Welchen Vorteil hat "Auf die nächste Quantisierungstufe wird gesprungen, wenn 50Prozent der Stufe erreicht wird" bei der Digitalisierung von analogen Signalen?
Hallo zusammen. Bräuchte Hilfe bei der Aufgabe zur Digitalisierung von analogen Signalen. Die Aufgabe lautet:
Die Quantisierungsstufen sind -5V, -3V, -1V, 1V, 3V, 5V (Volt). Der Abstand der Quantisierungssufen beträgt je 2V. Auf die nächste Quantisierungstufe wird gesprungen, wenn 50% der Stufe erreicht wird.
Die Frage: Welchen Vorteil bietet ein solches Vorgehen?
Die Quantisierungsstufen sind -5V, -3V, -1V, 1V, 3V, 5V (Volt). Der Abstand der Quantisierungssufen beträgt je 2V. Auf die nächste Quantisierungstufe wird gesprungen, wenn 50% der Stufe erreicht wird.
Die Frage: Welchen Vorteil bietet ein solches Vorgehen?
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9 Kommentare
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50% ist ja 1 Volt. Wenns 3.99 Volt und drunter ist wird immer 3 genommen, bei 4,00 (50%) dann auf 5 gesprungen.
Das ist genau wie die allgemeine Rundungs_Grundregel. Ist 50% erreicht rundet man auf, alles was dadrunter ist wird abgerundet.
Sorry, aber das lernt man ja schon in der 3. Klasse Grundschule und damit in ein Administrator Forum zu gehen ist schon eher peinlich.
Aber dein Glück das heute Freitag ist, das ist traditioneller Hausaufgabentag hier im Forum !

Das ist genau wie die allgemeine Rundungs_Grundregel. Ist 50% erreicht rundet man auf, alles was dadrunter ist wird abgerundet.
Sorry, aber das lernt man ja schon in der 3. Klasse Grundschule und damit in ein Administrator Forum zu gehen ist schon eher peinlich.
Aber dein Glück das heute Freitag ist, das ist traditioneller Hausaufgabentag hier im Forum !

Der Vorteil ist das es gilt eine Scheingenauigkeit zu vermeiden !
https://de.wikipedia.org/wiki/Rundung
https://de.wikipedia.org/wiki/Rundung
Moin,
meine Ausbildungszeit liegt schon 30 Jahre zurück, daher bin ich nicht zu 100% sicher.
Hat m.E. was mit der Genauigkeit zu tun. Ein AD Wandler hat z.B. bei 8Bit-Auflösung und 5V-Stufe eine Messauflösung von 0,02V. Wenn Du nun auf 3V umstellst ergibt das eine Auflösung von 0,012 Volt. Du erhöhst also Deine Messgenauigkeit.
Diese kleinste Auflösung wir IMHO als Quantisierungsfehler bezeichnet.
Gruß
Dirk
meine Ausbildungszeit liegt schon 30 Jahre zurück, daher bin ich nicht zu 100% sicher.
Hat m.E. was mit der Genauigkeit zu tun. Ein AD Wandler hat z.B. bei 8Bit-Auflösung und 5V-Stufe eine Messauflösung von 0,02V. Wenn Du nun auf 3V umstellst ergibt das eine Auflösung von 0,012 Volt. Du erhöhst also Deine Messgenauigkeit.
Diese kleinste Auflösung wir IMHO als Quantisierungsfehler bezeichnet.
Gruß
Dirk
Zu dem Thema ist ja nun auch alles gesagt.
Vielleicht schafft der TO es ja noch den Thread mit:
Wie kann ich einen Beitrag als gelöst markieren?
zu schliessen ?!
Vielleicht schafft der TO es ja noch den Thread mit:
Wie kann ich einen Beitrag als gelöst markieren?
zu schliessen ?!
ich glaub mal daß die Aufgabenstellung unvollständig ist - ich hab mal einen Flash-Digitalisiierer gebaut, der war kaskadierbar und in Analogelektronik aufgebaut. Der war aber vom Prinzip her so daß
a) Eingangssignal mit einer Referenzspannung verglichen wird
b) wenn Schwellwert überschritten:
- Schwellwertspannung subtrahieren
- das Bit der Stufe auf 1 setzten
sonst
- das Bit der Stufe auf 0 setzen
c) Ausgangssignal x2 multiplizieren
d) das Ausgangssignal als Eingangssignal der nächsten Stufe nutzen
Dabei waren nur 2 Operationsverstärker, eine Zenerdiode und ein paar Widerstände im Spiel, und man konnte das solange kaskadieren bis das Rauschen der Schaltung kleiner wie das Signal ist.
a) Eingangssignal mit einer Referenzspannung verglichen wird
b) wenn Schwellwert überschritten:
- Schwellwertspannung subtrahieren
- das Bit der Stufe auf 1 setzten
sonst
- das Bit der Stufe auf 0 setzen
c) Ausgangssignal x2 multiplizieren
d) das Ausgangssignal als Eingangssignal der nächsten Stufe nutzen
Dabei waren nur 2 Operationsverstärker, eine Zenerdiode und ein paar Widerstände im Spiel, und man konnte das solange kaskadieren bis das Rauschen der Schaltung kleiner wie das Signal ist.