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verwalten von win2000-PCs mit Linux Server - welche software ?

Mitglied: daff

daff (Level 1) - Jetzt verbinden

16.07.2006, aktualisiert 14:17 Uhr, 4167 Aufrufe, 6 Kommentare

Anfänger braucht starthilfe - Windows2000-Kabinett muss eingerichtet werden - incl. win-install und alle nötigen Programme - evt zentrale nutzerverwaltung

Hallo
ich habe von meiner Schule den Auftrag bekommen, dass ich mit einer weiteren Person ein kleines Windows2000 Kabinett einrichten soll. Es handelt sich um identische Clients und es ist geplant, auf jeden Rechner ein identisches System (win2000, gleiche Programme) aufzusetzen. Ich kenne mich zwar mit Windowssystemen einigermaßen aus aber mit der zentralen Administration von mehreren PCs hab ich mich bisher noch nie beschäftigt.

Hier erstmal ein paar Infos zum Netzwerk und den PCs an sich:

16 PCs + 1 Server (soweit ich weiß, die Zahl kann variieren)
Clients:
- je ca. 500 MHz und 128 MB RAM
- Netzwerk-Boot nicht möglich
- Alle Rechner mit CD und Floppy ausgestattet
- Windows 2000 geplant
Server:
- Linux geplant
- Nutzerverwaltung (AFS, SAMBA, anderes?)
- Verwaltung des Netzwerkes
Netzwerk:
- 100 MBit
- getrennt von restlichen Netzwerk / Internet der Schule, der auf komplett Linux setzt (Windows hat an der Schule keinen guten Stand – zumindest bei unserem Admin)

Ich hätte da nun einige Fragen:
- Welche(s) Tool(s) sollte man für so was verwenden? Es sollte auf jeden Fall möglich sein, Programme über eine zentrale Stelle zu installieren, Updates einzuspielen und div. Systemaufgaben auszuführen (Virencheck ua.)
- Wie sollte die Nutzerverwaltung gestaltet sein? Wir dachten entweder an eine echte Nutzerverwaltung oder an daran, dass nach jedem Benutzen des Systems der originale Zustand wiederhergestellt wird.
- Was muss man noch alles beachten?

Vielen Dank schon mal @ all
daff
Mitglied: meinereiner
16.07.2006 um 10:51 Uhr
Ich würde auf jeden Fall 2000/2003 auf dem Server installieren. Wenns eh vom anderen Netz getrennt ist sollte es ja wurscht sein. Damit wirst du es sicher einfacher haben, wenn du von Linux so wenig kennst.
Bitte warten ..
Mitglied: LordMDG
16.07.2006 um 11:15 Uhr
Moin!

Ich bin mir sicher, daß das alles auch mit Linux geht, aber wenn du das nicht selber weißt, würd ich an deiner Stelle auf ein Windowsserver setzen.
Dort arbeitet man sich viel leichter ein und kommt auch schneller an die gesuchten funktionen und läst sich auch leichter vewalten. Es finden sich auch andere schnell damit zurecht.

Problem wird wohl das Geld sein, wenn ich mir anschaue, das es nur 500er PCs sind und zwangsläufig ein veraltetes Win2k Professional als Betriebssystem, da auf den Möhren ja nix anderes mehr läuft. Selsbt am DVD-Laufwerk wurde gespart.

Eine Benutzervewaltung, wie das ActiveDirectory, bei einem Windows-Domänen Server kann man mit etwas erfahrung und einarbeitung auch unter Linux betreiben. Vor einer weile gabs hier ein sehr gutes Tutorial dazu.
Aber wofür ist es gedacht? Für Schüler, oder für LEhrer bzw. Verwaltung?
Für Schüler würd ich dne Aufwand nicht machen, sondern ein Benutzer, dessen einstellungen nach jedem Abemlden zurück gesetzt werden.
Zentrale Softwareinstallation geht glaube ich unter Linux nicht direkt aber die Win-Server haben dafür schon was dabei. Hab ich aber keine Erfahrung mit.

Ich hoffe ich konnte dir weiter helfen.

MfG
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Mitglied: meinereiner
16.07.2006 um 11:32 Uhr
Problem wird wohl das Geld sein, wenn ich


Hmm, ich bin mir nicht ganz sicher, aber eine Schullizenz für den Windows Server sollte unter 200€ kosten.
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Mitglied: daff
16.07.2006 um 12:47 Uhr
danke erstmal für eure antworten
also unser Admin hatte schonmal bissl mit nen win2000server experimentiert aber irgendwie hat dem das ne zugesagt. mir würde aber nen win2000server auch besser gefallen. Eine gewisses grundwissen hab ich von linux aber auch (der rest der schule setzt ja auf linux und ich habe auch schonmal nen rootserver eingerichtet).
gedacht is das ganze für schüler. ich weiß zwar noch ne was mit den rechnern genau gemacht werden soll aber die variante mit dem zurücksetzen der settings nach dem abmelden wäre denke ich erstmal ne gute lösung (wird dann aber blöd wenn man irgendwas speichern will). Als fernziel hatten wir (bei ner linux-variante) eigentlich AFS geplant.
ich hatte zuvor auch schonmal bissl recheriert und bin dabei auf opsi (http://www.uib.de/www/produkte/opsi/) gestoßen. hat jemand damit erfahrung ? weil das ja eigentlich perfekt wäre wenn das stimmt was die da schreiben.
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Mitglied: Torsten72
16.07.2006 um 12:55 Uhr
hi,

die erste frage ist doch, was soll mit dem aufbau bezweckt werden:
-zu den clienten:
was sollen die schüler daran machen? serven, textverarbeitung? (dann ist linux und openoffice klüger und preiswerter und für die hardware geeigneter)
-zu dem server:
was soll der server, wenn gleichzeitig gedanken bestehen, die clienten jedes mal in den urzustand zu versetzen - oder sollen die schüler da was speichern können - und wie lange und muss das gesichert werden? vielleicht brauchst du ja keinen server, sondern einen lehrer-pc, der die anderen pcs fernsteuern kann und damit auch updates etc machen kann; soll der server nur als fileserver dienen? -> linux und samba (suse ermöglicht updates als dienst und antivir auch), weiterer vorteil: auf einem pc einrichten auf die restlichen nur kopieren... erst recht, wenn ihr einen "linux"admin habt...
wie hoch ist das budget für das projekt?

gruß t
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Mitglied: daff
16.07.2006 um 14:17 Uhr
die schüler werden wahrscheinlich irgendwelche spezielle software nutzen, die nur auf windows läuft (für den rest haben wir noch mehrere größere linux-kabinette)
das blöde is, dass ich erst am di sehe, was wirklich da is und was mit den kisten wirklich gemacht werden soll (wir sollen das in verbindung mit dem sozialen tag machen). Und eigentlich soll das innerhlab von paar stunden erledigt sein(so zumindest der wunsch von dem admin). Was auf jedenfall da is sin die rechner mit etsprechend vielen win2000lizensen und netzwerktechnik. Ich weiß aber nicht ob wir für jeden rechner auch ne windows cd haben. ich hatte ja gedacht, dass wir erst nen server einrichten, auf den das win2000cdimage draufspielen und das dann über netzwerk verteilen (mit vorher angelegten bootdisketten).
wie wir das mit der nutzerwaltung machen weiß ich noch ne... wenn wir jedem nutzer nen eigenen acc geben würden hätte dann jeder nutzer 2 accounts haben (einen auf linux und einer auf windows) -> blöd wegen der verwaltung, außerdem große aufwand wegen den datenmengen - wir haben über 1300 schüler an der schule.
vllt wäre es am besten, wenn wir jedem clients ein acc auf dem server geben, wo jeder client seinen eigenen speicherplatz hat. Dann könnte man ja für jede Klasse nen eigenen Ordner anlegen, wo dann die schüler ihre dateien für den austausch mit dem lehrer oder anderen schülern der klasse ablegen können. Zusätzlich könnte man ja dann die Clients nach jeder Benutzung zurücksetzen (falls irgendein user da was verändert haben sollte). Der Server könnte ja dann gleichzeitig auch zum fernsteuern und updaten der clients und als lehrer PC dienen.
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