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Platte aus Buffalo-Linkstation ausgebaut, wie wiederherstellen inkl. Ordnerstruktur?

Mitglied: departure69

departure69 (Level 3) - Jetzt verbinden

24.11.2016 um 11:53 Uhr, 1667 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo.

Heute mal ein privates Problem.

Meine Buffalo-Linkstation (2-Platten-NAS, 2 x 3-TB-Seagate-Platten i. RAID1) meldete mir vor ein paar Tagen, daß eine Platte defekt sei.

Ich hatte es erstmal nicht eilig, denn die zweite Platte funktionierte ja noch. Zugriff auf das Share war weiterhin möglich. Hab' das NAS erstmal ausgeschaltet.

2 Tage später wieder eingeschaltet, um erstmal die wichtigsten Daten runterzuholen (da war auch viel Mist drauf, der nicht sicherungswürdig ist), geht plötzlich gar nichts mehr, als sei die zweite Platte nun auch kaputt!

Die Platte, die lt. Buffalo-NAS-Navigator bei der ersten Ausfallmeldung noch hätte funktionieren sollen (und beim Share-Zugriff auch noch funktionierte, bevor ich das NAS ausgeschaltet hab') aus dem Gehäuse geholt und in externes USB3.0-Laufwerk gesteckt.

Ich weiß, daß die Platten in einer Linkstation nicht mit NTFS formatiert sind, sondern mit ext2, 3 oder 4.

Paragon-ext-Treiber für Windows installiert, jedoch kein Zugriff möglich, die Datenträgerverwaltung unter Windows 10 zeigt auch eine merkwürdige Kapazität an, die Platte soll jetzt statt 3 plötzlich 16 (!) Terabyte Fassungsvermögen haben. Keine weiteren Illusionen, sondern Testdisk i. V. m. qPhotoRec ausgeführt. Dauert etwas, kann aber die meisten Dateitypen, die mir wichtig sind, runterkratzen.

Problem: PhotoRec holt mir nur die einzelnen Dateien zurück und numeriert sie durch. Doch die ganze Verzeichnisstruktur wird nicht wiederhergestellt, und das ist äußerst ärgerlich.

Fragen:

- die Platte scheint nicht defekt zu sein, ich kann sie zumindest mit Testdisk i. V. m. PhotoRec ansprechen und auch von ihr lesen/runterkopieren
- wenn sie nicht defekt ist, müßte es doch auch irgendwie möglich sein, auch die ganze Verzeichnisstruktur zu lesen (und wiederherzustellen)?
- nachdem der Paragon-Treiber für ext2/3/4 nichts gebracht hat, was gibt es noch für Möglichkeiten, die ganze Platte unter Windows lesbar zu machen?
- der UFS-Explorer findet leider gar nichts?!?


Hat noch jemand einen Tipp hierzu? Das mit Photorec ist ja schön und gut, aber auch da lassen sich manche Dateitypen nicht wählen/einstellen, z. B. *.doc(x), *.xls(x) und *.avi, die mir noch wichtig wären.


Vielen Dank erstmal.


Viele Grüße

von

departure69
Mitglied: Looser27
24.11.2016 um 11:59 Uhr
Hast Du nen Linux-PC zur Hand? Häng die Platte mal da dran und mounte die Platte über das Terminal. Mit ein wenig Glück kann das Dateisystem gelesen werden.

Ansonsten mal mit ner Ubuntu-Live-CD den PC starten.

Gruß

Looser
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Mitglied: Radioflyer
24.11.2016 um 12:03 Uhr
Zitat von departure69:
Heute mal ein privates Problem.



Moin Departure,

na Mahlzeit. Platten die die ganze Zeit durchorgeln würde ich möglichst nicht ausschalten und abkühlen lassen.

Früher wurde über Feiertage (Ostern, etc) immer der Server runtergefahren, daher kenne ich die Überraschung
am ersten Arbeitstag

Wenn die Festplatte anläuft wurde ich die erstmal ne Weile Warmlaufen lassen und es ein paar mal mit nem Reboot
versuchen, vielleicht kommt se wieder.

Leider kenne ich nur die Gehäuse mit einer Festplatte. Falls es Bay2 ist könnte Buffi auf Bay1 warten.

Alternativ mal gucken was passiert, wenn Du mal mit einem 1 Bay Gehäuse testen könntest, das ist aber schon geraten.

Bonne chance, chrrez
RF
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Mitglied: sxxt60
24.11.2016 um 13:00 Uhr
Hallo,

die Platte ist unter Umständen mit XFS formatiert, dass verwenden die Buffalos ebenfalls sehr gerne.
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Mitglied: departure69
24.11.2016, aktualisiert um 13:20 Uhr
Zitat von Looser27:

Hast Du nen Linux-PC zur Hand?

Nein, leider nicht.

Ansonsten mal mit ner Ubuntu-Live-CD den PC starten.

Das wohl schon eher, das probier' ich mal. Gibt's das, zwecks Performance, auch als Fassung für USB-Stick?


Gruß

Looser


Viele Grüße

von

departure69
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Mitglied: Looser27
24.11.2016 um 13:25 Uhr
Klar. Das ISO kannst auch auf nen USB Stick packen. Das bootet natürlich flotter.

Gruß

Looser
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Mitglied: departure69
24.11.2016, aktualisiert um 13:31 Uhr
Zitat von Radioflyer:

Moin Departure,

Hallo.


na Mahlzeit. Platten die die ganze Zeit durchorgeln würde ich möglichst nicht ausschalten und abkühlen lassen.


Wenn die Festplatte anläuft wurde ich die erstmal ne Weile Warmlaufen lassen und es ein paar mal mit nem Reboot
versuchen, vielleicht kommt se wieder.

Hab' den Reboot des NAS schon mehrmals probiert, eigentlich 'nen ganzen Abend lang, auch mit längeren Wartezeiten. Brachte nichts. Aber meinst Du wirklich, daß die zweite Platte (defekt wurde ja nur für die erste gemeldet) ebenfalls kaputt gegangen sein könnte, als ich das NAS heruntergefahren/ausgeschaltet hab'? Wär' schon ein ziemlicher Zufall, daß beide Platten binnen 2 Tagen kaputt gehen. Und die eine geht ja noch, sonst könnte ich sie ja auch nicht per Testdisk/Photorec ansprechen. Nur eben das NAS erkennt sie nicht mehr.



Alternativ mal gucken was passiert, wenn Du mal mit einem 1 Bay Gehäuse testen könntest, das ist aber schon geraten.

Hab' mir schon ein neues NAS gekauft, die Buffalo war sowieso, trotz aller seit Kauf erschienen Firemwareupdates, unterirdisch beim Tempo, und der SMB-.Dienst ist immer wieder ausgestiegen, von Beginn an, das Ding war schrott. Das neue ist allerdings ein Zyxel, glaube kaum, daß ich die eine (vermutlich noch funktionierende) Platte darin zum Laufen kriege.


Bonne chance, chrrez
RF

Danke.


Viele Grüße

von

departure69
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Mitglied: departure69
24.11.2016 um 13:32 Uhr
Zitat von sxxt60:

Hallo,

Hallo.


die Platte ist unter Umständen mit XFS formatiert, dass verwenden die Buffalos ebenfalls sehr gerne.

Verstehe, danke. Gibt's für dieses Dateisystem eventuell einen Lesetreiber für Windows 10 x64?


Viele Grüße

von

departure69
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Mitglied: sxxt60
24.11.2016 um 15:08 Uhr
Hallo,

ein Windows Lesetreiber wäre mir nicht bekannt. Es ist aber durchaus möglich, dass es dafür Tools gibt.

Am einfachsten ist es tatsächlich mit einer Live CD / USB Stick zu booten und unter Linux die Platte zu mounten.

VG
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Mitglied: Radioflyer
24.11.2016 um 15:11 Uhr

Hab' den Reboot des NAS schon mehrmals probiert, eigentlich 'nen ganzen Abend lang, auch mit längeren Wartezeiten. Brachte nichts. Aber meinst Du wirklich, daß die zweite Platte (defekt wurde ja nur für die erste gemeldet) ebenfalls kaputt gegangen sein könnte, als ich das NAS heruntergefahren/ausgeschaltet hab'? Wär' schon ein ziemlicher Zufall, daß beide Platten binnen 2 Tagen kaputt gehen. Und die eine geht ja noch, sonst könnte ich sie ja auch nicht per Testdisk/Photorec ansprechen. Nur eben das NAS erkennt sie nicht mehr.

dass beide mit dem selben Grund ausfallen ist selten, dass eine Platte nach dem down/Abkühlen nicht mehr hochkommt passiert oft.


Alternativ mal gucken was passiert, wenn Du mal mit einem 1 Bay Gehäuse testen könntest, das ist aber schon geraten.

Hab' mir schon ein neues NAS gekauft, die Buffalo war sowieso, trotz aller seit Kauf erschienen Firemwareupdates, unterirdisch beim Tempo, und der SMB-Dienst ist immer wieder ausgestiegen, von Beginn an, das Ding war schrott. Das neue ist allerdings ein Zyxel, glaube kaum, daß ich die eine (vermutlich noch funktionierende) Platte darin zum Laufen kriege.

denke ich auch nicht, aber versuchen kannst Du es. Falls die 2. Platte nicht mehr zu Einsatz kommt (ich würde es mit der
nicht mehr versuchen) kann ich gerne anbieten, die Platte an meiner Single Bay Buffalo auszuprobieren.

Gruß, RF
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Mitglied: departure69
30.11.2016, aktualisiert um 11:57 Uhr
@sxxt60:

Hab's jetzt mit 'ner Live-Installation von Linux Mint in der Version 18 probiert. hatte vorher gelesen, daß Mint für einen Windows-Mausschubser wie mich am einfachsten zu handhaben ist. Gefällt mir ansich gut, trotzdem weiß ich nicht, wie ich die Quellplatte aus der Buffalo im USB3.0-Gehäuse einbinden soll. Meine zweite, gleichgroße, NTFS-formatierte Platte, die ebenfalls im USB3.0-Gehäuse steckt, auf die ich die zu rettenden Daten kopieren will, wird unter Mint sofort erkannt und angezeigt, doch die Quellplatte aus dem Buffalo-NAS nicht.

Hab' mir natürlich durchgelesen, wie man unter Linux eine Platte mountet, aber ehrlich, ich bin zu doof dazu. Gibt's unter Linux denn keine grafische/optische Datenträgerverwaltung, in der man sowas erledigen kann?

Gibt es denn keine Möglichkeit, idealerweise unter Windows (10), das gesamte Dateisystem der NAS-Platte anzuzeigen und die Dateien und Verzeichnisse so, wie sie dann angezeigt werden, runterzukopieren, also mit Ordnern/Verzeichnissen?

Selbst Kroll Ontrack Easy Recovery kann das nicht, sondern geht ähnlich wie Testdisk i. V. m. qPhotorec vor, nämlich so, daß die gefundenen Dateien einfach durchnumeriert werden. Das bringt mir aber die Verzeichnisstruktur nicht zurück.

Hat noch jemand 'ne Idee?


Viele Grüße

von

departure69
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Mitglied: Radioflyer
30.11.2016 um 13:10 Uhr
Moin,


Zitat von departure69:
Hat noch jemand 'ne Idee?

da ich die Single HDD Buffalos habe nochmal das Angebot, die Platte da rein zu bauen und zu schauen ob das geht.
Falls ja, kann ich die Daten auf ne Platte kopieren. Versuch kostet Dich Porto / Rückporto.

Ansonsten kann man die zu Ontrack einschicken, kostet im Erfolgsfall aber richtig Asche.

cheerz, RF
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