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gelöst Reicht eine 64GB SSD für einen Einwahl-PC für die Funktionsupgrade?

Mitglied: StefanKittel

StefanKittel (Level 4) - Jetzt verbinden

24.02.2020, aktualisiert 17:43 Uhr, 1192 Aufrufe, 26 Kommentare

Hallo,

ich weiß, bei Google steht ganz viel, aber das meiste zu 32GB und irgendwie schreibt jeder was Anderes.

Wegen des Corona-Viruses kalkuliert ein Kunde von mir 25 Mitarbeiter kurzfristig einen Heimarbeitsplatz einzurichten.
Besonders da es in Italien 1 Tage von "Normal" zu "Ausnahmezustand" gedauert hat.

Es müssen Windows 10 PCs sein auf denen eine VPN-Anbindung und der RDP-Client läuft.
2 FHD-Monitor, Maus, Tastatur und ggf. ein USB Drucker.

Jetzt die kniffelige Frage.
A) Esprimo G558 (Pentium Gold G5400 (3.7GHz, 4MB), 4GB DDR4-2666, SSD SATA III 64GB)
B) Fujitsu ESPRIMO Q558 (Intel Core i3-9100 (3.6-4.2 GHz, 6MB),8GB DDR4-2666,SSD 256GB SATA III)

A hat halt nur 4GB RAM und 64GB SSD.
Ist dafür aber auch 180 Euro pro Stück günstiger.

Hat wer praktische Erfahrungen mit 64GB SSD mit Windows 10 Pro gemacht?

Kann man einfach einen 128GB USB 3.0 Stick anschliessen und Windows benutzt den für die Updates?

Stefan
26 Antworten
Mitglied: 143127
LÖSUNG 24.02.2020, aktualisiert um 17:57 Uhr
Zitat von StefanKittel:

Hallo,

ich weiß, bei Google steht ganz viel, aber das meiste zu 32GB und irgendwie schreibt jeder was Anderes.
Da schau ich doch direkt beim Hersteller nach ...
https://docs.microsoft.com/en-us/windows-hardware/design/minimum/minimum ...

Hat wer praktische Erfahrungen mit 64GB SSD mit Windows 10 Pro gemacht?
Kann man einfach einen 128GB USB 3.0 Stick anschliessen und Windows benutzt den für die Updates?
Ja, bringt dir aber nur die 4GB des ISOs, da Setup darf auch auf einem Netzlaufwerk liegen, kein Problem. Beim Setup im OS wird werden ja die Installationsdateien auf c: ausgepackt so dass nach der Phase im OS der Setup-Datenträger nicht mehr gebraucht wird.
Zusätzlich muss berücksichtigt werden das Windows ja ein Backup des kompletten alten Windows-Vereichnisses anfertigt um zum Stand zurückkehren zu können. Wenn dein Windows also selbst schon 32GB hat wird der Platz dann schon zu Eng. So lange sich das Windows-Verzeichnis und die Anzahl der Programme in grenzen halten ist das aber nutzbar so lange man nicht jeden Tag gigabyteweise neue Software aufspielt und man regelmäßig die Bereinigung und Konsolidierung der Update-Backups mit cleanmgr anwirft. Trotzdem würde ich persönlich Windows nicht mehr auf eine 64GB SSD installieren wollen, wer weiß was die sich in Zukunft sonst noch alles ausdenken.
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Mitglied: certifiedit.net
LÖSUNG 24.02.2020 um 17:51 Uhr
Warum gehst du nicht einfach auf Igel o.a? Das was du hier versuchst zu produzieren klingt irgendwie ...verstrahlt
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Mitglied: Stefan007
LÖSUNG 24.02.2020 um 17:55 Uhr
Nimm Variante B und wenn nicht mehr benötigt -> ordnungsgemäß löschen und wieder verkaufen.

Die Variante mit dem Stick würde ich einfach lassen.
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Mitglied: clSchak
LÖSUNG 24.02.2020 um 18:23 Uhr
Hi

die 4GB RAM könnten mit Windows 10 eng werden, ansonsten sollten die 64GB reichen wenn kein Office installiert wird.

Gruß
@clSchak
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Mitglied: Vision2015
LÖSUNG 24.02.2020 um 18:37 Uhr
moin...

ein Wyse 5060, Win10 IoT für 350 ,- euro würde auch schon reichen... da brauchst du nix basteln...

Frank
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Mitglied: schatzbenjamin
LÖSUNG 24.02.2020 um 19:53 Uhr
Besser 6 bzw 8GB Ram und 120GB SSD
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Mitglied: Vision2015
LÖSUNG 24.02.2020 um 20:18 Uhr
moin...
Zitat von schatzbenjamin:

Besser 6 bzw 8GB Ram und 120GB SSD
für was ..RPD?
frank
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Mitglied: tikayevent
LÖSUNG 24.02.2020, aktualisiert um 20:27 Uhr
64GB werden für ein Windows 10 bei einem Funktionsupdate nicht reichen. Der normale Windows-Ordner hat bei mir 22,6GB, eine 64GB-SSD hat real 59GB. Zum Windows-Ordner kommen dann noch Treiber, Benutzerordner und Programme. Also geh mal von 30GB für ein blankes System aus. Im Laufe der Zeit bleiben immer Dateien liegen, also Benutzerprofile, temporäre Dateien, die an allen möglichen und unmöglichen Orten liegen, Updatedateien und sowas.
Wenn jetzt ein Funktionsupdate kommt, lädt Windows erstmal so um die 4GB nach, die dann auch noch entpackt werden wollen und dann kommt die Sicherung des Windows-Ordners.

Egal wie man es dreht und wendet, es wird nicht passen.
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Mitglied: clSchak
LÖSUNG 24.02.2020 um 20:42 Uhr
Zitat von tikayevent:

64GB werden für ein Windows 10 bei einem Funktionsupdate nicht reichen. Der normale Windows-Ordner hat bei mir 22,6GB, eine 64GB-SSD hat real 59GB. Zum Windows-Ordner kommen dann noch Treiber, Benutzerordner und Programme. Also geh mal von 30GB für ein blankes System aus. Im Laufe der Zeit bleiben immer Dateien liegen, also Benutzerprofile, temporäre Dateien, die an allen möglichen und unmöglichen Orten liegen, Updatedateien und sowas.
Wenn jetzt ein Funktionsupdate kommt, lädt Windows erstmal so um die 4GB nach, die dann auch noch entpackt werden wollen und dann kommt die Sicherung des Windows-Ordners.

Egal wie man es dreht und wendet, es wird nicht passen.

das soll doch eh nur Temporär laufen, bezogen auf dem Coronavirus, ich denke dafür sollte es reichen und wenn da nur das nackte OS drauf kommt für die VPN und RDP Verbindung, reicht es allemal.
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Mitglied: tikayevent
LÖSUNG 24.02.2020 um 20:52 Uhr
Die Frage im Titel ist explizit nach einem Funktionsupdate und das ist nicht gegeben.
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Mitglied: UweGri
LÖSUNG 24.02.2020 um 23:30 Uhr
Wer für 25 Leute wegen einer temporären Sache Heimplätze einrichten kann, sollte nicht paar Euros sparen wollen, für ein Konstrukt, das mit Hängen und Würgen gehen (könnte)! Wir sind global, der Virus ist längst hier. Dauert halt, bis er zuschlägt. Mal gucken, wie wir das in den Griff bekommen … über die Chinesen wurde ja nur gespottet und gemeckert …
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Mitglied: StefanKittel
25.02.2020, aktualisiert um 07:48 Uhr
Moin,

danke für den Input.
Ich werde wohl eine 120GB SSD einbauen und gut.
Ich müsste es sonst mal testen.

Es gab "früher" Berichte dass Windows schlau genug wäre bei einem System mit 32GB SSD/Flash das Meiste auf einen USB Stick zu verschieben/auszuführen. Dauerte dann natürlich Stunden aber soll funktioniert haben.

Ich schaue mal ob ich Zeit und Lust habe um dem Kunden 200 Euro zu sparen

4GB und die Pentium CPU reichen für VPN und RDP aus.
2 Digitale Schnittstellen (DP+HDMI) hat das Ding auch, wobei mit 2xDP lieber wären.
Dazu 5J VO NBD.

Schnellere PCs wären hier schlicht vergebene Mühe und bringen keinen Vorteil.
Und die Thin-Clients sind nicht günstiger aber viel weniger Flexibel (in diesem Fall).

Viele Grüße

Stefan

PS: Es gab hier schon wilde Spekulationen ob der Kunde, der Ware aus China, Asien und dem Rest der Welt bezieht vieleicht schon infiziert sei und wir da gar nicht hinfahren wollen/sollten... Ist nicht der Fall, aber man bleibt Wachsam. Wir können zum Glück 99% des Erhaltungsbetriebes per Remote ausführen wenn wir nicht mehr rumfahren dürfen..
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Mitglied: certifiedit.net
25.02.2020 um 08:11 Uhr
Schnellere PCs wären hier schlicht vergebene Mühe und bringen keinen Vorteil.
Und die Thin-Clients sind nicht günstiger aber viel weniger Flexibel (in diesem Fall).

Was willst du Flexibilität oder Stabilität? In dem Fall ist es doch ganz klar Stabilität, sonst heißt es, Besuch doch bitte Mal den Mitarbeiter xy, der hustet auch nur bisschen.
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Mitglied: ukulele-7
25.02.2020, aktualisiert um 08:26 Uhr
Ich habe hier bestimmt 30+ alte Clients mit 60GB SSD und Windows 10 Pro als RDP Client, einige davon nur mit Core 2 Duo und 2 GB RAM. Die 2 GB sind etwas dünn aber ansonsten keine Probleme. Für RDP RAM Bedarf ist auch die Auflösung am Monitor relevant.

Am Markt sind 60 GB SSDs übrigens kaum noch günstiger oder sogar teurer als 100 GB, daher nehme ich die jetzt auch nicht mehr.
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Mitglied: StefanKittel
25.02.2020 um 08:42 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Schnellere PCs wären hier schlicht vergebene Mühe und bringen keinen Vorteil.
Und die Thin-Clients sind nicht günstiger aber viel weniger Flexibel (in diesem Fall).

Was willst du Flexibilität oder Stabilität? In dem Fall ist es doch ganz klar Stabilität, sonst heißt es, Besuch doch bitte Mal den Mitarbeiter xy, der hustet auch nur bisschen.

Z.B. Teamviewer wenn die Einwahl nicht funktioniert oder der USB Drucker nicht in der RDP-Sitzung erscheint.
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Mitglied: certifiedit.net
25.02.2020 um 09:49 Uhr
Ich hab heute das Gefühl, dass du ziemlich alles in der Intention verkennst ;)

Nimm ordentliche Systeme
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Mitglied: schatzbenjamin
25.02.2020 um 10:43 Uhr
Mindestens Voraussetzung ums ortentlich nutzen zu können und updates machen zu können.

Hab ich selbst so am laufen
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Mitglied: Archeon
25.02.2020 um 14:55 Uhr
Mahlzeit,

ich habe gerade einen von dir beschriebenen G558 vor mir und den für die Auslieferung vorbereitet, nach der Installation vom Adobe Reader, 7-Zip, Office Standard und allen Updates sind noch 17GB frei.
Die Hardware empfinde ich als, für den Preis, sehr performant und für kleinere Office Aufgaben definitiv ausreichend und macht ihn durch seinen Preis auf jeden Fall attraktiv.

Gruß
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Mitglied: Dr.Bit
26.02.2020 um 14:10 Uhr
Wozu 2x DP? Kannst Du doch von Monitor zu Monitor durchschleifen. Zumindest wenn die Monotore 2x DP haben und die GraKa bzw. der Treiber das kann.

25 Mitarbeiter per RDP über einen VPN Tunnel? Am Besten noch per IPsec? Was haben die denn für eine Anbindung Firmenseitig? Und wie Leistungsfähig ist der VPN Server?
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Mitglied: Dr.Bit
05.03.2020, aktualisiert um 13:20 Uhr
Irgendwie verstehe ich Euch nicht. Es soll doch "NUR" RDP über einen VPN gemacht werden? Da reicht auch ein uralter Core 2 Duo mit 4 GB und 160 GB HDD. Der Flaschenhals ist die Internetverbindung in die Firma bzw. beim Anwender. Wenn die nicht reicht, und alle gleichzeitig auf dem Terminalserver arbeiten, ist es sowieso egal. Dann wird es nie performat laufen. Oder sehe ich da irgendetwas falsch? Dann klärt mich auf.

Ich arbeite über eine 16000er in der Firma ( 1024 uplaoad ) über IPSec mit einem uralten 1,8 Ghz 4GB und 500er HDD Laptop per RDP und merke keinen Unterschied zu meinem i7- 9700K mit 64GB und NVME. Es läuft ja alles auf dem Server.

Gruß
Stephan
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Mitglied: ukulele-7
06.03.2020, aktualisiert um 13:28 Uhr
Zitat von Dr.Bit:

Irgendwie verstehe ich Euch nicht. Es soll doch "NUR" RDP über einen VPN gemacht werden? Da reicht auch ein uralter Core 2 Duo mit 4 GB und 160 GB HDD. Der Flaschenhals ist die Internetverbindung in die Firma bzw. beim Anwender. Wenn die nicht reicht, und alle gleichzeitig auf dem Terminalserver arbeiten, ist es sowieso egal. Dann wird es nie performat laufen. Oder sehe ich da irgendetwas falsch? Dann klärt mich auf.

Ich arbeite über eine 16000er in der Firma ( 1024 uplaoad ) über IPSec mit einem uralten 1,8 Ghz 4GB und 500er HDD Laptop per RDP und merke keinen Unterschied zu meinem i7- 9700K mit 64GB und NVME. Es läuft ja alles auf dem Server.

Gruß
Stephan
Meine Rede, CPU ist ziemlich egal. CPU braucht höchstens noch der VPN Client. Je nach Auflösung ist RAM unter 4GB ggf. ein Problem (aber auch mit 2GB ist 2560x1440 möglich) und ich würde eine SSD empfehlen (Boot-Geschwindigkeit, Update-Geschwindigkeit, weniger Stromverbrauch und keine beweglichen Teile).
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Mitglied: Dr.Bit
06.03.2020, aktualisiert um 23:22 Uhr
Zitat von ukulele-7:

Meine Rede, CPU ist ziemlich egal. CPU braucht höchstens noch der VPN Client. Je nach Auflösung ist RAM unter 4GB ggf. ein Problem (aber auch mit 2GB ist 2560x1440 möglich) und ich würde eine SSD empfehlen (Boot-Geschwindigkeit, Update-Geschwindigkeit, weniger Stromverbrauch und keine beweglichen Teile).

RAM unter 4 GB ist überhaupt kein Problem, wenn Du eine echte Grafikkarte drin hast. Und extra in eine SSD investieren? Die alleine ist schon teurer als ein alter Core 2 Duo, der wohlmöglich noch in der Firma irgendwo im Lager verfault.

Und wenn den Leuten irgenwann mal bewust wird, daß Corona schon auf den Desinfektionsmitteln von vor drei Jahren aufgeführt war, wird sich das alles auch wieder schnell beruhigen. Will sagen: Corona ist nicht neu und auch nur ein Virus wie bei der Grippe.
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Mitglied: ukulele-7
09.03.2020 um 12:55 Uhr
Zitat von Dr.Bit:

Und extra in eine SSD investieren? Die alleine ist schon teurer als ein alter Core 2 Duo, der wohlmöglich noch in der Firma irgendwo im Lager verfault.
Nur weil sie teurer als die CPU oder der Rest der Kiste ist macht es sie ja nicht unnütz. Sie verkürzt Boot und Update-Zeiten, dafür geb ich gerne mal 40 Euro aus und ohne lange daran rum zu rechnen habe ich die auch nach einem Jahr wieder raus.

Zitat von Dr.Bit:

Und wenn den Leuten irgenwann mal bewust wird, daß Corona schon auf den Desinfektionsmitteln von vor drei Jahren aufgeführt war, wird sich das alles auch wieder schnell beruhigen. Will sagen: Corona ist nicht neu und auch nur ein Virus wie bei der Grippe.
Ich verstehe den Vergleich nicht und finde ihn auch alles andere als sachlich. Du hast was im Internet gelesen und jetzt sind alle Viren gleich gefährlich und SSDs sind nicht mehr notwendig oder sinnvoll...
Bitte warten ..
Mitglied: Dr.Bit
09.03.2020 um 13:42 Uhr
Zitat von ukulele-7:

Ich verstehe den Vergleich nicht und finde ihn auch alles andere als sachlich. Du hast was im Internet gelesen und jetzt sind alle Viren gleich gefährlich und SSDs sind nicht mehr notwendig oder sinnvoll...

Sollte auch gar kein Vergleich sein. Ich wollte damit sagen, daß die meisten Menschen schneller an ihren Arbeitsplatz zurückkommen werden, als uns die Politik weiß machen will.

In eine SSD zu investieren ist grundsätzlich nicht schlecht. Die Frage ist, ob es in diesem Szenario nötig ist. Ich find nicht. Aber es bleibt jedem selbst überlassen, ob man sein Geld unter die Leute bringen muß und für alle Rechner zusammen dann nochmal 400,- bis 1000,- Euro extra für eine Übergangslösung ausgeben will. Aber wie gesagt, jeder wie er meint.
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Mitglied: StefanKittel
16.03.2020 um 20:01 Uhr
Hallo,

Nachtrag: Nach dem Upgrade von 1903 auf 1909 waren noch 12GB frei.

Viele Grüße

Stefan
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