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Anleitung für die letzten verfügbaren BIOS-Updates für HP 8560p (F.67 13 Feb 2018) 8560w (F.63 08 Nov 2016) und 8570w (F.71 19 Apr 2019)

Mitglied: vafk18

vafk18 (Level 1) - Jetzt verbinden

03.02.2020 um 15:07 Uhr, 1141 Aufrufe, 15 Kommentare, 1 Danke

Ich betreibe drei HP-Notebooks, HP 8560p, 8560w und 8570w mit Windows 10. Als ich diese vor Jahren gekauft habe, führte ich das aktuellstee BIOS-Update aus. Nun beschaffte ich mir einen weiteren 8570w und stutzte ein wenig, da dieser Notebook das uralte BIOS F.40 aus dem Jahr 2013 hatte, obwohl darauf ein neues Windows 10 installiert war. Naja dachte ich, never touch a running machine...

Nach Eingabe der Seriennummer auf der Webseite von HP und Erkennung von Windows 10 wurden mir zwei Dateien angeboten:

sp82542.exe / Intel Management Engine (ME) Firmware Update Tool for DOS or EFI
sp80282.exe / Intel Corporate Management Engine (ME) Firmware Component

jedoch kein BIOS. Nach der Installation und Erstellung eines Boot-USB-Sticks wollte ich die aus den Dateien extrahierte BIOS-Datei 81713608.bin installieren und staunte weiter, nachdem mir statt eines Upgrades ein Downgrade angeboten wurde.

Also suchte ich nach der aktuellen BIOS-Version F.64 aus meinem anderen 8570w, welches ich nicht finden konnte. Lediglich auf einem russischen Server gelang es mir, das ältere F.61 herunterzuladen. Aus keinem der gefundenen Beiträge, die auf einen HP-FTP-Server zeigten, konnte ich das gesuchte BIOS herunterladen. Entweder war die HP-Seite nicht mehr vorhanden oder das File gelöscht. Auch das oft erwähnte letzte F.71 BIOS war nirgendwo zu finden.

Nachdem ich von F.40 auf F.64 aufstieg, rief ich beim HP-Support in Frankfurt/M unter 069/29993434 und fragte nach F.71. Man antwortete mir, daß es für Windows 10 kein BIOS mehr gibt. Ich meinte mich falsch ausgedrückt bzw. mißverstanden zu haben und fragte explizit nach einem F.64 bzw. F.71. Wieder erhielt ich die Antwort, daß HP Windows 10 nicht unterstützt und deswegen kein BIOS anbietet. Die Frage, weshalb HP die noch vor jahren aktuellen Versionen F.61 und F.64, die ich selbst heruntergeladen (aber nicht gesichert) habe, von ihren Servern gelöscht hat, verunsicherte den Mitarbeiter aber auch darauf konnte er mir nicht antworten. Mich endgültig mißverstanden gefühlt hängte ich ein und bekam eine Idee: ich wechselte auf der HP-Seite (Software und Treiber für HP EliteBook 8570w Mobile Workstation) das als Windows 10 erkannte OS in Windows 8.1. 64bit und fand dort das lang Gesuchte

sp96092.exe / HP Notebook System BIOS Updatesystem software Manager Icon F.71 Rev.A

Nach dessen Installation ich nun auf beiden 8570w das neueste BIOS vom 19. April 2019 habe. Danach habe ich auf gleichem Um-Weg über das Windows 8.1 die aktuellsten BIOS für 8560w und 8560p heruntergeladen und betreiben nun alle 4 Notebooks ohne jegliche Probleme mit Windows 10.

Es wäre für mich auch das erste Mal, wenn ein aktuelleres BIOS auf einem Notebook Probleme mit Windows 10 hätte, wenn Windows 10 auf einem und hier insbesodere 6 Jahre älterem BIOS läuft.

Spaßeshalber googelte ich nach "sp96092.exe" und fand auf Google ganze 4 Einträge; keines davon von einem Benutzer, der dieses BIOS installiert hätte.

Wenn es also jemand hilft, freue ich mich und stehe auch gerne zur Verfügung, wenn es darum geht, die richtigen Treiber für alle 3 Modelle zu installieren, denn insbesondere die HP 3D DriveGuard Software ließ sich umständlich installieren und meckerte, daß der Treiber nicht funktioniert. Die richtige Version, die bei meinem Windows 10 (1909) läuft , ist 5.1.12.1 bzw. sp62981.exe.

Merke, was man daraus lernt: Rufe bei Problemen beim HP-Support an und stelle viele Fragen, wovon die meisten den Mitarbeiter entweder überfordern bzw. er diese mit einem "nein, geht nicht" beantwortet. Das stimuliert selbst die letzte verharzte graue Zelle des um Rat Suchenden, der nach schon während des Gesprächs mit HP aber spätestens nach dem Auflegen selbst auf die Lösung des Problem kommt )

Und vergesse ja nicht, wie ich vor Jahren, das aktuelle BIOS zu archivieren, denn sollte man noch in Jahren ein gutes und preiswertes Notebook suchen - welches die Elite immer noch sind - könnte man eines Tages feststellen, daß HP aufgrund sinkender Verkaufszahlen, bedingt durch die längere Haltbarkeit der Elite-Notebooks als damals angenommen, auf die schlaue Idee kommen könnte, die aktuellen BIOS unter der Auswahl älterer Betriebssysteme zu verstecken oder sie gar von ihren Servern zu löschen. Für diesen Fall haben wir vorgesorgt und haben die letzten BIOS zur Verfügung. Übrigens das gleiche Versteckspiel wendet HP beim letzten BIOS für den 8560p, welches es unter Windows 7 versteckt hat.
Mitglied: monstermania
04.02.2020 um 10:37 Uhr
Grundsätzlich mal danke.
Aber das Vorgehen ist eigentlich schon seit Jahren bekannt und betrifft ja nicht nur HP. Bei Fujitsu ist das auch so und ich meine bei Lenovo auch. Warum sollte ein Hersteller die Treiberseiten aktualisieren, wenn die Hardware seitens der Hersteller offiziell nicht für das OS freigegeben ist!?
Ich habe teilweise schon UMTS-Modems die in HP-Notebooks verbaut wurden mit Firmware von Lenovo aktualisieren müssen, damit die Modems unter Windows 10 funktionieren...
Ist halt so, und wird sich auch nicht ändern. Kein offizieller Support, keine offiziellen Treiber mehr!
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Mitglied: vafk18
04.02.2020 um 14:00 Uhr
Das weiß ich Und man will trotzdem eine Lösung haben, die nicht darin besteht, ein Notebook zu entsorgen und sich das Neueste zu kaufen.

Die Aufgabe lautet: Treiber/BIOS etc. suchen. Wenn die Suche in den Suchmaschinen nichts hergibt, weil die meisten ihre Notebook zwischenzeitlich entsorgt haben (merke(l): es ging Deutschland noch nie so gut), fragt der User im Forum nach und bekommt entweder keine Antwort oder "wie wäre es mal mit googeln"...oder "wer arbeitet noch mit einem 10 Jahre alten Notebook"...

Dann ruft man beim Hersteller an in der Hoffnung der (un)geübte Callcentermitarbeiter zaubert aus der letzten Schublade die vom Hersteller versteckte Datei und schickt sie einem zu. Falsch gedacht.

Daher war mein Tipp, wo man für diese konkreten drei Notebooks die Dateien auf den Servern von HP findet als schnelle Hilfestellung für diejenigen gedacht, die in die Google Suche den Titel eintragen.
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Mitglied: monstermania
04.02.2020 um 16:03 Uhr
Zitat von vafk18:
Dann ruft man beim Hersteller an in der Hoffnung der (un)geübte Callcentermitarbeiter zaubert aus der letzten Schublade die vom Hersteller versteckte Datei und schickt sie einem zu. Falsch gedacht.
Eben, weil der Hersteller keinen Support für das aktuelle OS leistet!
Stell Dir mal vor, der Hersteller würde irgendwo/irgendwie offiziell kundtun, dass Hardware XYZ unter Windows 10 läuft und dafür Downloads bereit stellen. Dann stellt der Kunde Schlaumeier aber fest, dass sein Neues Windows 10 Build 1909 eben doch nicht sauber läuft. Genau, Kunde Schlaumeier würde sich wieder an den Support wenden!
Daher hat der Support insofern Recht, wenn er nix dazu sagen kann bzw. darf!
Daher war mein Tipp, wo man für diese konkreten drei Notebooks die Dateien auf den Servern von HP findet als schnelle Hilfestellung für diejenigen gedacht, die in die Google Suche den Titel eintragen.
Dafür Danke. Möglicherweise hilft das einem unbedarften Nutzer weiter.
Ich nutze Privat selbst ein Elitebook 2560p, dass ich 2016 als Leasingrückläufer gebraucht gekauft habe. Ist auch das letzte Bios drauf, dass es aber eben nur in der Windows 8 Rubrik zum Download gibt, da letztes offiziell unterstütztes OS für das 2560p.
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Mitglied: vafk18
04.02.2020, aktualisiert um 22:35 Uhr
Zitat von monstermania:
Eben, weil der Hersteller keinen Support für das aktuelle OS leistet!

Ich sehe leider, daß genauso wie du mich mißverstehst, mißversteht mich und andere der Herstellersupport, wenn es die Frage nach dem BIOS mit der Frage nach dem installierten OS kontert, dann das Vorhandensein des Downloadlinks durch allerlei fehlplatzierte Argumente bestreitet und am Ende ist das BIOS-File unter Windows 8.1 zu finden.

Seit wann hat ein auf einem PC installiertes OS mit dem BIOS bzw. dessen Upgrade zu tun? Auch bei HP wird heute noch empfohlen, das Upgrade von einem bootfähigen USB-Stick mit MS-DOS aus vorzunehmen.

Ich habe es vor 40 Jahren so gelernt, wie es noch heute auf Wikipedia steht:

Aufgabe des BIOS ist es unter anderem, den PC zunächst funktionsfähig zu machen und im Anschluss das Starten eines Betriebssystems einzuleiten.

Ich habe auf meinem Notebook Windows XP, Windows 7, Windows 8, Windows 10, Ubuntu, FreeBSD, CentOS und noch allerlei als VM und das alles hat auf mein BIOS upgrade genausowenig auswirkung wie meine Großmutter auf den Schah von Persien.

Das BIOS lädt das OS und nicht andersum.
Also müßte es bei HP korrekt lauten: Wir unterstützen kein Upgrade von Bios F.40 auf F.71, wenn Sie auf der Festplatte Windows 10 installiert haben und werden uns hüten, Ihnen zu verraten, wo es liegt. Wenn Sie jedoch Windows 8.1. installiert haben, dann finden Sie das File unter der Rubrik Windows 8.1.

So oder so ist es ein Lacher und ich bin jetzt schon auf die Kommentare gespannt, daß auch das bekannt ist, daß Supportmitarbeiter keine Ahnung haben, sonst würden sie einen besser bezahlten Job machen, wie Banker, Berater oder Broker.
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Mitglied: monstermania
05.02.2020 um 09:24 Uhr
Zitat von vafk18:
Seit wann hat ein auf einem PC installiertes OS mit dem BIOS bzw. dessen Upgrade zu tun? Auch bei HP wird heute noch empfohlen, das Upgrade von einem bootfähigen USB-Stick mit MS-DOS aus vorzunehmen.
Und wann musstest Du zuletzt mal das BIOS per MS-DOS vom Stick installieren!? Die Hersteller (auch HP) stellt das BIOS als Windows-Applikation zur Verfügung. Und wenn dieses Update dann unter einem neuen OS nicht läuft, oder gar den PC während des Updates zerschießen würde!?
Immer im Hinterkopf behalten, dass es Herstellerseitig nicht getestet wurde, das Update unter Windows 10 durchzuführen. Bei solchen Themen geht es immer auch um die Haftung des Herstellers.
Ich habe es vor 40 Jahren so gelernt, wie es noch heute auf Wikipedia steht:

Aufgabe des BIOS ist es unter anderem, den PC zunächst funktionsfähig zu machen und im Anschluss das Starten eines Betriebssystems einzuleiten.
Das ist heute eben nicht mehr so. Im BIOS sind zig Funktionen integriert (z.B. RAID, Microcode-Updates für die CPU, Management-Funktionen, usw).
Ich habe auf meinem Notebook Windows XP, Windows 7, Windows 8, Windows 10, Ubuntu, FreeBSD, CentOS und noch allerlei als VM und das alles hat auf mein BIOS upgrade genausowenig auswirkung wie meine Großmutter auf den Schah von Persien.
BTW: Aus Erfahrung kann ich sagen, dass wohl weit über 90% aller User niemals das BIOS Ihres Rechner updaten! Hat ja i.d.R. auch keine negativen Auswirkungen auf die Funktion. Und von einem BIOS-Update per MS-DOS sind eh das Gros der Anwender überfordert.
Positiv zu erwähnen, dass HP überhaupt noch so lange BIOS-Updates anbietet (Bei meinem Elitebook kam 5 Jahre nach dem Verkaufsstart noch ein aktuelles BIOS!).
Das gibt es z.B. bei Fujitsu oder Lenovo gar nicht erst.
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Mitglied: Schmart
01.03.2020, aktualisiert um 13:56 Uhr
Hallo in die Runde,

bin "nur" Endnutzer und hier gelandet, weil ich auch vor dem Problem stehe, für gute Freunde ein HP Elitebook 8560p aus 2011 zu modernisieren.

Habe jetzt schon Win 10 darauf installiert und dann festgestellt, dass noch die uralte BIOS-Version F.04 vorhanden ist. Aus diesem Thread habe ich nun schon einige sehr hilfreiche Hinweise bekommen (u. a. dass die letzte BIOS-Version die F.67 ist) und würde die Aktualisierung jetzt auch angehen.

Allerdings habe ich immer noch den Tipp aus einem Dell-Forum im Hinterkopf, das BIOS nur in kleinen Schritten zu modernisieren, also in diesem Fall hier nicht direkt so einen großen Sprung von F.04 aus 2011 auf F.67 aus 2018 zu wagen.

Trifft das zu und wie gehe ich dann vor, da ich auf der HP-Homepage für dieses NB und Win 8.1 64 Bit nur die letzte Version, also F.67, gefunden habe?

Und wie handhabe ich das mit den anderen dort angebotenen Updates (Diagnose, Firmware, Treiber) überhaupt am besten? Schließlich gelten die eigentlich nur für Win 8.1 ...

Im Voraus vielen Dank für jeden Tipp!

Schönen Gruß
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Mitglied: vafk18
01.03.2020 um 17:30 Uhr
@Schmart

Hallo,

ich habe meinen HP Elitebook 8560p ebenfalls neulich mit dem neuen Bios versorgt. Es gab nichts zu beachten, außer einen geladenen Akku und Netzteil gleichzeitig. Ich habe das Update von Windows 10 aus gestartet und erfolgreicht durchgeführt.
Ich mußte weder irgendwelche "kleinen Schritte" machen (der Sinn entzieht sich mir) und stellte nach erfolgreichem Update auch keine besonderen Vorkommnisse fest.

Viel Erfolg!
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Mitglied: monstermania
02.03.2020 um 09:38 Uhr
Zitat von Schmart:
Allerdings habe ich immer noch den Tipp aus einem Dell-Forum im Hinterkopf, das BIOS nur in kleinen Schritten zu modernisieren, also in diesem Fall hier nicht direkt so einen großen Sprung von F.04 aus 2011 auf F.67 aus 2018 zu wagen.
Kommt manchmal vor. Habe so etwas bereits bei HP Elitedesk und FSC Notebooks erlebt. Allerdings gibt es dann bei der Aktualisierung mit dem neuen BIOS eine Fehlermeldung alá "Update needs BIOS Vxxx at least". Dann muss man halt erst die genannte ältere BIOS Version installieren und anschließend dann die aktuellste Version.
Trifft das zu und wie gehe ich dann vor, da ich auf der HP-Homepage für dieses NB und Win 8.1 64 Bit nur die letzte Version, also F.67, gefunden habe?
Wenn das bei dem Gerät so sein sollte, wird auch immer noch die ältere BIOS-Version zum Download mit angeboten und der Hinweis ist in den Release-Notes zum BIOS zu finden.
Und wie handhabe ich das mit den anderen dort angebotenen Updates (Diagnose, Firmware, Treiber) überhaupt am besten? Schließlich gelten die eigentlich nur für Win 8.1 ...
Kannst Du häufig vergessen, da die Treiber halt uralt sind. Ich installiere Windows 10 und schaue dann im Geräte-Manager, ob dem System noch Geräte-Treiber fehlen. Für diese suche ich dann per Vendor-ID nach den aktuellsten verfügbaren Treibern. Kann manchmal etwas dauern die richten Treiber zu finden. Hab es schon gehabt, dass Lenovo dann passende Treiber für Windows 10 im Angebot hatte (UMTS-Modem/Firmware).
Auch HP hat manchmal aktuelle Treiber im Angebot. Die findest Du dann teilweise bei einem anderen Notebookmodell, das die gleiche HW benutzt (z.B. Gravity Sensor).
Ist halt manchmal etwas Arbeit bis Alles sauber läuft.
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Mitglied: Schmart
02.03.2020, aktualisiert um 10:55 Uhr
@vafk18:
Danke für Deine Erfahrungen.
Das schrittweise Modernisieren des BIOS wurde - wie gesagt - im Dell-Forum empfohlen, da dort schon einige Eigner die Erfahrung machen mussten, das ein recht großer Versions-Schritt dazu führte, dass das NB nicht mehr startete.

Ich habe es jetzt auch mit dem direkten Update von F.04 auf F.67 unter Win 10 mittels der Software von HP sp85528.exe (siehe -> hier) versucht und es hat funktioniert. Jedenfalls startete anschließend das Windows 10 auf dem Elitebook 8560p problemlos.

@monstermania:
Jetzt habe ich NUR noch das von Dir geschilderte Problem mit 4 Treibern für "andere Geräte" im Geräte-Manager. Eins davon ist ein "Basisgerät" (?). Über "Eigenschaften" und "Details" kommt man da ja an die "Hardware-IDs". Zu der etwas länglichen und kryptischen Zeichenfolge fand ich dann auch über Google mehrere Themen im HP-Forum, wo ich allerdings nicht mehr diese Zeichenkette, sondern nur Empfehlungen zu mehreren Treibern fand, die jemand in einer ähnlichen Lage benötigte. Da ich die dort empfohlenen Installationsprogramme, die ja alle Namen der Art spnnnnn.exe aufweisen, nicht zuordnen konnte, habe ich einfach mal eins ausprobiert und bei der Ausführung prompt den Hinweis bekommen, dass schon ein aktuellerer Treiber installiert wäre. DAS war also nicht die richtige Wahl!

Heute Abend werde ich mich dann wohl noch mal daran versuchen, diese Rätsel zu lösen. Gestern bin ich in 2 Stunden jedenfalls nicht weit gekommen ...

Vielen Dank noch mal für Eure Unterstützung.

Schönen Gruß
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Mitglied: monstermania
02.03.2020 um 12:01 Uhr
@Schmart
Ja, das mit den Gerätetreibern kann hin und wieder etwas dauern. Die Notebookhersteller nutzen oft etwas speziellere Hardware, für die man teilweise nicht mal Treibersoftware direkt vom Chiphersteller bekommt.
Ich habe da immer wieder Spaß mit UMTS-Modems (Sierra) oder auch Bluetooth-Modulen (Broadcom). Teilweise muss man auch aufpassen. man denkt man hat den richtigen Treiber gefunden, der ist aber dann aber für eine andere HW-Revision! Aber Schlussendlich habe ich immer alle Geräte ans laufen bekommen.
Fast schon schlimmer finde ich aber das Vorgehen von HP die Hardware an das BIOS zu koppeln! So kann man z.B. bei diversen Elitebooks das verbaute Wifi-Modul nicht gegen aktuelle Module tauschen. Selbst wenn das neue Modul von HP kommt, gibt es gleich nach dem Systemtstart die Meldung, dass ein 'inkompatibles' Wifi-Modul gefunden wurde und das Modul deaktiviert wird! Schon schade, wenn man das NB nicht auf Wifi-AC aufrüsten kann.
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Mitglied: Schmart
03.03.2020, aktualisiert um 23:28 Uhr
Habe alle Treiber gefunden und installiert - und bisher funktioniert die ganze Hardware!

Aber eine Begebenheit war witzig:
Es fehlte mir ein Treiber für ein "Basisgerät". In einem HP-Forum fand ich den Tipp, mit der Datei sp64098.exe den "Intel Management Engine Components Driver" zu aktualisieren. Beim Ausführen kam dann der Hinweis, es wäre schon ein aktuellerer Treiber installiert(?) und die Frage, ob ich den wirklich durch einen älteren ersetzen wolle.

Ich verneinte natürlich, behielt aber dadurch diesen Eintrag für einen fehlenden Treiber im Geräte-Manager.

Schließlich führte ich diese Aktualisierung noch einmal durch und wählte diesmal "ja". Der ältere Treiber wurde installiert - und der Eintrag im Geräte-Manager unter "Andere Geräte" verschwandt.

Schon seltsam ...

Schönen Gruß
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Mitglied: vafk18
04.03.2020, aktualisiert um 01:41 Uhr
Zitat von Schmart:

Habe alle Treiber gefunden und installiert - und bisher funktioniert die ganze Hardware!

Habe ich vorhergesagt

Aber eine Begebenheit war witzig:
Es fehlte mir ein Treiber für ein "Basisgerät". In einem HP-Forum fand ich den Tipp, mit der Datei sp64098.exe den "Intel Management Engine Components Driver" zu aktualisieren. Beim Ausführen kam dann der Hinweis, es wäre schon ein aktuellerer Treiber installiert(?) und die Frage, ob ich den wirklich durch einen älteren ersetzen wolle.

Das ist bei HP oft so...

Ich verneinte natürlich, behielt aber dadurch diesen Eintrag für einen fehlenden Treiber im Geräte-Manager.

Schließlich führte ich diese Aktualisierung noch einmal durch und wählte diesmal "ja". Der ältere Treiber wurde installiert - und der Eintrag im Geräte-Manager unter "Andere Geräte" verschwandt.

Schon seltsam ...

Hatte ich bei mir auch. Es gibt dann noch den Treiber "HP 3D DriveGuard Software", der bei mir nicht mehr funktioniert hat. Falls das bei Dir auch der Fall ist, einfach löschen und den Eintrag im Gerätemanager ignorieren.
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Mitglied: Schmart
05.03.2020, aktualisiert 06.03.2020
@vafk18:
Der Letztgenannte ist der Treiber für den Freefall-Sensor, der den Schreib-+Lesekopf der sich noch drehenden Festplatte blitzschnell parkt, wenn das Notebook zu Boden fallen sollte.

Ich habe da im HP-Forum die Anwendung sp64144.exe (eigentlich für Win 8.1) gefunden, welche nach Installation unter Win 10 den zugehörigen Eintrag für fehlende Treiber unter "Andere Geräte" im Gerätemanager verschwinden ließ (Quelle siehe -> hier).

Schönen Gruß
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Mitglied: vafk18
05.03.2020 um 23:32 Uhr
@Schmart
Besten Dank für die Info! Jetzt erinnere ich mich wieder, weshalb ich diesen Treiber nie gebraucht habe. Ich setze nur noch SSD's und keine HDD's ein (letztere verwende ich nur noch für Backups).
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Mitglied: Schmart
06.03.2020, aktualisiert um 16:06 Uhr
@vafk18:
Auch wenn das jetzt das eigentliche Thema dieses Threads etwas "sprengt":
Genau dieses Schritt (also Einbau einer SSD) habe ich jetzt beim 8650p meines Freundes auch vor.

Jetzt stehe ich nur noch vor der Entscheidung, ob ich so einen Ringtausch mache (also kleine SSD (256 GB oder kleiner) anstelle der HDD (320 GB) einbaue, die HDD in ein Caddy in den DVD-Laufwerksschacht, DVD in ein externes USB-Gehäuse), oder ob ich direkt eine größerer SSD (500 GB) anstelle der HDD einbaue (und dafür vielleicht die HDD in ein externes Gehäuse packe, wobei das als Backup-Laufwerk ja eigentlich etwas mickrig ist).

Die erstgenannte Lösung hat bei meinem Dell-Vostro NB vor 4 Jahren ganz gut funktioniert - bis auf die Tatsache, dass mein DVD-Laufwerk im externen Gehäuse keine DVD mehr brennen wollte ...

Und den Arbeitsspeicher will ich auch noch von seinen 4 GB auf 8 GB erweitern. Ein zum vorhandenen identisches 4-GB-Modul von Hynix (HMT351S6BFR8C-H9) habe ich auch schon für 35 € im Netz gefunden.

Hast Du dazu vielleicht noch hilfreiche Tipps?

Schönen Gruß
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