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Ratschläge zu MCSA , CCNA , LPIC-1

Mitglied: Kabuntel

Kabuntel (Level 1) - Jetzt verbinden

28.11.2018 um 17:08 Uhr, 1678 Aufrufe, 29 Kommentare, 6 Danke

Hallo Community,

ich habe die Gelegenheit teils kostenlose Schulungen zu machen. Mich interessiert u. a. der MCSA von Microsoft.

Neben den deutlich teueren Schulungen mit Dozent über fünf Tage, gibt es ja auch die Microsofts Moocs.

Jetzt wollte ich mich mal hier erkunden, ob schon jemand eine MCSA hat, ich würde natürlich den für Windows Server 2016 machen. Da würde mich interessieren aus wie vielen Fragen ein Test besteht, wie viel Zeit man hat und ob es reicht mit den Moocs die Prüfung zu bestehen.

Dann würde mich interessieren, ob es eventuell auch reicht sich die offiziellen Bücher, die es Microsoft Press gibt, durchzugehen um die Prüfung zu bestehen, denn so ein Microsoft Mooc ist ja auch nicht gerade billig und das Budget konnte anderweitig verwenden

Grundsätzlich würde mich interessieren, ob mein Plan mit Fortbildungen Sinn macht:

  • das Cisco CCNA Zertifikat teils Selbststudium/teils mit Dozent zu machen.

  • das Linux Essentials Zertifikat machen mit Dozent.

  • dann noch LPIC-1 Zertifikat mit Selbststudium und Mooc

  • und schließlich den MCSA mit Mooc und Selbststudium

Vielleicht noch zur Info: Ich mache gerade eine Umschulung zum Fachinformatiker - Systemintegration und will zusätzlich zum IHK-Abschluss Zusatzqualifikationen machen, da ich die teils bezahlt kriege und teils kostenlos durch Anbieter der Umschulung ist.

Grüße,
Kabuntel

29 Antworten
Mitglied: 129580
28.11.2018, aktualisiert um 18:58 Uhr
Guten Abend,

na da hast du eine große Menge vorgenommen. Zu den MCSA Prüfungen kann ich dir nicht viel sagen, da ich selber kein MCSA Zertifikat gemacht habe. Allerdings würde ich dir erstmals empfehlen, dass du dir überlegst, auf welches Gebiet du dich Spezialisieren möchtest und dass du dich auch erstmals nur auf dieses Gebiet dich beschränkst. Du willst dich für Windows spezialisieren? Dann würde ich dir erstmals raten, dass du dich mit Windows intensiv beschäftigst und nicht nebenbei noch Linux, Solaris oder what ever noch zu machen. Das CCNA ginge noch nebenbei, da man beim CCNA nur die Netzwerkgrundlagen erlernt, welche man auch z.B. fürs MCSA braucht.

Aber ansonsten sind Zertifikat nun mal keine Sache das man in ein paar Stunden erfolgreich Meistern kann. Da muss man erstmals das notwendige Grundwissen und ein wenig Erfahrung mit dem System haben. Deshalb lieber mal eins nach dem anderen.

Dann würde mich interessieren, ob es eventuell auch reicht sich die offiziellen Bücher, die es Microsoft Press gibt, durchzugehen um die Prüfung zu bestehen, denn so ein Microsoft Mooc ist ja auch nicht gerade billig und das Budget konnte anderweitig verwenden

Das kommt halt auf das Buch drauf an und dessen Schwerpunkt. Grundsätzlich vermitteln die Bücher schon das notwendige Wissen um die Prüfung bestehen zu können. Ansonsten gibt es neben den Microsoft Press Büchern auch noch andere zahlreiche sehr gute Bücher die dir das Wissen sehr gut vermitteln können. Teilweise sogar auch kostenlos als Openbook. Außerdem wie bereits oben geschrieben, braucht es noch ein wenig praktische Erfahrung, d.h. zumindest mal eine Testumgebung bereitstellen und das erlernte Wissen auch anwenden. Ansonsten kannst du noch so viele Bücher lernen wie du willst, nicht alles bleibt im Kopf hängen. Und selbst wenn du irgendwie durch die Prüfungen kommst, was bringt dir dann ein Zertifikat? Schließlich dient ein Herstellerzertifikat als Nachweiß für deinen Arbeitgeber, dass du dich in diesem Gebiet auskennst.

Beispielsweiße:
http://openbook.rheinwerk-verlag.de/windows_server_2012r2/

Für die Prüfungen von Microsoft Zertifikaten gibt es hier eine Website, bei der du gegen eine Gebühr, Zugriff auf Microsoft Prüfungen erhältst zum üben:
https://www.certbase.de/Default.aspx

Aber ansonsten wünsche ich dir viel Erfolg bei deiner Fortbildung

Viele Grüße
Exception
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Mitglied: it-fraggle
28.11.2018, aktualisiert um 19:37 Uhr
Wie viel Erfahrung hast du denn im Vorfeld?
Habe den MCSE Productivity abgelegt und kann dir versichern, dass sowas nicht aus der Hand geschüttelt wird. Die Prüfung 410 (wie die jetzt bei 2016 heißen weiß ich nicht) war noch recht locker, da es nur Basics waren. Die 411 war aber dann schon ordentlich knackig. Die 412 habe ich nur noch mit knappen 800 Punkten geschafft. Will sagen: Das verlangt war von dir. Ehrlich gesagt würde ich das nicht noch mal machen, denn nun arbeite ich zu 90% mit Linuxservern. Das Wissen verkümmert und außer den Certs an der Wand habe ich nichts mehr davon. Damit meine ich, dass du dir genau überlegen solltest, ob du das überhaupt brauchst.

Den LPI-1 machst du mit Einsteigerkenntnissen, wenn du ausreichend Lust und Motivation hast. Essentials würde ich lassen. Das ist sehr niedrigschwellig und beweist gerade mal, dass du "gehen" kannst.

Selbststudium: Klingt alles immer ganz toll, wenn die Leute davon reden. Tatsache ist, dass man bis zum Schluss motiviert sein muss das zuende zu bringen. Da scheitern die meisten dran. Gibt aber auch kein Wunder, wenn man nach einem 10-Stundentag noch 2 Stunden büffeln muss.

Meine Meinung: Entscheide dich erst mal was dir wichtiger ist. Arbeitest du zu 90% mit M$ Produkten, dann wird dich der LPIC (Essentials brauchst du gar nicht erst erwähnen) nicht sonderlich weit bringen. Dann fängst du mit dem MCP an und steigerst dich.

Lernumgebung: Schaff dir eine Virtualisierungsumgebung an und bau dir alles nach bzw. probiere es aus. Denn nur so weißt du wie du das machst. Es gibt nicht wenige Fragen, die so ähnlich sind wie diese: "Hinter welchem Kartenreiter befindet sich die Option bla bla". Darum kenne besser den Feind.

Lernmaterial: Kaufe dir dazu einige Bücher, die auf die Zertifizierung abzielen. Einfach so irgendwas online finden funktioniert nur bedingt.

Für die Prüfungen von Microsoft Zertifikaten gibt es hier eine Website, bei der du gegen eine Gebühr, Zugriff auf Microsoft Prüfungen erhältst zum üben: https://www.cert----.de
Sehr schade, dass sowas auch noch verlinkt wird. Solche Seiten sind ein Schlag ins Gesicht für jeden, der seine Zertifikate auf ehrliche Weise verdient hat.
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Mitglied: 129580
28.11.2018, aktualisiert um 20:43 Uhr
Für die Prüfungen von Microsoft Zertifikaten gibt es hier eine Website, bei der du gegen eine Gebühr, Zugriff auf Microsoft Prüfungen erhältst zum üben: https://www.cert----.de
Sehr schade, dass sowas auch noch verlinkt wird. Solche Seiten sind ein Schlag ins Gesicht für jeden, der seine Zertifikate auf ehrliche Weise verdient hat.

Was ist denn so schlimm, wenn man sich auf die Prüfung vorbereitet?!
Der Fragenkatalog ersetzt logischerweise nicht das notwendige Wissen....
Zumal das nicht die originalen Fragekatalogen sind und die Prüfungen von Microsoft regelmäßig geändert werden. Ist doch logisch....

Ja so habe ich mich auch auf meine FiSi Prüfung mich vorbereitet, indem ich ältere IHK Prüfungen durchgegangen bin.
Habe ich nun mein Abschluss deshalb "unehrlich" verdient?! (Insbesondere weil es komplett eine neue Abschlussprüfung mit komplett anderen Fragen waren...)

Ich empfinde es schon wichtig einen ersten Einblick zu bekommen, wie die Fragen in einer Prüfung gestellt werden. Auch allein schon deshalb um zu prüfen, ob man mit der Zeit klar kommt. Beim CCNA ist das durchaus eine Herausforderung, da der Test nur in Englisch gestellt wird und die verfügbare Zeit relativ knapp ist. Wie gesagt mit dem notwendigen Wissen über das Fachgebiet hat das in erster Linie nichts damit zu tun. Dieses muss der Prüfling erstmals in Schulungen, Büchern usw. erlernen. Die praktische Erfahrung mithilfe einer Testumgebung darf natürlich auch nicht vernachlässigt werden. Andernfalls wäre dieser überhaupt nicht in der Lage die Fragen zu beantworten. Das Ergebnis wäre: durchgefallen!

Ähnlich verhält sich das auch mit der Führerschein Prüfung...

Aber darf ich fragen, wie du dich auf Prüfungen vorbereitest, sodass du anschließend die Prüfung auf ehrliche Weise verdienst?
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Mitglied: Penny.Cilin
29.11.2018 um 09:09 Uhr
Hallo,

Microsoft hat die Prüfungen seit Server 2008 umgestellt. Ich habe im letzten Jahr den MCSA 2012 bestanden. Ohne Praxiserfahrung zum besagten Thema (2012 oder 2016) braucht man garnicht erst anzufangen.

Eine gute Möglichkeit sich darauf vorzubereiten bzw. zum lernen / weiterbilden bietet sich Microsoft Virtual Academy an.
Für die Vorbereitung auf Prüfungsfragen gibt es verschiedene Webseiten.
  • Certbase
  • Messure Up
  • IT-Prüfungen
Wichtig ist, NICHT die Fragen und Antworten auswendig lernen, sondern verstehen, was gefragt wird.
Gerade bei Multiple Choice Fragen sollte man aufpassen.
Und es spricht nichts dagegen, für Prüfungsvorbereitung die oben genannten Webseiten zu nutzen. Ich kenne einige Schulungsanbieter, welche auf diese verweisen.

Und nutze die Forunssuche, da findest Du weitere Beiträge zum Thema Zertifizierung.

Gruss Penny.
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Mitglied: Kabuntel
29.11.2018 um 10:55 Uhr
Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure tollen Beiträge.

Ich habe schon für die kurze Zeit im Praktikum und davor 7 Monate Theorie vieles gelernt und auch schon praktische Erfahrungen mit Windows Server 2016 gesammelt und zu vielen anderen Bereichen, u. a. Netzwerktechnik (Router, Switch, Sophos Firewall)

Eine Testumgebung habe ich auch schon am laufen Meine Workstation statte ich noch mit mehr RAM und und einer zusätzlichen SSD aus,

Eine Aussage zu treffen auf was ich mich spezialisieren will, ist, glaube ich, zu dem Zeitpunkt noch zu früh. Aber laut meinen Chef ist es nicht verkehrt sich mit Microsoft Server auseinanderzusetzen, da ja die in den meisten Unternehmen in Verwendung sind. Laut meinen Dozenten ist es aber auch wichtig sich mit Linux auszukennen, da gerade spezielle (Server-)Software auf Linux basiert.

Ich habe mir mal zwei Bücher zu zwei von den drei Kursen von MCSA bei meiner örtlichen Bibliothek ausgeliehen. Mal schauen wie es sich damit lernt. Und am Wochenende schaue ich mir mal einen Kurs für MCSA in MVA an. Außerdem gibt es ja noch die Learning Groups von Microsoft wo ich mich mit anderen austauschen kann.

Den CCNA von Cisco will ich definitiv in Englisch machen wie auch eigentlich den MCSA. Damit kann ich dann meine zukünftigen Arbeitgeber zeigen, dass ich fit in Englisch bin.

Ich bin ganz zuversichtlich, dass ich den MCSA, CCNA und LPIC-1 schaffe. Dafür habe ich ca. 3 Monate Zeit eingeplant (aber nicht am Stück), in dieser Zeit werde höchstens bei meinem Praktikumsbetrieb auf 450 € Basis arbeiten, somit bleibt genug Zeit sich auf die Prüfungen vorzubereiten.

Vielen Dank nochmals, dass ich Eure Aufmerksamkeit erhalten habe und für die tollen Antworten

Grüße,
Kabuntel
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Mitglied: Penny.Cilin
29.11.2018 um 11:09 Uhr
@Kabuntel

nehme den MCSA nicht auf die leichte Schulter. Ich weiß von langjährigen Administratoren, dass diese bei der letzten Prüfung (412) zum MCSA 2012 dreimal durchgefallen und auch bei der vorhergehenden Prüfung einmal durchgefallen sind.

Im 4. Anlauf wurde die Prüfung dann bestanden.

Die Fragestellungen sind stellenweise echt fies. Und man muss auf den genauen Wortlaut achten.
Theorie und Praxis gerade bei Microsoftprüfungen gehen weit auseinander.

Gruss Penny.
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Mitglied: it-fraggle
29.11.2018, aktualisiert um 11:39 Uhr
Theorie und Praxis gerade bei Microsoftprüfungen gehen weit auseinander.
Leider erinnere ich mich nicht mehr an die Frage, aber ich weiß noch, dass keine Antwort richtig war, die in der Prüfung zur Auswahl stand. Habe mich richtig darüber geärgert. Dann habe ich die Antwort genommen, die der Lösung nahe kommt (aber definitiv nicht richtig!) und das war dann auch lt. Testprogramm richtig.

Bei Certbase wäre ich mal schön vorsichtig. Du kannst es möglicherweise verwenden, um dich an die Art und Weise der Fragen zu gewöhnen, aber die Antworten einfach nur auswendig zu lernen ist ein echter Fehler. Das mag bei der 410 problemlos sein, aber die Realität holt dich bei der 411 dann ein.

So, jetzt genug von dem Kramquark. Ich bin raus.
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Mitglied: 129580
29.11.2018, aktualisiert um 18:37 Uhr
Moin,

Den CCNA von Cisco will ich definitiv in Englisch machen wie auch eigentlich den MCSA. Damit kann ich dann meine zukünftigen Arbeitgeber zeigen, dass ich fit in Englisch bin.

Der CCNA Test mag zwar auf Englisch sein aber dafür reichen grundlegende Englischkenntnisse bereits aus. Wenn du wirklich zeigen willst, dass du in Englisch fit bist (wörtlich und schriftlich), dann solltest du das beim persönlichen Gespräch einfach mal demonstrieren. Wenn du aber auf Zertifikate bestehst, dann schau dir mal das KMK oder BULATS an.

Laut meinen Dozenten ist es aber auch wichtig sich mit Linux auszukennen, da gerade spezielle (Server-)Software auf Linux basiert.

Naja aber muss es gleich ein Zertifikat sein? Du brauchst ja auch kein Zertifikat um Beweisen zu können, dass du Laufen kannst....
Wie @Penny.Cilin schon geschrieben hat bekommst du so ein Zertifikat nicht geschenkt. Da muss einiges an Know How vorhanden sein. Ein Zertifikat richtet sich normalerweise nicht an Azubis sondern bereits an ausgebildeten Fachkräften die sich z.B. mit Windows oder Linux intensiv beschäftigt bzw. spezialisiert haben und nun ihre Qualifikation in Form eines Zertifikats bestätigen lassen wollen. Hol dir lieber ein Linux Buch und beschäftige dich nebenbei aber konzentriere dich lieber voll auf ganz auf Windows, da du dich ja in diesem Gebiet spezialisieren möchtest.

Bei Certbase wäre ich mal schön vorsichtig. Du kannst es möglicherweise verwenden, um dich an die Art und Weise der Fragen zu gewöhnen, aber die Antworten einfach nur auswendig zu lernen ist ein echter Fehler. Das mag bei der 410 problemlos sein, aber die Realität holt dich bei der 411 dann ein.

Ah okay. Jetzt verstehe ich was du meinst. Die Fragenkataloge auswendig lernen ist natürlich Unsinnig. Insbesondere da es sehr viele Fragenkataloge und somit sehr viele Fragen und Antworten gibt. Das kann sich kein Mensch merken. Zumal die Prüfungen regelmäßig erneuert werden und neue Fragen enthalten. Aber darum ging es mir nicht als ich den Link gepostet habe. Und das ist auch nicht das Ziel dieser Website. Es geht einfach nur primär darum eine Prüfungssituation zu simulieren. Das sinkt die Prüfungsangst, man kann schauen, ob man das zeitlich auch hinbekommt und man kann auch feststellen, ob man bereits das notwendige Wissen hat, um überhaupt die Prüfung bestehen zu können. Schließlich kostet solch eine Prüfung im Testcenter richtig Geld.

Viele Grüße
Exception
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Mitglied: it-fraggle
29.11.2018 um 21:53 Uhr
Ah okay. Jetzt verstehe ich was du meinst.
Naja, ich findes es halt schade, dass Leute auf diese Weise (auswendiglernen) Prüfungen machen, gerade mal so mit 700 Punkten bestehen und ohne zu verstehen oder jemals damit gearbeitet zu haben. Und am Ende wird sich dann gebrüstet, dass man MCSA ist. Bei sowas geht mir dann die Hutschnur hoch.

Schließlich kostet solch eine Prüfung im Testcenter richtig Geld.
Ich glaube das waren 160 Taler je MS-Prüfung und davon sind bis zum MCSE vier abzulegen. Stand: 2017. Ich denke aber mal, dass ich das nicht so stark geändert hat.
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Mitglied: Penny.Cilin
30.11.2018 um 08:43 Uhr
Zitat von it-fraggle:

Ah okay. Jetzt verstehe ich was du meinst.
Naja, ich findes es halt schade, dass Leute auf diese Weise (auswendiglernen) Prüfungen machen, gerade mal so mit 700 Punkten bestehen und ohne zu verstehen oder jemals damit gearbeitet zu haben. Und am Ende wird sich dann gebrüstet, dass man MCSA ist. Bei sowas geht mir dann die Hutschnur hoch.
Mit auswendig lernen hat dass garnichts zu tun. Denn alleine die Fragen auswendig zu lernen bringt nichts. Auch ich habe im letzten Jahr Prüfungsvorbereitung gemacht.

Schließlich kostet solch eine Prüfung im Testcenter richtig Geld.
Ich glaube das waren 160 Taler je MS-Prüfung und davon sind bis zum MCSE vier abzulegen. Stand: 2017. Ich denke aber mal, dass ich das nicht so stark geändert hat.
Ich habe 165,-€ pro Prüfung bezahlt. Und ja Ab Mai 2017 wurde der MCSE etwas entschärft. Bis dato musste man 5 Prüfungen (410-412, 413, 414) machen. Jetzt benötigt man nur noch die Prüfungen 410-412 und dann eine weitere Prüfung.

Gruss Penny.
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Mitglied: Cometcola
30.11.2018 um 10:20 Uhr
Moin,

also ich würde mal prüfen, ob dir die Zertifikate wirklich was bringen (Gehaltserhöhung?). Bekommst du die über deinen Arbeitgeber bezahlt? Man bezahlt viel Geld (wenn man jetzt auch gleich eine mehrtägige Schulung dazubucht...) Da wird in vielen Fällen nur auf Bestehen hin reingepaukt und am Ende muss man nicht wirklich was verstanden haben, sondern eher die Fragen richtig beantworten.

Ich habe damals über die Berufsschule den Cisco CCNA Exploration gemacht. Fachlich echt gut und bringt einem echt viel, wenn man es ernst nimmt. Die Prüfungen/Lösungen (auch von anderen Zertifikaten) etc. gibt es auch diversen Qualitätsformen im Netz und unterm Strich bedeutet bestehen nicht, dass man es auch verstanden hat.

Mein Tipp: Lass dir die Lernunterlagen (Bücher, etc.) und eine Testumgebung vom Chef hinstellen und arbeite dich in deinem Tempo und an konkreten Projekten durch.
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Mitglied: it-fraggle
30.11.2018 um 11:11 Uhr
Ich habe 165,-€ pro Prüfung bezahlt. Und ja Ab Mai 2017 wurde der MCSE etwas entschärft. Bis dato musste man 5 Prüfungen (410-412, 413, 414) machen. Jetzt benötigt man nur noch die Prüfungen 410-412 und dann eine weitere Prüfung.
Ja, stimmt. Ich erinnere mich noch daran, dass kurz vor Ablegen der 412 eine Änderung eintrat und man mit der 4. Prüfung (irgendwas mit 300) den MCSE Productivity erlangte.
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Mitglied: BoltThrower321
30.12.2018 um 22:10 Uhr
Doch, es spricht alles dagegen.
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Mitglied: Penny.Cilin
31.12.2018 um 11:08 Uhr
Zitat von BoltThrower321:

Doch, es spricht alles dagegen.
Was meinst Du damit und was spricht denn dagegen?
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Mitglied: BoltThrower321
31.12.2018 um 14:09 Uhr
Braindumps zu verwenden...solche Leute zereisse ich im Bewerbungsgespräch in der Luft.
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Mitglied: Penny.Cilin
31.12.2018 um 14:38 Uhr
Zitat von BoltThrower321:

Braindumps zu verwenden...solche Leute zereisse ich im Bewerbungsgespräch in der Luft.
Du bist mir ja ein ganz schlauer. Wie willst Du herausfinden, ob einer Braindumps verwendet hat?
Wie würdest Du Dich auf Prüfungsfragen vorbereiten?
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Mitglied: BoltThrower321
31.12.2018 um 14:58 Uhr
Finde ich sofort raus.

Angefangen vom testen der Sprache (Englisch), Fachwissen, Evaluierung der benötigten Zeit...

Die meisten geben es direkt zu. Noch kein 3 Monate MCSA Möchtegern Admin mit fachfremder Ausbildung und NULL Erfahrung, wusste die FSMO Rollen, noch keiner konnte mir den Autor des Fachbuches nennen, welches essentiell ist für die Prüfung X ist. Jedes mal das gleiche "LDAP, was ist das??? Nie gehört". ALLE, wirklich ALLE waren so drauf und IMMER der gleiche Background --> fachfremd, X Jahre erwerbslos, Umschulung und alles in 3 Monaten "zertifiziert".

CCNA ohne Englisch zu können ? Lachhaft
CCNA ohne subnetten zu können ? Jämmerlich
LPIC 1 ohne mir beantworten zu können welchen Kernel man verwendet hat...die ganz schlauen meinen, Sie haben nur mit Ubuntu geübt...und RedHat Derivate werden meisten verneint...wie hat man also den yum/rpm gelernt ? Spätestens hier sagen ALLE "ja Fragen auswendig gelernt"
Die Leute geben es zu, ohne das man da groß nach-bohrt.

Ich hab die Zertifikate als Kopie, inklusive der Nummer. Gespräche werden immer zu dritt gemacht: Bewerber, GF und ich. Wenn es uns zu dumm kommt, geht die Mail an Cisco, LPI etc. raus. Resultat: Revoke und ban.


Und vorbereiten ? Einfach mal so wie jeder andere auch --> Bücher studieren, offizielles Material verwenden und labben.
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Mitglied: 129580
31.12.2018, aktualisiert um 15:24 Uhr
Hallo,

ich kenne persönlich keinen der eine Ausbildung, Fortbildung oder ein IT-Zertifikat nur durch auswendig lernen der Fragen erworben bzw. bestanden hat. Wie bereits oben erwähnt ist dies nahezu unmöglich. Es gibt so viele tausende Fragen die kein Mensch auswendig lernen kann. Mal abgesehen davon werden Prüfungen regelmäßig erneuert. Ich kenne beispielsweise keine IHK Prüfung wo Fragestellungen exakt gleich waren. Entweder stark umformuliert oder komplett neu. Folglich bringt einem das auswendig lernen nicht viel.

Aber das ist auch nicht der Sinn und Zweck an solch Diensten wie certbase. Dazu hab ich bereits oben schon alles geschrieben.
Übrigens wer die offiziellen Cisco Press Bücher von Cisco für die Zertifikate kauft, der wird feststellen, dass nach jedem Kapitel Übungsfragen sind. Außerdem liegt meistens noch eine CD mit Prüfungsfragen vor. Von daher ist das eine ganz normale Lernmethode um sich auf eine Prüfung vorbereiten zu können.

Klar gibt es Menschen die mit viel Glück durch raten und auswendig lernen die Prüfungen bestehen. Aber solche Menschen würde es auch ohne solch eine Lernmethode geben. Aber ob das denen dann viel weiterbringt, wage ich stark zu bezweifeln. Wie du bereits geschrieben hast wird sich das eigentliche Wissen des Bewerbers schnell bei einem persönlichen Gespräch oder bei einem Praktikum offenbart.

Edit:
noch keiner konnte mir den Autor des Fachbuches nennen, welches essentiell ist für die Prüfung X ist.

hmm...und woher hat der Autor des Fachbuchs sein Wissen? Sorry aber das ist kein Argument. Nur weil ich nicht zufällig das Fachbuch deines Lieblingsautors gekauft habe, sagt das noch lange nichts über mein Wissenstand zu dem Thema aus. Bedenke außerdem, dass es heutzutage sehr viele Fachbuch Autoren gibt.

Viele Grüße,
Exception
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Mitglied: BoltThrower321
31.12.2018 um 16:12 Uhr
Zitat von 129580:

Aber das ist auch nicht der Sinn und Zweck an solch Diensten wie certbase. Dazu hab ich bereits oben schon alles geschrieben.
Übrigens wer die offiziellen Cisco Press Bücher von Cisco für die Zertifikate kauft, der wird feststellen, dass nach jedem Kapitel Übungsfragen sind. Außerdem liegt meistens noch eine CD mit Prüfungsfragen vor. Von daher ist das eine ganz normale Lernmethode um sich auf eine Prüfung vorbereiten zu können.

Das ist auch vollkommen legitim. Es ist jedoch ein Unterschied, ob man die Fragen der Prüfung 1: 1 bekommt oder Pearson nutzt. Und ersteres ist Betrug, strafbar und ein Braindump.

Klar gibt es Menschen die mit viel Glück durch raten und auswendig lernen die Prüfungen bestehen. Aber solche Menschen würde es auch ohne solch eine Lernmethode geben. Aber ob das denen dann viel weiterbringt, wage ich stark zu bezweifeln. Wie du bereits geschrieben hast wird sich das eigentliche Wissen des Bewerbers schnell bei einem persönlichen Gespräch oder bei einem Praktikum offenbart.

Ja...nur leider leider leider....von allen Umschülern, waren das 100% der Kandidaten die nichts anderes als Betrug vorzuweisen haben. Manche von denen sagen es direkt, dass die "Umschulung" der reinste Horror ist.


Edit:
noch keiner konnte mir den Autor des Fachbuches nennen, welches essentiell ist für die Prüfung X ist.

hmm...und woher hat der Autor des Fachbuchs sein Wissen? Sorry aber das ist kein Argument. Nur weil ich nicht zufällig das Fachbuch deines Lieblingsautors gekauft habe, sagt das noch lange nichts über mein Wissenstand zu dem Thema aus. Bedenke außerdem, dass es heutzutage sehr viele Fachbuch Autoren gibt.
Es gibt nur eine sehr begrenzte Zahl an offiziellen Cert Büchern ! Und wenn jemand meint, ein anderes Buch zu nutzen...ok, doch dann bitte sollte dieser jenige mir etwas darüber berichten können. Doch besonders hier, kaum einer hat jemals ein Buch nur mal angefasst.

Und ein MSCA hat die Zielgruppe an Admins, die das seit 2-3 Jahren täglich machen --> Nachzulesen bei MS. In 3 Monaten ist für einen fachfremden überhaupt nichts zu machen

Betrüger sind leicht zu erkennen und da wird auch nicht lange gefackelt.
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Mitglied: Cometcola
02.01.2019 um 12:20 Uhr
@BoltThrower321

Der Kern deiner Aussage ist richtig: Man sollte schon richtig für die Prüfungen lernen.

Alles weitere halte ich mal für fragwürdig. Besonders die Aussage
01.
Ich hab die Zertifikate als Kopie, inklusive der Nummer. Gespräche werden immer zu dritt gemacht: Bewerber, GF und ich. Wenn es uns zu dumm kommt, geht die Mail an Cisco, LPI etc. raus. Resultat: Revoke und ban.
Wie willst du das juristisch nachweisen? Deine oben aufgeführten Argumente sind leider im Kontext der Prüfung hinfällig. Ich kenne jetzt nicht jede Prüfung, aber es sind doch MC-Fragen? Man benötigt x % um zu bestehen, also ist es theoretisch möglich auch ohne irgendwas zu können, zu bestehen. D.h. je nach Themenverteilung kann man die Prüfungen auch bestehen ohne Thema x jemals verstanden zu haben und man rät einfach. Bei 4-6 Antwortmöglichkeiten machbar.
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Mitglied: Penny.Cilin
02.01.2019 um 13:36 Uhr
Nun, als erstes: Die Zertifikate heißen, dass man das Thema verstanden und die Fragen richtig beantwortet hat. Zumindest bei den Microsoft Prüfungen ist es so, dass man 700 Punkte pro Prüfung benötigt, um zu bestehen.
Bei den Upgradeprüfungen (z. B.: 21012 auf 2016) ist es so, dass man zwar nur 1 Prüfung macht. Bei dieser müssen aber von allen Themen 70% erreicht werden.

Und die Prüfungen sind nicht nur Multiple Choice Fragen, wo mehrere Antworten möglich sind, sondern auch Fragen wo nur eine Antwort richtig ist.

Außerdem ist es nicht mehr möglich nur durch reines lernen (auch Auswendiglernen) der Prüfungsfragen die Prüfung zu bestehen. Dazu sind es zu viele Fragen. Dies war zu Zeiten vom NT4 MCSE möglich. Das war damals die zeit, wo das Arbeitsamt massenweise diese Kurse bezahlt hat, ohne genau zu prüfen ob man die Voraussetzungen erfüllt. ich war zum damaligen Zeitpunkt auch bei den Vorstellungsgesprächen dabei.

Wenn also heute ein Fachinformatiker direkt nach der Ausbildung ein Zertifikat vorlegt, dann mag dies Fragwürdig sein.
Wann aber jemand mehrere Jahre Berufserfahrung hat und dann die Zertifikate vorlegt, dann untermauert er mit dem oder den Zertifikaten sein Wissen. Und das gilt bei allen Zertifizierungen.

Gruss Penny
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Mitglied: it-fraggle
02.01.2019 um 17:27 Uhr
Gespräche werden immer zu dritt gemacht:
Absolut nicht ungewöhnlich.

Wenn es uns zu dumm kommt, geht die Mail an Cisco, LPI etc. raus. Resultat: Revoke und ban.
Wer bist du denn bitte? So ein Blödsinn! Das glaubst du doch wohl selbst nicht. Da könnte jeder Depp daherkommen und Zertifikate anzweifeln.

BTT:
Zertifikatsprüfungen mit Originalfragen lernen ist und bleibt Betrug. Das ist für jeden unfair, der sich die Mühe gemacht hat und alles auf die ehrliche Art gelernt hat. Schlimmer noch: Wenn genug solcher Betrüger auf dem Markt sind, dann ist das Zertifikat für die Katz und wertlos.

Kenne so einen Kandidaten und er weiß genau was ich davon halte. Im meiner Gegenwart spricht ER jedenfalls nicht mehr vom LPIC. Zu groß ist die Gefahr, dass ich ihm vor versammelter Mannschaft die Hose runterziehe!
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Mitglied: 129580
03.01.2019, aktualisiert um 11:18 Uhr
Zertifikatsprüfungen mit Originalfragen lernen ist und bleibt Betrug. Das ist für jeden unfair, der sich die Mühe gemacht hat und alles auf die ehrliche Art gelernt hat. Schlimmer noch: Wenn genug solcher Betrüger auf dem Markt sind, dann ist das Zertifikat für die Katz und wertlos.

Dann fördert Cisco offensichtlich Betrüger. Wie gesagt in den offiziellen Cisco Press Büchern gibt es immer nach einem Kapitel ein paar Testfragen.
Meistens liegt sogar eine CD mit einer Prüfungssoftware vor, um eine Prüfungssituation zu testen. Die Berufsschulen fördern dann auch Betrüger. Die alten IHK Prüfungen und die alten Abi Prüfungen habe ich alle von meinen Lehrer bzw. von der Schule erhalten. Die Vorbereitungen und Klassenarbeiten in der Schule basieren häufig auch auf Prüfungen.

Bei dir besteht die Welt wohl nur aus Betrüger und du bist der einzig wahre Informatiker......

Ich bleibe bei meiner Meinung das dies absoluter Käse ist. Selbst wenn man Fragen auswendig lernt würde das keinen was bringen, denn Prüfungen werden regelmäßig erneuert. Eher gewinnt man im Lotto als das exakt die Fragen drankommen, die man auswendig gelernt hat. Die einzigste Möglichkeit die Prüfungen zu bestehen ohne das Wissen zu haben wäre reines Glück durch raten, da es sich ja um Multiple Choice Fragen handelt und man nur von einer Auswahl das richtige auswählen muss. Dazu muss man keine Fragen auswendig lernen.
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Mitglied: Penny.Cilin
03.01.2019 um 11:42 Uhr
Grundsätzlich geht es darum, das Thema und die Fragen zu verstehen.
Und es spricht nichts dagegen sich auf die Prüfungen vorzubereiten.
Unabhängig davon, ob man nun die MS Bücher benutzt, oder einschlägige Webseiten, welche beispielsweise hier genannt wurden.
Außerdem werden von den Schulungscentern Prüfungsvorbereitungsmöglichkeiten genannt und empfohlen.

Mit dem Hinweis, das es nicht darum geht die Fragen und Antworten auswendig zu lernen, sondern das man sich auf die Prüfungen vorbereitet.
Und stellenweise sind die Fragen recht knifflig, besonders wenn Antwortmöglichkeiten bestehen, wo es auf Jedes einzelne Wort ankommt.

Ich kenne einige langjährige Administratoren, welche die Prüfungen nicht machen, weil diese nicht einfach mal so nebenbei gemacht wird.

Gruss Penny
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Mitglied: it-fraggle
03.01.2019 um 11:56 Uhr
Okay, dann habe ich mich vielleicht nicht konkret genug ausgedrückt. Nicht Originalfragen, sondern die aktuellen Prüfungsfragen. Genau die kann man 1:1 lernen und mit voller Punktzahl abschließen, wenn man gut auswendig lernen kann. Und genau das ist der Punkt. Alte Prüfungen heranzuziehen ist ein ganz anderes Thema. Ebenso vergleichbare Fragen aus einem Übungsprogramm oder Fragen aus Büchern.
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Mitglied: BoltThrower321
03.01.2019 um 18:25 Uhr
@it-fraggle
Ganz genau, exakt auf den Punkt gebracht. Viele Bücher nutzen Fragen...anders geht's ja nicht, wer nicht fragt kann keine Antwort bekommen.
Braindumps aber sind Betrug.
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Mitglied: Penny.Cilin
03.01.2019 um 19:52 Uhr
Was macht den Unterschied, ob ich jetzt aus den Büchern alle Fragen und Antworten auswendig lerne, oder bei den Online Prüfungsvorbereitungen?

Gar keiner.

Prüfungsvorbereitung bedeutet die Themen und die Fragen zu verstehen. Und dann die richtige Antwort zu treffen.
Und ich glaube nicht, daß jemand die ca. 1400 Fragen auswendig lernt.
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Mitglied: BoltThrower321
04.01.2019 um 18:42 Uhr
@Penny.Cilin
Getroffene Hunde bellen....

Gut das es das dt. Arbeitsrecht gibt das bei nachweislichen Betrug sehr schnell durchgreift.
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