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Suche Management-Software zum Verwalten von IT-Service

Mitglied: Anwender41

Anwender41 (Level 1) - Jetzt verbinden

24.11.2018 um 22:21 Uhr, 944 Aufrufe, 42 Kommentare, 10 Danke

Servus miteinander!

Da ich demnächst ein Kleingewerbe eröffne, benötige ich eine Management-Software zum verwalten meiner Kunden, deren Angebote und Rechnungen, sowie meiner Dienstleistungen und evtl. noch meines Lagers.
Ich habe vor IT-Service, sowie An- und Verkauf von Hardware und evtl. später noch Anwendungsentwicklung anzubieten.
Bevorzugen würde ich eine openSource-Lösung (am besten Freeware versteht sich ;) ) – Grund hierfür ist, dass ich ein Gewerbe auf Basis von ausschließlich openSource betreiben will.

PS: Da ich noch nicht sonderlich viel Erfahrung und Wissen mit Steuern habe, wäre es Sinnvoll, dass diese Software eine Art Steuererklärung (oder halt eine Hilfe hierzu) erstellen kann. Ich bin natürlich auch offen für andere Vorschläge bzw. Anleitungen rund um diese steuerlichen Hürden.

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!
Robert
42 Antworten
Mitglied: certifiedit.net
24.11.2018 um 22:24 Uhr
1. Das solltest du dich einfach umschauen
1+2 wirst du sicher nicht unter einem Hut, absolut sicher aber nicht als Freeware bekommen.

VG
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Mitglied: Anwender41
24.11.2018 um 22:29 Uhr
Hi,
hab mir schon diverse CRM/ERP angeschaut, jedoch bin ich bei manchen einfach nicht drauf gekommen, ob die alle diese Funktionen haben. Bzw. musst man sich dafür erstmal registrieren und haufen Aufwand betreiben um sich die Software anzuschauen...

Bin ja bestimmt schon seit 2-3 Wochen an dem Thema

LG
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Mitglied: nEmEsIs
24.11.2018 um 22:34 Uhr
Hi

Vll hilft dir das
https://www.fakturama.info

Mit freundlichen Grüßen Nemesis
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Mitglied: answer
24.11.2018, aktualisiert um 22:41 Uhr
Hol dir ein Angebot von OrgaMax, kauf dir einen Konz oder besorg dir einen Steuerberater, damit du nicht schon bei der Gründung grundlegende Fehler begehst, denn gerade der Handel hat zus. einiges was es zu beachten gilt.
Ich hoffe du hast zumindest in deiner Ausbildung betriebswirtschaftliche Grundlagen erworben, wenn nicht, zurück in die Schulbank.

Gruß und viel Erfolg.
A.
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Mitglied: Anwender41
24.11.2018, aktualisiert um 22:44 Uhr
Hi nEmEsIs und answer,

Danke, sieht recht interesant aus.
Werde ich mal genauer begutachten

Steuerberater vergleiche ich aktuell schon.
Und wegen dem was man so in der Ausbildung lernt... Ich sags mal so: Ich bin derzeit damit beschäftigt.

Ich geb dann Rückmeldung zu den genannten Lösungen
LG Robert
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Mitglied: Kraemer
24.11.2018 um 22:45 Uhr
trust me
Zitat von Anwender41:
PS: Da ich noch nicht sonderlich viel Erfahrung und Wissen mit Steuern habe,
lass es!
Weil, wenn das nicht ist, dann KANNST du keine Ahnung davon haben, wie hoch dein Stundenlohn sein MUSS!
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Mitglied: answer
24.11.2018, aktualisiert um 22:54 Uhr
Ich sags mal so: Ich bin derzeit damit beschäftigt.
Das nimmt dir keine Software ab, egal wie gut sie ist.

Viele haben so angefangen, aber ich sags mal so, Wartung von IT und das was du alles so aufgezählt hast bekommst du wenn du nur solo arbeitest nicht unter einen Hut wenn du davon leben willst. Gerade als Neuling wirst du gegen die Platzhirsche keine Chance haben.
Spezialisier dich auf einem Gebiet, das dann aber perfekt, das kann ich dir nur anraten. Generalisten die alles, aber nur nicht richtig machen , gibt es schon zu viele.
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Mitglied: Anwender41
24.11.2018 um 22:56 Uhr
Hi,
mal blöd gefragt: Warum MUSS der denn eine gewisse Höhe haben?
Klar, ich muss damit Gewinn machen, aber sonst?

Ich hab mich bei den Ämtern schon mal erkundigt und auf die Frage was ich denn dann so alles für Verpflichtungen als Kleinunternehmer oder Betreiber eines Kleingewerbes habe, kam nur: Steuererklärung, keine MwSt ausweisen und Buchführungspflicht.

LG Robert
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Mitglied: certifiedit.net
24.11.2018 um 23:11 Uhr
Zitat von Anwender41:

Hi,
mal blöd gefragt: Warum MUSS der denn eine gewisse Höhe haben?
Klar, ich muss damit Gewinn machen, aber sonst?

Ich hab mich bei den Ämtern schon mal erkundigt und auf die Frage was ich denn dann so alles für Verpflichtungen als Kleinunternehmer oder Betreiber eines Kleingewerbes habe, kam nur: Steuererklärung, keine MwSt ausweisen und Buchführungspflicht.

LG Robert

Willst du davon leben oder bist du Privatier, der das nur Just for Fun macht?
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Mitglied: Anwender41
24.11.2018 um 23:18 Uhr
Hi answer,

Zitat von answer:
Wartung von IT und das was du alles so aufgezählt hast bekommst du wenn du nur solo arbeitest nicht unter einen Hut wenn du davon leben willst

Es geht hauptsächlich um den IT Service. An- und Verkauf kommt wenn dann nur mal selten in kleinen Mengen vor (zB. Verkauf von Komponenten wie Monitoren uns so). Anwendungsentwicklung wird auch noch länger dauern, sind halt so Gedankenspiele. ;)
Davon leben werde ich davon bestimmt noch länger nicht können, das weiß ich! Das Gewerbe dient zum größten Teil der Absicherung, damit mir steuerlich nichts passieren kann und damit ich Rechnungen schreiben darf.
Solo ist auch noch so ein Thema, ich sitze hier mit 3 anderen, die das selbe vorhaben und da ich schon seit einigen Jahren nebenbei in dem Bereich tätig bin, haben wir uns zusammengetan und verfolgen nun als Gemeinschaft das selbe Ziel.

Da wir alle jeweils zwischen 30 und 50 Kunden haben, die sich ca. im Umkreis von 30 km befinden und wir schon mit mehreren anderen kleineren Ortsansässigen Betrieben so eine Art Partnerschaft betreiben, denk ich nicht, dass sich das im Sand verlaufen wird.


Zitat von answer:
Generalisten die alles, aber nur nicht richtig machen , gibt es schon zu viele.

Da hast du leider recht.... Jedoch waren die Leute bisher immer recht zufrieden mit mir

LG Robert
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Mitglied: Hans-Ulrich-Rudel
24.11.2018 um 23:23 Uhr
Grüß dich,

schau dir mal Lexoffice Online an, hat bis auf Lager fast alles was du brauchst.
In Verbindung mit Clockodo kannst du auch deine Arbeitszeiten direkt in eine Rechnung verwandeln.

mfg
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Mitglied: Anwender41
24.11.2018 um 23:25 Uhr
Hi certifiedit.net,

ich mach das zur Zeit noch nebenbei (seit ca. 5 Jahren) und bekomme laufend mehrere Aufträge.

Habe aber vor, wie oben bereits erwähnt, das mit 3 weiteren zu etwas größerem wachsen zu lassen. Sodass wir das in paar Jahren dann Hauptberuflich machen können.
Aktuell läuft das nämlich bei 3 von uns nebenbei während der Ausbildung.

LG Robert
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Mitglied: Anwender41
24.11.2018 um 23:34 Uhr
Hi Hans-Ulrich-Rudel,


Zitat von Hans-Ulrich-Rudel:
schau dir mal Lexoffice Online an, hat bis auf Lager fast alles was du brauchst.
In Verbindung mit Clockodo kannst du auch deine Arbeitszeiten direkt in eine Rechnung verwandeln.

Super!
Das klingt sehr interessant! Lager wäre ja eh nicht so wichtig.
Ich geb demnächst Feedback hierzu.

Danke und LG Robert
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Mitglied: UweGri
24.11.2018, aktualisiert 26.11.2018
Kleingewerbe eröffne, benötige ich eine Management-Software zum verwalten meiner Kunden, deren Angebote und Rechnungen, sowie meiner Dienstleistungen und evtl. noch meines Lagers.
Ich habe vor IT-Service, sowie An- und Verkauf von Hardware und evtl. später noch Anwendungsentwicklung anzubieten.


Etwas OT - aber wichtig! Keine Ahnung in welcher Stadt Du lebst, wie die Zunft da ist, Deine Kenntnisse und Erfahrungen sind, ob Du bereits Kundschaft hast usw. Das Hauptproblem ist die Kundschaft! Als 1 Mann Unternehmen kannst Du kaum Firmen betreuen, da Du keine Reaktionszeit gewährleisten kannst. Von Laufkundschaft zu leben wird schwer. Naja, Leute mit Hartz 4 überleben auch. Das ist hier in Sachsen so die Grundlage von Kleingewerbe. Hardware verkaufen, … die Margen sind extrem gering, Konkurrenz sehr groß. Denke an die Gewährleistung! Weiterhin muss Du bis 10% als Außenstände die nicht eintreibbar sind, abschreiben. Hier in de Stadt gibt es ein Ehepaar, das hat sich so ein Haus eingerichtet! Denn das Recht ist NICHT auf Deiner Seite! Rechnungsbetrug ist nur auf dem Papier strafbar und wenn der Schuldner nichts hat, hast Du nichts. Ladenlokal? Wer steht zu welchen Konditionen drinnen? Du? Also keinen Außendienst. Umsatzsteuer? Wenn nein, keine Gewerbekunden. Ab einen bestimmten Umsatz musst Du diese abführen, auch wenn Du sie NICHT erhalten hast. Ein großes Problem sind Kunden: Der geht ab und an nicht …. Du suchst 5 Stunden, denkst, es könnte der Speicher sein … Willst Du den Kunden von der Straße 5 Stunden in Rechnung setzen? Wechselst den RAM, Kunde zahl 200 Euro … kommt in einer Woche wieder: Der geht immer noch nicht richtig … Was machst Du dann? Theater von vorne, Kunde soll noch mal zahlen? Kunde sauer! Kommt nicht wieder - meckert über Dich draußen rum...

Willst Du auch AB 12 Stunden am Tag arbeiten? Frage Urlaub, Kranken / Renten / Arbeitslosenversicherung!? Freizeit ist erledigt? Freundin? Was sagt die dazu? Dein größter Feind wird der Kunde und das Finanzamt sein. Jetzt mal für nen 20iger was zu helfen ist das eine, davon Leben zu MÜSSEN ist was anderes. Realer Fall: Seit 20 Jahren im IT Bereich tätig, Ladenlokal, Kunde Stadtverwaltung. Lief super … Dann platze die Ausschreibung, PENG! Steuert auf Hartz 4 zu, einzige Möglichkeit Krankenversicherung zu retten. Problem: H4 gibt es nur bei völliger Armut. Und wer ein volles Lager hat, ist nicht arm … Ohne H4 keine Rückkehr in die GKV! Rat: Lasse die Finger von einer PKV! Das hat bereits hunderttausenden in diesem Land das Genick gebrochen! Das Schlimmste ist, es läuft die ersten Jahre, Du baust Dir was auf … siehe oben … peng! Jetzt gibt es kein Sicherungsnetz mehr! Ach ja: Miete für einen Laden?

Machste jetzt nebenbei? Fein... Wenn Du dann öffentlich gewerblich bist, brauchste vom Ordnungsamt schon mal ne Genehmigung einen Aufsteller vor die Tür zu stellen … samt Haftpflichtversicherung, wenn sich ne Dame die Strümpfe daran zerreißt … die brauchste eh, falls sich ein Kunde mal vor der Tür lang legt. Dann die nicht sehr liebe Konkurrenz! Ein realer Fall: Kleiner Elektro Laden verkaufte Sat Anlagen … war so nett und montierte die dann auch … Anzeige … Gewerbeverstoß, keinen Fach Meister … Bankrott! Du kennst das Wettbewerbsrecht nicht? Dann Gnade Dir Gott, wenn Du einen § nicht beachtest und die Konkurrenz das mitbekommt. Das Ganze lies sich über Stunden und Seiten erweitern!

Kurz: LASSE ES SEIN!!!!!
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Mitglied: SeaStorm
25.11.2018, aktualisiert um 00:48 Uhr
Was ne Einstellung ...
Ist ja schon wahr das die Selbstständigkeit ein hartes Pflaster ist und man da vieeeeele Fehler machen kann. Aber aufgeben, weil es schief gehen könnte ... ist ja echt arm
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Mitglied: certifiedit.net
25.11.2018, aktualisiert um 01:03 Uhr
PS: Da ich noch nicht sonderlich viel Erfahrung und Wissen mit Steuern habe, wäre es Sinnvoll, dass diese Software eine Art Steuererklärung (oder halt eine Hilfe hierzu) erstellen kann.

Aufgrund der Äußerung und des generellen Bildes aber nicht ganz unberechtigt. Ich kenne ebenfalls einige, die sich dachten, Sie seien der König, bis das Finanzamt dann langsam anfing Hallo zu sagen. Da können Rücklagen - falls vorhanden - schnell wie Schnee im Sommer verpuffen.

Und wenn du Nebenberuflich tätig bist, auch dann fallen welche an.

Im weiteren, wenn Ihr zu viert seid, was passiert, wenn einer Aussteigt, oder zwei, oder drei? Auch das kann schnell das Genick brechen und wenn Ihr wirklich zu viert - auch nebenberuflich - arbeitet, dann bleibt Ihr nicht unter 17.500 außer Ihr macht den Markt kaputt und "arbeitet" für 1€ die Stunde.

Alles in allem kann ich Uwe' Bedenken hier nur zu stimmen.
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Mitglied: maretz
25.11.2018 um 06:56 Uhr
Naja - das ist sicher eine harte Einstellung, aber es gibt eben auch zuviele die Blauäugig rangehen und dann auf die Fresse fliegen. Und wenn ich lese das der TO grad mit der Ausbildung fertig ist würde ich umso kritischer rangehen.

Klar sind die Kunden bisher glücklich. Die haben ein Problem, rufen kurz an und der kommt mal kurz rum. Das ganze dann für nen paar Euro und gut. DA is ja auch kein Finanzamt usw. beteiligt. DAS wird sich aber eben ändern: Jetzt ist plötzlich nen FA beteiligt, man möchte auch was für sich haben - und schnell is da nen Stundensatz von 50-100 E drin. Zumal man ja eben auch auffangen muss das man auch mal einige Stunden sitzt für Dinge die keiner bezahlt wie z.B. Fehlersuche (ich würde dem was erzählen wenn der mir 2 Tage Fehlersuche aufschreibt aber die Lösung dann nur is "Installieren wir Windows mal neu") oder auch das Schreiben von Angeboten, Rechnungen,....

Dann wirds aber nur besser: Jetzt kann der TO mal nicht zum Kunden und muss sich kurz ne Firma holen die das seid Jahren professionell macht. Der Techniker kommt an und stellt fest das der TO ggf. kurzfristig gelöst aber nie wirklich entwickelt hat so das es langfristig läuft. Was macht der Kunde wenn man dem solche Dinge zeigt?

Natürlich spricht nichts dagegen das mal zu versuchen. Aber man sollte halt auch genug Geld auf der Seite haben das man mal die ersten 2 Jahre ohne nennenswertes Einkommen überlebt. Wenns schneller gut läuft - umso besser...

Und man beachte: DAS sind alles noch die einfachen Dinge. Morgen hat der TO eine OpenSource irgendwo installiert und festgestellt das sich von Version 1.9.1 auf 1.9.2 leider die Lizenz verändert hat (keine kommerzielle Nutzung) oder nen Bug drin ist - bei 30 Kunden dann mal eben auf eigene Kappe nen Update testen und einspielen ist halt doof...
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Mitglied: answer
25.11.2018, aktualisiert um 08:02 Uhr
Da wir alle jeweils zwischen 30 und 50 Kunden haben,
Aha, also alles schön schwarz nebenbei, das fängt ja gut an.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
25.11.2018 um 08:21 Uhr
Moin,

kivitendo alias lx-office als ERP und gnucash zur Buchführung.

Und auf jeden Fall einen Seuerberater nehmen.

lks
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Mitglied: Vision2015
25.11.2018, aktualisiert um 09:02 Uhr
Moin..
Zitat von Anwender41:

Hi,
mal blöd gefragt: Warum MUSS der denn eine gewisse Höhe haben?
schon al was von Deckungsbeitrag gehört?
Klar, ich muss damit Gewinn machen, aber sonst?
wie aber sonst? wie wäre es mit Rücklagen... du wirst besttimmt auch mal 2 wochen Krank, bzw. hast keine Kunden, oder Kunden zahlen erst nach 4 Wochen... 6 Wochen... oder garnicht! was ist m it Mieten, Telrfon / Internet... Versicherungen?
von was willst du Hardware einkaufen? ... rücklagen für gewährleistungen etc... Auto?

Ich hab mich bei den Ämtern schon mal erkundigt und auf die Frage was ich denn dann so alles für Verpflichtungen als Kleinunternehmer oder Betreiber eines Kleingewerbes habe, kam nur: Steuererklärung, keine MwSt ausweisen und Buchführungspflicht.
frag deinen Steuerberater... du willst also von 24.500 euro im Jahr leben?
deinen Wunsch Hardware zu verkaufen, kannst du so gleich vergessen- da du keine Mehrwertsteuer ausweisen kannst, werden viele Kunden nicht glücklich sein!

Davon leben werde ich davon bestimmt noch länger nicht können, das weiß ich! Das Gewerbe dient zum größten Teil der Absicherung, damit mir steuerlich nichts passieren kann und damit ich Rechnungen schreiben darf.
wie soll das gehen? wovon willst du leben? hast du keinen Finanzplan für 3 Jahre erstellt?
was ist mit der Krankenversicherung etc.... du wirst so schneller Insolvent sein, als du dein Firmen Banner auf der Tür kleben hast!

Solo ist auch noch so ein Thema, ich sitze hier mit 3 anderen, die das selbe vorhaben und da ich schon seit einigen Jahren nebenbei in dem Bereich tätig bin, haben wir uns zusammengetan und verfolgen nun als Gemeinschaft das selbe Ziel.
nebenbei.. worte die das Finanzamt gerne hört!
Sorry.. aber das mit den 2 anderen Pappnasen vergiss gleich wieder... sowas wird nix!

Da wir alle jeweils zwischen 30 und 50 Kunden haben, die sich ca. im Umkreis von 30 km befinden und wir schon mit mehreren anderen kleineren Ortsansässigen Betrieben so eine Art Partnerschaft betreiben, denk ich nicht, dass sich das im Sand verlaufen
wird.
wo steht genau das ihr jeder 30 und 50 Kunden habt? oder ich lese daraus, das ihr jetzt schon Steuerbetrug betreibt... incl. sozialversicherungs betrug! letzteres ist schlimmer für euer strafmaß!
30- 50 Kunden..... und wovon wollt ihr nach 2 Monaten Leben? da müssen neue Kunden kommen...
"Art Partnerschaft" nennt man Wartungsvertrag!
so... und nun spitze mal den bleistift...
du hast 30 Kunden, gehst am Tag nur 5 Stunden Arbeiten, musst laut deckungsbeitrag 80 euro brutto in der Stunde verdienen...
wie lange darfst/ kannst du als Kleinunternehmer arbeiten, bis sagen wir wir mal 50.000 Euro erwirtschaftet sind, und was machst du dann.... Sofa ?
Da hast du leider recht.... Jedoch waren die Leute bisher immer recht zufrieden mit mir
oha... ein Firmenumfeld ist was anderes als Oma Kruse....

ich mach das zur Zeit noch nebenbei (seit ca. 5 Jahren) und bekomme laufend mehrere Aufträge.
oha... sowas nennt man Schwarzarbeit und Sozialversicherungsbetrug!

Habe aber vor, wie oben bereits erwähnt, das mit 3 weiteren zu etwas größerem wachsen zu lassen.
wenn du was größere wachsen lassen möchtest, steck deine Hand in die Hose....

Sodass wir das in paar Jahren dann Hauptberuflich machen können.
na geht erst mal zu einem Wirtschaftsberater & meldet ein Gewerbe an... ihr seit sehr Blauäugig!

Aktuell läuft das nämlich bei 3 von uns nebenbei während der Ausbildung.
findet das Finanzamt sicher gut....


lass es besser sein... so wird das nix...

Frank









LG Robert
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Mitglied: SeaStorm
25.11.2018 um 08:56 Uhr
Anstatt ihm zu raten, das er es sein lassen soll, könnte man ihm auch Stellen nennen, bei denen er sich informieren kann.
Gibt ja etliche Seminare die einem Grad solche Anfängerfehler zeigen.
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Mitglied: Vision2015
25.11.2018 um 09:10 Uhr
Moin...
Zitat von SeaStorm:

Anstatt ihm zu raten, das er es sein lassen soll, könnte man ihm auch Stellen nennen, bei denen er sich informieren kann.
Gibt ja etliche Seminare die einem Grad solche Anfängerfehler zeigen.
haben wir doch.... es sind so worte gefallen wie Steuerberater und Wirschaftsprüfer!

wenn du mit den beiden gesprochen hast, hast du einen Wirtschaftsplan in der Tasche, besorgst dir einen Gewerbeschein & St.-Nr, gehst zur Bank!
Das sichert nicht deine existenz, zeigt dir aber den weg auf....
alles andere ist blödsinn...

Frank
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Mitglied: MOS6581
25.11.2018 um 09:29 Uhr
Moin,

ich kann uneingeschränkt Fakturama für Angebots- und Kundenverwaltung sowie Rechnungsstellung empfehlen. Benutze ich selber seit vielen Jahren und hatte bisher noch keinen Grund gesehen zu wechseln.

Ein Ticketsystem damit abzubilden ist allerdings schwierig, darum habe ich ein eigenes drumrum geschrieben. Greift sich die Daten aus der Fakturama SQL-Datenbank und ergänzt den Funktionsumfang von Fakturama damit perfekt (Tickets, Arbeitszeiterfassung, Fahrtenbuch, div. finanzielle Auswertungen, die Fakturama so nicht bietet)

lG MOS

PS: Ich rate dir dringend, dich in Gründerseminaren mit den finanziellen und steuerlichen Rahmenbedingungen auseinanderzusetzen, die so eine Selbstständigkeit mit sich bringt. Nicht böse gemeint, aber das bricht einem u.U. schneller das Genick als einem lieb ist...
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Mitglied: Anwender41
25.11.2018 um 11:22 Uhr
Hi SeaStorm,

danke für die positive Unterstützung!


Zitat von SeaStorm:

Was ne Einstellung ...
Ist ja schon wahr das die Selbstständigkeit ein hartes Pflaster ist und man da vieeeeele Fehler machen kann. Aber aufgeben, weil es schief gehen könnte ... ist ja echt arm

Da hast du echt Recht! Und genau desswegen will ichs ja mal "versuchen".

LG Robert
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Mitglied: Penny.Cilin
25.11.2018 um 11:44 Uhr
Hallo,

also ich sage Dir:
mache Deine Erfahrungen und berichte hier, wie es Dir ergangen ist.

Nichts für ungut. Ich glaube Du gehst es etwas unbedarft an. Und wenn ich Deinen späteren Kommentaren so lese, dann stelle ich fest, dass Du und Deine 3 anderen ja schon Kunden haben, frage ich einfach:
Habt Ihr auch schon Umsatz gemacht und diesen dem Finanzamt gemeldet?

Auch wenn Du das nebenberuflich machst und damit Einnahmen hast, musst diese dem Finanzamt melden!

Du bewegst Dich auf ganz dünnem Eis.

Gruss Penny
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Mitglied: Anwender41
25.11.2018 um 11:44 Uhr
Hi maretz,

Zitate von maretz:

Klar sind die Kunden bisher glücklich. Die haben ein Problem, rufen kurz an und der kommt mal kurz rum. Das ganze dann für nen paar Euro und gut.
Genau so ist es, Un viele meiner Kunden wissen das auch, was ich vor habe und unterstützen mich dabei. Das heißt, sie wissen, dass es demnächst um einiges mehr kosten wird!

Jetzt ist plötzlich nen FA beteiligt, man möchte auch was für sich haben - und schnell is da nen Stundensatz von 50-100 E drin. Zumal man ja eben auch auffangen muss das man auch mal einige Stunden sitzt für Dinge die keiner bezahlt wie z.B. Fehlersuche (ich würde dem was erzählen wenn der mir 2 Tage Fehlersuche aufschreibt aber die Lösung dann nur is "Installieren wir Windows mal neu") oder auch das Schreiben von Angeboten, Rechnungen,....
Das ist mir selbstverstädnlich bewusst.

Dann wirds aber nur besser: Jetzt kann der TO mal nicht zum Kunden und muss sich kurz ne Firma holen die das seid Jahren professionell macht. Der Techniker kommt an und stellt fest das der TO ggf. kurzfristig gelöst aber nie wirklich entwickelt hat so das es langfristig läuft. Was macht der Kunde wenn man dem solche Dinge zeigt?
Für den Fall dass wir/ich ausfalle, habe ich einen Bekannten, der seit einigen Jahren in der Branche professionell tätig ist und mir auch schon diverse male geholfen hat. Entsprechend geht diese Hilfe aktuell auch schon in die andere Richtung.

Natürlich spricht nichts dagegen das mal zu versuchen. Aber man sollte halt auch genug Geld auf der Seite haben das man mal die ersten 2 Jahre ohne nennenswertes Einkommen überlebt. Wenns schneller gut läuft - umso besser...
Desswegen der Plan: Ich arbeite noch ein paar Jahre bei meinem aktuellen AG (bereits geklärt), ziehe mich dann zB. halbtags in mein Geschäft zurück und arbeite dann nach ein paar Jahren komplett selbständig. Das habe ich dem Finanzamt auch schon so geschildert und die meinten, solange mein AG da nichts dagegen hat und ich mich in keine Steuerlichen Schwierigkeiten begebe, kein Thema! - Für denn Fall dass ich mehr verdienen sollte, als für ein Kleingewerbe zulässig, meinten sie, ich könnte ja dann auch in eine "höhere Gewerbeschicht" aufsteigen. (Mir fällt der Begriff gerade nicht ein)

Und man beachte: DAS sind alles noch die einfachen Dinge. Morgen hat der TO eine OpenSource irgendwo installiert und festgestellt das sich von Version 1.9.1 auf 1.9.2 leider die Lizenz verändert hat (keine kommerzielle Nutzung) oder nen Bug drin ist - bei 30 Kunden dann mal eben auf eigene Kappe nen Update testen und einspielen ist halt doof...
Das ist richtig....
Für den Fall müsste ich mir was einfallen lassen....

LG Robert
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Mitglied: Anwender41
25.11.2018 um 11:59 Uhr
Hi answer,

Zitat von answer:

Da wir alle jeweils zwischen 30 und 50 Kunden haben,
Aha, also alles schön schwarz nebenbei, das fängt ja gut an.

Willst du wissen, wie ich dazu gekommen bin?
Alles hat angefangen, als ich noch in der Schule war (5.-6. Klasse). Jeder hat doch damals vom erhöhten Taschengeld geträumt, stimmts?

Ich eben auch und dadurch dass ich dann mal ab und zu bei Verwandten PC-Probleme behoben habe, habe ich halt mal ne Schachtel Kekse, dann mal 2 Tüten Haribo und dann mal irgendwann 10€ bekommen.
Das hat sich rumerzählt und so bin ich dann im Laufe der Zeit auf die Anzahl an Kunden gekommen.
Damals waren das noch alles so Freundschaftsdienste.

Die Leute haben dann gesehen was ich kann und es hat sich rasend schnell verbreitet! Ich kanns noch immer nicht glauben, wie schnell ich damals mein Taschengeld aufgebessert habe!

Dadurch dass ich das dann nicht mehr stoppen konnte, ich kann ja nicht einfach sagen: "Geh wieder heim, ich kann nichts mehr reparieren!", verbreitete sich meine Nummer immer schneller. Von vielen bekomme ich zB. Dienstleistungen zurück (Reifen wechseln, Haus neu streichen, ...)

LG Robert
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Mitglied: Lochkartenstanzer
25.11.2018, aktualisiert um 14:24 Uhr
Zitat von Anwender41:

Dadurch dass ich das dann nicht mehr stoppen konnte, ich kann ja nicht einfach sagen: "Geh wieder heim, ich kann nichts mehr reparieren!", verbreitete sich meine Nummer immer schneller. Von vielen bekomme ich zB. Dienstleistungen zurück (Reifen wechseln, Haus neu streichen, ...)

Also doch Schwarzarbeit, Zumindest wertet das Finanzamt dies so.

Zwischen Taschengeld aufbessern und Schwarzarbeit ist ein großer Unterschied. Für letzteres kann man sogar in den Knast kommen. Und so wie Du es schilderst ist es eindeutig Schwarzarbeit, auch wenn Du da offensichtlich vom "Taschengeld aufbessern" langsam gleitend reingerutscht bist. Du solltest schnellstens mit einem Steuerberater konferieren.

lks
Bitte warten ..
Mitglied: Anwender41
25.11.2018 um 12:09 Uhr
Hi Lochkartenstanzer,

Zitat von Lochkartenstanzer:

kivitendo alias lx-office als ERP und gnucash zur Buchführung.

Und auf jeden Fall einen Seuerberater nehmen.

Cool! ich hab mir gerade mal die Leistungen von kivitendo angeschaut, die haben ja eig. alles was ich brauch! Sogar mit GuV.
Aktuell der beste Software-Vorschlag!

Steuerberater hätte ich mir eh geholt. Danke

LG Robert
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Mitglied: Vision2015
25.11.2018 um 12:26 Uhr
Moin...

ich denke du bist der meinung, wir wollen dir böses.... im gegenteil!
natürlich können wir dir alle den Kopf tätscheln, und sagen- du machst das gut so.... mach dich so selbständig.
das wird aber leider so nix...

ich kann ja nicht einfach sagen: "Geh wieder heim, ich kann nichts mehr reparieren!",
doch... ohne gewerbe bist du dazu verpflichtet!


Frank
Bitte warten ..
Mitglied: maretz
25.11.2018 um 12:28 Uhr
Moin,

das hat doch damit nix zu tun... ob du jetzt als Schüler für 5 Euro das machst oder als Azubi nebenbei -> es ist und bleibt einfach Schwarzarbeit.
Und solang es niemanden auffällt ist ja alles gut - nur muss man überlegen was man will. Denn du bist nicht Versichert - d.h. trittst du nur mal falsch auf und verbiegst dir den Knochen wird jeder gleich fragen warum du in dem Laden warst... Legst du das ganze Firmen-Netz mal eben auf den Rücken wird das keine Versicherung übernehmen. Ob du das mit den paar Euro Taschengeld rausholst lass ich mal im Raum stehen (wenn du z.B. bei mir einen "Standort" platt machst kostet das schnell mal für nen Tag 20-30.000 Euro OHNE das da irgendwas besonderes ist, eher noch mehr.

Zu dem anderem:
"Deine Kunden wissen das es teurer wird": Nun - entweder hast du das Glück das du wirklich treue Leute hast - aber ich würde mal davon ausgehen das 50% dann plötzlich eher selten anrufen... Es is eben was anderes ob ich "für ne Tüte Haribo" das Netz repariert bekomme oder ob mich ne einfache Installation von Win-Updates auf 3 Rechnern schon mal eben nen 1000er kostet...

"Du hast nen Bekannten": Auch das musst du dann auf Rechnung usw. machen -> da es eben jetzt "Offiziell" ist. D.h. wenn du den Bekannten hinschickst muss der dir entweder ne Rechnung schreiben oder du nen Angestellten ausweisen... Und auch da: Jetzt schickst du nen Bekannten oder Kumpel dahin weil du nicht kannst - und der macht plötzlich das was du in 3h machst in 30 min fertig (weil er ja seid Jahren professionell tätig ist sollte der einige Tricks hoffentlich kennen). Das ganze ein- bis zweimal und jeder halbwegs kluge Kunde wird sich fragen warum er dann immer dich holen soll... Sorry, aber ein Geschäftskonzept auf Basis von "Ich schicke Freunde" ist eher zweifelhaft...

"Du bleibst beim AG...": Das ist in meinen Augen bisher der einzig gute Vorschlag um erst mal überhaupt Erfahrung zu sammeln. Was dich aber dann bei nem parallel Gewerbe in die nächste Überlegung führt: Wenn bei Kunde X morgens um 10 der Server steht - kannst du dem sagen das du Abends gegen 17:00 rumkommen kannst? Wobei du dann ja erst anfängst - und es dann nur vom Problem und deinem Glück abhängt wie lang die Lösung dauert. Wirst du da nicht fertig - akzeptiert dein Kunde wenn du um 22/23:00 sagst das du jetzt gehst und am nächsten Tag um 17:00 weitermachst? Ist dir bewusst das du mit der Idee ebenfalls ein Problem bekommen wirst was die Versicherung angeht? Denn auch für dich gilt die 10h-Grenze. Bei "doppeljobs" kannst du davon ausgehen das die BG durchaus mal genauer schaut ob du die 10h und die anderen Bedingungen des Arbeitszeit-Gesetzes einhälst.... Und wenn du 20-30 Kunden hast würde das bedeuten das du eben jeden Tag 1 Kunden betreuen kannst - wenn Win-Updates (wie das letzte) zuschlagen die dann erst mal Dateien löschen hast du mal richtig Spass...

Zum Schluss: Verstehe das bitte nicht als persönlichen Angriff gegen dich! Du bist nur nicht der erste der sowas macht und den Kram dann gegen die Wand fährt! Und da bist du dann eben auch schnell bei Summen die dir für deine Zukunft einiges verbauen. Ich würde daher zumindest empfehlen die Punkte die du hier so genannt bekommen hast mal in Ruhe Abends beim Bier noch mal zu überlegen. Ich denke die meisten hier haben die Option sich locker selbstständig zu machen - und einige sind es sogar... Die, die es nicht sind müssen ja irgendeinen Grund dafür haben, oder?
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Mitglied: maretz
25.11.2018 um 12:31 Uhr
Nur zum "will ichs ja mal versuchen": Auch da mache dir Gedanken darüber was die Zukunft bringt. Denn: Geht das ganze über Kopf hast du nen Sack voll Schulden schnell am Bein. Und da du Azubi bist gehe ich mal davon aus das du eher jünger bist - d.h. du stehst dann da und arbeitest praktsich nur noch um Schulden abzubauen. Und mit negativen Schufa-Einträgen sieht die Welt gleich deutlich schlechter aus...
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Mitglied: Anwender41
25.11.2018 um 12:53 Uhr
Hi Vision2015,

Zitat von Vision2015:

Moin..
Zitat von Anwender41:
mal blöd gefragt: Warum MUSS der denn eine gewisse Höhe haben?
schon al was von Deckungsbeitrag gehört?
Jap, oberflächlich schon.


Klar, ich muss damit Gewinn machen, aber sonst?
wie aber sonst? wie wäre es mit Rücklagen... du wirst besttimmt auch mal 2 wochen Krank, bzw. hast keine Kunden, oder Kunden zahlen erst nach 4 Wochen... 6 Wochen... oder garnicht! was ist m it Mieten, Telrfon / Internet... Versicherungen?
von was willst du Hardware einkaufen? ... rücklagen für gewährleistungen etc... Auto?
Rücklagen habe ich weiter oben schon erklärt.
Miete, Tel/Internetz spielen erstmal noch keine große Rolle, da NOCH alles bei mir daheim passiert. Eigenes (Eltern-) Haus mit 2 getrennten Eingängen.
Mein Vater ist Versicherungskaufmann, das ist bereits geklärt.


Ich hab mich bei den Ämtern schon mal erkundigt und auf die Frage was ich denn dann so alles für Verpflichtungen als Kleinunternehmer oder Betreiber eines Kleingewerbes habe, kam nur: Steuererklärung, keine MwSt ausweisen und Buchführungspflicht.
frag deinen Steuerberater... du willst also von 24.500 euro im Jahr leben?
deinen Wunsch Hardware zu verkaufen, kannst du so gleich vergessen- da du keine Mehrwertsteuer ausweisen kannst, werden viele Kunden nicht glücklich sein!
Das weiß ich und ohne Rechnung sind noch weniger zufrieden
Desswegen brauch ich ja auch das Gewerbe. Um Rechnungen zu schreiben und kein Problem mit den Ämtern zu bekommen!

Davon leben werde ich davon bestimmt noch länger nicht können, das weiß ich! Das Gewerbe dient zum größten Teil der Absicherung, damit mir steuerlich nichts passieren kann und damit ich Rechnungen schreiben darf.
wie soll das gehen? wovon willst du leben? hast du keinen Finanzplan für 3 Jahre erstellt?
Wie oben beschrieben. Ich arbeite für ein paar Jahre noch bei meinem aktuellen AG und ziehe dann nach und anch in die Selbstständigkeit.
Nein habe ich noch nicht.

Solo ist auch noch so ein Thema, ich sitze hier mit 3 anderen, die das selbe vorhaben und da ich schon seit einigen Jahren nebenbei in dem Bereich tätig bin, haben wir uns zusammengetan und verfolgen nun als Gemeinschaft das selbe Ziel.
nebenbei.. worte die das Finanzamt gerne hört!
Jap, die netten Leute am anderen Ende der Telefonleitung haben da nichts dagegen gehabt ;)

Da wir alle jeweils zwischen 30 und 50 Kunden haben, die sich ca. im Umkreis von 30 km befinden und wir schon mit mehreren anderen kleineren Ortsansässigen Betrieben so eine Art Partnerschaft betreiben, denk ich nicht, dass sich das im Sand verlaufen wird.
wo steht genau das ihr jeder 30 und 50 Kunden habt?
in meiner Frage

30- 50 Kunden..... und wovon wollt ihr nach 2 Monaten Leben? da müssen neue Kunden kommen...
Stand 25.11.2018 - das wird immer wieder mehr und ich mach ja noch nicht mal Werbung

"Art Partnerschaft" nennt man Wartungsvertrag!
Nein, sonst hätte ich das so geschrieben.
Wir haben eine Abmachung, dass wenn zB. ein Elektriker eine Hausinstallation macht, er die Kabel zieht und ich das Netz einrichte.
einen Wartungsvertrag bekomme ich mit einer Firma, sobal ich offiziell Rechnungen schreiben kann.

ich mach das zur Zeit noch nebenbei (seit ca. 5 Jahren) und bekomme laufend mehrere Aufträge.
oha... sowas nennt man Schwarzarbeit und Sozialversicherungsbetrug!
wie oebn geschrieben, waren die ersten Jahre fast nur Sachleistungen und keine Geldleistungen.
Das nennt sich dann Schokoladen und Süßwarenbetrug/ -hinterzug....

Habe aber vor, wie oben bereits erwähnt, das mit 3 weiteren zu etwas größerem wachsen zu lassen.
wenn du was größere wachsen lassen möchtest, steck deine Hand in die Hose....
Der ist von Haus aus schon groß ;)

Lg Robert
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Mitglied: Anwender41
25.11.2018 um 12:55 Uhr
Hi,

Zitat von SeaStorm:

Anstatt ihm zu raten, das er es sein lassen soll, könnte man ihm auch Stellen nennen, bei denen er sich informieren kann.
Gibt ja etliche Seminare die einem Grad solche Anfängerfehler zeigen.

Danke für die Info, werde ich mich mal informieren.
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Mitglied: Anwender41
25.11.2018 um 12:57 Uhr
Hi,

Zitat von MOS6581:

PS: Ich rate dir dringend, dich in Gründerseminaren mit den finanziellen und steuerlichen Rahmenbedingungen auseinanderzusetzen, die so eine Selbstständigkeit mit sich bringt. Nicht böse gemeint, aber das bricht einem u.U. schneller das Genick als einem lieb ist...

Danke für den Tipp, werde ich machen.

LG Robert
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Mitglied: Anwender41
25.11.2018 um 13:04 Uhr
Hi Penny,

Zitat von Penny.Cilin:
mache Deine Erfahrungen und berichte hier, wie es Dir ergangen ist.
Gerne, wenn ich es nicht vergesse, hört ihr auf alle Fälle demnächst wieder von mir


Nichts für ungut. Ich glaube Du gehst es etwas unbedarft an. Und wenn ich Deinen späteren Kommentaren so lese, dann stelle ich fest, dass Du und Deine 3 anderen ja schon Kunden haben, frage ich einfach:
Habt Ihr auch schon Umsatz gemacht und diesen dem Finanzamt gemeldet?
Ja, wir haben bereits Geld verdient, da das halt immer nur niedrige Summen waren, sah ich die Eile nicht, dies zu melden.

Da ich aber in letzter Zeit immer größere Beträge erhalte, muss ich dies eben schleunigst anmelden.
Laut Finanzamt habe ich hierfür bis 1. August noch Zeit. Oder hast du da eine andere Info für mich?

Auch wenn Du das nebenberuflich machst und damit Einnahmen hast, musst diese dem Finanzamt melden!
Du bewegst Dich auf ganz dünnem Eis.
Das weiß ich leider....

Danke für deine Hilfe und LG Robert
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Mitglied: Anwender41
25.11.2018 um 14:14 Uhr
Hi maretz und alle anderen so auf mich einarbeiten.

Danke für eure detaillierten Argumente und Hilfestellungen!
Ich kann mir das halt einfach noch nicht so vorstellten, alle meine bereits geschaffenen Kunden einfach wieder so gehen zu lassen!

Da stecken halt mal einige Jahre Arbeit drin, die ich jetzt nicht von heute auf morgen wegschmeissen will!

Ich werde mir das mal nochmal durch den Magen gehen lassen und meinem Steuerberater um Rat bitten.

Danke
Robert
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Mitglied: Vision2015
25.11.2018 um 14:37 Uhr
moin..
Zitat von Anwender41:

Hi maretz und alle anderen so auf mich einarbeiten.
einarbeiten...nein.. eher dir helfen!

Danke für eure detaillierten Argumente und Hilfestellungen!
gerne..
Ich kann mir das halt einfach noch nicht so vorstellten, alle meine bereits geschaffenen Kunden einfach wieder so gehen zu lassen!
brauchst du ja auch nicht... mit gewerbeschein ist das alles kein problem.

Da stecken halt mal einige Jahre Arbeit drin, die ich jetzt nicht von heute auf morgen wegschmeissen will!
wie gesagt... mit gewerbeschein ist das alles kein problem!

Ich werde mir das mal nochmal durch den Magen gehen lassen und meinem Steuerberater um Rat bitten.
das wäre gut!

Danke
Robert
Frank
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Mitglied: Th0mKa
26.11.2018 um 10:37 Uhr
Zitat von Anwender41:

wie oebn geschrieben, waren die ersten Jahre fast nur Sachleistungen und keine Geldleistungen.
Das nennt sich dann Schokoladen und Süßwarenbetrug/ -hinterzug....

Nein, das nennt das Finanzamt "Geldwerter Vorteil", und der ist auch zu versteuern. Wenn dem nicht so wäre würde die ganze Welt Tauschhandel betreiben.

/Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.11.2018 um 10:47 Uhr
Zitat von Th0mKa:

Zitat von Anwender41:

wie oebn geschrieben, waren die ersten Jahre fast nur Sachleistungen und keine Geldleistungen.
Das nennt sich dann Schokoladen und Süßwarenbetrug/ -hinterzug....

Nein, das nennt das Finanzamt "Geldwerter Vorteil", und der ist auch zu versteuern.

Sag ich doch: Das ist Schwarzarbeit.

lks
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Mitglied: Th0mKa
26.11.2018 um 11:55 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Zitat von Th0mKa:

Zitat von Anwender41:

wie oebn geschrieben, waren die ersten Jahre fast nur Sachleistungen und keine Geldleistungen.
Das nennt sich dann Schokoladen und Süßwarenbetrug/ -hinterzug....

Nein, das nennt das Finanzamt "Geldwerter Vorteil", und der ist auch zu versteuern.

Sag ich doch: Das ist Schwarzarbeit.

lks
Dem ist nichts hinzuzufügen.
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Mitglied: UweGri
26.11.2018, aktualisiert um 23:04 Uhr
Hi noch mal ich …

Realer Fall aus einer Kleinstadt in Sachsen. Da stand aus DDR Zeiten eine kleine Bauarbeiterbaracke leer. Eine Frau, um 50, Job verloren, nie wieder Aussicht auf was Neues, hatte ne Idee....

Macht in der Baracke, extrem billig bekommen, einen Getränkestützpunkt auf. Das ist eh schwer, jedes Kaufland ist billiger. Nun ja … die besten Kunden standen 5 vor Öffnung vor Tür, Pullen Bier und paar Wackelmänner (kleine Schnäpse). Das Zeug gleich vor der Tür bei einem Schwatz geleert … Wieder rein …. par neue Pullen... Alles OK! Kam schlechtes Wetter … Frau wollte zur Stammkundschaft nett sein und holte auf Flohmarkt paar Stehtische, stellte die Dinger und nen Gasheizer rein in die Bude. Damit die Stammies halt das Zeug in der Baracke trinken konnten. Prima … Ja?! Nein! Anzeige! Gewerbeverstoß, keinen Gesundheitspass, Ausschank von Alkohol ohne Genehmigung, keine Toiletten, Verstoß Brandschutz (kein Fluchtweg) … die Frau braucht nie wieder einen Job.... H4 ist nicht pfändbar … Und was sie je wieder über der Pfändungsgrenze hat, bekommen dann diverse staatliche Behörden. Punkt und Aus!

Deine jetzt Kunden, wo da zahlen nen 20ziger für ne Stunde, zahlen dann 50-80, weil se ne Rechnung bekommen? Private Kunden, die das Ding nicht mal von der Steuer absetzen können???? Echt, glaubste das??
Bitte warten ..
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