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Welches Material ist das Richtige?

Mitglied: Motte990

Motte990 (Level 1) - Jetzt verbinden

26.05.2019 um 10:01 Uhr, 827 Aufrufe, 18 Kommentare

Guten Morgen Leute,

ich bin aktuell damit beschäftigt in unserm neu gekauften Haus das Netzwerk einzubauen.

Aktuell wurden bis jetzt CAT 7 Kabel gezogen bis in den Keller dorthin wo der Netzwerk schrank hängen soll. Insgesamt sind es 4 Doppel Kabel .

Mich beschäftigen ein paar Fragen. Das Cat 7 ist ja für 10GB ausgelegt um das irgendwann einmal nutzen zu können (in ein paar Jahren ) benötige ich die passenden Komponenten.

Was soll alles ins Gehäuse rein?

Switch, Patchpanel, Synology (braucht ca. 4 HE), eventuell 1 Lenovo ThinkCentre M93p 10AA, Stromversorgung



- Welches Wandgehäuse 10" oder 19"
- Welche Netzwerkdosen Cat6, 6a, 7?
- Was für ein Patchpanel ? 12 Port? Aktuell 8 Kabel vllt kommt noch etwas hinzu WLAN AP oder.
- Nach welchem Standard werden die Kabel aufgelegt? EIA/TIA 568A / 568B Welche ist zu empfehlen?
- Bei der Lan Dose welcher Port ist welche LSA Leiste?


Eine Extra Zuleitung 3x1,5 und PE Kabel liegen dort zur Absicherung.

Ich hoffe es kann mir jemand helfen bei meinen Fragen
Mitglied: XN04113
26.05.2019 um 10:27 Uhr
Empfehlung: kein Patchpanel, alles mit Keystone Modulen
ob 10" oder 19" musst Du schon selber entscheiden, wir wissen ja nicht was alles rein soll, ich bin inzwischen bei einem 19" 600x800 Schrank
6a reicht vollkommen, Keystone gibt es meines Wissens nicht als CAT7
ob Du nach A oder B auflegst ist komplett egal, nur einheitlich eben
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Mitglied: em-pie
26.05.2019, aktualisiert um 10:32 Uhr
Zitat von Motte990:
Guten Morgen Leute,
Moin,

ich bin aktuell damit beschäftigt in unserm neu gekauften Haus das Netzwerk einzubauen.
Aktuell wurden bis jetzt CAT 7 Kabel gezogen bis in den Keller dorthin wo der Netzwerk schrank hängen soll. Insgesamt sind es 4 Doppel Kabel .
Mich beschäftigen ein paar Fragen. Das Cat 7 ist ja für 10GB ausgelegt um das irgendwann einmal nutzen zu können (in ein paar Jahren ) benötige ich die passenden Komponenten.
Ist in jedem Fall die bessere Wahl, mit Cat.7

Was soll alles ins Gehäuse rein?
Switch, Patchpanel, Synology (braucht ca. 4 HE), eventuell 1 Lenovo ThinkCentre M93p 10AA, Stromversorgung
Null Problemo, wenn der (Wand-) Schrank hoch genug ist
- Welches Wandgehäuse 10" oder 19"
Nimm 19", damit bist du flexibler. 10" lohnt IMHO nur für so Geschichten wie "irgendwo in einer Lagerhalle muss von LWL auf Cu umgesetzt" werden oder so etwas...

- Welche Netzwerkdosen Cat6, 6a, 7?
Cat. 6a wäre das maximum, was ich nehmen würde. Cat.6 (ohne a) ist auch für 10GBit spezifiziert, wenn du <55m bleibst. Kenne euer Haus ja nicht. Wenn >55m, dann nimm Cat. 6a. Würde es nur einheitlich machen, spart dir "aussortieren" und die Unterschiede sind nur marginal
- Was für ein Patchpanel ? 12 Port? Aktuell 8 Kabel vllt kommt noch etwas hinzu WLAN AP oder.
Nimm ein 24er PP mit SnapIns. Musst j nicht direkt alle auflegen. Hast aber noch ausreichend Luft nach oben:
- Nach welchem Standard werden die Kabel aufgelegt? EIA/TIA 568A / 568B Welche ist zu empfehlen?
Egal, nur auf beiden Seiten identisch. in aller Regel verwendet man bei der 1:1 Belegung den 568B Standard.
- Bei der Lan Dose welcher Port ist welche LSA Leiste?
Hängt von deiner Kabelvernwendung ab. Nimm aber diese Dosen hier, dann kannst du die SnapIns von oben mit nutzen:


Eine Extra Zuleitung 3x1,5 und PE Kabel liegen dort zur Absicherung.
Wenn dann der Schrank auch durchgängig am PE angeschlossen ist, ist ausreichend
Ich hoffe es kann mir jemand helfen bei meinen Fragen


Gruß
em-pie

€dit: Typo
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Mitglied: tikayevent
26.05.2019 um 10:38 Uhr
Das Cat 7 ist ja für 10GB ausgelegt
Cat7 gibt einfach nur eine Signalbandbreite an, die über das Kabel übertragen werden kann. Cat7 übererfüllt die Anforderungen, die ein 10GbE-Signal stellt. Für 10GbE wurde damals Cat6 modifiziert, so dass Cat6A entstanden ist. Je nach verwendetem Kabeltyp trägt Cat7 sogar weit mehr als 10GbE.
Welches Wandgehäuse 10" oder 19"
Schrank definitiv in 19", da man für 10" nur wenige Komponenten bekommt und insbesondere aktive Technik in dem Maß ist extrem selten.
Welche Netzwerkdosen Cat6, 6a, 7?
Cat7-Dosen gibt es zwar, aber damit tust du dir nichts gutes, da diese keine RJ45-Stecker besitzen. Alleine die Adapterkabel, die du benötigst, um wieder auf RJ45 zu kommen, sind teurer als dein komplettes Vorhaben. Daher Cat6a.
Was für ein Patchpanel ? 12 Port? Aktuell 8 Kabel vllt kommt noch etwas hinzu WLAN AP oder.
Nimm ein 24er Feld. Hier kommt es über Angebot und Nachfrage, dass diese am günstigsten am Markt zu haben sind.
Nach welchem Standard werden die Kabel aufgelegt? EIA/TIA 568A / 568B Welche ist zu empfehlen?
Ob 568A oder 568B kannst du dir aussuchen. Es gibt da keinerlei Vor- oder Nachteile. Früher war es wichtig, dass man auf beiden Seiten nach der gleichen Belegung gearbeitet hat. Heute sehe ich es nicht mehr so kritisch, da aktuelle aktive (Fast-,Gigabit,10Gb-)Ethernettechnik es automatisch ausgleicht. Es ist dann aber unsauber gearbeitet.
Bei der Lan Dose welcher Port ist welche LSA Leiste?
Kommt auf die Dose an. Ich hab schon mit Dosen von verschiedenen Herstellern gearbeitet. Die einen Teilen die Leiste auf, so dass zwei Klemmenpaare oben und zwei Klemmenpaare unten zu einem Anschluss gehören (BTR, billige Baumarktdosen), wieder andere haben zwei Leisten, die im gesamten einem Anschluss zugeordnet sind und manche Hersteller legen die Anschlüsse im U um den Anschluss herum.

Welche Komponenten es jetzt werden sollen, kannst du dir selbst heraussuchen. Es gibt mehr als eine Lösung dafür, da es am Ende darauf herauskommt, was du wirklich willst. Soll ich es ultrabillig oder doch eher preislich im Mittelfeld sein, ist der Ausbau jetzt definitiv abgeschlossen oder kommt später doch mal eine Erweiterung, müssen die Dosen designfähig sein und wenn ja für welchen Hersteller, ...
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Mitglied: Motte990
26.05.2019 um 11:20 Uhr
Danke für eure Antworten.

Ich werde mich für das 19" entscheiden und für die Keystone habe mir das gerade einmal angeschaut das ist ja relativ simpel gemacht mit den Keystone.

Dazu kommen wird bestimmt noch 1-2 AP von Ubiquiti UniFi AC Pro APund vllt das auch im garten wlan ist eine Außen Antenne vom selben Hersteller.

Das Cat7 Kabel mit 500m hat mich 50€ und ein gutes Grillerchen gekostet
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Mitglied: aqui
26.05.2019, aktualisiert um 12:13 Uhr
Insgesamt sind es 4 Doppel Kabel .
Klingt ein bischen sehr wenig wenn man bedenkt das man eine Doppeldose für jeden Raum rechnet und in Wohn- und Arbeitszimmer mindestens 2 Doppeldosen.
Dann kommen noch 2 Dosen für die WLAN APs hinzu usw. Da hast du aber einbischen sehr knapp geplant. Sowas rächt sich später....aber egal.
Dosen, Schränke und Panels findest du bei den üblichen Verdächtigen wie www.reichelt.de.
19 Zoll ist ein Muss und die aktive Netzwerktechnik (Switch, APs) sollte in jedem Falle VLAN fähig sein, damit du deine Netze segmentieren kannst. Haustechnik, Privat, Gastnetz usw.
Ggf. mit PoE damit du die APs und evtl. VoIP Telefone damit versorgen kannst.
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Mitglied: tikayevent
26.05.2019 um 12:21 Uhr
Bei der Menge mit den Leitungen muss ich @aqui zustimmen, aber da es hier sehr häufig passiert, dass sich die Fragesteller darüber aufregen, dass Kommentare zu nicht gestellten Fragen gemacht werden, hab ich es einfach nicht angesprochen.

Ich bin gerade selbst dran, meine Verkabelung zu überarbeiten und bin vor etwa fünf Minuten wieder mit einem Bauabschnitt fertig geworden. Der Schrank auf dem Bild versorgt nur fünf Räume und eine Unterverteilung. Die Querleitungen (Koax, Bundespost, Glasfaser und Potentialausgleich) aus dem Keller fehlen auch noch.

img_20190526_120838_1456 - kopie - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Um die Frage, warum da nur ein Cat6-Feld verbaut ist: Bis auf den Switch und die Kabelbinder kommt alles aus dem Schrottcontainer meines Arbeitgebers.
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Mitglied: Motte990
26.05.2019, aktualisiert um 14:36 Uhr
Also Ich habe im Arbeitszimmer, Schlafzimmer und Stube jeweils eine Dose mit 2 Kabeln. Und auf dem Dachboden liegen noch 3 Kabel als Reserve die erstmal nicht gebraucht werden. Die sind gedacht für das Kinderzimmer und für den AP. In der Stube steht die Fritzbox die dort die Geräte Versorgt.

Von der Stube aus kann ich noch Kabel in den Keller legen das ist das kleinste Problem

Die Frage ist Keystone oder doch normales Patchpanel?


Bei uns in der Firma komm ich an sowas nicht ran^^

Welcher Switch ist denn zu empfehlen? Vllt gleich einer mit POE ?

@tikayevent hast du noch ein paar mehr bilder?
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Mitglied: Pjordorf
26.05.2019, aktualisiert um 14:39 Uhr
Hallo,

Zitat von Motte990:
Die Frage ist Keystone oder doch normales Patchpanel?
Es gibt verschiedene Modlare Systeme, z.B. Panduit
https://www.panduit.com/en/products/copper-systems/connectors.html
https://www.panduit.com/en/products/fiber-optic-systems.html

Welcher Switch ist denn zu empfehlen?
Was soll der Switch können? Managed, unmanaged, L2, L3, Port Mirror, POE bereitstellen, Anzahl Ports, 19" Montage, Dektop Typ (Kabel und LEDs hinten, usw. usw. usw. CISCO SG 2xx oder SG 3xx mal geschaut?

Gruß,
Peter
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Mitglied: XN04113
26.05.2019 um 14:59 Uhr
auf alle Fälle KeyStone, wenn ich das nicht verbaut hätte, hätte ich die Kabel beim Umzug in ein anderes Rack nicht rausbekommen (hatte alle Kabel durch eine Kabelführung im Rack geführt, die aber nicht ausreichend ist um ein komplettes Patchpanel durch zu bekommen)

wenn Du eh Unifi nutzen willst kannst Du einen ACpro auch außen montieren, habe ich auch so
zudem, wenn Unif dann ggf. auch Switch, CloudKey und Router von denen. ist dann sehr übersichtlich zu verwalten.
Bitte warten ..
Mitglied: tikayevent
26.05.2019 um 17:29 Uhr
@XN04113 Die Aussage kann man so pauschal nicht treffen. Keystones haben einige Nachteile. Man muss darauf achten, dass die Module zum Panel bzw. den Modulträger passen. Hatte schon häufig den Fall, dass die Keystones zu breit waren oder gar nicht eingerastet sind. Zum anderen ist die Modulvariante um Längen teurer. Ein Digitus Cat6a-Keystone kostet laut idealo mindestens 3€. Dazu der Modulträger für 10€, macht zusammen 82€. Um bei Digitus zu bleiben, kostet ein normales Patchpanel mit 24 Ports 63€. Dazu benötigt man noch einen ordentlichen Elektronikseitenschneider, der auch nochmal mindestens 15€ kostet, während das einfache LSA-Tool für 2€ zu haben ist.
Keystones in eine Unterputz-Dose zu bekommen ist auch nochmal etwas frickelig. In Hohlwanddosen geht es noch, die sind meist etwas tiefer und um einiges flexibler, aber bei eingeputzten Dosen sieht es schon schwierig aus. Da muss man schon darauf achten, dass man die richtigen Modulträger und kurze Keystones hat.

Wenn man mit verschiedenen Medien arbeitet, so wie es bei mir noch kommt, sind Keystones wunderbar. Aber für eine rein kupferbasierte Hausinstallation hat es keinen Mehrwert.

Und jetzt mal ehrlich: Wie oft tauscht man den Schrank aus? Ich hatte den Fall einmal in jetzt zwölf Jahren und da war es ein LWL-Patchfeld. Schrank zu klein. Ich hätte das Feld jetzt auseinanderschrauben können, raus ziehen und wieder zusammenbauen, aber wir haben den einfachen Weg genommen: Flex und ein Stück vom Schrank raus geschnitten. Da muss man dann einfach abwägen, was mehr Wert ist, die Arbeit oder das Material. Viele der heutigen Schränke, wie meine Rittal Flatbox, haben das Problem eh nicht. Boden entfernt und gut.

@Motte990: Hier noch ein paar Bilder:

img_20190525_130602_1448 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

img_20190526_170040_1458 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
Hier sieht man die Zuführung von Strom und Netzwerk. Ein Teil des Netzwerks kommt aus dem Kanal und ein Teil aus der Wand dahinter.

img_20190526_170054_1459 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
Die PE-Schiene ist etwas improvisiert, aber ich benötige nicht so viele Abgänge und das Originalteil von Rittal ist viel zu lang. Aktuell läuft der PE noch über einen dafür vorgesehenen Ausgang der Steckdosenleiste, aber der Anschluss an den Fundamenterder folgt noch.

img_20190526_170026_1457 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
Der Schrank zusammengebaut und bereits in Betrieb

img_20190526_170130_1461 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
Die Dose ist schon komplett, daher nur die Außenansicht, aber unten sieht man, dass bei der Dose die LSA-Leisten pro Anschluss oben und unten verteilt sind.

img_20190526_170315_1463 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
Die ersten Messprotokolle. Zwar keines aus einem Zertifizierer, aber reicht vollkommen aus.
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Mitglied: Motte990
26.05.2019 um 21:03 Uhr
@tikayevent Danke für die Bilder
Also doch keine Keystone ? Und dann lieber doch die alte Technik mit Auflegewerkzeug?

Was für einen Switch hast du denn da?
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Mitglied: tikayevent
26.05.2019, aktualisiert um 21:17 Uhr
Das mit den Keystones ist meine Meinung. Es gibt sicher Gründe dafür, aber für eine 0815-Installation sehe ich keinen Sinn darin.

Der Switch ist ein Cisco Catalyst 3560X-24P-S samt einem C3KX-NM-10G für 10 Gigabit. Im alten Schrank hab ich einen Cisco SB SG200-26 drin. Läuft auch problemlos und reicht für die meisten Fälle aus. Aber wenn ich jetzt schon mal das Netzwerk komplett auf links drehe und da ich immer mehr PoE benötige, kommt hier ab sofort Hardcore-Technik zum Einsatz.
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Mitglied: aqui
27.05.2019, aktualisiert um 15:19 Uhr
Welcher Switch ist denn zu empfehlen? Vllt gleich einer mit POE ?
Was für einen Switch hast du denn da?
Für den TO tuts sicher auch ein Cisco SG-250. "P" Variante wenn er PoE benötigt und SG-250X wenn auch noch 10G dabei sein soll.
https://www.cisco.com/c/en/us/products/switches/250-series-smart-switche ...
Alternative Mikrotik_CRS328 mit PoE und 4mal 10Gig Layer 3.
Oder die anderen üblichen Verdächtigen von D-Link, NetGear, Zyxel und Co.
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Mitglied: ipzipzap
27.05.2019, aktualisiert um 16:57 Uhr
Hallo,

Zitat von tikayevent:
Der Schrank zusammengebaut und bereits in Betrieb

Ohhhh, was sehe ich denn da? Wie zufrieden bist Du mit dem setup.exe? Ich kann mich einfach nicht überwinden, soviel Geld für so ein kleines Ding/ein bisschen Metall auszugeben .

cu,
ipzipzap
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Mitglied: Pjordorf
27.05.2019 um 17:42 Uhr
Hallo,

Zitat von ipzipzap:
Ohhhh, was sehe ich denn da? Wie zufrieden bist Du mit dem setup.exe? Ich kann mich einfach nicht überwinden, soviel Geld für so ein kleines Ding/ein bisschen Metall auszugeben .
Schon überlesen was tikayevent dau schrieb?
Bis auf den Switch und die Kabelbinder kommt alles aus dem Schrottcontainer meines Arbeitgebers.

Gruß,
Peter
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Mitglied: XN04113
27.05.2019 um 19:21 Uhr
für die paar Euro Mehrkosten nehme ich Vorteile gerne mit
ich finde Keystone Module deutlich einfacher zu montieren und auch stabiler, da von beiden Seiten Druck ausgeübt wird
ich mache das nur privat, aber das mit dem LSA Tool finde ich, nachdem ich Keystone kennengelernt habe, "billig" - ein besserer Wort fällt mir nicht ein
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Mitglied: tikayevent
27.05.2019 um 19:57 Uhr
Die setup.exe kommt zwar nicht aus dem Schrottcontainer, aber auch von meinem AG. Also bisher ging das super, aber auf der letzten Baustelle hat sich der eine Befestigungsmöppel gelöst und jetzt ist er ganz raus. Mal die lebenslange Garantie in Anspruch nehmen.

Ansonsten ist es eine super Hilfe. Insbesondere, wenn man mal nen Switch konfigurieren muss. Eben einrasten, Klappcomputer drauf, losarbeiten.

Hätte mein AG diese nicht bezahlt, wäre ich jetzt vermutlich nicht im Besitz der setup.exe. Mir wäre das auch zu viel Geld. Gleichzeitig wurden mir auch die Patchboxen vorgestellt, aber musste ich ablehnen, weil einer unserer ärgsten Konkurrenten als Referenz genannt wird. Aber auch aus Platzgründen.
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Mitglied: Pjordorf
27.05.2019 um 22:37 Uhr
Hallo,

Zitat von XN04113:
für die paar Euro Mehrkosten nehme ich Vorteile gerne mit
Bei 20.000 Modulen ist es eben nichtnur ein paar Euro. Selbst mit Mengenrabatt und Co. sind Modulare Systeme Teurer.

ich finde Keystone Module deutlich einfacher zu montieren
Das ist bei jedem Modularen System der Fall, und wer pro Stück bezahlt wird kann schneller sein Geld Verdienen.

und auch stabiler, da von beiden Seiten Druck ausgeübt wird
Stabiler ist jetzt übertrieben, aber es gibt Installationsorte wo Mpdulare Systeme kaum Sinn machen, andere Installationsorte wo dieser einfach schneller Montiert sind und somit die Mehrkosten ausgleichen. Aber es ist selten das eine Installation verlegt wird oder neu Aufgelegt wird. Daher ist das arbeiten mit LSA+ Leisten manchmak besser. Für den Heimwerker sind sie jedenfalls leichter zu Handhaben.

ich mache das nur privat, aber das mit dem LSA Tool finde ich, nachdem ich Keystone kennengelernt habe, "billig" - ein besserer Wort fällt mir nicht ein
Vor dem LSA und LSA+ gab es im Telefoniebereich noch 20 DA Leisten wo gelötet oder später geschraubt wurde. Auch in den Rangiereinheiten waren Leisten mt 80 DA gelötet keine Seltenheit. Da sind LSA oder LSA+ schon noch alltäglich, aber keine Netzwerkverbelung kommt eigentlich damit klar. Und wenn mal eín Verlegekabel Repariert oder Verlängert werden muss, sind 2*8 Polige leisten mit LSA+ noch am Preiswertesten Produziert. Das Feld dafür ist riesengroß, schau nur mal bei Alarmanlagen vorbei. Funk ist dort schell ausgeschaltet oder so teuer das auch viele dies nicht Bezahlen wollen.

Gruß,
Peter
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