gelöst SMS-Empfang an Telekom-IP-Anschluss

Mitglied: HansDampf06

HansDampf06 (Level 1) - Jetzt verbinden

29.10.2020 um 21:17 Uhr, 442 Aufrufe, 13 Kommentare

Hallochen Gemeinde!

Der normale IP-Anschluss der Telekom wird auch zum Senden und Empfangen von SMS genutzt. Senden über asterisk/smsq funktioniert unproblematisch. Auch das Empfangen von SMS als solchen klappt fehlerfrei, aber nur dann, wenn die Telekom die Nummer ihres SMS-Centers als CallerID übermittelt. Dann wird das im Dailplan abgefangen und sachgerecht behandelt. Seit geraumer Zeit ist die Telekom dazu übergegangen, dass bei den von Dritten stammenden SMS nicht mehr die Rufnummer des SMS-Centers als CallerID übermittelt wird, sondern die absendende Rufnummer des Dritten. Hierdurch ist es nicht mehr möglich, sicher zwischen einem Sprachanruf und einem SMS-Empfang zu unterscheiden.

Die Hotline der Telekom ist erwartungsgemäß mit solchen Fragestellungen überfordert ... Daher dürfte auszuschließen sein, das SMS-Center bewegen zu können, stets nur seine eigene Rufnummer als CallerID zu übermitteln. Gleichwohl wäre das das Beste - halt wie es einmal war.

Keine Lösung für das Problem dürfte es sein, auf SMS-taugliche Endgeräte (Softphones etc.) abzustellen, weil die eingehenden SMS ausschließlich als E-Mail weiterverarbeitet werden sollen. Am liebsten würde ich eingehende SMS mit Hylafax annehmen wollen. Aber ich habe bei meiner Internetsuche nur Webseiten gefunden, bei denen es um das Senden von SMS mit Hylafax mittels sendpage geht. Anleitungen / Einstellungen für den SMS-Empfang habe ich nicht gesehen, auch nicht bei hylafax.org.

Weiß jemand, ob und wie Hylafax zu konfigurieren ist, um SMS nicht nur senden, sondern auch empfangen zu können.?

Alternativ ist eine Lösung wünschenswert, bei der asterisk in die Lage versetzt wird, noch bevor der Anruf angenommen wird zu erkennen, dass das SMS-Center der Caller ist und eine SMS übersenden möchte. Bieten das SIP-Protokoll etc. überhaupt eine solche Möglichkeit? Und falls ja, kann eine dahingehende Anrufauswertung vor Annahme in asterisk integriert werden? Wie müsste dahingehend der Dailplan ergänzt werden? Gegebenenfalls mag ein in asterisk integrierbares Tool zum Einsatz kommen - gibt es ein solches? Insgesamt ist es ausreichend, wenn der Anruf intern entweder umgeleitet werden kann oder wenn die SMS lediglich entgegengenommen und als Textdatei (mindestens oa und ud) an definierter Stelle abgelegt wird.

Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten und Anregungen sowie einen schönen Abend.

HansDampf06


PS: Übrigens übermittelt das SMS-Center der Telekom seine Rufnummer als CallerID (nur dann), wenn es auf eine soeben versandte SMS reagiert und dazu "zurückruft". Dabei zeigt sich, dass der hiesige Dailplan und die Annahme der SMS dem Grunde nach technisch sauber funktionieren.
Mitglied: LordGurke
LÖSUNG 29.10.2020, aktualisiert um 23:53 Uhr
Ist der "Drittanbieter" zufällig die Telefónica (also o2, E-Plus, die ganzen Discounter...)?
Die Telefónica hat das noch nie richtig gemacht, da kann die Telekom nichts für.
Selbst wenn man den Anruf als SMSC annimmt, kommt keine Übertragung zustande, weil der Anruf ein reiner Sprachanruf ist.
Ich bin Techniker bei einem Telefonprovider und habe diese spezielle Windmühle mal bei der TDE gedreht - aber so richtig weiterhelfen konnte mir da niemand.

Mit Telekom und Vodafone habe ich das ans Laufen gebracht, mit E-Plus damals auch bevor es von Telefónica übernommen wurde.
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Mitglied: HansDampf06
30.10.2020 um 01:20 Uhr
Mit "Dritter" meinte ich eigentlich irgendeine x-beliebige Person, um das sprachlich von der Telekom / dem SMS-Center abzugrenzen. Einen speziellen Provider hatte ich dabei nicht im Auge.

Aber dennoch könnte der Gedankenansatz mit "E-Plus" nicht völlig fernliegend sein. Denn zum Testen verwende ich ein Handy mit einer 0177-Nummer, deren Erstschaltung bei E-Plus erfolgte. Über den aktuellen Provider bin ich im o2-de-Netz, also wieder bei Telefonica. Wenn seitens Telefonica bei SMS ins Festnetz die SMS in einen Sprachanruf umgewandelt wird und wenn deshalb das SMS-Center der Telekom seine eigene Rufnummer nicht übermittelt bzw. gar nicht involviert ist, dann würde das einiges erklären.

Deshalb habe ich zum Test eine SMS von einer Festnetznummer auf eine parallele Festnetznummer desselben Anschlusses gesendet. Morgen früh werde ich sehen, ob die Zustellung der SMS in reiner Telekom-Situation funktioniert. Sollte das der Fall sein, wäre tatsächlich Telefonica der "Schuldige" und in diese Richtung ein Lösungsansatz zu suchen.

Daneben stellt sich die Frage, ob es Sinn macht und auch funktioniert, den Festnetzanschluss parallel bei Telefonica für SMS-Empfang zu registrieren. Dann wüsste das dortige SMS-Center, keinen Sprachanruf, sondern die SMS zu schicken. So ist es jedenfalls bei der Telekom. Würden denn doppelte Registrierungen möglich sein? Nach meinem bisherigen Verständnis bin ich davon ausgegangen, ich registriere mich bei dem SMS-Center des Netzes, bei dem die eigene Rufnummer aktuell portiert ist, und erhalte dann alle SMS über dieses SMS-Center. Ist dieses Verständnis etwa falsch?
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Mitglied: HansDampf06
30.10.2020, aktualisiert um 09:24 Uhr
... nun das Ergebnis der Test-SMS: Das SMS-Center der Telekom hat sich mit seiner Rufnummer als CallerID gemeldet. Insoweit alles chick!

Der Versuch einer parallelen Anmeldung bei "Anny Way" scheitert ersteinmal, weil asterisk im Log "pbx_spool.c: Call failed to go through, reason (3) Remote end Ringing" zurückliefert ...
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Mitglied: IT-Prof
30.10.2020 um 09:34 Uhr
Du hast Dir eines der am schwierigsten zu lösenden Themen bezüglich VoIP ausgesucht.
Selbst wenn du es national gelöst bekommst, was mit sehr viel Arbeit verbunden ist und bei weitem nicht alle Fälle abdeckt, dann hast du bestenfalls zufällig die internationalen Provider dabei plus das ganze sonstige Geraffel.

Vielleicht hat 3CX was für Dich in Richtung Catch all SMS.

Meine Hoffnung war immer das sich zügig RCS durchsetzt... Aber ich habe verdrängt dass ich meistens in Deutschland bin und dort von Deutschen umgeben.
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Mitglied: HansDampf06
30.10.2020 um 10:14 Uhr
Besten Dank für die Rückäußerung. Ganz sicher ist SMS kein triviales Thema. Aber Resignation und pauschales Schimpfen auf (m)eine Volksgruppe bringen mich dennoch nicht weiter, weil wohl in jedem Staat vermeintlich "typisch volkstümlichen Obskuritäten" gefrönt wird.

Inwieweit könnte mir 3CX bei der Problemlage helfen? Soll ich von der Telekom zu 3CX wechseln? Soll alles von der Telekom über 3CX geroutet werden? Gilt für 3CX (auch nur einer von vielen Providern) als "goldene Ausnahme" etwa nicht, dass sich die Provider - egal, ob in Deutschland oder international - bei der Behandlung von SMS wechselseitig spinnefeind sind und dass bei SCX die anderen Provider ganz brav meine Wünsche bei der CallerID erfüllen? ...
Könntest Du Deine Anregung bezüglich 3CX daher bitte nachvollziehbarer darstellen?
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Mitglied: IT-Prof
30.10.2020, aktualisiert um 10:26 Uhr
3CX hat eine recht gute Software die einiges kann und dort gibt es viele pfiffige Leute die dir zumindest sehr gerne und bis in kleinste Detail zuhören und ganz gerne Kunden wollen, die nicht mit von der Stange leben können/ wollen.
Die Software kann man sich selbst Hosten oder irgendwo anders Online bringen.

Bezüglich volkstümlicher Obskuritäten. RCS ist in Deutschland noch sehr weit weg. Das ist schon sehr ausfällig und irgendwie typisch deutsch.
Die Bedingungen die zutreffen müssen um von Congstar zu Telekom eine RCS Message zusenden, bekommt man schwer auf einen A4-Zettel. Das ist symptomatisch für das gesamte Thema zu verstehen.

Du willlst SMS Empfangen können, ich war mal so verrückt und wollte Anlagenstörungen zu den Instandhaltern oder Schichtverantwortlichen per "SMS" senden, wenn die SPS was zu mekern hatte, was als Fehler gilt.
Hätte ich das durchgezogen, es war nicht unmöglich, dann hätte man mir einen Doktor verliehen, vermutlich sogar seitens der Netzbetreiber.

Es ist wirklich ein unschönes Thema.
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Mitglied: HansDampf06
30.10.2020 um 11:13 Uhr
Es läge mir gänzlich fern, die Versiertheit und Pfiffigkeit der 3CX-Leute in Abrede stellen zu wollen. Aber 3CX ist unter der Haube letztlich auch nur asterisk - 3CX bezeichnet es nicht ohne Grund als 3CX Asterisk® (siehe: https://www.3cx.de/blog/asterisk-3cx-unterschiede/). Übrigens ist das einer der Gründe, warum vor vielen Jahren 3CX letztlich nicht die Wahl wurde. Überdies vermag ich nach wie vor nicht zu erkennen, weshalb bei Einschaltung von 3CX auf einmal alle SMS nur noch als Text mit der Rufnummer eines SMS-Centers als CallerID und nie wieder als Text-to-Speech und / oder mit der Rufnummer des SMS-Versenders als CallerID am Festnetzanschluss ankommen könnten / sollten. Nach meinem Verständnis käme man bei 3CX vom Regen in die Traufe und keinen einzigen Schritt weiter ...
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Mitglied: HansDampf06
30.10.2020, aktualisiert um 11:21 Uhr
Ich will den aktuellen Stand aus meiner Sicht wie folgt zusammenfassen:

Mit der Umschreibung von @LordGurke kristallisiert sich die eigentliche Problemlage dahingehend heraus: Nicht jeder Provider leitet die SMS aus seinem Netzbereich an einen Festnetzanschluss (der Telekom) als Text weiter (auch nicht als Option), sondern setzt stoisch auf Text-to-Speech - siehe beispielsweise: https://de.wikipedia.org/wiki/Festnetz-SMS unter dem Punkt "SMS-Gateway" betreffend E-Plus.

Für die Problemlösung geht es somit ganz offensichtlich darum, die jeweilige Festnetznummer derart nach außen zu propagieren, dass jeder x-beliebige Provider weiß: hinter dieser Festnetznummer befindet sich ein SMS-fähiges Endgerät. Denn nur dann kann einigermaßen ausgeschlossen werden, dass eine SMS als Text-to-Speech übermittelt werden wird. Hierfür gibt es nach meinem Verständnis vorerst nur zwei Lösungsansätze: entweder
(1.) genügt die Anmeldung beim SMS-Center der Telekom, weil die anderen Provider dort nachfragen oder die SMS ohnehin über das SMS-Center der Telekom routen, oder
(2.) es muss eine parallele Registrierung bei all denjenigen Providern erfolgen, von denen die Übermittlung einer SMS erwartet wird. Das könnte in Deutschland weitestgehend über eine (parallele) Registrierung bei"Anny Way" totgeschlagen werden. Aber diese (parallele) Registrierung scheint bei "Anny Way" nicht zu funktionieren.

@LordGurke könntest Du hierzu vielleicht etwas zur weitere Aufklärung ergänzen?
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Mitglied: IT-Prof
30.10.2020 um 11:21 Uhr
Ja, das hast Du Recht. Aber 3CX ist in Deutschland sehr aktiv und hat somit ggf. das notwendige Know How.
Du brauchst ja anscheinend Support und das Thema selbst ist bestenfalls Netzintern supportet.
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Mitglied: IT-Prof
30.10.2020 um 11:37 Uhr
Ich habe nun noch mal das Projekt von 2015 überflogen...

Wir haben den Aufwand gescheut RFC3428 und weitere zu implementieren und hatten keinen SIP-Proxy zur Verfügung, der den Programmierern zusagte.
Ein damaliger Kollege schreibt, dass die Auskunft seitens der Asterisk Code-Maintainer war, keinen Anlauf zur Änderung des Codes geplant zu haben, der unseren minimalen Anforderungen genügt.

Mit dem Wechsel zu Audiocodes ab 2017 haben Zugang zu Hardware, Software samt APIs und Support diesbezüglich erhalten und nutzen es aber kaum, vermutlich eher zufällig, wegen Fehlbedienung.
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Mitglied: LordGurke
LÖSUNG 30.10.2020 um 18:51 Uhr
Zitat von HansDampf06:
(1.) genügt die Anmeldung beim SMS-Center der Telekom, weil die anderen Provider dort nachfragen oder die SMS ohnehin über das SMS-Center der Telekom routen, oder
(2.) es muss eine parallele Registrierung bei all denjenigen Providern erfolgen, von denen die Übermittlung einer SMS erwartet wird. Das könnte in Deutschland weitestgehend über eine (parallele) Registrierung bei"Anny Way" totgeschlagen werden. Aber diese (parallele) Registrierung scheint bei "Anny Way" nicht zu funktionieren.

Ich bin da auch kein Vollprofi, aber es sollte an sich so sein, dass ausschließlich das SMSC deines eigenen Anbieters ein- wie ausgehend dein einziger Ansprechpartner für SMS ist. So ist es zumindest im Mobilfunk. Anhand der Zielrufnummer wird die SMS dann an das SMSC des jeweiligen Anbieters gegeben und dieser kümmert sich dann um die Zustellung.
Im Festnetz wurde diese Regel (weil es ein optionaler Dienst ist) aufgeweicht und daher gibt es mehrere Anbieter, die überlappend zuständig sein können. Laut eigener Aussage betreibt die Telefónica kein eigenes SMSC und liefert das vermutlich genau deshalb als Sprachanruf aus oder gibt es an Materna als Dienstleister.
Theoretisch müsste also SMS via UCP empfangen werden können, wenn du bei Materna deine Rufnummer entsprechend registrierst. Zumindest steigert es die Chancen, dass es funktioniert.
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Mitglied: HansDampf06
30.10.2020, aktualisiert um 21:21 Uhr
Zitat von LordGurke:
es sollte an sich so sein, dass ausschließlich das SMSC deines eigenen Anbieters ein- wie ausgehend dein einziger Ansprechpartner für SMS ist. So ist es zumindest im Mobilfunk. Anhand der Zielrufnummer wird die SMS dann an das SMSC des jeweiligen Anbieters gegeben und dieser kümmert sich dann um die Zustellung.
Im Festnetz wurde diese Regel (weil es ein optionaler Dienst ist) aufgeweicht und daher gibt es mehrere Anbieter, die überlappend zuständig sein können.

So ist ja auch mein bisheriges Verständnis. Und bei der Telekom scheint diese Regel auch im Festnetz zu gelten: Mittags medete ich nämlich eine Rufnummer des Festnetzanschlusses beim SMS-Center der Telekom ab und versuchte, sie stattdessen bei "Anny Way" (Materna) anzumelden. Bereits der Verbindungsaufbau scheiterte wieder mit der schon oben geposteten Fehlermeldung und das bei mehreren Versuchen und mit unterschiedlichen Varianten der Rufnummer des SMS-Centers von "Anny Way". Deswegen meldete ich die Festnetzrufnummer wieder beim SMS-Center der Telekom an und es klappte sofort, und zwar einschließlich der Entgegennahme der Bestätigungs-SMS für die Anmeldung. Nachmittags sendete ich noch von einem Congstar-Handy aus eine Test-SMS (ist ja auch Telekom) und deren Annahme am Festnetzanschluss funktionierte ebenso beanstandungsfrei. Mithin ist der zweite Lösungsansatz augenscheinlich nicht umsetzbar.

Vor diesem Hintergrund ist wohl zu konstatieren, dass ein Empfangen von SMS als Text am Festnetzanschluss der Telekom als solches problemfrei funktioniert, weil insbesondere die Rufnummer des SMS-Centers als CallerID übermittelt wird. Jedoch hängt es vom Provider des SMS-Versenders ab, ob die SMS als Text oder als Text-to-Speech an die Telekom zur Weiterleitung übergeben wird. Im zweiten Fall wird das SMS-Center der Telekom wohl gar nicht erst involviert, wodurch auch dessen Rufnummer nicht als CallerID übermittelt werden kann. Hier kocht eben jeder Provider seine eigene Suppe mit der Folge, dass der Anschlussinhaber in seinem Verantwortungsbereich über die bloße Registrierung beim SMS-Center seines Providers hinaus nichts weiter veranlassen kann. Eine als Text-to-Speech ankommende SMS ist und bleibt dann ein "normaler" Sprachanruf. Dafür ist es zudem völlig belanglos, welche Hard-/Software der Anschlussinhaber vorhält; deren etwaiger Austausch bliebe völlig wirkungslos.
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Mitglied: HansDampf06
30.10.2020 um 21:32 Uhr
Zitat von LordGurke:
Theoretisch müsste also SMS via UCP empfangen werden können, wenn du bei Materna deine Rufnummer entsprechend registrierst. Zumindest steigert es die Chancen, dass es funktioniert.

Das mit SMS via UCP habe ich bereits bei meiner Internetsuche gelesen. Bei der Rufnummer des SMS-Centers der Telekom wird schlichtweg noch eine 5 angehangen. Indes wird UCP hier nicht wirklich genutzt. Aber ich werde SMS via UCP noch einmal näher eruieren.
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