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Leiser stromsparender Debian EXT4 NAS-Heimserver: ECC-RAM wie betreiben?

Mitglied: Laser12

Laser12 (Level 1) - Jetzt verbinden

16.08.2019 um 10:32 Uhr, 2200 Aufrufe, 38 Kommentare

Moin,

aktuell stelle ich einen Rechner zusammen, den mein Computerhändler bauen wird. Nach Jahrzehnten mit Desktops und zwei Notebooks ist das meiner erster Server und mein erster Rechner mit ECC-RAM.

Meine Fragen:
Welche Fragen sollte ich im Zusammenhang mit dem Betrieb von ECC-RAM stellen?
Welche Schlagworte wären für meine Suche hilfreich?

Bisher habe ich hier im Forum gefunden: Wie prüft man ECC RAM?
Mein ausgewähltes Board Fujitsu D3644-B (S26361-F5110-V162) hat aus Stromspargründen kein IPMI.

Ein anderer Weg landete bisher über mcelog bei icinga. Das wäre bei meinem Kentnisstand im Moment eher ein Problem als eine Lösung, da ich dann auch noch eine Datenbank betreiben müsste. Ein Backup von allem > SQLite (mit einer einzelnen Datei) wäre dann etwas für später.


Zum Hintergrund, mein Kentnisstand:
Man lädt nicht jeden Quatsch aus dem Internet und installiert den.
Backups werden tatsächlich gemacht.
Bücher wie "Linux-Server für Einsteiger" lese ich, verstehe sie auch teilweise.

Mein altes "NAS":

2 TB USB 3.0 Festplatte an Fritzbox 7490
Datenübertragungsrate beim letzten Notebook-Backup 5 MB/Sekunde inkl. verify über 22 Stunden, beim Kopieren vieler kleiner Grafikdateien 20 KB/s, die Festplatte selbst schafft gut 70 MB/s

Geplantes NAS:

Ziel: mindestens 100 MB/s Übertragungsraten im unmanaged Gigabit Netz, Stromverbrauch ca. 10-15 Watt im Idle:
https://geizhals.de/?cat=WL-1276345

24/7 Betrieb:
/serverssd/ auf einer 500 GB SSD für kleinere Benutzerdaten (und Betriebssystem), auf die andere Rechner (2 Notebooks, 2 Desktops) im LAN sofort synchronisieren können (mit syncthing)

1 x täglich Platten hochfahren und ca. 1 x wöchentlich auf ca. 3 Mio. Grafikdateien zuzugreifen:
/serverhdd/ auf einem 2 x 4 TB HD Software Raid 1 (mdadm), einmal täglich Backup von /serverssd/ und allen Rechnern im Netz (Acronis True Image, Borg), ansonsten HDs in standby

Das Backup der Platten soll dann auf je eine inhäusige und aushäusige 4 TB HD per rsync erfolgen. Falls die SSD ausfällt, wird die Partition mit dem Betriebssystem-Image < 20GB draufgebügelt und die Datenpartition von angeschlossenen Rechnern wieder synchronisiert oder notfalls beides vom Backup wiedergeholt.

Vielen Dank.
38 Antworten
Mitglied: SeaStorm
16.08.2019 um 10:47 Uhr
Hi

Welche Fragen sollte ich im Zusammenhang mit dem Betrieb von ECC-RAM stellen?
"Geht das so überhaupt?" wäre eine gute Frage.
Laut Intel https://ark.intel.com/content/www/us/en/ark/products/134870/intel-core-i ... kann die CPU maximal DDR4-2400 ECC und du kaufst einen 2666.
Bitte warten ..
Mitglied: mki2019
16.08.2019 um 11:00 Uhr
Zitat von SeaStorm:

Hi

Welche Fragen sollte ich im Zusammenhang mit dem Betrieb von ECC-RAM stellen?
"Geht das so überhaupt?" wäre eine gute Frage.
Laut Intel https://ark.intel.com/content/www/us/en/ark/products/134870/intel-core-i ... kann die CPU maximal DDR4-2400 ECC und du kaufst einen 2666.

Den RAM kannst du verwenden, der taktet dann runter...

Gruß Marc
Bitte warten ..
Mitglied: Laser12
16.08.2019 um 11:05 Uhr
Danke für den Hinweis.

Nach mir bisher vorliegenden Informationen kann man 2.666er RAM mit 2.400 MHz betreiben.
Die RAM Module werden von Fujitsu empfohlen.

Um gleich der nächsten ähnlichen Frage vorzugreifen: Auf der Webseite von Fujitsu steht ein Datenblatt, dass das Mainboard ECC RAM nur mit XEON-Prozessoren unterstützt. Das ist falsch und veraltet. Die aktuelle Version steht auf dem FTP-Server von Fujitsu:
ftp://ftp.ts.fujitsu.com/pub/Mainboard-OEM-Sales/Products/Mainboards/I ...

Liebe Grüße
Laser12
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Mitglied: Lochkartenstanzer
16.08.2019, aktualisiert um 11:33 Uhr
Zitat von SeaStorm:

Laut Intel https://ark.intel.com/content/www/us/en/ark/products/134870/intel-core-i ... kann die CPU maximal DDR4-2400 ECC und du kaufst einen 2666.

Moin,

Auch mit einem Porsche der 300km/h schafft (können nicht alle!), kann man in der 30-erZone 50 fahren. Bei den RAMs ist das so ähnlich.

lks
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Mitglied: SeaStorm
16.08.2019 um 11:42 Uhr
Immer die Frage ob das dann auch so läuft wie gewünscht. Klar sollte das so ein. Aber bei RAM sind PC halt gerne zickig. Ich wüsste jetzt nicht, warum ich mir ECC RAM Kaufen sollte, dann aber Experimente wage, ob der überhaupt läuft. RAM kompatibilitäts-listen und so. Aber hat @Laser12 ja schon geklärt. Scheint ja kompatibel zu sein.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
16.08.2019 um 11:48 Uhr
Zitat von SeaStorm:

RAM kompatibilitäts-listen und so.

Selbst mit "kompatiblen" RAMs habe ich schon Probleme gehabt.

Und das schlimme ist, daß die Kompatibilitätslisten manchmal nicht sehr aktuell sind.

lks
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Mitglied: SeaStorm
16.08.2019 um 11:51 Uhr
Jap, ist teilweise ein graus
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Mitglied: aqui
16.08.2019, aktualisiert um 12:34 Uhr
Mein altes "NAS": 2 TB USB 3.0 Festplatte an Fritzbox 7490
Der war gut !!!
Letztlich fragt sich warum du kein NAS von der Stange nimmst wie QNAP und Synology und dir was bastelst ? Gut FreeNAS ist ja nicht das Schlechteste, aber das können die o.a. auch in einem kompakteren Format. Mit einem preiswerten 2 Bay Kit kannst du sogar deine alten FritzBox Platten weiter verwursten. Preislich bringt das nicht viel.
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Mitglied: certifiedit.net
16.08.2019 um 15:19 Uhr
Worüber die Kollegen hier fabulieren...

Ziel: mindestens 100 MB/s Übertragungsraten im unmanaged Gigabit Netz, Stromverbrauch ca. 10-15 Watt im Idle:

100MB(!)s wird schon ansonsten schwierig, zu dem ist der Stromverbrauch von bis 15W schon gut durch 2x Spindeln erreicht, die CPU braucht nach meiner Erfahrung nochmals ab 5-10W.

Mein Rat, ergänzend zu den Kollegen: Hol dir eine QNAP oder Synology.

ECC macht in deinem Setting vermutlich eher weniger Sinn - denn ECC trägt sich erst bei höherer (Rechen)genauigkeit - die braucht i.d.R aber weitaus mehr Wattage - da sind wir beim Faktor >10, eher 20, für das System auch mal noch mehr.
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Mitglied: Laser12
16.08.2019 um 16:17 Uhr
Moin,

Zitat von aqui:
Letztlich fragt sich warum du kein NAS von der Stange nimmst wie QNAP und Synology?
ganz einfach: Sie erfüllen die Anforderungen nicht.

24/7 Betrieb:
Soll ich vier 4 TB SSDs kaufen, um den zu gewährleisten?
Soll ich die Festplatten ständig hoch- und runterfahren und damit zerstören?

Wenn ich 1x wöchentlich z.B. auf ein Verzeichnisbaum mit 0,5 Mio Grafikdateien mit im Schnitt 50 KB Größe zugreife und vergleiche, ob 10.000 Dateien im lokalen Verzeichnis schon auf dem NAS gespeichert sind?
Wie werden bei einem Standard-NAS massenhaft kleine Dateien lesen und dann noch 100 MB/s im Netz angeliefert?
Soll ich die Fertig-NAS mit 32 GB außerhalb ihrer Spezfikationen betreiben?
Soll ich auf ECC verzichten?

Ich rede jetzt noch gar nicht von Herstellerunabhängigkeit, Standardbauteilen, Aufrüstbarkeit usw.
Aus meiner Sicht werden aus vier 4 TB Festplatten (2 aus RAID 1 und 2 vom Backup) irgendwann ein RAID 6 und dazu werden dann zwei 8 TB HDDs für die Backups angeschafft.

Zitat von aqui:
Gut FreeNAS ist ja nicht das Schlechteste, aber das können die o.a. auch in einem kompakteren Format.
EXT4 ist gesetzt. Wenn ich meinen Server mit EXT4 an die Wand fahre, kann ich um Hilfe zur Selbsthilfe bitten
in der Linux USer Group
in der Linux-Werkstatt
im Hackspace
Mit FreeNAS wäre ds Hilfepotential genau 0.

Zitat von aqui:
Mit einem preiswerten 2 Bay Kit kannst du sogar deine alten FritzBox Platten weiter verwursten.
Eine lahme 70 MB/s externe 2 TB USB 3.0 Platte in Kombination mit einem 2 Bay NAS um ein netto 4 TB RAID 1 zu bekommen, das 100 MB/s im Netz anliefert? Das hört sich für mich nicht machbar an.


Meine Frage geht eigentlich weniger in Richtung Hardware-Zusammenstellung. Wichtiger wäre, was ich mir aus Betriebssicht für das ECC-RAM noch anlesen muss.

Liebe Grüße
Laser12
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Mitglied: Lochkartenstanzer
16.08.2019 um 16:28 Uhr
Zitat von Laser12:

Moin,

24/7 Betrieb:
Soll ich vier 4 TB SSDs kaufen, um den zu gewährleisten?

24/7-HDDs (Enteprise, Enterprise-NAS) können das.

Soll ich die Festplatten ständig hoch- und runterfahren und damit zerstören?

24/7-Platte werden nicht hoch und runtergefahren die laufen durch.

Wenn ich 1x wöchentlich z.B. auf ein Verzeichnisbaum mit 0,5 Mio Grafikdateien mit im Schnitt 50 KB Größe zugreife und vergleiche, ob 10.000 Dateien im lokalen Verzeichnis schon auf dem NAS gespeichert sind?
Wie werden bei einem Standard-NAS massenhaft kleine Dateien lesen und dann noch 100 MB/s im Netz angeliefert?

Nein. Aber da müssen auch Server schon ordentlich aufgerüstet werden, um das zu schaffen.

Soll ich die Fertig-NAS mit 32 GB außerhalb ihrer Spezfikationen betreiben?

Es gibt NAS mit 32GB.

Soll ich auf ECC verzichten?

Das mache ich auch nicht.

Ich rede jetzt noch gar nicht von Herstellerunabhängigkeit, Standardbauteilen, Aufrüstbarkeit usw.
Aus meiner Sicht werden aus vier 4 TB Festplatten (2 aus RAID 1 und 2 vom Backup) irgendwann ein RAID 6 und dazu werden dann zwei 8 TB HDDs für die Backups angeschafft.

Das geht aber auch mit NAS von der Stange.

Letztendlich mußt jeder selbst entscheiden, womit er and die Wand fährt.

Ich selbst "baue" meine eigenen Datenmüllhalden auch mit debian und Microservern. Kunden gebe ich aber meist qnap und synology, weil die damit besser zurechtkommen.

lks
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Mitglied: Pjordorf
16.08.2019 um 17:44 Uhr
Hallo,

Zitat von Laser12:
Ziel: mindestens 100 MB/s Übertragungsraten im unmanaged Gigabit Netz, Stromverbrauch ca. 10-15 Watt im Idle:
https://geizhals.de/?cat=WL-1276345
Du meinst mit deinen selbstbauTrabbi willts du 100 MegyByte/s dauerhaft erreichen?

24/7 Betrieb:
OK

1 x täglich Platten hochfahren und ca. 1 x wöchentlich auf ca. 3 Mio. Grafikdateien zuzugreifen:
Äh, und wie verhält sich dann dein 24/7 wie oben angegeben?

Ich bastel mir nen Tornado Kampfjet, wird schon keiner merken das es Doppeldecker sit

Gruß,
Peter
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Mitglied: Laser12
16.08.2019, aktualisiert 17.08.2019
Moin,

hm, ich teile mal in Scheiben...
Zitat von certifiedit.net:

Ziel: mindestens 100 MB/s Übertragungsraten im unmanaged Gigabit Netz, Stromverbrauch ca. 10-15 Watt im Idle:

100MB(!)s wird schon ansonsten schwierig
100 MB/s sind erreichbar. Das ist die Erfahrung bei mir zu Hause und auch hier im Forum wird regelmäßig so 110-118 MB/s angegeben.
Flaschenhals ist ja das Gigabit Netzwerk.
1.000 MBit sind 12 85 MB/s theoretisches Maximum.
davon ca. 10-15% für das Protokoll, ein kleines bisschen noch für NFS oder Samba
ergibt ca. 110 MB/s
Meine Anforderung mit 100 MB/s ist also durchaus machbar.


Zitat von certifiedit.net:
Stromverbrauch ca. 10-15 Watt im Idle:

[...] zu dem ist der Stromverbrauch von bis 15W schon gut durch 2x Spindeln erreicht, die CPU braucht nach meiner Erfahrung nochmals ab 5-10W.
Auch diesen Teil der Hardware-Zusammenstellung habe ich Euch erspart.
Mir ist klar, dass im Profi-Bereich der Stromverbrauch eine andere Rolle spielt.
Einige Quellen kann ich gerne nennen:
My 3,1 Watt Seafile Private Cloud Celeron, 8 GB ECC, Notebook-Netzteil
NAS Advanced 3.0, 7-8 Watt, Pentium Gold, non-ECC, schon mit "richtigem" Netzteil, kann in dieser Klasse angeblich bereits verschlüsseln bis ca. 145 MB/s
Alltagstaugliche Desktop-Systeme mit 6W Idle-Verbrauch (inkl. Haswell Beispiel) hauptsächlich non-ECC-Systeme
Die sparsamsten Systeme (<30W Idle) hauptsächlich non-ECC-Systeme, am Anfang steht auch eine interessante Google-Tabelle älteren Standes, auch mit NAS-Systemen

Was da genannt wird, ist weit weniger als hier im Forum genannt wird.

Zu den o.g. beiden Spindeln. Die Festplatten brauchen lt. Datenblatt je 0,25 Watt im spin down.

CPUs Celeron, Pentium Gold, i3 liegen relativ dicht beieinander. Bei den älteren XEONs scheint es etwas mehr zu sein, wobei ein Großteil des Mehrverbrauchs in der o.g. Google-Tabelle eher auf die Mainboards entfallen könnte.


Zitat von certifiedit.net:

ECC macht in deinem Setting vermutlich eher weniger Sinn - denn ECC trägt sich erst bei höherer (Rechen)genauigkeit - die braucht i.d.R aber weitaus mehr Wattage - da sind wir beim Faktor >10, eher 20, für das System auch mal noch mehr.
ECC braucht theoretisch mehr Strom. In der Praxis habe ich das bisher mangels Vergleichsmessungen nicht nachvollziehen können. Bei ähnlichen Konfigurationen scheinen sich ECC und non-ECC im Stromverbrauch aber kaum zu unterscheiden.

Nachdem was ich bisher im Netz gefunden habe, hängt der Idle-Verbrauch im wesentlichen ab vom
  • Netzteil, davon hat man ja im Profi-Bereich gleich mehrere
  • Mainboard
  • IPMI: 5-15 W
  • 10 GB Netz 10-40 W je Port
  • Anzahl der rotierenden Platten
  • AMD (verbraucht mehr) statt Intel-Prozessor

Weniger bedeutsam scheinen:
  • CPU, sofern aus jüngerer Generation
  • Leise Lüfter
  • RAM-Menge
  • RAM Typ ECC/non-ECC


Zitat von certifiedit.net:
Mein Rat, ergänzend zu den Kollegen: Hol dir eine QNAP oder Synology.
Das hat sich zeitlich überschnitten. Die Anforderungen werden nicht erfüllt, siehe oben.


Liebe Grüße
Laser12
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Mitglied: Laser12
16.08.2019 um 18:26 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Zitat von Laser12:

Moin,

24/7 Betrieb:
Soll ich vier 4 TB SSDs kaufen, um den zu gewährleisten?

24/7-HDDs (Enteprise, Enterprise-NAS) können das.

Soll ich die Festplatten ständig hoch- und runterfahren und damit zerstören?

24/7-Platte werden nicht hoch und runtergefahren die laufen durch.
Und das realisierst Du dann wie leise und stromsparend?

BTW.: Meine Fragen betreffen den Betrieb und nicht die Hardware.
Bitte warten ..
Mitglied: Laser12
16.08.2019 um 18:29 Uhr
Zitat von Pjordorf:

Hallo,

Zitat von Laser12:
Ziel: mindestens 100 MB/s Übertragungsraten im unmanaged Gigabit Netz, Stromverbrauch ca. 10-15 Watt im Idle:
https://geizhals.de/?cat=WL-1276345
Du meinst mit deinen selbstbauTrabbi willts du 100 MegyByte/s dauerhaft erreichen?
was spräche Deiner Meinung nach dagegen?


Zitat von Pjordorf:
24/7 Betrieb:
OK

1 x täglich Platten hochfahren und ca. 1 x wöchentlich auf ca. 3 Mio. Grafikdateien zuzugreifen:
Äh, und wie verhält sich dann dein 24/7 wie oben angegeben?
24/7 bezieht sich auf die SSD im Netz
Bitte warten ..
Mitglied: Pjordorf
16.08.2019 um 19:44 Uhr
Hallo,

Zitat von Laser12:
was spräche Deiner Meinung nach dagegen?
Gegen dein Selbstbau eher nichts. Und wenn dann von 100 MegaByte/s redest, ist es dann ein Spitzenwert oder ein Mittelwert über einen längeren Zeitraum und Größe? Und, wenn du 1000 durch 8 Bits tyéilst dann erhälst du die Bytes. Somit ergeben sich aus 1000 MBit/s dann genau 125 MegaBytes/s und nicht deine 128 MB/s, und deine anforderung von 100 MB/s treffen niemals für lange Zeiten zu (ein Datei mit 1,2 TB dauert eben) und dann schaust du zu wie das mit deutlich weniger als 100 MB/s funktioniert. Da braucht es schon RAM im TB bereich (und auch ein OS welches damit klar kommt dies dem Cache zuzuordnen) und Platten/SSD die das abkönnen. Es ist auch mit SSDs schon schwer genug eine hohe Datenrate über viele Gigabytes zu bekommen...

24/7 bezieht sich auf die SSD im Netz
Sag das doch deutlich das du von verschiedenen Rechner/Hardware sprichst.

Gruß,
Peter
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Mitglied: Laser12
16.08.2019 um 20:07 Uhr
Moin,

Zitat von Pjordorf:
24/7 bezieht sich auf die SSD im Netz
Sag das doch deutlich das du von verschiedenen Rechner/Hardware sprichst.
ich spreche von einem Rechner, der im Netz zwei Verzeichnisse bereitstellt:
/serverssd/ rund um die Uhr
/serverhdd/ kurzzeitig einmal pro Tag und zusätzlich ca. einmal pro Woche

Liebe Grüße
Laser12
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Mitglied: chrisiweber
16.08.2019 um 21:59 Uhr
Hi,

kannst dich auch mal HIER einlesen.

LG
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Mitglied: Laser12
16.08.2019 um 23:18 Uhr
Der Thread ist mir bekannt.
Er ist veraltet.
Es gibt einen Nachfolgethread.
Er hat genau gar nichts mit meiner Fragestellung zu tun.
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Mitglied: Pjordorf
16.08.2019 um 23:55 Uhr
Hallo,

Zitat von Laser12:
/serverhdd/ kurzzeitig einmal pro Tag und zusätzlich ca. einmal pro Woche
Und wie soll der kurzzeitig einmal pro Tag und zusätzlich ca. einmal pro woche dieses Verzeichniss dir bereitstellen? Wecker oder Eieruhr oder Stromweg oder?

Gruß,
Peter
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Mitglied: certifiedit.net
17.08.2019 um 00:11 Uhr
Quadratur des Kreises gewünscht?
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Mitglied: Laser12
17.08.2019 um 00:18 Uhr
Festplatte: spindown mit hdparm
Dateisystem: umount
Eieruhr: cron
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Mitglied: Pjordorf
17.08.2019 um 00:23 Uhr
Hallo,

Zitat von Laser12:
Festplatte: spindown mit hdparm
Dateisystem: umount
Also noch nicht mal ein Trabbi eher ein FIAT 005

Eieruhr: cron
Soll das die Edeleausgabe des Trrabbi werden?

Gruß,
Peter
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Mitglied: certifiedit.net
17.08.2019 um 00:26 Uhr
ganz pragmatisch gesprochen, du hast die falsche Zieldefinition. umount und cron macht die NAS zu einem besseren USB Stick - oder schlechteren, weil du dann keinen Zugriff mehr hast.

Aber andererseits: Was willst du für den Spaß ausgeben?
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Mitglied: Laser12
17.08.2019 um 00:44 Uhr
Nach den ganzen Beiträgen war nicht einer, der meine Fragen betroffen hätte. Schade.
Falls Ihr andere Themen besprechen möchtet als ich, macht doch bitte eigene Threads auf.
Vielen Dank.

BTW: umount kann man auch als Sicherheitsfeature verstehen.
Bitte warten ..
Der Kommentar von certifiedit.net wurde vom Moderator tomolpi am 30.09.19 ausgeblendet!
Der Kommentar von Pjordorf wurde vom Moderator tomolpi am 30.09.19 ausgeblendet!
Mitglied: max
21.08.2019, aktualisiert um 19:33 Uhr
mindestens 100 MB/s Übertragungsraten

was habt ihr den für Sorgen, dass 100 MB/sec nicht geschafft werden? Letztendlich liegt das an der Netzwerkkarte. Sind es nur Gigabit Karten werden sie einfach gebündelt (NIC-Teaming oder Bonding). Es gibt aber auch günstige 10G Netzwerkkarten. Das kann mittlerweile auch jedes mittlere NAS-System von Qnap oder Synology.

unmanaged Gigabit Netz

Da wird's dann schon schwer mit 100 MB/sec. Eine 10G Netzwerkkarte hilft da nicht weiter (10G -> puff aufgelöst) und Gigabit-Bonding funktioniert nicht vernünftig mit einem unmanaged Switch. Da muss eher noch ein neuer Switch her (z.B.HP 1810-24G inkl. SFP 10 GigE Modul oder gleich ein reiner 10G Switch, der wird dann aber teuer).

Welche Fragen sollte ich im Zusammenhang mit dem Betrieb von ECC-RAM stellen?

Das mit dem ECC-Ram für das System erschließt sich mir nicht, die meisten Prozesse laufen bei einem NAS nicht im Server-Ram sondern auf Controller-Ebene (copy a nach b). Ich würde mir eher einen gescheiten Raid-Controller besorgen, die haben meisten ECC-geschützten und batteriegepuffertem RAM. Damit erübrigt sich dann die Frage für den Server, es sei denn, der NAS-Server soll noch andere Aufgaben wie Virtualisierung etc. übernehmen.

Ich habe jetzt seit über 20 Jahren Nas-System in unsere Firma und noch nie ist mir eins wegen dem RAM ausgefallen. Platten und vor allem Netzteile fallen da schon regelmäßig aus. Ein redundantes Netzteil wäre da meine Empfehlung. Auch Raid-Controller können mal ausfallen, das ist aber eher selten. Zusätzlich würde ich mir mal über eine kleine USV Gedanken machen, wenn du keinen Raid-Controller benutzt, mag das Nas-System, wie gut es auch immer sein mag, keinen Stromausfall

Bei der Festplatten-Wahl würde ich nur noch SSDs wählen, dann musst du dir auch keine Gedanken über rotierenden Platten machen. Preislich sind die mittlerweile erschwinglich, eine Intel® 660p 2 TB oder Samsung 860 QVO 2 TB liegen heute bei ca. 220 Euro/Stück. Als Backup-Platte funktionieren die alten HDs natürlich weiterhin prima. Da ist es aber egal ob die hoch oder runterfahren. Enterprise Platten sind darauf ausgelegt, darüber würde ich mir absolut keine Gedanken machen.

Ich hoffe ich konnte den Nas-Horizont etwas erweitern und helfen.

Gruß
max
Bitte warten ..
Mitglied: max
22.08.2019, aktualisiert um 10:08 Uhr
Noch als kleine Ergänzung:

Heute verschlüsselt man in der Regel seine Platten und Daten. Auch komplette NAS-Systeme. Wenn mal eine Platte ausfällt oder eine alte ausgetauscht wird, muss man sich keine Gedanken um die Sicherheit der Daten darauf machen. Denn Profis können in der Regel auch defekte Platten wiederherstellen, wenn diese nicht verschlüsselt sind. Durch die Verschlüsselung kommen keine Daten von Firmen in Umlauf - wie oft vergisst man, alte Platten zu löschen oder "richtig" zu vernichten.

Um das schnell zu gewährleisten solltest du darauf achten, das die CPU AES-NI unterstützt. Einige Celeron oder Pentiums machen das nicht. Welche Prozessoren AES-NI unterstützen, kannst du bei Intel in der Online-Datenbank https://ark.intel.com nachschauen. Bei AMD ist das glaube ich bei allen CPUs drin, du solltest das aber vorher prüfen.

Was ich mich die ganze Zeit fragen, welches OS willst du für dein NAS nehmen?

Gruß
max
Bitte warten ..
Mitglied: Laser12
25.08.2019 um 14:32 Uhr
Zitat von max:


Ich hoffe ich konnte den Nas-Horizont etwas erweitern und helfen.
Nein, leider gibt es auch hier keinen Themenbezug.
Bitte warten ..
Mitglied: Laser12
25.08.2019 um 14:35 Uhr
In der Hardwareangabe ist ein i3 genannt. Der kann AES-NI.
Zitat von max:

Was ich mich die ganze Zeit fragen, welches OS willst du für dein NAS nehmen?
Diese Information war im Threadtitel versteckt: Debian.
Bitte warten ..
Mitglied: max
25.08.2019, aktualisiert um 15:16 Uhr
Hi,

sorry, das im Titel habe ich tatsächlich übersehen.

Nein, leider gibt es auch hier keinen Themenbezug.

Das verstehe ich jetzt nicht, du hast nach Details über ECC-Ram mit einem NAS, gefragt und darauf auch eine sinnvolle Antwort bekommen: Im NAS-Server macht ECC-Ram absoult keinen Sinn. Für ein NAS wäre eine Raid-Controller mit ECC-Ram sinvoll. Denn nur dort, hast du auch was vom dem ECC-Ram.

Was willst du denn über ECC wissen? Latenz, Tests, Ausfall etc. Wir haben bei uns eine Menge Web- und DB-Server mit ECC-Ram. Stelle eine gute Frage dazu. Im Grunde hängt viel vom Motherboard and dem Management Interface ab.

Ich denke du solltes das ganze Bild beachten. Mit eine 100 Mbit unmanged Switch werden 100 Mb/sec nicht funktionieren. Ohne Raid mit Puffer brauchst du eine USV. Redundantes Netzteil ist bei einem NAS wirklich wichtig. Diese Überlegungen sollten größer sein als ECC-Ram im Server.

Aber hey, ich wollte nur helfen. Nichts für ungut

Gruß
max
Bitte warten ..
Mitglied: blubbAA
30.09.2019, aktualisiert um 17:07 Uhr
Moinsen,

du bist auf der richtigen Spur. Lass dich nicht von den Pappnasen hier abbringen, die völlig an deinen Anforderungen vorbeiargumentieren. Ich musste mich jetzt wirklich hier anmelden, weil ich mich für Kollegen wie Pjordorf und max massiv fremdschäme.

"ECC macht keinen Sinn"... --> Echt jetzt, max?! Unser Kollege Laser12 strebt ein Software-RAID an und da ist RAM nicht von Belang? Die Schamesröte welche mir ins Gesicht stieg wegen dieser Aussage ist mir lang nicht mehr untergekommen. Und auch die anderen Ratschläge, HW Raidcontroller, 2 Netzteile, USV vorschalten?!?! Echt jetzt?? Der gute Junge wollte doch nur ein sehr sparsames System, welches 100MByte/s in seinem Heimnetz umsetzt...

Ich habe das D3644-B im Einsatz. In Kombination mit einem i3 9100 und 2 x 16GB DDR4-2400 ECC RAM (völliger Overkill, die Hälfte reicht dicke). Deine Leistungsanforderung (100MByte/s schafft das System im Schlaf). Ist dabei aber extrem effizient -> unter 10 Watt ohne HDDs. ECC funktioniert einwandfrei (getestet mit memtest86 pro). Empfehlen würde ich dir statt SATA SSD eine Samsung 970 EVO. m2 Slot ohne Bottleneck ist vorhanden (PCIe 3.0 x4).

VG blubbAA
Bitte warten ..
Mitglied: certifiedit.net
30.09.2019 um 17:13 Uhr
Sorry, aber das Setup ist weder rund, noch stromsparend (Anforderung und Struktur, die er Umsetzen will), außerdem auch noch wesentlich teurer und unsinnig aufwändiger als ein Komplettsystem mit CPU On Board.

Darum auch die Aussage.

Eine NAS ohne HDDs zu beWattagen macht kein Sinn, ist so, als würde ich sagen, ohne Reifen/Felgen kann ich mein Auto mit unter 1l betreiben.
Bitte warten ..
Mitglied: blubbAA
30.09.2019 um 18:08 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Sorry, aber das Setup ist weder rund, noch stromsparend (Anforderung und Struktur, die er Umsetzen will), außerdem auch noch wesentlich teurer und unsinnig aufwändiger als ein Komplettsystem mit CPU On Board.
Keine Frage, seine Anforderung kann auch mit weniger potenten Systemen umgesetzt werden.

Darum auch die Aussage.

Eine NAS ohne HDDs zu beWattagen macht kein Sinn, ist so, als würde ich sagen, ohne Reifen/Felgen kann ich mein Auto mit unter 1l betreiben.

Er schrieb, dass er die 2 HDDs täglich einmal für einen kurzen Zeitraum braucht und einmal weekly für ein Backup. Ansonsten schlafen die Platten. Deshalb ist der Verbrauch ohne HDDs sogar sehr relevant.
Bitte warten ..
Mitglied: certifiedit.net
30.09.2019 um 18:16 Uhr
Zitat von blubbAA:

Zitat von certifiedit.net:

Sorry, aber das Setup ist weder rund, noch stromsparend (Anforderung und Struktur, die er Umsetzen will), außerdem auch noch wesentlich teurer und unsinnig aufwändiger als ein Komplettsystem mit CPU On Board.
Keine Frage, seine Anforderung kann auch mit weniger potenten Systemen umgesetzt werden.

Darum auch die Aussage.

Eine NAS ohne HDDs zu beWattagen macht kein Sinn, ist so, als würde ich sagen, ohne Reifen/Felgen kann ich mein Auto mit unter 1l betreiben.

Er schrieb, dass er die 2 HDDs täglich einmal für einen kurzen Zeitraum braucht und einmal weekly für ein Backup. Ansonsten schlafen die Platten. Deshalb ist der Verbrauch ohne HDDs sogar sehr relevant.

Ungeachtet dessen kannst du in einem anderen Setup diesen Verbrauch aber noch auf einen Bruchteil reduzieren und genau das war der Tenor. Also können wir das hier abschliessen.
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Mitglied: blubbAA
30.09.2019 um 19:33 Uhr
Zitat von certifiedit.net:
Ungeachtet dessen kannst du in einem anderen Setup diesen Verbrauch aber noch auf einen Bruchteil reduzieren und genau das war der Tenor. Also können wir das hier abschliessen.

Welches Setup? Das würde dem Thread-Ersteller unter Umständen helfen.
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Mitglied: certifiedit.net
30.09.2019 um 19:52 Uhr
Zitat von blubbAA:

Zitat von certifiedit.net:
Ungeachtet dessen kannst du in einem anderen Setup diesen Verbrauch aber noch auf einen Bruchteil reduzieren und genau das war der Tenor. Also können wir das hier abschliessen.

Welches Setup? Das würde dem Thread-Ersteller unter Umständen helfen.

Mini-CPU on Board Setup bzw eben mit einer entsprechend schmalen NAS.
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Mitglied: Laser12
09.10.2019, aktualisiert um 18:38 Uhr
Moin moin,

vielen Dank für die aufmunternden Worte.

Zitat von Laser12:
Meine Fragen:
Welche Fragen sollte ich im Zusammenhang mit dem Betrieb von ECC-RAM stellen?
Welche Schlagworte wären für meine Suche hilfreich?

Bisher habe ich hier im Forum gefunden: Wie prüft man ECC RAM?
Mein ausgewähltes Board Fujitsu D3644-B (S26361-F5110-V162) hat aus Stromspargründen kein IPMI.

Ein anderer Weg landete bisher über mcelog bei icinga. Das wäre bei meinem Kentnisstand im Moment eher ein Problem als eine Lösung, da ich dann auch noch eine Datenbank betreiben müsste. Ein Backup von allem > SQLite (mit einer einzelnen Datei) wäre dann etwas für später.

Zu mcelog habe ich bei Debian einen Kernel-Hinweis gefunden, dass das depricated ist. Dort wird auf rasdaemon verwiesen.

Über incinga bin ich zu Zabbix gekommen. Dort gibt es auch SQLite-Unterstützung und deutsche Dokumentation zur Überwachung.

Inzwischen habe ich zwei Leute befragen können:
  • Der 1. betreibt Server zur Berechnung von Wetterdaten mit RAM im Terabyte- und Plattensysteme im Petabyte-Bereich. Er fragt die Kernel-Logdateien automatisiert u.a. auf RAM-Fehlermeldungen ab.
  • Der 2. ist Debian/Linux Kernel Maintainer/Entwickler und hat ausgerechnet ein XEON-Modell im Server, das zwar ECC unterstützt aber das Fehlermeldungssystem von Kernel nicht. Er ist dicht am System und meint, er würde vergleichsweise schnell mitbekommen, wenn an seiner Kiste etwas nicht liefe. Er glaubt nicht, dass er erst beim monatlichen RAID-Vergleich auf RAM-Fehler aufmerksam würde. Alleine sein Mailserver verabeitet tausende Mails am Tag. Er schaut nur anlassbezogen in sein BIOS, ob da ECC-Fehler auftauchen. Wenn seine CPUs entsprechende Features hätte, würde auch er die Logfiles des Kernels automatisiert analysieren.

Die Theorie-Phase ist bald beendet. Fujitsus 6-wöchige Lieferunfähigkeit beim Mainboard ist vorbei und mein Computerhändler will in einigen Tagen liefern. Dann kann ich endlich praktisch rumprobieren.

Liebe Grüße
Laser12
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Mitglied: Laser12
09.10.2019 um 18:35 Uhr
Nein, es geht ausdrücklich nicht um eine Hardwarekaufberatung.
Mein Thema ist ausschließlich der Betrieb von ECC-RAM.
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