Nachrichten von Email nie als Junk-E-Mail behandeln in Outlook - sinnvoll
Hallo zusammen,
In Outlook (an Exchange Online) kann ich beim verschieben von Nachrichten aus dem Spamordner heraus das Häkchen "Nachrichten von ### nie als Junk-E-Mail behandeln" anhaken. Macht das eigentlich Sinn? Die Absenderadresse ist doch kein sicherer Herkunftsnachweis. Wie macht Ihr das? Ich habe das Häkchen sonst immer nicht gesetzt.
Grüße
lcer
In Outlook (an Exchange Online) kann ich beim verschieben von Nachrichten aus dem Spamordner heraus das Häkchen "Nachrichten von ### nie als Junk-E-Mail behandeln" anhaken. Macht das eigentlich Sinn? Die Absenderadresse ist doch kein sicherer Herkunftsnachweis. Wie macht Ihr das? Ich habe das Häkchen sonst immer nicht gesetzt.
Grüße
lcer
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1 Kommentar
Hallo,
puhhh -
Du mußt doch zweifelhafte Mails nicht annehmen Absender (domain) und Quell-IP (-> DNS) sollten zueinander passen.
Inhaltsbewertung (Spampunkte ist so einen Sache).
Du kannst es gut so halten wie z.B. Peer Heinlein (selbst Jurist und auch als Gerichtsgutachter tätig) empfiehlt:
sehr fragwürdige Mails nicht annehmen ( wenn als nix zueinander passt), Inhaltsbewertung eher weglassen und niemals einen "Spam-Ordner" benutzen - weil: empfangene Mails mußt du bearbeiten .
Gilt natürlich nur für den gewerblichen Einsatz und nicht im privaten Bereich. Zum Thema Finanzamt und Archivierung selbst einlesen! Aber in etwas - was du empfangen hast ( also 250 OK) mußt du auch entsprechend behandeln, was du nicht empfamngen hast ( 4xx, 5xx ) mußt du auch nicht haben.
Meiner Erfahrung nach kann eine ordentliche SPF-Policy dem "Müll" in den einstelligen Prozentbereich drücken - sollte dann reichen. Wer braucht dann Spamordner ?
l.g
Fred
puhhh -
Du mußt doch zweifelhafte Mails nicht annehmen Absender (domain) und Quell-IP (-> DNS) sollten zueinander passen.
Inhaltsbewertung (Spampunkte ist so einen Sache).
Du kannst es gut so halten wie z.B. Peer Heinlein (selbst Jurist und auch als Gerichtsgutachter tätig) empfiehlt:
sehr fragwürdige Mails nicht annehmen ( wenn als nix zueinander passt), Inhaltsbewertung eher weglassen und niemals einen "Spam-Ordner" benutzen - weil: empfangene Mails mußt du bearbeiten .
Gilt natürlich nur für den gewerblichen Einsatz und nicht im privaten Bereich. Zum Thema Finanzamt und Archivierung selbst einlesen! Aber in etwas - was du empfangen hast ( also 250 OK) mußt du auch entsprechend behandeln, was du nicht empfamngen hast ( 4xx, 5xx ) mußt du auch nicht haben.
Meiner Erfahrung nach kann eine ordentliche SPF-Policy dem "Müll" in den einstelligen Prozentbereich drücken - sollte dann reichen. Wer braucht dann Spamordner ?
l.g
Fred