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gelöst Festplatten lagern - aber wie?

Mitglied: CAT404

CAT404 (Level 1) - Jetzt verbinden

12.05.2019 um 17:38 Uhr, 1826 Aufrufe, 26 Kommentare, 3 Danke

Moin

auf der Arbeit stapelt sich derzeit ein Problem: Festplatten. Derzeit kommen massenhaft Platten rein, die sicher gelöscht werden und dann eingelagert werden sollen. Anfangs sind wir noch mit so Koffern für 20-30 € von Amazon gefahren - jetzt sind es bereits 80 Platten, bald werden es über 160 sein.

Ich habe bereits nach Koffern / Behältern recherchiert, konnte aber leider außer so ein paar Koffern wie wir bereits eingesetzt haben nicht viel finden. Auch wollen wir die nicht nochmal kaufen, da die Verschlüsse schnell kaputt gegangen sind und ein Stück Panzertape jeweils die Schlösser ersetzt..

Daher wollte ich hier mal fragen, was ihr so einsetzt, bzw ob ihr uns da etwas empfehlen könnt. DIY Lösungen bzw Selbstbau wäre auch kein Problem.
Vom Schutz her: Der Behälter steht in einem Raum der kühl ist, wo selten Menschen sind.

Zusätzliche Frage: Habt ihr Vorschläge. wie man darüber am Besten Überblick behalten kann?
-> Wahrscheinlich einfach in die Inventur und dann irgendwo Zugänglich den Barcode drauf, oder?

Danke im Vorraus
Mitglied: em-pie
12.05.2019, aktualisiert um 17:54 Uhr
Moin,

Gibt viele Varianten.
Spontan würde mir einfallen:
Von Tanos oder Sortimo deren Koffer kaufen und mit den Schaumstoff-Einlegern dann Aussparungen für die Platten anfertigen oder von einem Tischler ein Innenleben anfertigen lassen (jeweils hochkant lagernd, um die Dichte je Koffer hoch zu halten)

Jeder Koffer hat dann fest spezifizierte Platten Lagernd:
Koffer 1: SAS, 10k upm, 1,2TB
Koffer 2: SAS, 15k upm, 0,8 TB
Koffer 3: SATA, 7,2k upm, 3 TB
...


Vorteil: Koffer sind Stapelbar und man kann auch noch weiteres Zubehör in weiteren Koffern beipacken, z.B. Passende Controller/ Kabel oder Werkzeug, etc...


Gruß
em-pie
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Mitglied: sabines
12.05.2019 um 18:20 Uhr
Moin,

kleine Zwischenfrage:
Für was lagert Ihr Festplatten, werden die nochmal eingesetzt?

Gruss
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Mitglied: anteNope
LÖSUNG 12.05.2019 um 18:26 Uhr
Würde ja sagen einfache Kunststoffboxen mit Deckel? Festplatte in Schutzhülle und dann dort reinstapeln? Hier da so etwas:
521084_2 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
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Mitglied: it-fraggle
12.05.2019 um 18:27 Uhr
Wir lagern nur Platten ein für die ein zweites Leben in Frage kommt. Der Rest geht in den Zerkleinerer eines Entsorgers. Übrig bleiben eine überschaubare Anzahl Festplatten, die man einlagern kann.
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Mitglied: St-Andreas
LÖSUNG 12.05.2019, aktualisiert um 20:47 Uhr
Moin,

HDDs in antistatische ESD(?). Beutel mit ziplock Verschluss. Vorher Seriennummer scannen und ins Inventar einbuchen. Inventar Nummer auf Label drucken und außen auf Beutel kleben. Das ganze in Kunststoffkiste mit wasserdichtem Deckel. Die Kiste hat auch eine Lagernummer. Dann ab ins Regal.
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Mitglied: CAT404
12.05.2019 um 20:44 Uhr
Zitat von sabines:

Moin,

kleine Zwischenfrage:
Für was lagert Ihr Festplatten, werden die nochmal eingesetzt?

Gruss


Moin, ja die sollen nochmal verwendet werden. Auf jeden Fall wenn uns mal eine in den Rechner abraucht. Die haben alle erst knapp ein Jahr Betrieb hinter sich.
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Mitglied: anteNope
12.05.2019 um 20:46 Uhr
Auf jeden Fall wenn uns mal eine in den Rechner abraucht.
Du hast noch Festplatten in Rechnern verbaut?! But why?
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Mitglied: CAT404
12.05.2019 um 20:46 Uhr
Zitat von it-fraggle:

Wir lagern nur Platten ein für die ein zweites Leben in Frage kommt. Der Rest geht in den Zerkleinerer eines Entsorgers. Übrig bleiben eine überschaubare Anzahl Festplatten, die man einlagern kann.

Wir eigentlich auch. Ein weiterer Verwendungszweck außer Ersatz ist mir nicht bekannt, ich gehe aber stark davon aus, dass das Management da noch was vor hat.
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Mitglied: CAT404
12.05.2019 um 20:48 Uhr
Zitat von anteNope:

Auf jeden Fall wenn uns mal eine in den Rechner abraucht.
Du hast noch Festplatten in Rechnern verbaut?! But why?

Why not? Wir haben aus verschiedenen Gründen nur bestimmte Daten zentral auf den Servern. Vieles liegt auch lokal in den Rechnern.
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Mitglied: tomolpi
12.05.2019 um 23:03 Uhr
Zitat von CAT404:

Zitat von anteNope:

Auf jeden Fall wenn uns mal eine in den Rechner abraucht.
Du hast noch Festplatten in Rechnern verbaut?! But why?

Why not? Wir haben aus verschiedenen Gründen nur bestimmte Daten zentral auf den Servern. Vieles liegt auch lokal in den Rechnern.
Ich denke eher, er meint, warum ihr keine SSDs verbaut 😉
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Mitglied: haifisch1896
13.05.2019, aktualisiert um 06:48 Uhr
Naja, halt teuer, wenn man entsprechend Platz braucht (z.B. Videoschnitt). Da reicht dann von der Übertragungsrate die Leistung einer HDD, und eine 2TB HDD ist doch wesentlich günstiger als eine SSD oder nVME.

Davon mal ab, würde ich die wie schon vorgeschlagen antistatisch einpacken und in einem gekühlten Raum lagern. 1-2x im Jahr anschmeißen nicht vergessen!
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Mitglied: Lochkartenstanzer
13.05.2019 um 07:00 Uhr
Zitat von haifisch1896:

... in einem gekühlten Raum lagern. 1-2x im Jahr anschmeißen nicht vergessen!

Aber vorher akklimatisieren, bevor man die wieder anwirft. Ansonsten bildet sich Kondensat, wenn die Plattten kühler sind als die Umgebung.

lks
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Mitglied: Deepsys
13.05.2019, aktualisiert um 08:39 Uhr
Hi,

einfach in den Schrank legen?
Machen wir jedenfalls so.
Platten brauchen keinen gekühlten Raum, und wenn die leer sind, ist es doch egal wo die liegen.
Hier mal aus dem Datenblatt einer Seagate ST2000LX001, andere haben genau den gleichen Bereich.

Temperatur im ausgeschalteten Zustand (°C) -40 bis 70

Das wäre mir zu kalt bzw. zu warm

VG,
Deepsys
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Mitglied: Lochkartenstanzer
13.05.2019, aktualisiert um 08:44 Uhr
Zitat von Deepsys:

Hi,

einfach in den Schrank legen?
Machen wir jedenfalls so.

/me 2

ggf. noch ein Ettiket drauf, damit man sofort sieht, welche Daten die HDD hat.

lks
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Mitglied: Deepsys
13.05.2019 um 08:48 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
ggf. noch ein Ettiket drauf, damit man sofort sieht, welche Daten die HDD hat.
Na keine mehr, die sind doch gelöscht
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Mitglied: Dr.EVIL
LÖSUNG 13.05.2019 um 08:53 Uhr
Zitat von haifisch1896:

Davon mal ab, würde ich die wie schon vorgeschlagen antistatisch einpacken und in einem gekühlten Raum lagern. 1-2x im Jahr anschmeißen nicht vergessen!


Vielen Dank für diesen Hinweis!
Ich halte dies für SEHR WICHTIG!!!
Bereits nach 4 Jahren Lagerung in optimalen Umgebunng (Lamperzzelle) zeigten einige der von mir eingelagerten ca 200 3,5" NL Platten Probleme beim Wiederanlauf. Wobei nicht die Daten auf der Magnetscheibe "degenerierten", sondern die Mechanik der Platten streikte (Stuck HDD)
Länger als 4-5 Jahre würde ich eine Platte ohne das sie "bewegt" wird, auf keinem Fall lagern!

Um Fall des TO würde dies heissen, sich einen "Festplattensklaven" zu halten, der den Gesamtbestand an Platten alle paar Monate "durchaktiviert"...
(Einen Job für Leute die "Vater und Mutter gemordet" haben...)

Alternative: Platten vernichten, Daten auf LTO Bänder! Die halten, auch ohne Wartung, mehrer Jahrzehnte.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
13.05.2019 um 08:55 Uhr
Zitat von Deepsys:

Zitat von Lochkartenstanzer:
ggf. noch ein Ettiket drauf, damit man sofort sieht, welche Daten die HDD hat.
Na keine mehr, die sind doch gelöscht

Aber das Backup nicht!

Oder macht ihr kein Backup, bevor Ihr die Platten löscht?

lks

PS: Waren natürlich die technischen Daten gemeint.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
13.05.2019 um 09:04 Uhr
Zitat von Dr.EVIL:

Länger als 4-5 Jahre würde ich eine Platte ohne das sie "bewegt" wird, auf keinem Fall lagern!

Alternative: Platten vernichten, Daten auf LTO Bänder! Die halten, auch ohne Wartung, mehrer Jahrzehnte.

Naja, so wie ich das verstanden habe, geht es nicht um Archivierung, sondern nur um Lagern von "wiederverwendbaren" Platten.

Man könnte sich auch einfach das "am Laufen halten" sparen und dann wenn man die Platten wieder herausholt schauen, ob sie wieder anläuft. Wenn nicht, ab in die Tonne ansonsten wiederverwenden. Sollte billiger sein, als regelmäßig alle durchzuackern. Wenn man eine Arbeitskraft dafür bezahlen muß, ist es u.U. sogar billiger einfach alle zu entsorgen und neue zu kaufen, wenn man welche braucht.

lks
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Mitglied: Dr.EVIL
13.05.2019, aktualisiert um 10:48 Uhr
Was heisst "Wiederverwenden"?
Wenn eine Platte ein bestimmtes Datum nach ihrer letzten Herstellung überschritten hat, ist sie "Out of Support".
Danach ist die Speicherung von Daten auf ihr, falls ihr Interface physikalisch überhaut noch anschließbar ist, aufgrund fehlender Kompatibilität ihrer Firmware zu aktuellen Kontrollern, kaum noch möglich.
Daher können HDD nur für eine relativ kurze Zeitspanne "zwischengelagert" werden. Spätestens bei der nächsten Generation des Servers aus dem sie stammen, dürfte es zu Problemen kommen.
Steckt man sie in den gleichen Servertyp ein, aus dem sie stammen dürfte dieser in 5-10 Jahren technisch so veraltet sein, das eine Wiederinbetriebnahme in einem professionellen Umfeld kaum in Frage kommen dürfte.

In einer Zeit von bis zu 3 Jahren reicht natülich ein gut (antistatisch) gepolsteter Pappkarton (falls vorhnden die "OVP") mit einem Beutel Silicagel als Trockner vollkommen aus.
Ansonsten würde ich die Daten sicher (Nach HMG/CESG, NIST und BSI) löschen und die Platten verkaufen bzw beim Hersteller in Zahlung geben.
(In ein paar jahren gibt es die Dinger eh nicht mehr... )
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Mitglied: GrueneSosseMitSpeck
13.05.2019 um 20:56 Uhr
sicher löschen und aufbewahren und das in Hunderter-Stüchzahlen? Welch tieferer Sinn verbirgt sich dahinter? Vom laufenden Festplattenbestand fallen 1,5 bis 3% pro Jahr aus, sprich bei 100 Rechnern ist mal so mit 1-3 kaputten Platten pro Jahr zu rechnen, und für diese 3 (maximal 5%) hebt man sich was auf. Sicher gelöscht heißt a) verwerten und an irgendwelche Dummies verkaufen oder b) entsorgen lassen. Alles andere artet in Warungsirrsinn aus, denn damit Festplatten wirklich über Jahrzehnte lauffähig bleiben, muß man sie hin und wieder mal laufen lassen und darum muß sich jemand kümmern.

Ansonsten - wenn kleine Firma und Noob von Chef - besorg dir nen großen Schrank.
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Mitglied: Rhony72
13.05.2019 um 22:56 Uhr
Wir nutzen zur Lagerung Kunststoffkoffer für 2x10 also 20 Festplatten 3,5².
Selber mal bei Orico schaun.
Hatte am Anfang ein wenig bedenken, weil die Verschlüsse ein wenig "billig" aussehn,
bin aber zwischenzeitlich davon überzeugt. Gelagert weden die Koffer in einem normalen
Holzregal. Allerdings haben wir auch nur 4 Koffer und die sind nicht komplett voll.
Wir haben an der schmalen Front, also gegenüber den Anschlüssen einen Aufkleber auf
der Festplatte drauf mit "Hersteller, Festplattenbezeichnung, Kapazität und Herstellungsdatum".
Die Platten stecken so im Koffer, dass diese Seite sichtbar ist. Sortiert sind die Platten
dann noch pro Koffer. Ein Koffer WD, 2 Koffer Seagate und ein weiterer Koffer diverse.
Steht auch mit nem einfachen Aufkleber außen drauf.

Das Problem "anlaufen" lassen kennen wir auch sehr gut. Ist inzwischen das 3te Jahr
eine Arbeit, die während der Inventur läuft. Also zwischen Weihnachten und Neujahr.
Mit einem USB-SATA-Set für externen Anschluss. Wir lassen per Batch-File
ca. 5 GB Daten in 200.000 Dateien auf die Platte kopieren und im Anschluss wieder
löschen. Dauert pro Platte zwischen 10 und 20 Minuten. Hat sich bisher so bewährt.
Wir haben 2 Sets. Und für knapp 60 Platten dauert es bei uns ca. 3 Tage.

Und weil hier einige "komische" Antworten stehen von wegen Server und Haltbarkeit und
Gültigkeit der Festplatten....

Wir haben keine Serverplatten. Oder so gut wie keine. Die meisten Platten stammen aus
lokalen Rechnern. Überwiegend aus dem Bereich CAD, Raytracing, Bildbearbeitung oder
Videobearbeitung.
Ein Teil, weil durch größere Platten ersetzt, ein Teil, weil durch schnellere Platten ersetzt
und ein kleiner Teil weil komplette Rechner ersetzt wurden.

Wir haben lange darüber nachgedacht, ob wir die Platten entsorgen, haben uns aber dagegen
entschieden. Auch aus Umweltüberlegungen. Diese Platten sind noch gut.. und haben im
normalen Privat- oder auch Büroumfeld noch einen teil langen Lebenszyklus vor sich.
Das bezieht sich auf SATA-Platten. Ältere IDE-Platten werden nach dem Löschen entsorgt.

Ein Teil dieser Platten wandert z.B. in Rechner für soziale Projekte. Wir bekommen öfter
Rechner rein, die gecrasht sind und ersetzt wurden, die wir ausschlachten und sobald genug
Teile da sind zu einem Rechner zusammengebasteln und mit Hilfe der Schule aus der Umgebung
an Kinder und Familien vermittelt werden, die diesen Rechner gebrauchen können.
Auch im Jahr 2019 gibt es noch Familien, die sich noch keinen Rechner geleistet haben.
Wer sich jetzt wundert, das lohnt sich doch nicht, zuviel Aufwand, usw.
Diese Arbeit erledigen einer meiner Kollegen und ich während unserer Freizeit. Das Material,
sowie Windows 10 Lizenz und MS-Office-Lizenz 2010 sponsert unser Chef. Wo nötig, wird
auch mal ein gebrauchter Monitor besorgt und ebenfalls vom Chef gesponsort.

Und einen Teil der Platten verkaufen wir an "Laufkundschaft", wenn jemand bei uns anfrägt.

Ja. die Festplatten sind sauber gelöscht.... und wurden uns auch zu diesen Zwecken überlassen.

So. Genug jetzt von dieser Sendestation.
CU
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Mitglied: CAT404
14.05.2019 um 11:26 Uhr
Alternative: Platten vernichten, Daten auf LTO Bänder! Die halten, auch ohne Wartung, mehrer Jahrzehnte.

Das ist schon erledigt. Auch eine Sichere Vernichtung aller Daten.
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Mitglied: CAT404
14.05.2019 um 11:26 Uhr
Zitat von Dr.EVIL:

Was heisst "Wiederverwenden"?
Wenn eine Platte ein bestimmtes Datum nach ihrer letzten Herstellung überschritten hat, ist sie "Out of Support".
Danach ist die Speicherung von Daten auf ihr, falls ihr Interface physikalisch überhaut noch anschließbar ist, aufgrund fehlender Kompatibilität ihrer Firmware zu aktuellen Kontrollern, kaum noch möglich.
Daher können HDD nur für eine relativ kurze Zeitspanne "zwischengelagert" werden. Spätestens bei der nächsten Generation des Servers aus dem sie stammen, dürfte es zu Problemen kommen.
Steckt man sie in den gleichen Servertyp ein, aus dem sie stammen dürfte dieser in 5-10 Jahren technisch so veraltet sein, das eine Wiederinbetriebnahme in einem professionellen Umfeld kaum in Frage kommen dürfte.

In einer Zeit von bis zu 3 Jahren reicht natülich ein gut (antistatisch) gepolsteter Pappkarton (falls vorhnden die "OVP") mit einem Beutel Silicagel als Trockner vollkommen aus.
Ansonsten würde ich die Daten sicher (Nach HMG/CESG, NIST und BSI) löschen und die Platten verkaufen bzw beim Hersteller in Zahlung geben.
(In ein paar jahren gibt es die Dinger eh nicht mehr... )

Moin, danke für deine Antwort. Es sind Desktop Platten, SATA 3 Connector.
Ich habe heute mit den Verantwortlichen Gesprochen, die wollen es erstmal einlagern, aktuell steht Verkauf im Raum oder eben als Ersatzteile. Also erstmal irgendwie lagern.
Silicagel haben wir als Dose, füllen wir uns passend in Teebeutel ;)
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Mitglied: CAT404
14.05.2019, aktualisiert um 11:31 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
PS: Waren natürlich die technischen Daten gemeint.

Jup, genau. Falls wiederverkauf oder so in Frage kommt, dann möcht ich im System mir nur einen Auszug über die Daten holen, weniger Arbeit

Zitat von Dr.EVIL:
Um Fall des TO würde dies heissen, sich einen "Festplattensklaven" zu halten, der den Gesamtbestand an Platten alle paar Monate "durchaktiviert"..
Plattensklave. Ist notiert. Regelmäßig haben wir Praktikanten hier rumschwirren. Dann darf zukünftig jeder einmal DJ sein
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Mitglied: CAT404
14.05.2019 um 11:34 Uhr
Zitat von tomolpi:
Ich denke eher, er meint, warum ihr keine SSDs verbaut 😉

Achso ^^, kein wirklicher Bedarf. Die meisten Systeme arbeiten mit HDD performant genug. Bei den Systemen die Daten übertragen, naja, Deutsches Internet ist unser Bottleneck.. Aber hast natürlich recht. Mobile Geräte, empfindliche Geräte und ein paar Rechner laufen auf SSDs.
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Mitglied: aqui
14.05.2019 um 16:38 Uhr
Sinnvoll wäre ggf. noch eine Schutzbox:
https://www.reichelt.de/festplatten-schutz-box-fuer-1x-3-5-gruen-logilin ...
Gibts auch für 2,5"
https://www.reichelt.de/festplatten-schutz-box-fuer-2x-2-5-logilink-ua01 ...
Dann kann man sie beschriften und robuster stapeln in der oben genannten Kiste
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