
86605
13.01.2010
Aussenstelle anbinden
Hallo Zusammen
Ich möchte 15 XP Clients inkl. 1 Server (nur wen nötig) einer Aussenstelle an unser 2003 Server anbinden.
Was ist dafür die beste Lösung?
- eigene Domain
- in bestehende Domain (mit Repl.)
- alles über Terminal-Server (Citrix)
- usw.
Vielen Dank
Gruss Sven
Ich möchte 15 XP Clients inkl. 1 Server (nur wen nötig) einer Aussenstelle an unser 2003 Server anbinden.
Was ist dafür die beste Lösung?
- eigene Domain
- in bestehende Domain (mit Repl.)
- alles über Terminal-Server (Citrix)
- usw.
Vielen Dank
Gruss Sven
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7 Kommentare
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Kommt auf die Bandbreite der Standortverbindung an. Ist sie schmal, würde ich den Standort per Terminal Server anbinden. Vorteil: Alle Netzlaufwerke des Hauptstandortes stehen zur Verfügung. Eine Domäne reicht hier vollkommen.
Bei 10 - X Mbit würde ich über eine Subdomäne nachdenken (mehr Unabhängigkeit, weniger Anfälligkeit bei Leitungsausfall). Exchange funktioniert auch über 10 Mbit wunderbar.
Bei 10 - X Mbit würde ich über eine Subdomäne nachdenken (mehr Unabhängigkeit, weniger Anfälligkeit bei Leitungsausfall). Exchange funktioniert auch über 10 Mbit wunderbar.
Moin,
also wegen 15 Clients ne Subdomain die Zeit wäre es mir nicht wert..einfach in die Domäne hängen und gut ist.
Ich würde vllt. sogar eine VDI - Umgebung aufbauen. Somit spielt die Leitung keine primäre Rolle mehr und Leistung ist nur noch vom Server (Ausstattung) abhängig, nicht mehr von den lokalen Rechnern.
Vorteile:
Nachteile:
Grüße,
Dani
also wegen 15 Clients ne Subdomain die Zeit wäre es mir nicht wert..einfach in die Domäne hängen und gut ist.
Ich würde vllt. sogar eine VDI - Umgebung aufbauen. Somit spielt die Leitung keine primäre Rolle mehr und Leistung ist nur noch vom Server (Ausstattung) abhängig, nicht mehr von den lokalen Rechnern.
Vorteile:
- Der Umzug auf neue Hardware ist ein Kinderspiel
- Die Leistung der der Clients spielt keine Rolle mehr
- Die Internetanbindung muss nicht "dick" sein
- Du kannst für Wartungsarbeiten an den Clients einfach die Maschinen starten
- Jeder MA hat trotzdem seine eigene Maschine
Nachteile:
- Ersteinrichtung ist eben etwas größerer Aufwand
- Falls spezielle Geräte an den Clients hängen, kommt es zu Problemen
- Lizenzkosten für VMWare
- Zusätzlich 15 WindowsXP Lizenzen, da du XP auf den Client und Server benötigst
Grüße,
Dani
Bonjour,
erstelle nicht ohne einen trifftigen Grund, eine weitere Domäne. Das ist weder notwendig, noch mit deinen bisher gelieferten Informationen sinnvoll.
Auch ein DC vor Ort ist nicht notwendig. Die Benutzer können sich über das VPN an dem DC in der Zentrale authentisieren.
Wenn vor Ort der DC physikalisch nicht geschützt werden kann, sollte ohnehin kein DC vor Ort aufgestellt werden.
Genau für dieses Szenario, wurde mit Windows Server 2008 dee RODC eingeführt.
Bringe nicht die Ressourcen zu den Benutzern, sondern die Benutzer zu den Ressourcen.
Ich würde mir die Variante mit den Terminalservern näher anschauen.
Viele Grüße
/ > Yusuf Dikmenoglu
erstelle nicht ohne einen trifftigen Grund, eine weitere Domäne. Das ist weder notwendig, noch mit deinen bisher gelieferten Informationen sinnvoll.
Auch ein DC vor Ort ist nicht notwendig. Die Benutzer können sich über das VPN an dem DC in der Zentrale authentisieren.
Wenn vor Ort der DC physikalisch nicht geschützt werden kann, sollte ohnehin kein DC vor Ort aufgestellt werden.
Genau für dieses Szenario, wurde mit Windows Server 2008 dee RODC eingeführt.
Bringe nicht die Ressourcen zu den Benutzern, sondern die Benutzer zu den Ressourcen.
Ich würde mir die Variante mit den Terminalservern näher anschauen.
Viele Grüße
/ > Yusuf Dikmenoglu
Moin,
was ich generell an TS-Systemen nicht mag (und deshalb empfehle ich die auch nur in Bereichen wo es absolut Sinn macht): Man hat eine reihe von Schwachstellen. Hier wäre das erstmal die lokale (im entfernten Standort) Netzwerk-Verbindung. Dann der lokale Switch dort. Dann die Verbindung Switch-Router. Hier ist ein Ausfallrisiko ja noch überschaubar wenn man die Kabel vernünftig verlegt usw. Jetzt kommt die Internet-Verbindung. Hier kann schon der Bagger an der Straße oder nen PKW welcher in den Vermittlungskasten bügelt nen längeren Ausfall verursachen.
Dasselbe passiert natürlich umkehert dann am Hauptstandort...
Und ich bin da immer dafür lieber einen kleinen Server an den entfernten Standort zu packen - so können die notfalls auch ohne Internet nen bisserl weiterarbeiten... Anstatt das ich wegen eines Ausfalls beim Provider mal eben 10-15 Leute rumsitzen hab...
was ich generell an TS-Systemen nicht mag (und deshalb empfehle ich die auch nur in Bereichen wo es absolut Sinn macht): Man hat eine reihe von Schwachstellen. Hier wäre das erstmal die lokale (im entfernten Standort) Netzwerk-Verbindung. Dann der lokale Switch dort. Dann die Verbindung Switch-Router. Hier ist ein Ausfallrisiko ja noch überschaubar wenn man die Kabel vernünftig verlegt usw. Jetzt kommt die Internet-Verbindung. Hier kann schon der Bagger an der Straße oder nen PKW welcher in den Vermittlungskasten bügelt nen längeren Ausfall verursachen.
Dasselbe passiert natürlich umkehert dann am Hauptstandort...
Und ich bin da immer dafür lieber einen kleinen Server an den entfernten Standort zu packen - so können die notfalls auch ohne Internet nen bisserl weiterarbeiten... Anstatt das ich wegen eines Ausfalls beim Provider mal eben 10-15 Leute rumsitzen hab...