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Vorteile von E-Dat Patchfeldern

Mitglied: questio

questio (Level 1) - Jetzt verbinden

13.05.2015, aktualisiert 01:02 Uhr, 3719 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo,
hat jemand von euch Erfahrung mit verschiedenen Arten Patchfeldern / Patchpannel unter anderem E-Dat Patchpannel?
Welche Vor- und Nachteile hat ein E-Dat Patchfeld gegenüber "normalen" Patchfeldern*, also wo man die Leitung direkt auf das Patchfeld auflegt?

Was ich mir so denke:
E-Dat Pachfelder -> leichter aufzulegen da es nicht so "eng" ist, also die anderen Leitungen nicht direkt nebenanliegen.
Oder Falls man ausversehen ein Duplex vertauscht hat, kann man einfach zwei E-Dat Module miteinander tauschen.

Habt ihr sonst noch Vorschläge für Vor und Nachteile? Wäre euch echt sehr dankbar :]


Mit freundlichen Grüßen
questio



*http://3.f.ix.de/netze/imgs/16/2/2/0/6/1/2/fe5acab4db638ea3.jpg
http://www.voelkner.de/products/157574/100-xl.jpg
Mitglied: kaiand1
13.05.2015 um 03:42 Uhr
Nun bei ner großen Umgebung wo die Zentral liegen und oft umgebaut wird dürfte es sicherlich Bequemer sein das Patchpanel dementsprechen neu zu "verdrahten".
Wobei dies mit der Auflegemethode ja auch "geht".
Da ja eh noch einzelnde Leitungen zum Switch gelegt wird ist es so gesehen ja egal ob das Büro 1 von Patchpanel 1 kommt oder von 1, 3 & 9.
Ein Plan wo welche Leitung ankommt und Endet wird eh gemacht zur Übersicht und bei den E-Dat dürfte es nur mehr Arbeit sein immer die Pläne Aktuell zu halten sowie das jeder die neue Änderung auch immer hat.
Beim Patchpanel weißt du nach 5 Jahren wo welcher Port für welche Dose liegt aber bei den E-Dat kann der Kollege ja mal was umgeändert haben und musst immer nach den Plan schauen. Und wenn die Änderung nicht vorliegen is Raten angesagt xD.
Zumindes wenn umgebaut wird kanns du die so einfach mit den E-Dat ausbauen, aufrollen und später wieder einbauen bei Bedarf.
Aber am Ende is eh der Preis entscheidend und muss das nehmen was von oben Bestellet/Abgesegnet wird...
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Mitglied: wiesi200
13.05.2015 um 06:57 Uhr
Hallo,

die E-Dat sind meiner Meinung nach wirklich viel einfacher aufzulegen. Und das liegt nicht daran das sie nicht so en aneinander liege. Sondern weil ich sie erst nach dem auflegen in das Patchpanel einrasten kann und somit so viel platz habe wie ich brauche.
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Mitglied: PatrickB90
13.05.2015 um 07:06 Uhr
Hallo,

ich hab immer sehr gute Erfahrung mit dem BTR Modulen gehabt.
Alle einzelnen Ports vorher aufgelegt und dann in das Panel einrasteten lassen.
Sollte es später zu einem Fehler am Port kommen, kann auch einfach das Modul getauscht werden.
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Mitglied: broecker
13.05.2015 um 07:45 Uhr
Moin,
neben dem bisher gesagten:
grundsätzlich könnte man einzelne CAT7-Anschlüsse integrieren, ohne zuvor alles darin auszulegen (Kostenfaktor, evt. Flexibilität, welcher Buchsen-Standard genommen wird);

persönlich geht mir bei Erstverkabelung das Auflegen auf den breiten (herkömmlichen) Panels schneller von der Hand, da der Arbeitsplatz - das breite Panel - gleich mitgeliefert wird und nach drei Kabeln stabil liegt.
Das ist aber bestimmt Geschmacksfrage.

HG
Mark
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Mitglied: Dirmhirn
13.05.2015 um 08:26 Uhr
Hi,

ich muss sagen, seitdem ich die Module (Toolless, Keystone Jack, RJ45 Module, ...E-Dat) selbst verbaut habe bin ich sehr begeistert(davor wusste ich, dass es sie gibt und habe mir gedacht: teuer für große Netze.).
Es gibt auch einfache Panels von Digitus - das ist ein Blech mit quadratischen Löchern. Wenn du sie nicht oft umstecken willst völlig ausreichend. Die Kabel fixierst du halt mit Kabelbindern statt den Klemmen (Bild).

http://www.digitus.info/produkte/professional-network/patchpanel/modula ...
http://www.digitus.info/produkte/professional-network/keystone-jacks/ca ...
Alternative Module, die sehr gut funktionieren:
http://www.schrack.at/shop/netzwerkverkabelung-kupfer/toolless-line-cat ...

Du hast sie ja auf beiden Seiten, d.h. vor allem bei den Datendosen ist's viel einfacher und schneller als das gemurkse mit dem stupiden Auflegen. (Ich bin handwerklich begabt.) Alle Kabel sind gleich lang.

Wie schon erwähnt: Kabel falsch beschriftet - einfach tauschen.
Mir ist es auch paar mal passiert, dass ich beim Auflegen, A/B bei einzelnen verwechselt habe - alles neu oder murksen.
dass nach 5 Jahren einfach ein paar umgesteckt wurden und nicht beschriftet - ich denke da muss es schon "wild" zugehen. So einfach zugänglich sind die auch nicht, wenn das Patchpanel im Rack verschraubt ist.

Also wenn es sich vom Budget ausgeht - unbedingt die Module. Bestell einfach mal zwei und schau es dir an.
Das einzige Werkzeug ist ein kleiner Seitenschneider, mit dem du die Kabelenden abzwickst. Die "üblichen" sind dafür auf Dauer zu klobig. Zur Note eine Schere ^^
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Mitglied: dog
13.05.2015 um 12:50 Uhr
Meinst du Keystone-Patchpanels?

Die sind in den letzten Jahren Standard geworden, weil es zum einen billiger ist, wenn man die Ports erst nach und nach bestückt und man zum anderen mehr Freiraum beim Anschließen hat (man muss nicht das komplette Panel abmontieren um ein weiteres Kabel anzuschließen).
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Mitglied: questio
13.05.2015 um 12:55 Uhr
Du meinst also das die kostengünstiger sind?
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Mitglied: questio
13.05.2015 um 12:57 Uhr
Ist mit Keystone nicht einfach nur der Hersteller gemeint?
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Mitglied: questio
13.05.2015 um 13:06 Uhr
Gibt es auch Nachteile? So wie das von euch mitbekomme und aus eigener Erfahrung sehe ich eigentlich nur Vorteile :D
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Mitglied: broecker
13.05.2015, aktualisiert um 13:13 Uhr
jein, meist sind die Module, welche nur mit Crimpzange (i.d.R. Einweg) geschlossen werden gemeint,
die Arbeit des Auflegens entfällt und durch die "3d-Anschlußart", je ein Paar an jeder Ecke, entfällt das Auflösen der Verdrillung der Doppeladern.
Kostengünstiger ist es durch die kürzere Arbeitszeit, die Module an sich kommen bei gleicher Anschlußmenge mindestens auf den dreifachen Preis ggü. Patchpanel.
Die 10-100Gb-Anschlüsse lassen sich aber (üblich) auch nur noch in dieser Technik realisieren.
HG
Mark

Edit:
Preis bis 1Gbit ist somit der Nachteil, für Ungeübte ist es sicher leichter, ab 1Gbit ordentliche Arbeit zu leisten.
Edit2:
Keystone (R) - wie Tempo (R) statt Tuch
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Mitglied: magicteddy
15.03.2019, aktualisiert 08.04.2019
Moin,

Keystone und E Dat sind ähnlich, aber nicht gleich.
Ich habe das Keystone Module nicht in das E Dat Patchfeld eingerastet bekommen, lag aber auch daran das ich damals von der Existenz von E Dat nichts wusste und auf den ersten Blick keinen Unterschied gesehen habe. Erst nach Demontage und Zugang zu Beschriftung wurde es klar. Seit dem hat unsere EDV die Ansage bei extern vergebenen Aufträgen Keystone zu fordern. Wir versuchen die Anzahl der unterschiedlichen Produkte überschaubar zu halten.

-teddy
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