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SG250 für Hausvernetzung ausreichend, oder schon oversized?

Mitglied: Tolot20

Tolot20 (Level 1) - Jetzt verbinden

13.02.2020 um 01:25 Uhr, 755 Aufrufe, 25 Kommentare

Hallo zusammen,

als IT-ler aus dem nicht-Netzwerkbereich habe ich hier schon viel über Switch- und Routerkonfigurationen gelernt, daher jetzt eine (oder mehr) konkrete Frage:

Ich plane gerade eine (Privat-)Hausvernetzung (4 Personen) mit zentralem 19" Rack und Internetanschluss über eine Fritzbox. Es kommen so 3 APs (PoE, Unify), 6-9 PoE IP-Kameras und schätzungsweise nochmal 26-30 zu belegende Netzwerkports zusammen. Zudem soll eine Separierung in 5-6 VLANs erfolgen. Daher möchte ich gerne eine aus Layer-3 Switch(en) basierte, zuverlässige (Prio 1) und möglichst stromsparende (Prio 2) Lösung verwenden. Grundsätzlich scheint mir ein Ansatz aus 2 Switchen (1xPoE und 1x normal) preislich und auch vom Stromverbrauch her kein Vorteil zu ergeben, insbesondere wenn man den zusätzlichen Konfigurationsaufwand betrachtet. Daher suche ich eigentlich einen zuverlässigen, stromsparenden Layer-3 Switch mit +/- 48 Ports und >= 120W PoE+.

Die Verwendung eines Unify-Switches hatte ich erst überlegt, da die gemeinsame Konfiguration mit den APs schon charmant wäre. Meinen Informationen nach hat der USW-48-PRO-PoE zwar nur einen Idle-Verbrauch von 26W, kann aber (noch) kein Layer3 Routing und insbesondere auch keine ACLs, was ich definitiv benötigen werde. Dieser Switch markiert dann auch definitiv die preisliche Obergrenze. Eine IMO sinnvollere Alternative wäre der Cisco SG250-50HP, der laut Datenblatt L3/ACLs kann und für mich auch genug PoE Power hätte. Den für mich einzig sichtbare Vorteil des größeren SG300-52P wäre der eingebaute DHCP-Server, den der SG250 wohl nicht hat. Da ich aber sowieso einen Server durchlaufen lassen werde, könnte ich auch dort einen dhcp-Server installieren, oder ggf. auch den der Fritzbox nehmen. Hätte der SG300 andere Ausstattungen/Funktionen, die ich nach kurzer Zeit beim SG250 vermissen könnte?

Leider gibt es bzgl. des Stromverbrauchs von Switchen mit mehr als 10 Ports wenig praktische Infos im Internet zu finden. Der oben genannte USW-48-PRO-PoE ist mit ca. 60 Watt (ohne PoE) angegeben, da habe ich einen Idle-Verbrauch von 26W gefunden. Beim HP OfficeConnect 1920S dagegen soll der Idle-Verbrauch bei 55W liegen, was schon erheblich mehr ist. Gibt es Erfahrungen bzgl. des Idle-Verbrauchs von Cisco-Geräten?

Gibt es 48-Port L3/ACL/IGMPv3/PoE-Switche, die ihr für geeigneter haltet als SG250?
- Bei MikroTik habe ich nichts mit 48 Ports und PoE gefunden
- Die HP OfficeConnect scheinen einen recht hohen Idle-Verbrauch zu haben
- Der D-Link DGS-1250-52XMP ist einer der wenigen Switche, bei dem ich noch einen Idle-Verbrauch (28W) gefunden habe. Preislich keinen unterschied zum Cisco. Könnte höchstens mit dem geringeren Verbrauch punkten.

Vielen Dank & Gruß,
Tolot
Mitglied: ITwissen
13.02.2020 um 06:36 Uhr
Ich hab zwar keine genaue Information zu deinem sehr speziellen Scenario, aber die eine oder andere allgemeine Anmerkung.

Da diese Art von Switches für den Business Bereich gebaut sind, ist da vermutlich nicht viel Augenmerk auf Stromsparen gelegt worden. Wenn in einem Rack 20 Server mit jeweils 500W laufen, sind 10W hin oder her von einem Switch vernachlässigbar.

PoE Switches in der Grösse haben sicher ein ähnliches Netzteil wie ein PC. Solche Netzteile haben im unteren Lastbereich eine schlechte Effizient.
Selbst wenn man die PoE Ports einzeln "abschalten" kann, wird das nicht viel am Idle Verbrauch ändern, da das Meiste davon im Netzteil in Wärme umgewandelt wird.

Auch wenns nicht so "charmant" ist, vom Stromverbrauch her, wären gezielte einzelne PoE-Injektoren vermutlich besser.

Wenn du allerdings alle PoE Ports des Switches benutzt, ist der Stromverbrauch eines Switches wieder besser, da dann das Netzteil im mittleren Lastbereich arbeitet.
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Mitglied: lcer00
13.02.2020 um 08:24 Uhr
Hallo,

auch ein paar Gedanken dazu.

Wann soll denn der Switch „idle“ laufen? Wenn ich das richtig sehe, wird mindestens die Hälfte der Geräte immer an sein. insbesondere die PoE Geräte.

Die großen PoE-Switche sind auch keine Flüsterkisten. Das Rauschen des Lüfters wird sicher den Raum dominieren.

Eine Überlegung wäre noch, stacking-fähige Switche (SG350X) zu verwenden, einen mit PoE und einen ohne. Dann hättest Du nur eine gemeinsame Konfiguration, aber gezielter ausgelegte Geräte. Und der Summe dürfte das aber nicht so viel W ausmachen. Und die Budgetsumme geht auch deutlich nach oben. Grundsätzlich halte ich die SG250/SG350 für geeignet für Deinen Anwendungsbereich.

Du schreibst IGMPv3. Da solltest Du genau prüfen, was Du an Features brauchst. Die Multicastfeatures sind auf den Geräten in sehr unterschiedlichem Umfang implementiert. Kritisch wird es, falls Du multicastrouting oder bestimmte proxies brauchst. Sonos wäre da so ein Kandidat.

So lobenswert die Energiesparüberlegungen sind, sobald Du von Server, NAS und 24h-Betrieb redest, geht es nicht ohne Dauerstromverbrauch. Ich würde das Stromargument eher nachrangig sehen. Wichtiger ist die passende Dimensionierung bezüglich der übrigen Technischen Leistungsdaten.

Hast du eigentlich über den Einsatz eines anderen Routers bzw. an eine Firewall gedacht? Cameras und ACLs lassen ja ein gewisses Sicherheitsbewußtsein erkennen. Da könnte es sein, dass Du hier nach einiger Zeit zusätzliche Komponenten haben willst. Vielleicht eine pfsense/opensense. Für so etwas solltest Du zumindest Platz im Schrank einplanen. Ebenso für USV und ein NAS. Die Ansprüche steigen halt mit der Zeit, also lieber etwas Luft nach oben einplanen.

Mit den Switchports ist es wie mit Steckdosen. Du hast immer zu wenig. Insbesondere wenn man später neue Hardware anschließt. 10Gbit für das Sicherungs-NAS? Kabel zur Firewall? Server mit mehreren NICs? Wie auch immer, man weiß ja nich was mal noch kommt und man kann nur falsch planen.

Grüße

lcer
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Mitglied: aqui
13.02.2020, aktualisiert um 08:48 Uhr
Für einen Heimswitch ist das wie immer relativ und hängt vom persönlichen Geschmack ab. Sicher ist er etwas oversized, denn du nutzt ja höchsten 2% wenn überhaupt seiner Features. Es kann aber sicher nicht schaden wenigstens bestimmte Funktion zu haben für spätere Nutzung. Zumal du in puncto Segmentierung ja auch auf dem richtigen Weg bist. In sofern machst du mit dem SG250-50P also nichts falsch.
Bei den APs kann man dir eher zu Mikrotik raten wie z.B. den cAP ac.
Mikrotik hat den Vorteil das sie den zentralen Controller gleich schon mit im AP haben. Den Zwang wie bei Unify einen externen Controller zu betreiben hat man dann nicht und ist erheblich flexibler. Zwangscontroller ala Unify sind mittlerweile Steinzeit Technik im WLAN Umfeld.
https://administrator.de/wissen/dynamische-vlan-zuweisung-wlan-u-lan-cli ...
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Mitglied: Visucius
13.02.2020, aktualisiert um 09:45 Uhr
Was die Wifi-Leistung der Mikrotiks angeht bin ich zwar noch nicht überzeugt ... ABER ...

Einen Vorteil hätte das System (dann würde ich aber auch die Switche von dort beziehen):

Am Ende der Netzwerkabel wird häufiger ein kleiner Switch nötig sein (TV-Ecke, Büro, Kinderzimmer, ...). An all diesen Stellen könnte man statt des cAP ac (übrigens kein Wave2) einen Wifi-fähigen Router nutzen (z.B. hAP ac²). Damit hätte man ein einheitliches Wifi. Die Dinger kann man sogar noch um nen LTE-Stick erweitern - als Fallback. Und das LTE-Modem hätte "dort oben" auch nen besseren Empfang.
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Mitglied: IT-Prof
13.02.2020 um 11:08 Uhr
Ubnt hat auch Pro-Switches (Gen2) in der UniFi Serie.
Routing wäre damit möglich. ACL vermutlich weiterhin nur mit einem USG bzw Dream Machine.

Ob das für Zuhause angemessen ist, die Preise sind Recht hoch, das musst Du für dich entscheiden.
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Mitglied: duhgciore
13.02.2020 um 11:25 Uhr
Hallo
Zitat von Visucius:

Was die Wifi-Leistung der Mikrotiks angeht bin ich zwar noch nicht überzeugt ... ABER ...
würde ich Ciscos nehmen

Bsp.: 9115 Series -> mit integriertem Controller verfügbar und leistungsmäßig top (hab eine Umgebung mit ca. 210 solcher APs , wenig Probleme, nutze natürlich externe Controlle aber das macht keinen Unterschied bei dir)


Einen Vorteil hätte das System (dann würde ich aber auch die Switche von dort beziehen):

Am Ende der Netzwerkabel wird häufiger ein kleiner Switch nötig sein (TV-Ecke, Büro, Kinderzimmer, ...).
Was für ein Gefrickel! Hat man dann am Ende einen "großen" Access Switch und 5 schön verteilte Mini-Switches? Besser einen ordentlichen Switch mit ausreichend (!) Ports (zukunftsorientiert) und bspw. im Büro (einfach nach Bedarf) 3 Doppeldosen machen.
Bsp.: SB SG350X-48P oder C2960L-48PS-LL (SFP)

Besser du sparst jetzt nicht mit den Dosen, weil nachträglich ist immer teurer! (man muss ja nicht am Anfang alle patchen oder mit dem Switch verbinden)

An all diesen Stellen könnte man statt des cAP ac (übrigens kein Wave2) einen Wifi-fähigen Router nutzen (z.B. hAP ac²). Damit hätte man ein einheitliches Wifi. Die Dinger kann man sogar noch um nen LTE-Stick erweitern - als Fallback. Und das LTE-Modem hätte "dort oben" auch nen besseren Empfang.
Besser einen Dual-WAN-Router und zusätzlich zu deinem Modem (egal ob GEPON, VDSL ...) ein LTE-Modem (mit Außenantenne) als Failover.
Grundsätzlich würde ich dir auch hier Cisco empfehlen (Modell je nach Anforderungen - extra Firewall Appliance oder integriert?)


Gruß
Günther
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Mitglied: Tolot20
13.02.2020 um 11:31 Uhr
Zitat von ITwissen:
Da diese Art von Switches für den Business Bereich gebaut sind, ist da vermutlich nicht viel Augenmerk auf Stromsparen gelegt worden. Wenn in einem Rack 20 Server mit jeweils 500W laufen, sind 10W hin oder her von einem Switch vernachlässigbar.

PoE Switches in der Grösse haben sicher ein ähnliches Netzteil wie ein PC. Solche Netzteile haben im unteren Lastbereich eine schlechte Effizient.
Selbst wenn man die PoE Ports einzeln "abschalten" kann, wird das nicht viel am Idle Verbrauch ändern, da das Meiste davon im Netzteil in Wärme umgewandelt wird.

Auch wenns nicht so "charmant" ist, vom Stromverbrauch her, wären gezielte einzelne PoE-Injektoren vermutlich besser.

Wenn du allerdings alle PoE Ports des Switches benutzt, ist der Stromverbrauch eines Switches wieder besser, da dann das Netzteil im mittleren Lastbereich arbeitet.
Da, wie geschrieben, ca. 120W an PoE-Geräten dauerhaft am Switch angeschlossen sein werden, wird er nicht im Idle-Modus betrieben. Da sich die Switche in ihrem Max-Verbrauch kaum unterscheiden (alle um die 60W ohne PoE), in ihrem Idle-Verbrauch aber schon, versuche ich mit dem Idle-Verbrauch noch einen Anhaltspunkt für den Gesamtverbrauch zu bekommen. Von den Kosten her unterscheiden sich die Lösungen auf 5 Jahre gesehen zwischen 800€ (router, 24-Port switch, 24 Port PoE Switch, jeweils mit IDLE-Verbrauch) und 1700€ (Cisco SG250/350 mit Max-Verbrauch ohne PoE) (das ist jeweils inkl. der Anschaffungskosten gerechnet). Daher mein Versuch, mal den IDLE-Verbrauch bei den unterschiedlichen Geräten zu vergleichen. Aufgrund der "nur" benötigten 120W PoE-Leistung wäre mir ein SG250-50HP auch lieber als ein SG350-52P, da ersterer in einem effizienteren Bereich laufen sollte. Ich hatte nur die Befürchtung, dass der SG250 bzgl. seiner Layer3-Features zu kastriert ist, denn eigentlich fangen die Layer3-Switche ja mit dem SG3xx an, oder?
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Mitglied: Visucius
13.02.2020 um 11:39 Uhr
Stimmt, ist nicht von der Hand zu weisen
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Mitglied: Tolot20
13.02.2020 um 11:53 Uhr
Zitat von lcer00:
Wann soll denn der Switch „idle“ laufen? Wenn ich das richtig sehe, wird mindestens die Hälfte der Geräte immer an sein. insbesondere die PoE Geräte.
Wie oben geschrieben wird er wohl eher nicht im IDLE laufen. Wollte nur neben dem Max-Verbrauch noch einen anderen Wert.


Die großen PoE-Switche sind auch keine Flüsterkisten. Das Rauschen des Lüfters wird sicher den Raum dominieren.
Ist hoffentlich kein Problem. Das 19"-Rack steht auf dem (isolierten) Dachboden. Ist 2m hoch, Platz ist nicht das Problem.


Eine Überlegung wäre noch, stacking-fähige Switche (SG350X) zu verwenden, einen mit PoE und einen ohne. Dann hättest Du nur eine gemeinsame Konfiguration, aber gezielter ausgelegte Geräte. Und der Summe dürfte das aber nicht so viel W ausmachen. Und die Budgetsumme geht auch deutlich nach oben. Grundsätzlich halte ich die SG250/SG350 für geeignet für Deinen Anwendungsbereich.
Da ich die Gesamtkosten nach 8 Jahren vergleiche, wird diese Lösung wohl nicht geeignet sein


Du schreibst IGMPv3. Da solltest Du genau prüfen, was Du an Features brauchst. Die Multicastfeatures sind auf den Geräten in sehr unterschiedlichem Umfang implementiert. Kritisch wird es, falls Du multicastrouting oder bestimmte proxies brauchst. Sonos wäre da so ein Kandidat.
Ehrlich gesagt habe ich mich mit dem Thema noch nicht intensiv beschäftigt, hatte nur gelesen, dass man es ggf. für IP-TV benötigt. Sonos habe ich nicht, die Multi-Room Lautsprecher sind "klassisch" verdrahtet und zum 19"-Rack geführt. Für IP-TV in einem anderem VLAN als dem, in dem die Fritzbox steht, benötigt man noch "PIM", so mein naives Verständnis aus anderen Beiträgen. Muss ich mich noch mit beschäftigen, da ich sicherlich so etwas wie Netflix oder einen SAT-IP Gerät berücksichtigen will. Ich weiß aber nicht einmal, ob die mit Multicast arbeiten...


So lobenswert die Energiesparüberlegungen sind, sobald Du von Server, NAS und 24h-Betrieb redest, geht es nicht ohne Dauerstromverbrauch. Ich würde das Stromargument eher nachrangig sehen. Wichtiger ist die passende Dimensionierung bezüglich der übrigen Technischen Leistungsdaten.
Natürlich Dauerstromverbrauch. Aber es muss ja nicht mehr sein als nötig...


Hast du eigentlich über den Einsatz eines anderen Routers bzw. an eine Firewall gedacht? Cameras und ACLs lassen ja ein gewisses Sicherheitsbewußtsein erkennen. Da könnte es sein, dass Du hier nach einiger Zeit zusätzliche Komponenten haben willst. Vielleicht eine pfsense/opensense. Für so etwas solltest Du zumindest Platz im Schrank einplanen. Ebenso für USV und ein NAS. Die Ansprüche steigen halt mit der Zeit, also lieber etwas Luft nach oben einplanen.
Platz ist wohl kein Problem, könnte also eine FW zwischen Switch und Fritzbox anschließen, ist aktuell aber noch nicht geplant. Wenn, dann aber auch nur zur besseren (als die Fritzbox) Absicherung nach außen.


Mit den Switchports ist es wie mit Steckdosen. Du hast immer zu wenig. Insbesondere wenn man später neue Hardware anschließt. 10Gbit für das Sicherungs-NAS? Kabel zur Firewall? Server mit mehreren NICs? Wie auch immer, man weiß ja nich was mal noch kommt und man kann nur falsch planen.
Ein paar Ports sind ja noch frei bei einem 48-52 Port Switch. Die genannten 26-30 benötigten Ports enthalten auch schon jeweils einen für die zwei Kinderzimmer etc, die werden aktuell noch nicht benötigt.
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Mitglied: Tolot20
13.02.2020 um 11:55 Uhr
Zitat von aqui:

Für einen Heimswitch ist das wie immer relativ und hängt vom persönlichen Geschmack ab. Sicher ist er etwas oversized, denn du nutzt ja höchsten 2% wenn überhaupt seiner Features. Es kann aber sicher nicht schaden wenigstens bestimmte Funktion zu haben für spätere Nutzung. Zumal du in puncto Segmentierung ja auch auf dem richtigen Weg bist. In sofern machst du mit dem SG250-50P also nichts falsch.
Danke fürs Feedback.

Bei den APs kann man dir eher zu Mikrotik raten wie z.B. den cAP ac.
Mikrotik hat den Vorteil das sie den zentralen Controller gleich schon mit im AP haben. Den Zwang wie bei Unify einen externen Controller zu betreiben hat man dann nicht und ist erheblich flexibler. Zwangscontroller ala Unify sind mittlerweile Steinzeit Technik im WLAN Umfeld.
https://administrator.de/wissen/dynamische-vlan-zuweisung-wlan-u-lan-cli ...
Schaue ich mir mal an, danke. Ich hatte bisher immer nur Positives über die Unify-APs gehört.
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Mitglied: Tolot20
13.02.2020 um 12:03 Uhr
Zitat von Visucius:

Was die Wifi-Leistung der Mikrotiks angeht bin ich zwar noch nicht überzeugt ... ABER ...
Ok, das klingt ja nicht so gut...


Einen Vorteil hätte das System (dann würde ich aber auch die Switche von dort beziehen):

Am Ende der Netzwerkabel wird häufiger ein kleiner Switch nötig sein (TV-Ecke, Büro, Kinderzimmer, ...). An all diesen Stellen könnte man statt des cAP ac (übrigens kein Wave2) einen Wifi-fähigen Router nutzen (z.B. hAP ac²). Damit hätte man ein einheitliches Wifi. Die Dinger kann man sogar noch um nen LTE-Stick erweitern - als Fallback. Und das LTE-Modem hätte "dort oben" auch nen besseren Empfang.
Ich hoffe, dass ich lange zeit ohne kleine Switch auskomme. In den Kinderzimmern sind zwei Anschlüsse, bei Fernsehern jeweils 4-6. MikroTik hat ja keinen PoE-Switch mit 48 Ports, d.h., da müsste ich zwei 24-Port nehmen, z.B. CRS-326-24 und CRS-328-24P. Die hätten zusammen 34W Idle-Verbrauch und nach 5 Jahren Gesamtkosten i.H.v 1300€. Ich wusste aber bisher nicht, dass MikroTik so wie Unify eine gemeinsame Konfigurationsoberfläche für APs und Switche bietet. wie ist die im Vergleich zu Unify (worüber man ja viel Positives lesen kann)?
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Mitglied: Tolot20
13.02.2020 um 12:05 Uhr
Zitat von IT-Prof:

Ubnt hat auch Pro-Switches (Gen2) in der UniFi Serie.
Routing wäre damit möglich. ACL vermutlich weiterhin nur mit einem USG bzw Dream Machine.

Ob das für Zuhause angemessen ist, die Preise sind Recht hoch, das musst Du für dich entscheiden.
Inter-VLAN Routing über den Router war für mich der Hauptgrund, mich damit nicht weiter zu beschäftigen, denn die angegebenen IDLE-Verbräuche der Gen2 sind im Vergleich wirklich gut. Lohnt sich aber auch nur mit dem kleinen USG. Das große hat dann wieder einen so hohen Verbrauch...
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Mitglied: aqui
13.02.2020, aktualisiert um 12:21 Uhr
Bitte nicht immer im 5 Minutentakt mit unübersichtlichen Einzelthreads antworten. Die kann man auch intelligent mit einem @... davor zusammenfassen in einen Einzigen.
Ich hatte bisher immer nur Positives über die Unify-APs gehört.
Das ist ja das Fatale, denn diese "Meinungen" kommen immer häufig nur von technischen Laien mit sehr wenig Fachkenntnissen. Das böse Erwachen kommt dann immer später...
Ich wusste aber bisher nicht, dass MikroTik so wie Unify eine gemeinsame Konfigurationsoberfläche für APs und Switche bietet.
Und das alles onboard !! Leider wissen das eben viele Unify Verseuchte nicht...oder wollen es nicht sehen weil sie mit ihrem externen Controller in der Steinzeit leben..
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Mitglied: Visucius
13.02.2020, aktualisiert um 13:13 Uhr
Naja, ich bin da bestimmt kein Maßstab.

Grundsätzlich würde ich mir aber vermutlich überlegen ob ich bei so nem langfristigen Setup auf die schon älteren Wave1-Geräte setzen würde.

Wave2 und Beamforming würde ich mir da zumindest mal ansehen. Die Messwerte, die da in einigen Tests erzielt werden sind ja durchaus beeindruckend. Und da ist mW. Mikrotik und speziell der ac AP nicht vertreten. Und das, obwohl das Modell gar nicht so alt ist. Und die ACs können ja später auch nicht so einfach getauscht werden ... zumindest nicht, wenn nicht parallel geweißelt wird

Von den offensichtlichen Themen wie "Datendurchsatz" würde ich eine bessere Abdeckung dieser HW erwarten. Ebenso dürfte das Thema Wand/Decke mit Beamforming entschärft werden.

@aqui: "Unify Verseuchte" ... Ist das Controller-Thema nicht auch bei Aruba so "steinzeitlich" gelöst worden?!

PS: Gibt es denn irgendwo Vergleichstests, bei denen einfach mal der Datendurchsatz von den Mikrotik-Wifis mit den Unifis verglichen wurde?! Oder ist diese HW-Hierarchie eher so was "gefühltes"?!
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Mitglied: IT-Prof
13.02.2020 um 13:08 Uhr
Das Fatale ist nicht, dass er häufig antwortet, sondern dass Du, als vermeintlicher Profi, diese unsägliche Charakterschwäche hast und in Bezug auf UniFi ein Troll bist, der nach dem Hinweis der vielen Antworten ein Trollpost ohne Bezug zur Fragestellung und Inhalt abgibst.

Es wäre angemessen und professionell Kommentare solcher Art einfach zu unterlassen und Abstand von Beleidigung oder ähnlichem zu nehmen.
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Mitglied: IT-Prof
13.02.2020 um 13:11 Uhr
PS: Gibt es denn irgendwo Vergleichstests, bei denen einfach mal der Datendurchsatz von den Mikrotik-Wifis mit den Unifis verglichen wurde?! Oder ist diese HW-Hierarchie eher so was "gefühltes"?!

Was soll das bringen über den Einzelfall des Testaufbaus hinaus?

Der springende Punkt ist doch, dass beide Hersteller für den aufgerufenen Preis gute Hardware bieten mit unterschiedlichen Software-Philosophien.
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Mitglied: Visucius
13.02.2020, aktualisiert um 13:31 Uhr
Naja, ich habe ja mal versucht einige Geräte zusammenzustellen:

https://administrator.de/forum/reihenhaus-netzwerk-wifi-dect-516707.html

Und gerade was Abstrahlverhalten angeht, habe ich halt besonders bei Mikrotik nicht mal Marketinggeschwurbel gefunden. Da ist offenbar einfach nix offengelegt. Geht man dann in die Mikrotik-Foren klingt das Feedback nicht so überzeugend. Ganz im Gegenteil - da setzen offenbar einige auf Unifi-Wifi und Mikrotik-Lan.

Aber hier wird ja immer über die "Crap-Ware" von Ubiquity gemosert. Nur fehlen mir da wirklich mal Messwerte, evlt. auf Youtube, um das Setup einschätzen zu können. Gerne auch mal gegen einen 300 bis 500 EUR Ruckus. Das kann doch für die ganze Technik-Blogs kein Problem sein. Mein Eindruck ist, dass die Vorteile erst bei 50 Clients aufwärts relevant werden, weil das Abstrahlverhalten hier im Land ja auch stark limitiert ist und bei großer Anzahl Clients dann die Prozessor-HW im Hintergrund relevanter wird. Aber das ist ja auch nur so ein "Gefühl".

Hätte ich mehr Know-how würde ich das selber mal durchführen und veröffentlichen. Kann ja nicht so schwer sein, nen befreundeten Makler nach nem leerstehenden Haus zu fragen und da 4-5 verschiedene aktuelle ACs nacheinander an verschiedenen Client-Standorten "durchzumessen"?!

Und ganz ehrlich: Wen interessiert, wie das Controller-Konzept aussieht?! Ein Controller, der bei mir auch schon mal ne Woche ausgefallen ist - ohne, dass es jemanden von den 50 Clients aufgefallen ist?! Das ist in so nem EFH-Setup doch Pillepalle.
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Mitglied: IT-Prof
13.02.2020 um 13:21 Uhr
Zitat von Tolot20:
Inter-VLAN Routing über den Router war für mich der Hauptgrund, mich damit nicht weiter zu beschäftigen, denn die angegebenen IDLE-Verbräuche der Gen2 sind im Vergleich wirklich gut. Lohnt sich aber auch nur mit dem kleinen USG. Das große hat dann wieder einen so hohen Verbrauch...

Ich habe mich mit dem Thema, in der Form so noch nicht beschäftigt, dass die Leistungsaufnahme über allen stand. Privat aber eine wichtige und gute Überlegung, da bin ich ganz bei dir.

Abgesehen von der großen Dream Machine, ist meiner Meinung nach, das Problem weniger das Routing auf der USG, sondern dass die USG nicht sehr schnell ist, wenn man Routing mit Line-Speed haben will und noch ein paar Tunnel betreibt die größere Bandbreiten haben. Ob das für zu Hause wichtig ist, dass muss jeder selbst beantworten. Die USGs haben diverse weitere Funktionen, die interessant sind.
Dummerweise verliert die USG ihre Hardware-Beschleunigung der Kryptographie bei Aktivierung von IPS/IDS. Das würde mich mehr stören.

Grundsätzlich kenne ich das Problem mit dem Strom. Mein Ryzen QNAP zieht auch 80 Watt und darüber bin ich nicht glücklich. Mein recht umfangreiches Netzwerk will mittlerweile (Switches, Firewall, Kameras, APs) auch 33 Watt.

Wenn dann die Rechnungen im Januar kommen, kann man bei der Stromrechnung, das Ganze immer wieder hinterfragen.
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Mitglied: IT-Prof
13.02.2020 um 13:33 Uhr
Was sollen das für Kriterien sein? Persönliche Präferenzen gemischt mit Vorlieben?

Die wenigsten kaufen UBNT APs für mehrere hundert Euro. Ich kann dir versichern, dass in der Preisklasse eine UniFi AP such sehr gut gegen Ruckus oder Cisco schlägt.

Die Masse der Fälle die mir bekannt sind, setzen auf SPD für deutlich unter hundert Euro. Da kochen alle mit Wasser.

Ich bin privat sicherlich schon eine Ausnahme, wenn mein Haupt-AP über 150 euro gekostet hat.

Es geht in diesem Szenario hauptsächlich darum, was rüberkommt für den Invest den ich tätige.
Da liegt die Stärke von UBNT. Bis März 2021 bekommen die Gen1 APs noch alle neue Software, seit ein paar Tagen sogar WPA3.
Du wirst niemand finden, der so lang so viel macht für seine alte Hardware.
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Mitglied: aqui
13.02.2020 um 15:46 Uhr
Ich kann dir versichern, dass in der Preisklasse eine UniFi AP such sehr gut gegen Ruckus oder Cisco schlägt.
Du gehst sicher von Klein- und Kleinstinstallationen aus im KMU Umfeld ( < 100 APs) die meist immer Preis getrieben sind und weniger bis gar nicht von technischen Anforderungen.
In "richtigen" WLAN sieht die Welt ganz anders aus. Da spielen diese Hersteller aus gutem Grund keine Rolle.
Es ist also immer eine Frage der Perspektive und der wirklichen Anforderungen.
In einem Heimnetz ist das alles Latte, da hast du zweifelsohne Recht. Da tuts auch der 15 Euro AP vom Chinesen. Obwohl der Mikrotik cAP lite auch schon in der Range ist. Und das dann sogar mit Onboard Controller
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Mitglied: IT-Prof
13.02.2020 um 16:07 Uhr
Kann ich nicht bestätigen.

Ich habe vor ein paar Monaten ein Festival mit einer Base Station XG und 6 Unifi XG versorgt. Teilweise waren knapp 3000 Clients online.

Vodafone hat vier 1 Gigabit GPONs zur Verfügung gestellt die dauernd ausgelastet waren. Im Äther war alles beherrschbar.

Xirrius Hardware hat schon 2018 bei kleineren Festivals Probleme gemacht und die APs haben haben über 10.000 euro Listenpreis gehabt.

Wir hatten Angebote für u. a. Ruckus und konnten und das nicht leisten UND deren Consultant war nicht wohl bei dem Vorhaben.

Die UniFi Hardware hätte 3200 euro gekostet und ist uns für 300 euro entliehen wurden.

Ein ehemaliger Supporter von UBNT hat sogar geloggt und gemonitort fur die weitere Software Entwicklung.

Eine pauschale Aussage über dieses Thema ist einfach unseriös, auch bei "richtigen" WLAN.

Budget- und anforderungsbezogene Aussagen möchte ich ebenfalls vermeiden.
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Mitglied: aqui
13.02.2020, aktualisiert um 16:20 Uhr
Es ist auch ein himmelweiter Unterschied ob diese Clients nur rein Online waren also rein nur am AP assoziiert oder ob dort auch aktiv Traffic gemacht wurde. Vermutlich nur ersteres denn diese Billig APs können performant wegen ihrer schwachbrüstigen Billig SoCs meist nur 16 bis 20 Clients aktiv pro AP bedienen. Aber 50 die nicht aktiv sind kann auch der 15 Euro Chinesen AP vom Blödmarkt, keine Frage.
Siehe dazu auch hier:
http://wlanpros2.project.ihelphosting.com/wp-content/uploads/2013/02/Wi ...
Das o.a. Dokument ist zwar schon älter bestätigt aber eindrucksvoll die drastischen Unterschiede zwischen solch Billig APs und leistungsstärkeren APs in einem realen WLAN Umfeld.
Es ist halt ein Irrglaube zu denken man kann sowas mit Billig APs beherrschen. Oder hast du dich allen Ernstes schon mal gefragt warum solche Hersteller in Metro WLANs oder umfassenden Produktions WLANs niemals zu sehen sind ?
VW und andere haben schon aus gutem Grund an den Fertigungsstraßen niemals solche Hardware obwohl sie doch so super toll und skalierbar ist ??!! Oder doch nicht...?
Wir sollten aber den Thread des TO hier nicht kapern mit fremder Thematik...
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Mitglied: Tolot20
13.02.2020 um 16:25 Uhr
Hallo,

erst einmal vielen Dank für eure Beiträge. Meine Ursprungsfragen waren ja, ob in meinem Home-Szenario der SG250 ausreichend ist, oder ob mir da schon Features fehlen werden. Ich nehme mal mit, dass mir beim 250er gut. dem 300/350 nichts vermissen werde, wenn ich Layer3 mit ACLs nutzen will. Korrekt, oder ist jmd. anderer Meinung?

Die zweite Frage betraf den Stromverbrauch der Cisco-Switche, wo es wohl wenig Infos zu gibt. Wundert mich, dass es für PC Netzteile unzählige Tests mit Effizienzvergleichen im 5 Watt Abstand gibt, für Switche aber nicht, ist aber wohl so.

Als mögliche Alternative zu Kombination aus Unify AP und Cisco Switch wurde noch MikroTik genannt, dass muss ich mir mal anschauen. Die Unify AP haben bis zu vier Netze, die sie auf VLANs legen können. Das brauche ich, habe aber bei MikroTik dazu keine Infos gefunden.
Bitte warten ..
Mitglied: IT-Prof
13.02.2020 um 16:31 Uhr
Nur Mal so am Rande, Xirrius war vor ein paar Jahren Mal das Non-Plus-Ultra. Heute ist das nicht mehr so besonders und für unter 1000 Euro herrscht ein großes Angebot.
Ansonsten muss ich annehmen, dass du nicht verstehst was ich geschrieben habe.
Zu bestimmten Zeiten waren 4 Gigabit Upload zu wenig, das mit 7 APs für kleines Geld. Das ist mehr als gut und im Äther war noch Luft nach oben.

Das was du da anführst, hat niemand gefragt oder in Zweifel gestellt. Was soll der Blödsinn immer? Hast Du dich Mal untersuchen lassen, diesbezüglich?

Und als VW Angestellter kann ich dir sagen, dass bei VW, Audi, Porsche usw die APs nicht besonders sind.
Auch meine modernsten Projekte haben wenig WiFi bzw gar keins oder irgendwelche Scalance oder Phoenix Gurken.
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Mitglied: Xplosive
14.02.2020 um 18:07 Uhr
Wenn du unbedingt mal einen Stromverbrauch haben willst, dann kann ich dir folgendes sagen:

Cisco SG300-28 im Idle ohne angeschlossene Geräte: 8W
Bitte warten ..
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