht :D

Aber kompatibel heißt doch nicht, dass andere Karten nicht funktionieren, sondern nur, dass diese dazu spezifiziert wurden zu funktionierten, oder?

Sprich die Mellanox ConnectX-2, die auch von HP ist, könnte genauso gut funktionieren?
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Mitglied: chgorges
16.06.2017, aktualisiert um 13:03 Uhr
keine-ahnung hat die Antwort dazu schon gegeben, du kannst zwar Try-and-Error machen, aber mit dem Risiko, dass das iLO die Karte abstößt und alle Lüfter dann auf Volldampf laufen und es auch zu hachhaltigen Störungen kommen kann.

Die Absolution für dein Vorhaben wirst du von keinem bekommen ;)
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Mitglied: H41mSh1C0R
16.06.2017 um 13:13 Uhr
Bei einer Microserver Box haben wir den Lüfter von der ILO entkoppelt, Lüftersteuerung mit eigenem Temperatursensor um vom Verhalten(100% Dauerfeuer) wegzukommen. Das ist allerdings nicht Enterprise ^^.
Eine reine Bastellösung!!
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Mitglied: Waishon
16.06.2017 um 13:16 Uhr
Wir machen mal Try-and-Error und sonst kaufen wir uns eine originale von HP
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Mitglied: maretz
18.06.2017 um 12:03 Uhr
Du solltest nur bedenken das du mehr als nen bisserl Lüfter riskierst. Von daher würde ich als erstes gucken ob die Kiste noch in Gewährleistung ist. Wenn nein - kein Problem.

Ist die Kiste aber noch drin dann hast du im iLO diverse Log-Funktionen die dem System sagen was es macht. Blöd wenn du dann ein Problem mit dem Rechner hast und HP lächelnd aus der Gewährleistung spaziert. Und je nach Problem rotiert jeder Hersteller solang bis er aus der Nummer raus ist um die Kosten nich an der Backe zu haben...

Und ich würde es ggf. nich grad auf der produktiven Kiste testen. Dein "überteuerter RAM" wird dann ganz schnell wieder billig wenn du 2-3h Ausfallzeit gegenrechnest.
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Mitglied: Waishon
18.06.2017 um 12:06 Uhr
Jap wir werden uns wohl auch HP RAM anschaffen

Ein Ausfall ist hier nicht so kritisch, ist kein Unternehmen.

Die PCIe Karte "HP Mellanox ConnectX-2" lief aber problemlos im Gen9 Server. Auch iLO hat die als Netzwerkadapter erkannt.
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Mitglied: 114801
18.06.2017, aktualisiert um 22:37 Uhr
Nebenbei gefragt: HP RAM oder von HP zertifizierter?
Habe einen alten G6 *hust* und da ist zertifizierter bzw. freigegebener RAM drin (hynix, Samsung) oder stellt HP selber RAM her?
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Mitglied: Waishon
18.06.2017 um 22:48 Uhr
Ram der überteuert von HP Vertrieben wird mit einem Aufkleber von HP drauf, was den teuren Preis selbstverständlich rechtfertigt :D
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Mitglied: 114801
18.06.2017, aktualisiert um 23:24 Uhr
Nun ja, Aufkleber von HP sind sehr teuer, weil die nur von HP sind und nicht jeder hat so einen tollen Aufkleber von HP auf seinem HP RAM

<Ironie>
Bemerkung das Wort HP ist viermal, Aufkleber zweimal erwähnt worden
Diese Info war kostenlos

This info was not proudly presented and not sponsored by HP/HPE
(This information was free of charge for you)
</Ironie>
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Mitglied: Dr.EVIL
20.06.2017 um 14:23 Uhr
Zitat von Waishon:

Ram der überteuert von HP Vertrieben wird mit einem Aufkleber von HP drauf, was den teuren Preis selbstverständlich rechtfertigt :D

Exakt!
Genau das ist der Vorteil einer professionellen Marken Hardware...

Man überlässt die "Try and Error" Bastelleien dem Hersteller, der bereits erfolgreich getetstete Hardware mit seinem Aufkleber "zertifiziert".
Nur wer nicht "selbst bastelt" erhält vom Hersteller Garantieleistungen und Unterstützung.
Auf diese Weise erhält man bei HPE, Fujitsu, Dell, Lenovo und Co. (fast!) immer eine funktionierende Anlage, die kontinuierlich mit aktueller kompatibeler Firmware bestückbar ist.

Bei "Äppel Heimcomputern" ist dies selbstverständlich! Jeder Hipster mit Talibanbart, Hut und Ray-Ban Brillengestell würde sich sich schämen, mit einem aus billigteilen bestehenden "Eibuck" in die "Rooftop Bar" zu gehen...
Bei Servern mit denen Geld verdient werden soll, und an denen Wohl und Wehe ganzer Firmen hängen, erhebt sich hingegegn ein großes Heulen und Wehklagen, wenn die zertifizierten Teile ein paar Euro teurer sind als die Sonderangebote auf dem Grabbeltisch im chinesischen Internetshop...
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Mitglied: 114801
20.06.2017, aktualisiert 21.06.2017
Letztens sah ich in der "Bucht" den identischen RAM von hynix mit und ohne HP-Aufkleber, nur dass der RAM für Apple-Geräte dargestellt wurde

Nun ja, wer mit Gerätschaften Geld verdienen möchte/muss, sollte schon vielleicht überlegen einen zertifizierten RAM zu holen, im Privatbereich kann man es sich ja selber überlegen, aber wichtig sind doch, dass die technischen Daten auch korrekt sind, da ist es doch egal ob der identische RAM wie oben als Beispiel erwähnt einen Aufkleber von HP hätte
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Mitglied: Dr.EVIL
21.06.2017 um 10:30 Uhr
Was irgendwelche asiatischen Online Händler auf ihre Dimm Module drucken, ist den Markenhersteller herzlich egal!

Es werden spezielle, mit den meisten RAM Modulen am "freien Markt" inkompatibele, DIMM verlangt...
Zumeist bedeutet dies:

- Error Correcting Code (ECC)
- Registered DIMM (RDIMM)
- CAS Latency
- Single bzw. Dual Rank
- LRDIMM
usw. usw.
Erst wenn alle dise Paramerter stimmen kann man eine vollständige Kompatibilität mit dem Rechner denken...
...Wobei die Operabilität mit bereits vorhandenen DIMM noch längst nicht gewährt ist!
Hinzu kommen in der "Speicher Szene" offenbar weit verbreiteten "Falschbedruckungen" und andern Fälschungen.

Aus diesem Grund schlagen alle mir bekannten Markenrechner Alarm, selbst wenn ein hochwertiger, aber nicht zertifizierter DIMM eingebaut wird...
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Mitglied: chgorges
21.06.2017 um 10:50 Uhr
Zitat von 114801:
Nun ja, wer mit Gerätschaften Geld verdienen möchte/muss, sollte schon vielleicht überlegen einen zertifizierten RAM zu holen

Nicht überlegen, es ist alternativlos.

Du hast falschen Ram im Server, hast dann bei einem aktiven Carepack einen Defekt:

HP-Techniker kommt zu dir vor Ort, macht die Büchse auf, sieht den Nicht-HP-RAM, schreibt dir ne Anfahrtsrechnung und geht kommentarlos wieder, ohne auch nur den kleinen Finger in Richtung Reparatur zu bewegen.

Und er kommt damit sogar durch, weil du und nicht er den Vertragsbruch begangen hast.

Deshalb ist es im geschäftlichen Bereich ein MUST NOT, Nicht-Hersteller-Hardware zu verbauen.
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Mitglied: 114801
21.06.2017 um 11:03 Uhr
OK, hatte mich leider falsch ausgedrückt: für die Leute die ohne Support und Co. einen Server (privat) betreiben und selber sich um alles kümmern, aber wenn man natürlich Support hat, dann halt aus rechtlichen Gründen zertifizierte Hardware
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