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gelöst VMware Update 5.1 zu 6.7U4

Mitglied: patrickebert

patrickebert (Level 1) - Jetzt verbinden

20.07.2019, aktualisiert 19:31 Uhr, 583 Aufrufe, 12 Kommentare

Hallo alle zusammen,

ich den nächsten Monaten steht für mich die Umstellung zwei neuer physikalischer Server an und ich bin derzeit dabei mich ein bisschen schon darauf vorzubereiten.
Mir ist aber eines noch nicht ganz klar.

Der Ist-Zustand ist zurzeit so, dass es zwei physikalische Server gibt mit Esxi 5.1 und einer SAN (DX 100S3) Anbindung über iSCSI.

Mir ist klar das ich bei der Hardwarebestellung vorher in der Hardware Kompatibilitätsliste und Software Kompatibilitätsliste nach schauen sollte, ob meine Produkte Supporter sind.
https://www.vmware.com/resources/compatibility/search.php

https://partnerweb.vmware.com/comp_guide2/sim/interop_matrix.php

Wenn nun alles kompatibel ist, würde ich als
1. anfangen die ESXi mit 6.7 aufzusetzen, da ja kein direktes Update von 5.1 mehr möglich ist
2. Müsste ich die ISCSI Anbindung machen und da stellt sich mir die Frage, wie ich dies am besten anstelle.
Ich konnte leider bisher nichts dazu finden.
Bisher ist die ISCSI Anbindung mit VMFS5, wo alle virtuellen Server drauf liegen.
Nun wird aber bei Vmware 6.7 VMFS5 nicht mehr unterstützt und ich müsste eine neue Anbindung über VMFS6 beginnen.
Meine Frage wäre hier muss ich in der Fujitsu nun neue LUN Groups erstellen und die neue LUN Group im Vmware einbinden oder kann ich die vorhanden LUN Group nehmen und diese mit VMFS6 im ESXi anbinden, ohne dass dieser Datenträger formatiert wird?
Natürlich würde ich alle virtuellen Server vorher herunterfahren und dann den Storage anbinden.
Wie ist die richtige Vorgehensweise in diesem Szenario?
3. Linux VCSA installieren
4. Virtuelle Server auf neuer VCSA registrieren

Oder ist meine Vorgehensweise komplett falsch?

LG Patrick

P.s. Da neue Server anstehen, möchte ich ungern erst ein Update auf 6.0 machen.
Mitglied: sabines
LÖSUNG 21.07.2019 um 10:38 Uhr
Moin,

von wie vielen VMs reden wir hier?
Je nach dem, würde ich die neuen Server mit aktuellem ESXi betanken, das SAN platt machen und neu aufbauen.
Wenn Du über ein gescheites Backupsystem verfügst, die VMs daraus wiederherstellen.

Wenn der Storage genau so alt ist, wie der ESXi, dann solltest Du ggfs. darüber nachdenken, den ebenfalls zu erneuern.
ESXi 5.1 war so 2012 rum, oder?

Gruss
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Mitglied: patrickebert
21.07.2019, aktualisiert um 10:59 Uhr
Moin,

Wir reden hier von ca. 30 VMs, genau kann ich es gerade nicht sagen, da ich es nicht vor mir habe.
Das SAN muss aus finanziellen Gründen erst einmal bleiben, für die Zukunft habe ich dann an vSAN gedacht, um vom teuren SAN wegzukommen.
Ich bin leider erst 3Monate da und das Backup lässt eher zu wünschen übrig, es werden nur 6 VMs komplett gesichert, die Anderen alle nur auf File Basis.
An dieses Szenario hatte ich auch schon gedacht, ist aber durch unkluges Backup nicht so einfach möglich.
Aus Kostengründen kann ich auch nicht so einfach Veeam 9.5 einführen, maximal die Community Edition und da hätte ich auch nur 10 VMs leider gesichert.
Hättet ihr noch anderen Gedanken für den schmalen Geldbeutel?

LG
Patrick

P.S. Es gibt doch 30 Tage Testversion von Veeam mit vollem Funktionsumfang, oder ?
Da könnte ich kurz vorher ja die Testlizenz aktivieren und alle VMs sichern oder liege ich da falsch?
Bitte warten ..
Mitglied: Dani
LÖSUNG 21.07.2019 um 12:54 Uhr
Moin,
2. Müsste ich die ISCSI Anbindung machen und da stellt sich mir die Frage, wie ich dies am besten anstelle.
Na, wie ist es bei den bestehenden Hosts realisiert?

Nun wird aber bei Vmware 6.7 VMFS5 nicht mehr unterstützt und ich müsste eine neue Anbindung über VMFS6 beginnen.
Nicht so ganz... siehe hier.

P.s. Da neue Server anstehen, möchte ich ungern erst ein Update auf 6.0 machen.
Ich würde es mir überlegen... denn durch ein Upgrade auf 6.0 kannst du problemlos über den vCenter Server und vMotion die VMs verschieben und mit etwas geschickt alles tagsüber erledigen. Ein Upgrade au 6.0 für zwei ESXi-Hosts und vCenter Server ist an einem Tag erledigt. Setzt natürlich voraus, dass ESXi 6.0 auf den alten Servern noch funktioniert. Anschließend kannst du das vCenter Server (Windows?) bequem mit Hilfe einer temporären Windows Kiste auf die VCSA migrieren und anschließend die alten und neue ESXi-Hosts dort einhängen. Zum Schluss die VMs bequem verschieben - fertig.

Kurz: 2-3 Tage ist realistisch.


Gruß,
Dani
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Mitglied: patrickebert
21.07.2019, aktualisiert um 14:31 Uhr
Grüße Dani,

Zitat von Dani:

Moin,
2. Müsste ich die ISCSI Anbindung machen und da stellt sich mir die Frage, wie ich dies am besten anstelle.
Na, wie ist es bei den bestehenden Hosts realisiert?

Da war noch nicht die Frage Über ein iSCSI LUN welches 3,5TB groß ist und auf VMFS5 läuft.

Nun wird aber bei Vmware 6.7 VMFS5 nicht mehr unterstützt und ich müsste eine neue Anbindung über VMFS6 beginnen.
Nicht so ganz... siehe hier.

OK ich kann den Datastore dennoch einbinden, aber kann ich die VMs auch mit dem VMFS5 Datastore starten?
Die beste Lösung wäre doch dann den Datastore(VMFS5) einzubinden und weitere LUNS auf dem SAN zu erstellen und diese dann mit VMFS6 Datastore zu formatieren und dann langsam nach und nach die VMs in den neuen Datastore (VMFS6) zu verschieben, wenn die VMs mit VMFS5 funktionieren?!

P.s. Da neue Server anstehen, möchte ich ungern erst ein Update auf 6.0 machen.
Ich würde es mir überlegen... denn durch ein Upgrade auf 6.0 kannst du problemlos über den vCenter Server und vMotion die VMs verschieben und mit etwas geschickt alles tagsüber erledigen. Ein Upgrade au 6.0 für zwei ESXi-Hosts und vCenter Server ist an einem Tag erledigt. Setzt natürlich voraus, dass ESXi 6.0 auf den alten Servern noch funktioniert. Anschließend kannst du das vCenter Server (Windows?) bequem mit Hilfe einer temporären Windows Kiste auf die VCSA migrieren und anschließend die alten und neue ESXi-Hosts dort einhängen. Zum Schluss die VMs bequem verschieben - fertig.

Kurz: 2-3 Tage ist realistisch.


Gruß,
Dani

Habe gerade mal nachgeschaut.
Wir haben IBM x3650M3 Server, diese unterstützen schon gar nicht mehr ein Update auf 6.0, daher fällt der Update Prozess leider aus.

LG
Patrick
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Mitglied: Dani
LÖSUNG 21.07.2019 um 15:06 Uhr
Moin,
Da war noch nicht die Frage. Über ein iSCSI LUN welches 3,5TB groß ist und auf VMFS5 läuft.
Es sollte viel mehr ein Denkanstoß sein. Schließlich möchte ich nicht alles vorkauen.

OK ich kann den Datastore dennoch einbinden, aber kann ich die VMs auch mit dem VMFS5 Datastore starten?
Warum nicht?

Wir haben IBM x3650M3 Server, diese unterstützen schon gar nicht mehr ein Update auf 6.0, daher fällt der Update Prozess leider aus.
Er ist seitens VMWare nicht freigegeben, aber technisch möglich - siehe hier. Es soll auch nur temoprär für 1-2 Wochen sein - nicht mehr.


Gruß,
Dani
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Mitglied: patrickebert
21.07.2019 um 15:24 Uhr
Zitat von Dani:

Moin,
Da war noch nicht die Frage. Über ein iSCSI LUN welches 3,5TB groß ist und auf VMFS5 läuft.
Es sollte viel mehr ein Denkanstoß sein. Schließlich möchte ich nicht alles vorkauen.

OK ich kann den Datastore dennoch einbinden, aber kann ich die VMs auch mit dem VMFS5 Datastore starten?
Warum nicht?


Super, ich hatte das irgendwie anders im Kopf. Dann stellt das Szenario ja eigentlich doch kein Problem mehr dar, wenn dann auch genug SAN Speicher da ist


Wir haben IBM x3650M3 Server, diese unterstützen schon gar nicht mehr ein Update auf 6.0, daher fällt der Update Prozess leider aus.
Er ist seitens VMWare nicht freigegeben, aber technisch möglich - siehe hier. Es soll auch nur temoprär für 1-2 Wochen sein - nicht mehr.


Gruß,
Dani
Darüber mach ich mir mal Gedanken, ich habe ja noch genügend Zeit um das Projekt durchzuführen. Nur rein informativ wollte ich mich hier ein bisschen beraten lassen, aber nun ist mir erstmal alles klar

LG Patrick
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Mitglied: Dani
21.07.2019 um 15:34 Uhr
Moin,
Super, ich hatte das irgendwie anders im Kopf. Dann stellt das Szenario ja eigentlich doch kein Problem mehr dar, wenn dann auch genug SAN Speicher da ist
warum brauchst du mehr Speicher? Man kann doch problemlos die bestehenden Volumes von VMFS 5 auf 6 im laufenen Betrieb aktualiseren. Meinst was da los wäre, wenn wir jedes Mal riesen Datenmengen umkopieren müsten um das Dateisystem zu wechseln...

Zudem wenn du den Weg über 6.0 gehst, kannst du danach auf VMFS6 aktualisieren und somit bist du auf der sicheren Seite.


Gruß,
Dani
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Mitglied: patrickebert
21.07.2019 um 15:58 Uhr
Zitat von Dani:

Moin,
Super, ich hatte das irgendwie anders im Kopf. Dann stellt das Szenario ja eigentlich doch kein Problem mehr dar, wenn dann auch genug SAN Speicher da ist
warum brauchst du mehr Speicher? Man kann doch problemlos die bestehenden Volumes von VMFS 5 auf 6 im laufenen Betrieb aktualiseren. Meinst was da los wäre, wenn wir jedes Mal riesen Datenmengen umkopieren müsten um das Dateisystem zu wechseln...

Ich muss den Datastore doch aber vorher "unmounten" und dann wieder "mounten" um es auf VMFS6 upzugraden. Und da würde doch dann der komplette Datastore formatiert werden oder sehe ich das falsch? Jetzt verwirrst du mich


Zudem wenn du den Weg über 6.0 gehst, kannst du danach auf VMFS6 aktualisieren und somit bist du auf der sicheren Seite.


Gruß,
Dani

Macht er das beim Upgrade mit? (Upgrade ESXi, preserve VMFS Datastore)

Sorry, aber so intensiv habe ich dann doch noch nicht mit Vmware gearbeitet. Würde das Projekt aber gerne selber durchziehen um mich weiterbilden zu können im Bezug auf Vmware und bisher macht mir nur der Datastore zu schaffen.

LG
Patrick
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Mitglied: Dani
23.07.2019, aktualisiert um 16:24 Uhr
Moin,
ch muss den Datastore doch aber vorher "unmounten" und dann wieder "mounten" um es auf VMFS6 upzugraden. Und da würde doch dann der komplette Datastore formatiert werden oder sehe ich das falsch? Jetzt verwirrst du mich
ich meine, du kannst den Datastore über den Webclient auf eine neue VMFS anheben.

Macht er das beim Upgrade mit? (Upgrade ESXi, preserve VMFS Datastore)
Gute Frage, ich bin aus dem operativen Tätigkeiten schon etwas länger ausgestiegen. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, fragt er beim Upgrade via ISO nach, was er machen soll. Aber das liest du am Besten nochmals im VMWare Guide nach.


Gruß,
Dani
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Mitglied: patrickebert
23.07.2019 um 19:39 Uhr
Mahlzeit Dani,

vielen Dank für deine schnelle Antwort.

Zitat von Dani:

Moin,
ch muss den Datastore doch aber vorher "unmounten" und dann wieder "mounten" um es auf VMFS6 upzugraden. Und da würde doch dann der komplette Datastore formatiert werden oder sehe ich das falsch? Jetzt verwirrst du mich
ich meine, du kannst den Datastore über den Webclient auf eine neue VMFS anheben.

Ich habe mir mal ein Testlabor aufgesetzt.
Esxi 5.5 und Vcenter 5.5 da ich keine 5.1 mehr gefunden habe, aber an sich sollte es ja gleich sein.
So nun habe ich ich ESXi neuinstalliert und wollte den VMFS Datenspeicher von VMFS5 auf VMFS 6 updaten im Vsphere Web Client.
Den VMFS 5 Datenspeicher hat er sofort eingebunden. Dann habe ich versucht einen neuen Datastore anzulegen, keine Chance er zeigt mir dann den LUN nicht an, ein Update/Upgrade Button finde ich nirgendwo.
Habe es dann mal versucht in dem ich den Datenspeicher unmounte und dann versuche einen neuen Datenspeicher hinzuzufügen.
Dies hat geklappt jedoch löscht er mir da den gesamten Datenspeicher.

Ich weiß jedoch das bei VMFS3 zu VMFS5 ein Upgrade Button da war.


Macht er das beim Upgrade mit? (Upgrade ESXi, preserve VMFS Datastore)
Gute Frage, ich bin aus dem operativen Tätigkeiten schon etwas länger ausgestiegen. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, fragt er beim Upgrade via ISO nach, was er machen soll. Aber das liest du am Besten nochmals im VMWare Guide nach.

Gruß,
Dani

Ich werde mal noch die Upgrade Prozedur durchführen, aber ich glaube auch, dass dort der VMFS5 Datenspeicher erhalten bleibt.
Da "preserve" es ja eigentlich schon sagt.

LG
Patrick
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Mitglied: patrickebert
25.07.2019 um 17:58 Uhr
Ich werde mal noch die Upgrade Prozedur durchführen, aber ich glaube auch, dass dort der VMFS5 Datenspeicher erhalten bleibt.
Da "preserve" es ja eigentlich schon sagt.

LG
Patrick


Das hat leider auch nicht funktioniert.
Dein Link von oben https://blogs.vmware.com/vsphere/2018/10/automating-migration-of-vmfs-5- ... beschreibt auch das man einen Zwischenspeicher braucht um den Datastore upzugraden.
Dann wird dies wohl leider nicht möglich sein, ohne ein neuen iSCSI LUN zu erstellen und genügend Speicher bereitzustellen.

LG
Patrick
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Mitglied: Dani
26.07.2019 um 11:21 Uhr
Moin,
Dein Link von oben https://blogs.vmware.com/vsphere/2018/10/automating-migration-of-vmfs-5- ... beschreibt auch das man einen Zwischenspeicher braucht um den Datastore upzugraden.
da hast du Recht. Ist mir gar nicht aufgefallen, da ich nur nach der VMFS Kompatibilität geschaut habe.
Ich habe nochmals über meine aktive Zeit als System Engineer nachgedacht. Ich meine, dass es damals NFS Volumes war. Was ich sicher weiß, dass ich keine Zwischenspeicher benötigt habe. Evtl. spielt auch das Storage eine Rolle...


Gruß,
Dani
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