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gelöst Wo tragt ihr eure privaten Termine ein?

Mitglied: honeybee

honeybee (Level 2) - Jetzt verbinden

16.08.2017, aktualisiert 19:39 Uhr, 2361 Aufrufe, 38 Kommentare, 1 Danke

Hallo,

würde mich mal erkundigen, wo ihr eure privaten Termine einträgt.
Etwa im Google-Kalender? Ich hätte gern meine Termine auf dem Smartphone, habe aber jedoch Bedenken wegen dem Datenschutz...
Wie seht ihr das und wie macht ihr das mit den Terminen?
38 Antworten
Mitglied: MOS6581
16.08.2017 um 08:09 Uhr
Guten Morgen,

Ich habe hier zu Hause einen Baikal Server laufen, der Caldav und Carddav bereitstellt. Mit diesem Server synchronisieren sich die Mobilgeräte und die Rechner. Funktioniert seit einiger Zeit ohne Ausfälle wunderbar und begnügt sich mit einem Webserver.

Im Google Kalender bräuchte ich jetzt meine privaten Termine auch nicht....

lG MOS
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Mitglied: Vision2015
16.08.2017 um 08:11 Uhr
Moin...

in der Regel vergesse ich eh alle Termine, und werde deswegen von meinem Assi erinnert!
Termine werden über Exchange/Outlook eingetragen!

Frank
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Mitglied: SeaStorm
16.08.2017 um 08:19 Uhr
Hi

wenns dir um den Datenschutz geht, dann schreib halt nicht alles rein, sondern halt nur grobe Stichworte. Du selbst weisst ja, um was es dann geht.

Ansonsten trage ich alles in den Exchange Kalender ein. Einfach den Termin als Privat markieren, dann sehen die Kollegen da auch keine Details.

Ansonsten gibt es aber auch tausende Kalenderapps mit Offlinekalender.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
16.08.2017 um 08:55 Uhr
Moin,

Ganz oldschool im Wandkalender.

lks
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Mitglied: goscho
16.08.2017 um 09:17 Uhr
Moin Honigbiene

ich trage alle meine Termine in meine Exchange-Kalender ein, wozu habe ich den Exchange-Server im Keller?

PS: Korrigiere mal den Rechtschreibfehler (tragt und nicht trägt) in der Überschrift.
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Mitglied: Penny.Cilin
16.08.2017 um 09:27 Uhr
Wo tragt ihr eure privaten Termine ein?

Ganz traditionell in meinem Helfrecht Kalender.
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Mitglied: 133883
16.08.2017, aktualisiert um 09:52 Uhr
Wie seht ihr das und wie macht ihr das mit den Terminen?
Ich nutze das gute alte Oberstübchen. Da ist mehr Speicher verfügbar als man denkt.
Reine Übungssache.

Gruß
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Mitglied: Lochkartenstanzer
16.08.2017 um 10:16 Uhr
Zitat von 133883:

Wie seht ihr das und wie macht ihr das mit den Terminen?
Ich nutze das gute alte Oberstübchen. Da ist mehr Speicher verfügbar als man denkt.
Reine Übungssache.

Funktioniert ab einem gewissen Alter aber nicht mehr zuverlässig.

lks
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Mitglied: Penny.Cilin
16.08.2017 um 10:25 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Zitat von 133883:

Wie seht ihr das und wie macht ihr das mit den Terminen?
Ich nutze das gute alte Oberstübchen. Da ist mehr Speicher verfügbar als man denkt.
Reine Übungssache.

Funktioniert ab einem gewissen Alter aber nicht mehr zuverlässig.

lks
Das ist wie mit Festplatten/SSDs oder sonstigen Speichermedien, wo sich Speicheblöcke/Sektoren verabschieden und nichts mehr speichern.
Apropo, ab einem gewissen Alter, diese Ausfälle kann es sogar wesentlich früher geben (denke nur an Alzheimer / Demenz).


Gruss Penny
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Mitglied: Dani
16.08.2017 um 10:46 Uhr
Moin,
Termine werden über Exchange/Outlook eingetragen!
hier ebenfalls - Hosted Exchange. Wenn's sehr wichtig ist parallel noch im Geschäft - auch Exchange.


Gruß,
Dani
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Mitglied: honeybee
16.08.2017 um 19:43 Uhr
Ansonsten trage ich alles in den Exchange Kalender ein. Einfach den Termin als Privat markieren, dann sehen die Kollegen da auch keine Details.

Ich würde trotz dieser Möglichkeit mit dem "Privat markieren" keine privaten Kalender in einem dienstlichen Outlook eintragen.

Deshalb möchte ich einen separaten Kalender für meine privaten Termine. Ich habe mich entschieden, den Google-Kalender und zwar mit diesem Tipp:

wenns dir um den Datenschutz geht, dann schreib halt nicht alles rein, sondern halt nur grobe Stichworte.
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Mitglied: Olfryygt
17.08.2017 um 07:18 Uhr
Nachdem ich keinen Google-Account besitzt, mach ich das über einen mailbox.org Account mit DAVdroid am Handy.
Vorher habe ich die Termine eingetragen und per MyPhoneExplorer bei jedem anstecken Synchronisiert mit dem Rechner.
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Mitglied: Xandros
17.08.2017 um 08:33 Uhr
ich nutze dafür meine Nextcloud
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Mitglied: SarekHL
18.08.2017 um 03:30 Uhr
Ich benutze "EssentialPIM Pro". Das Programm beherrscht die gute, alte Direktsynchronisation mit der Android-Version ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Clouds.
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Mitglied: NativeMode
18.08.2017 um 10:47 Uhr
Ich habe ganz gute Erfahrungen mit Outlook.com gemacht. Da das auch Exchange ist, kann es in die meisten Mailprogramme, Smartphones und Tablets eingebunden werden, ohne Zusatzapps.
Ach so, kostenlos ist es auch. Würde nur wie auch bei Google nicht allzu viele Details reinschreiben ;)
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Mitglied: ente
21.08.2017 um 14:10 Uhr
ich nutze seit über 5 Jahren innerhalb der Familie den Google-Kalender ... wenn der korrekt bedient wird, sagt einem das Handy auch, wann man losfahren sollte, damit man pünktlich ankommt. Das funktioniert mit Apple genauso gut wie mit Android. Bei Windows-Phone kann ich nicht mitreden.
Zum Datenschutz (welche Bedenken?, es wird viel nachgeplappert, was einer mal in die Welt gestreut hat, recherchiere mal, wieviele Datenpannen Google hatte und dann vergleiche mal ...), was hier so gern in den Mund genommen wird, bei dem Thema Google ... ist genauso sicher wie T-Online, GMX, WEB.de und Co. ... da auch Google in Europa Rechenzentren betreibt, müssen die sich an die gleichen Gesetze halten ... und die, die uns ausspionieren wollen/können, die brauchen dafür kein Google und da ist es dann auch egal, wo die Daten liegen.
Google ist eines der wenigen innovativen Unternehmen, wo Daten miteinander sinnvoll verknüpft werden. Wenn man sich bissel damit auseinandersetzt, kann man als Benutzer eine ganze Menge Vorteile daraus ziehen, aber das darf und muss jeder für sich entscheiden.
Ich kann und will mir privat keinen Exchange-Server in den Keller stellen ... ist eine Kosten/Nutzenfrage.
Bis Google kaputt geht, dazu müßte ein Weltkrieg ausbrechen und dann haben wir ganz andere Probleme als Datenschutz ...
Das sind so meine Gedanken dazu ...

Herzliche Grüße

Heiko
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Mitglied: SarekHL
21.08.2017, aktualisiert um 15:24 Uhr
Zitat von ente:

Google ist eines der wenigen innovativen Unternehmen, wo Daten miteinander sinnvoll verknüpft werden.

Das mag sei, aber die machen das nicht aus Nächstenliebe, sondern wollen damit Geld verdienen. Das ist ja auch legtim, aber wenn meine Daten gewinnbringend ausgewertet werden sollen, werde ich skeptisch. Dann soll Google lieber einen kostenpflichtigen Account anbieten, bei dem ich die gleichen Vorteile nutzen kann, bei dem meine Daten aber nicht verwertet werden. Das wäre dann ehrlicher und vor allem transparenter. Eine kommerzielle Nutzung meiner Daten lehne ich jedenfalls ab, dass ist noch hundertmal schlimmer als das vielbeklagte Schnüffeln des Staates.
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Mitglied: ente
21.08.2017 um 16:24 Uhr
Das gibt's doch und nennt sich Google Business ...
Und sei mal ehrlich, jeder möchte Geld verdienen ... keiner macht was aus "Nächstenliebe" ... wer behauptet außerdem, das Google Deinen persönlichen Kalender und das Adressbuch auswertet? Das sind einfach unbewiesene Aussagen und so entstehen dann Gerüchte.
Was Google dagegen auswertet, das sind sogenannte "Verkehrsdaten", nach was wurde gesucht, welches Ergebnis wurde angeklickt, wurde darauf hin ein Kauf initiert usw.
Das benötigt auch Google, um einigermaßen sinnvolle Werbung zu schalten, schließlich zahlen ja dafür die entsprechenden Werbekunden.
Das wird auch zunehmend im Fernsehen schwieriger Werbung zu verkaufen ... da hilft dann auch nicht, die Werbefrequenz zu erhöhen, sowas bewirkt dann genau das Gegenteil.
Die ganze Sache nennt man BigData ... auf die Auswertung kommt es an, daran sehe ich noch nix verwerfliches.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
21.08.2017, aktualisiert um 17:42 Uhr
Zitat von ente:

Zum Datenschutz (welche Bedenken?, es wird viel nachgeplappert, was einer mal in die Welt gestreut hat, recherchiere mal, wieviele Datenpannen Google hatte und dann vergleiche mal ...), ...

Moin,

Bei google geht es nicht darum, daß die die Daten "verlieren", sondern daß dieser Konzern umfassende Datensammlungen über jeden Benutzer hat und die sogar dann eindeutig identifizieren kann, wenn jemand ganz unabhängig voneinander zwei verschiedene System an total verschiedenen Orten mit total unterschiedlichen Benutzerkonten/-kennungen benutzt.

Auch wenn das Gerücht nicht stimmen sollte, daß google eine Tarnfirma der NSA ist, haben die (neben facebook) soviele Daten, daß die mehr über jeden User wissen als derjenige über sich selbst.

lks
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Mitglied: SarekHL
21.08.2017 um 17:01 Uhr
Zitat von ente:

Das gibt's doch und nennt sich Google Business ...

Das ist dann vermutlich gleich richtig teuer. Warum gibt es keinen Privatkundentarif?


Und sei mal ehrlich, jeder möchte Geld verdienen ... keiner macht was aus "Nächstenliebe" ...

Das kann ich so aus meiner "Branche" nicht bestätigen, zumindest müssen meine Kunden keinen Gewinn machen, weil sie gemeinnützig sind. Die Ausgaben decken muss natürlich jeder ;)


Was Google dagegen auswertet, das sind sogenannte "Verkehrsdaten", nach was wurde gesucht, welches Ergebnis wurde angeklickt, wurde darauf hin ein Kauf initiert usw.

Schlimm genug. Ich möchte nicht, dass ein Privatunternehmen so viel über mich weiß ...


Das benötigt auch Google, um einigermaßen sinnvolle Werbung zu schalten, schließlich zahlen ja dafür die entsprechenden Werbekunden.

Und, mit Verlaub, Werbung halte ich für das nervigste, was es im Internet gibt. Auch wenn (leider) fast alle kostenlosen Angebote darüber finanziert werden.


Das wird auch zunehmend im Fernsehen schwieriger Werbung zu verkaufen ... da hilft dann auch nicht, die Werbefrequenz zu erhöhen, sowas bewirkt dann genau das Gegenteil.

Das kann ich nicht beurteilen, in meinen Standardsendern (Phoenix / ZDF Info) gibt es keine Werbung.


Die ganze Sache nennt man BigData ... auf die Auswertung kommt es an, daran sehe ich noch nix verwerfliches.

Dann siehst Du hoffentlich auch in staatlicher Überwachung nichts Verwerfliches. Deren Ziele finde ich jedenfalls weitaus besser als schnöde Profitsucht.
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Mitglied: SarekHL
21.08.2017 um 17:02 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Auch wenn das Gerücht nicht stimmen sollte, daß google eine Tarnfirma der NSA ist, haben die (neben facebook) soviele Daten, daß die mehr über jeden User wissen als derjenige über sich selbst.

Wobei man ohne das Fratzenbuch gut leben kann, ohne Google-Produkte (inkl. Android) ist das nicht ganz so leicht.
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Mitglied: ente
21.08.2017 um 17:04 Uhr
da gebe ich Dir absolut recht ...
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Mitglied: ente
21.08.2017 um 17:09 Uhr
viel schlimmer sehe ich da die "staatliche Geldverschwendung und -vernichtung"
Google Business ist übrigens bis 10 Benutzer kostenfrei, ist mein letzter Kenntnisstand.
Danach wird pro User abgerechnet ... Preis kannste "googlen" ... 5 oder 10 $ im Monat ... ich weiß es nicht mehr genau.
Mir reicht der private kostenfreie Account.
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Mitglied: SarekHL
21.08.2017, aktualisiert um 18:11 Uhr
Zitat von ente:

viel schlimmer sehe ich da die "staatliche Geldverschwendung und -vernichtung"

Naja, bei dem mickrigen deutschen Geheimdienstetat belastet die Mehrwertsteuersenkung für Hoteliers die Staatskasse vermutlich stärker (und sinnloser) ...

Google Business ist übrigens bis 10 Benutzer kostenfrei, ist mein letzter Kenntnisstand.

Wo ist der Haken? Wenn es kostenfrei ist, werden dann doch wieder Daten gesammelt und ausgewertet? Das will ich ja gerade nicht. Oder wird Business so definiert, dass Privatleute sich so einen Account gar nicht anlegen können?
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Mitglied: Vision2015
21.08.2017 um 18:49 Uhr
moin,

Wo ist der Haken? Wenn es kostenfrei ist, werden dann doch wieder Daten gesammelt und ausgewertet? Das will ich ja gerade nicht. Oder wird Business so definiert, dass Privatleute sich so einen Account gar nicht anlegen können?

was habt ihr eigentlich alle so in euren Termin Planer stehen, das alles sooo geheim sein soll?
seit ihr alle Geheimnisträger?
was kann an Termin bei OMA zum Kaffee... oder 19:00 Uhr Termin Porno Kino D-Dorf so.... wichtig sein, das Daten gesammelt werden könnten! selbst Arzt Termine sind eigentlich unbedenklich- du schreibst doch, 10.12.2017 10:15 Uhr Dr. Best.. Nüchtern!
wo genau seht ihr Probleme ?
was ist da so geheim?

Frank
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Mitglied: SarekHL
21.08.2017 um 18:57 Uhr
Zitat von Vision2015:

was habt ihr eigentlich alle so in euren Termin Planer stehen, das alles sooo geheim sein soll?

Wenn das alles so harmlos ist, frage ich mich, warum hier fast das gesamte Forum einhellig dagegen protestiert, wenn nicht ein Wirtschaftsunternehmen, sondern ein Staat sich diese Daten zugänglich macht. Also ich persönlich habe (trotz aller Mängel im System) mehr Vertrauen zur deutschen Bundesregierung als zu den Vorständen und Aktionären von Google, Facebook, Apple usw.
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Mitglied: Vision2015
21.08.2017 um 19:09 Uhr
Zitat von SarekHL:

Zitat von Vision2015:

was habt ihr eigentlich alle so in euren Termin Planer stehen, das alles sooo geheim sein soll?

Wenn das alles so harmlos ist, frage ich mich, warum hier fast das gesamte Forum einhellig dagegen protestiert, wenn nicht ein Wirtschaftsunternehmen, sondern ein Staat sich diese Daten zugänglich macht. Also ich persönlich habe (trotz aller Mängel im System) mehr Vertrauen zur deutschen Bundesregierung als zu den Vorständen und Aktionären von Google, Facebook, Apple usw.

hm.... schön und gut, aber jetzt mal im ernst- was schreibst du da geheimes rein?
natürlich ist mir klar, das jeder irgendwo reinschaut, alles aufgezeichnet wird etc...
aber vor was habt ihr so Angst? vor dem, was ihr dort reinschreibt? Tragt ihr Allufolie auf dem Kopf beim SMS schreiben?
ihr habt alle ein Handy, Smarphone... Tablet mit SIM... natürlich kann von jedem ein Bewegungsprofil erstellt werden!
also wo ist euer Problem?

Frank
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Mitglied: SarekHL
21.08.2017 um 19:14 Uhr
Zitat von Vision2015:

hm.... schön und gut, aber jetzt mal im ernst- was schreibst du da geheimes rein?

Du hast meine Frage nicht beantwortet. Oder kann ich davon ausgehen, dass Du nichts gegen staatliche Überwachung hast? Dann kann ich auch akzeptieren, dass Du nichts gegen Überwachung durch profitgierige Unternehmer hast.
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Mitglied: Vision2015
21.08.2017 um 19:28 Uhr
Zitat von SarekHL:

Zitat von Vision2015:

hm.... schön und gut, aber jetzt mal im ernst- was schreibst du da geheimes rein?

Du hast meine Frage nicht beantwortet. Oder kann ich davon ausgehen, dass Du nichts gegen staatliche Überwachung hast? Dann kann ich auch akzeptieren, dass Du nichts gegen Überwachung durch profitgierige Unternehmer hast.

welche frage ?
Wenn das alles so harmlos ist, frage ich mich, warum hier fast das gesamte Forum einhellig dagegen protestiert, wenn nicht ein Wirtschaftsunternehmen, sondern ein Staat sich diese Daten zugänglich macht. Also ich persönlich habe (trotz aller Mängel im System) mehr Vertrauen zur deutschen Bundesregierung als zu den Vorständen und Aktionären von Google, Facebook, Apple usw.

wo ist die Fragestellung!
aber Ja, ich habe nicht gegen "staatliche Überwachung" wie sollte ich das auch verhindern, und warum?
soll versuchen die Video Überwachung in Deutschen Städten zu umgehen, Handy aus, mit keiner sehen kann wohin ich mich bewege?
wozu? ich habe keine geheimnisse, plane keine straftaten etc.. was habe ich zu befürchten, wenn jemand mein Kalender beim BND liest?
ich bin selber profitgierige Unternehmer, also finde ich es nur legitim!

Frank
Bitte warten ..
Mitglied: SarekHL
21.08.2017, aktualisiert um 19:37 Uhr
Zitat von Vision2015:

aber Ja, ich habe nicht gegen "staatliche Überwachung" wie sollte ich das auch verhindern, und warum?
soll versuchen die Video Überwachung in Deutschen Städten zu umgehen, Handy aus, mit keiner sehen kann wohin ich mich bewege?

Ok, dann hier meine Antwort auf Deine Frage:

also wo ist euer Problem?

Mein Problem ist zum Beispiel so etwas:
https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/dynamic-pricing-wie-funktion ...

Dort heißt es zum Beispiel:

Einen Schritt weiter geht die Variante des Dynamic Pricing, bei welcher das konkrete Verhalten des Interessenten in die Preisgestaltung mit einbezogen wird. Dies erfolgt beispielsweise über Cookies, anhand dessen der Onlineshop nachverfolgen kann, für welche Produkte sich jemand interessiert und über welchen Zeitraum dies erfolgt.

Der Onlinehändler weiß heute dank einer Vielzahl von Methodes des Trackings viel besser über den potentiellen Kunden Bescheid. Das kann von Vorteil sein, wenn der Onlineshop gezwungen ist den Preis für ein Produkt zu senken, weil ein Konkurrent diesen günstiger anbietet. Aber auch nachteilig, wenn dieser weiß, dass dem potentiellen Kunden ein Produkt so gut gefällt, dass er dafür mehr ausgeben würde als den üblichen Ladenpreis. So hat Google bspw. vor einigen Jahren ein Patent in diesem Bereich angemeldet, um bestimmte elektronische Inhalte wie E-Books oder Online-Videos mit solchen dynamischen Preisen zu belegen. Dabei fließt in die Bewertung insbesondere auch das Surfverhalten und die Suchhistorie des Nutzers ein.

So etwas ist (beispielsweise) mein Problem, wenn Wirtschaftsunternehmen meine Daten auswerten. Vor allem, wenn es sich dann zu meinem Nachteil auswirkt.
Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
21.08.2017 um 19:46 Uhr
Zitat von SarekHL:

Zitat von Vision2015:

aber Ja, ich habe nicht gegen "staatliche Überwachung" wie sollte ich das auch verhindern, und warum?
soll versuchen die Video Überwachung in Deutschen Städten zu umgehen, Handy aus, mit keiner sehen kann wohin ich mich bewege?

Ok, dann hier meine Antwort auf Deine Frage:

also wo ist euer Problem?

Mein Problem ist zum Beispiel so etwas:
https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/dynamic-pricing-wie-funktion ...

Dort heißt es zum Beispiel:

Einen Schritt weiter geht die Variante des Dynamic Pricing, bei welcher das konkrete Verhalten des Interessenten in die Preisgestaltung mit einbezogen wird. Dies erfolgt beispielsweise über Cookies, anhand dessen der Onlineshop nachverfolgen kann, für welche Produkte sich jemand interessiert und über welchen Zeitraum dies erfolgt.

Der Onlinehändler weiß heute dank einer Vielzahl von Methodes des Trackings viel besser über den potentiellen Kunden Bescheid. Das kann von Vorteil sein, wenn der Onlineshop gezwungen ist den Preis für ein Produkt zu senken, weil ein Konkurrent diesen günstiger anbietet. Aber auch nachteilig, wenn dieser weiß, dass dem potentiellen Kunden ein Produkt so gut gefällt, dass er dafür mehr ausgeben würde als den üblichen Ladenpreis. So hat Google bspw. vor einigen Jahren ein Patent in diesem Bereich angemeldet, um bestimmte elektronische Inhalte wie E-Books oder Online-Videos mit solchen dynamischen Preisen zu belegen. Dabei fließt in die Bewertung insbesondere auch das Surfverhalten und die Suchhistorie des Nutzers ein.

So etwas ist (beispielsweise) mein Problem, wenn Wirtschaftsunternehmen meine Daten auswerten. Vor allem, wenn es sich dann zu meinem Nachteil auswirkt.

das ist Marktwirtschaft...
hat aber nix mit deinem kalender zu tun!

Frank
Bitte warten ..
Mitglied: SarekHL
21.08.2017 um 19:51 Uhr
Zitat von Vision2015:

das ist Marktwirtschaft...

Das ist die Sicht des Unternehmers. Als Kunde sage ich dazu, das ist Übervorteilung durch Insiderwissen.

hat aber nix mit deinem kalender zu tun!

Wer weiß, auf was für Ideen die BigData-Fürsten noch kommen. Und so harmlos sind Kalenderdaten nun auch wieder nicht. Einem Einbrecher würden sie beispielsweise verraten, wann niemand im Hause ist. Und wenn ich dort "Kreditberatung bei der Sparkasse" drinstehen hätte, wäre das auch wieder im Sinne von Scoring oder Dynamic Pricing nutzbar.
Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
21.08.2017 um 19:59 Uhr
oh je...

ok...
Bitte warten ..
Mitglied: ente
22.08.2017, aktualisiert um 03:29 Uhr
ich glaube langsam, das Du lieber einem unfähigen und lobbyismus gesteuerten Staatsapparat traust, als einem privaten Unternehmen, was einfach nur Geld verdienen will. Was das alles mit dem Kalender oder dem Adressbuch zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht.
Und jetzt will ich den Einbrecher sehen, der in Deinem Google-Kalender schaut um einzubrechen, während Du beim Arzt sitzt oder bei Oma Kaffee trinkst. Wenn das möglich ist, machst Du was falsch in der Bedienung ... und Du solltest dann mal Dein Passwort ändern.
Ich habe selbst erleben dürfen, das Google sogar was für den Datenschutz der persönliche Daten tut ... ich wurde gehackt, das PW soll gestimmt haben, aber Google hat trotzdem kein Login zugelassen ... warum ist sowas möglich? Ganz einfach, anhand von Analyse des Benutzerverhaltens!
Man kann nicht einfach mal in wenigen Minuten von Berlin nach Mumbai donnern und sich dort mit dem Google-Account anmelden.
Das nenne ich nützliche Intelligenz und bin froh, das wir sowas haben. Ich habe dann natürlich den Hinweis von Google mit dem ändern des Passwortes ernst genommen. Sowas sollte man nicht ignorieren.
Sowas ist aber nur möglich, wenn entsprechend aufgezeichnete (Bewegungs-)Daten verfügbar sind. Wenn aber natürlich diese künstliche Intelligenz ausgebremst wird, weil man diverse Funktionen abschaltet, dann kann man auch keine schützenden Funktionen realisieren.
Banales Bespiel, was ich schon mehrmals in meinem Umfeld erlebt habe: Handyverlust durch Diebstahl oder verbummeln.
Hätten diese Leute das GPS angehabt, den Standortverlauf aktiviert, hätte man zumindest solange das Telefon selbst orten können.
In einem Fall, wo es aktiviert war, wurde das Telefon nach ca. 1 Woche auch gefunden!
Meine Erfahrung zeigt, das diese Leute es einfach nicht wissen, das diverse Schutzfunktionen eingebaut sind ... weil es ihnen keiner erklärt.
Was sie aber alle behaupten ... "aber dann kann man mich ja ausspionieren" ... einfach nur gefährliches Halbwissen, sowie das GPS "der" Stromverbraucher des Smartphones sein soll ... da kann ich immer nur schmunzeln.
Bitte warten ..
Mitglied: SarekHL
22.08.2017, aktualisiert um 06:42 Uhr
Zitat von ente:

ich glaube langsam, das Du lieber einem unfähigen und lobbyismus gesteuerten Staatsapparat traust, als einem privaten Unternehmen, was einfach nur Geld verdienen will.

Richtig, ich traue eher einer demokratisch gewählten Regierung (ja, auch in dem Bewusstsein, dass da leider ganz viel Lobbyismus mit im Spiel ist) als einem privaten Unternehmen, dessen Hauptziel es ist, möglichst viel Geld zu verdienen, und das dabei auch vor schmutzigen Tricks zu Lasten der Allgemeinheit nicht zurückschreckt. Und jetzt komm bitte nicht wie Vision2015 mit der platten Aussage, das sei Marktwirtschaft. In meinen Augen ist das Betrug an der Allgemeinheit. Und woher kommen denn die Lobbyisten, die unsere Demokratie gefährden, wenn nicht von genau diesen Konzernen?


Sowas ist aber nur möglich, wenn entsprechend aufgezeichnete (Bewegungs-)Daten verfügbar sind. Wenn aber natürlich diese künstliche Intelligenz ausgebremst wird, weil man diverse Funktionen abschaltet, dann kann man auch keine schützenden Funktionen realisieren.

Ich habe nichts gegen Aufzeichnung, wohl aber gegen kommerzielle Auswertung.
Bitte warten ..
Mitglied: Olfryygt
22.08.2017 um 07:45 Uhr
Das ganze gleitet ein wenig in eine "warum sollte ich Privatsphäre wollen?" ab, imho.
Aber ja, ich habe nicht gern, dass eine Firma oder der Staat zu viele Daten von mir haben.
Es mag sein, dass z. B. der Staat aktuell noch nicht auf die Daten zugreifen darf. Es mag sein, dass die Daten aktuell noch nicht verwerflich sind.
Aber es kann sich alles ändern, die Regierungsformen und was diese Regierung dann auch als "unrechtlich" sieht, oder welche Rechte der Staat dann hat, auf die Daten von Firmen zuzugreifen.

Hierzu gibt es viele Beispiele, es kann jeder so halten, wie er will, aber ich finde "Ich habe nichts zu verbergen!" einen gefährlichen Satz, dazu einfach danach suchen bei Google, dann bekommt man viel Lektüre.
Hier eine Einfache Argumentsammlung:
https://wiki.piratenpartei.de/Ich_habe_nichts_zu_verbergen!
Und hier ein Kommentar der sich z. B. mit den Rosa Listen und dem chilling effekt auseinander setzt:
https://datenschutzhelden.org/2016/11/07/ich-hab-nichts-zu-verbergen-doc ...

Also, selbst wenn jemand glaubt, er habe nichts zu verbergen, sollte man das Recht an Privatsphäre anderen nicht absprechen

Zum Thema mit Kalender usw. habe ich oben bereits etwas geschrieben. Ergänzend vielleicht noch, dass sich außer mailbox.org noch posteo.de der Sicherheit verschrieben haben, soweit möglich.
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Mitglied: SarekHL
22.08.2017, aktualisiert um 07:58 Uhr
Zitat von Olfryygt:

Es mag sein, dass z. B. der Staat aktuell noch nicht auf die Daten zugreifen darf. Es mag sein, dass die Daten aktuell noch nicht verwerflich sind.
Aber es kann sich alles ändern, die Regierungsformen und was diese Regierung dann auch als "unrechtlich" sieht

Also, ich glaube an den Rechtsstaat in Deutschland, und ich glaube trotz der beängstigend hohen AfD-Ergebnisse in einigen Bundesländern und trotz des unsäglichen Lobbyismus auch immer noch daran, dass unsere Demokratie stabil und einigermaßen wehrhaft ist. Und in einem Rechtsstaat gehe ich davon aus, dass der Staat die vom Bürger erhobenen Daten nur zum Wohle der Allgemeinheit (Abwehr oder Verfolgung von Straftaten) nutzt.

Sollten wir irgendwann mal eine Regierung bekommen, die wie in Polen, Ungarn oder der Türkei den Rechtsstaat abschafft, dann wird es ohnehin Zeit, auszuwandern ...
Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
22.08.2017 um 08:21 Uhr
Moin,
Hierzu gibt es viele Beispiele, es kann jeder so halten, wie er will, aber ich finde "Ich habe nichts zu verbergen!" einen gefährlichen Satz, dazu einfach danach suchen bei Google, dann bekommt man viel Lektüre.
also ich sehe nichts gefährlichen Satz, im gegenteil!
Hier eine Einfache Argumentsammlung:
https://wiki.piratenpartei.de/Ich_habe_nichts_zu_verbergen!
also da will ich nicht drauf eingehen!
Und hier ein Kommentar der sich z. B. mit den Rosa Listen und dem chilling effekt auseinander setzt:
https://datenschutzhelden.org/2016/11/07/ich-hab-nichts-zu-verbergen-doc ...
das sind alles keine argumente, sondern Meinungsmacherei!

Also, selbst wenn jemand glaubt, er habe nichts zu verbergen, sollte man das Recht an Privatsphäre anderen nicht absprechen!
das tut ja keiner....
Frank
Bitte warten ..
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QNAP NAS - CIFS - Berechtigungen
Frage von emeriksSAN, NAS, DAS17 Kommentare

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