EU-Urheberrechtsreform: Umsetzung von Artikel 17 und Uploadfilter

Mitglied: Frank

Frank (Level 5) - Jetzt verbinden

16.11.2020, aktualisiert 18.11.2020, 804 Aufrufe, 12 Kommentare, 4 Danke

Vor einem Jahr wurde in der EU, trotz heftiger Kritik und europaweite Demonstrationen, die Urheberrechtsreform beschlossen. Nun geht es um die Umsetzung der Urheberrechtsreform (jetzt Artikel 17 früher Artikel 13) in Deutschland.

Hier eine gute Zusammenfassung zum aktuellen Stand vom Youtuber User PietSmiet zum ersten Artikel 17 Entwurf.


48 Content-Creator haben meine Stellungnahme zum Artikel 17-Referentenentwurf unterschrieben. Die Stellungnahme haben wir fristgerecht dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz eingereicht und freuen uns auf zukünftige Zusammenarbeit. Im Video erkläre ich unsere Stellungnahme Punkt für Punkt.


Siehe dazu auch:


Gruß
Frank
Mitglied: altmetaller
17.11.2020 um 11:32 Uhr
Hallo,

ehrlich gesagt interessiert mich das nicht besonders.

Ich meide YouTube, Twitch und wie sie alle heißen. Und ehrlich gesagt habe ich auch nicht das Gefühl, etwas zu vermissen.

Gruß,
Jörg
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Mitglied: Printe
17.11.2020, aktualisiert um 12:09 Uhr
Zitat von altmetaller:
Ich meide YouTube, Twitch und wie sie alle heißen. Und ehrlich gesagt habe ich auch nicht das Gefühl, etwas zu vermissen.
Das ist ja nur ein herzlicher kleiner Teil des Netzes. Wenn du in Zukunft plötzlich selbst deine Screenshots or whatever zu deinem Problem nicht mehr hier im Forum hochladen kannst weil in diesen automatisiert ein prozentualer Anteil als urheberrechtlich bedenklich erkannt wird oder der Webmaster sich deshalb entschieden hat die Upload-Funktion zu deaktivieren, nur weil ein Konzern sich irgendwo irgendwelche Rechte an Bildteilen gesichert hat, geht dich das sicher auch was an !

Stell dir mal vor du hast selbst ein Forum und musst nun bei dieser schwammigen Rechtslage entsprechende Maßnahmen ergreifen, heute und früher ist/war das noch ohne weiteres möglich. In Zukunft wird das mit erheblichem Mehraufwand verbunden sein um nicht gleich den Abmahnanwälten in die Hände zu fallen. So manch einer, und dass werden sicher nicht wenige sein, werden sich dann zwei mal überlegen ein neues Forum/Plattform oder was auch immer zu eröffnen.

Auf den ersten Blick scheint dich das nicht zu betreffen, auf den zweiten wird aber ersichtlich das es uns alle Forenuser irgendwann mal betrifft. Und wenn man dann erst aufgewacht ist ist es schon zu spät.

Wenn in Zukunft nur noch die Großkonzernemit entsprechendem Geldbeutel bestimmen was Online erscheinen darf, kapiert sicher auch der letzte was ein offenes Netz bedeutet. Gesetzlich verordnete Zensur hat uns schon mal in den Abgrund geworfen.
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Mitglied: Frank
17.11.2020, aktualisiert um 15:50 Uhr
Ich meide YouTube, Twitch und wie sie alle heißen. Und ehrlich gesagt habe ich auch nicht das Gefühl, etwas zu vermissen.

Das ist ein Trugschluss, dass es nur um großen Portale geht. Artikel 17 soll für jede kommerzielle Seite, die etwas hochladen kann und einen Umsatz von 1 Millionen im Jahr hat, gelten (§2 Absatz 3).

Wenn der User dann plötzlich nicht mehr seine Bilder oder Texte hochladen kann wird der Aufschrei groß sein.

Es geht bei Artikel 17 um jede Art von Urheberrecht (Text, Bilder, Schnipsel, Überschriften, Presse Zitate, Töne, Musik und Videos, etc).

Damit geht es uns alle etwas an.

Hier übrigens der aktuell Entwurf

Gruß
Frank
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Mitglied: altmetaller
17.11.2020 um 16:01 Uhr
Hallo,

Zitat von Frank:

Das ist ein Trugschluss, dass es nur um großen Portale geht. Artikel 17 soll für jede kommerzielle Seite, die etwas hochladen kann und einen Umsatz von 1 Millionen im Jahr hat, gelten (§2 Absatz 3).

Ja nu, aber verbockt haben es nun mal "die großen Portale", die mit ihrem Web-Zwonull-Schrottcontent die Urhebermafia auf den Plan gerufen haben.

Wer sich in ein derartiges Umfeld begibt, bekommt nun mal ab und zu auch ein paar Granatensplitter ab. Ergo: Immer noch kein Mitleid.

Wenn der User dann plötzlich nicht mehr seine Bilder oder Texte hochladen kann wird der Aufschrei groß sein.

Nö. Dann tue ich es einfach nicht mehr. So what?

Es geht bei Artikel 17 um jede Art von Urheberrecht (Text, Bilder, Schnipsel, Überschriften, Presse Zitate, Töne, Musik und Videos, etc).

Die Frage ist eher, wer überhaupt betroffen ist.

Wie gesagt - das Umfeld (YouTube, Twitch, facebook, Instagram, Reddit usw. usf.) ist letztendlich genau so überflüssig wie austauschbar. Niemand ist darauf angewiesen - außer vielleicht Bibi, die sich den Nagellack dann ohne Publikum auf die Lippen schmieren muss.

Übrigens: Das Beispiel mit den "Screenshots" mag zwar existieren, wirkt aber doch arg konstruiert. Keine Softwarefirma der Welt würde einen zahlenden Kunden verklagen weil er es wagt, deren Produkte zu beschreiben oder sich Hilfe zu holen.

Gruß,
Jörg
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Mitglied: Frank
17.11.2020, aktualisiert um 16:31 Uhr
Die Frage ist eher, wer überhaupt betroffen ist.

wie gesagt, alle Webseiten mit Werbung und einem Umsatz von 1 Mio Euro im Jahr. Das können auch gut funktionierende Foren und Blogs sein, Technikseite, Newsseiten, Supportseiten, etc.

z.B. die Foren von Heise oder Golem. Wahrscheinlich ist dann aber, dass diese ihre Foren zumachen werden.

Das Beispiel mit den "Screenshots" mag zwar existieren, wirkt aber doch arg konstruiert. Keine Softwarefirma der Welt würde einen zahlenden Kunden verklagen weil er es wagt, deren Produkte zu beschreiben oder sich Hilfe zu holen.

Wenn der Screenshots aber in einem negativen Content steht wie z.B. das funktioniert nicht, siehe Screenshot, sieht die Sache schon ganz anders aus. Ich habe schon viele "Aufforderungen" von Firmen erhalten, die ihre Screenshot bei uns raushaben wollten.

Gruß
Frank
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Mitglied: altmetaller
17.11.2020 um 19:16 Uhr
Hallo,

Zitat von Frank:

z.B. die Foren von Heise oder Golem. Wahrscheinlich ist dann aber, dass diese ihre Foren zumachen werden.

Wie gesagt - ich denke nicht. Bei der DSGVO sind auch alle in blindem Aktionismus vorausgeeilt, ebenso bei den Cookie-Richtlinien, der "Haftung für Links" (ich sag' nur OLG Hamburg) usw. usf.

Erfahrungsgemäß treffen derartige Regelungen nicht einmal die, für die sie gedacht waren.

Wie gesagt - auf mich wirkt diese ganze Panikmache ideologisch geprägt, populistisch und höchst unprofessionell. Wir können ja mal 12 Monaten gemeinsam draufgucken und schauen dann, was da wirklich passiert ist.

Gruß,
Jörg
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Mitglied: Frank
17.11.2020, aktualisiert 18.11.2020
Lieber Jörg,

wir kämpfen um Artikel 13 oder jetzt Artikel 17 seit über 2 Jahren. Das ist keine Panikmache und auch kein Schnellschuss. Es ist ein Aufruf, dass sich a) unser Internet hier in Deutschland verändern wird und b) es jeden betreffen wird, auch die Nutzer.

Wir werden damit, gegenüber anderen Staaten, nicht mehr wettbewerbsfähig sein und die restlichen Internetfirmen hier in Europa werden durch den Artikel 17 auch noch ins ferne Ausland gehen.

Im Gegensatz zu deinen Beispielen wie DSGVO oder Cookie-Richtlinie (die aktuell übrigens voll rein haut und uns Seitenbetreiber ca. 30 bis 40% unserer Einnahmen kostet, siehe ganz unten im Text) ist Artikel 17 ein Gesetz, was von einer Lobby mit sehr viel Geld getragen wird. Dieses Klientel dahinter wird dafür sorgen, dass die neuen Regeln eingehalten werden und jeder Betreiber zu Lizenzzahlungen verpflichtet wird. Ähnlich wie das die heutige GEMA macht, nur schlimmer. Bei Artikel 17 geht es um verdammt viel Geld, dass werden sich die Verlage nicht nehmen lassen.

Das ist ein Krieg zwischen "Redaktionell generierten Content" vs "User generierten Content". So wie es aussieht, werden die User verlieren.

Wir kämpfen um ein freies Internet für alle User und nicht nur um unsere Plattform. Die User danken es mit Unwissenheit und Ignoranz.

Dieses "Es wird ja schon nicht so schlimm werden" ist ehrlich gesagt das letzte was wir im Moment brauchen. Danke für nichts.

Erfahrungsgemäß treffen derartige Regelungen nicht einmal die, für die sie gedacht waren.

Richtig, den großen Firmen wie Google oder Facebook wird das egal sein, die haben genug Geld, um die Lizenzen zu tragen, den Mittelstand wird es hart treffen.

Wir können ja mal 12 Monaten gemeinsam draufgucken und schauen dann, was da wirklich passiert ist.

Klar wir könne abwarten, nichts tun und uns dann wundern, dass nichts mehr so ist wie es vorher mal war. Super Idee, genial, warum bin ich nicht darauf gekommen. Man kann übrigens alles relativieren.

Ok, schauen wir uns die letzten Entscheidungen an und was passiert ist:

DSGVO:

Gigantischer Aufwand für uns Seitenbetreiber, hohe Kosten sind entstanden, es hat aber kaum Auswirkung auf die User. Viele angehende Projekt wurden eingestellt, da ein einfacher Datenaustausch nicht mehr möglich ist. Die DSGVO sorgt dafür, dass wir in Zukunft gegenüber anderen Staaten in der Entwicklung im Nachteil sind. Trotzdem geben die User für Gewinnspiele jede erdenkliche Art von Daten heraus. Auch halten sich große Firmen wie Microsoft und Co nicht an die DSGVO und sammeln weiter Daten der User.

Cookie-Hinweise:

Jede Seite hat nun einen Cookie-Hinweis, der nicht nur nervt sondern er hat auch negative Auswirkungen für uns Seitenbetreiber. Google nimmt diese als Druckmittel und liefert keine Werbung mehr aus, wenn man den Cookies nicht zustimmt. Sonst würde ihr "Frequency Capping" nicht mehr funktionieren. War so sicherlich nicht gedacht, wird aber von ihnen einfach so umgesetzt.

Wenn die User den Cookies nicht zustimmen, können wir uns von ca. 30-40% der Einnahmen verabschieden. Einfach so, durch eine schlecht durchdachte Entscheidung.

Nur weil die normalen User die Auswirkungen dieser neuen Regeln nicht kennen oder sehen, heißt das nicht, dass es keine gibt. Weisen wir auf die Risiken hin gibt es solche Kommentare wie deiner.

Dein Kommentar ist daher so was von realitätsfern und traurig.

Gruß
Frank
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Mitglied: Dilbert-MD
18.11.2020 um 10:15 Uhr
Zitat von altmetaller:
Es geht bei Artikel 17 um jede Art von Urheberrecht (Text, Bilder, Schnipsel, Überschriften, Presse Zitate, Töne, Musik und Videos, etc).

Die Frage ist eher, wer überhaupt betroffen ist.

Gruß,
Jörg

So wie es in den Medien schon anklingt, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch kleine umsatzarme und möglicherweise auch umsatzfreie Foren, denn die EU-Parlamentarier planen, die Uploadfilter auch als vorgeschobene Maßnahme gegen Terrorbekämpfung und Kindesmissbrauch, einsetzen zu lassen.
Angeblich soll damit verhindert werden, dass terrorbezogene Inhalte (z.B. Anleitungen zum Bau von Waffen und Bomben) und kinderpornografische Inhalte hochgeladen werden.

Und wenn das umgesetzt wird sind auch alle kleinen Plattformen betroffen.

https://www.heise.de/tp/news/Uploadfilter-Terrorfilter-und-ungefiltert-a ...
https://www.heise.de/meinung/Edit-Policy-Bundesregierung-will-Pflicht-vo ...
https://www.heise.de/news/EU-Terrorismusbekaempfung-Es-geht-um-Upload-Fi ...

Gruß
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Mitglied: altmetaller
18.11.2020 um 11:17 Uhr
Hallo,

na, dann kämpft mal.

Du hast deine Meinung gesagt, ich habe meine Meinung gesagt und jeder macht bei der Wahl sein Kreuz dort, wo er es für richtig hält.

Ich denke, dabei kann man es belassen.

Gruß,
Jörg
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Mitglied: Frank
18.11.2020, aktualisiert um 12:20 Uhr
Hallo Jörg,

das war keine Meinung, das waren Fakten (DSGVO: Projekte von uns wurde deswegen abgesagt oder eingestellt , Cookie-Hinweis: 30-40% weniger Einnahmen seit dem Hinweis).

Schade das die Gesellschaft in letzter Zeit so Faktenresistent geworden ist und viele ihre persönliche Meinung über alles andere setzen.

Es gibt kaum noch ein Gemeinschaftsgefühl oder eine gemeinschaftliche Verantwortung. Ein gemeinsames Kämpfen wäre hier sicherlich sinnvoller. Wir entwickeln uns zu einer ichbezogenen Gesellschaft.

Gruß
Frank
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Mitglied: altmetaller
18.11.2020, aktualisiert um 13:22 Uhr
Hallo,

Zitat von Frank:

das war keine Meinung, das waren Fakten (DSGVO: Projekte von uns wurde deswegen abgesagt oder eingestellt , Cookie-Hinweis: 30-40% weniger Einnahmen seit dem Hinweis).

Nein, das sind deine ganz persönlichen Beobachtungen. Ich kenne kein einziges Projekt, welches aufgrund der DSGVO eingestellt wurde und Du bist der Erste den ich kenne, dessen Einnahmen so enorm gesunken sind.

Und ja - ich war und bin auch in Projekte involviert, die rechtssicher abgebildet und via AdSense usw. monetarisiert werden.

Es gibt kaum noch ein Gemeinschaftsgefühl

Naja, mal ernsthaft (wir hatten das schon an anderer Stelle): Wer z.B. Inhalte bei YouTube veröffentlicht, grenzt einen großen Teil der Gesellschaft (Hörbehinderte, Mobiltelefonbesitzer, rücksichtsvolle Menschen usw.) aus.

Wer z.B. Google den Zugriff auf meine Daten ermöglicht um damit Geld zu verdienen, verstößt gegen mein Menschenrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Ebenso derjenige, dem die DSGVO scheißegal ist oder der davon träumt, dass SafeHarbour, PrivacyShield usw. immer noch existieren.

Tut mir leid - aber meine Motivation, mich mit derartig rücksichtslose Menschen gemeinschaftlich verbunden zu fühlen, ist nicht besonders hoch.

Ein gemeinsames Kämpfen wäre hier sicherlich sinnvoller.

Wenn Du "kämpfen" möchtest, kauf' dir 'n Schwert und stelle dich in die Arena Hier geht es schlichtweg um unterschiedliche Ansichten und Motivationen.

Für dich ist es Freiheit, für mich ist es Ausgrenzung, für den Datenschützer ein Menschenrecht und für Urheber ist es z.B. der Diebstahl ihres Arbeitsergebnisses. Ein jeder halt halt seine ganz persönliche Motivation und ich bin stolz darauf, in einem Land zu leben, in dem man seine Meinung vertreten darf.

Gruß,
Jörg
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Mitglied: Frank
18.11.2020, aktualisiert um 14:43 Uhr
Hallo Jörg,

interessant wie du versuchst es zu relativieren. Nein es sind keine "Beobachtungen", es sind Dinge die gerade passieren. Ich bin in Kontakt mit vielen Seitenbetreibern und Dienstleistern und das ist das reale Feedback dazu. Nur weil du keinen kennst (wieder dieses ichbezogen) gibt es das trotzdem.

Wenn Du "kämpfen" möchtest, kauf' dir 'n Schwert und stelle dich in die Arena

Also ich kämpfe lieber für eine Sache mit Verstand und dem Wort. Sicher, alles ist eine Sache der Sichtweise. Manchmal muss man sich aber für eine Sichtweise entscheiden. Gar nichts zu tun und einfach nur zuschauen oder abzuwarten was passiert ist sicher einfach, aber selten der richtige Weg.

Mit diesen Worten beende ich diese Diskussion. Wer zu dem Thema weiter diskutieren will, kann gerne einen neuen Beitrag aufmachen.

Gruß
Frank
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