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gelöst Windows Server oder Synology NAS

Mitglied: sockel7

sockel7 (Level 1) - Jetzt verbinden

14.05.2019 um 09:35 Uhr, 1997 Aufrufe, 38 Kommentare

Hallo alle zusammen und schönen guten Morgen.

Ich würde hier gerne mal einen Meinungsaustausch anstoßen.

Ich bringe erst mal den ist Zustand rüber.

Ich bin "Admin" von 5 HP Servern an 4 unterschiedlichen Standorten. An 4 Servern hängen immer so 10 Drucker und 30-40 Arbeitsplätze und 1-2 NAS Geräte. Je 1xUSB HDD zur Sicherung der Server
Auf den Server läuft 2008 R2 Standard. Dienste : DHCP, DNS, WINS, ADDC, WSUS. Alles auf einem Gerät.
Die Server sind nun auch schon in die Jahre gekommen. Sind von 2009-2011

Ich beschreibe nun mal einen Standort :
Der Client meldet sich an am ADDC und bekommt per GPO Drucker und Laufwerke zugeordnet.
Auf dem Client läuft eigentlich nur Office 2007/2010. Da alle Outlook und das übliche benutzen.
Die Dokumente der Mitarbeiter liegen auf dem Server und werden dort auch bearbeitet. Also liegt nichts auf dem Client.
Die Mitarbeiter surfen hin und wieder mal im Inet und suchen nach Infos zu Medikamenten usw. auch nix aufregendes.
Ab und zu muss sich mal ein Mitarbeiter an einem anderen PC anmelden aber das kommt eher selten vor

So das war es eigentlich schon......
Da ja nun der Support für Windows 7 Pro und Server 2008 bald sein Ende finden soll, mache ich mir gedanken wie ich alles etwas kleiner aufstellen kann.

Ich habe mal so überlegt, ob man nicht eine gute NAS Lösung einsetzen könnte. Hauptsächlich arbeite ich mit Synology Geräten.
Da gibt es ja den auf Samba basierenden DC. DHCP gibts auch DNS auch und die Freigaben kann man auch nehmen. VPN Server kann man auch gut verwenden. Mache ich zur Fernwartung aktuell auch.

Was mein Ihr ? wäre das ein Option oder was spricht dafür und was dagegen.

Güße
Dirk
38 Antworten
Mitglied: lcer00
14.05.2019 um 09:45 Uhr
Hallo,

was für HP-Server hast Du?

Grüße

lcer
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Mitglied: KMUlife
14.05.2019 um 09:53 Uhr
Hi!


Zitat von sockel7:

Hallo alle zusammen und schönen guten Morgen.

Ich bin "Admin" von 5 HP Servern an 4 unterschiedlichen Standorten.
Auf den Server läuft 2008 R2 Standard. Dienste : DHCP, DNS, WINS, ADDC, WSUS. Alles auf einem Gerät.

Alles auf einem Gerät an 4 Standorten? Oder an jedem Standort das gleiche Setup?

Evt. via Site-2-Site Standorte anbinden?


Grüsse
KMUlife
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Mitglied: certifiedit.net
14.05.2019 um 09:57 Uhr
Moin Dirk,

ich würde ja auf DELL Server gehen

Aber ansonsten, du sprichst von 4 Standorten und 5 Servern, das spricht eigentlich schon eine klare Sprache. Mit jeweils einem aktuellen Server und Windows kannst du damit ein feines, Ausfallsicheres Rad-Speiche Netz aufbauen.

Klar wird das ein größeres Projekt und eigentlich fängst du mit der Überlegung auch ziemlich spät an, dafür, dass du gut 160 MA umsatteln musst. Bist du alleine oder hast du im Netz noch mehr "Admins", die dich dabei unterstützen?

In Summe: Die Frage stellt sich in dem Szenario technisch eigentlich nicht.

Wenn du gerne auf Planungsdetails (unter Servern) zu sprechen kommen willst, darfst du gerne per PN/Mail anklopfen.

Viele Grüße,

Christian
certifiedit.net
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Mitglied: certifiedit.net
14.05.2019 um 09:58 Uhr
Zitat von KMUlife:

Hi!


Zitat von sockel7:

Hallo alle zusammen und schönen guten Morgen.

Ich bin "Admin" von 5 HP Servern an 4 unterschiedlichen Standorten.
Auf den Server läuft 2008 R2 Standard. Dienste : DHCP, DNS, WINS, ADDC, WSUS. Alles auf einem Gerät.

Alles auf einem Gerät an 4 Standorten? Oder an jedem Standort das gleiche Setup?

Evt. via Site-2-Site Standorte anbinden?


Grüsse
KMUlife

Das geht irgendwie an der Frage vorbei
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Mitglied: KMUlife
14.05.2019 um 10:05 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Das geht irgendwie an der Frage vorbei

Naja, er will das ganze ja anscheinend "verkleinern". --> "mache ich mir gedanken wie ich alles etwas kleiner aufstellen kann."

Wenn du Site2Site hast, brauchst du nicht mehr unbedingt 5 Server welche alle DHCP, DNS, WINS, ADDC, WSUS machen. Aber darum auch meine Gegenfrage... ich werde noch nicht ganz schlau aus seinem Netzwerk-Setup....

Grüsse
KMUlife
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Mitglied: certifiedit.net
14.05.2019 um 10:06 Uhr
Zitat von KMUlife:

Zitat von certifiedit.net:

Das geht irgendwie an der Frage vorbei

Naja, er will das ganze ja anscheinend "verkleinern". --> "mache ich mir gedanken wie ich alles etwas kleiner aufstellen kann."

Wenn du Site2Site hast, brauchst du nicht mehr unbedingt 5 Server welche alle DHCP, DNS, WINS, ADDC, WSUS machen. Aber darum auch meine Gegenfrage... ich werde noch nicht ganz schlau aus seinem Netzwerk-Setup....

Grüsse
KMUlife

Ich glaube, das war keine Frage des verkleinerns, sondern eine, "was da bwl technisch geht". Sinnvoll ist das aber nicht, da Web weg => alles weg.
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Mitglied: sockel7
14.05.2019 um 10:18 Uhr
HP Proliant DL120 G6 8 GB Ram
4 x 500 GB SATA in 2 x Raid 1 aufgeteilt
Das ist so das aktuellste Modell

Naja es geht ja auch nicht wirklich um die Geräte. Ich denke das ich auf allen ein neues System ans laufen bekomme.
Das wird nicht das Problem sein. Die Standorte werden auch nicht untereinander verbunden. Essen,Duisburg,Gladbeck usw.. also stehen die nicht in einem Gebäude.
Bis auf einen Standort sehen alle fast gleich aus.
Jeder Server läuft für sich allein. Ein Standort hat 2 Server weil dort Exchange läuft, was völlig überflüssig ist.

Das einzige was ich gerne behalten würde, ist eben das ich die Kontrolle habe GPO AD usw.
Alle Arbeitsplätze bekommen demnächst nach und nach Win10Pro aufgebügelt.

Das muss ich übrigens alles allein machen.

Und ich dachte mir so das es mit nem guten NAS evtl. leichter wird. Hab das mal getestet in einem kleineren Umfeld.. sah ganz gut aus.
Aber evtl. habe ich ja etwas nicht bedacht und da hatte ich dann so auf eure Meinung gehofft.
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Mitglied: KMUlife
LÖSUNG 14.05.2019 um 10:18 Uhr
Zitat von certifiedit.net:
Ich glaube, das war keine Frage des verkleinerns, sondern eine, "was da bwl technisch geht". Sinnvoll ist das aber nicht, da Web weg => alles weg.

Bei der heutigen Entwicklung, mit dem Outsourcing von eig. 'allen' Systemen... kommt das ja dann nicht mehr drauf an .
Ich sag nicht das es extrem sinnvoll ist, aber wenn das system dann besser gepflegt wird und man sich mit einem I-net ausfall arrangieren kann. Dann wäre es ein möglicher Weg der das ganze "kleiner macht".

Ein lokales NAS mit Shares und AD wäre ja auch möglich in den Aussenstandorten... Druckerspooler nicht über Server laufen lassen und 90% des Daily-Business läuft trotz I-Net Ausfall weiter....

Grüsse
KMUlife
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Mitglied: sockel7
14.05.2019 um 10:25 Uhr
Was meinst du mit WEB weg ==>alles weg.

ich brauche nichts... ich nutze auf den Server ja nix.. außer das die ebend DHCP DNS ADDC usw. nutzen.

Ja verkleinern trifft es auch. Warum nicht. Den ganzen Server Kram raus. NAS mit 12 Slots rein. Da benötige ich auch keine User CALs usw.
Hab ordentlich Speicherplatz frei den ich sicher nicht brauchen werde.. könnte wenn nötig ne VM Starten .. was abend alles mit ner Syno NAS geht.
Dann evtl. noch Kameras anschließen an die Videoüberwachung... die Dinger bieten halt viele Möglichkeiten. Auch größten Teils ohne Lizenzen.
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Mitglied: certifiedit.net
14.05.2019 um 10:28 Uhr
Ich würd dir raten, mach eine Gesamtstruktur, ggf. mit entsprechendem Rechtemanagement, ou etc.

Dann kannst du auch auf einen, zentralen, Exchange setzen. Muss aber natürlich auch gegengeprüft werden.

VIele Grüße,

Christian
certifiedit.net
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Mitglied: KMUlife
14.05.2019 um 10:30 Uhr
Hi Sockel

Zitat von sockel7:

Was meinst du mit WEB weg ==>alles weg.
(Das war auf mein Kommentar bezogen.)

Dann musst du dir eig. vor allem die Frage stellen ob du auf WSUS & Windows GPO's verzichten kannst/willst. Wenn du das Budget kriegst um das wieder gleich aufzubauen, mit aktuellen Servern und OS würde ich das persönlich auch wieder gleich aufbauen.

Grüsse
KMUlife
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Mitglied: vossi31
LÖSUNG 14.05.2019 um 10:31 Uhr
Moin,

ich habe auch einige Synology mit Active Directory an verschiedenen Standorten am laufen. Diese dienen als DC, DNS und Fileserver für jeweils 2 bis 15 W10-PC's.
Ich nutze aber weder GPO noch Roaming Profiles. Das ganze läuft relativ stabil. Es sind DS218+ oder DS718+.
Für 30-40 Plätze wie bei dir würde ich mich das aber nicht trauen - obwohl die größeren Synos das vielleicht bringen.

Da bei dem Kunden zwar nur bis 15 PC's aber deutlich mehr User sind, kam auch ein Windows 2016/2019 Essentials nicht in Frage.
Und nur dafür Windows Server Standard- und Client-CALS zu nehmen erschien uns zu teuer.

Henning
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Mitglied: StefanKittel
14.05.2019 um 10:35 Uhr
Hallo,

grundsätzlich kann ein NAS in diesem Umfeld eigentlich alles was ein Server kann.
DNS, DHCP, Samba, GPO, Servergespeicherte Profile können QNAP und Synologie recht zuverlässig.

Was mich bei vielen kleinen NAS stört ist der fehlende VO-Service.
Selbst bei kleinen Servern von Fujitsu, HP oder Dell bekommst Du zu recht moderaten Preisen 4h VO dazu.

Und auch bei einem NAS braucht man Datensicherung und ein Recovery-Konzept.

Bleibt eher die Frage nach dem Gesamtkonzept.
Alles Zentral und lokale Ablage, Terminal-Server mit Thin-Clients oder weiterhin alles lokal.
Da gibt es viel Spielraum was "das Beste" ist. Alles hat so seine Vor- und Nachteile.

Ich bin ja ein Freund von KISS - keep it simple stupid
Ich würde kleine Fujitsu TX1320 mit VO-Service nehmen und dort virtualisiert das Server OS und ein Tool OS installieren. ein NAS als Datensicherung.

Viele Grüße

Stefan
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Mitglied: sockel7
14.05.2019 um 10:38 Uhr
Hallo Henning,

ja genau so denke ich auch das war auch mein Plan..
Meine Arbeitsplätze sind auch nie alle gleichzeitig besetzt es gibt auch Rechner die kaum genutzt werden. Deswegen schließe ich irgendwelche
Engpässe bei der Menge mal aus.

DS218+ habe ich auch eine von. Die ist zwar gut aber auch etwas klein und langsamer. Die würde ich natürlich nicht nehmen.
Ich dachte eher an diese. :

Diskstation Info
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Mitglied: StefanKittel
14.05.2019 um 10:44 Uhr
Ein Fujitsu TX1320M3, 16GB, 2x 1TB HDD, RAID, 3J 4h VO bekommst Du ab 1.400 Euro zzgl. Mwst.
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Mitglied: lcer00
14.05.2019 um 10:52 Uhr
Hallo,

Bevor jetzt hier die große NAS&Spar-Euphorie losgeht, stell Dir noch folgende Fragen:

Bisher werden die Drucker per GPO verteilt -> wie wird das dann gelöst?

Wie löst Du die Datensicherung? Das ganze geht ja dann NAS1 -> NAS2 - wie wird das konkret umgesetzt?

Wie ist das mit dem Fernzugriff auf den Standort. Am Windows-Server stehen dir Systemtools und ggf. Zusatzprogramme zur Verfügung um das Netzwerk zu testen. Die fehlen wenn alle PCs aus sind. Das NAS kann das nicht unbedingt ersetzen.

Auf Servern hat man unter Umständen einen sehr praktischen Konsolenzugriff. Wie ist das beim NAS?

Benutzt Du WSUS? Wenn ja ….

Grüße

lcer
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Mitglied: sockel7
14.05.2019 um 10:52 Uhr
Hallo StefanKittel,

ja klar, aber es kommt dann noch MS Server + CALs usw. Dazu.
Aber darum geht es eigentlich ja auch nicht. Geld ist vorhanden !
Mir geht es darum etwas aufzubauen, was für mich allein gut zu verwalten ist, wartungsarm ist und evtl. dann noch der
Eierlegendenwollmichsau entspricht.

In der Vergangenheit hatte ich doch immer wieder mal Stress mit Server 2008R2 nach Updates und ständigen Neustarts usw.
Da ja nun meine Arbeitsplätze sehr anspruchslos sind, kam mir der Gedanke mal was anderes zu versuchen.

Mich interessiert viel mehr was die Vor und Nachteile sind von den beiden Konfigurationen. NAS oder MS und warum.
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Mitglied: sockel7
14.05.2019 um 11:00 Uhr
Hallo Icer00

WSUS brauche ich nicht... da die Rechner kaum alle gleichzeitig laufen und Updates ziehen.
Sollte sich die Einstellung dazu ändern könnte ich ja eine VM starten mit 2012R2 dann WSUS ....
Die Drucker muß ich natürlich manuell einpflegen - das wäre ein Kritikpunkt !
Datensicherung würde ich auf ein HP RDX+ Gerät packen... besser habe ich es jetzt auch nicht gelöst. Wichtig sind nur ein Paar Daten der USER
und eine Datenbank die darauf gesichert wird.
Fernzugriff läuft über L2tp/IPSec auf der NAS. So läuft es gerade auch sehr zuverlässig.
Beim NAS gibt es ne tolle Oberfläche DSM die man wenn Inet läuft immer erreichen kann.
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Mitglied: hesper
14.05.2019 um 11:14 Uhr
Also vom Gefühl her würde ich da auch jeweils einen Server hinstellen und virtualisieren. DC, Printserver und Gedöns auf dem einen, Fileserver für Freigaben und Roamingprofile sowie WSUS auf dem anderen.

Zusätzlich käme dann noch die Überlegung von zwei, drei Terminalserver für den jeweiligen Standort. Ist halt dann auch eine Rechengeschichte wegen den Lizenzen. Wartungstechnisch wäre das halt schick. Bei vielen Clients kann das dann schon in laufende Arbeit ausufern, wenn die einzeln betreut werden müssen.

Für ein AD samt GPO über ein NAS fehlt mir aber die Erfahrung inwieweit das Directory Server for Windows Domain das alles abhandeln kann.
Mein Bauchgefühl rät mir aber irgendwie bei 30 bis 40 User pro Standort eher ab.
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Mitglied: lcer00
14.05.2019, aktualisiert um 11:16 Uhr
Hallo,

Datensicherung würde ich auf ein HP RDX+ Gerät packen... besser habe ich es jetzt auch nicht gelöst. Wichtig sind nur ein Paar Daten der USER
Dann würde ich Dir empfehlen, das vorab zu testen. Ich gehe davon aus, dass Du das mit deiner vorhandenen Hardware kannst. Danach kannst Du besser abschätzen, ob die Datensicherungsoptionen des NAS für Dich geeignet sind.


Ich hatte da immer wieder Probleme (allerdings QNAP ). Angeboten werden diverse Snapshot-Sicherungsmöglichkeiten sowie Dateibasierte Sicherungsfunktionen. Alle waren entweder deutlich zu langsam oder unkomfortabel was die Backup-Varianten (voll,diff,incr) oder die Backupverwaltung anging.

Das NAS ist von der Grundidee meist ein Fileserver mit RAID 5/6 für viele große Dateien (vulgo Datengrab ). Schneller Zugriff auf temporäre Dateien und eine gute Rechenleistung für Komprimierungsfunktionen ist da primär oft nicht vorgesehen.

Grüße

lcer
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Mitglied: certifiedit.net
14.05.2019 um 11:19 Uhr
Ich hab - leider - das Gefühl, dass der TO eine wahnsinnig tolle Alternative für sich gefunden(!) hat und davon auch gar nicht mehr abrücken will. Daher ist die Diskussion auch ziemlich eingeschränkt in Ihrer Entwicklungsmöglichkeit.
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Mitglied: sockel7
14.05.2019 um 12:25 Uhr
Nene ich habe natürlich diese Idee im Kopf, deswegen habe ich das Thema ja eröffnet.
Ich hatte aber mehr darauf gehofft, das hier ein Pro und Kontra aufgelistet wird.
Am besten wäre natürlich jemand mit Praxiserfahrung, der dann davon erzählen könnte.

Wenn mir einer einen für mich relevanten Punkt anbringt, wo ich dann sage, "ach herje daran habe ich ja gar nicht gedacht", würde ich diese Idee
natürlich auch wieder verwerfen.
Ansonsten finde ich den Gedanken reizvoll alles über ein NAS zu Managen.
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Mitglied: sockel7
14.05.2019 um 12:30 Uhr
@vossi31

könntest du etwas mehr erzählen ? wie ist so dein Ablauf .. welche Hardware und Software nutzt du noch, Backup ?
Nutzt du weitere Dienste der Synology und wie zuverlässig lief es bisher.
Hast du USVs im Einsatz ?

würde mich natürlich interessieren.

Gruß
Dirk
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Mitglied: certifiedit.net
14.05.2019 um 12:30 Uhr
Wirst du so nicht haben, denn wir kennen dein Szenario nicht, aber aus der Erfahrung heraus, wirst du sicher irgendwann die notwendigkeit für weitere Anpassungen haben. Außer natürlich, du hältst es ganz flach, packst das Webinterface der NAS direkt ins Internet und gut, aber das ist dann auch eher Kindergartenniveau und kann der Firma unendlich mal mehr Schaden bereiten, als eine Top IT Ausstattung.
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Mitglied: hesper
LÖSUNG 14.05.2019 um 13:08 Uhr
Suchfunktion:
https://administrator.de/forum/nas-domaincontroller-304300.html

Oder Google:
https://forum.synology.com/enu/viewtopic.php?f=284&t=132330

Ich würde in der genannten Größenordnung (wir sprechen ja von über 100 Clients) von sowas die Finger lassen.
Aber, hey, probiers aus.

Dass man so gut wie nix über den Einsatz von diesen NAS als Serverersatz in Produktivumgebungen findet könnte man auch als kleinen Wink sehen.
Schon das Szenario, wenn da eine NAS mal die Grätsche macht....

Machbar wirds sein.
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Mitglied: StefanKittel
14.05.2019 um 13:08 Uhr
Hallo,

man schaut ja immer nach Pro und Contra, sowie Totschlagargumente (Ausschlussargumente).
Das einzige pro was ich bei den NAS sehe sind die Kosten. Sonst nur (kleine) Nachteile aber keine Vorteile.

Stefan
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Mitglied: vossi31
LÖSUNG 14.05.2019 um 13:15 Uhr
Also wir nutzen auf den Synos die Pakete ActiveDirectory mit DNS, HyperBackup. WebDav/CalDav hatten wir mal testweise im Einsatz.

Clients sind alle W10Pro. AD-Verwaltung der User und Gruppen per DSM oder auch über RSAT-Tools funktioniert alles gut.

Die DSGVO war der zentrale Anlass die AD's einzuführen. Richtlinien für Kennwortänderungen und -stärke sind einfach einzustellen und werden eingehalten. Ansonsten nutzen wir keine GPO's sondern nur Login-Scripte.

HyperBackup auf USB-Platten funktioniert ebenfalls gut, inkl. Rekonstruktion der Daten und Anwendungen.
Nicht zuverlässig hinbekommen haben wir Roaming Profiles. Es gab immer wieder Fehler beim Schreiben des Profils.

Insgesamt haben wir 6 Standorte mit jeweils 2 bis 15 PC's. 5 dieser Installationen laufen völlig problemlos (seit ca. 9 Monaten). Bei einem Standort war allerdings zweimal das AD zerschossen, Ursache unbekannt. Die Wiederherstellung über HyperBackup funktionierte problemlos.

USV's haben wir nicht.

Bzgl. "NAS vs. Windows Server" gab es hier schon mal etwas:
https://administrator.de/forum/nas-vs-windows-datenserver-369991.html

Henning
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Mitglied: sockel7
14.05.2019 um 14:53 Uhr
Allem Anschein gibt es kein Brainstorming mehr zu diesem Thema. was nicht böse gemeint ist.
Anderenorts wurde ja bereits darüber diskutiert.
Ich bedanke mich an dieser Stelle mal bei allen die an dieser Diskussion teilgenommen haben. Vielen Dank.
So ganz bin ich mir zwar noch immer nicht im Klaren was ich machen werde, aber die Tendenz geht Richtung NAS "wer hätte das gedacht"
Ich denke das ich an einem Standort mal ein Projekt umsetzen werde. Mal schauen. Ich werde berichten, wie es läuft.

Vielen dank euch allen.

Gruß
Dirk
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Mitglied: FishersFritz
16.05.2019 um 09:44 Uhr
Ich habe zwar noch kein NAS als Active-Directory-Ersatz eingesetzt, aber als Ersatz für einen Windows-Server. Dabei habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass irgendwann Software angeschafft werden soll, die am besten mit einem zentralen Windows-Server funktioniert (bspw. Mailstore oder Buchhaltungssoftware von WISO).

Vor diesem Hintergrund würde ich von der reinen NAS-Lösung bei Deiner Größe abraten.
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Mitglied: paulix
21.05.2019 um 13:12 Uhr
Hallo in dir Runde,

so als später Quereinsteiger in diesen Thread mal was in die Runde geworfen: Wenn NAS, dann ist es Linux, warum nicht gleich Linux-Server? Geräte sind preiswert, unterliegen nicht dem Update-Diktat und man bleibt flexibel. Kostengünstig ist es auch.

Ich bin zumindest in der Überlegung. Ich würde dafür sogar auf Remote Desktop verzichten und wieder überall Desktops/PCs aufstellen. (Vermutlich gibt es zu diesem Thema einen Thread, habe jetzt nicht recherchiert, sry)

Viele Grüße,
Volker
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Mitglied: certifiedit.net
21.05.2019 um 13:26 Uhr
Hi Paulix,

weil er damit weder die Kosten noch die Wartung senken kann. Also ist ein Linuxserver (in seiner Position) wohl das schlechteste.

VG
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Mitglied: paulix
21.05.2019 um 15:37 Uhr
Hi,

warum kann man damit keine Kosten senken? Lizenzen und Server sind preiswerter. Der Grund warum ein NAS auch preiswerter ist. Und es gibt freie NAS-Linuxe die man auf jeden halbwegs gescheiten Rechner packen kann, so es den ein NAS sein muss. Und was die Ausfallsicherheit angeht, das schaffe ich insgesamt derart preiswert, dass ich da 2 Kisten hinstellen kann. Ausschalten, Platte(n) rüber, einschalten, weiter geht's. Oder auf Platte des anderen ein Image der letzten Sicherung zurück spielen.

Eng wird es natürlich, wenn man einen MS-SQL-Server benötigt. Dann geht die Virtualisiererei wieder los.

Liege ich das wirklich so falsch?

Gruß
Bitte warten ..
Mitglied: certifiedit.net
21.05.2019 um 15:44 Uhr
Nunja, siehst du hinter der Frage einen Linux-Guru? Das sagt bereits alles und wenn ein Task mit einer Nas 15min dauert, unter Windows ne halbe Stunde + Lizenzen und unter Linux 2h (wäre nicht das erste mal - klickbunt usw)...

Dann summiert sich das gerne direkt zu einer egaleren Sicht auf die Lizenzen.
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Mitglied: paulix
21.05.2019 um 16:13 Uhr
Grundsätzlich stimme ich dir zu. Ich mache nur gerade die Erfahrung, dass Windows auch mega zeittötend sein kann. Ich habe ein Monitoring aufgesetzt und werde nun nur so mit Ereignissen mit kryptischen Meldungen zugeballert. Da gibt es Dinge die ich nach Stunden der Recherche nicht erledigt bekomme. Also Ahnung muss man hi wie da haben. Ich werde für meinen Teil den Versuch mit Linux starten. Parallel, da kann ja dann nichts in die Hose gehen.
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Mitglied: certifiedit.net
21.05.2019 um 16:37 Uhr
Bin Hoffentlich nicht so verstanden worden, dass ich sage, dass sich DAUs mit Firmennetzen herumschlagen sollen.
Bitte warten ..
Mitglied: paulix
21.05.2019 um 16:56 Uhr
Ach der Begriff DAU. Nicht totzukriegen diese Arroganzfloskel. Gibt auch einfach Menschen auf dem Weg des Lernens. Auch du warst mal DAU.
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Mitglied: certifiedit.net
21.05.2019 um 17:00 Uhr
Da hab ich mich aber nicht an solche Projekte gemacht, sondern in eine Ausbildung begeben. Ist es nicht eher arrogant just for fun ggf. ein Netz an die Wand zu fahren, weil man denkt ein solches zu planen sei wie ein Handy anzuschalten?
Bitte warten ..
Mitglied: paulix
21.05.2019 um 20:33 Uhr
Dann brauchen wir aber auch solche Foren wie hier nicht. Dann geht gefälligst alle schön lernen und erspart uns die dümmlichen Fragen.

Nein im Ernst, wie lernt man denn? Indem man sich über die Berge kämpft. Zu Hause im Keller brauche ich kein Netz in der Ausprägung, geschweige denn hat man üblicherweise Budget dafür. Also muss die Firma dran glauben, die dir das Vertrauen schenkt. Und meine Erfahrung sagt mir, der engagierte Admin macht es sorgfältiger als der mal eben auf der Durchreise rein springende Kollege vom Systemhaus. Aber lass mal, wir sind uns sicher einig, dass die Diskussion uns gar nichts bringt, oder?
Bitte warten ..
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