Heute war der erste bundesweite Warntag seit 30 Jahren

Mitglied: Frank

Frank (Level 5) - Jetzt verbinden

10.09.2020, aktualisiert 15:12 Uhr, 1489 Aufrufe, 42 Kommentare, 10 Danke

Heute am 10.09.20 sollte um genau 11:00 Uhr eigentlich die Welt untergehen - natürlich nur als Simulation einer Katastrophe. Etliche Sirenen, Nachrichten und Hinweise sollten auf Smartphone, öffentliche TVs und Hinweistafeln etc. losgehen.

Doch sind wir mal ehrlich, habt ihr wirklich viel davon mitbekommen? Bei mir gab es keine lauten Sirenen, keine großen Hinweise und lediglich ein kleiner Hinweis in Katwarn um 10:45 Uhr, dass es gleich um 11:00 Uhr losgeht. Um Punkt 11:00 Uhr - Stille - etwas später summt weit entfernt kurz eine Feuerwehr Sirene auf. Thats it.

Das soll also im Notfall alle Menschen informieren?

Wenn uns der erste Warntag seit 30 Jahren etwas gezeigt hat, dann das, dass wir die Warnsysteme längst abgebaut haben. Da die Gefahr von Fliegerangriffen nur noch gering ist, hat man sich wohl dazu entschieden, die meisten Systeme abzubauen. Früher hingen im ganzen Dorf oder in der nahegelegenen Stadt etliche Sirenen, Lautsprechern und sonst was. Wenn da ein Alarm anging haben wir das alle mitbekommen - heute war es eher ruhig und still.

Auch bei den Smartphones hat es wohl Probleme mit den Warnsystemen gegeben, die die Warn-Apps NINA und Katwarn beliefert sollten.

Die Sprecherin des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat der dpa dazu gesagt: "Wir wissen, dass es teilweise geklappt hat." Teilweise sei es aber auch zu einer Überlastung des Warnsystems gekommen. Das hat zu Verzögerungen bei der Auslösung geführt. Bei manchen Nutzern hat NINA einfach gar keine Meldung gesendet, andere sahen den Hinweis, wenn sie die App geöffnet haben, wieder andere bekamen erst mit einer halben Stunde Verzögerung die Nachricht. Die Entwarnung soll immerhin bei den Menschen pünktlich eingegangen sein.

Auch das Radio sollte sein Programm unterbrechen und eine Warnung schicken. In wie weit das funktioniert hat, kann ich nicht sagen, ich habe das Radio um 11:00 Uhr nicht eingeschaltet.

Der neue Warntag soll nun jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September wiederholt werden. Bis 2021 müssen der Bund und die Ländern also noch viel Arbeit in das System reinstecken, um wieder eine vernünftige Warnung zu aktivieren. Auch wenn wir keinen Fliegeralarm mehr benötigen, ist ein umfassendes Warnsystem in Zeiten von Pandemien und anderen Gefahren wieder wichtig geworden.

Gruß
Frank
42 Kommentare
Mitglied: Lochkartenstanzer
10.09.2020, aktualisiert um 15:16 Uhr
Nein, nichts mitbekommen.

Alles kaputt anscheinend.

lks
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Mitglied: tomolpi
10.09.2020, aktualisiert um 15:39 Uhr
Meine NINA-App hat eine halbe Stunde später gepusht...
Immerhin.

Über Katwarn kam nichts.

Aber die Sirenen hier in Köln funktionieren .

tomolpi
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Mitglied: Ex0r2k16
10.09.2020 um 15:27 Uhr
jup. Hier auch einfach gar nix. Weder Warnung über Nina und Sirenen gibts hier auch keine. Nichtmals verspätet eine Push Nachricht oder so. Top.
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Mitglied: StefanKittel
10.09.2020, aktualisiert um 15:52 Uhr
Moin,

die Sirene funktioniert.
Testet die Feuerwehr aber auch jeden 2. Samstagmittag.

Die BIWAPP (Niedersachsen) sagte nichts und halt als letzt Meldung was vom 16.03.20

Sonst kann ich diese Sirene empfehlen


Stefan
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Mitglied: Henere
10.09.2020 um 15:39 Uhr
Die Sirene auf der Dorfkneipe keine 50m weiter war laut und deutlich zu hören.
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Mitglied: eaglefinder
10.09.2020, aktualisiert um 16:19 Uhr
Ist doch super, die Welt geht unter nur in DE bekommt's keiner mit . Im Benz ist man ja sicher .
Millionen für Apps ausgeben die nicht funktionieren daran hat man sich in Deutschland ja schon gewöhnt... Deswegen gibt's hier auch kein Silicon-Valley.
Naja hat der Test wenigstens etwas gebracht, nämlich die Erkenntnis das man nicht vorbereitet ist (zumindest in Berlin war das ja auch zu erwarten , ich sach nur "Flughafen"), mal sehen wie der nächste Testtag dann abläuft.
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Mitglied: Ex0r2k16
10.09.2020 um 16:16 Uhr
Zitat von Henere:

Die Sirene auf der Dorfkneipe keine 50m weiter war laut und deutlich zu hören.

Auf ner Kneipe? in 50m Entfernung? Da kriegt man dochn Hörsturz :D

In der Stadt sind die ja meistens nicht umsonst auf großen öffentlichen Gebäuden. Wie viel DB haben die? 150?
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Mitglied: Henere
10.09.2020 um 16:24 Uhr
Ach was, das geht schon.

Wenn die Touristen hier einfallen, ists lauter
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Mitglied: Dr.Bit
10.09.2020 um 16:37 Uhr
11:00 Uhr? Also mich da nix geweckt. Und unsere Sirene ist nicht zu überhören, egal wie fest man schläft.

🖖
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Mitglied: yumper
10.09.2020 um 16:40 Uhr
Hallo

Der Tag hat mal wieder klar gezeigt das Deutschland ein digitales Entwicklungsland mit sehr vielen Schaumschlägern ohne etwas dahinter ist.
Ich hätte mich ehrlich gewundert wenn so eine einfache Sache wie das Versenden von Mitteilungen geklappt hätte.


so long

Yumper
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Mitglied: BassFishFox
10.09.2020, aktualisiert um 16:54 Uhr
Halloele,

Warum nicht einfach mal das nehmen was die Technik her gibt und irgendwo ausserhalb von D wunderpraechtig funktioniert.
Aber neeee. Lange Nase, wir entwickeln was im Entwicklungsland.

Lieber Gott (ja ich weiss das es Dich Asshole nicht gibt) lass Gehirn regnen.

BFF
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Mitglied: eaglefinder
10.09.2020, aktualisiert um 16:57 Uhr
Der Name ist ja auch Programm
NINA == Nicht Nachmachen
oder Nein Ist Nicht Angekommen
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Mitglied: certifiedit.net
10.09.2020, aktualisiert um 22:20 Uhr
Wen wundert's ( https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Ffunkstelle_Nauen ) 1914 konnten wir bis Südafrika senden, heute erreicht der Mobilfunk nicht mal eine Talsenke 30-40km zwischen zwei Großstädten. (damit meine ich noch kein LTE etc.). Aber in CZ kann ich im Niemandsland vermutlich schon vor Release mit 5G funken. (ja, etwas Ironie, die Kernaussage aber ist traurig.)
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Mitglied: em-pie
10.09.2020, aktualisiert um 23:19 Uhr
Ich frage mich ja gerade, ob all eure IT-Systeme auf Anhieb auch mit sehr großen Lasten weiterhin problemfrei funktionieren.

Man dimensioniert seinen Webshop ja auch „nur“ für 10k Zugriffe zu gleich und legt nicht alles für eine lasst von 60 Mio aus, wenn man dieses nur 1x im Jahr benötigt und zwar zu einen unbekannten Zeitpunkt. Zeiten wir Weihnachten wären ja planbar.


Ich meine, der Test heute diente ja dazu herauszufinden, ob alles klappt, wenn mal der Ernstfall eingetreten ist. Und ich meinen Augen war der Test erfolgreich: es gibt Defizite, die wurden erkannt und können nun behoben werden. Nächstes Jahr findet dann - im Audit-Jargon gesprochen - eine Wirksamkeitskontrolle statt. Wenn die selben Fehler noch immer bestehen, dann kann man ruhig lästern etc.


Ich selbst hab via NINA auch erst ~20 Minuten später die Info bekommen. OK ist was anderes aber jetzt kann man daran arbeiten.
Dass Sirenen fehlen. Gut, darüber kann man diskutieren. Die waren ja mal da...
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Mitglied: certifiedit.net
10.09.2020 um 23:26 Uhr
Man dimensioniert seinen Webshop ja auch „nur“ für 10k Zugriffe zu gleich und legt nicht alles für eine lasst von 60 Mio aus, wenn man dieses nur 1x im Jahr benötigt und zwar zu einen unbekannten Zeitpunkt. Zeiten wir Weihnachten wären ja planbar.

Naja, aber das hat auch alles mal funktioniert und jetzt darfst du mal in dich gehen, auf was wurde denn die Warnmeldeeinrichtung (die Ihre Quellen vermutlich vor dem WK II hat) dimensioniert, wenn nicht auf das erreichen von 99% der Bevölkerung. Gefühlt kenne ich 30 Mann Dörfer, die eine eigene Sirene hatten bzw haben. Ob die heute ging...
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Mitglied: magicteddy
11.09.2020, aktualisiert um 06:49 Uhr
Zitat von em-pie:
...Man dimensioniert seinen Webshop ja auch „nur“ für 10k Zugriffe zu gleich und legt nicht alles für eine lasst von 60 Mio aus, wenn man dieses nur 1x im Jahr benötigt und zwar zu einen unbekannten Zeitpunkt. Zeiten wir Weihnachten wären ja planbar.

Ein Webshop hat im Katastrophenfall keinerlei Bedeutung!

Sorry, gerade in D wird jeder Pfurz 3 fach geprüft und reglementiert, die Vorschriftenlagen in vielen Bereichen werden immer heftiger. Selbst Prüfingeneure schaffen es kaum noch auf Stand zu bleiben und zu prüfen!
D stellt sich immer mehr ein Armutszeugnis aus! Das kommt davon wenn man sich von Juristen regieren lässt, man bekommt die Basics nicht mehr auf die Reihe aber Hauptsache jeder Verantwortliche steht mit dem Hintern an der Wand das ihm keiner was kann.

-teddy
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Mitglied: em-pie
11.09.2020 um 07:35 Uhr
@certifiedit.net & @magicteddy

Dass ein Webshop im KatS-Fall irrelevant ist, ist mir auch klar. Hier geht es mir aber um das Prinzip - wobei mein Beispiel mit dieser Formulierung hinkt, gebe ich zu.

Aber bisweilen hat NINA ja eher regionale Informationen gestreut. Aber wie soll man solche Lösungen passend Dimensionieren ohne die Möglichkeit zu haben es zu testen?
Als NINA (stellvertretend für weitere Dienste) publik wurde, fehlte es einfach an der Massse der Empfänger. Jetzt, wo NINA recht verbreitet ist, ist auch das Volumen da, um das zu testen.


In der „heimischen“ IT doch ähnlich. Wessen Testumgebung besteht 1:1 aus der Masse der Produktiv-Umgebung. Stelle ich mit bei einem Konzern mit 50k-Usern spannend vor, wie man da die Last in der Testumgebung simulieren will. Gut, man dimensioniert auf Basis der Erfahrungen und Herstellerangaben, die wiederum auch im Vorfeld getestet haben. Aber das ist ja bei NINA &Co. Das Problem: es gibt keine/ kaum Referenzen, auf dessen Erfahrungen man aufbauen kann.

Und dass Benachrichtigungen über digitale Medien auch da ankommen, wo man Empfang hat, ist mit auch klar. Da kann aber der NINA-Hersteller nichts zu sondern die Betreiber der Netzinfrastruktur. Die „Lücken“ sind hier in der Tat bei uns beschi..en. Da stimmt wohl. Warum das so ist? Vielschichtig: mangelndes Interesse der Betreiber, fehlende politische Vorgaben, etc...


Und dass die Sirenen hätten präsenter sein können/ sollen: da bin ich ja wieder bei euch!

Aber nochmal: ein Test dient ja dazu, etwaige Mängel zu identifizieren und anschließend zu beheben. Wenn ein erneuter Test selbiges Ergebnis liefert läuft da was falsch!
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Mitglied: Dr.Bit
11.09.2020, aktualisiert um 07:55 Uhr
Zitat von BassFishFox:

Halloele,

Warum nicht einfach mal das nehmen was die Technik her gibt und irgendwo ausserhalb von D wunderpraechtig funktioniert.
Aber neeee. Lange Nase, wir entwickeln was im Entwicklungsland.

Lieber Gott
Ja?
(ja ich weiss das es Dich Asshole nicht gibt)
Mein Spiegel sagt was anderes. 😁
lass Gehirn regnen.
Hab das letzte an Donald gegeben. War zwar Schrott, aber: den letzten beißen die Hunde. 😥

BFF
Leute, es war ein Test ob es funktioniert. Tut´s nicht. Laut Ministerium war es ein kompletter Fehlschlag (Selbsteinsicht, mal was Neues). Grundsätzlich aber ein Erfolg, weil man nun weiß was zu tun ist. (hoffe ich mal) Meine Meinung.

🖖
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Mitglied: Ex0r2k16
11.09.2020 um 08:56 Uhr
Zitat von em-pie:

Ich frage mich ja gerade, ob all eure IT-Systeme auf Anhieb auch mit sehr großen Lasten weiterhin problemfrei funktionieren.

Man dimensioniert seinen Webshop ja auch „nur“ für 10k Zugriffe zu gleich und legt nicht alles für eine lasst von 60 Mio aus, wenn man dieses nur 1x im Jahr benötigt und zwar zu einen unbekannten Zeitpunkt. Zeiten wir Weihnachten wären ja planbar.


Ich meine, der Test heute diente ja dazu herauszufinden, ob alles klappt, wenn mal der Ernstfall eingetreten ist. Und ich meinen Augen war der Test erfolgreich: es gibt Defizite, die wurden erkannt und können nun behoben werden. Nächstes Jahr findet dann - im Audit-Jargon gesprochen - eine Wirksamkeitskontrolle statt. Wenn die selben Fehler noch immer bestehen, dann kann man ruhig lästern etc.


Ich selbst hab via NINA auch erst ~20 Minuten später die Info bekommen. OK ist was anderes aber jetzt kann man daran arbeiten.
Dass Sirenen fehlen. Gut, darüber kann man diskutieren. Die waren ja mal da...


Ehm wir reden da drüber dass Punkt 11 Uhr die verantwortlichen einen Knopf drücken. :D Dass die Apps nicht funktionieren, ok - geschenkt. Aber Sirenen? Da guckste auf die Uhr und drückst den Knopp! Vielleicht gabs aber auch einen Tag davor zu viele Sirenen Parties.
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Mitglied: Dr.Bit
11.09.2020 um 09:02 Uhr
Zitat von Ex0r2k16:

Ehm wir reden da drüber dass Punkt 11 Uhr die verantwortlichen einen Knopf drücken. :D Dass die Apps nicht funktionieren, ok - geschenkt. Aber Sirenen? Da guckste auf die Uhr und drückst den Knopp! Vielleicht gabs aber auch einen Tag davor zu viele Sirenen Parties.

Da die Sirenen der Gemeinde gehören und nicht dem Bund und, wie wir alle wissen, kleine Gemeinden kein Geld haben, werden die Sirenen nicht gepflegt bzw. erneuert. Einer Gemeinde fällt das bestenfalls auf, daß die Sirene nicht geht, wenn es brennt und dann keiner Bescheid weiß. Größere Gemeinden machen bei uns am Samstag um 12:00 Uhr immer einen Test. Gut, hilft auch nicht, wenn die nicht mit dem Katastrophenschutz, oder wem auch immer, verbunden sind.

🖖
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Mitglied: Lochkartenstanzer
11.09.2020, aktualisiert um 10:11 Uhr
Zitat von em-pie:

Aber bisweilen hat NINA ja eher regionale Informationen gestreut. Aber wie soll man solche Lösungen passend Dimensionieren ohne die Möglichkeit zu haben es zu testen?
Als NINA (stellvertretend für weitere Dienste) publik wurde, fehlte es einfach an der Massse der Empfänger. Jetzt, wo NINA recht verbreitet ist, ist auch das Volumen da, um das zu testen.



Es ist vollkommener Blödsinn, Katsstrophenalarm mit Apps erschlagen zu wollen. Viel sinnvoller und effizienter und auch performanter wäre es, den Cell-Broadcast zu nutzen. Das funktioniert mit allen Mobiltelefonen und nicht nur den mit der App kompatiblen, bringt keine Datenschutzprobleme wegen Ortungsdiensten und kann genau dort ausgelöst werden, wo es relevant ist.

lks
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Mitglied: Dilbert-MD
11.09.2020 um 10:59 Uhr
Zitat von Frank:
Bei mir gab es keine lauten Sirenen, keine großen Hinweise und lediglich ein kleiner Hinweis in Katwarn um 10:45 Uhr, dass es gleich um 11:00 Uhr losgeht. Um Punkt 11:00 Uhr - Stille - etwas später summt weit entfernt kurz eine Feuerwehr Sirene auf. Thats it.

Gruß
Frank

Möglicherweise hast Du die Meldung per Fax bekommen.
Schon mal nachgeschaut?

Gruß
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Mitglied: Dr.Bit
11.09.2020 um 11:04 Uhr
Zitat von Dilbert-MD:

Zitat von Frank:
Bei mir gab es keine lauten Sirenen, keine großen Hinweise und lediglich ein kleiner Hinweis in Katwarn um 10:45 Uhr, dass es gleich um 11:00 Uhr losgeht. Um Punkt 11:00 Uhr - Stille - etwas später summt weit entfernt kurz eine Feuerwehr Sirene auf. Thats it.

Gruß
Frank

Möglicherweise hast Du die Meldung per Fax bekommen.
Schon mal nachgeschaut?

Gruß
😁😁Nee, liegt noch in der Post.

🖖
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Mitglied: certifiedit.net
11.09.2020 um 12:16 Uhr
Aber nochmal: ein Test dient ja dazu, etwaige Mängel zu identifizieren und anschließend zu beheben. Wenn ein erneuter Test selbiges Ergebnis liefert läuft da was falsch!

Mal ehrlich der "Test", wie du es - sorry - Verbalhornst, war dazu da, die Bevölkerung zu sensibilisieren. Was nimmt man also von einem Fehlschlag der Technik mit? Genau das Bild, was die Bevölkerung schon hat, die "Meister" da bekommen einfach nichts (mehr!) hin, bis vor 30 Jahren stand der Funktionstest (sic!) nämlich zwei mal im Jahr statt (Frühjahr und Herbst).

Das, worauf du anspielst ist nicht schlecht von der Idee her, aber die Idee war eben eine ganz andere.
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Mitglied: KowaKowalski
11.09.2020 um 14:23 Uhr
Was nützen mir App´s und stromabhängige Informationsquellen bei einem wirklich großen Ausfall?
Bei einer Katastrophe im entsprechenden Ausmaß geht kein TV kein Radio und vor allem kein Handy.

Wir brauchen die "alten" elektrischen Sirenen. Und eine Handsirene oder einen Notstromer daneben.
So war es früher (zumindest im Osten) in jedem Hochhaus am Treppengeländer verbaut.
sirene - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

mfg
kowa
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Mitglied: Henere
11.09.2020 um 15:07 Uhr
Sowas würde hier nur zu Mißbrauch führen....
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Mitglied: KowaKowalski
11.09.2020 um 15:33 Uhr
Zitat von Henere:

Sowas würde hier nur zu Mißbrauch führen....
Das lässt nach einer kurzen Spielphase schnell nach!

Und wenn nicht werden mit den alten Sirenen auch nochmal die Abschnittsbevollmächtigen (Nachfolger des Blockwartes) eingeführt.
(inklusive Rohrstock)



mfg
kowa
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Mitglied: Lochkartenstanzer
11.09.2020 um 18:07 Uhr
Zitat von KowaKowalski:

So war es früher (zumindest im Osten) in jedem Hochhaus am Treppengeländer verbaut.
sirene - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern


Gab es in meiner Jugend auch.

lks
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Mitglied: Windows10Gegner
11.09.2020 um 19:26 Uhr
Ich habe über die ganze Sache nur über die Medien was mitbekommen. Ich war zum Zeitpunkt des Test im Geschäft, Fenster offen, aber nichts mitbekommen.
Smartphone habe ich nicht und ich sehe es auch nicht ein, mir deshalb eines anzuschaffen und da dann für jeden Kleinkram 800 Apps zu installieren.
Entweder die machen das System so, dass man ohne Hilfsmittel an die Warnung kommt oder ich bekomme es nicht mit, es gibt bei mir wesentlich größere Probleme, bei denen ich zumindest eingreifen kann.
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Mitglied: maretz
11.09.2020 um 21:56 Uhr
Zitat von em-pie:

Ich frage mich ja gerade, ob all eure IT-Systeme auf Anhieb auch mit sehr großen Lasten weiterhin problemfrei funktionieren.

Man dimensioniert seinen Webshop ja auch „nur“ für 10k Zugriffe zu gleich und legt nicht alles für eine lasst von 60 Mio aus, wenn man dieses nur 1x im Jahr benötigt und zwar zu einen unbekannten Zeitpunkt. Zeiten wir Weihnachten wären ja planbar.


Ich meine, der Test heute diente ja dazu herauszufinden, ob alles klappt, wenn mal der Ernstfall eingetreten ist. Und ich meinen Augen war der Test erfolgreich: es gibt Defizite, die wurden erkannt und können nun behoben werden. Nächstes Jahr findet dann - im Audit-Jargon gesprochen - eine Wirksamkeitskontrolle statt. Wenn die selben Fehler noch immer bestehen, dann kann man ruhig lästern etc.


Ich selbst hab via NINA auch erst ~20 Minuten später die Info bekommen. OK ist was anderes aber jetzt kann man daran arbeiten.
Dass Sirenen fehlen. Gut, darüber kann man diskutieren. Die waren ja mal da...

Nun - im Unterschied zum Webshop gibts da doch nen paar kleine differenzen...
- Wenn in deiner Umgebung nen AKW hochgeht is deinem Webshop das ziemlich egal, DU möchtest ggf. doch trotzdem ne Katastrophenwarnung haben, oder?
- Wenn irgendwelche durchgeknallten meinen - im Gedenken an den heutigen 11. Sept. - mit Fliegern irgendwo reinzunageln wäre es auch nich schlecht wenn solche Systeme funktionieren
- Verschlingt dein Webserver wohl nich mehrere Millionen Euro
- Hängt bei deinem Webshop wohl nich nen ganzes Team von „Experten“ dran bei denen jeder besser als der andere is

Von daher: Ja, dein Webshop bricht ggf. auch zusammen weil der eben gar nich dafür ausgelegt ist. Beim WARNSYSTEM sollte man aber doch davon ausgehen das es für die Bevölkerung ausgelegt ist, oder? Und es ist ja jetzt nich wirklich überraschend wenn man sagt das es dann 80-90 Mio. Menschen im gesamten Bundesgebiet erreichen müsste... Drehe es doch mal um - schau mal wie gut es klappt wenns darum geht Steuern einzuziehen oder Strafzettel zu verteilen -> DA is es doch auch kein Problem alles aufm Schirm zu haben, oder? ;)
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Mitglied: certifiedit.net
11.09.2020 um 22:28 Uhr
Drehe es doch mal um - schau mal wie gut es klappt wenns darum geht Steuern einzuziehen oder Strafzettel zu verteilen -> DA is es doch auch kein Problem alles aufm Schirm zu haben, oder? ;)

Dafür gibt es ein Herzchen.
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Mitglied: Deepsys
12.09.2020 um 07:39 Uhr
Also hier in Aachen haben die Sirenen auch gut Krach gemacht, die werden auch jeden Monat getestet.
Die NINA App ne halbe Stunde später.
Im Radio liefen wie immer die Nachrichten.

Wie das besser geht, haben uns vor 1 Monat die Niederländer im Urlaub.
Auf allen Smartphones tauchte plötzlich eine Brandwarnung (auf Niederländisch natürlich) auf, OHNE das da irgendwas installiert war.
Ich vermute das ist der Cell Broadcast den LKS beschrieben hat.

Gibt es das hier nicht?
Die Meldung hat als Alarm völlig gereicht, selbst für uns Touristen.
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Mitglied: maretz
12.09.2020 um 07:50 Uhr
Ich denke auch - ne simple SMS wäre für sowas deutlich besser geeignet da nicht alle ne Smartphone haben und ganz sicher nicht alle die App installiert haben (oder wollenI). Dazu kommen dann noch Urlauber/Reisende die ggf. Nicht für jedes Land die Info haben wollen - die Sendemasten wissen aber ja durchaus wer so in Reichweite ist...

Aber: Da kann dann halt keiner in der Politik sich gross hinstellen und zeigen was für nen Tech-Expert er/sie ja ist... Da ist es nich anders als in vielen Firmen - alle wollen sagen wo es lang geht (und je weniger Ahnung umso lauter) aber das dann auch richtig umsetzen? Warum, man hat ja schon die Arbeit damit getan das man den Leuten sagt das die Kuh fliegen soll - das WIE sollen die halt klären...
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Mitglied: Dr.Bit
12.09.2020 um 13:09 Uhr
Zitat von maretz:

- Wenn in deiner Umgebung nen AKW hochgeht is deinem Webshop das ziemlich egal, DU möchtest ggf. doch trotzdem ne Katastrophenwarnung haben, oder?

Wenn da ein KKW (zur Info: es gibt keine AKW´s die heißen KKW -Kernkraftwerk) hochgeht, hast Du andere Probleme als nicht gewarnt zu werden. Mal abgesehen davonn ist es dann sowieso egal, weil Deine Lebenserwartung dann gegen null geht.

🖖
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Mitglied: certifiedit.net
12.09.2020 um 13:13 Uhr
Blödsinn, das zeigt sogar Fukushima. Nur wenn du dich im Dreck suhlst geht deine Lebenserwartung gegen Null, oder alternativ wenn du sowieso schon ziemlich am Arsch bist.

Aber anderes Thema, klar interessiert es, wenn ein kkw hoch geht. Oder auch wenn massenhaft Windräder durchdrehen oder Erdbeben oder Flut oder whatever.

Denn das Problem mit Tschernobyl war im grossen nichtmal unbedingt (Achtung in "") der Gau, sondern, dass man erstmal versucht hat es klein zu reden und dass es dafür nichtmal im Ansatz die Technik gab und der darumliegende Staat in den letzten Zuckungen war.
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Mitglied: maretz
12.09.2020 um 13:19 Uhr
Zitat von Dr.Bit:

Zitat von maretz:

- Wenn in deiner Umgebung nen AKW hochgeht is deinem Webshop das ziemlich egal, DU möchtest ggf. doch trotzdem ne Katastrophenwarnung haben, oder?

Wenn da ein KKW (zur Info: es gibt keine AKW´s die heißen KKW -Kernkraftwerk) hochgeht, hast Du andere Probleme als nicht gewarnt zu werden. Mal abgesehen davonn ist es dann sowieso egal, weil Deine Lebenserwartung dann gegen null geht.

🖖

Wenn du direkt daneben stehst - JA... aber: was ist mit 30km entfernt? oder 10? Und da möchtest du ggf. schon gewarnt werden das du das Gebiet verlässt (siehe Tschernobyl - bei dem auch heute noch Leute in der Umgebung sogar leben... nur halt mit nem recht hohen Risiko...). Oder willst du da warten und mal schauen ob du irgendwann 2-3 Tage später was in der Zeitung liest?
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Mitglied: certifiedit.net
12.09.2020 um 13:49 Uhr
10,30 km ist glaub noch Sichtweite, denke ich im Zweifel (WK II Schilderungen vom Dorf "Himmel brennt über XX"), aber wenn man sich die hochtoxische Verbreitung beim GAU um Tschernobyl betrachtet waren es bis zu 100-150km, die es das zeug direkt weit getragen hat (hier, s.o falsche Technik, viel zu wenig Vorkehrung, zu wenig Geld, Vertuschung, )Wenn die Leute gewarnt worden wären, hätte es da sicher weniger Impact gegeben.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
12.09.2020, aktualisiert um 20:53 Uhr
Zitat von Deepsys:

Also hier in Aachen haben die Sirenen auch gut Krach gemacht, die werden auch jeden Monat getestet.
Die NINA App ne halbe Stunde später.
Im Radio liefen wie immer die Nachrichten.

Wie das besser geht, haben uns vor 1 Monat die Niederländer im Urlaub.
Auf allen Smartphones tauchte plötzlich eine Brandwarnung (auf Niederländisch natürlich) auf, OHNE das da irgendwas installiert war.
Ich vermute das ist der Cell Broadcast den LKS beschrieben hat.

Genau. Wird fast überall außer bei uns zur Alarmierung eingesetzt. Weil es ein Broadcast ist, benötigt es kaum Ressourcen und funktioniert mit jedem Mobiltelefon ohne itgendeine App!

Gibt es das hier nicht?


Im Prinzip schon, wird aber nicht genutzt. Ist eigentlich in den Standardmobilbetzen fest eingebaut.

Die Meldung hat als Alarm völlig gereicht, selbst für uns Touristen.


Ebend. Man "erwischt" alle, die es betrifft und nicht nur die, die ein kompatibles Smartphone mit installierter App haben.

lks
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Mitglied: Henere
12.09.2020 um 22:01 Uhr
In kleinen Dörfern und Gemeinden, ohne eigene Sirenen, bittet die Bundesregierung die Einwohner sich zur nächsten Übung um 11 Uhr gemeinsam vor die Haustür zu begeben und 20 Minuten "UUUUUUUUUUUUUHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHIIIIIIIIIIIIIIII!" zu rufen.

Wir danken für Ihr Verständnis.
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Mitglied: Dilbert-MD
14.09.2020 um 09:30 Uhr
Zitat von maretz:

Ich denke auch - ne simple SMS wäre für sowas deutlich besser geeignet da nicht alle ne Smartphone haben und ganz sicher nicht alle die App installiert haben (oder wollenI). Dazu kommen dann noch Urlauber/Reisende die ggf. Nicht für jedes Land die Info haben wollen - die Sendemasten wissen aber ja durchaus wer so in Reichweite ist...


Das war auch mein Gedanke.
SMS an alle eingebuchten Geräte im betroffenen Umkreis.
Damit erreicht man auch ausländische Gäste, Administrierte Smartphones (Ohne die Apps) und die sog. "Rentner-Telefone".
Und nichtanwesende Urlauber bleiben im ersten Step außen vor.

Eine SMS ist zwar kurz, aber wer die Info hat, kann ja mobile Daten einschalten und sich informieren, was genau das Problem ist.

bei SMS sind aber die Provider gefragt und müssen kooperieren, aber sie haben es auch in der Hand, im Katastrophenfall alle Mobilen Datenübertragungen und alle Gespräche kurzzeitig zu unterbrechen, um die SMSen zu versenden.

Das System kann ja ähnlich aufgebaut sein, wie die Mitteilungen, die man bekommt, wenn man eine Landesgrenze überschreitet. Bei Werbe-SMS / werbe MMS schaffen es die Provider auch, diese in Tausenderstückzahlen abzusetzen, auch zur Hauptzeit.

Gleichzeitig kann immer noch über die Sirenen und über die Medien alarmiert werden.
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
14.09.2020, aktualisiert um 09:54 Uhr
Zitat von Dilbert-MD:

Zitat von maretz:

Ich denke auch - ne simple SMS wäre für sowas deutlich besser geeignet da nicht alle ne Smartphone haben und ganz sicher nicht alle die App installiert haben (oder wollenI). Dazu kommen dann noch Urlauber/Reisende die ggf. Nicht für jedes Land die Info haben wollen - die Sendemasten wissen aber ja durchaus wer so in Reichweite ist...


Das war auch mein Gedanke.
SMS an alle eingebuchten Geräte im betroffenen Umkreis.
Damit erreicht man auch ausländische Gäste, Administrierte Smartphones (Ohne die Apps) und die sog. "Rentner-Telefone".
Und nichtanwesende Urlauber bleiben im ersten Step außen vor.

Eine SMS ist zwar kurz, aber wer die Info hat, kann ja mobile Daten einschalten und sich informieren, was genau das Problem ist.

bei SMS sind aber die Provider gefragt und müssen kooperieren, aber sie haben es auch in der Hand, im Katastrophenfall alle Mobilen Datenübertragungen und alle Gespräche kurzzeitig zu unterbrechen, um die SMSen zu versenden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Cell_Broadcast

Mit Cell-Broadcast ist das überhaupt kein Problem. Die müssen die Gespräche überhaupt nicht unterbrechen! Selbst wenn keine Gesoräche mehr funktinieren, weil die zellen überlastet sind, funktioniert Cell-Broadcast immer noch!

Nochmal: Das gibt es alles schon. Man muß es nur nutzen (wollen)!

lks
Bitte warten ..
Mitglied: KowaKowalski
15.09.2020 um 12:12 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Nochmal: Das gibt es alles schon. Man muß es nur nutzen (wollen)!


Das möchte ich gar nicht anzweifeln das diese Technik klappt.
Aber eben nur solange auch die Funktürme noch in Betrieb sind und der zu Benachrichtigende ein fähiges Endgerät besitzt.
(Omas & Opas sind da zum Teil schon raus)

Aus meiner Sicht gehört für sowas eine Technik aufgestellt die IMMER (ohne Strom und Geräte die man dabei haben muss) informiert.


Eine Analog-Sirene also.

mfg
kowa
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