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04/2017 Small Business IT

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Während die IT-Budgets in kleineren Unternehmen oft überschaubar ausfallen, sind die Anforderungen dieselben wie in großen Firmen. Die April-Ausgabe widmet IT-Administrator daher dem Schwerpunkt "Small Business IT". Darin zeigt die Redaktion, was die Amazon Web Services für KMUs zu bieten haben und wie der Einstieg in die Cloud-Umgebung aussehen kann. Daneben wirft das Magazin einen Blick auf Windows Server 2016 Essentials und beleuchtet die Fähigkeiten des kleinen Bruders von Windows Server. In einer neuen Workshopserie finden ein lokales Exchange-2016-Setup sowie die Installation von Mailcow statt. In den Tests tritt derweil Univention Corporate Server als Alternative zum Windows-Server an.

Editorial
Wer die Verantwortung für die IT eines Kleinbetriebs trägt, benötigt vor allem eines: ein ungeheuer breites Spektrum an Know-how. Anders als in den zahlreichen spezialisierten Abteilungen einer Konzern-IT, wo sich Experten ausschließlich um das ihnen zugewiesene Aufgabenfeld kümmern, muss der Admin über alles zwischen Endanwender-PC und Storage-Backbone Bescheid wissen. Denn grundsätzlich unterscheiden sich die Infrastrukturen nicht, auch der KMU-Admin muss Dienste wie E-Mail oder Dateiaustausch bereitstellen, muss Software verteilen und Systeme monitoren und die Clients am Laufen halten. Die gleiche Palette an Aufgaben, nur von deutlich weniger Personen – heldenhaft – geschultert.

Aktuell

News

Unsere Veranstaltungen im ersten Halbjahr 2017
Die Trainings und Intensiv-Seminare des IT-Administrator bieten im ersten Halbjahr 2017 mit GPOs für Windows 10 und Drucker in Windows-Netzwerken wertvolles Windows-Know-how. Darüber hinaus bildet Hyper-V Administratoren in fünf Tagen zum Virtualisierungsspezialisten aus und das Training Europäische Datenschutz-Grundverordnung klärt über die neuen Aufgaben und Verantwortlichkeiten auf, mit denen die neue Regelung IT-Profis konfrontiert.

IT-Defense 2017, 15. bis 17. Februar, Berlin
Sicherheitslücken lauern überall und auf allen Ebenen. Entsprechend breit aufgestellt waren die Vorträge der diesjährigen IT-Defense 2017 in Berlin. Die etwas mehr als 200 Teilnehmer erfuhren in insgesamt zwölf Sessions Aktuelles zu Windows-Sicherheit, Fuzzing, Hardware-Trojanern oder auch Quantenkryptographie.

Cisco Live Europa 2017, 20. bis 24. Februar, Berlin
Ein halbes Jahr nach der US-amerikanischen Cisco Live in Las Vegas traf sich die europäische Cisco-Gemeinde in Berlin. Rekordverdächtige 12.000 Teilnehmer folgten dem Ruf des IT-Konzerns und tankten Informationen zum Wandel, den die Digitalisierung der IT beschert und mit welchen neuen Produkten Cisco diesen begleitet.

Tests

Univention Corporate Server 4.2
Der Univention Corporate Server hat sich über Jahre einen guten Ruf als Linux-basierter Rundumsorglos-Server für kleine Unternehmen erworben, die Lizenzgebühren einsparen, nicht aber auf die Funktionalität eines Windows-Servers verzichten möchten. Inwieweit die aktuelle Version 4.2 die entsprechenden Dienste wie Domaincontroller und Active Directory ersetzen kann, untersucht unser Test.

Collabora Online
Für Unternehmen gehören Office-Anwendungen zur Grundausstattung eines Computers. Doch die Kosten für Lizenzen sind kaum zu überblicken und freie Pakete lassen sich in Netzwerkumgebungen schlecht warten. Wir haben uns einen Weg angeschaut, Office-Anwendungen plattformübergreifend und dennoch zentral im Unternehmen anzubieten.

Observium
Der IT-Monitoring-Markt ist gut bestückt und bietet für beinahe jede Überwachungsaufgabe die passende Lösung. Einfachheit und schnelle Einsetzbarkeit propagieren dabei fast alle Anbieter. Das aus England stammende Observium ist in der Grundversion kostenlos und verspricht eine einfache Einbindung. Wir testen, ob sich der Griff zur Community-Variante lohnt.

Specops uReset
Den Kennwort-Reset per Passwort-vergessen-Link kennt wohl jeder aus dem Web. Doch gestaltet sich die Funktion in Active-Directory-Umgebungen deutlich schwieriger. Damit möchte Specops uReset Schluss machen. Anwender nutzen dann einen ihrer Online-Accounts etwa von Google oder Facebook, um sich zu legitimieren und vergessene Kennwörter zurückzusetzen. Alternativ sind Fingerabdruck-Scans oder SMS-Token möglich. Wie clever Specops das Dilemma um vergessene Kennwörter gelöst hat, durfte es im Test beweisen.

Praxis

Windows-10-Updates per WSUS
Dank WSUS erhalten auch Windows-10-Rechner ihre Updates problemlos über das Netzwerk. Damit Windows 10 aber optimal mit Neuerungen versorgt wird, sind in WSUS ebenso einige Einstellungen notwendig wie neue Gruppenrichtlinienvorlagen und eine Anpassung von GPOs.

Policy-based DNS in Windows Server 2016
Eines der größten Probleme der Namensauflösung mittels DNS ist seine geringe Flexibilität. Besonders die interne Veröffentlichung von Anwendungen in verteilten Windows-Infrastrukturen zwingt Administratoren zu Workarounds bei der Zuweisung von IP-Adressen auf eine DNS-Anfrage. Doch damit ist seit Erscheinen von Windows Server 2016 Schluss – dank "Policy-based DNS".

Benutzer und Kennwörter mit Gruppenrichtlinien absichern
Bei der Sicherheit im Unternehmensnetz stehen die Benutzer-Credentials ganz oben auf der Liste. Lassen sich Login-Daten einfach stehlen, haben Angreifer leichtes Spiel. Daher sollten Administratoren über Gruppenrichtlinien für robuste Kennwörter und den sicheren Umgang mit diesen sorgen. Seit Windows 8.1 und Windows 10 stehen zahlreiche Anmelde- und Sicherheitsfunktionen zur Verfügung, um die Anmeldung von Anwendern über Benutzernamen und Kennwörter zu kontrollieren.

Neue Technologien für das Datenmanagement
Schon für die nahe Zukunft werden enorme Massen an unstrukturierten Daten prognostiziert. Dazu kommen neue, immer dichtere Speichermedien und gestiegene Ansprüche an die analytische Auswertung von Informationen. All diese Faktoren stellen neue Herausforderungen für das Datenmanagement dar und verlangen nach innovativen Lösungen. Einige israelisch-amerikanische Startups zeigen etwa mit neuen Dateisystemen oder verteiltem Speicher, wie diese aussehen könnten.

Anwendungen in die Cloud migrieren
Die Cloud ist kein Nischenprodukt mehr. Dennoch: Ein großer Teil der Unternehmens-Anwendungen läuft nach wie vor On-Premise. Das größte Hindernis auf dem Weg in die Wolken ist die Software-Architektur von Anwendungen, die nicht für die Cloud entwickelt wurden. Dem Umzug stehen dann oft technische Gegebenheiten wie veraltete Betriebssysteme, proprietäre Datenbanken oder kaum auf den Cloud-Betrieb übertragbare Server-Konzepte im Weg. Wir zeigen Wege auf, um bestehende, individuell gewachsene Infrastrukturen in die Cloud zu verlagern.

Einstieg in das Ticketsystem Zammad
Das noch recht junge Ticketsystem Zammad hilft Selbstständigen und kleinen Betrieben bei der Beantwortung von Kundenanfragen. Im Gegensatz zur Konkurrenz ist Zammad schnell installiert und bietet eine schlanke wie einfach zu bedienende Benutzeroberfläche. Wir beschreiben Installation und Bedienung.

Kerberos-Anwendungen mit GSS-Proxy
Netzwerke sind generell als unsicher zu betrachten. Der Open-Source-Tipp in diesem Monat schaut sich daher das Kerberos-Protokoll etwas näher an und beschreibt, wie sich mit Hilfe des GSS-Proxy auch recht komplexe Anforderungen sehr elegant umsetzen lassen.

IT-Forensik
Der Security-Tipp im letzten Monat behandelte das IT-Monitoring. Es ging um Anomalie-Erkennung im Netzwerk und auf Endsystemen. Was notwendig ist, um beobachtete Anomalien oder erfolgreiche Angriffe weiter zu untersuchen, und welche Werkzeuge sich hierfür anbieten, zeigt dieser Beitrag. Eins steht nämlich fest: Jeder IT-Sicherheitsvorfall sollte genau untersucht werden.

Tipps, Tricks & Tools
In jeder Ausgabe präsentiert Ihnen IT-Administrator Tipps, Tricks und Tools zu den aktuellen Betriebssystemen und Produkten, die in vielen Unternehmen im Einsatz sind. Wenn Sie einen tollen Tipp auf Lager haben, zögern Sie nicht und schicken Sie ihn per E-Mail an tipps@it-administrator.de.

Schwerpunkt

AWS-Szenarien für KMUs
Amazons Web Services bieten zweifelsohne das umfassendste Portfolio an Public-Cloud-Diensten. Sie umfassen das gesamte IaaS-, PaaS-, SaaS- und Managed-Services-Spektrum. Aufgrund der meist überzeugenden Usability fällt auch kleinen Unternehmen ohne ausgewiesene Cloud-Experten der Einstieg leicht. Wir haben uns für diesen Bei trag die Aufgabe gestellt, ein überschaubares, für KMUs relativ typisches Szenario in der Amazon Elastic Cloud zu implementieren.

Exchange 2016 auf physischem Server einrichten (1)
Es muss nicht immer virtuell oder in der Wolke sein: In dieser Workshop serie zeigen wir Ihnen die Schritte hin zu einer lokalen und hochverfügbaren Exchange-2016-Umgebung, wie es ganz typisch für KMU-Szenarien ist. In Teil 1 durchlaufen wir zunächst die eigentliche Installation und beschäftigen uns dann mit dem Einrichten der Zugriffspunkte, die für den ein- und ausgehenden Datenverkehr eine entscheidende Rolle spielen.

Windows Server 2016 Essentials
Für kleine Unternehmen muss es nicht unbedingt die ausgewachsene Version von Windows Server 2016 sein. Sind die Einsatzszenarien überschaubar, bietet sich die günstigere Essentials-Variante an. Diese bringt jedoch so manche Einschränkung mit sich. Unternehmen, die etwa Exchange nutzen wollen, müssen auf Office 365 setzen oder Exchange getrennt lizenzieren. Doch immerhin lässt sich Office 365 direkt in das Dashboard von Essentials einbinden und damit geschickt eine Brücke schlagen.

Cisco-Router am DSL-Anschluss
Seit Ende 2016 ist das sogenannte Router-Gesetz in Kraft und verleiht jedem Kunden das Recht, einen beliebigen Router an seinem DSL-Anschluss zu betreiben. Was gesetzlich eindeutig ist, macht aber in der Praxis oft Schwierigkeiten. Dieser Artikel erklärt daher, welche DSL-Varianten sich hinter den Marketing-Begriffen verstecken und welche Bandbreiten sie liefern. Als Praxisbeispiel zeigen wir die Konfiguration zur Inbetriebnahme eines Cisco-Routers.

Sicherheit durch duale Auslegung von IT-Diensten
Unternehmen nutzen Applikationen und Services. Fallen wichtige Dienste aus, können die Mitarbeiter im schlimmsten Fall nach Hause gehen. Gerade kleinere Firmen stehen daher vor der Frage, wie sie zu angemessenen Kosten eine hinreichende Verfügbarkeit einrichten. Dank der konsequent dualen Auslegung von Services sind einzelne Ausfälle beherrschbar. Ein Management-Server überwacht und koordiniert die redundanten Dienste. Worin die Vorteile dieses Konzepts liegen, zeigt dieser Artikel.

IT-Monitoring in kleinen Unternehmen
Eine funktionierende IT ist für Unternehmen jeder Größe ein geschäftskritischer Faktor. Doch anders als in großen Firmen sind die personellen und finanziellen Ressourcen in kleinen Unternehmen äußerst begrenzt. Die IT-Landschaft hingegen ist ebenso komplex wie in einem Konzern, lediglich in kleinerem Maßstab. Der Administrator eines KMUs muss diese Infrastruktur entsprechend aufmerksam überwachen.

Datensicherung für Small Business IT
In Großunternehmen ist die Einhaltung von Datenschutz-Aspekten beim Backup meistens eine Selbstverständlichkeit. In kleineren Unternehmen oft noch nicht – und das, obwohl für alle Unternehmen unabhängig von ihrer Größe dieselben Gesetze gelten. Wir gehen in diesem Artikel sowohl auf konzeptionelle Aspekte als auch rechtliche Rahmenbedingungen der Datensicherung ein.

Das Mailserver-Paket Mailcow
Open-Source- oder freie Software, um einen Mailserver zu betreiben, gibt es genug. Aber angesichts hunderter Konfigurationsoptionen ist es nicht einfach, die Software in Betrieb zu nehmen. Mailcow packt die Mailserver Postfix und Dovecot samt Webmailer in ein Paket und bietet zur Administration ein grafisches Frontend. Wir beschreiben die Installation.

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Buchbesprechung

Das letzte Wort
BRANDMAUER IT hat sich im südlichen Rheinland-Pfalz als Systemhaus auf Lösungen für den Mittelstand spezialisiert. Ein besonderer Fokus liegt auf alle Themen rund um die IT-Sicherheit. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über ein breit gefächertes Know-how im Bereich Energie- und Wasserversorgung sowie bei Lösungen für den öffentlichen Dienst und die Industrie. Volker Bentz verantwortet als "virtueller CIO" und Lead Architekt sowie Enterprise-Administrator die strategische IT-Infrastruktur von über 20 Unternehmen.