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SDSL oder ADSL - Preis-Leistungs-Verhältnis

Mitglied: Zeppelin

Zeppelin (Level 1) - Jetzt verbinden

22.02.2019 um 00:08 Uhr, 730 Aufrufe, 40 Kommentare, 5 Danke

Wehrte Community,

der Unterschied dieser beiden Techniken ist recht einfach erklärt.

Das S, steht für Synchron (Gleich) und das A, steht für Asynchron (ungleich).

Ist S-DSL teurer als A-DSL?


Wenn ich mich für S-DSL mit z.B. 100 Mbit/s (upload/download) entschiede, zahle ich mehr als für ein A-DSL mit z.B. 500 Mbit/s download und 100 Mbit/s upload.

SDSL 100 Mbit/s download und 100 Mbit/s upload

ADSL 500 Mbit/s download und 100 Mbit/s upload

Geht man nun davon aus, dass die Bandbreite tatsächlich geliefert wird, ist es dann nicht Wirtschaftlicher zum ADSL zu greifen?

Ich habe ein Angebot für S-DSL das bei rund 1.000 € liegt und beim gleichen Anbieter habe ich ein Angebot für A-DSL für 300 €.


Nun frage ich mich, ob es einen technischen Hintergrund gibt, warum ich mich für S-DSL entscheiden sollte.

Unabhängig vom späteren Anwendungsbereich.

Danke.
40 Antworten
Mitglied: certifiedit.net
22.02.2019, aktualisiert um 00:27 Uhr
Zitat von Zeppelin:

Wehrte Community,

der Unterschied dieser beiden Techniken ist recht einfach erklärt.

Das S, steht für Synchron (Gleich) und das A, steht für Asynchron (ungleich).

hahaha. Sorry.

Ist S-DSL teurer als A-DSL?


Wenn ich mich für S-DSL mit z.B. 100 Mbit/s (upload/download) entschiede, zahle ich mehr als für ein A-DSL mit z.B. 500 Mbit/s download und 100 Mbit/s upload.

SDSL 100 Mbit/s download und 100 Mbit/s upload

ADSL 500 Mbit/s download und 100 Mbit/s upload

Geht man nun davon aus, dass die Bandbreite tatsächlich geliefert wird, ist es dann nicht Wirtschaftlicher zum ADSL zu greifen?

Du musst noch viel lernen. 1. Wofür S in SDSL steht. 2. dass bei SDSL eben immer die 100Mbit (Beispielfall oben) anliegen, bei ADSL(ist übrigens auch nicht mehr ganz richtig, korrekt wäre VDSL bzw VDSL2) eben schwankend bis zu 25%.

Ich habe ein Angebot für S-DSL das bei rund 1.000 € liegt und beim gleichen Anbieter habe ich ein Angebot für A-DSL für 300 €.

Nun frage ich mich, ob es einen technischen Hintergrund gibt, warum ich mich für S-DSL entscheiden sollte.

Synchrones DSL ist eben teurer als asynchrones.

aber:
a) Besserer Service
b) bessere Rückwärtige Anbindung
c) direkteres(!) peering (meist)

Unabhängig vom späteren Anwendungsbereich.

Danke.

Unabhängig vom Anwendungsbereich gibt es nicht. Es ist ein Unterschied, ob du darüber Aktien im Mio Bereich vertickerst, oder dir nur Abends deine Filmchen anschauen willst.

VG

PS: Geh nochmal in die Doku, am besten auch direkt in den Duden und prüf und korrigier deine Fehler, denn das tut keiner Firma gut.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
22.02.2019, aktualisiert um 11:12 Uhr
Zitat von Zeppelin:

Wehrte Community,

der Unterschied dieser beiden Techniken ist recht einfach erklärt.

Das S, steht für Synchron (Gleich) und das A, steht für Asynchron (ungleich).

Falsch! Leute, lernt doch endlich mal die Fachbegriffe! Wieso muß man in einem Admin-Forum dauernd solchen Bockmist lesen? İhr könntet wenigstens auf der Wikipedia-Datenmüllhalde vorher schauen.


Ist S-DSL teurer als A-DSL?

Ja.



Wenn ich mich für S-DSL mit z.B. 100 Mbit/s (upload/download) entschiede, zahle ich mehr als für ein A-DSL mit z.B. 500 Mbit/s download und 100 Mbit/s upload.

SDSL 100 Mbit/s download und 100 Mbit/s upload

ADSL 500 Mbit/s download und 100 Mbit/s upload

Geht man nun davon aus, dass die Bandbreite tatsächlich geliefert wird, ist es dann nicht Wirtschaftlicher zum ADSL zu greifen?

Bei SDSL hast Du meist andere SLAs und die Anbieter nutzen das aus.


Ich habe ein Angebot für S-DSL das bei rund 1.000 € liegt und beim gleichen Anbieter habe ich ein Angebot für A-DSL für 300 €.


Nun frage ich mich, ob es einen technischen Hintergrund gibt, warum ich mich für S-DSL entscheiden sollte.

SLAs


Unabhängig vom späteren Anwendungsbereich.


Nein. Die Anwendung ist wichtig, um zu entscheiden ob die Mehrausgaben wirtschaftlicher sind.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
22.02.2019 um 06:42 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Synchrones DSL ist eben teurer als asynchrones.

Vor allem würde mich mal interessieren, wer überhaupt asynchrones DSL anbieten kann. Das funktioniert nämlich überhaupt nicht, weil DSL eine synchrone Technik ist.

lks
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Mitglied: VGem-e
22.02.2019 um 07:26 Uhr
Moin,

wir setzen neben einem ADSL zusätzlich einen SDSL für unsere Außenstellen ein.
Klar, ein SDSL ist z.B. bei der T-kom deutlich teurer als ein ADSL. Dafür gibt es hier je nach Tarif einen besseren Service als beim ADSL.
Darüber hinaus ist beim SDSL im Gegensatz zum ADSL für uns jeweils up + down eine konkrete Bandbreite gewährleistet.

Gruß
VGem-e
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Mitglied: certifiedit.net
22.02.2019 um 07:57 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Zitat von certifiedit.net:

Synchrones DSL ist eben teurer als asynchrones.

Vor allem würde mich mal interessieren, wer überhaupt asynchrones DSL anbieten kann. Das funktioniert nämlich überhaupt nicht, weil DSL eine synchrone Technik ist.

lks

"ich hätte gerne asynchrones DSL". ist ungefähr so, wie "ich hätte gerne keine TÜV Bescheinigung.", gut, letzteres ist ggf.sinnvoll, um eine Klage gegen VW anzustreben, oder so...aber gut, es ist Freitag, da bleibt der trockene Humor einfach auf der Strecke.
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Mitglied: SachsenHessi
22.02.2019 um 08:11 Uhr
Hallo @all,

man sieht es ist Freitag.


SH
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Mitglied: SeaStorm
22.02.2019, aktualisiert um 08:32 Uhr
hi

mal abgesehen davon, das deine DSL Grundkenntnisse falsch sind:

Nun frage ich mich, ob es einen technischen Hintergrund gibt, warum ich mich für S-DSL entscheiden sollte.
Wegen des Services und der eingesetzten Technik.
Technik: A/V-DSL Modems: Anfällig(ere) Hardware, Störanfällig(ere) Übertragung der Signale.
Service: Bei ADSL bist du im Servicebereich eines Privathaushaltes. Also keinen Service. Entsörzeiten: Wie der Techniker grad lust hat. Schadensersatz: Nicht vorhanden. Bei SDSL sind die Entstörzeiten vertraglich festgelegt. Es gibt vertraglichen Schadensersatz. Und vor allem: Shared Medium! A/VDSL ist grundsätzlich ein Shared Medium. Sind viele andere Kunden auf dem DSL Kasten an der Straße aktiv und ist der evtl. zu schlecht angebunden, dann hast du halt mal nur 50 MBit Upload. Die Dinger sind eigentlich immer völlig überbucht. Bei SDSL ist dir deine Bandbreite reserviert und garantiert.

Kurz: ADSL: Privathaushalt & SMB
SDSL: MLB
Ob euch diese Vorteile das Geld Wert sind, müsst ihr euch entscheiden. Wenn ihr eine Hipster Webdesignbude seid, ist das was anderes, als wenn ihr 500 Mitarbeiter habt und per Citrix usw immer verfügbar sein müsst
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Mitglied: sabines
22.02.2019 um 08:52 Uhr
Moin,

Zitat von SeaStorm:

Wegen des Services und der eingesetzten Technik.
Technik: A/V-DSL Modems: Anfällig(ere) Hardware, Störanfällig(ere) Übertragung der Signale.
Service: Bei ADSL bist du im Servicebereich eines Privathaushaltes. Also keinen Service. Entsörzeiten: Wie der Techniker grad lust

das kannst Du generell so nicht sagen, denk' mal an Schulen o.ä., die sind i.d.R. per billigem VDSL angebunden, die Verträge dazu sind aber zentral gebündelt und liegen damit oft im Großkundenvertrieb des Anbieters. Die sind dann schon an gutem Service interessiert.

Wenn's aber nur ein Vertrag ist, dann sieht's sicher so wie Du beschrieben hast aus.

Gruss
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Mitglied: departure69
22.02.2019 um 09:44 Uhr
@Zeppelin:

Symmetrisch ist das Wort, das Du suchst. Nicht synchron. Und schon gar nicht asynchron. Eine asynchrone Leitung würde keine Daten übertragen. Gar keine. .


Viele Grüße

von

departure69
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Mitglied: SeaStorm
22.02.2019 um 09:55 Uhr
Kennt man doch von den Modems. Da ist immer die "Async" Lampe drauf, die anzeigt, ob sich das Modem desynchronisiert hat
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Mitglied: tikayevent
22.02.2019 um 09:57 Uhr
Eine asynchrone Leitung würde keine Daten übertragen. Gar keine.
Doch, auch das geht. Die bekannte RS232 ist z.B. eine asynchrone Schnittstelle. Hier muss dann aber der Beginn und das Ende eines Telegramms markiert werden, was bei einer synchronen Leitung nicht nötig ist, da sich die Kommunikationspartner vorher auf einen gemeinsamen Takt geeinigt haben.

Aber das was der TO hier beschreibt, passt nicht zu ADSL und SDSL sondern eher zu einer Glasfaseranbindung. Und hier sind die Unterschiede im Regelfall einfach nur in einer unterschiedlichen US/DS-Ratio, einem anderen SLA und möglichen weiteren Businessdiensten (z.B. feste IP-Subnetze statt einer einzelnen IP-Adresse).

Am Ende kommt es auf den Einsatzzweck an. Wir betreiben einen großen Teil unserer IT inhouse, da ist dann eher die symmetrische Businessleitung notwendig. Unsere Filialen dagegen beziehen hingegen die Dienstleistungen aus unserer Zentrale, da reicht dann die asymmetrische Leitung dicke.
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Mitglied: certifiedit.net
22.02.2019 um 10:10 Uhr
Zitat von sabines:

Moin,

Zitat von SeaStorm:

Wegen des Services und der eingesetzten Technik.
Technik: A/V-DSL Modems: Anfällig(ere) Hardware, Störanfällig(ere) Übertragung der Signale.
Service: Bei ADSL bist du im Servicebereich eines Privathaushaltes. Also keinen Service. Entsörzeiten: Wie der Techniker grad lust

das kannst Du generell so nicht sagen, denk' mal an Schulen o.ä., die sind i.d.R. per billigem VDSL angebunden, die Verträge dazu sind aber zentral gebündelt und liegen damit oft im Großkundenvertrieb des Anbieters. Die sind dann schon an gutem Service interessiert.

Billiges DSL geht aber nicht einher mit gutem Service und bei den Schulen kommt es stark drauf an, die örtlichen großen Schulen hier sind alle am BelWue https://www.belwue.de/ angeschlossen.

Wenn's aber nur ein Vertrag ist, dann sieht's sicher so wie Du beschrieben hast aus.

Gruss
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Mitglied: NixVerstehen
22.02.2019, aktualisiert um 10:21 Uhr
Guten Morgen,

kommt eben immer drauf an, wofür man den Anschluss braucht. Bei uns in einem großen Gewerbegebiet am Stadtrand von Stuttgart gibt es seit Jahren von der Telekom nur max. 6000 RAM, von Unitymedia und vielen anderen Kandidaten schlichtweg nichts. Seit 2 Wochen ist nun das Gebiet in der Ausbauplanung mit bis zu 175/40 und der Telekom-Bautrupp zieht hier auf den Straßen Leitungen ein.

Ich habe mich letztes Jahr dann für einen 100/100-Anschluss von Colt entschieden. Der liegt bei € 492,-- im Monat mit sehr guten SLAs, aber langen Vertragslaufzeiten. Dafür hat Colt uns ein Glasfaser bis in den IT-Raum im 1. OG gezogen inkl. 100 Mtr. Kabel ins Leerrohr in der Strasse einblasen,
ca. 40 Mtr. Wiese auf unserem Grund aufbuddeln und nochmal ca. 40 Mtr. im Gebäude in vorhandenen Kanälen einziehen. Router (Umsetzer Glas auf Kupfer) und separate USV für den Router wird gestellt. Für die ganze Installation wurden einmalig nur 100,-- Installationskosten berechnet.

Aber 1.000,-- für einen 100/100-Anschluss finde ich doch recht knackig.

Gruß NV
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Mitglied: Penny.Cilin
22.02.2019 um 10:52 Uhr
Zitat von Zeppelin:

Wehrte Community,
Hallo,

der Unterschied dieser beiden Techniken ist recht einfach erklärt.

Das S, steht für Synchron (Gleich) und das A, steht für Asynchron (ungleich).

Da stellen sich mir die Nackenhaare und Fußnägel hoch, wenn ich solchen Mist höre bzw. lesen muss.


Danke.

Gruss Penny
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Mitglied: Zeppelin
22.02.2019 um 11:06 Uhr
Vielen Dank, für die zahlreichen Beiträge.


Wenn ich das hier richtig, verstanden habe dann gibt es "Digital Subscriber Line" nur in "Symmetric" in deutsch Symmetrisch eine Eigenschaft zweistelliger Relationen (R heißt symmetrisch, falls für alle XRY stets auch YRX gilt).

Dann muss ich leider sagen, dass die Telekom und unser Systemhaus welches uns betreuen irgendwas falsch gemacht haben müssen. Wir haben derzeit eine "Asymmetric Digital Subscriber Line" mit BIS ZU 16 MBit/s Download und bis zu 1 MBit/s Upload. Tatsächlich kommt hier nur 13 MBit/s Download und weniger als 1 MBit/s Upload an... Wir zahlen sehr viel Geld für diesen business Anschluss der Telekom...

In unserer Zentrale, läuft der Exchange-Server, Terminal-Server und die Mitarbeiter dürfen das Internet nutzen Im Prinzip, ist mir alles lieber als das was wir jetzt Einsätzen.

Uns ist die Möglichkeit gegeben von unserer derzeitigen "Asymmetric Digital Subscriber Line" auf VDSL2 umzusteigen wobei auch VDSL1 infrage kommen würde. Der Service des Anbieters, bliebe gleich.

Wobei wir uns auch vorstellen könnten auf LWL umzusteigen.


Wir wollen unseren Angestellten einen Arbeitsplatz anbieten der Zukunftsorientiert ist und Technologien wie "Cloud PBX" implementieren.

Nun habe ich zwei Produkte VDSL1 und VDSL2 gibt es Anwendungsbereiche in den es Sinn macht zu sagen wir gehen über VDSL2 weil...

Oder wir gehen über VDSL1 weil wir den gleichen Upload erhalten wie beim VDSL2 nur mit dem unterschied, dass wir einen höheren Upload haben...
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Mitglied: SeaStorm
22.02.2019 um 11:16 Uhr
mit BIS ZU 16 MBit/s Download und bis zu 1 MBit/s Upload. Tatsächlich kommt hier nur 13 MBit/s Download
Normal
Wir zahlen sehr viel Geld für diesen business Anschluss der Telekom..
Was heist das ? 10€? 50€ ?

Uns ist die Möglichkeit gegeben von unserer derzeitigen "Asymmetric Digital Subscriber Line" auf VDSL2 umzusteigen wobei auch VDSL1 infrage kommen würde. Der Service des Anbieters, bliebe gleich.
yay.
Wobei wir uns auch vorstellen könnten auf LWL umzusteigen.
Vorstellen kann ich mir auch viel. Die Frage ist, ob man die Möglichkeit dazu hat.

Nun habe ich zwei Produkte VDSL1 und VDSL2 gibt es Anwendungsbereiche in den es Sinn macht zu sagen wir gehen über VDSL2 weil...
Hä ? Weil schneller, neuer, besser ? Warum wollt ihr von 1995 ins Jahr 2010 wechseln, wenn ihr 2019 haben könnt? Das kostet doch nicht mehr ...

Oder wir gehen über VDSL1 weil wir den gleichen Upload erhalten wie beim VDSL2 nur mit dem unterschied, dass wir einen höheren Upload haben...
Der Satz ergibt keinen Sinn.


VDSL2 ermöglicht höhere Datenraten. Punkt aus. Mehr gibts da nicht zu sagen. Wenn ihr es bekommt und der Preis (wie üblich) gleich oder marginal höher ist, dann nimmt man das auch.
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Mitglied: Zeppelin
22.02.2019 um 12:21 Uhr
Zitat von SeaStorm:

Wir zahlen sehr viel Geld für diesen business Anschluss der Telekom..
Was heist das ? 10€? 50€ ?
Wir zahle um die 200 € zzgl. Telefonie


Wobei wir uns auch vorstellen könnten auf LWL umzusteigen
Vorstellen kann ich mir auch viel. Die Frage ist, ob man die Möglichkeit dazu hat.
Wir haben konkrete Angebote und überlegen ggf. auf LWL zu springen.


Nun habe ich zwei Produkte VDSL1 und VDSL2 gibt es Anwendungsbereiche in den es Sinn macht zu sagen wir gehen über VDSL2 weil..
Hä ? Weil schneller, neuer, besser ? Warum wollt ihr von 1995 ins Jahr 2010 wechseln, wenn ihr 2019 haben könnt? Das kostet doch nicht mehr ...
Es muss alles Bezahlbar und sich in einen vernünftigen Rahmen bewegen. Das Angebot für ein Glasfaseranschluss ist da und die Bereitstellungskosten gehen in Dimensionen jenseits von gut und böse. Wenn wir diese Kosten tragen, dann gehört uns diese Leitung und alles was damit verbunden ist. Nun wird das ganze sehr kompliziert. So eine Leitung zu verlegen, bedarf einer gründlichen Planung weil man ja vieles Berücksichtigen muss und einplanen muss bla bla bla... Die Stadt und der Anbieter für das Glasfaser, wollen die Leitung so verlegen, dass diese in Zukunft erweitert werden kann. Sich aber nicht an den Kosten beteiligen möchten. Damit haben wir ein Problem. Das muss noch verhandelt werden


Oder wir gehen über VDSL1 weil wir den gleichen Upload erhalten wie beim VDSL2 nur mit dem unterschied, dass wir einen höheren Upload haben...
Der Satz ergibt keinen Sinn.

Einfaches Beispiel:
VDSL1 - 500 MBit/s Download und bis zu 100 MBit/s Upload - Kosten 300 €
VDSL2 - 100 MBit/s Download und bis zu 100 MBit/s Upload - Kosten 1.000 €

Der Upload ist in beiden Fällen gleich nur der download ist unterschiedlich hoch. Ob es irgendwo dieses Angebot gibt ist erst einmal dahingestellt.
Fakt ist das VDSL1 preiswerter ist als VDSL2.
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Mitglied: SeaStorm
22.02.2019, aktualisiert um 12:41 Uhr
Ihr solltet mal eure Verträge überprüfen, wenn ihr heute noch für einen ADSL16 200€ zahlt. Da kannste dir auch eine 10 MBit CompanyConnect holen für den Upload und dazu zum Surfen einen 16MBit ADSL für 20€.


VDSL1 - 500 MBit/s Download und bis zu 100 MBit/s Upload - Kosten 300 €
VDSL2 - 100 MBit/s Download und bis zu 100 MBit/s Upload - Kosten 1.000 €

Das klingt irgendwie nach freier Interpretation der Marketingabteilung.
Die VDSL Standards sind

VDSL 55down | 3up
VDSL2 200down | 100up
VDSL2+ 300down | 100up

500MBit sind AFAIK nur per (TV)Kabel und LWL drin

Ich vermute mal das der 500 Mbit Kabel ist und deshalb so günstig. Da wären dann die garantierten Bandbreiten interesant, da shared Medium.
Der 100/100 ist dann ein CompanyConnect/DeutschlandLAN Anschluss der Telekom. Die kosten so. Bandbreite ist da halt garantiert, entstörzeiten auch was ganz anderes als bei einem normalen xDSL Anschluss
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Mitglied: SeaStorm
22.02.2019 um 13:33 Uhr
Gerade noch ein Gedanke: Bisher sind noch keine Mitarbeiterzahlen gefallen. 100MBit Symmetrisch kostet halt, wird aber oft gar nicht benötigt. Hier geht es um den Upload.
Meistens ist die Sinnvollere Lösung eine kleinere Symmetrische Leitung zu nehmen für PBX, VPN etc und die User dann über 1 oder 2 Potentere herkömmliche (privatkunden) Anschlüsse surfen zu lassen. Da interessiert nur der Download und wenn das mal 5 Minuten nicht tut ists auch egal, bzw man kann einen Fallback auf die symmetrische einrichten.
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Mitglied: certifiedit.net
22.02.2019 um 14:00 Uhr
Zitat von SeaStorm:

Gerade noch ein Gedanke: Bisher sind noch keine Mitarbeiterzahlen gefallen. 100MBit Symmetrisch kostet halt, wird aber oft gar nicht benötigt. Hier geht es um den Upload.
Meistens ist die Sinnvollere Lösung eine kleinere Symmetrische Leitung zu nehmen für PBX, VPN etc und die User dann über 1 oder 2 Potentere herkömmliche (privatkunden) Anschlüsse surfen zu lassen. Da interessiert nur der Download und wenn das mal 5 Minuten nicht tut ists auch egal, bzw man kann einen Fallback auf die symmetrische einrichten.

Mitarbeiterzahl ist aber die falsche KPI. Ich hab KMU im Bestand, die benötigen nach extern einen Peak von 16Mbit, die aber die 10 fache Mitarbeiterzahl einer am Anschlag stehenden 175Mbit (Telekom) auslastenden "Klitsche" haben.

VG
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Mitglied: SeaStorm
22.02.2019 um 14:10 Uhr
Klar. Keine Regel ohne Ausnahme...
Aber idR kann man sagen, das eine 10 Mann Firma keine 100Mbit SDSL braucht
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Mitglied: Bem0815
22.02.2019 um 16:47 Uhr
Zuerst einmal:
S, steht für Symmetrisch nicht für Synchron und A für Asymmetrisch.

Was bisher noch gar nicht zur Sprache kam ist, dass du bei einer SDSL Leitung in der Regel auch feste öffentliche IP Adressen erhälst.
Oft mit einer Range von 8 IP Adressen.

Damit kannst du dann Webserver, Mailserver usw. betreiben. Dazu ist gerade bei solchen Diensten der Upload mindestens genauso wichtig wie der Download. Daher auch die symmetrische Leitung. Für Firmen ist das ganze also sicher eher interessant als für Privatpersonen.

Zusätzlich hast du ein anderes SLA (Service Level Agreement).
Wir hatten hier z.B. mal in der Firma einen Internetausfall wegen einer abgesoffenen Muffe.

Haben aber einen SDSL Vertrag gehabt (unter anderem auch wegen einem Exchange Server).
Das hieß in dem Fall innerhalb 8 Stunden ab Meldung hatte der Fehler behoben zu sein oder wir haben Anspruch auf Schadensersatz.
Innerhalb einer Stunde war der Techniker da und 2-3 Stunden später auch schon der Tiefbau die mit ihrem Bagger ein Loch ausgehoben haben um die Leitung zu reparieren.

Mit einer ADSL Leitung hättest du in so einem Fall wohl locker 1 Woche kein Internet gehabt. Da hätte niemand so schnell den Finger gerührt.
Mit einer Firma die auf das Internet angewiesen ist und einem Mail Server der dann nicht mehr erreichbar wäre, wäre aber 1 Woche das totale Chaos und würde wohl sehr hohe Verluste bedeuten.

Deshalb lassen sich die Internet Service Provider solche Leitungen auch ein gutes Stück besser bezahlen als eine ADSL oder VDSL Leitung.

Wir zahlen z.B. für unsere SDSL Leitung circa 300€ monatlich. obwohl wir nur läppische 10Mbit hierüber bekommen. (Es ist nicht mehr Bandbreite möglich, das ist ein neues Industriegebiet und die Telekom hat hier leider noch nicht ausgebaut).
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Mitglied: Zeppelin
25.02.2019 um 23:24 Uhr
Zitat von SeaStorm:

Ihr solltet mal eure Verträge überprüfen, wenn ihr heute noch für einen ADSL16 200€ zahlt. Da kannste dir auch eine 10 MBit CompanyConnect holen für den Upload und dazu zum Surfen einen 16MBit ADSL für 20€.


VDSL1 - 500 MBit/s Download und bis zu 100 MBit/s Upload - Kosten 300 €
VDSL2 - 100 MBit/s Download und bis zu 100 MBit/s Upload - Kosten 1.000 €

Das klingt irgendwie nach freier Interpretation der Marketingabteilung.
Die VDSL Standards sind

VDSL 55down | 3up
VDSL2 200down | 100up
VDSL2+ 300down | 100up

500MBit sind AFAIK nur per (TV)Kabel und LWL drin

Ich vermute mal das der 500 Mbit Kabel ist und deshalb so günstig. Da wären dann die garantierten Bandbreiten interesant, da shared Medium.
Der 100/100 ist dann ein CompanyConnect/DeutschlandLAN Anschluss der Telekom. Die kosten so. Bandbreite ist da halt garantiert, entstörzeiten auch was ganz anderes als bei einem normalen xDSL Anschluss

Das Angebot "Glasfaser Business 500" ich habe auch geschrieben, dass es nur ein Beispiel ist :D

https://dsl.1und1.de/glasfaser#glasfaser-direkt

In dem Fall handelt es sich um ein Glasfaser Anschluss, welchen ich selbst in meiner ehemaligen Firma in initialisierte und in betrieb genommen habe. Das Legen der Leitung bis zum Gebäudeeinstiegspunkt hat der ISP getan. Ich war dann für die Inhouse Verkabelung zuständig.
Bitte warten ..
Mitglied: Zeppelin
25.02.2019 um 23:27 Uhr
Zitat von SeaStorm:

Gerade noch ein Gedanke: Bisher sind noch keine Mitarbeiterzahlen gefallen. 100MBit Symmetrisch kostet halt, wird aber oft gar nicht benötigt. Hier geht es um den Upload.
Meistens ist die Sinnvollere Lösung eine kleinere Symmetrische Leitung zu nehmen für PBX, VPN etc und die User dann über 1 oder 2 Potentere herkömmliche (privatkunden) Anschlüsse surfen zu lassen. Da interessiert nur der Download und wenn das mal 5 Minuten nicht tut ists auch egal, bzw man kann einen Fallback auf die symmetrische einrichten.

Gut erkannt, es soll tatsächlich in die Richtung gehen "cloud PBX" und später irgendwann vielleicht in Richtung VPN via TerminalServer... Erst einmal weg von der alten TK und dem alten Internet...
Bitte warten ..
Mitglied: Zeppelin
25.02.2019 um 23:45 Uhr
Bitte nicht lachen , wir haben einen MS-Exchange über die "ADSL 16" am laufen... Traurig aber leider war... Ist aber nicht auf meinem Mist gewachsen...

Wir haben unsere E-Mails im Webhosting und holen uns diese mit einer zusätzlichen Software auf unseren Exchange von wo aus diese dann an uns Mitarbeiter weitergeleitet werden. So durchlaufen die E-Mails min. 2 Firewalls die vom E-Mail Hoster und dann unsere eigene.

Wir wollen jetzt aber defensiv in die cloud... Den Anfang soll die TK in der Cloud machen. ... Der große Vorteil in der Cloud ist einfach erklärt. Fällt der Strom aus oder die TK fällt aus irgend einem Grund aus oder .... Dann sind wir über die "Cloud PBX" jederzeit erreichbar von außen. Die Telekom bietet da z.B. eine gute Lösung...

Wir werden ungefähr 40 Mitarbeiter über die Leitung betreuen... Derzeit läuft alles über die ADSL16 Leitung. Es läuft nur müssen wir uns auch entwickeln... Und so ein SIP Trunk überzeugt mich nicht... Dann lieber richtig wechseln...
Bitte warten ..
Mitglied: certifiedit.net
26.02.2019 um 01:07 Uhr
Und wenn der ISP weg ist hast du das nächste Problem. Oder der service eingestellt wird....
Bitte warten ..
Mitglied: Bem0815
26.02.2019 um 08:32 Uhr
Zitat von Zeppelin:

Bitte nicht lachen , wir haben einen MS-Exchange über die "ADSL 16" am laufen... Traurig aber leider war... Ist aber nicht auf meinem Mist gewachsen...

Wir haben unsere E-Mails im Webhosting und holen uns diese mit einer zusätzlichen Software auf unseren Exchange von wo aus diese dann an uns Mitarbeiter weitergeleitet werden. So durchlaufen die E-Mails min. 2 Firewalls die vom E-Mail Hoster und dann unsere eigene.

Hab ich bei kleineren Firmen schon öfters gesehen. Meist mit dem Programm POPcon.
Soweit ist das verfahren auch in Ordnung. Anders geht es bei einer nicht Business Leitung ohne feste IP auch gar nicht, denn dynamische IP Adressbereiche sind aufgrund von Spamproblemen auf fast allen Mail Spam Blacklists geführt.

Das geht sogar soweit, dass wir mal einen Kunden hatten, der aufgrund der IPV4 Knappheit bei einem Provider für die Business Leitung eine ehemalige dynamische IP fest zugewiesen bekommen hatte und die noch auf mehreren Blacklists drauf war und Mitarbeiter bei ins im Haus das erst mal aufwändig korrigieren mussten.

Nur wie ich bereits mal angedeutet hatte, you get what you paid for. Wenn es Probleme mit der Leitung gibt kann es halt länger dauern. Wenn man solche Ausfälle z.B. mit LTE überbrücken kann ist das ok, wenn aber mehrere Tage eine große Firma steht weil das Internet nicht geht weiß man warum die für schnellen Service eine ganze Menge mehr bezahlen müssen.

Wir wollen jetzt aber defensiv in die cloud... Den Anfang soll die TK in der Cloud machen. ... Der große Vorteil in der Cloud ist einfach erklärt. Fällt der Strom aus oder die TK fällt aus irgend einem Grund aus oder .... Dann sind wir über die "Cloud PBX" jederzeit erreichbar von außen. Die Telekom bietet da z.B. eine gute Lösung...

Gesetz dem Fall ihr habt ein Notstromaggregat und der Stromausfall betrifft nicht den ganzen Block und somit auch die Kabelverzweiger der Telekom, nach Umstellung auf VOIP dürfte da ohne Strom nämlich gar nichts mehr gehen, kein Internet, kein Telefon. Ob Cloud oder nicht.

Wir werden ungefähr 40 Mitarbeiter über die Leitung betreuen... Derzeit läuft alles über die ADSL16 Leitung. Es läuft nur müssen wir uns auch entwickeln... Und so ein SIP Trunk überzeugt mich nicht... Dann lieber richtig wechseln...


Denkt generell dran, dass Cloud = mehr Traffic bedeutet, mit 40 Mitarbeitern kommt ihr da mit ADSL16 nicht weit. Wenn der ISP hier immer noch nicht ausgebaut hat und über die Telefonleitung nicht mehr anbietet würde ich nach alternativen suchen. Entweder Business Leitung mit Richtfunk oder ähnlichem oder wenigstens eine Hybrid Leitung mit zugeschaltetem LTE.

Kann man auch als Zweitleitung rein zum Surfen benutzen. So ist das bei uns der Fall, da wir hier immer noch nur CompanyConnect mit 8 Mbit symmetrisch bekommen was uns zu langsam war. Darüber laufen jetzt nur noch Mailserver etc. wenn Clients dagegen im Web surfen läuft das über eine Hybrid Leitung.
Bitte warten ..
Mitglied: Zeppelin
26.02.2019 um 08:34 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Und wenn der ISP weg ist hast du das nächste Problem. Oder der service eingestellt wird....

Ich wäre da nicht so pessimistisch... Die Aufgaben für Administratoren werden immer umfangreicher. Ich würde schon fast meinen, dass man nicht wirklich Zeit hat seine eigentlichen Aufgaben zu machen, weil man mit dem Verwalten/ Koordinieren zu sehr beschäftigt ist. Grade die Administratoren die allein sind, sind IT-ALLROUNDER und müssen quasi alles können... Da sind die Kollegen, die sich auf ein Thema fixieren klar im Vorteil. Die können sich auf Ihr Fachgebiet spezialisieren.
Die Zukunft, wird weg von Inselsystemen gehen hin zu einer zentralen Verwaltung.
Bitte warten ..
Mitglied: Zeppelin
26.02.2019, aktualisiert um 09:08 Uhr
Zitat von Bem0815:

Zitat von Zeppelin:

Bitte nicht lachen , wir haben einen MS-Exchange über die "ADSL 16" am laufen... Traurig aber leider war... Ist aber nicht auf meinem Mist gewachsen...

Wir haben unsere E-Mails im Webhosting und holen uns diese mit einer zusätzlichen Software auf unseren Exchange von wo aus diese dann an uns Mitarbeiter weitergeleitet werden. So durchlaufen die E-Mails min. 2 Firewalls die vom E-Mail Hoster und dann unsere eigene.

Hab ich bei kleineren Firmen schon öfters gesehen. Meist mit dem Programm POPcon.
Soweit ist das verfahren auch in Ordnung. Anders geht es bei einer nicht Business Leitung ohne feste IP auch gar nicht, denn dynamische IP Adressbereiche sind aufgrund von Spamproblemen auf fast allen Mail Spam Blacklists geführt.

Das geht sogar soweit, dass wir mal einen Kunden hatten, der aufgrund der IPV4 Knappheit bei einem Provider für die Business Leitung eine ehemalige dynamische IP fest zugewiesen bekommen hatte und die noch auf mehreren Blacklists drauf war und Mitarbeiter bei ins im Haus das erst mal aufwändig korrigieren mussten.

Nur wie ich bereits mal angedeutet hatte, you get what you paid for. Wenn es Probleme mit der Leitung gibt kann es halt länger dauern. Wenn man solche Ausfälle z.B. mit LTE überbrücken kann ist das ok, wenn aber mehrere Tage eine große Firma steht weil das Internet nicht geht weiß man warum die für schnellen Service eine ganze Menge mehr bezahlen müssen.


Wir haben eine feste IP-Adresse und auch einen Entstörungsdienst der uns wenn ein Fehler da ist, noch am selbigen Tag einen Techniker rausschickt...

Wir wollen jetzt aber defensiv in die Cloud... Den Anfang soll die TK in der Cloud machen. ... Der große Vorteil in der Cloud ist einfach erklärt. Fällt der Strom aus oder die TK fällt aus irgend einem Grund aus oder .... Dann sind wir über die "Cloud PBX" jederzeit erreichbar von außen. Die Telekom bietet da z.B. eine gute Lösung...

Gesetz dem Fall ihr habt ein Notstromaggregat und der Stromausfall betrifft nicht den ganzen Block und somit auch die Kabelverzweiger der Telekom, nach Umstellung auf VOIP dürfte da ohne Strom nämlich gar nichts mehr gehen, kein Internet, kein Telefon. Ob Cloud oder nicht.


Dem kann ich nicht ganz zustimmen. Solange der Dienst beim ISP erreichbar ist, unabhängig von der Leitung, sind wir erreichbar. Wenn in der gesamten Region der Strom weg ist, kann uns auch keiner aus der Region erreichen, es sei derjenige hat ein Satelliten-Telefon...
Die Mobiltelefone (Handys) sind zum teil bei unterschiedlichen Anbietern. Bei einem Ausfall, würden wir dann über unsere Handys erreichbar bleiben. Aber nur solange die unterschiedlichen Netzbetreiber auch über Strom und Internet verfügen.

Wir werden ungefähr 40 Mitarbeiter über die Leitung betreuen... Derzeit läuft alles über die ADSL16 Leitung. Es läuft nur müssen wir uns auch entwickeln... Und so ein SIP Trunk überzeugt mich nicht... Dann lieber richtig wechseln...


Denkt generell dran, dass Cloud = mehr Traffic bedeutet, mit 40 Mitarbeitern kommt ihr da mit ADSL16 nicht weit. Wenn der ISP hier immer noch nicht ausgebaut hat und über die Telefonleitung nicht mehr anbietet würde ich nach alternativen suchen. Entweder Business Leitung mit Richtfunk oder ähnlichem oder wenigstens eine Hybrid Leitung mit zugeschaltetem LTE.

Kann man auch als Zweitleitung rein zum Surfen benutzen. So ist das bei uns der Fall, da wir hier immer noch nur CompanyConnect mit 8 Mbit symmetrisch bekommen was uns zu langsam war. Darüber laufen jetzt nur noch Mailserver etc. wenn Clients dagegen im Web surfen läuft das über eine Hybrid Leitung.

Das wir mit dem ADSL16 nicht weit kommen ist mir durchaus bewusst. Trotzdem vielen Dank für den hinweis.
Deshalb schauen ich mich nach einer alternative um und wollte in meiner Ausgangsfrage gern klären, was besser wäre eine synchrone oder asynchrone Leitung.
Ich kann es ja noch konkreter sagen... Der Anbieter Versatel, bietet ein Glasfaser-Anschluss mit 500 Mbit/s download und 100 Mbit/s upload an für 299 €. Es handelt sich hier um ein Business-Anschluss. Alle vorteile die wir auch bei der synchronen Glasfaserleitung hätten, sind auch bei der asynchronen Leitung. Trotzdem ist die synchrone Leitung teurer als die asynchrone Leitung.
Jetzt frage ich mich warum, welchen Nachteil/Vorteil habe ich von einer asynchronen Leitung gegenüber einer synchronen Leitung mit dem gleichen upload von 100 Mbit/s.

100 Mbit/s download und 100 Mbit/s upload

500 Mbit/s download und 100 Mbit/s upload

Bis auf im preis, sehe ich kein Unterschied. Ich würde zur asynchronen Leitung greifen. weil ich a einen höheren Download habe und gleichzeitig geringere kosten.
Trotzdem gibt es die synchrone Leitung und da frage ich mich für welche bereiche diese eingesetzt wird und aus welchem Grund würde man sich für die synchrone Leitung entscheiden und nicht für die asynchrone Leitung...

Unabhängig vom Service drum herum. Es handelt sich hier um zwei business Angebote von ein und dem selben Anbieter...
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Mitglied: Bem0815
26.02.2019 um 09:13 Uhr
Also sollten wir jetzt wirklich davon ausgehen, dass beide Leitungen Business Leitungen sind, beide die gleiche Menge an festen öffentlichen IPs haben und auch bei beiden ansonsten die Verträge und SLA's gleich wären dann würde ich die Asymmetrische Leitung nehmen wenn die mehr Leistung bietet für weniger Geld.

Aber irgendwo müsste es eigentlich doch einen Grund geben.
Oder die SDSL Leitung ist einfach ein älteres Produkt das vom Preis noch nicht angepasst wurde.

Im Zweifel einfach mal beim Anbieter selbst nachfragen ob es da einen Unterschied gibt.
Die sollten das ja am ehesten wissen.
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Mitglied: Zeppelin
26.02.2019 um 09:25 Uhr
Ich möchte gern verstehen, was den aufpreis rechtfertigt. Bessere Konditionen, lass ich nicht gelten. Weil es ein business Anschlüsse von ein und dem selben Anbieter ist.

Wenn ein Bagger die Leitung versehentlich trennt, dann glaube ich nicht, dass ein Bautrupp vom ISP oder wem auch immer sofort sich auf den weg macht und diesen Fehler beseitigt.

Vor nicht all zu langer Zeit, gab es in Berlin einen Stromausfall, weil bei Bauarbeiten eine Leitung beschädigt wurde. Es hat mehr als 48 Stunden gedauert, bis dieses Problem behoben wurde. Ich denke, die hatten dort auch einen Business-Vertrag. Die konnten diesen Problem auch nicht sofort lösen...
Deshalb glaube ich nicht, dass wenn bei z.B. Nachtarbeiten versehentlich ein Glasfaserkabel getrennt wird, dass das Unternehmen binnen weniger Minuten das registriert und sofort ein Einsatztrupp zum Reparieren rausschickt. Machen wir uns nichts vor, dass gibt es nicht...

Aus diesem Grund, finde ich macht es mehr Sinn vieles in die Cloud zu schieben. In einem RZM können dann Admins 24/7 im Einsatz sein. Da macht es durchaus Sinn... Für kleine bis mittelständische Unternehmen macht das eher Sinn...

Wer z.B. ein Ladengeschäft hat und zusätzlich seine Waren auch online Vertreiben will, der stellt sich doch kein Server hin und stellt einen Admin ein, der das alles verwalten soll... Der Geht in die Cloud... Dort kümmern sich dann Profis um seine Daten...

So macht es auch Sinn in meinen Augen...
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Mitglied: Zeppelin
26.02.2019 um 09:33 Uhr
Zitat von Bem0815:

Also sollten wir jetzt wirklich davon ausgehen, dass beide Leitungen Business Leitungen sind, beide die gleiche Menge an festen öffentlichen IPs haben und auch bei beiden ansonsten die Verträge und SLA's gleich wären dann würde ich die Asymmetrische Leitung nehmen wenn die mehr Leistung bietet für weniger Geld.

Aber irgendwo müsste es eigentlich doch einen Grund geben.
Oder die SDSL Leitung ist einfach ein älteres Produkt das vom Preis noch nicht angepasst wurde.

Im Zweifel einfach mal beim Anbieter selbst nachfragen ob es da einen Unterschied gibt.
Die sollten das ja am ehesten wissen.

Unter Berücksichtigung all dieser Punkte, frage ich mich ob es nicht doch einen Bereich gibt in dem man eher zu einer SDSL Leitung greifen würde. Das ist die Frage die ich mir stelle... Ich weiß es nicht
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Mitglied: departure69
26.02.2019, aktualisiert um 09:38 Uhr
@Zeppelin:

Bessere Konditionen, lass ich nicht gelten

Doch, genau um die geht es mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit. "Business" ist nicht gleich "Business". Fällt da vielleicht irgendwo noch das Wort "Enterprise"? Das wäre die Steigerung zu "nur Business".

Eine dieser Konditionen wird sein, daß die angebotene Geschwindigkeit nicht "bis zu" ist, sondern die Geschwindigkeit garantiert ist. Ein weiterer Punkt werden die kurzen Entstörzeiten (viel kürzer als bei Privatanschlüssen) sein. Und genau dies lassen sich die Anbieter teuerst bezahlen. Ist bei Company Connect (Telekom/T-Systems) auch so, die Geschwindigkeit war nicht berauschend (10 Down/10 Up, also symmetrisch), aber sie war immer da, ohne Einbrüche, rockstable. Und wenn doch mal was war, waren die Techniker binnen 4 Stunden bei uns und haben den Fehler behoben (und nicht erst nach 3 Tagen oder irgendwann mal, wie es bei einem Consumer-Anschluß wäre). Und das kostet nunmal. Hat uns jahrelang knapp 700,- EUR/Monat gekostet, solange bis hier VDSL verfügbar wurde.


Viele Grüße

von

departure69
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Mitglied: certifiedit.net
26.02.2019 um 09:38 Uhr
Wenn ein Bagger die Leitung versehentlich trennt, dann glaube ich nicht, dass ein Bautrupp vom ISP oder wem auch immer sofort sich auf den weg macht und diesen Fehler beseitigt.

Doch.

Vor nicht all zu langer Zeit, gab es in Berlin einen Stromausfall, weil bei Bauarbeiten eine Leitung beschädigt wurde. Es hat mehr als 48 Stunden gedauert, bis dieses Problem behoben wurde. Ich denke, die hatten dort auch einen Business-Vertrag. Die konnten diesen Problem auch nicht sofort lösen...

Die haben sich eben erst Geleitschutz sichern müssen, so eine Operation auf feindlichem Gebiet will geplant sein. (Außerdem, weisst du, was genau kaputt war und wann die da waren?)

Deshalb glaube ich nicht, dass wenn bei z.B. Nachtarbeiten versehentlich ein Glasfaserkabel getrennt wird, dass das Unternehmen binnen weniger Minuten das registriert und sofort ein Einsatztrupp zum Reparieren rausschickt. Machen wir uns nichts vor, dass gibt es nicht...

Je nach dem, es gibt auch erhöhte Schadenverantwortlichkeit (Glasfaser bis 8000€ je Fall, erst gestern gelesen (=wenig), was bekommst du als Consumer (=kann mal passieren)).

Aus diesem Grund, finde ich macht es mehr Sinn vieles in die Cloud zu schieben. In einem RZM können dann Admins 24/7 im Einsatz sein. Da macht es durchaus Sinn... Für kleine bis mittelständische Unternehmen macht das eher Sinn...

Richtig, betreuen dort aber auch 10k Kunden (oder mehr), denkst du, du bist dort eine andere Nummer als sonst? - Wenn du durch kommst. Gleichzeitig hast du Null eigene Handhabe.

Wer z.B. ein Ladengeschäft hat und zusätzlich seine Waren auch online Vertreiben will, der stellt sich doch kein Server hin und stellt einen Admin ein, der das alles verwalten soll... Der Geht in die Cloud... Dort kümmern sich dann Profis um seine Daten...

"Profis". Ja, je nach dem. Auch die Cloud arbeitet nach BWL und an die Profis musst du erstmals heran kommen. Nebenbei, ich kenne mittlerweile Hände voll "Ladengeschäfte die Online gehen" und sich dafür Admins engagieren (u.a auch mich) um sich den Stress mit den Cloudanbietern nicht antun zu müssen. Gleichzeitig kann ich dir einige Erfahrungen darüber Erzählen, wie Ladengeschäfte, die Online gingen dies mit einem Cloudanbieter total verbockt haben, weil Sie eben super offline verkauften, aber Online zwei linke Hände hatten.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.02.2019, aktualisiert um 09:40 Uhr
Zitat von Zeppelin:

Ich würde zur asynchronen Leitung greifen.

MÖÖÖÖÖÖÖP!!!einself**

Paßt doch mal auf, daß Ihr die korrekten begriffe verwendent. Ásyncrhon ist RS232/V24 aber keine DSL-Leitung. DSL muß synchron sein, sonst funktioniert es nicht. Was glaubt Ihr denn warum die Modems alle eine Sync-Lampe haben (oder etwas vergleichbares).

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.02.2019 um 09:44 Uhr
Zitat von Zeppelin:

Vor nicht all zu langer Zeit, gab es in Berlin einen Stromausfall, weil bei Bauarbeiten eine Leitung beschädigt wurde. Es hat mehr als 48 Stunden gedauert, bis dieses Problem behoben wurde.

Berlin ist Feindesland. Da wimmelt es von feindlichen Kämpfern (Araber, Nigerianer, Osteuropäer, Autonome, etc.) die jeden angreifen, der helfen will (Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Müllabfuhr, etc) Da würde ich auch zuerst die Nationalgarde KSK hinschicken, bevor da ein Bautrupp rausgeht.

lks
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Mitglied: Bem0815
26.02.2019 um 09:56 Uhr
Zitat von Zeppelin:

Ich möchte gern verstehen, was den aufpreis rechtfertigt. Bessere Konditionen, lass ich nicht gelten. Weil es ein business Anschlüsse von ein und dem selben Anbieter ist.

Genau das ist aber oft der Unterschied und der kann im Fall der Fälle viel ausmachen.

Wenn ein Bagger die Leitung versehentlich trennt, dann glaube ich nicht, dass ein Bautrupp vom ISP oder wem auch immer sofort sich auf den weg macht und diesen Fehler beseitigt.

Doch, ich hatte in meinem ersten Beitrag ja genau so einen Fall bei uns geschildert. Muffe abgesoffen. Am selben Tag war noch der Tiefbau da, hat ein Loch gegraben und den Fehler behoben. Dadurch hatten wir nur einen Arbeitstag Ausfall. Hätte es länger gedauert hätten wir noch Schadensersatz geltend machen können. Kannst dir ja denken was es den ISP kostet für so einen Fall Versicherungen abzuschließen. Die werden natürlich auf den Kunden umgelagert und das macht solche Leitungen teuer.

Vor nicht all zu langer Zeit, gab es in Berlin einen Stromausfall, weil bei Bauarbeiten eine Leitung beschädigt wurde. Es hat mehr als 48 Stunden gedauert, bis dieses Problem behoben wurde. Ich denke, die hatten dort auch einen Business-Vertrag. Die konnten diesen Problem auch nicht sofort lösen...

Natürlich gibt es Fälle da ist es einfach nicht möglich in so kurzer Zeit den Fehler zu beheben. Da das dann aber ordentlich Schadensersatz kostet und der ISP dann auch sicher der Versicherung auch belegen muss, dass alles Menschenmögliche getan wurde damit die Leitung schnell wieder funktioniert, wird hier besonders schnell gearbeitet. Wenn mehrere Leitungen zerrupft sind kannst du auch davon ausgehen, dass die Leitungen von den Business Kunden hier zuerst geflickt werden.

Deshalb glaube ich nicht, dass wenn bei z.B. Nachtarbeiten versehentlich ein Glasfaserkabel getrennt wird, dass das Unternehmen binnen weniger Minuten das registriert und sofort ein Einsatztrupp zum Reparieren rausschickt. Machen wir uns nichts vor, dass gibt es nicht...

Im CompanyConnect Vertrag heißt es 8 Stunden Zeit für die Störungsbeseitigung ab Störungsmeldung, sonst Schadensersatz. Kann natürlich sein das wenn das Nachts passiert erst am morgen das Problem beim Kunden auffällt und dann erst die Störung gemeldet wird. Dann gelten erst ab dem Morgen die 8 Stunden.

Aus diesem Grund, finde ich macht es mehr Sinn vieles in die Cloud zu schieben. In einem RZM können dann Admins 24/7 im Einsatz sein. Da macht es durchaus Sinn... Für kleine bis mittelständische Unternehmen macht das eher Sinn...

Man darf hier aber nicht vergessen, dass auch die Cloud nicht störungsfrei ist. Auch hier bezahlt man je nach Service und Störungssicherheit sehr unterschiedliche Summen. Auch hier gilt eben der Grundsatz, you get what you paid for.

Wer z.B. ein Ladengeschäft hat und zusätzlich seine Waren auch online Vertreiben will, der stellt sich doch kein Server hin und stellt einen Admin ein, der das alles verwalten soll... Der Geht in die Cloud... Dort kümmern sich dann Profis um seine Daten...

So macht es auch Sinn in meinen Augen...

Das kommt häufig auf den Einzelfall an. Und auch die Cloud ist nicht immer günstiger. Dazu kann auch ein Arbeiten in der Cloud je nachdem eine große Umstellung sein die auch mit hohen Schulungskosten verbunden ist.

Und es gibt auch Szenarien in denen Mitarbeiter bei einem Hosting auf eigenen Servern bei einem Internetausfall zumindest noch andere arbeiten erledigen können wenn sie auf den Fileserver kommen. Wenn alle Files in der Cloud sind und die Leitung ist weg dann ist erst mal definitiv Stillstand.
Bitte warten ..
Mitglied: departure69
26.02.2019 um 09:57 Uhr
@Lochkartenstanzer:

Da würde ich auch zuerst die ... KSK hinschicken

Diese KSK? Die Künstlersozialkasse?


Viele Grüße

von

departure69
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.02.2019 um 10:23 Uhr
Zitat von departure69:

@Lochkartenstanzer:

Da würde ich auch zuerst die ... KSK hinschicken

Diese KSK? Die Künstlersozialkasse?

Ich meinte zwar jemand anders, aber die sind sicher auch ganz gut geeignet, die "Feinde" abzulenken, daß die Bauleute Ihre Arbeit machen können.

lks
Bitte warten ..
Mitglied: certifiedit.net
26.02.2019 um 10:51 Uhr
Als ...Kanonenfutter?
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