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gelöst NAS-interes Backup von einer Platte auf die andere - welche Backup-Software?

Mitglied: SarekHL

SarekHL (Level 3) - Jetzt verbinden

05.08.2019 um 16:30 Uhr, 997 Aufrufe, 36 Kommentare, 1 Danke

Hallo zusammen,

nachden das große Gewitter im Juni den Server meiner Kirchengemeinde gegrillt hat, haben wir ihn aus Kostengründen durch ein einfaches NAS (QNAP TS-231) ersetzt. Was sich dort jetzt als Schwierigkeit herausstellt, ist das Backup. Die bisher auf dem Server genutzte Windows-basierte vom Server können wir natürlich nicht mehr verwenden. Ich möchte gerne ein Backup der einen Festplatte (Datenspeicher des Gemeindebüros) auf eine Freigabe auf der zweiten Festplatte machen. Auf diese Freigabe greift die Sekretarin zu und kopiert das Backup auf eine externe Festplatte.

Zwei Dinge vorab:
  1. Ich weiß, dass das Mist ist, aber der Kirchenvorstand hat für eine bessere Lösung kein Geld bereitgestellt!
  2. Die Sekretärin hat keinen physikalischen Zugriff auf das NAS, sie kann also die externe Festplatte nicht einfach am USB-Port des NAS anschließen.

So, nun die Frage: Welches Backup-Programm würdet Ihr empfehlen, um täglich (bzw. nächtlich) ein Backup der einen Platte auf die andere zu machen? Dabei gibt es vier Anforderungen:
  1. Es soll ein richtiges Backup (in eine Datei) sein, keine Datensynchronisation.
  2. Das Programm soll das Backup komprimiert anlegen.
  3. Es sollten mindestens zwei Vollversionen speicherbar sein (gerade Tage, ungerade Tage).
  4. Das Programm muss sich über die GUI des NAS einrichten lassen, nix mit Putty oder so.


Danke im Voraus,
Sarek \\//_
36 Antworten
Mitglied: itisnapanto
05.08.2019, aktualisiert um 16:47 Uhr
Moin ,

Hab zwar nur Synology im Einsatz, aber ich denke bei Qnap ist es ähnlich .
Dort kann ich in Appstore von Synology eine Backup Software ( HyperBackup) laden und damit mache ich z.B. die Backups unserer NAS Systeme.

Geht einwandfrei.

Gruss


Edit: Hybrid Backup Sync gibt es dort.
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Mitglied: ArnoNymous
05.08.2019 um 16:40 Uhr
Moin,

kenne QNAP jetzt nicht direkt, aber da wird dochsicher wie bei Synology eine entsprechende Backup-Lösung mitgeliefert, oder etwa nicht?

Gruß
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Mitglied: aqui
05.08.2019, aktualisiert um 17:56 Uhr
Dort kann ich in Appstore
Ist bei QNAP auch so....
Hybrid Backup Sync heisst die App. Damit geht das analog.
Oder externe USB Platte anschliessen und damit zyklisch drauf sichern und die Platte in den Schrank legen. Das ist wenigstens Gewitter sicher, denn wenn beim nächsten Gewitter das QNAP abfackelt, fackelt natürlich auch die Sicherung auf dem gleichen Gerät mit ab. Nicht so dolle, denn dann liegt das Leben der Festplatte in Gottes Hand.
Platte im Schrank lässt dich dich ruhiger schlafen.
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Mitglied: Henere
05.08.2019 um 17:55 Uhr
Platte extern gelagert sorgt dann auch noch für Tiefschlaf.
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Mitglied: aqui
05.08.2019 um 17:56 Uhr
Im Schrank in der Sakristei !
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Mitglied: SarekHL
05.08.2019, aktualisiert um 17:59 Uhr
Zitat von aqui:

Ist bei QNAP auch so....
Hybrid Backup Sync heisst die App. Damit geht das analog.

Grundsätzlich gibt es sogar mehrere Backup-Programme in der App-Auswahl. Mich interessieren Eure Erfahrungen, welches Programm was taugt. Auf dem Windows-Server hatte ich NovaBackup eingesetzt, das war ein kostenpflichtiges Profi-Programm. Und ich habe im Netz gelesen, dass die mit den NAS mitgelieferten Programme eher einfach gestrickt sind.

Oder externe USB Platte anschliessen und damit zyklisch drauf sichern und die Platte in den Schrank legen. Das ist wenigstens Gewitter sicher, denn wenn beim nächsten Gewitter das QNAP abfalckelt fackelt natürlich auch die Sicherung auf dem gleichen Gerät ab.

Richtig, oder bei Feuer eben. Auch wenn ich kein Geld zur Verfügung haben, der Grundsatz "Backups werden woanders gelagert als die Original-Daten" ist mir heilig.
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Mitglied: Henere
05.08.2019 um 18:09 Uhr
Zitat von aqui:

Im Schrank in der Sakristei !

[OT]Hast Du vergessen, was mit Notre Dame passiert ist ?[/OT]
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Mitglied: SarekHL
05.08.2019 um 18:56 Uhr
Zitat von aqui:

Hybrid Backup Sync heisst die App. Damit geht das analog.

Ich habe die gerade mal installiert und einen Backup-Auftrag angelegt, aber:
  • Ich finde in den Optionen nichts zum Thema Datenkompression
  • Ich kann offenbar nur Datenverzeichnisse zum Sichern auswählen. Was ist mit den NAS-Einstellungen? Das NAS fungiert bei uns auch als DomainController ...
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Mitglied: th30ther
05.08.2019 um 21:45 Uhr
Moinsen,
auch hier leider nur eine Erfahrung aus Synologynutzung heraus. Aber vermutlich ist es bei deinem Hersteller ähnlich, sonst eben mal auf den dort bestimmt vorhandenen Foren nachsehen...

AFAIK ist es bei Synology so, dass die separaten Backup-Pakete NUR die Daten sichern, nicht die Konfiguration. Weiter ist es meines Wissens nach daher unumgänglich, dass du die Konfig manuell sicherst. ABER: zumindest bei Synology funktioniert das per GUI nur zum Teil. So werden Konfigurationsdaten zur Firewall und Netzwerkeinstellungen (IPs etc) NICHT mitgesichert. Im Synology-Forum wird hier oldschool-mäßig empfohlen, einen Screenshot der Konfig anzulegen und diesen zu sichern.

Eine andere (alles umfassende) Lösung ist zumindest mir nicht bekannt.

Sicherlich geht es per ssh und dann eben manuelle /per script Backupsicherungslösung (rsync?) auch mit allen zugehörigen/benötigten Daten. Aber das ist vermutlich nicht was du suchst...

Scheint einer der Schwachpunkte der NAS Lösungen zu sein...

Trotzdem viel Erfolg!
Grüßle
th30ther
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Mitglied: SarekHL
05.08.2019 um 22:03 Uhr
Zitat von th30ther:

Eine andere (alles umfassende) Lösung ist zumindest mir nicht bekannt.

Schade ... in der Windowswelt ist das ja eher die Norm.


Sicherlich geht es per ssh und dann eben manuelle /per script Backupsicherungslösung (rsync?) auch mit allen zugehörigen/benötigten Daten. Aber das ist vermutlich nicht was du suchst...

Definitiv nicht, ich bin kein Linuxer.
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Mitglied: th30ther
05.08.2019 um 22:38 Uhr
Moinsen nochmals,
also, ahem, da muss ich dir jetzt nach kurzer Recherche mal zwei links geben:

1. um die Frage nach Qnaps Domain Controller und dem Backup hierfür zu beantworten:

https://docs.qnap.com/nas/4.2/SMB/en/index.html?domain_controller.htm

Erklärt weiter unten, wie du das sicherst...

2. ein altbekanntes, aber nie aus der Mode gehendes:

http://www.gidf.de/

Sorry, das konnte ich mir nicht verkneifen...

Grüßle
th30ther
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Mitglied: SarekHL
05.08.2019 um 22:51 Uhr
Zitat von th30ther:

also, ahem, da muss ich dir jetzt nach kurzer Recherche mal zwei links geben:
1. um die Frage nach Qnaps Domain Controller und dem Backup hierfür zu beantworten:

Oje. Das mit dem DomainController war doch nur ein Beispiel. Ich meine wirklich alles, also DC-Einstellungen, Freigabeberechtigungen ... so dass man am Ende ein BareMetal-Recovery auf einem neuen NAS oder einer neuen Platte machen kann, wenn was kaputt geht.
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Mitglied: th30ther
05.08.2019 um 23:49 Uhr
Moinsen,
ja, eben. Es scheint also auch bei deinem Hersteller keine allumfassende Lösung für alles zu geben...
Grüssle
th30ther
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Mitglied: SarekHL
05.08.2019 um 23:59 Uhr
Zitat von th30ther:

ja, eben. Es scheint also auch bei deinem Hersteller keine allumfassende Lösung für alles zu geben...

Das war mir klar. Aber es gibt ja auch Fremdprodukte, die man über das AppCenter installieren kann, aber das was da schon angezeigt wurde, klangt nicht überzeugend. Da war viel mit Cloud oder Sync.

Mal schauen, was hoffentlich noch für Rückmeldungen kommen.
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Mitglied: SarekHL
06.08.2019 um 07:21 Uhr
Zitat von SarekHL:

Ich habe die gerade mal installiert und einen Backup-Auftrag angelegt, aber:
  • Ich finde in den Optionen nichts zum Thema Datenkompression

Ich habe es jetzt mal getestet - die Daten werden tatsächlich nicht komprimiert, und eine entsprechende Option ist nicht zu finden. Damit fällt HBS3 (Hybrid Backup Sync) aus ....
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Mitglied: itisnapanto
06.08.2019 um 07:53 Uhr
Zitat von SarekHL:

Zitat von SarekHL:

Ich habe die gerade mal installiert und einen Backup-Auftrag angelegt, aber:
  • Ich finde in den Optionen nichts zum Thema Datenkompression

Ich habe es jetzt mal getestet - die Daten werden tatsächlich nicht komprimiert, und eine entsprechende Option ist nicht zu finden. Damit fällt HBS3 (Hybrid Backup Sync) aus ....


Nur wegen der Kompression ? Speicher kostet doch heute "fast" nichts mehr.


Grundätzlich muss man leider sagen , das du dir die Fragen hättest vor der Anschaffung stellen sollen.
Denn alles was du möchtest , kann die Synology mit Hyper Backup von Haus aus über die Klicki-Bunti Oberfläche .

Gruss
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Mitglied: SarekHL
06.08.2019, aktualisiert um 08:13 Uhr
Zitat von itisnapanto:

Nur wegen der Kompression ? Speicher kostet doch heute "fast" nichts mehr.

Aber eben nur fast. Momentan zögert der Kirchenvorstand selbst bei 100€, zumal wir eben keine eigenständige Pfarrei mehr sind, sondern nur noch Gemeinde, und es somit "nur" um ein Gemeindebüro geht.

Grundätzlich muss man leider sagen , das du dir die Fragen hättest vor der Anschaffung stellen sollen.

Das stimmt wohl, allerdings waren die Rezensionen in puncto "NAS als DomainController" für QNAP besser.
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Mitglied: itisnapanto
06.08.2019 um 08:16 Uhr
Dann musst du wohl mit den Einschränkungen leben , oder dich ein wenig in Unix / Linux einarbeiten .

So wild ist das nicht und Tutorials gibt es ja auch reichlich.

Gruss
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Mitglied: SarekHL
06.08.2019, aktualisiert um 08:34 Uhr
Zitat von itisnapanto:

Dann musst du wohl mit den Einschränkungen leben

Gibt es denn keine externe Backup-Software, die man auf dem NAS installieren kann? Google ist da wenig hilfreich, egal welche Suchbegriffe ich nehme, ich finde immer nur Programme, um von Windows oder Mac auf ein NAS zu sichern, nichts um das NAS selbst zu sichern.

oder dich ein wenig in Unix / Linux einarbeiten .
So wild ist das nicht und Tutorials gibt es ja auch reichlich.

Ja klar - aber wenn man nicht gut in Englisch ist, muss man ein gutes Tutorial schon suchen wie die Nadel im Heuhaufen.
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Mitglied: aqui
06.08.2019, aktualisiert um 11:10 Uhr
Warum ??
Du kannst doch wirklich alles mit der Hybrid Backup Sync App erledigen. Inklusive Backup auf eine externe Platte. Was windest du dich dich also so. App installieren sichern und gut iss. Was ist so schwer daran ?!
Sicherungsplatte:
https://www.reichelt.de/1tb-festplatte-seagate-barracuda-desktop-st1000d ...
und Gehäuse:
https://www.reichelt.de/externes-3-5-sata-hdd-gehaeuse-usb-3-0-aluminium ...
sollte die Gemeinde doch nun wahrlich nicht ruinieren und sind besser alls immer Stoßgebete gen Himmel bei jedem Gewitter !
Noch besser ist natürlich die Platte in ein NAS Gehäuse:
https://www.reichelt.de/nas-server-disk-station-ds119j-leergehaeuse-syno ...
Das bei dir zuhause im Keller stellen und dann immer nachts das Kirchen NAS via VPN und rsync darauf sichern. Kostet nur unwesentlich mehr ist dann aber wirklich wasserdicht.
Ggf. mal über die nächste Kollekte finanzieren.
Alles Backup Binsenweisheiten die du ja auch selber als alter IT und Foren Hase ganz sicher zur Genüge kennst und für die es eigentlich kein Administrator Forum braucht...
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Mitglied: 140447
LÖSUNG 06.08.2019, aktualisiert um 11:38 Uhr
Komprimieren war gestern Snapshots sind heutzutage eigentlich das Mittel der Wahl
https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Backup_unter_Linux_mit_rsnapshot
Das geht erstens schnell durch die Verwendung von Hardlinks zweitens hast du auch gleich die Versionierung mit dabei, drittens spart es in dem meisten Fällen mehr Speicherplatz als Komprimierung, viertens ist die Wiederherstellung wesentlich schneller, fünftens kannst du den Inhalt der Snapshots nachträglich immer noch komprimiert irgendwo anders ablegen Tools dafür gibt es genug, zip,7zip,rar ....

Und wer heutzutage in der IT Welt kein Englisch kann, der tut mir ehrlich gesagt nicht leid, das ist Grundlage Nr. 1, ansonsten sorry, aber Job verfehlt!
Bitte warten ..
Mitglied: SarekHL
06.08.2019, aktualisiert um 17:43 Uhr
Zitat von 140447:

Und wer heutzutage in der IT Welt kein Englisch kann, der tut mir ehrlich gesagt nicht leid, das ist Grundlage Nr. 1, ansonsten sorry, aber Job verfehlt!

Schade, dass manche meinen, das an Fremdsprachenkenntnissen festmachen zu müssen. Sprachen lernen ist nun mal nicht jedermanns Sache. Andere kapieren mathematische Zusammenhänge ums Verrecken nicht, ich bin halt nicht sprachbegabt.
Bitte warten ..
Mitglied: VGem-e
07.08.2019 um 14:55 Uhr
Moin,

nur so am Rande als Tipp, sofern keine betriebsrelevanten Daten dabei sind, also bei Handbüchern u.ä., geht auch ein maschinelles Übersetzungsprogramm, z.B. https://translate.google.com/?hl=de, echt gut!

Ich nutze dies trotz meiner hoffentlich noch guten englischen Sprachkenntnisse immer wieder, um mir komprimiert zunächst den Überblick zu einem Thema zu verschaffen und mache dann bei Bedarf die eigentliche "Übersetzungsarbeit" manuell!

Gruß
Bitte warten ..
Mitglied: SarekHL
07.08.2019, aktualisiert um 15:18 Uhr
Zitat von VGem-e:

geht auch ein maschinelles Übersetzungsprogramm, z.B. https://translate.google.com/?hl=de, echt gut!

Wirklich? Nach meiner Erfahrung (ich nutze das natürlich auch) ist Google Translate inzwischen recht gut, solange es um normales Konversations-Englisch geht, aber bei technischem Englisch eher schlecht.

Und völlig nutzlos sind solche Tools, wenn es um Video-Tutorials geht. Und da kommt erschwerend hinzu, dass da meistens amerikanisches Amerikaner sprechen. Bei gut gesprochenem britischen Englisch verstehe ich relativ viel (das hat man ja in der Schule gelernt, außerdem sprechen die meisten Engländer die Wörter klar aus), aber bei "American Kauderwelsh" so gut wie nichts.
Bitte warten ..
Mitglied: SarekHL
09.08.2019 um 13:26 Uhr
Zitat von aqui:

Du kannst doch wirklich alles mit der Hybrid Backup Sync App erledigen. Was windest du dich dich also so.

Jo, nun habe ich es getestet und bin entsetzt. HBS legt kein Backup in einer Datei an sondern kopiert die Einzeldateien in eine Backup-Verzeichnisstruktur. Das ist nun wirklich ein KO-Kriterium. Wenn unsere Sekretärin das Backup nun über das LAN vom NAS über ihren Rechner (wie gesagt, zum NAS selber hat sie keinen Zugang) auf die externe Festplatte ziehen will, dauert das ewig, weil kleine Dateien nun mal mehr Übertragungszeit brauchen als eine große. Also damit können wir definitiv nicht arbeiten

Noch mal also die Frage: Kann man auch (ohne Linux-Kenntnisse) Programme auf dem NAS installieren, die nicht im AppCenter angeboten werden? Und gäbe es dann ein vernünftiges Backup-Programm, welches den Anforderungen besser entspricht. Diese waren:

  1. Es soll ein richtiges Backup (in eine Datei) sein, keine Datensynchronisation.
  2. Es sollten mindestens zwei Vollversionen speicherbar sein (gerade Tage, ungerade Tage).
  3. Das Programm soll das Backup komprimiert anlegen.
  4. Das Programm muss sich über die GUI des NAS einrichten lassen, nix mit Putty oder so.

Bei dem dritten Punkt kann ich notfalls Abstriche machen, und wenn es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt, kann ich ggf. auch ein Programm über Putty installieren. Aber dass das Backup-Ziel eine einzelne Datei sein muss, das ist Pflicht.
Bitte warten ..
Mitglied: itisnapanto
09.08.2019 um 13:39 Uhr
Zitat von SarekHL:

Zitat von aqui:

Du kannst doch wirklich alles mit der Hybrid Backup Sync App erledigen. Was windest du dich dich also so.

Jo, nun habe ich es getestet und bin entsetzt. HBS legt kein Backup in einer Datei an sondern kopiert die Einzeldateien in eine Backup-Verzeichnisstruktur. Das ist nun wirklich ein KO-Kriterium. Wenn unsere Sekretärin das Backup nun über das LAN vom NAS über ihren Rechner (wie gesagt, zum NAS selber hat sie keinen Zugang) auf die externe Festplatte ziehen will, dauert das ewig, weil kleine Dateien nun mal mehr Übertragungszeit brauchen als eine große. Also damit können wir definitiv nicht arbeiten

Noch mal also die Frage: Kann man auch (ohne Linux-Kenntnisse) Programme auf dem NAS installieren, die nicht im AppCenter angeboten werden? Und gäbe es dann ein vernünftiges Backup-Programm, welches den Anforderungen besser entspricht. Diese waren:

  1. Es soll ein richtiges Backup (in eine Datei) sein, keine Datensynchronisation.
  2. Es sollten mindestens zwei Vollversionen speicherbar sein (gerade Tage, ungerade Tage).
  3. Das Programm soll das Backup komprimiert anlegen.
  4. Das Programm muss sich über die GUI des NAS einrichten lassen, nix mit Putty oder so.

Bei dem dritten Punkt kann ich notfalls Abstriche machen, und wenn es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt, kann ich ggf. auch ein Programm über Putty installieren. Aber dass das Backup-Ziel eine einzelne Datei sein muss, das ist Pflicht.


Du hast deine Antworten doch schon ;)
Einfach und Klicki Bunti geht nur über den offiziellen Appstore.

Gruss
Bitte warten ..
Mitglied: SarekHL
09.08.2019 um 13:52 Uhr
Zitat von itisnapanto:

Einfach und Klicki Bunti geht nur über den offiziellen Appstore.

So weit so schlecht. Ich habe mir im nächsten Schritt den Snapshot-Link zu Krenn angeschaut. Aber rsnapshot scheint auch keine Backup-Datei als Sicherungsziel zu nehmen, sondern auch ein Verzeichnis. Gibt es unter Linux nichts anderes? Bei den meisten Backup-Programmen unter Windows ist es völlig normal, dass bei einem Backup alles in eine Datei geschrieben wird.
Bitte warten ..
Mitglied: 140447
LÖSUNG 09.08.2019, aktualisiert um 13:59 Uhr
Zitat von SarekHL:

Zitat von itisnapanto:

Einfach und Klicki Bunti geht nur über den offiziellen Appstore.

So weit so schlecht. Ich habe mir im nächsten Schritt den Snapshot-Link zu Krenn angeschaut. Aber rsnapshot scheint auch keine Backup-Datei als Sicherungsziel zu nehmen, sondern auch ein Verzeichnis. Gibt es unter Linux nichts anderes? Bei den meisten Backup-Programmen unter Windows ist es völlig normal, dass bei einem Backup alles in eine Datei geschrieben wird.
Lach, wozu hat wohl jedes Linux tar, zip oder rar mit an Bord...
https://www.howtogeek.com/248780/how-to-compress-and-extract-files-using ...
Dein Google scheint offensichtlich nur Moorhühner zu finden
Bitte warten ..
Mitglied: SarekHL
09.08.2019 um 14:05 Uhr
Zitat von 140447:

Dein Google scheint offensichtlich nur Moorhühner zu finden

Nein, aber es findet nur das, was man sucht. Und ich habe nach Backup-Programmen gesucht, nicht nach Zusatztools, die man hinterher im zweiten Schritt anwenden muss.

Aber gut, mit der relativ ausführlichen Anleitung von Krenn, wie man ein Programm zeitgesteuert ausführen lässt und Deinem Link zur TAR-Syntax müsste ich vielleicht weiterkommen.
Bitte warten ..
Mitglied: ArnoNymous
12.08.2019 um 11:46 Uhr
Zitat von VGem-e:

Moin,

nur so am Rande als Tipp, sofern keine betriebsrelevanten Daten dabei sind, also bei Handbüchern u.ä., geht auch ein maschinelles Übersetzungsprogramm, z.B. https://translate.google.com/?hl=de, echt gut!

Ich nutze dies trotz meiner hoffentlich noch guten englischen Sprachkenntnisse immer wieder, um mir komprimiert zunächst den Überblick zu einem Thema zu verschaffen und mache dann bei Bedarf die eigentliche "Übersetzungsarbeit" manuell!

Gruß


Ich empfehle Deepl.com
Gerade bei längeren Sätzen funktioniert das imho wesentlich besser als Google.
Bitte warten ..
Mitglied: SarekHL
12.08.2019 um 12:12 Uhr
Zitat von ArnoNymous:

Ich empfehle Deepl.com
Gerade bei längeren Sätzen funktioniert das imho wesentlich besser als Google.

Danke für den Tipp. Was das eigentliche Problem angeht, so konnte ich aus den beiden von 140447 verlinkten Seiten tatsächlich etwas zusammenschustern. Das Verfahren sieht jetzt so aus:

  1. Nachts wird mit Hyper Backup Sync ein Backup in einen temporären Ordner erstellt.
  2. Morgens wird dieses Backup mit tar gepackt. Dazu wird per CronJob jeden Tag ein anderes Script gestartet, welches ein Archiv mit dem Namen Wochentag.tar.gz anlegt und im eigentlichen (freigegebenen) Sicherungsverzeichnis ablegt. Die Sekretärin kann nun mit einem kleinen VB-Script auf diese Freigabe zugreifen und die jeweils neueste .gz-Datei auf die externe Festplatte kopieren.

Das sieht dann z.B. so aus:
01.
rm /share/Datensicherung/Sonnabend.tar.gz
02.
tar -czvf /share/Datensicherung/Sonnabend.tar.gz /share/tempBackup/Tagessicherung/latest
Bitte warten ..
Mitglied: Henere
12.08.2019 um 12:16 Uhr
Ich würde das alte Backup erst nur umbenennen, dann das neue erstellen und erst bei erfolgreicher Erstellung / Kopie dann das alte Backup löschen.
Bitte warten ..
Mitglied: SarekHL
12.08.2019 um 12:22 Uhr
Zitat von Henere:

Ich würde das alte Backup erst nur umbenennen, dann das neue erstellen und erst bei erfolgreicher Erstellung / Kopie dann das alte Backup löschen.

Woher wüsste ich, dass es erfolgreich erstellt wurde?
Bitte warten ..
Mitglied: Henere
12.08.2019 um 13:01 Uhr
Entweder wertest Du Fehlermeldungen aus oder muss versuchen Dateien aus dem Backup wiederherzustellen.
Bitte warten ..
Mitglied: SarekHL
12.08.2019 um 13:07 Uhr
Zitat von Henere:

Entweder wertest Du Fehlermeldungen aus oder muss versuchen Dateien aus dem Backup wiederherzustellen.

letzteres ist ja eher etwas für den manuellen Check. Und Fehlermeldungen in Linux auswerten ... keine Ahnung, muss ich schauen, ob ich was finde, was ich abtippen kann. Ich bin kein Linuxer ...
Bitte warten ..
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