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Lange Wartezeiten beim speichern und öffnen auf Win Server 2019

Mitglied: installer

installer (Level 1) - Jetzt verbinden

22.07.2019 um 12:31 Uhr, 978 Aufrufe, 66 Kommentare

Hallo,
habe ein Problem mit langen Wartezeiten beim öffnen / speichern von Office Dokumenten etc. auf Netzlaufwerken auf einem Windows Server 2019 Standard.
Infrastruktur ist überall Gigabit, keine alten 100er Switche etc. Ich gehe also mal nicht von dortigen Problemen aus.

Der Server ist erst ca. ein halbes Jahr alt. Da durch einen vorherigen Fehlkauf 2 x 2TB SAS Platten über waren sollten diese im neuen Server genutzt werden.
Diese zwei Platten habe ich als RAID1 konfiguriert, danach in Windows einen Speicherpool erstellt und die Platte dort hinzugefügt um späteres erweitern zu vereinfachen.

Ein Hyper V Host (auf SSD's), ein virtuellen DC (SSD) und ein virtuellen DATA Server (HDD!!!!)

Ich dachte das evtl. die Platten nicht ganz hinterher kommen? Wie komm ich dem auf die Spur?
Aus dem Ressourchenmonitor werd ich irgendwie nicht ganz schlau:
unbenannt - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Sieht für mich aus als ob der Datenträger halt am meisten belastet ist. Jemand ne Idee?
66 Antworten
Mitglied: certifiedit.net
22.07.2019 um 12:38 Uhr
Hallo,

neuer Server mit "Fehlkauf" Platten zu kombinieren (nochmals Fehlkauf?) ist meist keine gute Idee.

Aber teile uns doch mal bitte mit, wer den Server konfiguriert hat (und wie).

VG
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Mitglied: installer
22.07.2019 um 12:50 Uhr
Hyper-V Host:
- 8GB RAM
- installiert auf SSD's im RAID1

DC
- 32GB RAM
- DHCP / DNS Rolle
- installiert auf SSD's im RAID1

DATA
- 24GB RAM
- installiert auf Speicherpool wie oben beschrieben

... Fehlkauf waren die Platten weil sie in den vorherigen Server wegen der Größe (3,5") nicht reingepasst haben.
Es wäre auch nicht das Problem diese zu ersetzen, ich würde mir nur gerne etwas sicherer sein, das auch hier das Problem liegt.
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Mitglied: itisnapanto
22.07.2019 um 13:19 Uhr
Zitat von installer:

Hyper-V Host:
- 8GB RAM
- installiert auf SSD's im RAID1

DC
- 32GB RAM
- DHCP / DNS Rolle
- installiert auf SSD's im RAID1

DATA
- 24GB RAM
- installiert auf Speicherpool wie oben beschrieben



... Fehlkauf waren die Platten weil sie in den vorherigen Server wegen der Größe (3,5") nicht reingepasst haben.
Es wäre auch nicht das Problem diese zu ersetzen, ich würde mir nur gerne etwas sicherer sein, das auch hier das Problem liegt.


Hm der Hyper-V Host hat nur 8GB und die virtuellen mehr als der Host ? Wie geht denn das ? Kleiner Spaß :D
Was ist das denn für eine Büchse ?
Was für ein Raid Controller ? Oder Software Raid ?
Was für Platten genau ?
Wie viele Leute greifen denn auf den Server zu ?
Virenscanner auf dem Fileserver?


Kleine Anmerkung am Rande . Warum gibts du denn dem DC 32GB Ram ? Ist aus meiner Sicht Verschwendung.


Du kannst dir auch mal das Windows Admin Center angucken . Dort siehst du die Auslastungen etwas simpler gestaltet.

Gruss
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Mitglied: Penny.Cilin
22.07.2019 um 13:27 Uhr
Zitat von installer:

Hyper-V Host:
- 8GB RAM
- installiert auf SSD's im RAID1

DC
- 32GB RAM
- DHCP / DNS Rolle
- installiert auf SSD's im RAID1

DATA
- 24GB RAM
- installiert auf Speicherpool wie oben beschrieben

... Fehlkauf waren die Platten weil sie in den vorherigen Server wegen der Größe (3,5") nicht reingepasst haben.
Es wäre auch nicht das Problem diese zu ersetzen, ich würde mir nur gerne etwas sicherer sein, das auch hier das Problem liegt.
Bist Du sicher?
Der Host hat 8 GiB RAM. Und beide VMs haben zusammen 56 GiB. Wie soll das gehen?
Der Host sollte in dieser Konstellation 64 GiB RAM haben.

Und wie ssieht es mit den vCPUs aus?

Gruss Penny.
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Mitglied: certifiedit.net
22.07.2019 um 13:32 Uhr
afaik kannst du den Hyper-V nicht überprvosiionieren was den RAM angeht. also hat er 64GB.
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Mitglied: installer
22.07.2019 um 13:43 Uhr
Sorry - hab mich da falsch ausgedrückt ... der Host hat insgesamt 64 ... und 56 sind auf die VMs verteilt.
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Mitglied: installer
22.07.2019 um 13:54 Uhr
...Intel S2600STB mit Intel XEON Silver 4112 / 64GB RAM / BC MegaRAID 9361-8i PCIe x8
Es greifen ca. 25 Mitarbeiter auf das Gerät zu.
... ja, hab dem DC jetzt mal bisschen RAM weggenommen, jetzt hat er nur noch 16gb.
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Mitglied: Spirit-of-Eli
22.07.2019 um 14:10 Uhr
Zitat von installer:

...Intel S2600STB mit Intel XEON Silver 4112 / 64GB RAM / BC MegaRAID 9361-8i PCIe x8
Es greifen ca. 25 Mitarbeiter auf das Gerät zu.
... ja, hab dem DC jetzt mal bisschen RAM weggenommen, jetzt hat er nur noch 16gb.

In dem Scenrio fährt der auch mit 8gb.
Die Frage ist eben ob den anderen VMs genug zugewiesen ist.
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Mitglied: itisnapanto
22.07.2019 um 14:13 Uhr
Zitat von installer:

...Intel S2600STB mit Intel XEON Silver 4112 / 64GB RAM / BC MegaRAID 9361-8i PCIe x8
Es greifen ca. 25 Mitarbeiter auf das Gerät zu.
... ja, hab dem DC jetzt mal bisschen RAM weggenommen, jetzt hat er nur noch 16gb.

4GB reichen auch dicke,sofern der nur DC/DHCP/DNS macht.

Aber wenn du hier ersthafte Lösungsvorschläge suchst , versuche doch wenigstens die Fragen komplett zu antworten.

Hätte den Fileserver allerdings noch anders installiert.

OS VHDX auf den SSD's
Daten VHDX auf den HDD's

Gruss
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Mitglied: installer
22.07.2019 um 14:38 Uhr
Die zwei SAS Platten sind Seagate (ST2000NM0045) 2TB.
Diese sind im Raid Controller zum RAID1 konfiguriert.
Daraufhin habe ich in Windows einen Speicherpool erstellt und die im Raid1 konfigurierte Platte eingefügt.

OS des Daten Server auf SSD und Daten auf HDD wäre definitiv sinnvoll gewesen.

Habe mal im Ressourcenmonitor die Datenträgeraktivität nachgeschaut, hier werden Antwortzeiten von 0 - 200ms angegeben.
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Mitglied: itisnapanto
22.07.2019 um 14:50 Uhr
Zitat von installer:

Die zwei SAS Platten sind Seagate (ST2000NM0045) 2TB.

Hm also schon mal nicht die schnellsten.

Diese sind im Raid Controller zum RAID1 konfiguriert.

gut

Daraufhin habe ich in Windows einen Speicherpool erstellt und die im Raid1 konfigurierte Platte eingefügt.

Beschreibe das mal genauer . Läuft deine VM auf einer virtuellen Festplatte(VHDX) ? Oder Hast du den Speicher direkt durchgereicht (Pass-Through)


OS des Daten Server auf SSD und Daten auf HDD wäre definitiv sinnvoll gewesen.

Definitiv

Habe mal im Ressourcenmonitor die Datenträgeraktivität nachgeschaut, hier werden Antwortzeiten von 0 - 200ms angegeben.

Schon hoch .

In der Konstellation hätte ich den Server so installiert:

VHDX Datei OS auf SSD
VHDX Datei Daten auf dem Raid 1

der Kiste erstmal 8GB Ram geben +4 vCPU und dann mal sehen wie es läuft.
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Mitglied: itisnapanto
22.07.2019 um 14:51 Uhr
Wie sieht es Netzwerktechnisch aus ?

Alles für eine Nic ( Hyper-V + virtuelle )

Oder hast du das getrennt ?

Gruss
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Mitglied: installer
22.07.2019 um 14:58 Uhr
Eine NIC für den HOST und eine NIC für die VM's.
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Mitglied: Henere
22.07.2019 um 15:01 Uhr
Servus. Niemals Raid-Laufwerke zu einem Speicherpool zusammenfassen. Überlasse dem Server die Verwaltung.

Henere
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Mitglied: installer
22.07.2019 um 15:04 Uhr
Dem DatenServer hatte ich 24GB RAM zugewiesen und hat insgesamt 8vCPU's
Der DatenServer läuft auf einer VHDX welche auf der SAS Platte liegt.
Im Server Manager habe ich den Speicherpool erstellt und konnte da dann das RAID 1 auswählen.
Gedacht war das um eben die Kapazität etwas simpler erhöhen zu können, jetzt frag ich mich ob ich aus dem Speicherpool evtl. einen nutzen ziehen kann wenn ich dem Pool eine oder zwei SSD's zuordne?
unbenannt3 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
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Mitglied: itisnapanto
22.07.2019 um 15:14 Uhr
Zitat von installer:

Dem DatenServer hatte ich 24GB RAM zugewiesen und hat insgesamt 8vCPU's
Der DatenServer läuft auf einer VHDX welche auf der SAS Platte liegt.
Im Server Manager habe ich den Speicherpool erstellt und konnte da dann das RAID 1 auswählen.
Gedacht war das um eben die Kapazität etwas simpler erhöhen zu können, jetzt frag ich mich ob ich aus dem Speicherpool evtl. einen nutzen ziehen kann wenn ich dem Pool eine oder zwei SSD's zuordne?
unbenannt3 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Was du gemacht hast ist ein SoftwareRaid ...
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Mitglied: Henere
22.07.2019 um 15:15 Uhr
Brich das RAID auf und hol dir die Platten einzeln in den StoragePool.
Mit SSDs kannst das dann 2-stufig fahren, also die SSDs als Hotcache und die Ablage dann auf den Spindeln.
Gibt reichlich gute Anleitungen dazu (auch hier im Forum).
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Mitglied: installer
22.07.2019 um 15:21 Uhr
... verliere ich da nicht die Sicherheit des RAID1 ?
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Mitglied: Henere
22.07.2019 um 15:23 Uhr
Das kannst im StoragePool wieder einstellen.
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Mitglied: installer
22.07.2019 um 15:23 Uhr
Zitat von itisnapanto:

Zitat von installer:

Dem DatenServer hatte ich 24GB RAM zugewiesen und hat insgesamt 8vCPU's
Der DatenServer läuft auf einer VHDX welche auf der SAS Platte liegt.
Im Server Manager habe ich den Speicherpool erstellt und konnte da dann das RAID 1 auswählen.
Gedacht war das um eben die Kapazität etwas simpler erhöhen zu können, jetzt frag ich mich ob ich aus dem Speicherpool evtl. einen nutzen ziehen kann wenn ich dem Pool eine oder zwei SSD's zuordne?
unbenannt3 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Was du gemacht hast ist ein SoftwareRaid ...

Nein, der physische Datenträger den man da sieht ist schon das RAID1 aus dem Raid Controller, wird im Windows beim Speicherpool halt aber nur als eine Platte angezeigt.
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Mitglied: itisnapanto
22.07.2019 um 15:26 Uhr
Zitat von installer:

... verliere ich da nicht die Sicherheit des RAID1 ?

Mach einfach n Hardware Raid. Du hast doch einen Controller eingebaut . Das OS sieht das dann als eine HDD und fertig.
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Mitglied: Henere
22.07.2019 um 15:29 Uhr
Zitat von itisnapanto:

Zitat von installer:

... verliere ich da nicht die Sicherheit des RAID1 ?

Mach einfach n Hardware Raid. Du hast doch einen Controller eingebaut . Das OS sieht das dann als eine HDD und fertig.

Genau das hat er gemacht. Ist aber falsch, Speicherpools sollen ausschliesslich von Windows verwaltet werden, ohne weitere RAIDer oder ähnliches. Im RAIDer dazu einfach auf PassThrough stellen

Übrigens die meisten "Hardware-Raids" sind heute in Software abgebildet. Ausser dedizierte RAIDer im Serverbereich
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Mitglied: installer
22.07.2019 um 15:36 Uhr
... hab ich denn die Möglichkeit mit SSD's dem Pool hinzuzufügen die Reaktion zu erhöhen OHNE direkt das RAID auflösen zu müssen?
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Mitglied: Henere
22.07.2019 um 15:40 Uhr
Hängt davon ab wie es eingerichtet wurde. Aber lös dein RAID vorher auf !
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Mitglied: installer
22.07.2019 um 15:46 Uhr
... das würde ich eigentl. nur sehr ungern machen =D ... bei den Worten "RAID auflösen" zuck ich erstmal zusammen =D
Hab in der Maschine noch ne 500GB SSD als Hot-Spare drin die ich vorübergehend zum testen als Hot-Spare deaktivieren könnte und mit in den Pool nehme, wäre ne Idee?
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Mitglied: Henere
22.07.2019 um 15:48 Uhr
Ich bin raus. Es ist klare Ansage von MS, dass eben ausschliesslich das Server-OS direkten Zugriff auf die Platten bekommt.

Du wunderst Dich, warum es langsam wird ?
Thema erledigt. Viel Spaß beim weitersuchen.
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Mitglied: itisnapanto
22.07.2019 um 15:53 Uhr
Zitat von Henere:

Zitat von itisnapanto:

Zitat von installer:

... verliere ich da nicht die Sicherheit des RAID1 ?

Mach einfach n Hardware Raid. Du hast doch einen Controller eingebaut . Das OS sieht das dann als eine HDD und fertig.

Genau das hat er gemacht. Ist aber falsch, Speicherpools sollen ausschliesslich von Windows verwaltet werden, ohne weitere RAIDer oder ähnliches. Im RAIDer dazu einfach auf PassThrough stellen

Übrigens die meisten "Hardware-Raids" sind heute in Software abgebildet. Ausser dedizierte RAIDer im Serverbereich

Ich weiss was du meinst . Er hat ja aber nen recht guten Raid Controller. Daher würde ich den auch die Arbeit machen lassen.
Wenn ich Windows das verwalten lasse, hätte ich eh nen Host-Bus-Adapter anstatt eines Raid Controllers genommen.

Ich an seiner Stelle , würde es nun einmal richtig machen, anstatt so Laienhaftes Gebastel , was bisher dort getrieben wurde.

Gruss
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Mitglied: installer
22.07.2019 um 16:00 Uhr
Zitat von itisnapanto:

Zitat von Henere:

Zitat von itisnapanto:

Zitat von installer:

... verliere ich da nicht die Sicherheit des RAID1 ?

Mach einfach n Hardware Raid. Du hast doch einen Controller eingebaut . Das OS sieht das dann als eine HDD und fertig.

Genau das hat er gemacht. Ist aber falsch, Speicherpools sollen ausschliesslich von Windows verwaltet werden, ohne weitere RAIDer oder ähnliches. Im RAIDer dazu einfach auf PassThrough stellen

Übrigens die meisten "Hardware-Raids" sind heute in Software abgebildet. Ausser dedizierte RAIDer im Serverbereich

Ich weiss was du meinst . Er hat ja aber nen recht guten Raid Controller. Daher würde ich den auch die Arbeit machen lassen.
Wenn ich Windows das verwalten lasse, hätte ich eh nen Host-Bus-Adapter anstatt eines Raid Controllers genommen.

Ich an seiner Stelle , würde es nun einmal richtig machen, anstatt so Laienhaftes Gebastel , was bisher dort getrieben wurde.

Gruss

... und was wäre in deinen Augen "richtig" ? So wie es henere machen würde?
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Mitglied: Henere
22.07.2019, aktualisiert um 16:19 Uhr
Zitat von itisnapanto:
Ich weiss was du meinst . Er hat ja aber nen recht guten Raid Controller. Daher würde ich den auch die Arbeit machen lassen.
Wenn ich Windows das verwalten lasse, hätte ich eh nen Host-Bus-Adapter anstatt eines Raid Controllers genommen.

Lies Dir mal die Anleitungen von MS dazu durch. Klare Ansage: Direktzugriff des OS auf die Platten.
Schon alleine, weil es nicht supported ist, würde ich das so nie machen (im beruflichen Umfeld), privat und im Testlab wurscht. Wenn es dann aber eben zu Engpässen kommt, sollte man da anfangen zu suchen, wo der erste offensichtliche Fehler eingearbeitet wurde.
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Mitglied: itisnapanto
22.07.2019, aktualisiert um 16:23 Uhr
Da hast du nun 2 Möglichkeiten:

1. Hardware Raid Controller nutzen und Windows außen vor lassen.
2. Raidcontroller nur als SAS Adapter nutzen und alles über Windows managen.


Wie hast du denn die SSD's konfiguriert ?

Gruss
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Mitglied: installer
22.07.2019 um 17:02 Uhr
Hab zur Zeit für das System drei SSD's drin.
Diese sind im Raid Controller zum RAID 1 + Hotspare zusammengepackt.
Hier ist nichts als Speicherpool konfiguriert.
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Mitglied: Vision2015
23.07.2019 um 07:19 Uhr
moin...

egal was du machen wirst, deine beiden SAS spindeln sind zu langsam.... entweder du kaufst noch 2 stück dazu- und baust ein Raid 10- mit es etwas flotter wird... aber viel wird es nicht... oder du kaufst besser noch 2 (oder 4 für ein Raid10) server SSD´s und machst es gleich richtig!

das Raid wirst du auflösen müssen, mach doch vorher ein Backup mit Acronis (server version oder dergleichen!

Frank
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Mitglied: installer
23.07.2019 um 08:04 Uhr
... wie wäre denn die Lösung eine 2TB SAS Platte raus, eine 2TB SSD rein ... rebuilden lassen ... und dann die nächste?
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Mitglied: manchmalfunktionierts
23.07.2019 um 09:15 Uhr
lässt sich das Problem auf die Platten nun vollständig eingrenzen? Dann würde ich dir ebenfalls raten entweder ein schnelleres Raid zu bauen (Raid10?) oder wenn es das Budget mitmacht, übergreifend auf schnelle Platten zu setzen.

Laufen alle deine Maschinen mit Server2019? ich werfe hier noch die bekannten Probleme von Server 2019 mit Intel X722 NIC und virtualisiertem Server 2016 und 2012 in den Raum. (ist das mittlerweile eigentlich behoben?)
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Mitglied: installer
23.07.2019 um 09:42 Uhr
naja, da ich sonst keine andere Idee hätte was es sein könnte bleiben mir an sich nur die SAS Platten als Angriffspunkt.
Auf ein RAID 10 zu wechseln würde ja ebenfalls mit sich bringen das RAID aufzulösen etc.
Wie gesagt, ich dachte hier eher an SAS raus / SSD rein - rebuild ... und das dann halt zwei mal.

Ich gehe auch mal schwer davon aus das man den Speicherpool im Nachinein ohne Datenverlust nicht mehr auflösen kann? Damit ich das RAID halt nicht auf dem Pool sitzen hab, so wie es dann wohl richtig sein soll.
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Mitglied: itisnapanto
23.07.2019 um 10:04 Uhr
Zitat von installer:

naja, da ich sonst keine andere Idee hätte was es sein könnte bleiben mir an sich nur die SAS Platten als Angriffspunkt.
Auf ein RAID 10 zu wechseln würde ja ebenfalls mit sich bringen das RAID aufzulösen etc.
Wie gesagt, ich dachte hier eher an SAS raus / SSD rein - rebuild ... und das dann halt zwei mal.

Ich gehe auch mal schwer davon aus das man den Speicherpool im Nachinein ohne Datenverlust nicht mehr auflösen kann? Damit ich das RAID halt nicht auf dem Pool sitzen hab, so wie es dann wohl richtig sein soll.

Datenverlust ? Macht ihr keine Datensicherung der VMs ???
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Mitglied: ewnwm1
23.07.2019 um 10:05 Uhr
Hallo,
mich würde der Durchsatz von drei Clients parallel, mit einer 1GB großen Datei interessieren. Z.B. vorher mit rar packen auf 1GB. Bitte in beide Richtungen. Erst nach diesem Test würde ich weiter schauen. Vielleicht ist z.B. auch eine fehlerhafte Einstellung des DNS hier die Ursache.
Es geht doch hier nur um Office Dokumente und nicht um eine OLTP Datenbank.
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Mitglied: installer
23.07.2019 um 10:43 Uhr
Zitat von ewnwm1:

Hallo,
mich würde der Durchsatz von drei Clients parallel, mit einer 1GB großen Datei interessieren. Z.B. vorher mit rar packen auf 1GB. Bitte in beide Richtungen. Erst nach diesem Test würde ich weiter schauen. Vielleicht ist z.B. auch eine fehlerhafte Einstellung des DNS hier die Ursache.
Es geht doch hier nur um Office Dokumente und nicht um eine OLTP Datenbank.

äähhhmmmmm ... ja ..... verstehe nicht ganz was das nutzen soll ... das die Verbindung auf den Daten Server langsamer ist als z.B. auf den DC oder so ist ja definitiv schonmal erkannt. Kannst du mir evtl. genauer erklären was du damit meinst? Danke =)
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Mitglied: manchmalfunktionierts
23.07.2019 um 10:52 Uhr
Nimm dir doch mal einen Client und schiebe eine mittelgroße Datei (2GB) auf deine Maschinen und sieh dir hier die Datenrate an.

Auch in die andere Richtung! Von den Servern zum Client.

Bei Server2019 gab es vor kurzem noch einen Bug, wenn du auf einem 2019 Host, Server 2012 oder 2016 visualisiert hast. Diesen hast du sehr arg in der Datenrate gemerkt.
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Mitglied: Sven91
23.07.2019 um 11:33 Uhr
Habe das Problem neulich auf einem nagelneuen Windows 10 Client nach Updates gehabt. Mit einem einfachen CC Cleaner in der Registry war das erledigt.
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Mitglied: installer
23.07.2019 um 11:38 Uhr
Zitat von manchmalfunktionierts:

Nimm dir doch mal einen Client und schiebe eine mittelgroße Datei (2GB) auf deine Maschinen und sieh dir hier die Datenrate an.

Auch in die andere Richtung! Von den Servern zum Client.

Bei Server2019 gab es vor kurzem noch einen Bug, wenn du auf einem 2019 Host, Server 2012 oder 2016 visualisiert hast. Diesen hast du sehr arg in der Datenrate gemerkt.

Der Host sowie die VM's sind alles 2019er.
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Mitglied: Bitboy
23.07.2019 um 14:49 Uhr
HI,

ich frag mal was anderes. Welche Dokumente genau sind betroffen? Nur MS Office? Oder alle?
Mal ne Gegenprobe mit LibreOffice machen?

Wars eigentlich von Anfang an langsam oder kam das erst mit der Zeit?
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Mitglied: certifiedit.net
23.07.2019 um 15:10 Uhr
Zitat von Sven91:

Habe das Problem neulich auf einem nagelneuen Windows 10 Client nach Updates gehabt. Mit einem einfachen CC Cleaner in der Registry war das erledigt.

Ist aber eigentlich das blödeste, was du einem PC antun kannst. Auch, wenn es erstmal hilft.

Ich vermute hier eine Fehlkonfiguration/Kauf, der weit vom Level "Festplatte" entfernt ist.
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Mitglied: ewnwm1
23.07.2019 um 16:41 Uhr
Hast du die Möglichkeit, dort mal ne Knoppix reinzuschieben und dann den Durchsatz zu prüfen. Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass eine Hardware so schlecht sein kann, daß sie diese Aufgabe nicht leisten kann.
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Mitglied: Vision2015
23.07.2019 um 20:41 Uhr
Zitat von ewnwm1:

Hast du die Möglichkeit, dort mal ne Knoppix reinzuschieben und dann den Durchsatz zu prüfen. Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass eine Hardware so schlecht sein kann, daß sie diese Aufgabe nicht leisten kann.

Es greifen ca. 25 Mitarbeiter auf das Gerät zu.
ich hoffe das steigert deine vorstellungskraft!
die beiden platten sind einfach zu langsam.... der rest ist ja ok!

Frank
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Mitglied: Th0mKa
24.07.2019 um 00:19 Uhr
Zitat von Vision2015:

die beiden platten sind einfach zu langsam.... der rest ist ja ok!

Bevor der TO nicht mal einen Blick in die Disk Queue Counter geworfen hat ist das reine Spekulation. Das ganze Sizing scheint suboptimal, 8 vCPU für den Fileserver, 16GB RAM für einen DC, etc.

Das das Netzwerk kein Problem ist scheint auch nur eine Annahme zu sein da der TO das ja auch nicht getestet hat.

/Thomas
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Mitglied: Vision2015
24.07.2019 um 06:20 Uhr
moin...
Zitat von Th0mKa:

Zitat von Vision2015:

die beiden platten sind einfach zu langsam.... der rest ist ja ok!

Bevor der TO nicht mal einen Blick in die Disk Queue Counter geworfen hat ist das reine Spekulation. Das ganze Sizing scheint suboptimal, 8 vCPU für den Fileserver, 16GB RAM für einen DC, etc.
ich rede von der Hardware.....die einrichtung der VM´s ist eine andere sache....

Das das Netzwerk kein Problem ist scheint auch nur eine Annahme zu sein da der TO das ja auch nicht getestet hat.
ja stimmt... aber aus erfahrung würde ich für 25 User die festplatten nicht nehmen...

/Thomas
Frank
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Mitglied: Bitboy
24.07.2019 um 09:49 Uhr
moin,

für mich siehts eher nicht wie ein Hardwareproblem aus.
Natürlich weiß man nicht unter welchen Umständen der Screenshot angefertigt wurde, aber gehen wir mal vom Durchschnitt aus.
Der Graph des Datenträgers hat ne Skalierung von max 1MB/s. Für meine Begriffe ist das nichts.
Im Text daneben stehen sogar nur 452kB/s also nichts nichts.

25 User sind auch keine hilfreiche Angabe sofern man nicht weiß was die User tun. Alle halbe Stunde ein Word speichern oder gigabyteweise Videorohmaterial bearbeiten...
Da es nach ersterem klingt dürfte das bischen Office Dokumente speichern nicht die Platten überlasten.
Ich denke daher, das der Wurm in dem System woanders ist.
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Mitglied: installer
24.07.2019 um 10:13 Uhr
Haben auf dem DC, der auf den SSDs liegt ein Test Ordner gemacht und dort mehrmals Vorgänge durchgeführt die auf dem Daten Server entweder abgebrochen sind oder sehr lange gedauert haben. Die Vorgänge laufen auf dem Test Ordner ohne Probleme.

Dachte jetzt daran:
- In die Kiste kommen jetzt nochmal 4 x 2TB SSD.
- Daraus mache ich ein Raid 6. (andere Vorschläge? / Raid10?)
- Klone bzw. das ganze von den SAS Platten (RAID1) auf die SSD (RAID6)
- Löse den Speicherpool (E auf und gebe E: an das SSD (RAID6).

Dann hab ich das Problem gelöst das kein RAID als Speicherpool konfiguriert sein darf auch gelöst.
Irgendwas vergessen? =D Irgendwas anders angehen?
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Mitglied: itisnapanto
24.07.2019 um 10:31 Uhr
Zitat von installer:

Irgendwas vergessen? =D Irgendwas anders angehen?

Jemanden drüber gucken lassen der sich mit Raid + Hyper-V auskennt.

Raidlevel würde ich nach Typus der SSD's wählen.

Als Migragtion würde ich ne Sicherung der Vm's machen . Dann das Raid bilden und im Anschluss zurücksichern.

Gruss
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Mitglied: Th0mKa
24.07.2019 um 10:52 Uhr
Zitat von installer:

Irgendwas anders angehen?

Bei 4 Platten würde ich eher RAID10 machen.

/Thomas
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Mitglied: installer
31.07.2019 um 08:04 Uhr
Was spricht denn eigentlich dagegen die VM über den Hyper-V Manager mit dem Menüpunkt "verschieben" auf das RAID10 zu verschieben?
Sprich ich schmeiß die 4 SSD's rein, builde das RAID10 ... und verschiebe dann die VM von E: (SAS-Raid1) auf z.B. (G: SSD-Raid10) ?
Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
31.07.2019 um 11:08 Uhr
Moin...
Zitat von installer:

Was spricht denn eigentlich dagegen die VM über den Hyper-V Manager mit dem Menüpunkt "verschieben" auf das RAID10 zu verschieben?
Sprich ich schmeiß die 4 SSD's rein, builde das RAID10 ... und verschiebe dann die VM von E: (SAS-Raid1) auf z.B. (G: SSD-Raid10) ?
ein Raid 10 zu erstellen ist richtig....
verschieben bzw. exportieren... wäre richtig

Frank
Bitte warten ..
Mitglied: installer
03.08.2019 um 08:32 Uhr
Habe gestern Abend die VM verschoben, hat alles anstandslos funktioniert.
Im Anschluss habe ich dann die SAS Platten offline geschaltet und geschaut ob alles funktioniert.
Danach habe ich den Speicherpool aufgelöst indem diese sich befunden haben.
Habe jetzt nur das Problem das wenn ich auf dem Host "Windows Server Backup" öffne er mir folgende Fehlermeldung ausgibt (siehe Anlage).

Habe dann mal versucht die SAS Platten (sind noch im Server) wieder als "E:" einzubinden, das funktioniert soweit auch, löst aber nicht das Problem mit wbadmin ...

... jemand ne Idee?
unbenannt - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
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Mitglied: installer
03.08.2019 um 09:16 Uhr
über CMD dieht das ganze dann so aus:
unbenannt - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
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Mitglied: installer
03.08.2019 um 09:44 Uhr
... danach muss man aber den Job neu anlegen, richtig?
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Mitglied: 140447
03.08.2019, aktualisiert um 09:49 Uhr
Wer Lesen kann ist im Vorteil ...
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Mitglied: installer
03.08.2019 um 09:50 Uhr
... gibts die Möglichkeit mir jetzt noch anzusehen wie das Backup geplant war?
Damit ich den Job nochmal 1:1 so anlegen kann?
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Mitglied: 140447
03.08.2019, aktualisiert um 10:07 Uhr
Selbst ist der Mann, Get-WBFileSpec, Get-WBBackupset usw.
https://docs.microsoft.com/en-us/powershell/module/windowserverbackup/?v ...
und zu guter Letzt natürlich dein Backup selbst, da kannst du mit Get-WBBackupVolumeBrowsePath reingucken. Da kann man eigentlich nur sagen super Doku gemacht!
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Mitglied: installer
03.08.2019 um 10:25 Uhr
Sorry ... bin bei wbadmin bisher nicht weiter über die Standardprozeduren hinaus gekommen.
Ja, über ne Doku hätte ich mich auch gefreut.
Nach entfernen des Katalogs startet nur wieder die grafische Oberfläche, wenn ich aber nen neuen Sicherungszeitplan erstellen möchte kommt erneut die gleiche Fehlermeldung (siehe Anhang) : /
unbenannt - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
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Mitglied: installer
03.08.2019 um 10:40 Uhr
"wbadmin get disks" schlägt ebenfalls noch immer fehl mit folgender Fehlermeldung:

Ist der Fehler evtl. beim Volumeschattenkopie-Dienst zu suchen?

Oder gibts noch ne Möglichkeit wbadmin komplett zurückzusetzen?
unbenannt - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
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Mitglied: 140447
03.08.2019 um 10:44 Uhr
vssadmin ist dein Freund. Heute schon wieder Google kaputt?
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Mitglied: installer
03.08.2019 um 11:31 Uhr
mit "vssadmin list writers" ist mal "Kein Fehler" festzustellen.

Gibts ne Möglichkeit die Zuordnungen neu generieren zu lassen?
Evtl. "delete shadowstorage" ? Oder löscht das die gesamten Kopien?
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Mitglied: 140447
03.08.2019, aktualisiert um 11:43 Uhr
Zitat von installer:

mit "vssadmin list writers" ist mal "Kein Fehler" festzustellen.

Gibts ne Möglichkeit die Zuordnungen neu generieren zu lassen?
Evtl. "delete shadowstorage" ? Oder löscht das die gesamten Kopien?
Och mönsch, lies doch was dazu in der Doku dazu steht dann erürbigen sich diese Basic-Fragen von selbst!
Btw. das ist inzwischen so Off-Topic zum Thread, also Thema schliessen und wenn du die Leute hier weiter nerven willst stelle eine neue Frage zu diesen allgemein überall nachlesbaren Themen.
Wochenende, grauenhaft ...
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Mitglied: Penny.Cilin
03.08.2019 um 14:01 Uhr
Zitat von installer:

mit "vssadmin list writers" ist mal "Kein Fehler" festzustellen.
Bist Du sicher? - Poste das Ergebnis.

Gibts ne Möglichkeit die Zuordnungen neu generieren zu lassen?
Evtl. "delete shadowstorage" ? Oder löscht das die gesamten Kopien?
Wer lesen kann ist besser dran. Wer's verstehen kann ist super dran.
Hast Du den Link von @140447 überhaupt gelesen? Und verstanden?
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