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gelöst EOL Win 7 und Exchange 2010: 2020 Der große Wechsel

Mitglied: Zeppelin

Zeppelin (Level 1) - Jetzt verbinden

06.04.2019, aktualisiert 15:16 Uhr, 910 Aufrufe, 7 Kommentare, 1 Danke

Am 14. Januar 2020 soll der Support für MS-Exchange 2010 als auch für Windows 7 eingestellt werden.
Viele Unternehmen als auch Behörden arbeiten mit diesen beiden Lösungen. Wir sind davon auch betroffen.
Nun könnte man auf Exchange 2016 umsteigen, was wohl die letzte On-Premises Lösung sein wird. Gut, MS Exchange 2019 gibt es zwar auch, steht aber hauptsächlich in der On-Premises Lösung nur größeren Unternehmen zur Verfügung. Warum behaupte ich das? Während für Exchange 2016 eine Systemanforderung von min. 8 GB RAM benötigt werden, sind es bei MS Exchange 2019 schon 128 GB RAM.

Man könnte von 2010 auf 2016 umsteigen, wenn dann nicht schon 2025 der Support für Exchange 2016 endet.
Warum dann nicht gleich zu MS Office 365. Wir haben rund 50 Angestellte 30 davon in der Zentrale und 20 im Außendienst.
Wir haben das Glück, dass unser Unternehmen am Glasfaser-Netz angeschlossen sind. In vielen Unternehmen, gibt es noch kein LWL.
Wir spielen auch mit der Überlegung, unsere Server, ins Webhosting zu übergeben um Zukünftig nur noch via Terminalserver zu arbeiten.
Mit diesen umstieg wollen wir nicht unbedingt kosten sparen. Unser Interesse liegt eher darin unsere Effizienz zu steigern.
Als Admin, muss ich mich allein um extrem viele Dinge kümmern. In Zukunft, werden es nicht weniger Aufgaben.

Meine Frage an Euch, wie macht Ihr das in euren Unternehmen oder Behörde? Steht Ihr vor ähnlichen Problemen oder hattet Ihr diese Probleme in der Vergangenheit und habt diese bereits gelöst? Holt Ihr euch Unterstützung von externen dazu? Wenn ja könnt Ihr die Unternehmen nennen?
Dank
Mitglied: Lochkartenstanzer
06.04.2019 um 13:58 Uhr
Zitat von Zeppelin:

Meine Frage an Euch, wie macht Ihr das in euren Unternehmen ?

/me?
Gar keine MS-Prokukte für die Inhouse IT. Nur als Testsysteme zum üben und um Kunden ordentlich beraten zu können.

lks
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Mitglied: DerWoWusste
06.04.2019 um 14:03 Uhr
Hi.

Lies mal https://office365itpros.com/2018/09/28/exchange-2019-128gb-minimum/
Die 128 GB sind recommended, also nicht "required", somit bleiben sie eine Empfehlung, keine Vorschrift. Bei wenigen Mailboxen, wie bei Euch, dürften 32 GB mehr als genug sein und somit besteht kein Grund, nicht 2019 einfach zu nehmen.
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Mitglied: DerWoWusste
06.04.2019, aktualisiert um 14:14 Uhr
...und noch was:

während Ex2016 und 2019 zwar Jahre auseinander erschienen, sind die Daten für End of support gleich!
Lediglich die Weiterentwicklung ("Mainstream Support") ist bei 2019 erst 39 Monate später abgelaufen.
Siehe https://support.microsoft.com/en-us/lifecycle/search/730
Hier hat jemand einen Versuch mit 6 GB gemacht:
5v5f2po - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
Der selbe schreibt bei Frankysweb: "Ich nutze derzeit maximal 32GB RAM, Datenbanken sind so zwischen 400 und 600GB mit ca 100 Usern."
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Mitglied: certifiedit.net
06.04.2019, aktualisiert um 14:37 Uhr
Hallo Zeppelin,

1. die 128GB sind (endlich) mal eine vernünftige Aussage, damit nicht irgendwelche BWLer die Exchange-Server zu schwach dimensionieren. Ich hatte einige Vorkommnisse, in denen Exchange Server mit <8GB betrieben werden sollten
2. Rational reichen für euch vermutlich wohl 30-40GB locker aus - auf der anderen Seite sind 128GB Ram auch kein Kleinwagen mehr, wie das bereits war.
3. Hat DWW schon angeführt, der Support endet gleich, ich geh allerdings davon aus, dass sich MS in der Hinsicht auch weichklopfen lässt



Dazu, außerdem ist auch noch offen, wie sich der Cloud-Wahn entwickelt. Vermute, dass dies proportional mit Zunahme der Userzahlen ebenfalls teurer wird. (Lockin).

Die Effizienz steigert ein TS ebenfalls nur mit der richtigen Strategie, daran gekoppelt sind primär die Prozesse und je nach dem muss der TS ebenfalls gewartet werden. Ggf. wäre aber die Frage, ob du gewisse Parts outsourcest, ohne in die Cloud zu gehen.

Stichwort:

Als Admin, muss ich mich allein um extrem viele Dinge kümmern. In Zukunft, werden es nicht weniger Aufgaben.
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Mitglied: certifiedit.net
06.04.2019 um 14:38 Uhr
PS: Pass bitte die Headline an, mit 2020 der große Wechsel kann man nichts assoziieren.
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Mitglied: Vision2015
06.04.2019 um 14:57 Uhr
Moin...
Zitat von Zeppelin:

Am 14. Januar 2020 soll der Support für MS-Exchange 2010 als auch für Windows 7 eingestellt werden.
jo...
Viele Unternehmen als auch Behörden arbeiten mit diesen beiden Lösungen. Wir sind davon auch betroffen.
Nun könnte man auf Exchange 2016 umsteigen, was wohl die letzte On-Premises Lösung sein wird. Gut, MS Exchange 2019 gibt es zwar auch, steht aber hauptsächlich in der On-Premises Lösung nur größeren Unternehmen zur Verfügung. Warum behaupte ich das? Während für Exchange 2016 eine Systemanforderung von min. 8 GB RAM benötigt werden, sind es bei MS Exchange 2019 schon 128 GB RAM.
na ja... aus erfahrung denke ich, du bist mit max 64GB Ram gut aufgehoben 32GB werden wohl schon reichen....

Man könnte von 2010 auf 2016 umsteigen, wenn dann nicht schon 2025 der Support für Exchange 2016 endet.
Warum dann nicht gleich zu MS Office 365. Wir haben rund 50 Angestellte 30 davon in der Zentrale und 20 im Außendienst.
Wir haben das Glück, dass unser Unternehmen am Glasfaser-Netz angeschlossen sind. In vielen Unternehmen, gibt es noch kein LWL.
Wir spielen auch mit der Überlegung, unsere Server, ins Webhosting zu übergeben um Zukünftig nur noch via Terminalserver zu arbeiten.
Mit diesen umstieg wollen wir nicht unbedingt kosten sparen. Unser Interesse liegt eher darin unsere Effizienz zu steigern.
Als Admin, muss ich mich allein um extrem viele Dinge kümmern. In Zukunft, werden es nicht weniger Aufgaben.

Meine Frage an Euch, wie macht Ihr das in euren Unternehmen oder Behörde? Steht Ihr vor ähnlichen Problemen oder hattet Ihr diese Probleme in der Vergangenheit und habt diese bereits gelöst? Holt Ihr euch Unterstützung von externen dazu? Wenn ja könnt Ihr die Unternehmen nennen?
Nun, viele Unternehmen kaufen ihren Support bei uns Systemhäusern ein!
nein, wir wollen keine Unternehmen nennen, weil wir keine eigenwerbung machen möchten im Forum!
habt ihr keine Systemhäuser in der gegend?
Dank
Frank
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Mitglied: Dani
LÖSUNG 06.04.2019, aktualisiert um 19:30 Uhr
Moin,
Meine Frage an Euch, wie macht Ihr das in euren Unternehmen oder Behörde?
Für solche Migrationen setzen wir meist eine Projektgruppe ein. Da sind neben der Geschäftsführung und Betriebsrat, jedes IT-Team durch den Leiter vertreten welches davon betroffen ist. Dort wird neben der Bestandsaufnahme auch diskutiert, welche Produkte zukünftig sinnvoll und effizent eingesetzt werden können. Somit ist es auch gut möglich, dass z.B. Produkt A durch Produkt B ersetzt wird.

Holt Ihr euch Unterstützung von externen dazu?
Mehr oder weniger, je nach Komplextität und verfügbaren Personalressourcen.

Wenn ja könnt Ihr die Unternehmen nennen?
Microsoft, Netapp, Cisco, HP, VMWare und Veeam.

Steht Ihr vor ähnlichen Problemen oder hattet Ihr diese Probleme in der Vergangenheit und habt diese bereits gelöst?
Natürlich. Bei der Migration von WindowsXP auf Windows 7 bzw. Office 2003 auf Office 2010, Exchange 2003 auf Exchange 2010, Windows Server 2008 auf Windows Server 2012R2. Sprich wir machen im Microsoft Umfeld gleich das Faß auf und migieren sowohl Client- als auch Serverplattform auf Nachfolgerprodukte.


Gruß,
Dani
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