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Neuinstallation Windows Server 2016 - wie würdet Ihr vorgehen

Mitglied: mollyneo

mollyneo (Level 1) - Jetzt verbinden

13.12.2019, aktualisiert 21.12.2019, 1003 Aufrufe, 33 Kommentare

Moin,
ich habe gerade ein kleines Problem mit einer bestehenden Installation eines "Fachmanns" und möchte gern wissen, wie ihr eine optimal konfigurierte Systemumgebung einrichten würdet.
Hardware Server : Intel Xeon Silver mit SAS (4TB Raid5) und 64 GB Ram, Netzwerkinfrastruktur vorhanden und soweit ok.
10 Arbeitsplätze: Core I5 mit 16 GB
Software Windows Server 2016 Essentials (beinhaltet 2 Lizenzen lt. Microsoft)
Notwendige Dienste / Rollen:
- AD (mit DNS, Zertifikatsdienst und den zugehörigen Diensten/Rollen)
- mySQL-Server
- MS SQL Server
- Pervasive Server
- ShadowProtect SPX (Backup)
- MS Office

Feuer Frei - Danke für Euer know-how
33 Antworten
Mitglied: Craydon
13.12.2019 um 06:34 Uhr
Je nach Anforderung der einzelnen Komponenten und des Kunden.
Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
13.12.2019 um 06:46 Uhr
Moin...
oha... Freitagsfragen über Fachmänner
Zitat von mollyneo:

Moin,
ich habe gerade ein kleines Problem mit einer bestehenden Installation eines "Fachmanns" und möchte gern wissen, wie ihr eine optimal konfigurierte Systemumgebung einrichten würdet.
Hardware Server : Intel Xeon Silver mit SAS (2TB) und 64 GB Ram, Netzwerkinfrastruktur vorhanden und soweit ok.
der anfang war ja gut... die 2TB SAS Platten werden für SQL Pervasive & MySQL wohl etwas lahm.... da würde ich ein SSD Raid nutzen wollen...
Arbeitsplätze: Core I5 mit 16 GB
oha... wie viele... und was soll da genau laufen?
Software Windows Server 2016 Essentials (beinhaltet 2 Lizenzen lt. Microsoft)
Notwendige Dienste / Rollen:
- AD (mit DNS, Zertifikatsdienst und den zugehörigen Diensten/Rollen)
DC natürlich nur eine VM....
- mySQL-Server
- MS SQL Server
- Pervasive Server
- ShadowProtect SPX (Backup)
ja... bleibt ja nicht mehr viel... ich würde für jeden SQL Dienst eine eigene VM nutzen wollen.... aber je nach auslastung und User anzahl fliegt dir eh die Hardware um die ohren... die 2 TB SAS platten( werden wohl alle 7200er spindeln sein) sind dafür zu langsam...ich frage nicht mal nach dem Raid Controller und Raid level....

Feuer Frei - Danke für Euer know-how
gerne...
Frank
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Mitglied: certifiedit.net
13.12.2019 um 07:10 Uhr
Moin,
Upgrade auf Server 2019 Standard. Rest nach Bedarf. Hardware: neue/weitere Platten.

Aber: Problem des Fachmannes beheben, dann aber so fragen zu müssen? Klingt nach Regen + Traufe. Mach es ordentlich und zieh jemanden hin zu, der sein Werk versteht. Wenn eine Option, Klopf gerne Mal an.

VG
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Mitglied: Vision2015
13.12.2019 um 07:20 Uhr
moin...
Zitat von certifiedit.net:

Moin,
Upgrade auf Server 2019 Standard. Rest nach Bedarf. Hardware: neue/weitere Platten.
wer schon so fragt, macht kein update.... hört sich nach, ich spare jetzt mal...an

Aber: Problem des Fachmannes beheben, dann aber so fragen zu müssen? Klingt nach Regen + Traufe. Mach es ordentlich und zieh jemanden hin zu, der sein Werk versteht. Wenn eine Option, Klopf gerne Mal an.

ich glaube eher, er wollte wissen was nach dem booten der ISO der "Fachmann" so macht.....

VG
Frank
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Mitglied: certifiedit.net
13.12.2019 um 07:30 Uhr
Mit Update meine ich kein "über installieren" sondern eher ein, Kauf die höhere und wesentlich bessere Version.

Weiss ich nicht, aber wirkt nicht unbedingt so, als würde es besser werden. Aber wie gesagt, dafür hab man Kooperationen bilden. Ich programmier aus diesem Grund auch nicht.
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Mitglied: itisnapanto
13.12.2019 um 08:04 Uhr
Hi ,

hättest vielleicht auf deinen anderen Thread verweisen sollen oder dort weiter diskutieren.

Die HDD Konfig taugt nur als Datengrab , aber nicht als Basis für SQL o.Ä.

Ich würde das so machen.

Hyper-V Host mit Hyper-v-Server 2019 (ist kostenlos)

- AD / DNS /DHCP auf eine VM kann auf den SAS Raid
- MySQL eine VM in Debian auf SSD Raid 10
- VM MSSQL auf einem SSD Raid 10
- VM PSQL auf SSD Raid 10
- VM für das Backup

In Summe sehe ich die Hardware , so wie sie ist, als nicht ausreichend an . Dort darf nachkonfiguriert werden. Eine Lizenz fehlt dann allerdings auch noch.

Gruss
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Mitglied: Kraemer
13.12.2019 um 08:13 Uhr
Moin,
Zitat von mollyneo:
Hardware Server : Intel Xeon Silver mit SAS (2TB) und 64 GB Ram, Netzwerkinfrastruktur vorhanden und soweit ok.
den Server würde ich zum Backupserver degradieren

Software Windows Server 2016 Essentials (beinhaltet 2 Lizenzen lt. Microsoft)
die würde ich ausmustern

Notwendige Dienste / Rollen:
- AD (mit DNS, Zertifikatsdienst und den zugehörigen Diensten/Rollen)
- mySQL-Server
- MS SQL Server
- Pervasive Server
- ShadowProtect SPX (Backup)
auf einem neuen Server mit schnellen Platten und "Unmengen" RAM in einzelne VM's packen

Feuer Frei - Danke für Euer know-how
leider nicht wirklich möglich. Du schreibst nämlich nichts zum Sizing und Budget
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Mitglied: NordicMike
13.12.2019, aktualisiert um 08:40 Uhr
Das bezieht sich wohl auf seinen ersten Post.

https://administrator.de/forum/windows-server-2016-essentials-7-rollen-& ...

Mein Vorschlag: Das wird so nichts, da sollte ein Systemhaus ran.
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Mitglied: Vision2015
13.12.2019 um 09:02 Uhr
moin...
Zitat von NordicMike:

Das bezieht sich wohl auf seinen ersten Post.

https://administrator.de/forum/windows-server-2016-essentials-7-rollen-& ...

vor allem....
Vorgefunden habe ich ein schickes Blech (Xeon, 64 GB etc.)



Mein Vorschlag: Das wird so nichts, da sollte ein Systemhaus ran.
jo...
Frank
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Mitglied: Lochkartenstanzer
13.12.2019, aktualisiert um 09:59 Uhr
Moin,

Ich würde ganz viele SSDs dazukaufen und genügen Linux-VMs für die SQL-Server erstellen, auch für den MSSQL.

ggf. noch ein wenig RAM aufpusten.

lks
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Mitglied: rzlbrnft
LÖSUNG 13.12.2019, aktualisiert um 14:49 Uhr
Die CPU ist in den meisten Fällen nicht mehr der Flaschenhals. Die 64GB könnten für ein Unternehmen kleiner 25 User auch gerade noch OK sein. Dein Problem sind aller Wahrscheinlichkeit nach die Platten und die verhunzte Installation mit allem auf einer Maschine, hast du ja schon richtig erkannt. Jede Installation versucht an den Rechten zu drehen, jede Webbasierte Software schreibt Daten in den IIS.

- Der Host ist ein Host und nur ein Host. Das kann gerne 2016 Essentials sein, auch das kann man bedenkenlos als Host verwenden, wenn es sonst keine anderen Rollen übernehmen muss. VMWare bei einer kleinen Firma ist Kohle zum Fenster rauswerfen, die kostenlose Version ist nicht besser als Hyper-V.
- AD, DNS, Zertifikate und zur Not auch Fileserver geht auf einer VM geht nochzusammen ohne größere Probleme. 8GB solltens da schon sein.
- RDS muss auf eine eigene, weißt ja mittlerweile selber, User haben sich nicht am DC anzumelden. 8GB für bis zu 3 User gleichzeitig könnte ggf. reichen.
- MS SQL sollte wegen des Speicherhungers auf sinnigerweise auch in eine eigene, also bist du bereits am Limit von 2 VMs angelangt. Der möchte auch gerne 8, besser 16GB haben. Du könntest den MS SQL theoretisch auch zum RDS packen, das ist sicherheitstechnisch aber sehr bedenklich.
- MySQL passt in eine Linux Umgebung, dafür bräuchtest du keine extra Lizenz.
- Pervasive kenn ich nicht, scheint aber auch eine Linux Version zu geben.
- 2TB SSDs für ca. 400 € das Stück gibts, damit sollte zumindest die Lese- und Schreibgeschwindigkeit annehmbar sein.

Scheitern wirds wahrscheinlich dran das dir mit soviel Diensten die Lizenzen ausgehen weil du mindestens 3 Windows VMs brauchst um das sinnig zu betreiben. Also wirst du ohnehin nicht drum rum kommen noch eine zusätzliche Windows Server Lizenz zu erwerben, oder du bietest einfach RDS nicht an. Das gibts halt dann nicht, Punkt.
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Mitglied: NordicMike
13.12.2019 um 18:05 Uhr
MSSQL auf Linux ist leider sehr langsam, oder hat sich im letzten Jahr dahingehend was getan?
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Mitglied: Vision2015
13.12.2019 um 18:41 Uhr
moin...
Zitat von NordicMike:

MSSQL auf Linux ist leider sehr langsam, oder hat sich im letzten Jahr dahingehend was getan?
auf nem 386er schon....

Frank
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Mitglied: NordicMike
13.12.2019 um 20:45 Uhr
Du meinst MSSQL läuft auf einen 386er, aber langsam? :x)
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Mitglied: mollyneo
13.12.2019, aktualisiert um 23:35 Uhr
Habe oben mal fehlende Angaben ergänzt. Hardware und Server gelten als fix.
Ich muss also aus den Gegebenheiten ein Optimum an Stabilität herausholen.
Performance ist bisher absolut unkritisch. Da arbeiten meist maximal 5 Leute parallel.

ich würde es jetzt wegen der Gegebenheiten so machen:
Erstmal eine zusätzliche, kleine SSD in den Host für den (kostenlosen) ESXI
1. VM - AD, DNS, DHCP und abhängige Dienste (1. Lizenz 2016er)
2. VM - Datenbankserver und Backup (2. Lizenz 2016er)
3. VM - Ubuntu oder CentOS-NAS als Datenpool (frei)

Externe Laufwerke (NAS in anderem Gebäude oder USB-Platten) als Backup-Ziel in anderem Brandabschnitt (da haben weder Kunde noch externer IT-Dienstleister dran gedacht. Wenn die Bude abfackelt, kannste Backups haben wie du willst, wenn sie auch mit abfackeln)
Das Backup halt nicht bequem einen Snapshot sichern (kann der kostenlose ESXI nicht) sonder als Client auf der VM klassisch sichern.
Shwadowprotect kann aus den Backups direkt eine neue VM erstellen.
Das Linux-Nas mit Rsync

Einwände?
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Mitglied: Vision2015
14.12.2019 um 06:08 Uhr
Moin...
Zitat von mollyneo:

Habe oben mal fehlende Angaben ergänzt. Hardware und Server gelten als fix.
dann sind Probleme vorkonfiguriert...
Ich muss also aus den Gegebenheiten ein Optimum an Stabilität herausholen.
nutzt ja nix...
Performance ist bisher absolut unkritisch. Da arbeiten meist maximal 5 Leute parallel.
sagst du...

ich würde es jetzt wegen der Gegebenheiten so machen:
Erstmal eine zusätzliche, kleine SSD in den Host für den (kostenlosen) ESXI
wozu das den? wenn schon ssd, dann für die datenbanken...
1. VM - AD, DNS, DHCP und abhängige Dienste (1. Lizenz 2016er)
ok
2. VM - Datenbankserver und Backup (2. Lizenz 2016er)
ok... aber Backup?
3. VM - Ubuntu oder CentOS-NAS als Datenpool (frei)
ok...

Externe Laufwerke (NAS in anderem Gebäude oder USB-Platten) als Backup-Ziel in anderem Brandabschnitt (da haben weder Kunde noch externer IT-Dienstleister dran gedacht. Wenn die Bude abfackelt, kannste Backups haben wie du willst, wenn sie auch mit abfackeln)
Das Backup halt nicht bequem einen Snapshot sichern (kann der kostenlose ESXI nicht) sonder als Client auf der VM klassisch sichern.
Shwadowprotect kann aus den Backups direkt eine neue VM erstellen.
Das Linux-Nas mit Rsync

Einwände?
ach...

frank
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Mitglied: mollyneo
14.12.2019 um 10:37 Uhr
Ja tut mir leid. Die SSD für den Host liegt da noch rum. Kunde will nicht investieren in SSD's für die Datenbanken. Die SSD für den Host ist zwar nicht essentiell, finde es halt besser, der Host auf einem extra Laufwerk (SSD) zu haben.Für den ESX soll auch kein Geld in die Hand genommen werden. Da drüben hat noch niemand was von Virtualisierung gehört, geschweige denn sich mit den Vorteilen befasst. da kann ich mir auch den Mund fusselig reden. Es kommt nicht an.
Wo soll das Backup sonst laufen?
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Mitglied: certifiedit.net
14.12.2019 um 10:40 Uhr
Guten Morgen,

wie oben bereits mehrmals gesagt, wenn du das nicht durchdrücken kannst (Know How und Finanziell), solltest du aufpassen, dass du dir nicht das nächste Grab gräbst. - denn da bist du gerade kurz davor.

VG
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Mitglied: Lochkartenstanzer
14.12.2019, aktualisiert um 10:51 Uhr
Zitat von mollyneo:

Ja tut mir leid. Die SSD für den Host liegt da noch rum. Kunde will nicht investieren in SSD's für die Datenbanken. Die SSD für den Host ist zwar nicht essentiell, finde es halt besser, der Host auf einem extra Laufwerk (SSD) zu haben.Für den ESX soll auch kein Geld in die Hand genommen werden. Da drüben hat noch niemand was von Virtualisierung gehört, geschweige denn sich mit den Vorteilen befasst. da kann ich mir auch den Mund fusselig reden. Es kommt nicht an.


Manchmal ist es besser, zu manchen Aufträgen einfach "Nein!" zu sagen und abzulehenen. Gefällt dem Kunden nicht immer, aber schont Deine Nerven und Deinen Geldbeutel.

lks
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Mitglied: Vision2015
14.12.2019 um 10:54 Uhr
moin...
Zitat von mollyneo:

Ja tut mir leid. Die SSD für den Host liegt da noch rum. Kunde will nicht investieren in SSD's für die Datenbanken. Die SSD für den Host ist zwar nicht essentiell, finde es halt besser, der Host auf einem extra Laufwerk (SSD) zu haben.Für den ESX soll auch kein Geld in die Hand genommen werden. Da drüben hat noch niemand was von Virtualisierung gehört, geschweige denn sich mit den Vorteilen befasst. da kann ich mir auch den Mund fusselig reden. Es kommt nicht an.
Wo soll das Backup sonst laufen?

sag doch einfach mal NEIN zum Kunden.... das kann doch nicht so schwer sein....
ich frage mich sowiso, warum du den ganzen Tanz da mitmachst... du hast doch weder die hardware aufgebaut, noch das OS Setup erstellt!
deine Software hat eine Mindestvoraussetzung, die muss erfüllt werden, kann der kunde das nicht, oder der Dienstleister ist zu doof dazu- ist das nicht dein problem...

wer bezahlt jetzt die umstellung?
und wer ist schuld wenn irgendwas nicht klappt?
alle User schreiben dir, so klappt das nicht... geht dir da nicht ne lampe an?

ernsthaft... zeig deinem Kunden nen Vogel, und gut ist!

Frank
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Mitglied: NordicMike
14.12.2019, aktualisiert um 14:26 Uhr
nen Vogel
Natürlich durch die Blume: Lieber Kunde, mit den Rahmenbedingungen schaffe ich nicht ein ordentliches System aufzubauen, das ich auch verantworten könnte.

den (kostenlosen) ESXI
Warum nicht den (kostenlosen) Hyper-V? Bei 2016 schon dabei.

Ubuntu oder CentOS-NAS als Datenpool (frei)
Wenn das Wissen vorhanden ist, wie man Samba in die Domäne setzt und die Berechtigungen pflegt, wenn man nicht gerade Vollzugriff für alle machen will. Ich denke eine zusätzliche Lizenz für einen Windows Fileserver wird bei solchen administrationsarmen Umgebugen die Kosten in kürzester Zeit wieder einbringen. Und man hat dann noch das Recht für eine vierte Windows VM, z.B. als Print- und Backupserver.
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Mitglied: rzlbrnft
17.12.2019 um 17:20 Uhr
Ich denke mal bei diesem Kunden wäre ein Linux als Fileserver völlig fehl am Platz.
Genauso ESXi als Hosts. Von beidem hat er offensichtlich keinerlei Ahnung.
Windows 2016 sieht aus wie Windows 10, das lässt sich einem Laien noch relativ einfach beibringen.
Einen Host mit Server 2016 einrichten schafft ein 10jähriger auch gerade noch, und so würde ich es diesen "Fachmännern" auch vermitteln.
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Mitglied: certifiedit.net
17.12.2019 um 17:30 Uhr
Ich glaube, er reiht sich da nur ein. Er schreibt schlussendlich selbst, dass er eher Programmierer ist und wie die Jungfrau zum Kinde kam. Das ist keine fundierte Basis.
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Mitglied: mollyneo
18.12.2019 um 13:10 Uhr
Das Wissen ist bei mir vorhanden. Ein NAS auf dieser Basis verursacht keinen bzw. kaum regelmäßigen Wartungsaufwand.
Zusätzliche Kosten für weitere Lizenzen müsste ich dem kunden plausibel machen. Das ist leider schwer. Dies Schwierigste auf der Welt ist einem Dummen zu erklären, dass er dumm ist. Und einen weiteren Windows-Server zu installieren halte ich für wesentlich aufwändiger, auch später zur Pflege als ein Linux-NAS.
In der Nacht wird nicht gearbeitet. da kann der Datenbankserver auch die Backups machen.
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Mitglied: mollyneo
18.12.2019 um 13:19 Uhr
Der Dienstleister vor Ort hat davon keinerlei Ahnung. Ich schon. ESXi deshlab, weil externe Geräte wie z.B. eine Waage angebunden werden sollen. Serielle Ports unter Hyper-V soll ja so eine Sache sein. Ist mir aber auch wumpe. ICH bevorzuge VMWare, weil ich weiß, dass da alles läuft, was ich brauche.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
18.12.2019 um 13:45 Uhr
Zitat von rzlbrnft:

Windows 2016 sieht aus wie Windows 10, das lässt sich einem Laien noch relativ einfach beibringen.

Naja, genau das ist das Problem: Der Laie denkt, "Ich kann Windows (10), also kann ich auch Server. Habe schon oft genug Server wieder auf die Füße stellen müssen, die ein Laie "umgeworfen" hat.

Wenn da ein System ist, daß der Laie nicht kennt, lassen sie wenigstens die Finger davon, bevor sie etwas "kaputtmachen".

lks
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Mitglied: certifiedit.net
18.12.2019 um 14:02 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Zitat von rzlbrnft:

Windows 2016 sieht aus wie Windows 10, das lässt sich einem Laien noch relativ einfach beibringen.

Naja, genau das ist das Problem: Der Laie denkt, "Ich kann Windows (10), also kann ich auch Server. Habe schon oft genug Server wieder auf die Füße stellen müssen, die ein Laie "umgeworfen" hat.

Wenn da ein System ist, daß der Laie nicht kennt, lassen sie wenigstens die Finger davon, bevor sie etwas "kaputtmachen".

lks

Da hilft nur Erziehung, ich hab auch schon genug (klar, auch genug Windows' auch von "Profis" eingerichtet...) verhunzte Linuxmaschinen unter der Fittiche gehabt. Vielleicht wäre ein Meisterzwang gar nicht so schlecht, denk ich manchmal, als ausgemachter Autodidakt.
Bitte warten ..
Mitglied: mollyneo
18.12.2019 um 14:18 Uhr
Absolut. Früher musste man sich z.B. für den LanManager oder Novell zertifizieren lassen.
Heutzutage ist jeder umgeschulte Friseur auf einmal ein IT-Spezialist, nur weil er mal ein Gehäuse aufgeschraubt hat.
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Mitglied: mollyneo
18.12.2019 um 14:18 Uhr
Richtig. Oder wo der Laie nicht rankommt.
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Mitglied: rzlbrnft
19.12.2019 um 09:53 Uhr
Zitat von mollyneo:

Richtig. Oder wo der Laie nicht rankommt.

Also verkaufst du eine Blackbox wo der Laie nicht ran kommt. Das bringt bestimmt viel Laune beim Kunden.
Sorry aber solche Systeme hab ich auch schon ein paar mal übernehmen müssen. Lass es lieber wenn du keinen Bock auf die Wartung hast.
Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
19.12.2019 um 10:05 Uhr
moin...
Zitat von mollyneo:

Absolut. Früher musste man sich z.B. für den LanManager oder Novell zertifizieren lassen.
Heutzutage ist jeder umgeschulte Friseur auf einmal ein IT-Spezialist, nur weil er mal ein Gehäuse aufgeschraubt hat.

ist ja witzig.... Gut gebrüllt Löwe!

Frank
Bitte warten ..
Mitglied: mollyneo
21.12.2019 um 01:46 Uhr
natürlich ohne der durchaus ehrenhaften Zunft der Coiffeure zu nahe treten zu wollen. Ihr wisst, was ich meine.
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Mitglied: mollyneo
21.12.2019 um 01:47 Uhr
Eben. Server sollten nur Leute installieren und warten, die davon Ahnung haben. Dem Kunden ist das egal. Ihm ist wichtig, dass es stabil läuft. und das tut es nicht, wenn Amateure dran rumbasteln.
Bitte warten ..
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