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Virtualisierung Erstversuch - Dimensionierung der Komponenten

Mitglied: pd.edv

pd.edv (Level 1) - Jetzt verbinden

28.04.2018, aktualisiert 30.04.2018, 1881 Aufrufe, 22 Kommentare, 1 Danke

Hallo,

derzeit haben wir bei uns in der Firma folgende 3 Rechner als "Server" laufen:
1) i5 3570k, leicht untertaktet, 2GB RAM, 1 x 1TB
2) i5 3570k, leicht untertaktet, 4GB RAM, 2 x 4TB
3) i5 4460, 8GB RAM, 2 x 2TB

Darauf läuft CentOS 6 bzw. 7 im Runlevel 3.

Benutzer:
3 User intern (Mein Partner, der Angestellte und ich),
3 User extern (mein Partner und ich vom Home-Office und der Hoster für den Datenabgleich - nur MySQL)

Ich würde diese gerne auf einen Server zusammenlegen und darin die drei Rechner mit Virtualbox oder eventuell KVM virtualisieren...

Jetzt frage ich mich wie groß der Overhead sein wird mit dem Host-Betriebssystem und dazu noch der Software die die VMs realisiert. Als Host-OS stelle ich mir wieder CentOS vor. Außer es gibt speziell optimierte Distros, die deutliche Vorteile bieten...

Mit dem oben genannten CPUs und dem RAM läuft alles ohne Probleme. Diese Leistung reicht also aus und wir haben noch reserven.

Platten:
2 x WD Red Plus 8TB in RAID 1 falls man die 7200rpm spürbar merken würde andernfalls 2 x WD Red 8TB in RAID1

Hab mich mit Virtualisierung noch nicht viel beschäftigt und ich denke mal:
1 Kern für Server 1 + 2GB RAM (FTP für Datenupload von Kunden),
2 Kerne für Server 2 + 4GB RAM (Daten, Backup, Verwaltung, ...)
4 Kerne für Server 3 + 4GB RAM (Backoffice-Anwendungsserver)

Macht 7 Kerne und 10GB Ram...
Also würde ich 16GB RAM kaufen und 10-12 Kerne XEON oder AMD Ryzen Threadripper 1920X.

Welche CPU und wieviel RAM würdet Ihr empfehlen?

Bei meiner Suche bin ich auf den Intel Xeon Phi 7235 gestoßen - der wäre mit ca. 1100 EUR schon hart an der Schmerzgrenze aber 64 Kerne sind schon eine Ansage - damit hätte ich nicht nur die Möglichkeit die Leistung sehr fein einzuteilen und abzustufen sondern auch noch einiges an Luft nach oben.

Vor allem am Server 3 laufen viele Scripte zur Abfrage und Verarbeitung von Daten automatisiert, die alle nur einen Kern nutzen aber nicht allzuviel Leistung benötigen - da wäre es sicherlich von Vorteil wenn man mehr Kerne hätte und mehr parallel laufen könnte.

Da die Phi-Serie aber ein ziemlicher Exot ist und eher für Großrechner und maschinelles Lernen gedacht ist frage ich mich ob es Klug ist dieses Ding für mein Vorhaben zu verwenden.
Mitglied: Lochkartenstanzer
28.04.2018 um 22:45 Uhr
moin,

ein octacore mit 32GB RAM und zwei ssds für die vms und zwei hdds für die datdn sollten reichen.

Kein Grund da overkill zu betreiben.

und als Basis würde ich esxi nehmen.

lks
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Mitglied: pd.edv
28.04.2018, aktualisiert 29.04.2018
Meinst du VMware vSphere Hypervisor? Hab mir das kurz angesehen - da ist ein (denke ich mal) angepasstes und minimal-Linux von VMware das Host-OS? Sprich ich brauch gar kein CentOS als Host-OS.

Verstehe ich das richtig?

Dann reicht ein Octacore natürlich... Nehme mal an auf die 2 SSDs kommt dann das VMware OS + die virtuellen System-Platten der Gast-Systeme.

Mit VMware hatte ich noch nie Kontakt und absolut keine Ahnung was da was ist - sorry!

Das nächste Problem ist, dass es den Client nur für Windows gibt... Hab aber keinen Win-Rechner und mir nun einen 2. Rechner aufzustellen, dann kann ich auch gleich den FTP-Server in einen Mini-PC mit Atom-CPU einbauen und die zwei anderen zwei rechner wie Sie sind mit KVM-Switch aufstellen... Das war nicht der Sinn der Aktion
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Mitglied: Xaero1982
29.04.2018 um 00:18 Uhr
Du brauchst keine Windows-Büchse für den ESXI, sondern nen Browser und den gibt es denke ich auch für Linux ;)
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Mitglied: pd.edv
29.04.2018, aktualisiert um 01:18 Uhr
Sorry, laut VMware Homepage und deren Werbevideo brauch ich einen Windows-Client... Der könnte mit Wine eventuell laufen aber das eventuell schmeckt mir nicht... Hab das Teil nicht da und eventuell übersehe ich was aber auch in 2 Videos auf youtube haben die die Seite vom VMware-Rechner aufgerufen und über die den Win-Client heruntergeladen.Vielmehr als ein Download-Link und ein CLI-Client für Linux sehe ich aber nicht auf dieser ESXi-Webseite.

Muss ich unter Linux den CLI-Client verwenden der rechts oben auf der Seite angeboten wird?

Oder kannst da quasi auch mit dem Browser irgendwie das Teil administrieren? Wie sieht es dann mit dem Zugriff auf die Rechner aus - also zB Installation vom OS oder irgendwelche Konfigurationsänderungen?

Ist schon spät und mir raucht die Birne - eventuell klärt mich einer auf oder ich schnall es vielleicht morgen selber wenn ich nicht so müde bin - gn8 Leute!

PS.: Wie klappt das mit den Kernen - wenn ich 8 Kerne im Rechner hab wieviele Kerne kann ich dann unter den VMs aufteilen? Sind die Kerne quasi 1:1 fest zugeteilt wenn die VM läuft und nur für die Anfragen der VM reserviert oder skaliert das und jeder bekommt quasi was er gerade braucht?

Fest zugeteilt wären mir 8 Kerne schon etwas kanpp... Wenn das dynamisch läuft und und VServer1 auch die ungenutzte Leistung von VServer2 benutzen kann wenn er es braucht dann wären 8 Kerne schon eher ausreichend.
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Mitglied: pd.edv
29.04.2018, aktualisiert um 09:50 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

https://kb.vmware.com/s/article/1006095

Den Artikel hab ich schon gestern gefunden... Schau mal auf die Systemanforderungen:

https://kb.vmware.com/s/article/2005083?other.KM_Utility.getArticleLangu ...


Zitat von kb.vmware.com:

The vSphere Web Client has two components: A Java server and an Adobe Flex client application running in a browser. This table outlines the Hardware Requirements for the vSphere Web Client Server Component and Software Requirements for vSphere Web Client
...
Operating System:
Microsoft Windows Server 2003 Standard, Enterprise or Datacenter SP2 64bit
Microsoft Windows Server 2003 Standard, Enterprise or Datacenter R2 SP2 64bit
Microsoft Windows Server 2008 Standard, Enterprise or Datacenter SP2 64bit
Microsoft Windows Server 2008 Standard, Enterprise or Datacenter R2 SP1 64bit
Microsoft Windows Server 2012 Standard or Datacenter 64bit

Entweder ich verstehe es falsch oder ich brauch dazu einen Win-Server... WTF?! Abgesehen davon, dass Adobe Flex für Linux bescheiden läuft haben die nach der 1. oder 2. Version den Linux-Support eingestellt - also auch eine Frage ob das läuft...

Die Doku ist total verwirrend und unübersichtlich wenn ihr mich fragt. Dazu muss ich noch was zahlen für VMware. Für die Free-Variante sehe ich keine besondere Community oder irgendeine Variante schnell Hilfe oder Infos zu bekommen.

Da verwende ich besser oder einfacher KVM und Virt-Manager... Da weiß ich zumindest das das läuft ohne zu zicken. Außerdem hab ich da in wenigen Minuten in google gefunden wie ich das installiere, was ich benötige, etc.

Bei VMware weiß ich nach 5 YT-Videos, zig Seiten Doku und einigen Google-Anfragen immer noch nicht ob ich oder warum ich einen WIn-Server brauche der wieder was kostet, den ich nicht sinnvoll Administrieren kann weil ich keinen Plan von Windows habe und schon garnicht von Win-Server und dazu darf ich mich mit dem eigentlich toten Technologien Flex und Flash rumschlagen und hoffen, dass ich die ohne viel gebastel zum laufen bekomme... Klingt nicht verlockend!

Also entweder hab ich mich total verrannt oder ich bin zu doof eine Variante zu finden, die ohne Win-Server läuft. Aber selbst wenn ich den Virtualisieren könnte und sogar eine fertige OVA-Datei bekomme damit ich damit keine Arbeit habe - warum soll ich meine Systemressourcen für einen sinnbefreiten Win-Server vergeuden nur weil WMware zu faul ist oder sich die Entwicklungskosten für einen Mac OSX und Linux-Client sparen will?

Ich hab weder die Zeit noch die Nerfen für eine Frankenstein-Bastel-Lösung die dann im falschen Moment ausfällt.
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Mitglied: Xaero1982
29.04.2018 um 10:17 Uhr
Nochmal um es kurz zu fassen: du brauchst keinen Client, sondern einen Browser.

Aber sorry, wenn du nicht mal die 5 Minuten zum Download und zur Installation hast, denn viel länger dauert die nicht, aber Zeit hast hier Romane zu schreiben, dann bleib bei CentOS und gut ist.

Ich administriere die übrigens zum Teil vom Mac Book beim Kunden - über Firefox oder Chrome.

Selbst der VCenter Server ist als reine Appliance zu bekommen, aber die kostet. Du brauchst nur den ESXI free für dein Vorhaben und mehr nicht.

Übrigens nach der Installation steht da was du zu tun hast:

Einloggen unter der entsprechend vergebenen IP und dann den WebClient starten und gut ist.

Grüße
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Mitglied: pd.edv
29.04.2018 um 10:56 Uhr
Zitat von Xaero1982:

Aber sorry, wenn du nicht mal die 5 Minuten zum Download und zur Installation hast, denn viel länger dauert die nicht, aber Zeit hast hier Romane zu schreiben, dann bleib bei CentOS und gut ist.

Wie sieht es mit Support aus? Gibt's ne bauchbare Community?
Auf was installieren?! Erst muss mal ein Rechner her auf den ich das raufbastel...

Wie klappt das mit den Kernen - wenn ich 8 Kerne im Rechner hab wieviele Kerne kann ich dann unter den VMs aufteilen? Sind die Kerne quasi 1:1 fest zugeteilt wenn die VM läuft und nur für die Anfragen der VM reserviert oder skaliert das und jeder bekommt quasi was er gerade braucht?

Fest zugeteilt wären mir 8 Kerne schon etwas knapp... Wenn das dynamisch läuft und und VServer1 auch die ungenutzte Leistung von VServer2 benutzen kann wenn er es braucht dann wären 8 Kerne schon eher ausreichend.

Zitat von Xaero1982:

Einloggen unter der entsprechend vergebenen IP und dann den WebClient starten und gut ist.

Das hab ich tatsächlich nicht gesehen... Mein Fehler. Aber was soll dann der KB-Artikel den ich gefunden habe? Da schreiben die dass man einen Java-Server unter Windows braucht...

Wenn wir wenigstens die Kiste mal dimensionien würden dann könnte ich zumindest Montag vormittag mal die Komponenten bestellen und dann am Abend abholen. Dann kann ich mich am Di. damit spielen.
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Mitglied: em-pie
29.04.2018, aktualisiert um 11:01 Uhr
Moin,

kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
Nimm den ESXi for Free undzwar den in der Version 6.5 (6.7 wäre mir persönlich noch zu frisch). ESXi frisst wenig ressourcen und ist sehr pflegeleicht.

Dein Link, aus denen du entnommen hast, dass du einen Windows-Client benötigst, stammt noch aus der Version <6.0. Die letzte 5er-Version ist aber ab 08/2018 EOL...

Ob man allerdings ein SSD-RAID1 für das ESXi-OS benötigt, sei mal dahin gestellt. Unsere 4 Hosts haben das ESXI OS auf nem USB-Stick untergebracht. Gut, das OS (ESXi) lädt dann halt etwas langsamer, aber bei 2x im Jahr einen reboot kann ich das in der Tat verkraften.

Nimm dir @Xaero1982 's ANmerkung "zu Herzen": lade dir die Software runter, installier das erstmal und bilde dir dann ein Urteil. Zum Test kann man auch mal eben einen "ollen" PC mit einer anderen HDD o.Ä. verwenden. Zumindest, um sich einen Funktionsüberlick zu verschaffen. Für Performancetests wird man mit dem "ollen PC" nicht wirklich glücklich werden, denke ich...

Und noch etwas:
Würde keine wenigengroßen HDDs einsetzen, die zudem auch noch mit 7.2k upm recht lahm sind. dann lieber (sofern Platz vorhanden) 4 oder 5 kleinere Disks in einem wegen meiner RAID5-Config, dazu eine als HotSpare (abhängig vom Controller) und dann halt mit 10k upm.
Wenn man keine SSDs einsetzen kann, sind SPindeln durch nichts zu ersetzen, außer noch mehr spindeln


€dit:
papp da nen 12-Kerner rein, 32GB RAM aber so, dass man bei Bedarf noch RAM nachlegen könnte. CPU-Leitungs geht dir selten aus, eher der RAM
Und bei den CPUs musst du keine 1:1 zuordnung machen. Du kannst auch überdimensionieren, sofern nicht alle vCPUs auf Volllast laufen sollen/müssen

Gruß
em-pie
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Mitglied: pd.edv
29.04.2018, aktualisiert um 11:54 Uhr
Vorab - vielen lieben dank... Das klärt mal einiges.

Zitat von em-pie:

Ob man allerdings ein SSD-RAID1 für das ESXi-OS benötigt, sei mal dahin gestellt. Unsere 4 Hosts haben das ESXI OS auf nem USB-Stick untergebracht. Gut, das OS (ESXi) lädt dann halt etwas langsamer, aber bei 2x im Jahr einen reboot kann ich das in der Tat verkraften.

Hätte dann auf diesem SSD-Raid auch die Systemplatten der VServer1-3 untergebracht und nicht nur die ESXi-Installation.

Zitat von em-pie:

Würde keine wenigen großen HDDs einsetzen, die zudem auch noch mit 7.2k upm recht lahm sind. dann lieber (sofern Platz vorhanden) 4 oder 5 kleinere Disks in einem wegen meiner RAID5-Config, dazu eine als HotSpare (abhängig vom Controller) und dann halt mit 10k upm.

Da die Platten permanent arbeiten ist mir Zuverlässigkeit wichtiger als Performance.
Außer du schlägst bezahlbare 10000rpm Serverplatten vor.

Zitat von em-pie:

papp da nen 12-Kerner rein, 32GB RAM aber so, dass man bei Bedarf noch RAM nachlegen könnte. CPU-Leitungs geht dir selten aus, eher der RAM
Und bei den CPUs musst du keine 1:1 zuordnung machen. Du kannst auch überdimensionieren, sofern nicht alle vCPUs auf Volllast laufen sollen/müssen

Klingt vernünftig. Besser i9 oder bringt mit ein Xeon irgendwelche Vorteile bzw. kann die Virtualisierung von dem höheren L2, L3 Caches profitieren denn von ECC werde ich eher weniger haben.

Perfekt denn die zwei Haupt-Server wechseln sich i.d.R. ab. Sprich in der nacht arbeitet der Fileserver auf Hochturen und bereitet Zeug für den nächsten Arbeitstag vor und Tagsüber hab ich Last auf unserem Backoffice-Server...
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Mitglied: Xaero1982
29.04.2018, aktualisiert um 12:06 Uhr
HGST - 10k u/min - 5 Jahre Herstellergarantie
https://www.mindfactory.de/product_info.php/1200GB-Hitachi-Ultrastar-C10 ...

Brauchst aber nen SAS Controller ... für alle mit 10k
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Mitglied: maretz
29.04.2018 um 12:13 Uhr
Moin,

mal ganz dezent ausgedrückt: Bist du dir sicher das du das kannst?

a) Wenn dir XEN/KVM lieber ist - nun, wenn du dich damit auskennst dann nimm das halt. Da spricht nix gegen, das ist auch eine durchaus gangbare und brauchbare Lösung!

b) Wenn du (egal welches Produkt!) einen Support willst dann bezahl halt dafür. Du kannst nicht (weder hier bei admin-de, noch bei VMWare,...) erwarten das die Leute nur sitzen und warten das die dir helfen dürfen. DAFÜR hat jedes Produkt irgendwelche Formen des Premium-Supports, da darfst du dann erwarten das dir auf Anruf geholfen wird. Kostenlos is einfach: Nimm was du bekommst und gut.

c) Ob du das Konzept mit dem VMWare (oder auch KVM,...) wirklich verstanden hast - bin ich mir beim Lesen nicht wirklich sicher. Auf dem Host der Virtualisierung läuft ausser der VM-Schicht nix. Sei es ESX (da kannst du nichts laufen lassen), KVM oder Hyper-V (wo mein einfach nix auf dem Host installiert ausser dem Hypervisor) ist egal. Dafür hast du dann die VMs am laufen...

d) Was die Hardware angeht: Hier solltest du einiges an Erfahrung mitbringen für eine gute Dimensionierung. Denn das hängt mehr von der Applikation ab was du da gebrauchen kannst. Ob dir mehr RAM, mehr CPU usw. hilft -> wenn deine Anwendung z.B. nur Single-CPU-Fähig ist kannst du dem System natürlich 200 CPUs zuweisen, die werden sich halt langweilen... DAS kann dir aber keiner sagen da die Anwendung keiner hier kennt.

Generell gilt natürlich: Die Kiste wird dir abrauchen wenn es am wenigsten passt. Es ist jetzt also DEINE Entscheidung ob du das selbst machen kannst/willst oder ob du dir nen Systemhaus dazu holst. Auch das ist eine Frage wie lang du brauchst um die Daten wiederherzustellen bzw. die Kiste wiederzubeleben. Willst du das selbst machen und hast mehr Erfahrung mit KVM -> dann go... Es bringt da nicht einen ESX zu nehmen nur weils nen ESX ist. Hast du überall gleichwertige Erfahrungen würde ich z.B. ebenfalls ESXi nehmen. Hat aber den Nachteil das du eben nicht mal eben so einfach auf die lokale Konsole gucken kannst was da schief geht.
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Mitglied: em-pie
29.04.2018, aktualisiert um 12:19 Uhr
Hmm...

in drei Punkt bist du etwas "Schizophren" unterwegs:
Da die Platten permanent arbeiten ist mir Zuverlässigkeit wichtiger als Performance.
und
denn von ECC werde ich eher weniger haben.
sowie
dann könnte ich zumindest Montag vormittag mal die Komponenten bestellen

Die HDDs sollen idealerweise nie ausfallen, die CPU und der RAM dürfen aber fehleranfällige Bits zulassen?
Zudem ein "selbstgebasteltes" System!?

Ich würde hier zu Lösungen zurückgreifen, bei denen alles aus einer Hand kommt und man zudem für die ganze Kiste Support erhält:
Da ist dann alles aufeinander abgestimmt und die Bälle werden nicht von Hersteller A über B nach C (vice versa) geschoben.

Schaue mal bei ThomasKrenn vorbei
https://www.thomas-krenn.com/de/produkte/rack-server/2he-server.html
https://www.thomas-krenn.com/de/produkte/einsatzzweck/virtualisierung/vi ...

Hier mal selbst etwas zusammenstellen und gut. Kannst alternativ natürlich auch bei einem der anderen Großen mal schauen: Lenovo, Dell, HP, Fujitsu, Huawei, ...

Und einen der alten Server dann meinetwegen mit den 8TB-Disks von WD ausstatten, nen RDX-/LTO-Drive darein und du kannst mit der Backupsoftware deiner Wahl ein Backup2Disk2Tape-Szenario fahren
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Mitglied: pd.edv
29.04.2018, aktualisiert um 15:38 Uhr
Zitat von maretz:

a) Wenn dir XEN/KVM lieber ist - nun, wenn du dich damit auskennst dann nimm das halt....

Ne kenne ich genausowenig - ist für mich bis dato aber deutlich durchsichtiger als VMware. ESXi werde ich dennoch mal installieren und ein paar Stunden mit rumspielen...

Zitat von maretz:

b) Wenn du (egal welches Produkt!) einen Support willst dann bezahl halt dafür. ...
... Kostenlos is einfach: Nimm was du bekommst und gut.

Jein. CentOS hat zB eine Aktive und gute Community und da findet man in Fall der Fälle schnell Hilfe oder zumindest einen Stoß in die richtige Richtung... So hab ich meine Server seit zig Jahren am laufen und immer wenn ich allein mit Google nicht weiterkam fand sich schnell ein brauchbarer Tip im IRC-Channel oder in einem Forum. Daher mache ich mir bei KVM weniger sorgen - hatte da gestern schon mal kurz im IRC mit einigen darüber geschwatzt und mir vorab Tipps geholt.

Bei primär kommerziellen Produkten wäre ich vorsichtiger und würde auf jeden Fall die 260 EUR / Jahr zahlen um im Fall der Fälle irgendwelchen Support zu bekommen. Die paar EUR im Monat wären mir im Grunde sch***egal.

Zitat von maretz:

c) Ob du das Konzept mit dem VMWare (oder auch KVM,...) wirklich verstanden hast - bin ich mir beim Lesen nicht wirklich sicher. Auf dem Host der Virtualisierung läuft ausser der VM-Schicht nix.

Nachdem ich mir KVM bzw. ESXi angesehen hatte ja - vorher kannte ich nur Virtualbox was quasi als GUI-Applikation unter X11 läuft.

Zitat von maretz:

Sei es ESX (da kannst du nichts laufen lassen), KVM oder Hyper-V (wo mein einfach nix auf dem Host installiert ausser dem Hypervisor) ist egal. Dafür hast du dann die VMs am laufen...

Klar soweit. (siehe mein 2. Post in dem ich nochmal nachgefragt hab ob ich das so richtig verstanden habe)

Zitat von maretz:

d) Was die Hardware angeht: Hier solltest du einiges an Erfahrung mitbringen für eine gute Dimensionierung. Denn das hängt mehr von der Applikation ab was du da gebrauchen kannst. Ob dir mehr RAM, mehr CPU usw. hilft -> wenn deine Anwendung z.B. nur Single-CPU-Fähig ist kannst du dem System natürlich 200 CPUs zuweisen, die werden sich halt langweilen... DAS kann dir aber keiner sagen da die Anwendung keiner hier kennt.

Klar das ist mir bewusst und meine Scripts laufen nur auf einem Kern - hab ich aber mehr Kerne dann kann ich auch mehrere gleichzeitig laufen lassen. Wenn dann eines primär das Netzwerk, ein zweites primär die Platte und ein drittes primär die CPU beanspruchen kann ich so den Rechner gut auslasten.

Darum hab ich mir beim Verteilen der Kerne schon was gedacht... Nachdem mir jeder nun sagt, dass ich mir über den Overhead keine Sorgen machen muss und auch am Host kein X11 oder sonst was läuft sondern nur eine minimale Linux-Installation mit Virtualisierungsumgebung da sind die 12 Kerne mit genug Reserven dimensioniert.

Zitat von maretz:

Generell gilt natürlich: Die Kiste wird dir abrauchen wenn es am wenigsten passt.

Kenne ich, glaube jeder meiner bisherigen "Server" ist schon mal ein paar Tage von der Live-CD gelaufen weil es ein Problem gab oder ich hab die Platten raus gerupft in einen anderen eingebaut und in 5 min. den dienst installiert und die Konfig-Dateien eingespielt...

Zitat von maretz:

Es ist jetzt also DEINE Entscheidung ob du das selbst machen kannst/willst oder ob du dir nen Systemhaus dazu holst. Auch das ist eine Frage wie lang du brauchst um die Daten wiederherzustellen bzw. die Kiste wiederzubeleben.

Da sehe ich keinen Vorteil außer wenn die einen Techniker bei mir in der Firma abstellen der für den Fall der Fälle immer da wäre aber nur die tatsächlich verbrauchten Stunden abrechnen

Da das aber keine Firma machen wird bringt mir das nichts. Ich hatte in den letzten 8 oder 9 Jahren kein Problem mit der Desktop-Hardware, dass ich nicht in 15 - 20 Minuten mit einem Provisorium lösen konnte.

Zitat von em-pie:

in drei Punkt bist du etwas "Schizophren" unterwegs ...
Die HDDs sollen idealerweise nie ausfallen, die CPU und der RAM dürfen aber fehleranfällige Bits zulassen?
Zudem ein "selbstgebasteltes" System!?

Ja so ist es - kein Zugriff auf die Daten heißt Stillstand. Und das heißt, dass wir im schlimmsten Fall Termine nicht einhalten und das kann sehr teuer werden.

Wenn der Rechner abstürzen sollte wegen was auch immer bootet man neu und verliert 1-2 Minuten. Was soll ECC also genau verhindern? Übersehe ich was wichtiges? Bis dato laufen seit fast 10 Jahren irgendwelche Angebots Office-PCs mit WD Red Platten als Server 24/7 und ich hatte noch nie ECC vermisst oder bis gestern überhaupt gewusst das es das gibt Vielleicht bin ich aber auch seit 10 Jahren immer nur 1 Schritt vor der Katastrophe und weiß es nichtmal - klär mich mal bitte auf. (ernst gemeint und kein Sarkasmus auch wenns so klingen mag)

Ich sehe jetzt in einem Flipped Bit keine lebensbedrohliche Situation beim Preisvergl. kann ein Preis falsch berechnet sein - OK passiert und morgen korregierts der Cronjob wieder wenn der eine Preis zu billig war. War er zu teuer kommt die zweitbilligste Option zum tragen und ergibt es eine ungültigen Wert ignoriert das Exception-Handling den Preis und gut ist. Das kommt viel öfter vor wenn mal wieder beim Spidern was schief geht...

Bei Dateien und Bildern machts die Menge - ist ein einzelnes Ding im Eimer haben wir Ersatzmaterial. Ist ein einzelner Pixel in einer Farbe falsch wüsste ich nicht mal ob das Auffällt.

Stürzt ein Programm ab wird entweder der VPC oder der Dienst neu gestartet. Bleibt quasi der Host-PC als single point of failure... Gefahren dort?

Alles andere betrifft die Workstations.

Hab mit selbstgebastelt kein Problem aber auch nicht mit einem Fertigsystem. Alles was darauf läuft (außer dem CentOS) ist auch selbstgestrickt...

Zitat von em-pie:

Ich würde hier zu Lösungen zurückgreifen, bei denen alles aus einer Hand kommt und man zudem für die ganze Kiste Support erhält:
Da ist dann alles aufeinander abgestimmt und die Bälle werden nicht von Hersteller A über B nach C (vice versa) geschoben.

Was meinst du mit Bälle hin und herschieben? Hab da jetzt


Rack Server definitiv nicht... Ich stell den quasi unter meinen Schreibtisch und 10-12h / Tag den Föhn-Sound vor der Nase halt ich nicht aus.

Muss mal genauer schauen wer in der nähe ist - wenn die nicht in der nähe sind und Sa./So. geöffnet haben sind die schon uninteressant für mich. Wir machen viele Express-Aufträge und die auch oft am WE. Wenn ich Sonntag um 8:30 in der Firma aufschlage und der Rechner mit den Daten was hat dann brauch ich eine Lösung und im schlimmsten Fall falls ein Ersatzteil nicht da ist jemand der mit um 9:00 das passende Teil verkauft.

Zitat von em-pie:

Und einen der alten Server dann meinetwegen mit den 8TB-Disks von WD ausstatten, nen RDX-/LTO-Drive darein und du kannst mit der Backupsoftware deiner Wahl ein Backup2Disk2Tape-Szenario fahren

Das mit der Backup-Strategie bzw. wie ich das mit der Virtualisierung mache muss ich mir genau ansehen. meist sind die Daten für 2-5 Tage Lebensnotwendig und werden dann einfach wieder gelöscht.

Quasi rein, verarbeiten, raus und sobald das geschehen ist können die Daten ohne weitere Archivierung weg.

Außerdem fehlen mir diverse Notfall-Optionen wie zB eine der RAID-Platten mit den Daten einfach per USB an den Rechner zu hängen der die Daten gerade braucht. Btw. kann man eine VMKD-Datei einfach unter Linux als HDD mounten?
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Mitglied: BirdyB
30.04.2018 um 07:41 Uhr
Außerdem fehlen mir diverse Notfall-Optionen wie zB eine der RAID-Platten mit den Daten einfach per USB an den Rechner zu hängen der die Daten gerade braucht. Btw. kann man eine VMKD-Datei einfach unter Linux als HDD mounten?

Ja, kannst du: https://www.murawski.ch/2014/02/vmdk-disk-mounten-unter-linux/

Und falls dir ESXi doch nicht zusagt (Wenngleich ich das für eine der besten Lösungen halte), dann würde ich an dieser Stelle noch Proxmox in den Raum werfen wollen: https://www.proxmox.com/de/proxmox-ve
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Mitglied: Th0mKa
30.04.2018 um 13:13 Uhr
Zitat von pd.edv:

Da das aber keine Firma machen wird bringt mir das nichts. Ich hatte in den letzten 8 oder 9 Jahren kein Problem mit der Desktop-Hardware, dass ich nicht in 15 - 20 Minuten mit einem Provisorium lösen konnte.
Du kannst aus der Vergangenheit nicht in die Zukunft extrapolieren, der Zufall hat kein Gedächnis.
Ich würde ESXi mit Essentials Kit nehmen, der Support von VMware ist super. Außerdem einen Server eines A-Brands mit Support, z. B. einen Dell T130. Da bist du mit 3000 EUR dabei und hast ein von allen beteiligten Parteien unterstütztes System am laufen.

/Thomas
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Mitglied: lcer00
02.05.2018, aktualisiert um 11:42 Uhr
Hallo,
Rack Server definitiv nicht... Ich stell den quasi unter meinen Schreibtisch und 10-12h / Tag den Föhn-Sound vor der Nase halt ich nicht aus.

Da der Virtualisierungshost ja quasi die Last von mehreren PCs auf sich vereint, steigt auch seine Wärmeproduktion. Da werden dann die Lüfter lauter drehen müssen. Du solltest hier vom Design her auf gute Wärmeverteilung auf -abfuhr sorgen, sonst überrascht der Server in Spitzenzeiten mit einem Heißluftgebläse - oder die Hardware bruzzelt weg.

Wärmequellen sind im wesentlichgen CPU und Platten und das muss vom Gehäusedesign her berücksichtigt werden.

Stürzt ein Programm ab wird entweder der VPC oder der Dienst neu gestartet. Bleibt quasi der Host-PC als single point of failure... Gefahren dort?

Na der Supergau - beispielsweise folgendes: Dein Raid-Controller hat keinen Puffer, das Netzteil haut durch weil es zu viel last oder Hitze abbekommen hat, die resultierenden Schreibfehler auf die virtuellen Laufwerke der virtuellen Maschinen sorgen für Beschädigungen im den VMs und die VMs kannst Du nicht wiederherstellen, weil auch das Host-Betriebssystem irgendeine wichtige Systemdatei zerschossen hat.

Ausfallzeit bei Selbstbaulösung: Tage!

Grüße

lcer
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Mitglied: Lochkartenstanzer
02.05.2018 um 11:53 Uhr
Zitat von lcer00:


Ausfallzeit bei Selbstbaulösung: Tage!


Außer man stell sich ein Ersatzsystem nebendran, das bei Bedarf übernimmt.

lks
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Mitglied: pd.edv
03.05.2018 um 14:47 Uhr
Zitat von lcer00:

Ausfallzeit bei Selbstbaulösung: Tage!

Also das halte ich für mehr als extrem überzogen... Ich hab noch niemals länger als 30-35 Minuten gebraucht um einen der Server komplett inkl. OS, Konfig, etc. wieder aufzusetzen.

Grundsystem drauf - 20 min. Max.
Setup-Script - 10 Min. max.
Konfig einspielen und Dienste starten - 5 Min. max.

Aber klar - ich muss dafür sorgen, dass die Daten der Kunden doppelt vorgehalten werden. Ergo wird der FTP-Server ein kleine Mini-PC der FTP und NAS spielt.

Dann hab ich ein Backup der Firmendaten und Backoffice-DB auf einem zweiten Rechner und gut ist.

Im Fall der Fälle wird alles gelöscht, CentOS und KVM neu drauf und irgendwo lege ich mir dann eine blanke CentOS VM ab die ich dann nur 3x einspiele und jeweils mit der entsprechenden Konfig versorge.

So kann ich schnell vom FTP-Server aus einen Fileserver improvisieren und hab in 10 Min. wieder zugriff auf die Daten. Der Rest kann warten. Ob ich dann erst in 1, 2 oder 12h wieder eine Rechnung ausstellen kann ist nicht das Thema.

Aber dennoch guter Einwand. Es wird also ein Tower-Server und ein Mini-PC.
Bitte warten ..
Mitglied: lcer00
03.05.2018 um 15:01 Uhr
Hallo,
Ausfallzeit bei Selbstbaulösung: Tage!

Also das halte ich für mehr als extrem überzogen... Ich hab noch niemals länger als 30-35 Minuten gebraucht um einen der Server komplett inkl. OS, Konfig, etc. wieder aufzusetzen.

Grundsystem drauf - 20 min. Max.
Setup-Script - 10 Min. max.
Konfig einspielen und Dienste starten - 5 Min. max.
Ich habe ein Szenario mit Hardwaredefekt beschrieben. Aber na ja, wenn Du neben einem PC-Händler mit ausreichender Auswahl und Lager sitzt, ist das sicher kein Problem, die Hardware von nebenan nach Feierabend zu beschaffen.

Bitte rechne noch die Zeit dazu, die Du brauchst, um Deine Entscheidung "neu Aufsetzten" zu treffen, ich zumindest beginne meist mit der Fehlersuche und sehe das Neuaufsetzen als späte Option.

Viel Erfolg!

lcer
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Mitglied: pd.edv
06.05.2018 um 00:48 Uhr
Zitat von lcer00:

Aber na ja, wenn Du neben einem PC-Händler mit ausreichender Auswahl und Lager sitzt, ist das sicher kein Problem, die Hardware von nebenan nach Feierabend zu beschaffen.

Darum Standort in CZ und nicht in DE... Ich hab hier 24/7 Versorgung mit Hardware. So. um 3:00 Früh Komponenten kaufen wäre drin aber warum?!

Zitat von lcer00:

Bitte rechne noch die Zeit dazu, die Du brauchst, um Deine Entscheidung "neu Aufsetzten" zu treffen

Sehr schnell außer ich hab in 5-10 Minuten eine Lösung wie zB eine VM auf meinem Arbeits-PC laufen zu lassen. In dem Fall wäre das Platte raus und versuchen die VM zu starten - klappt das nicht auf anhieb dann Platte wieder in den Server und neu aufsetzen.

Sollte der Server gänzlich tot sein muss halt wieder einer der PCs übernehmen - mein Office-PC hat schon öfters mal Fileserver gespielt oder aushilfsweise den Intranetserver gespielt.

Ihr versteht das Konzept alle nicht - ich brauche quasi Hochverfügbarkeit - stelle die mir aber selber her mit einer Bastellösung. Ich brauch einzig dem Server und ein Konzept für diverse Ausfallszenarien. Ich hab abgesehen vom Server 6 Rechner (2/Person) und dazu noch 2 extra zur Maschinensteuerung... Da findet sich schon einer der mal für 24 oder 48h übernimmt.
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Mitglied: Th0mKa
06.05.2018 um 07:30 Uhr
Zitat von pd.edv:

Ihr versteht das Konzept alle nicht

Das liegt daran das es kein Konzept ist. Aber wenn das gebastel für dich taugt ist das ja auch gut.

/Thomas
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