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FreeNAS oder NAS4Free mit kostenpflichtigem Support.Wer und Wo zu finden?

Mitglied: SamvanRatt

SamvanRatt (Level 3) - Jetzt verbinden

12.07.2018, aktualisiert 22:19 Uhr, 2282 Aufrufe, 7 Kommentare

Hi
meine Abteilung hat sich von unserer zugekauften IT (auf mein anraten) losgesagt (aufgrund der Kosten, Speed und flexibilität) und selbst ein SAN eingekauft. Dann (mein privat seit gut 11 Jahren benutzten FreeNAS+NAS4free drauf (gut wir haben uns dann doch für FreeNAS entschieden, da hiermit auch getestet wurde), kurz einrichten gut ist's.

Aufgesetzt, Volumen eingebunden, ZFS Snapshots und Replik eingerichtet, die 15 Netzwerke die wir nutzen (strikte Datentrennung) eingerichtet, sichtbarkeit, CIFS snapshots und super. Tests liefen gut und ich habe meinen Segen dazu gegeben; die ersten wenigen Leute dumpen ihre riesigen Datenströme (so im vielen TB Bereich) drauf und samba ist tot, rumprobiert, gestartet, für einige Stunden OK, wieder abbruch, ...... lange Rede: der von der 11.1 verwendete Samba 4.7.0 hat ein memoryleak im vsf_wrapper und wir sind voll damit betroffen. Gesucht aber nur min. was gefunden da es nicht bei jedem Fall auftritt (lange andauernde Sessions..), Patches wirken bei unserem Fall nicht. Ich wurde mit unserer Abteilungs IT zum Abteilungsleiter gebeten, gut nicht selbst lösbar, Lösung nicht zeitlich absehbar=> Support einkaufen.

Gut wandte ich mich an iXsystems (parallel habe ich im Forum einen weiteren thread eröffnet, Budget hatte ich ja zum winken)=> keine Reaktion, bei den FNAS Professionals eine Mail via ixsystems abgegeben=> kam auch nichts zurück. Dann erneut bei iXsystems.de=> da meldet sich ein DE Vertreter bei mir, die machen nur ihre eigenen HArdwareprodukte, aus basta. Gut externe Freelancer haben auch seinen Reiz; nach einer Woche (derweil täglich zig Mails mit wann geht's wieder) dann erneut nachgefragt und "wird abgeklärt, liegt aber im Rahmen des DE Vertreters. Dann habe ich ein Bayernweites OpenSource Team angegangen: "ah oh BSD, wenn's Linux wäre ja dann..." Uh auch noch Samba", senden sie uns mal die Config zu, da können wir was machen"=> vier Tage später: ja die Konfig sieht gut aus, wir haben einige Sachen umgestellt, haben sie auch die neueste Sambaversion 4.7.x drauf? Wieso können sie da nichts ändern, ach embedded, ach dann nicht"

Nach vier Wochen warten und hoffen auf das U5 Paket (ohne genau sagen zu können ob's die Lösung bringt), kam dann die Entscheidung was fertiges zu kaufen und wir landeten erst einmal bei RHEL (GlusterFS), dazu Ubuntu (Ceph). Für was wir brauchen sind beide Lösungen oversized und mit zu viel Aufwand verbunden. Ein NAS mit Support ist gefragt, was aber weder tel. noch per Mail verklickert werden konnte.

Parallel dazu habe ich die FNAS 11.0-U2 probiert=> einwandfrei, aber kein Support= keine Zukunft (lesson learned).

Nebenher haben wir ReFS unter Windows getestet=> Support: OK, Stabilität gerade mit ReFS war auch sehr gut; Features halt weit unter den NAS Distries, aber geht. IT hat's aufgsetzt und mir übergeben ich soll dich die Shares migrieren und das Backup einrichten. Dann hänge ich so eine Woche an einem Differentiellem-Snapshot-Kopierjob. Bin fertig gehe rüber (im Hintergrund wird kräftig migriert). Will's austesten, geht nicht.... auch hier Lange Rede: VSS kann nichts über 64TiB, egal welches Filesystem. Das war mir neu. Zurück an IT, IT an M$ und M$=> Technet lesen (und ihren alten MCSE'ler von 2004 in die Tonne kloppen) und kein VSS bei Volumen über 64TiB einsetzen. So jetzt haben wir aber auch schon Datenblöcke im 100-250TB Bereich zum reparieren (Datenrecovery) gehabt; 64TiB geht gar nicht.

SO... nun bin ich nach einer 80h Woche wieder dort wo ich vor drei Monaten war. FNAS11.1U5 läuft wieder gut (wir migrieren ja noch die Daten seither...), die erhoffte Windowslösung fällt runter.

"Return to sender"=> gibt es keinen ordentlichen Support für FNAS in der BRD?

Das Produkt steht wirklich gut aufgestellt da und ich mag opensource, den Gedanken und einige Produkte dahinter. Wir winken mit Geld (jährliche Subscriptions oder so Call-by-Call) und keiner will's.. wat ich gar nicht versteh. Bei pfsense (damit trennen wir unsere Einzelkämpfer voneinander ab...auch so mein Vorschlag da ich die Juniper nicht so brilliant fand) geht das und jeder kann glücklich sein. Mit der Firmenlösung Cisco haben wir vorher auch lustige Ergebnisse ('ja das geht mit der Hardware nicht, egal was da versprochen wurde') und sind funktioneller und gefühlt sicherer unterwegs.

Gruß und gute Nacht!
Sam

P.S.: der 2004er MCSE'ler wundert sich immer wi(e)der was M$ unter 64Bit versteht? Das Doppelte von 32Bit? Nachden letzten Monaten fühle ich mich jetzt echt alt.
P.P.S.: Die "Hardware" ist recht dick (große Volumen) und virtualisiert (ESXi) damit wir keinen eigenen Server anschaffen mussten.
Mitglied: certifiedit.net
12.07.2018, aktualisiert um 20:09 Uhr
Hallo Sam,

das klingt für mich zum einen nach
a) Erfahrungsbericht: OpenSource ist toll, aber wenns keinen Support gibt und man selbst kein Profi werden will/Zeit hat - schlecht! Insbesondere bei einem unter tausenden und dann noch ne Nische. Klasse
b) Warum die Windowslösung nicht geklappt hat (>64Bit?! ) versteh ich nicht, hier hättest du gerne anklopfen können, da hab ich schon die eine oder andere Umgebung konsolidiert und auf Trab gebracht. (falls ich das nun richtig heraus gelesen habe).

Die 64TB Grenze, nunja, welches OS? 2012R2/2016 oder älter? Laut Technet supported VSS nicht mehr als 64TB https://support.microsoft.com/de-de/help/2967756/usability-limit-for-vol .... Aber das hätte man davor ja schon einplanen können, kann mir nicht vorstellen, dass man dahinter keine Logik abbilden kann, die das umgeht.

Wegen Support, nunja, das scheint ja nicht geklappt zu haben, also nein, ggf. global, aber da hast du eben andere Problem, mein Gedanke: Die sind eher auf die kleinen ausgerichtet.

Alles am Zusammengefasst, wohin soll die Frage führen, womit können wir helfen?

VG,

certifiedit

PS: In Summe würde ich sagen, das ist eine schöne Ansammlung von 'Implementieren wir mal drauf los'. Da fragt man sich, wäre eine "richtige" NAS/SAN Lösung von den großen Playern auf Dauer nicht schmerzfreier gewesen?
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Mitglied: H41mSh1C0R
12.07.2018 um 20:36 Uhr
Zitat von certifiedit.net:
PS: In Summe würde ich sagen, das ist eine schöne Ansammlung von 'Implementieren wir mal drauf los'. Da fragt man sich, wäre eine "richtige" NAS/SAN Lösung von den großen Playern auf Dauer nicht schmerzfreier gewesen?

Wenn man sich die 3 Monate anschaut sicher. Und eines ist sicher, wenn TO mit Datenblöcken im 250TB Bereich hantiert, wird man selbst mit einer oversized Lösung beim Einkaufszeitpunkt trotzdem auf Dauer seinen Komfort und nach 5 Jahren keine Nöte haben wieder zu etwas anderem zu migrieren.
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Mitglied: certifiedit.net
12.07.2018 um 21:11 Uhr
Zitat von H41mSh1C0R:

Zitat von certifiedit.net:
PS: In Summe würde ich sagen, das ist eine schöne Ansammlung von 'Implementieren wir mal drauf los'. Da fragt man sich, wäre eine "richtige" NAS/SAN Lösung von den großen Playern auf Dauer nicht schmerzfreier gewesen?

Wenn man sich die 3 Monate anschaut sicher. Und eines ist sicher, wenn TO mit Datenblöcken im 250TB Bereich hantiert, wird man selbst mit einer oversized Lösung beim Einkaufszeitpunkt trotzdem auf Dauer seinen Komfort und nach 5 Jahren keine Nöte haben wieder zu etwas anderem zu migrieren.


was mich aber wundert: Auf der einen Seite NAS mit 250TB, andererseits:

ich stehe nun vor der Aufgabe mein gepflegtes ISDN System (Auerswald Box + Siemens ISDN inkl. AB) auf VOIP zu migrieren bevor mein Provider > im nächsten Jahr mich auf eine Analog (oder rein VOIP) Nachfolge hinweist. Da ich meinen Router auf keinen Fall austauschen will (Netgate
XG2758) und ich ebenso bei ISDN bleiben will bleibt nur der Schritt zu einer Bridge.

irgendwie passen die Proportionen nicht...naja...
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Mitglied: SamvanRatt
12.07.2018 um 21:37 Uhr
Hi certifiedit
a) Sourcecode umschreiben ist nicht so mein Ding;d as überlasse ich und meine Firma immer den Herstellern... Es wundert mich halt das sich hier so wenig Firmen tummeln.
b) eben wegen dem Thema VSS. Klar haben wir W2k16 eingesetzt, 32GB, 8 Kern, 9 NICs und mit ReFS war das auch gut dabei; bis zum Thema VSS. Ich kenne das Limit seit gut zehn Jahren (2007 habe ich das erste 128TiB Storage angefordert und war nicht überrascht viele Grenzen von M$ und 2003R2 kennen zu lernen; In den Schulungen klingt das ja immer so vielversprechend, bis man mal die Specs im Detail liest). ReFS läßt auch VSS einschalten und konfigurieren, aber machen tut's sie's nicht mehr und bringt dazu lustige generische Fehler; dat hät man schon einfach einfügen können. Das VSS SDK dazu ist auch schon den einen oder anderen Tag alt und hat keinen Weg drum herum gezeigt. Einzigen Weg drum rum sehe ich in dem Weg jetzt mit VxFS (war 2007 die Lösung), aber will ich heute noch drauf setzen?

Frage bleibt bestehen: kennt jemand ein Unternehmen welches FNAS oder gerne NAS4Free kostenpflichtig unterstützt. Die sollten das schon auf ihre Fahne geschrieben haben; vielleicht brauchen wir ihn auch nie mehr (das Leak ist ja gelöst), aber die Abteilung will sich da schon blind drauf verlassen. Das verhalten von iXsystems verwundert mich halt.

Gruß
Sam

P.S.: Bei 4PiB in einem Rack und Erweiterbar sind einige im Boot, aber die Preisdifferenz war mit Faktor 20 in 5 Jahren (kostenpflichtiger Support eingerechnet) Betrieb schon genug um jeden Kostenstellenleiter zu überzeugen; mir persönlich ging's da schon auch darum OpenSource zu forcieren.
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Mitglied: SamvanRatt
12.07.2018 um 21:44 Uhr
Hi H41mSh1C0R,
naja bei den Größen die wir verbrauchen sind leider Fehlerchen bei den großen (Netapp, EMC) leider auch eher an der Tagesordnung und werden dann auch gehotfixed, dauert aber auch seine Tage und auf die Freigabe von mehr als 10TiB in einem Volume ("Dann splitten sie die Daten doch") haben wir glaube ich als Feature Request etwa 5 Jahre gewartet. Man muß dazu sagen: viele User sind's ja nicht; die Menge macht hier die Masse.

Gruß
Sam
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Mitglied: SamvanRatt
12.07.2018 um 21:50 Uhr
Hi again
das sind auch einmal berufliches Umfeld und einmal privat.

....Wobei daheim habe ich auch zwei 24 Slot SANs und 2k EUR teuere Firewalls, Vmware ESX mit vcenter (remote replication da ich mehrere Wohnorte habe) im Einsatz... das färbt schon ein wenig ab. ISDN finde ich weiterhin toll; Fehlerfreier als VOIP auf jeden Fall.

Wenn du in meinen Berichten so rund 2012 rum schaust findest du auch schöne Selbstbauanleitungen für 16Slot+ NAS und so

Gruß
Sam
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Mitglied: SamvanRatt
12.07.2018 um 22:17 Uhr
Thema Schmerzfrei: Ja ganz sicher. Aber will ich das? Ich bin kein Admin, sondern Datenretter, Enthropiespezialist (Art Forensiker) und kenne mich gut mit der Hardware aus. Mir als User ist doch die Blackbox am liebsten, ABER die meisten IT'ler (=Kunden) mit denen ich zu tun habe, haben keine Ahnung mehr wie ihre Daten wo liegen und das gefährliche Halbwissen macht es meist schlechter. Gegen Bitrot sind viele heute noch nicht immun (auch ReFS aus der Tüte nicht; soviel habe ich vorab schon in der MSDN gelesen); wir leben teils davon. Blocklevel Replizierung undsmarte Snapshots: für unseren Bereich perfekt! ZFS erscheint da wie eine Lösung von ganz oben am Zeichenbrett

Die jetzige Lösung ist auf die Abteilung zugeschnitten: im Speed, dem feuersicheren Aufbau, der Kapa, den physischen und thermischen Grenzen UND der Vielseitigkeit/Verwaltungsmöglichkeit und die Doku liegt offen (wo und wie liegen die Daten). Leider eben in einer erkannten Servicewüste die uns denke ich vor 2 Jahren als wir geplant haben nicht aufgefallen ist.
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