Erweiterbarer Fileserver
Hallo Leutz! Bin neu hier und freue mich auf euer Fachwissen.
Zu meiner Person: Anfangsgeneration "Counterstrike", bis jetzt noch kein Problem gehabt, was nicht lösbar war. Habe recht großes Spektrum, probiere gerne mal alles aus. SUSE 10 in der Schule kennengelernt.
Zur Idee: Ich möchte bei meinem Vater im Büro einen Fileserver einbinden, damit wichtige Dokumente, Bilder, usw. gesichert werden können.
Zu dem soll der Fileserver einen Drucker( Canon CP 660) ansteuern und der Fileserver soll erweiterbar sein, wenn alles läuft soll noch ein Exchange Server integriert werden, der dann mehrere Email-Adressen für andere Nutzer sichtbar macht und einen gemeinsamen Terminkalender im Büro unter Outlook 2003 ermöglicht. Die einzeln Clients sollen eigene Ordner bekommen, wo nur sie Berechtigungen haben (samba?)
Neztwerkumgebung:
Das Netzwerk(100mbit) besteht aus 5 dauerhaften Clients mit WinXP Home. Emails werden über Outlook2003 bearbeitet. DSL 6000 über Speedport V701.
Hardware:
ca. 2-3ghz
2gb ram
2x250gb sata (raid1)
1xfestplatte o/s
o/s: Linux Suse 10+ (Windows Server einfach zu teuer)
ca. 350-400€
Umsetzung:
Ich wollte gerne die höchste Datensicherheit im Fileserver, daher habe ich für die Datenfestplatten auch Radi1 gewählt. Die o/s Platte habe ich einzeln, damit bei einen Betriebssystemcrash auch nur die o/s Festplatte notfalls formatiert werden muss.
Als o/s dient mir Linux SUSE, weil leider nicht genug Mittel für Win23k Server zur Verfügung stehen.
Ich würde mir gerne von euch Anregungen holen, bzw Ideen wie man so etwas besser umsetzen kann.
Ist das "okay" so mit den Festplatten? oder reichen die 2 250gb Platten?
mfg Kwin
Zu meiner Person: Anfangsgeneration "Counterstrike", bis jetzt noch kein Problem gehabt, was nicht lösbar war. Habe recht großes Spektrum, probiere gerne mal alles aus. SUSE 10 in der Schule kennengelernt.
Zur Idee: Ich möchte bei meinem Vater im Büro einen Fileserver einbinden, damit wichtige Dokumente, Bilder, usw. gesichert werden können.
Zu dem soll der Fileserver einen Drucker( Canon CP 660) ansteuern und der Fileserver soll erweiterbar sein, wenn alles läuft soll noch ein Exchange Server integriert werden, der dann mehrere Email-Adressen für andere Nutzer sichtbar macht und einen gemeinsamen Terminkalender im Büro unter Outlook 2003 ermöglicht. Die einzeln Clients sollen eigene Ordner bekommen, wo nur sie Berechtigungen haben (samba?)
Neztwerkumgebung:
Das Netzwerk(100mbit) besteht aus 5 dauerhaften Clients mit WinXP Home. Emails werden über Outlook2003 bearbeitet. DSL 6000 über Speedport V701.
Hardware:
ca. 2-3ghz
2gb ram
2x250gb sata (raid1)
1xfestplatte o/s
o/s: Linux Suse 10+ (Windows Server einfach zu teuer)
ca. 350-400€
Umsetzung:
Ich wollte gerne die höchste Datensicherheit im Fileserver, daher habe ich für die Datenfestplatten auch Radi1 gewählt. Die o/s Platte habe ich einzeln, damit bei einen Betriebssystemcrash auch nur die o/s Festplatte notfalls formatiert werden muss.
Als o/s dient mir Linux SUSE, weil leider nicht genug Mittel für Win23k Server zur Verfügung stehen.
Ich würde mir gerne von euch Anregungen holen, bzw Ideen wie man so etwas besser umsetzen kann.
Ist das "okay" so mit den Festplatten? oder reichen die 2 250gb Platten?
mfg Kwin
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7 Kommentare
Neuester Kommentar
Hallo Kwin,
willkommen im Forum.
Leider muß ich dich aber etwas bremsen. IMHO ist Anfangsgeneration "Counterstrike" keine wirklich ausreichende Qualifikation für den Aufbau eines Firmennetzwerkes. Deinem Beitrag entnehme ich, daß dir einige Wissengrundlagen fehlen.
Mein Vorschlag: sieh dir Windows Small Business Server 2003 an, der bringt Windows 2003 Server und Exchange Server mit, dazu Client-Lizenzen für Server und Exchange (5 Stück in der Grundausstattung) und ebensoviele Outlook 2003-Lizenzen, das Ganze deutlich unter 500 Euro. Die richtige Lösung für kleine Büros (bis max. 75 User skalierbar). Es werden für die Domain allerdings zwingend XP Pro Lizenzen benötigt.
Auf jeden Fall solltest du entweder eine Testinstallation fahren oder (besser) jemanden fragen, der sowas schon mal gemacht hat und dich untrstützt.
geTuemII
willkommen im Forum.
Leider muß ich dich aber etwas bremsen. IMHO ist Anfangsgeneration "Counterstrike" keine wirklich ausreichende Qualifikation für den Aufbau eines Firmennetzwerkes. Deinem Beitrag entnehme ich, daß dir einige Wissengrundlagen fehlen.
- Zunächst mal ist für einen Exchange Server ein Server mit Windows-Betriebssystem zwingend erforderlich.
- "Höchste Datensicherheit" erreichst du nicht wirklich mit RAID1, zu gehören RAID5 oder höher her.
- Die Formatierung der OS-Platte nach Systemchrash verschafft dir zwar ein jungfräuliches BS, aber immernoch kein konfiguriertes System, mit dem das Büro schnell wieder arbeiten kann.
- ... und Windows XP Home ist kein System, mit dem man sinnvoll in einer Firma arbeitet, aber das nur am Rande.
Mein Vorschlag: sieh dir Windows Small Business Server 2003 an, der bringt Windows 2003 Server und Exchange Server mit, dazu Client-Lizenzen für Server und Exchange (5 Stück in der Grundausstattung) und ebensoviele Outlook 2003-Lizenzen, das Ganze deutlich unter 500 Euro. Die richtige Lösung für kleine Büros (bis max. 75 User skalierbar). Es werden für die Domain allerdings zwingend XP Pro Lizenzen benötigt.
Auf jeden Fall solltest du entweder eine Testinstallation fahren oder (besser) jemanden fragen, der sowas schon mal gemacht hat und dich untrstützt.
geTuemII

Hallo geTuemII,
das hätte ich jetzt doch gern näher erläutert, genauergesagt, den Part RAID5 besser RAID1.
Grüße, Steffen
* "Höchste Datensicherheit"
erreichst du nicht wirklich mit RAID1, zu
gehören RAID5 oder höher her.
erreichst du nicht wirklich mit RAID1, zu
gehören RAID5 oder höher her.
das hätte ich jetzt doch gern näher erläutert, genauergesagt, den Part RAID5 besser RAID1.
Grüße, Steffen
@smerlin:
Ok, das habe ich wohl etwas verkürzt dargestellt. Also nochmal zur Erläuterung: ja, sowohl RAID1 als auch RAID5 sind redundant, verkraften daher den Ausfall einer Platte. Allerdings bedingt RAID1, daß die Maschine zum Tausch der Platte heruntergefahren wird und also während des Umbaus die Daten nicht zur Verfügung stehen. Mit einem RAID5 in einer entsprechenden Hardware kann ich per Hot Swap tauschen, für die User ist der Plattenausfall nicht hinderlich (bloß der Admin kommt kurzfristig ins wirbeln).
Letzendlich hast du recht, in der Datensicherheit liegt nicht der Unterschied (ich nehme mal an, daß du das mit besser meintest), in der Verfügbarkeit schon (so gesehen stehe ich zu dem besser). Aber wenn ich mir die anderen Spezifikationen für den Server so ansehe, ist Verfügbarkeit in diesem Fall vermutlich eher kein Kriterium. Und da nicht klar ist, wie hoch die Verfügbarkeit denn sein muß, scheue ich mich auch eher, Aussagen über die Richtigkeit der beschriebenen Konfiguration zu treffen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß gerade kleine Büros zunächst wenig Wert auf den Aspekt Verfügbarkeit legen (das brauchen wir bei unserer Größe doch nicht), solche Büros aber gerne zu Architektur und Design gehören, die oft sehr enge Termine haben, bei denen verspätete Abgabe bedeutet, daß die komplette Arbeit umsonst war (Wettbewerbe). Über Verfügbarkeit von Daten redet man dort erst, wenn das Kind (hoffentlich) gerade noch gerettet werden konnte.
geTuemII
Ok, das habe ich wohl etwas verkürzt dargestellt. Also nochmal zur Erläuterung: ja, sowohl RAID1 als auch RAID5 sind redundant, verkraften daher den Ausfall einer Platte. Allerdings bedingt RAID1, daß die Maschine zum Tausch der Platte heruntergefahren wird und also während des Umbaus die Daten nicht zur Verfügung stehen. Mit einem RAID5 in einer entsprechenden Hardware kann ich per Hot Swap tauschen, für die User ist der Plattenausfall nicht hinderlich (bloß der Admin kommt kurzfristig ins wirbeln).
Letzendlich hast du recht, in der Datensicherheit liegt nicht der Unterschied (ich nehme mal an, daß du das mit besser meintest), in der Verfügbarkeit schon (so gesehen stehe ich zu dem besser). Aber wenn ich mir die anderen Spezifikationen für den Server so ansehe, ist Verfügbarkeit in diesem Fall vermutlich eher kein Kriterium. Und da nicht klar ist, wie hoch die Verfügbarkeit denn sein muß, scheue ich mich auch eher, Aussagen über die Richtigkeit der beschriebenen Konfiguration zu treffen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß gerade kleine Büros zunächst wenig Wert auf den Aspekt Verfügbarkeit legen (das brauchen wir bei unserer Größe doch nicht), solche Büros aber gerne zu Architektur und Design gehören, die oft sehr enge Termine haben, bei denen verspätete Abgabe bedeutet, daß die komplette Arbeit umsonst war (Wettbewerbe). Über Verfügbarkeit von Daten redet man dort erst, wenn das Kind (hoffentlich) gerade noch gerettet werden konnte.
geTuemII

Hallo geTuemII,
HotSwap ist eine Funktion des Controllers und nicht des RAID-Level. HotSwap funktioniert sowohl mit RAID1 als auch RAID5.
Grüße, Steffen
HotSwap ist eine Funktion des Controllers und nicht des RAID-Level. HotSwap funktioniert sowohl mit RAID1 als auch RAID5.
Grüße, Steffen

ich verwende nichts anderes.

Steffen
Steffen