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12/2018 Datenspeicherung für KMUs

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In der Dezember-Ausgabe beleuchtet das IT-Administrator Magazin die Datenspeicherung in kleinen und mittleren Firmen. Darin zeigt die Redaktion unter anderem, welche neue Speichertechnologien für hybride Rechenzentren zur Verfügung stehen. Auch vergleicht die Ausgabe Open-Source-Software für den Aufbau eines SAN und nimmt Stratis für das Storage-Management in Linux unter die Lupe. Natürlich darf auch die Cloud nicht fehlen und so lesen Sie, wie die Datenarchivierung mit der Google Cloud Platform Console funktioniert und was die neue Funktion Azure Files zu bieten hat.

Editorial: Bausteinhölle
In unserem Haushalt gibt es ein Storage-Problem. Das Problem hat einen Namen: Lego. Die Lage verschlimmert sich von Jahr zu Jahr. Zum einen werden die Kinder immer älter, wünschen sich immer mehr der bunten Bausteinsets, der Lego-Berg wächst und wächst. Zum anderen haben sich die Kunststoffteilchen in den letzten Jahrzehnten stark verändert: In meiner Kindheit war die Lage noch übersichtlich: Es gab Vierer- und Sechserblöcke, Platten, flache Leisten. Als Highlight galten schon Dachschrägen. Inzwischen hat sich das Universum erhältlicher Kleinteile ins Unendliche ausgedehnt. Für Ninjago gibt es durchsichtige Falltüren, Äxte in allen erdenklichen Größen sowie rote Todesschlangen. Für Creator finden sich dehnbare Schläuche und Techniker-Schraubenschlüssel, für die Powerpuff Girls Skateboards und Molekül-kleine Muffins.

Aktuell

News

Interview
Immer mehr Unternehmen setzen bei der Speicherung von Daten auf die Cloud. Die arbeitet in der Regel mit Object Storage. Was Administratoren bei der Transformation beachten müssen, haben wir Markus Warg, Cloud Storage Evangelist und Senior Sales Engineer beim Cloud-Storage-Anbieter Nasuni, gefragt.

Unsere Veranstaltungen 2019
Wollen Sie sich nicht mit dem neue Updatemodell für Windows 10 herumschlagen, führt der Weg vielleicht in die Cloud zu Amazon. Egal, welchen Pfad Sie einschlagen, unsere Trainings versorgen Sie mit dem notwenigen Know-how. So liefert "Amazon Web Services für KMUs" kompakt alles Notwendige, um IaaS kostengünstig und zielgerichtet einzusetzen. Gleichzeit kümmert sich "Windows 10 richtig aktualisieren" mit Mark Heitbrink um die aufwendige Aktualisierung des Clients. Die Link-Codes führen Sie jeweils zu Agenda und Anmeldung.

Tests

QNAP TS-453Be
NAS-Geräte bieten heute meist mehr, als nur Daten zu speichern. QNAP will beim Modell TS-453Be außer mit dem funktionsreichen Betriebssystem auch mit einer PCIe-Schnittstelle punkten, die sich unter anderem für SSD-Caching nutzen lässt. Wir haben den Netzwerkspeicher genauer unter die Lupe genommen.

Veeam-Backup für Linux
Veeam sichert nicht nur virtualisierte Systeme, sondern zunehmend auch physische Rechner oder Maschinen in der Cloud. Mit der Neuauflage des Veeam Agent for Linux verbindet der Anbieter traditionelle Sicherungsansätze mit modernen Anforderungen. Das gelingt ganz gut, wie wir im Test feststellen konnten.

Virtual Instruments Virtual Wisdom und Workload Wisdom
Zeigen sich in einer Virtualisierungsumgebung auf mehreren Systemen Performanceprobleme, gestaltet sich die Ursachenforschung oft als sehr schwierig. Vor allem, wenn als Fehlerquelle auch die darunter liegende Infrastruktur in Frage kommt, lässt sich diese häufig mit den üblichen Messmethoden nicht exakt orten. Bei der Prüfung der einzelnen Komponenten und Schichten scheint jede tadellos zu funktionieren, aber das Gesamtresultat entspricht nicht den Erwartungen. Genau hier überzeugt Virtual Instruments mit zwei gemeinsam agierenden Messwerkzeugen.

Nakivo Backup & Replication 8.0
Nicht nur bei der Produktbezeichnung erinnert der hierzulande eher unbekannte Hersteller Nakivo an den überall präsenten Mitbewerber Veeam. Auch funktional finden sich sofort einige Parallelen wie die Unterstützung von VMware und Hyper-V, die agentenlose Arbeitsweise und das Instant Recovery für eine schnelle Wiederherstellung. Wir wollten genauer wissen, was diese Backupsoftware, die auf dem US-Markt schon einige Jahre präsent ist, leistet.

Praxis

Domänencontroller in Azure betreiben (1)
Bei einem hybriden Setup ist der Administrator neben dem lokalen Active Directory auch mit dem Azure AD und den Azure AD Domain Services konfrontiert. Was welchem Einsatzzweck dient, hängt von den Anforderungen ab. Wir schauen uns in dieser zweiteiligen Workshopserie zuerst an, was zu beachten ist, wenn ein Domänencontroller aus dem heimischen Active Directory nach Azure wandern soll, und richten die dafür notwendigen Netzwerkkomponenten ein.

Citrix Workspace-App
Während der Synergy 2018 hat Citrix angekündigt, in guter alter Tradition die Namen seiner Produkte zu ändern. Für den langjährigen Citrix-Administrator ist dies nichts Neues, denn regelmäßig ändert der Hersteller die Bezeichnungen seiner Produkte. Aus XenApp wird Citrix Virtual Apps, aus XenDesktop wird Citrix Virtual Desktops, aus Citrix Provisioning Services wird Citrix Provisioning und so weiter. Auch Citrix Receiver erhält einen neuen Namen beziehungsweise wird durch ein neues Produkt ersetzt: die Citrix Workspace-App. Diese hat einige Erweiterungen im Gepäck.

Registry für Docker-Images
Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images.

Secrets in Docker Swarm
Praktisch jede Serveranwendung muss auch an irgendeiner Stelle Zugangsdaten oder Schlüssel verwalten, die möglichst geheim zu halten sind. Sie im Klartext in Konfigurationsdateien abzulegen, führt deshalb nicht zum Ziel. Bei Containern bietet Docker im Swarm-Mode mit den Secrets einen Mechanismus dafür.

Bedrock als verteilte Datenbank
Mit einem kurzen Kommandozeilenbefehl startet eine verteilte, hochverfügbare Datenbank, die mit schwankenden Internetverbindungen zurechtkommt und zu MySQL kompatibel ist. Diesen Traum aller Administratoren möchte Bedrock wahr machen.

Data-Center-Wartung planen und organisieren
Rechenzentren sind unerlässlich zur Aufrechterhaltung der meisten Geschäftsprozesse. Damit sie bei möglichen Ausfällen schnell wieder einsatzbereit sind, schließen Unternehmen geeignete Wartungsverträge ab. Die passenden zu finden, gestaltet sich jedoch komplex – alleine schon aufgrund der unterschiedlichen Hersteller und ihrer verschiedenen Service Level Agreements.

systemd und seine Tools
Systemd ist mittlerweile das Standard-Init-System der großen Linux-Distributionen.Der System- und Service-Manager kommt mit einem eigenen Logging-System und klinkt sich auch in diverse andere Bereiche des Systems ein. Der Open-Source-Tipp in diesem Monat zeigt, wie die systemd-eigenen Tools dabei helfen können, das Leben eines Administrators stressfreier zu gestalten.

Verbindungen analysieren mit Wireshark-Plug-ins
Wireshark ist das Werkzeug der Wahl bei der Analyse von Netzwerkverkehr, unabhängig von eingesetzten Betriebssystemen. Sei es im Live-Modus oder für vorher aufgezeichnete PCAPs, Wireshark gibt einen Überblick über Verbindungen und erlaubt die tiefergehende Analyse von einzelnen Datenströmen. Dieser Security-Tipp zeigt, wie Sie fehlende Funktionalität über Plug-ins nachrüsten können, um noch mehr Informationen über Ihr Netzwerk zu sammeln.

Tipps, Tricks & Tools
In jeder Ausgabe präsentiert Ihnen IT-Administrator Tipps, Tricks und Tools zu den aktuellen Betriebssystemen und Produkten, die in vielen Unternehmen im Einsatz sind. Wenn Sie einen tollen Tipp auf Lager haben, zögern Sie nicht und schicken Sie ihn per E-Mail an tipps@it-administrator.de.

Schwerpunkt

Freie SAN-Software im Vergleich
Oft muss ein bestehender Server mit lokalen Festplatten zu einem Speichergerät umfunktioniert werden. Oder der Administrator benötigt ein Storage-Protokoll, das das bestehende SAN nicht beherrscht. Da liegt es nahe, sich auf dem Markt frei verfügbarer Storage-Software umzuschauen. Wir haben sechs Produkte unter die Lupe genommen, die unterschiedlicher nicht sein könnten – und sich doch in einigen Punkten verblüffend ähneln.

Samba-Troubleshooting (1)
Samba ist seit vielen Jahren das Bindeglied in heterogenen Netzen mit Windows und Unix. Doch die komplexe Software bringt bei Installation und Betrieb einige Tücken mit, deren Umschiffung wir in unserem zweiteiligen Workshop beschreiben. Im ersten Teil gehen wir auf Fehlersuche bei Domaincontrollern.

Storage-Management mit Stratis
Auch wenn Linux über einige leistungsfähige Dateisysteme verfügt, ist das letzte Wort in dieser Hinsicht noch nicht gesprochen. Red Hat will das Storage Management mit einem Projekt namens Stratis revolutionieren, das auf bewährte Technologie setzt, sich nach außen hin aber modern gibt.

Neue Speichertechnologien für heterogene Umgebungen
Bei den wenigsten Unternehmen kommt der Storage en bloc von der Stange. Gewachsene, heterogene Infrastrukturen stellen vielmehr die Regel dar. Zudem hat die Nutzung von Speicher in der Cloud neue Regeln und Herausforderungen mit sich gebracht, etwa die Bevorzugung des Objektspeichers. Gut, dass es immer wieder innovative Newcomer gibt, die sich etwas Neues zum Lösen gängiger Storage-Probleme ausdenken.

Konvergierte versus hyperkonvergente Infrastrukturen
Konsolidierte Infrastrukturen versprechen seit einiger Zeit, vor allem in virtualisierten Umgebungen für deutlich mehr Leistung zu sorgen. Aufgrund der Vielzahl an Begrifflichkeiten ist es für den IT-Verantwortlichen wichtig, die Unterschiede zwischen konvergenten Systemarchitekturen und hyperkonvergenten Infrastrukturen zu beachten.

Google Cloud Storage für Backups nutzen
Amazon S3 gilt als Mutter aller Objektspeicher und war dank seiner hohen Haltbarkeit und Verfügbarkeit sowie der eingebauten Skalierung bislang nahezu konkurrenzlos. Doch mittlerweile bieten andere Anbieter S3-Alternativen mit interessanten Features. Wir stellen Google Cloud Storage im Hinblick auf seine Eignung für internetbasierte Backups vor.

Azure Files im Unternehmen einsetzen
In Azure sind seit einigen Monaten die Speicheroptionen um eine Funktion reicher: Azure Files. Dieser Dienst unterstützt Einsatzszenarien, in denen klassische SMB-Dateifreigaben zugänglich gemacht werden sollen. In der Cloud gelagert sind diese Daten dann per verbundenem Laufwerk nutzbar und Dateioperationen lassen sich wie gewohnt vom Dateiexplorer oder Finder ausführen. Wir zeigen mögliche Einsatzgebiete von Azure Files und deren Einrichtung.

SAN-Umgebungen mit iSCSI aufbauen
Der Storage-Zugriff gehört zu den ältesten Disziplinen in der IT. iSCSI ist ein verhältnismäßig junges Protokoll, das im Laufe eines Jahrzehnts eine große Verbreitung erfahren hat. Die Gründe dafür sind die preiswerte Verbindungstechnik und die relative Einfachheit der Einrichtung. Mit den aktuellen Windows-Versionen können Sie eine komplette SAN-Infrastruktur auf Basis von iSCSI aufbauen.

Rubriken

Buchbesprechung

Aus dem Forschungslabor
Im Bereich der Forschung fallen oft besonders große Datenmengen an. Um diese zu analysieren, sind wiederum besonders leistungsfähige Rechner vonnöten. Eine mögliche Lösung: Quantencomputer. Für Massenspeicher und Quantentechnologien gibt es nun neue Projekte und Forschungsinitiativen.