Clean install aus recovery partition auf neuer Disk. Systemgerätetreiber für T520

Mitglied: mupan7

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24.12.2015, aktualisiert 11:26 Uhr, 1654 Aufrufe, 22 Kommentare, 2 Danke

Meinen betagten Lenovo T520 werde ich wohl noch eine Weile genießen dürfen. Immerhin habe ich eine 500-GB-SSD und den Adapter für die SSD im DVD-Slot gekriegt.

Ein clean install gestaltet sich schwierig. Windows 8 lässt sich installieren, auch Windows 7 lässt sich installieren. Leider gibt es eine Fehlstelle beim Systemgerätetreiber / System base driver. Microsoft Update, Lenovos System Update, Installationen aller Treiber aus dem swtools-Ordner (Bestandteil der Factory-Auslieferung, enthält systemspezifische Gerätetreiber und mehr oder minder nützliche Lenovo-Tools) mehrere Suchen in Lenovos Download-Abteilung, diverse Versuche mit IBM- und Intel-Treiber-Update-Tools, und natürlich Suchmaschinen-Suchen mit diversen Begriffen und Begriffskombinationen haben noch nicht zum Erfolg geführt. Der T520 ist nicht nur aus Gewährleistung und Garante gelaufen, sondern wird auch schlicht nicht mehr von Lenovo unterstützt.

Ich habe noch keine Einbußen beim täglichen Arbeiten bemerkt. Deshalb meine erste Frage: Muss es mich stören, dass der Systemgerätetreiber im devmgmt das gelbe Warnschild hat?

Am liebsten wär mir, ich brauche ihn nicht, oder jemand hat eine Anleitung für mich, wie ich den Treiber vom alten Windows 7 ins neue Windows 7 migriere. (Unter Windows 8 hab ich das probiert, hat nicht funktioniert, Zusammenarbeit verweigert.)

Wenn ja, dann habe ich die Hoffnung, dass der Werkauslieferungszustand aus der Recovery partition den Systemgerätetreiber mit installiert, und gut. Kann ich beim T520 den System-Reset auf eine andere Platte umlenken? Oder sollte ich besser die Recovery partition vorher auf die SSD kopieren, wenn ja, mit welchem Tool? Wenn ich aus dem alten, lauffähigen Windows 7 eine Reparatur-CD schreiben lasse, habe ich vermutlich keinen neuinstallationsfähigen Datenträger!? Auch darüber gibt es unterschiedlichste Meinungen und Empfehlungen im Netz, aber euch traue ich mehr und euch traue ich mehr zu als "dem Internet".

Eigentlich hab ich 3 Gegner für mein Vorhaben, Microsoft, das Windows 10 auf alle Rechner drücken will, Lenovo, das einen neuen Rechner verkaufen will, und meine GF, die kein Geld für einen neuen Rechner für mich ausgeben will. Kann ja nur gut werden ;-) face-wink
Mitglied: Lochkartenstanzer
24.12.2015 um 10:29 Uhr
Da würde ich doch göatt über einen Wechsel zu Solaris oder NetBSD nachdenklen. :-) face-smile

lks
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Mitglied: jsysde
LÖSUNG 24.12.2015, aktualisiert um 11:26 Uhr
Moin.

Poste mal die Hardware-ID des Geräts, da findet sich mit Sicherheit ein Treiber für.
Wir setzen in der Firma nur ThinkPads ein, auch T520, und bisher gab's noch kein Gerät, bei dem ein Treiber nicht aufzutreiben gewesen wäre.

Recovery würd' ich lassen, das spült nur die ganze Bloat-Ware wieder auf den Rechner; Clean-Install ist schon der bessere Weg.

Cheers,
jsysde
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Mitglied: Lochkartenstanzer
24.12.2015 um 10:40 Uhr
Zitat von @jsysde:

Recovery würd' ich lassen, das spült nur die ganze Bloat-Ware wieder auf den Rechner; Clean-Install ist schon der bessere Weg.

Das kann ich auch nur betonen, Insbesondere nachdem Lenovo in letzter Zeit mehrmals durch vorinstallierte Werbetrojaner aufgefallen ist.

lks
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Mitglied: 122573
122573 (Level 2)
24.12.2015, aktualisiert um 11:01 Uhr
nehme niemald die Recovery Partition und installiere Windows davon. Da bekommst du jeden Müll wie Superfish mitinstalliert. Steige doch auf Ubuntu um oder auf Vista. Teste doch mal ob es Treiber für Vista gibt. Lade alle Treiber von der Lenovo Website. Identifiziere die Hardwarekomponenten und lede die Treiber beim Hersteller der Komponenten herunter.
Unter Vista und Ubuntu bekommst du auch kein Windows 10 Zwangsupdate
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Mitglied: Nemo-G
24.12.2015, aktualisiert um 11:17 Uhr
Deine GF haben Dir immerhin die Mittel für eine hinreichend große SSD nebst Caddy spendiert.
Mit der SSD sollte er rennen wie Schmidts Katze.
Ich selbst habe in diesem Jahr drei Leasingrückläufer mit i7 beschafft bzw. lassen und auch komplett neu aufgesetzt mit Win7. Die über 300 Patches seit SP1 hatte ich vorher schon ins Installationsmedium nebst Intel- und auch nVidia-Treibern integriert. Ein System-Reset hätte mich auch nur wieder auf einen ziemlich frühen Zustand zurückgeworfen mit all der Crapware, die Lenovo für nötig erachtet.
Für Deinen Fall könnte es hilfreich sein, vorher die vorhandenen originalen Lizenzdaten auszulesen mit ABR v1.7b. Natürlich bleibt Dir auch noch der Key unter dem Akkufach, wenn Du Win7 sauber aufsetzt. Fehlende Treiber bringen Dir Windows Update und die Thinkvantage Tools. So sollten relativ schnell keine Ausrufezeichen im Gerätemanager mehr auftauchen.
Ein Gerät habe ich zwischenzeitlich mit Hilfe einer sauberen Gatherosstate.exe/GenuineTicket.xml-Methode auf Windows 10 v1511/Build 10586 gehoben. Ähnlich der Beschreibung für einen älteren Dell-Laptop (vor ein paar Wochen noch mit Build 10240).
Läuft jetzt auch wie 'ne Eins und subjektiv flüssiger als mit Win7.
Der einzige Nachteil ist, dass mir Windows Update - ohne, dass ich es verhindern konnte - einen neueren Grafiktreiber drübergebügelt hat, der jetzt verhindert, dass ich die Bildschirmhelligkeit leicht mit <Fn>+<Pos1> bzw <Ende> regeln kann. Das war's aber auch schon. Vielleicht schaffe ich es über Weihanchten, im TP-Forum eine Lösung für das kleine Problem zu finden.

Viel Erfolg und Frohe Weihnachten!
Gruß, Nemo-G

PS/Nachtrag:
Für die saubere Installation baue am besten nur die SSD in den Rechner ein und lasse die HDD als Rückfallebene.

PS2:
Inzwischen waren ein paar von Euch Jungs schneller, weil ich erst noch ein paar Links zusammensuchen musste.
Im großen und ganzen liegen wir ja auf einer Linie in Sachen Reset/Recovery/Crap- und Bloatware.
Aber Vista würde ich mir 2016 nicht unbedingt antun wollen.
Zwar hat MS W10 zur Dauerbaustelle erkärt, aber so schlecht ist es nun auch nicht und bestimmte "Kundenbindungsmaßnahmen" lassen sich auch abschallten. Man sollte unbedingt beim Installieren ncht nur einfach auf "Weiter" drücken, sondern alle Schiebschalter auf "AUS" stellen und auch nicht den MS-Account auswählen.
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Mitglied: 122573
122573 (Level 2)
24.12.2015 um 11:12 Uhr
Treiber von Windows Update > würg
Das ist definitiv keine gute Idee. Lade die Treiber immer von der Herstellerseite herunter.
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Mitglied: mupan7
24.12.2015 um 11:26 Uhr
Zitat von @Lochkartenstanzer:

Da würde ich doch göatt über einen Wechsel zu Solaris oder NetBSD nachdenklen. :-) face-smile

lks

Jo ... aber ist halt nicht meine Entscheidung.
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Mitglied: mupan7
24.12.2015 um 11:29 Uhr
Zitat von @Lochkartenstanzer:

Zitat von @jsysde:

Recovery würd' ich lassen, das spült nur die ganze Bloat-Ware wieder auf den Rechner; Clean-Install ist schon der bessere Weg.

Das kann ich auch nur betonen, Insbesondere nachdem Lenovo in letzter Zeit mehrmals durch vorinstallierte Werbetrojaner aufgefallen ist.

lks

Zitat von @jsysde:

Moin.

Poste mal die Hardware-ID des Geräts, da findet sich mit Sicherheit ein Treiber für.
Wir setzen in der Firma nur ThinkPads ein, auch T520, und bisher gab's noch kein Gerät, bei dem ein Treiber nicht aufzutreiben gewesen wäre.

Recovery würd' ich lassen, das spült nur die ganze Bloat-Ware wieder auf den Rechner; Clean-Install ist schon der bessere Weg.

Cheers,
jsysde

Alles richtig, deshalb habe ich ja erst einen clean install gemacht.

Das Treiber-Problem kriege ich über die Hardware-IDs in den Griff. Scheint der Ricoh-Cardreader zu sein ... ob ich den brauche?
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Mitglied: mupan7
24.12.2015 um 11:31 Uhr
Zitat von @122573:

nehme niemald die Recovery Partition und installiere Windows davon. Da bekommst du jeden Müll wie Superfish mitinstalliert. Steige doch auf Ubuntu um oder auf Vista. Teste doch mal ob es Treiber für Vista gibt. Lade alle Treiber von der Lenovo Website. Identifiziere die Hardwarekomponenten und lede die Treiber beim Hersteller der Komponenten herunter.
Unter Vista und Ubuntu bekommst du auch kein Windows 10 Zwangsupdate

Wie gesagt, das BS ist nicht meine Entscheidung.
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Mitglied: mupan7
24.12.2015 um 11:43 Uhr
Zitat von @Nemo-G:

...
Für Deinen Fall könnte es hilfreich sein, vorher die vorhandenen originalen Lizenzdaten auszulesen mit ABR v1.7b. Natürlich bleibt Dir auch noch der Key unter dem Akkufach, wenn Du Win7 sauber aufsetzt. Fehlende Treiber bringen Dir Windows Update und die Thinkvantage Tools. So sollten relativ schnell keine Ausrufezeichen im Gerätemanager mehr auftauchen.

Du beschreibst so ungefähr mein Vorgehen. Bei wir war es statt ABR ProduKey von NirSoft (oder Sysinternals ... egal, aus dme WSCC). Problem hierbei: Der Windows-Key scheint ein PreShared-Key für den Händler zu sein. Der Key unter dem Akku ist ein anderer.

Ein Gerät habe ich zwischenzeitlich mit Hilfe einer sauberen Gatherosstate.exe/GenuineTicket.xml-Methode auf Windows 10 v1511/Build 10586 gehoben. Ähnlich der Beschreibung für einen älteren Dell-Laptop (vor ein paar Wochen noch mit Build 10240).
Läuft jetzt auch wie 'ne Eins und subjektiv flüssiger als mit Win7.

Windows 10 ist bei uns intern noch nicht freigegeben. Ich darf es aber trotzdem erleben, in einer Test-VM, um es für unser Produkt beim Kunden freigeben zu können.

Der einzige Nachteil ist, dass mir Windows Update - ohne, dass ich es verhindern konnte - einen neueren Grafiktreiber drübergebügelt hat, der jetzt verhindert, dass ich die Bildschirmhelligkeit leicht mit <Fn>+<Pos1> bzw <Ende> regeln kann. Das war's aber auch schon. Vielleicht schaffe ich es über Weihanchten, im TP-Forum eine Lösung für das kleine Problem zu finden.

Funktioniert die Rückkehr zum vorherigen Treiber im devmgmt nicht? Geht das nur, wenn du den Treiber manuell installiert hast?


Viel Erfolg und Frohe Weihnachten!
Gruß, Nemo-G

Ebenso!


PS/Nachtrag:
Für die saubere Installation baue am besten nur die SSD in den Rechner ein und lasse die HDD als Rückfallebene.

Dafür ist es bei mir schon zu spät. Beide Laufwerke werden mit SATA II angesprochen laut BIOS, also sollte es egal sein. Und ich hab vorher ein selektives Update von Nutzdaten gemacht und genau aufgepasst, dass ich auf die richtige Platte installiere ;-) face-wink

PS2:
Inzwischen waren ein paar von Euch Jungs schneller, weil ich erst noch ein paar Links zusammensuchen musste.
Im großen und ganzen liegen wir ja auf einer Linie in Sachen Reset/Recovery/Crap- und Bloatware.

Aufräumen ist schon aufwändiger bei Rechnern frisch aus der Werksauslieferung.

Aber Vista würde ich mir 2016 nicht unbedingt antun wollen.
Zwar hat MS W10 zur Dauerbaustelle erkärt, aber so schlecht ist es nun auch nicht und bestimmte "Kundenbindungsmaßnahmen" lassen sich auch abschallten. Man sollte unbedingt beim Installieren ncht nur einfach auf "Weiter" drücken, sondern alle Schiebschalter auf "AUS" stellen und auch nicht den MS-Account auswählen.

Ja, das ist das mindeste.
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Mitglied: mupan7
24.12.2015 um 11:45 Uhr
Zitat von @122573:
Unter Vista und Ubuntu bekommst du auch kein Windows 10 Zwangsupdate

Krieg ich bei einem Rechner in einer Domäne eh nicht.
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Mitglied: mupan7
24.12.2015 um 11:46 Uhr
Danke für eure Beiträge so weit, wer zum Thema weiterdiskutieren will, freu ich mich. Schöne Weihnachten bzw. schöne Feiertage, für die Agnostiker.
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Mitglied: Pjordorf
24.12.2015 um 11:55 Uhr
Hallo,

Zitat von @mupan7:
Scheint der Ricoh-Cardreader zu sein ... ob ich den brauche?
Ob du jemals eine SD Karte oder so nutzen wirst kannst nur du Beantworten. Ohne den Ricoh Treiber (der sehr oft bei unterschiedlichste Hardware erst mal sich als Störenfried hinstellt) läuft es aber auch ohne weitere Probleme. Ich hab aber bisher immer noch Treiber für den Ricoh dann gefunden, notfalls in den Recovery Partition enthalten sofern das OS passt.

Gruß,
Peter
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Mitglied: mupan7
24.12.2015, aktualisiert um 12:13 Uhr
Zitat von @Pjordorf:
Ob du jemals eine SD Karte oder so nutzen wirst kannst nur du Beantworten. Ohne den Ricoh Treiber (der sehr oft bei unterschiedlichste Hardware erst mal sich als Störenfried hinstellt) läuft es aber auch ohne weitere Probleme. Ich hab aber bisher immer noch Treiber für den Ricoh dann gefunden, notfalls in den Recovery Partition enthalten sofern das OS passt.

Die Frage war rhetorisch. Hab da so nen USB-Stick-Cardreader, wenn ich's wirklich mal brauche. Meine SD-Karten kriegen Stoff über W-LAN.

Grüßle

mupan
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Mitglied: Nemo-G
24.12.2015 um 12:18 Uhr
Der Ricoh-Treiber von der Lenovo-Seite ist der richtige (Win7 und auch 10).

Was ABR v1.7b angeht:
Bedenke, dass das R für Recovery steht, nachdem man die Eingabe eines Schlüssels beim Installieren übergangen hat! Mehr will ich hier nicht breittreten.

Meine Empfehlung, mit lediglich einer Platte die Installation anzugehen, kam aus einer Erfahrung, dass Win8.1 einmal meinte, nirgendwo sei mehr Platz.

Gruß, Nemo-G
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Mitglied: AnkhMorpork
28.12.2015 um 12:45 Uhr
Zitat von @Nemo-G:

Der einzige Nachteil ist, dass mir Windows Update - ohne, dass ich es verhindern konnte - einen neueren Grafiktreiber drübergebügelt hat, der jetzt verhindert, dass ich die Bildschirmhelligkeit leicht mit <Fn>+<Pos1> bzw <Ende> regeln kann.

Stimmt so nicht:

Gruß

Ankh
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Mitglied: Nemo-G
28.12.2015 um 15:47 Uhr
@AnkhMorpork:
Danke für den Hinweis. Mittlerweile bin ich auch schlauer. Das hätte ich unmittelbar nach einer Offline-Installation machen müssen. Jetzt ist das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen und ich muss mir mühsam zusammensuchen, wie ich das rückgängigmache.
Dein Tipp - bes. der Registryhack - lindert nur etwas die bevormundende Art der Updates von MS bei Win10.
Warum kann man nicht mehr - wie noch bis 8.1 - individuell entscheiden, welchen Treiber man installiert haben möchte und welchen nicht?

Gruß, Nemo-G
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Mitglied: Lochkartenstanzer
28.12.2015, aktualisiert um 16:19 Uhr
Zitat von @Nemo-G:

Warum kann man nicht mehr - wie noch bis 8.1 - individuell entscheiden, welchen Treiber man installiert haben möchte und welchen nicht?


Weil der Otto-Normal-AdminUser zu doof dafür ist - zumindest in den Augen von MS. :-) face-smile

lks
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Mitglied: Nemo-G
28.12.2015, aktualisiert um 16:44 Uhr
Zitat von @Lochkartenstanzer:

Zitat von @Nemo-G:

Warum kann man nicht mehr - wie noch bis 8.1 - individuell entscheiden, welchen Treiber man installiert haben möchte und welchen nicht?


Weil der Otto-Normal-AdminUser zu doof dafür ist - zumindest in den Augen von MS. :-) face-smile

lks
Aber jedem Heini Admin-Rechte geben ...

Gruß, Nemo-G
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Mitglied: 122573
122573 (Level 2)
28.12.2015 um 16:52 Uhr
ja. Das ist das konzept von Windows. Windows ist eigentlich ein Einbenutzersystem. Von den Rechten usw ist das immer noch der Fall. Windows soll "einfach" zu bedienen sein. Es gibt zwar die NT Variante, die ist etwas besser als MSDOS, aber immer noch nicht Linux. Denn das ist für mich ein Mehrbenutzersystem mit guter Rechteverwaltung
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Mitglied: Lochkartenstanzer
28.12.2015 um 17:10 Uhr
Zitat von @122573:

ja. Das ist das konzept von Windows. Windows ist eigentlich ein Einbenutzersystem.

Falsch. Beschäftige Dichmal mit Betriebssystemgrundlagen. Die NT-Erblinie stammt von VMS ab (zumidest der Papa von NT hat VMS-Konzepte übernommen). Damit sind sind a drin auch wesentliche Multi-User-mechanismen vorhanden. Nur verswucht die MS schon seit Anbeginn zu "verstecken". Technisch wäre es kein problem, mit mehrere User mit mehreren Bildschirmen udn Eingabegeräte gleichzeitig arbeiten zu lassen, Was auch früher schon mehrmals vorgeführt wurde, bis MS den "Terminalserver" "erfand".

Von den Rechten usw ist das immer noch der Fall. Windows soll "einfach" zu bedienen sein. Es gibt zwar die NT Variante, die ist etwas besser als MSDOS,

Wie isch hscon sagte, beschäftige Dich mit betriebssystemen. Es gibt nur noch die "NT-Variante".


aber immer noch nicht Linux.

Warum soll Windows Linux sein? Du solltest Dich erstmal soweit in Betriebssystemen und deren MKonzepten beschäftigen, bevor Du hier rumrantest.

Denn das ist für mich ein Mehrbenutzersystem mit guter Rechteverwaltung

Falsch. Die Rechteverwaltung unter Linux ist genauso aus dem letzten Jahrtausend. Es gibt zwar neuere Konzepte, die sind aber sehr komplex zu konfigurieren, so daß die auch nur von wenigen genutzt werden.

lks
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Mitglied: 122573
122573 (Level 2)
28.12.2015 um 19:19 Uhr
ab ME gab es keine DOS Variante mehr. NT macht es etwas besser, aber nicht sehr viel. Siehe das Problem mit utilman.exe und cmd Auf einem Einbenutzersystem ist sowas kien Problem. (Wenn vor Windows Bootvorgang ein Passwort gefragt wird). Unsere Admins in der Schule lieben dieses Sicherheitsproblem.

DOS war als Einbenutzersystem gedacht NT als Mehrbenutzersystem. Wie oben beschrieben existieren aber so viele alte Lücken
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