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gelöst Vermieter überwacht surf verhalten mittels eigenem dns server, legal?

Mitglied: Sheytun

Sheytun (Level 1) - Jetzt verbinden

12.07.2019 um 11:12 Uhr, 1547 Aufrufe, 33 Kommentare, 2 Danke

Halllo zusammen,

In einer wg, läuft eine fritzbox mit einer ssid für die Bewohner wo der schlüssel bekannt ist.

Der Vermieter hatte mehrere ambahnungen bekommen wegen musik downkoad über torrents, wurden aber alle zurückgewiesen.

Anwalt warnte ihn aber wenn das so weitergeht könnte er haftbar gemacht werden, weswegen er über einen IT ler alle ports ausser 80, 433 und den email ports alles sperren ließ bis sein IT ler eine Lösung hatte.

Die Lösung ist ein eigener dns server wo alle torrent seiten nicht aufgelöst werden.
Andere DNS server Einstellungen über clients werden nicht angenommen (ich geh davon aus das die per Firewall regel alle gesperrt sind ausser seinem eigenem).

Bei mir habem sofort die Alarmglocken geschlagen wo ich das mit dem dns hörte wegen surf verhalten der Bewohner überwachen.

Meine Vermutung hat sich nun bestätigt... Seiten wo links für one click hoster angeboten werde und die Bewohner auch besucht haben werden nun nicht mehr aufgelöst.
Ebenfalls legale seiten wie nordvpn und online proxy seiten.

Meine Frage ist inwiefern das legal ist Bewohner zu zwingen einen bestimmten dns server zu nutzen und deren surfverhalten zu überwachen.
Ich verstehe ja das sich der vermieter schützen will... Aber das geht ja schon etwas zu weit, oder?

Hab diesbezüglich quasi nix gefunden, vieleicht weis das ja hier jemand.

Danke
33 Antworten
Mitglied: itisnapanto
12.07.2019, aktualisiert um 11:23 Uhr
Moin ,

Ein DNS Server hat mit einer Überwachung erstmal nichts zu tun. Und ohne weitere Infos auch nicht weiter diskutierbar.
One-Klick Hoster sind per se auch nicht illegal . Genauso wenig wie Torrents.

Er wird wahrscheinlich in der Fitzbox nur das Blacklisting aktiviert haben.

http://service.avm.de/help/de/FRITZ-Box-Fon-WLAN-7490/014/hilfe_interne ...


Gruss
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Mitglied: Lochkartenstanzer
12.07.2019 um 11:34 Uhr
Zitat von Sheytun:

Meine Frage ist inwiefern das legal ist Bewohner zu zwingen einen bestimmten dns server zu nutzen und deren surfverhalten zu überwachen.

Bestell Dir einen eigenen Anschluß.

Ich verstehe ja das sich der vermieter schützen will... Aber das geht ja schon etwas zu weit, oder?

Habt Ihr einen schriftlichen Vertrag? Oder ist das nur einfach "nett" von ihm, daß er Euch in sein WLAN läßt? Ansonsten darf er das nicht ohne Absprache mit euch machen.

Hab diesbezüglich quasi nix gefunden, vieleicht weis das ja hier jemand.

Ja, daß man in diesem Fall einen rechtsanwalt fragen sollte odre einfach sich selber einen Anschluß bestellt.

lks

PS: Fritzboxen lassen sich sehr einfach auf Werkseinstellungen zurücksetzen

PPS: Solange irgendeine Kommunikation nach außen erlaubt ist, kann man darauf auch einfach ein VPN aufsetzen und damit das mitschnorcheln unterbinden. Ich würde da einacfh einen VPN-Router hinstellen und damit dann die Begrenzung umgehen.

P3S: Meinungsverstärker wie z.B.
kloppe - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
Kloppe oder
lart - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
Cat9
helfen auch bei Diskussionen mit dem Anschlußinhaber.
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Mitglied: hesper
12.07.2019 um 11:34 Uhr
Nein, das ist nicht illegal.
Die Mieter nutzen (unentgeltlich wie es aussieht) die Einrichtung des Vermieters.
Überwacht wird da nichts, nur gesperrt.
Den Mietern steht es frei, sich selber um eine Internetverbindung zu bemühen.
Anbieten muss der Vermieter das nicht. Er muss nur dafür Sorge tragen, dass sich der Mieter einen Internetzugang besorgen kann.
dazu reicht auch das vorhandene Mobilfunknetz oder die vorhandene Telefonleitung.
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Mitglied: H41mSh1C0R
LÖSUNG 12.07.2019 um 11:37 Uhr
Aloa,

In erster Linie gibt es hier keine Rechtsberatung, dafür gibt's die RA deines Vertrauens.

Zu Studentenzeiten hatten wir das so gehandhabt, das der der für den Anschluss gerade steht sich ein Schreiben unterschreiben lies in dem er nicht für den Blödsinn der Mitbewohner aufkommt und die Nutzer damit einverstanden sind das Verbindungsdaten gespeichert werden. Hierbei beschränkte sich die Dokumentation auf IP, Name der Webseite, Ports.

Jeder der Internet nutzen wollte hatte die Wahl, die Haftung für das was er von seinem Rechner aus treibt zu übernehmen oder es sein zu lassen.

Und für den Fall das ein Brief ins Haus flatterte und das passierte schon mal konnte anhand der Verbindungsdaten geprüft werden von welchem Rechner aus die Aktion ausging.

VG

PS:
Geblockt wurde nichts, allerdings wurden bestimmte Dinge gedrosselt, da es bei 6Mbit und 8 Nutzer schon fix dünne wurde und einige Teilnehmer wert auf ihren Ping gelegt haben. =)
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Mitglied: hesper
12.07.2019 um 11:41 Uhr
Zitat von H41mSh1C0R:

Und für den Fall das ein Brief ins Haus flatterte und das passierte schon mal konnte anhand der Verbindungsdaten geprüft werden von welchem Rechner aus die Aktion ausging.

Und genau das ist illegal, wenn vorher nicht genau gesagt wird, dass da protokolliert wird. Denn es gibt ja augenscheinlich eine Verbindung zwischen Rechner und dem Nutzer. Gäbe es diese nicht, wäre auch die Nachverfolgung sinnlos, da der Störer dann nicht zu ermitteln ist.
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Mitglied: maretz
12.07.2019 um 12:34 Uhr
Moin,

eine genaue Auskunft wird dir der Rechtsanwalt deines Vertrauens geben...

ABER: Ich würde mal behaupten das dein Vermieter da schon einiges für machen muss.. Einfach so geht das wohl eher nicht. Denn wenn er euch den Anschluss anbietet ist er ja im Endeffekt der Provider und hat sich entsprechend auch um den Datenschutz usw. zu kümmern... ABER: Es macht eben einen Unterschied ob du den nur "mitnutzen" darfst (dann kann er als Eigentümer natürlich sagen das er in seinem Netz das so haben will und er den DNS eben nach aussen sperrt) oder ob ihr den mitnutzen "müsst" weil kein eigener Anschluss nutzbar ist (was ich eher mal nicht glaube - ich als Vermieter würde halt sagen das du natürlich dir auch dein privates 4G-Modem hinstellen darfst wenn auf der Hausleitung nix frei ist).

Allerdings würde ich den auch mal drauf aufmerksam machen das sein Filter völlig unsinnig ist wenns über ne Fritte läuft. Sorry, das Teil ist in 5 Min ausgehebelt (und die auch nur wenn ich noch nen Kaffee zwischendurch trinken möchte). Dafür braucht es schon bessere Hardware...

Was ich ebenfalls mal von eurer Seite überlegen würde: Das hört sich jetzt nicht wie nen Mietshaus mit 100 Parteien an sondern eher "klein". Und hier seid ihr als Mitbewohner ebenfalls gefragt. Selbst wenn die Sperre unzulässig ist kann er eben das Internet auch einfach ganz abschalten für euch. Und klar darf der nich den Rechner kontrollieren - DAS geht den nix an, er kann aber u.A. den ganzen Mietvertrag kündigen, er kann bei der nächsten kleinen Party die Spassbremse ziehen und sagen das ab 10 trotzdem ruhe ist,... Ich würde also mal überlegen ob der Download von Musik da im Gegenwert auch nur in die RICHTUNG kommt das sich das lohnt... Ich denke mal du wirst hier die meisten finden die das berufsmässig machen - und da wird üblicherweise einfach aus Zeitmangel und auch aus Faulheit idR. das so gemacht das man gewisse Dinge einfach ignoriert bis es übertrieben wird. DANN aber eben richtig - und plötzlich beschweren sich dann 95% der Personen warum etwas nich mehr geht weil 5% sch... gebaut haben...
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Mitglied: SeaStorm
12.07.2019, aktualisiert um 12:43 Uhr
Zitat von Sheytun:

Halllo zusammen,
Hi

Bei mir habem sofort die Alarmglocken geschlagen wo ich das mit dem dns hörte wegen surf verhalten der Bewohner überwachen.
1. Überwacht ein DNS erst mal gar nix. Ein Blacklisting ist erst mal nur eine grundlegende blockade. Ob da was protokolliert wird, ist soweit ja nicht bekannt.
Meine Vermutung hat sich nun bestätigt... Seiten wo links für one click hoster angeboten werde und die Bewohner auch besucht haben werden nun nicht mehr aufgelöst.
Nix hat sich da bestätigt. Ausser das der DNS jetzt nicht mehr alle Anfragen beantwortet
Ebenfalls legale seiten wie nordvpn und online proxy seiten.
Kann es sein das du die Abmahnungen ausgelöst hast? War das mit den Abmahnungen nicht Warnschuss genug?
Kaum hat sich der Rauch verzogen, schon auf der Suche nach Umgehungsmöglichkeiten um so weiter zu machen wie bisher
Kauf dir deine Musik und bringe andere nicht in Bedrängnis
Meine Frage ist inwiefern das legal ist Bewohner zu zwingen einen bestimmten dns server zu nutzen
Wer zwingt dich denn? Und mit welchen Mitteln tut man das? Unter Androhung von Gewalt?
und deren surfverhalten zu überwachen.
Der Beweis steht noch aus
Ich verstehe ja das sich der vermieter schützen will...
Absolut
Aber das geht ja schon etwas zu weit, oder?
Kein bisschen. DNS ist so ziemlich die schlechteste Lösung zur Blockade
Bei so einem Schmarotzertum wäre bei mir die Internetleitung nicht mehr für alle verfügbar. Und wenn sie warum auch immer offen bleiben muss, dann wäre da eine Firewall mit aktiviertem SSL Inspection, DPI, hartem Webfilter etc aktiviert und ihr würdet alle unterschreiben, das ihr das toll findet und euer Surfverhalten aus Sicherheitsgründen unbedingt überwacht haben wollt.
Hab diesbezüglich quasi nix gefunden
Dann hast du definitiv nicht lange genug gesucht.
vieleicht weis das ja hier jemand
Frag deinen Anwalt und bestell dir parallel deine eigene Internetleitung
Unfassbar sowas.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
12.07.2019 um 12:37 Uhr
Zitat von maretz:

Sorry, das Teil ist in 5 Min ausgehebelt (und die auch nur wenn ich noch nen Kaffee zwischendurch trinken möchte). Dafür braucht es schon bessere Hardware...

Igitt, Automatenkaffee.!
Wenn dann macht man das in 15-20 Minuten mit einer Kaffemühle, heißem Wasser und einem Melitta-Filter. Das entspannt und man ist nicht mehr ganz so hektisch.

Schönen Freitag noch.

lks
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Mitglied: maretz
12.07.2019 um 12:42 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Zitat von maretz:

Sorry, das Teil ist in 5 Min ausgehebelt (und die auch nur wenn ich noch nen Kaffee zwischendurch trinken möchte). Dafür braucht es schon bessere Hardware...

Igitt, Automatenkaffee.!
Wenn dann macht man das in 15-20 Minuten mit einer Kaffemühle, heißem Wasser und einem Melitta-Filter. Das entspannt und man ist nicht mehr ganz so hektisch.

Bei meinem Kaffeekonsum wäre ich dann ganz entspannt und Arbeitslos Ich würde ja direkt neben der Kaffeemaschine wohnen müssen ;).
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Mitglied: Dilbert-MD
12.07.2019 um 12:50 Uhr
Moin,

mal ein Gedankengang für andere Lösungen:

- Hotspot vom Provider (GK-Anschluss)
z.B. https://geschaeftskunden.telekom.de/startseite/aktionsseiten/433384/hots ...
z.B. https://www.telekom.de/unterwegs/apps-und-dienste/konnektivitaet/wlan-to ...
oder die von Vodafone oder Unitymedia oder w.w.i.

- Freifunk-Router hinter der Fritzbox und W-LAN an der Fritzbox ausschalten FB in einen verschlossenen Schrank stellen.

- Router (ggf. anderes Modell) nur über einen (zu bezahlenden) VPN-Dienst mit Internet versorgen

- Vermieter und Fachanwalt müssen sich zusammensetzen und prüfen, ob der Vermieter die gleichen rechtlichen und technischen Voraussetzungen erfüllt, wie z.B. ein Café / Wirtshaus und was ggf. noch dafür notwendig wäre.

Gruß
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Mitglied: Sheytun
12.07.2019, aktualisiert um 14:05 Uhr
Um etwas Aufklärung zu schaffen...

Nein die abmahnungen kamen nicht wegen mir, wo ich dort ankam waren schon si ziemlich alle ports gesoerrt.

Nachdem der IT'ler seine eigene dns Lösung presentierte, hab ich ihn sogar auf Fehler hingewiesen weil es anfangs nicht funktionierte.

Wir hatten eine diskussion wo wir zum konsens gekommen sind das man urheber geschützte lieder, filme etc. nie komplett umgehen kann da es immer schlupflöcher gibt um trotzdem zu downloaden.

Ihm und dem Vermieter geht es nur darum bei einer evt. nächsten Abmahnung sagen zu können Sie hätten etwas unternommen haben dies zu verhindern.

Also warum dann nicht einfach ne blacklist der ganzen torrent seiten anlegen?
Somit hätten sie was unternommen und es müsste kein dns server gehostet werden, oder?

Ich kann zwar nicht beweisen das er mitlogt, aber die Vermutung liegt nahe, da in letzter Zeit immer mehr seiten nicht aufrufbar sind.

Wie ich sein system umgehe weiß ich, da is nix dabei.

Mir ging es es nur darum ob das alles so rechtens ist.

Diese wg ist übrigens nur auf max. 6 Monats Aufenthalte ausgelegt, weswegen sie wlan stellen und eigenen Anschluß besorgen geht halt leider nicht...

Aber da eh jemand schon sagte das meine frage hier falsch ist,da Rechtsfrage ist das thema ja schon erledigt
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Mitglied: hesper
12.07.2019 um 14:09 Uhr
Es ist alles rechtens.

Nur bringt das keinem was. Der Vermieter enthaftet sich so nicht, oder aber er verstösst gegen den Datenschutz.

Einfachste Lösung:
Vermieter gibt Zugang nicht frei, Mieter besorgt sich seinen eigenen Internetzugang.

Um Seiten zu sperren muss man nicht loggen.
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Mitglied: maretz
12.07.2019 um 14:23 Uhr
Ich stelle mal die Gegenfrage: Warum sollte sich der Vermieter die extra Arbeit machen und die Torrentseiten zu blocken? Du kannst da nur zu den Mitbewohnern gehen und halt derjenige der den Sch... gemacht hat muss den Ar... in der Hose haben und dazu stehen... Aber ich würde als Vermieter doch auch nicht anfangen mit irgendwelchen Sperrlisten wenn ich es mir auch deutlich einfacher machen kann...
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Mitglied: certifiedit.net
12.07.2019 um 20:25 Uhr
Diese wg ist übrigens nur auf max. 6 Monats Aufenthalte ausgelegt, weswegen sie wlan stellen und eigenen Anschluß besorgen geht halt leider nicht...

Dafür gibt es dann Mobilfunk.

Ich kann zwar nicht beweisen das er mitlogt, aber die Vermutung liegt nahe, da in letzter Zeit immer mehr seiten nicht aufrufbar sind.


Schonmal daran gedacht, dass er automatische Filterlisten im Einsatz hat: Neue Seite (das ist dehnbar) = Neuer Block. Und wie wir wissen, Filterlisten müssen nicht immer Topaktuell sein.
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Mitglied: UweGri
12.07.2019 um 20:55 Uhr
Der Vermieter biete etwas an. Damit hat er schon Ärger bekommen … Möglichkeiten: A Komplexe Verträge mit jeden von Euch und IT die Rückschlüsse ziehen kann (log), wer den Vertrag gebrochen hat. Wird Vermieter nicht machen, zu teuer. B Vermieter sperrt alles, was "Gefahr" für ihn sein kann. C Vermieter stellt nix mehr zur Verfügung. Seit froh, das er das nicht so macht! Vermieter muss das nämlich nicht. Uwe
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Mitglied: PC-Schrotti
13.07.2019 um 13:41 Uhr
Pfui - schon wieder Schleichwerbung!
Kriste die wenigstens bezahlt??
===Ironie aus
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Mitglied: MacLeod
15.07.2019 um 10:13 Uhr
Hallo
Ohne Rechtsverbindlichkeit, aber aus eigener Erfahrung mit Kunde in Kurzform. Gastronomie/Hotel
Vermieter bietet was an ohne Bezahlung? Muss ja keiner Nutzen, kann ja jeder selber sein Ding drehen. Ist wie ein öffentlicher Honeypot. Kann man sich einloggen, muss man aber nicht.
Die Störerhaftung wurde zwar entschärft, aber der Anbieter des Wlans muss dennoch aktiv mithelfen bei unrechtmäßigen Handlungen Aufklärung zu leisten, wer denn da was gemacht hat und wann. Die Staatsanwaltschaft übt da in der Praxis doch gewaltigen Druck aus. Es liegt auch ein moralischer Druck auf dem Vermieter, je nachdem um welche Straftat es sich handelt. Und ich rede jetzt nicht von einem Abmahnanwalt und einem Kinofilmdownload. Das ist pillepalle
Wenn man UNGEFÄHR wissen will was heute üblich/notwendig ist mitzuloggen schaut man sich einfach eine Hot-Spot Lösung eines deutschen Herstellers an und prüft was da alles geloggt wird.
MfG,
MacLeod
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Mitglied: Sheytun
15.07.2019 um 19:54 Uhr
Angenommen es wird alles gelogt.
Und ich wurde diesbezüglich nicht aufgeklärt und es gab auch sonst nie eine schriftliche Vereinbarung zur nutzung (wie es bei hot spots üblich ist).

Hat der Vermieter quasi immer noch Hausrecht und darf tun was er will.

Hab nen Artikel gefunden in dem vom Obersten Gerichtshof ausgeht das Privatsphäre vor prevention von Downloads geht.

Nachdem ich meine ip per vpn in den letzten Tagen verschleiert habe und die mac geändert habe, wurde heute scheinbar ein angriff ausgeführt auf meinen pc der die netzwerkkarte deinstalliert hat.

Gibt es eine möglichkeit das nachzuvollziehen?

Hier geht es schon lang nicht mehr um illegale Downloads...

Was er damit bezwecken will versteh ich inzwischen nicht mehr.
Bitte warten ..
Mitglied: H41mSh1C0R
15.07.2019 um 19:56 Uhr
Sauberster Weg raus aus der Nummer, holt euch einen eigenen Anschluss bzw. nutzt nen LTE Zugang. =)

Was man als Vermieter darf und was nicht da hilft dir der RA deines Vertrauens.
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Mitglied: maretz
15.07.2019 um 20:50 Uhr
Moin,

ganz ehrlich, dein Vermieter kann angeblich mit ner Fritzbox ankommen, nur per DNS blocken... aber knackt mal eben deinen PC und deinstalliert deine Netzwerkkarte?

Erste Frage ist jetzt:
- Wenn DU nix illegales machst, warum sollte er sich die Mühe machen (und warum nutzt du dann nen VPN?)
- Warum kickt der dich nich einfach ausm WLAN? Whow, du hast die MAC geändert, DAS hält einen bestimmt 30 Sek aus - die brauch ich nämlich um mich vom Lachen zu erholen! Im Zweifel ändere ich halt das Passwort für ALLE und du bekommst es nich...
- Wenn die Fähigkeit hat deinen Rechner "remote" zu hacken und die Netzwerkkarte rauszulöschen dann sollte das o.g. für den ebenfalls unterstes Level sein.... denn Windows mag nicht das sicherste System sein aber "by default" ist es zumindest nicht so das jeder Depp ohne Wissen da rankommt wenn der Benutzer nicht mithilft...

Mal ernsthaft - leg halt die 5 Euro aufn Tisch, hol dir ggf. nen grösseres Datenvolumen auf dein handy und nehm das als Hotspot... Fertig... Das was ihr da macht is Kinderkram und wärst du bei mir Mitbewohner würdest du merken das es sicher noch andere und bessere Wege gibt da jemand zu ärgern...

Und ja, natürlich kannst du auch Dinge nachvollziehen, das nennt sich "Eventlog" bei Windows... Aber mach dir nicht zuviele Hoffnungen, da man sowas normalerweise einfach löst indem man dein Kabel am Router durchschneidet (und wenn du dann immer noch rumspielst UND es ne Kabelverbindung ist helfen 230V auch recht zuverlässig vor kleinen Kiddys die illegal ihren Kram runterladen wollen...)
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Mitglied: SeaStorm
15.07.2019 um 22:52 Uhr
Ändert seine MAC, bekommt deshalb vermutlich vom Router keine IP und schließt deshalb darauf, das da jemand seine Netzwerkkarte remote "deinstalliert" hat ... ich glaub das ist wieder so ein leicht paranoider Kandidat.
Erinnert mich an den Vogel der darauf bestand das sein ISP ihn abhört und Daten verändert etc...

@TO: Lass es. Lass es einfach sein. Du wirst hier keine Hilfe bekommen sowas zu umgehen. Rechtsberatung eh nicht. Dein Vermieter (Papa?) wird wohl eh schon sauer sein und dich demnächst mit einer Kündigung (Offline-Hausarrest? [Oder ist das heutzutage Zwangs-Rausschicken, wenn man die Hosen###r bestrafen will?] ) ums Eck kommen. Benimm dich, spiel nach den Regeln und keiner wird dir den Tag versauen wollen.
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Mitglied: hesper
16.07.2019 um 07:39 Uhr
Zitat von Sheytun:

Angenommen es wird alles gelogt.

Angenommen, der Vermieter hat Steuern hinterzogen.....

Was wäre wenn -> Rechtsberatung gegen Mandat (aka du zahlen Geld an Anwalt, Anwalt dir sagen, was los ist)

Aber um es nochmals zu sagen, damit du es getrost ignorieren kannst: Bei dir wird nix geloggt.
Hast du Angst wegen deiner Youporn-Besuche, dann leg dir einen eigenen Internetzugang zu.

h.
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Mitglied: itisnapanto
16.07.2019 um 07:51 Uhr
Zitat von Sheytun:

Angenommen es wird alles gelogt.
Und ich wurde diesbezüglich nicht aufgeklärt und es gab auch sonst nie eine schriftliche Vereinbarung zur nutzung (wie es bei hot spots üblich ist).

Solange nichts in eurem Mietvertrag bzgl. des Anschlusses steht , kann er machen was er will. Es ist SEINER.

Hat der Vermieter quasi immer noch Hausrecht und darf tun was er will.

s.o.

Hab nen Artikel gefunden in dem vom Obersten Gerichtshof ausgeht das Privatsphäre vor prevention von Downloads geht.

s.o.


Nachdem ich meine ip per vpn in den letzten Tagen verschleiert habe und die mac geändert habe, wurde heute scheinbar ein angriff ausgeführt auf meinen pc der die netzwerkkarte deinstalliert hat.

Mir ist vor Lachen fast mein Kaffee aus der Hand gefallen :D


Gibt es eine möglichkeit das nachzuvollziehen?

Ja . Siehe Eventmanager in OS.

Hier geht es schon lang nicht mehr um illegale Downloads...

Worum dann ? Wenn du ernsthaft vernünftige Antworten willst , komm raus mit der Sprache :D


Was er damit bezwecken will versteh ich inzwischen nicht mehr.

Wenn ich Vermieter wäre, hätte ich den Zugang für euch schlicht dicht gemacht und fertig. Hätte als Vermieter auch gar keine Lust mich mit sowas rum zu ärgern.


Gruss
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Mitglied: Sheytun
16.07.2019 um 09:43 Uhr
Worum es wirklich geht passt nicht wirklich hier rein.

Wenn jemand es wirklich wissen möchte, kann er mir gern ne pm schreiben.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
16.07.2019 um 09:45 Uhr
Zitat von Sheytun:

Worum es wirklich geht passt nicht wirklich hier rein.

Wenn jemand es wirklich wissen möchte, kann er mir gern ne pm schreiben.

Es wäre eigentlich schon interessant, weil Du das Thema jetzt hier breitgetreten hast und wird darauf gespannt sind.

lks
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Mitglied: itisnapanto
16.07.2019 um 09:54 Uhr
Zitat von Sheytun:

Worum es wirklich geht passt nicht wirklich hier rein.

Wenn jemand es wirklich wissen möchte, kann er mir gern ne pm schreiben.


Naja eigentlich schon


Da einzig relevante ist aber eh, was mit dem Vermieter schriftlich bzgl. der Internetnutzung vereinbart ist.

Gruss
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Mitglied: Sheytun
16.07.2019 um 09:59 Uhr
Naja der Vermieter ist eine soziale Einrichtung und ich wohne in dieser wg als ambulant betreuter.

Nebenbei Arbeite ich noch auf 450€ basis für die.

Da sie von vornherein wussten das ich auf den nebenverdienst angewiesen bin, wurde das Arbeitsverhältnis ihrer seids sehr ausgenutzt (extreme mehrstunden, keine urlaubsvergütung... Und noch andere dinge, die ich mitbekommen habe, die ich lieber nicht hätte wissen sollen)

Nachdem ich ein Gespräch gesucht habe und auf meine Rechte hingewiesen habe, ging kurz darauf das mit dem internet los und noch andere Kleinigkeiten.

Bei nem anwalt wegen den anderen sachen war ich schon und er meinte erstmal Ball flachhalten und abwarten bis man ne alternative hat (Wohnung) da ich sonst schnell auf der Straße lande.

Das ist die Vorgeschichte so kurz wie es ging
Bitte warten ..
Mitglied: hesper
16.07.2019 um 10:12 Uhr
Tipp:
Such dir einen neuen Arbeitgeber und eine neue Bleibe.
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Mitglied: itisnapanto
16.07.2019 um 10:28 Uhr
Zitat von hesper:

Tipp:
Such dir einen neuen Arbeitgeber und eine neue Bleibe.


Sehe ich auch so.

Gruss
Bitte warten ..
Mitglied: Sheytun
16.07.2019 um 10:59 Uhr
Das Problem ist der Wohnungsmarkt momentan...

Eine Wohnung vermietet zu bekommen ist als Einkommensschwacher Bürger extrem schwierig zur Zeit.

Aber trotzdem danke
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Mitglied: H41mSh1C0R
16.07.2019 um 12:42 Uhr
Es gibt neben einer "eigenen" Wohnung auch andere Möglichkeiten.
Zum Beispiel eine Wohngemeinschaft.

Solange man keine Familie hat ist das ein einfacher Weg die Kosten niedrig zu halten, im Vergleich zu einer "eigenen" Wohnung.

=)
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Mitglied: maretz
16.07.2019 um 16:45 Uhr
Auch dann bleibt dir immer noch der Weg via LTE oder sonstwas deinen eigenen Internet-Zugang zu nutzen... Wobei ich mir halt überlegen würde wieviel dir das ganze Wert ist... das hört sich für mich nach dem typischen Nachbarschaftsstreit an. Das gute ist: Du kannst davon ausgehen das nichts protokolliert wird da es nicht darum geht - sondern einfach nur wahrlos div. Dinge eifnach mal gesperrt werden....

Aber: Es zeigt auch das es euch noch recht gut geht wenn man sich für sowas ne IT-Person mal eben kommen lassen kann... Keine Ahnung wo so der Tarif für die Haus- und Hof-ITler liegt, wenn ich meinen Tagessatz rechne könnte man sich davon locker nen paar Monate (und mehr) einfach nen zweiten Internet-Anschluss legen
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