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gelöst Inplace Upgrade Server 2008R2 - 2012R2 - 2016: Lizenzen 2012er benötigt?

Mitglied: Thomas1969

Thomas1969 (Level 1) - Jetzt verbinden

11.12.2019 um 23:17 Uhr, 635 Aufrufe, 13 Kommentare, 3 Danke

Hallo,

gegeben sind 2 Server 2008R2, je als DC konfiguriert, einer noch als Anwendungs- und Dateiserver, der andere als Printserver.

Ich möchte über das Inplace Upgrade auf 2012, dann auf 2016 gehen.

Zum einen die Frage ob das überhaupt Sinn macht, und so etwas reibungsarm funktionieren kann.

Zum zweiten die Frage ob ich für den Zwischenschritt mit der 2012er Version auch eine gekaufte Lizenz benötige oder ob ich das mit einer Eval. machen kann. Das macht mir gerade am meisten Kopfzerbrechen, klappt das wohl so? Ich habe also nur Lizenzen für Server 2008R2 und 2016.

Vielen Dank für eure Hilfe
Thomas
Mitglied: departure69
LÖSUNG 12.12.2019, aktualisiert um 00:40 Uhr
Zitat von Thomas1969:

Hallo,

gegeben sind 2 Server 2008R2, je als DC konfiguriert, einer noch als Anwendungs- und Dateiserver, der andere als Printserver.


O.K.

Ich möchte über das Inplace Upgrade auf 2012, dann auf 2016 gehen.

Sinnvoll. Weil, richtig erkannt, es gibt keinen direkten Upgradepfad von W2K8(R2) auf W2K16. Wobei ich als Zwischenschritt nicht den grausamen 2012er nehmen würde, sondern den 2012R2, mir kommt der zuverlässiger und stabiler vor. Ist vielleicht aber nur Bullshit, nur Gefühlssache, sollte mit dem W2K12 (ohne R2) ebenso gehen.


Zum einen die Frage ob das überhaupt Sinn macht, und so etwas reibungsarm funktionieren kann.

Daran hab' ich auch erst gezweifelt. Hab' nun 4 Stück erfolgreich hinter mir, bloß einmal ging es nicht auf Anhieb, war aber meine Schuld, falsche ISO verwendet. Da waren auch Server mit richtig vielen Rollen und Features dabei, und das ging trotzdem absolut reibungslos. Jeweils mit der offiziellen, unveränderten Microsoft-ISO aus dem VLSC (nach C:\Temp entpacken und von dort aus die Setup.exe starten). Und keine Angst vor einem Fehlschlag, ein Rollback ist jederzeit aus dem Windows-Bootmenü möglich, die vorherige Fassung kriegt darin einen eigenen Eintrag.


Zum zweiten die Frage ob ich für den Zwischenschritt mit der 2012er Version auch eine gekaufte Lizenz benötige oder ob ich das mit einer Eval. machen kann. Das macht mir gerade am meisten Kopfzerbrechen, klappt das wohl so? Ich habe also nur Lizenzen für Server 2008R2 und 2016.

Nö, wenn der Zwischenschritt (also der zwischenzeitliche "Aufenthalt" bei W2K12 od. W2K12R2) zeitlich nicht ausartet, vielleicht beschränkst Du Dich da auf wenige Tage, irgendwann wird natürlich über die fehlende Lic. gemeckert, funktioniert das. Bei mir waren das Wochenendaktionen. Lizensiert und aktiviert hab' ich dann erst jeweils den W2K16. Keine Probleme.


Vielen Dank für eure Hilfe
Thomas

Viele Grüße

von

departure69
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Mitglied: Spirit-of-Eli
LÖSUNG 12.12.2019 um 06:47 Uhr
Moin,

ich würde kein InPlace Upgrademachen.
Sondern 2016er DCs hochziehen und die alten raus werfen. Das ist der saubere Weg.

Gruß
Spirit
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Mitglied: StefanKittel
LÖSUNG 12.12.2019 um 07:08 Uhr
Moin,

und weil es noch keiner gesagt hat: Vorher die Datensicherung überprüfen!
Ich mag keine Inplace Upgrades.

Stefan
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Mitglied: Spirit-of-Eli
LÖSUNG 12.12.2019 um 07:23 Uhr
Vor allem ist der Aufwand bei einem InPlaceUpgrade viel höher wenn etwas schief geht.
Eben zwei weitere DCs hoch ziehen ist jetzt kein Thema.
Domain Level 2008 können die auch Übergangsweise tragen wie ne andere Frage letztens wieder bewiesen hat.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 12.12.2019 um 10:01 Uhr
Moin,

Das Upgrade geht auch ohne "Zwischenlizenz", allerdings nicht mit der Eval-iso.

Du brauchst eine Retail-, OEM oder VLSC-ISO.

Zur praktische Vorgehensweise:

  • Backups machen
  • Recovery prüfen!
  • temporäre DC aufsetzen (geht auch Eval)
  • alte DCs demoten
  • Upgraden mit Zwischenschritt 2012R2 (2012 geht prinzipiell auch, allerdings scheinen damit eher Probleme aufzutauchen). Solange Du nicht mehr als wenige Tage bis zum letzten Schritt brauchst, macht die fehlende 201272012R2-er Lizenz keine Probleme.
  • DCs wieder promoten.
  • EVAL-DCs rauswerfen.
  • Backup machen.
  • Recovery prüfen.

Bedenke, daß manche Systeme (File+Printserver & Co.) oft schneller und einafcher neu aufzusetzen sind als über zwei Stufen upzugraden udn dafür deutlich mehr zeit zu verbraten.

lks

PS: Bedenke: In 99% aller Fälle läßt sich das Upgrade (fast) problemlos durchführen. Allerdings wird DICH das 1% treffen, bei dem irgendetwas schiefgeht. Nimm daher den Tipp mit Backup & Recovery nicht auf die leichte Schulter.
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Mitglied: departure69
LÖSUNG 12.12.2019 um 10:30 Uhr
@Lochkartenstanzer:

Bedenke, daß manche Systeme (File+Printserver & Co.) oft schneller und einafcher neu aufzusetzen sind als über zwei Stufen upzugraden udn dafür deutlich mehr zeit zu verbraten.

Richtig. Und für diese Rollen gibt es vor allem erprobte und sogar von Microsoft stammende Tools und Skripte für den Umzug, die funktionieren.

Aber als ich beim TE

Anwendungsserver

las, dachte ich mit Schrecken an unseren Anwendungsserver und wieviel Anpassungs- und Konfigurationsarbeit in auch nur wenigen, aber wichtigen Programmen stecken. Trotz vorhandener, aktueller Software (optische Medien u. Downloads) und passender Dokumentation ein Alptraum, dies alles wieder - bei null beginnend - neu einzurichten.

Deshalb wollte ich den TE nicht von einem Inplace-Upgrade abhalten, denn wenn es funktioniert, und die Chancen dafür stehen meines Erachtens sehr, sehr gut, wird er dankbar sein, insbesondere den Anwendungsserver nicht komplett neu machen zu müssen.

Viele Grüße

von

departure69
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Mitglied: Thomas1969
13.12.2019 um 21:27 Uhr
Hallo,

ja, Anwendungsserver - das sind nicht viele Programme, aber ein kleines Ing,-Büro, da kann ich nicht mal eben einen neuen Server aufsetzen wie bei potenteren Unternehmen, wo ich mal eben schnell eine VM im ESXi aufsetze oder auch richtiges Blech nehme. Das ist hier leider keine Option, ich hätte das auch gerne anders.

Ich werde sowieso einen dritten Server als absicherung aufsetzen und als DC promoten. Gleichzeitig mit dem Upgrade des Anwendungsservers steht auch ein Update der AVA-Software an, inkl. MSSQL und .net.

Und wie es eben so ist, das alles möglichst ohne den normalen Betrieb zu beeinträchtigen.

Mir haben die Kommentarre hier viel 'Mut'gemacht, dritter DC, vorher Images ziehen, und dann auf dem weniger wichtigen Server anfangen und gucken wie dort das Upgrade auf 2012R2 läuft. Ich hatte auch an den Server 2012R2 als Zwischenversionb gedacht, nur vergessen das auch zu schreiben.

Ist das mit dem demoten der DCs notwndig? Wenn ich den dritten DC hochgezogen habe dann sollte da ja nichts gegensprechen. Wahrscheinlich ist das die saubere Variante so.

Vielen Dank an euch für eure HIlfe. Ich lese, wenn ich Zeit finde, viel hier im Forum mit und wollte auf diesem Wege auch mal ein dickes Dankeschön loswerden an all die fleissigen Helfer hier (im Thread und generell hier)!

Schönes WE allen,
Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 13.12.2019, aktualisiert um 23:03 Uhr
Zitat von Thomas1969:

Ist das mit dem demoten der DCs notwndig? Wenn ich den dritten DC hochgezogen habe dann sollte da ja nichts gegensprechen. Wahrscheinlich ist das die saubere Variante so.


Beim Upgraden habe ich schon zickige DCs gehabt. Da war es einfacher, wenn die nur member-server waren.

Es kann aber gutgehen, muß es aber nicht.

lks
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Mitglied: Thomas1969
14.12.2019 um 11:44 Uhr
Ja, ich hab das gerade (gestern abend) mal durchgespielt, auf einem Microserver von HP. Da hats nicht funktioniert, das lag aber daran das die Netzwerkkarte nicht mehr supported ist unter 2012R2 - das Rollback hat dafür problemlos und schnell funktioniert.

Das hat jetzt nichts direkt mit der Rolle AD zu tun, aber es ist wohl trotzdem ganz gut das mal vorher durchzutesten.

Ich werde erstmal einen dritten DC einhängen um das AD zu replizieren. Bis dahin hab ich mir dann überlegt welchen Weg ich wohl nehme ;)

Da stellt sich gleich noch eine Frage: Kann ich, für den dritten DC, gleich auf Server 2016 gehen? Sprich adprep.exe /forestprep und /domainprep vom 2012R2er überspringen?

Oder besser beides hintereinander, und dann gleich den 2016er Server aufsetzen?

Thomas
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Mitglied: Thomas1969
16.12.2019 um 16:35 Uhr
Zitat von Thomas1969:

Ja, ich hab das gerade (gestern abend) mal durchgespielt, auf einem Microserver von HP. Da hats nicht funktioniert, das lag aber daran das die Netzwerkkarte nicht mehr supported ist unter 2012R2 - das Rollback hat dafür problemlos und schnell funktioniert.


Nachtrag: Nach einem Biosupdate von HP hats dann auch auf der alten Möhre geklappt, und zwar mit der AD Rolle. Bei HPE habe ich übringens keinen Supportbereich mehr gefunden für den HP Proliant Microserver. Gut das ich das letzte Bios noch auf Platte hatte, habs nur nie installiert.

Insgesamt ist das alles sehr vielversprechend und ich bin fast begeistert wie einfach das geht - sowohl das unkomplizierte Rollback wenns nicht klappt als auch mit dem Inplace-Upgrade sogar als DC.

Soweit
Thomas
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Mitglied: Thomas1969
16.12.2019 um 16:36 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Zitat von Thomas1969:

Ist das mit dem demoten der DCs notwndig? Wenn ich den dritten DC hochgezogen habe dann sollte da ja nichts gegensprechen. Wahrscheinlich ist das die saubere Variante so.

Beim Upgraden habe ich schon zickige DCs gehabt. Da war es einfacher, wenn die nur member-server waren.
Es kann aber gutgehen, muß es aber nicht.

So ganz ohne Spannung wär auch langweilig ;)

Thomas
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Mitglied: Thomas1969
19.12.2019 um 17:50 Uhr
Zwischenstand:

Das Upgrade auf 2012R2 ist soweit ohne Verluste gelaufen, noch ein .net 4.8 auf den Server installiert und es läuft soweit alles.
Die Firewall noch angepasst für eine Anwendung, läuft jetzt auch soweit.
Gedauert hat es recht lange, und viele Neustarts hats gemacht, sicher 5 oder 6 pro Maschine.
Es wurde auch keine Serial abgefragt, die 2008R2er kommen aus dem VLSC und laufen wohl unter einer Volumenlizenz aus dem ActionPack von früher. Auch nicht schlecht.

Nächste Woche kommt dann 2016 drauf.

Thomas
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Mitglied: Thomas1969
30.12.2019 um 12:40 Uhr
Als Rückmeldung fürs Archiv und alle Mitleser: Das Inplace-Upgrade von Windows Server 2008R2 über 2012R2 zu Server 2016 hat auf zwei Maschinen ohne Probleme geklappt.

Es sind die Rollen File, Print, Application und ADS installiert, HyperV und IIS auch.

Einzig die auf beiden Servern installierte Version von CPUz wollte nicht weiterleben und wurde durch das Setup von 2016 deaktiviert.

Die wichtige Ausschreibungssoftware Sidoun GLobe inkl. MsSQL 2008 laufen weiter und erfreuen die Mitarbeiter, hoffe ich ;)

Die beiden Server sind ein recht alter mit Supermicro PDSM4+ und Xeon 3050 mit DDR2-Ram,. sowie ein etwas neuerer mit ebenfalls einem Supermicro Mobo und Xeon Quadcore, aber DDR3 Ram. Also nichts großes.

Die Performance finde ich vor allem auf der alten Kiste nicht mehr so toll, aber herrje, was soll man erwarten. Die Upgrade-Zeit, also bis die Server wieder oben waren, hat zwischen 1 und 3 Stunden gelegen, je Windows-Version. Das liegt aber glaube ich an der schwachen Festplattenperformanz. Ich habe die Server 2012R2 als Eval. installiert, das AD war davon nicht betroffen. Danach 2016er installiert und hierbei habe ich die Lizenzdaten beim Setup eintragen können. Alles ganz easy.

Soweit Danke und guten Rutsch!
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