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gelöst Frage zur ISDN-zu-VoIP-Umstellung (liest hier ein Telekomtechniker mit?)

Mitglied: Pedant

Pedant (Level 2) - Jetzt verbinden

17.01.2018 um 15:03 Uhr, 2676 Aufrufe, 26 Kommentare, 2 Danke

Hallo,

zuhause habe ich für Telefonie einen ISDN-Mehrgeräteanschluss (2 B-Kanäle, 4 Rufnummer).
Für Fernsehen und Internet habe ich einen Unitymedia-Anschluss.

Muss ich wirklich etwas zuhause ändern, um mit der Telefonie bei der Telekom zu bleiben?

Mir wurde gesagt, das ginge auch anders, ich weiß nur nicht mehr wie.


Ich hatte vor einiger Zeit ein Gespräch mit einem Telekom-Mitarbeiter zu diesem Thema.
Der sage mir, wenn ich ausschließlich Telefonie nutzen möchte, könne die Umstellung auf VoIP auch schon vor dem Wohnhaus erfolgen und ins Haus weiterhin ein ISDN geliefert werden, sich also für mich in meiner Wohnung nichts ändern.
Kein Router, sondern mein alter NTBA an dem ich meine ISDN-Anlage angeschlossen habe und angeschlossen lasse.
Alles ist gut: Ich freue mich.
Das war allerdings nur ein Vorgespräch, aus dem sich noch keine Aktion ergab, es war ja noch viel Zeit bis zur "Zwangsumstellung".

Neulich wurde mir der Anschluss gekündigt und vor ein paar Tagen rief der Callcenter an, um mit mir darüber zu reden.
Den einzigen Text, den der Callcenter abspult lautet: "Speedport W 925V"

Ich kann mich leider nicht an Details des erwähnten Vorgesprächs erinnern und schon gar nicht, mit wem ich gesprochen hatte.
Ob die Umstellung in der Vermittlungszentrale oder in einem Schaltkasten auf der Straße oder wo sonst erledigt werden könnte, weiß ich auch nicht.
Ebenso habe ich auch keine Fachvokabeln mehr im Sinn, mit denen ich leicht begreiflich machen könnte, was mir vorgeschlagen wurde und was ich möchte und ohne das brauche ich beim Callcenter nicht anzurufen.

Ich will keinen Speedport und auch keinen anderen Router, ich will kein Internet von der Telekom.
Ich möchte meinen ISDN-Anschluss behalten und ob das dann irgendwo in der Kette von der Telekom auf VoIP gewandelt wird, wäre mir egal.

Im Büro habe ich bald denselben Kummer.
Dort habe ich einen Anlagenanschluss mit 6 B-Kanälen und dort will ich ganz bestimmt keine drei Speedports hinstellen.

Wichtig
In meiner Frage geht es ausschließlich und die Umstellung außer Haus, also auf Telekomterrain.
Es geht hier nicht um alternative Geräte und Möglichkeiten für eine Umstellung innerhalb des Hauses.

Meine Frage ist lediglich:
Ist die Umstellung vor dem Hausanschluss möglich und wenn ja, wie kann ich das in Worte fassen, damit ich bei der Telekom verstanden werde?
(Nur Telefonie, kein Internet)


Vielen Dank im Voraus
Gruß Frank
Mitglied: SlainteMhath
17.01.2018 um 15:13 Uhr
Moin,

technisch wäre es wohl möglich weiterhin ISDN anzubieten das in der Vermittlungsstelle auf VoIP umgesetzt wird. Die Telekom will das aber wohl aus Kostengründen nicht anbieten.

Lies mal hier: https://www.teltarif.de/telekom-ende-isdn-umstellung-all-ip/news/55385.h ...

lg,
Slainte
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Mitglied: keine-ahnung
17.01.2018 um 15:13 Uhr
Moin,
Ich kann mich leider nicht an Details des erwähnten Vorgesprächs erinnern und schon gar nicht, mit wem ich gesprochen hatte.
das lässt Deinen nick aber ärmlich aussehen ... wie können uns an Deine Gespräche auch nicht erinnern. Und wenn doch, müssten wir es abstreiten
Ob die Umstellung in der Vermittlungszentrale oder in einem Schaltkasten auf der Straße oder wo sonst erledigt werden könnte, weiß ich auch nicht.
Kann überall erledigt werden ...
Warum Du privat einen ISP UND eine Telefonie-Provider benötigst, weisst Du wahrscheinlich selber nicht.
Im Büro habe ich bald denselben Kummer.
Dann debattiere diesen mit der Geschäftskundenbetreuung der Telekomiker, wenn die den Anlagenanschluss bespielen.

LG, Thomas
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Mitglied: mrtux
LÖSUNG 17.01.2018, aktualisiert um 16:05 Uhr
Hi!

Nein sowas ist meines Wissens nicht möglich, zumindest nicht für Kunden mit einfachen Mehrgeräteanschlüssen. Für Firmenkunen wird dann eine sogenannte Digitalisierungs oder Mediabox (meist eine Box von Zyxel) installiert, die dann einen S0 (ISDN Anschluss) hat.

VoIP heisst immer Telefonie über eine (Router-) Box mit eingebauten Telefonfunktionen (Speedport, Fritzbox usw.) oder mittels einer Telefonanlage die VoIP/SIP-fahig ist. ISDN wird auf der sogenannten "letzten Meile" abgeschaltet, das ist ja auch der Grund für die gesamte Umstellorgie, damit die Telekom die ganze ISDN Technik samt den "teuren" Fachleuten ausmustern kann.

Warum wechselst Du (zumindest privat) nicht mit deinem Telefon zu Unitymedia? Rufnummerm dorthin umziehen und gut. Zumeist bekommst Du dann von denen eine Fritzbox (oder vergleichbar), die dann wieder einen S0 Anschluss hat. Daran kannst Du dann deine alten ISDN Hardware (Anlage, Telefone usw.) anschliessen.

mrtux
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Mitglied: SlainteMhath
17.01.2018 um 15:19 Uhr
@mrtux
So nicht ganz richtig. In der Vermittlungsstelle sitzen Baugruppen (sog. MSANs) die direkt mit analog oder ISDN Linecards bestückt werden (könnten) und die dann "echte" Analog/ISDN Leitungen an der TAL anliefern.
Bitte warten ..
Mitglied: Pjordorf
17.01.2018 um 15:31 Uhr
Hallo,

Zitat von Pedant:
zuhause habe ich für Telefonie einen ISDN-Mehrgeräteanschluss (2 B-Kanäle, 4 Rufnummer).
Anbieter ist wer? Vodafone hält noch ISDN bis 2022 aufrecht. Telekom will dieses Jahr ISDN und Analog abgeschafft haben.

Für Fernsehen und Internet habe ich einen Unitymedia-Anschluss.
OK

Muss ich wirklich etwas zuhause ändern, um mit der Telefonie bei der Telekom zu bleiben?
Ja, aber nicht nur bei der Telekom.

Mir wurde gesagt, das ginge auch anders, ich weiß nur nicht mehr wie.
Ist dann so wie als wenn nichts gesagt wurde

Der sage mir, wenn ich ausschließlich Telefonie nutzen möchte, könne die Umstellung auf VoIP auch schon vor dem Wohnhaus erfolgen und ins Haus weiterhin ein ISDN geliefert werden, sich also für mich in meiner Wohnung nichts ändern.
Soso, sagte der Herr von der Telekom. Name, Anschrift, PA nummer usw. hast du?

Kein Router, sondern mein alter NTBA an dem ich meine ISDN-Anlage angeschlossen habe und angeschlossen lasse.
Soso, sagte er

Den einzigen Text, den der Callcenter abspult lautet: "Speedport W 925V"
OK

Ich will keinen Speedport und auch keinen anderen Router, ich will kein Internet von der Telekom.
OK

Ich möchte meinen ISDN-Anschluss behalten und ob das dann irgendwo in der Kette von der Telekom auf VoIP gewandelt wird, wäre mir egal.
Wenn die Telekom dir dein ISDN anbietet, sich aber entschlossen hat in DE ab ende des Jahres nur noch VOIP anzubieten, wirst du mit denen Reden müssen damit du als einziger noch ISDN behälst Ich glaube nicht das du was erreichst.

Im Büro habe ich bald denselben Kummer.
ISDN von der Telekom mit 3 NTBAs?

Dort habe ich einen Anlagenanschluss mit 6 B-Kanälen und dort will ich ganz bestimmt keine drei Speedports hinstellen.
Musst du auch nicht

Ist die Umstellung vor dem Hausanschluss möglich und wenn ja, wie kann ich das in Worte fassen, damit ich bei der Telekom verstanden werde?
(Nur Telefonie, kein Internet)

Nein, ausser du kaufst dir alles was es dazu benötigt und baust dir deine eigene Vermittlungsstelle. Ob da ca. 400.000,00 EUR reichen?

Es gibt von der Telekom eine Digitalisierungsbox (Standard und Premium). Das ist eine Box (Router) von Bintec, die be.IP. Damit kannst du dein ISDN geraffel daheim und im Büro behalten indem du die Media Gateway funktion nutzt. Von anderen Anbietern bekommst du auch nur noch VOIP - ISDN ist in DE schon fast gestorben, nur bei Vodafone wewrden bestandskunden noch bis 2022 ISDN machen können (ehemaliges Telefonienetz der BundesBahn). Du kannst aber auch ein anderes MediaGateway nutzen.

http://digitalisierungsbox.bintec-elmeg.com/
http://www.bintec-elmeg.com/produkte/all-ip/beip/beip-plus/
https://www.heise.de/forum/c-t/Kommentare-zu-c-t-Artikeln/Netzwerk-mit-M ...
https://www.deutsche-telefon.de/sip-trunking/media-gateways.html
https://www.beronet.com/products/voip-gateways/isdn-gateway/?lang=de
usw.

Gruß,
Peter
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Mitglied: Lochkartenstanzer
17.01.2018, aktualisiert um 16:09 Uhr
Moin,

Wenn Du weiterhin bei der Telekom bleiben willst, mußt Du deren Kombiangebot Internet & ISDN nehmen. Im Gegensatz zu der Analogtelefonie kann man ISDN eben nicht einfach so umsetzen, daß man den Router/VOIP-Adapter aus dem Haus in die Vermittlungsstelle verlagert. Bei analogen Anschlüssen, die über eine Zweidrahtleitung laufen, reicht es, einfach in der Vermittlungsstelle einen VOIP-ab-Adapter zu installieren.

Bei ISDN , das über 4 Drähte läuft ist das nicht so ohne weiteres möglich. Mam bräuchte einen VOIP-Uk0-Adapter von denen es nur sehr teure Exemplare gibt, um mit der Zweidraht-Teilnehmeranschlußleitung ISDN ins Haus zu bekommen. Daher wird bei ISDN ein Router/VOIP-ISDN-Adapter beim Kunden plaziert, damit man das Ganze über eine Zweidrahtleitung bekommt.

Du wirst also nicht drumherumkommen, bei Dir einen Router mit ISDN-Adapter reinzustellen. Einen Speedport würde ich dafür allerdings nicht nehmen, dann schon eher eine be.ip (digitalisierungsbox), Fritzbüx oder gleich Cisco oder Lancom.

Als Alternative könntest Du natürlich mit der Telefonie auch gleich zu Unitymedia gehen, wobei ich persönlich das als von Regen in die Traufe bezeichnen würde.

lks

Edit: Typos
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Mitglied: mrtux
17.01.2018, aktualisiert um 16:06 Uhr
Hi!

Zitat von SlainteMhath:
@mrtux
So nicht ganz richtig. In der Vermittlungsstelle sitzen Baugruppen (sog. MSANs) die direkt mit analog oder ISDN Linecards bestückt werden (könnten) und die dann "echte" Analog/ISDN Leitungen an der TAL anliefern.
Richtig! Sie "könnten" aber in der Praxis sind die dafür gedacht, damit Oma Lieschen (ohne Internetzugang) weiterhin ihr altes einfaches a/b Analogtelefon verwenden kann. Bei uns hier in der Region ist die Umstellung gerade in vollem Gange und mir ist hier kein einziger Telekom Kunde bekannt, dem so eine "extra Wurst gebraten" wurde. Wir betreuen die IT von Kunden, die sogar versucht haben, die Telekom gerichtlich zum Aufschub der VoIP Umstellung zu zwingen (schlechter Internetzugang -> DSL Lite usw.) und sind damit gescheitert. Wir selbst haben uns auch bei der Bundesnetzagentur beschwert -> ebenfalls ohne Erfolg. Die Telekom will die Umstellung um jeden Preis, das ist deren Mitarbeitern von oben herab diktiert, damit Du da was erreichst musst Du schon Chef eines Global Players sein (hier bei uns mehrere ansässig), dann rudert die Telekom sogar bei deren Privatanschluss zurück und verschiebt die Umstellung nach hinten....aber von den "einfachen" Kunden lässt sich die Telekom nicht beeindrucken, nicht mal wenn die Kunden mit Weggang drohen....Aber der TO kann ja mal eine Diskussion mit der Telekom versuchen, viel Spass dabei...

mrtux
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Mitglied: aqui
17.01.2018, aktualisiert um 16:39 Uhr
Die Frage ist ja was an dem ISDN Anschluss hängt ?!
Fakt ist das es für ISDN nicht wirklich einen preiswerten VoIP Adapter gibt.
Hättest du einen Analoganschluss gäbe es sowas wie den Cisco SPA 112 usw.
Nützt dir aber alles nix.

Du wirst also von der Telekom irgendwann dieses Jahr eine Vertragskündigung bekommen mit der Option auf VoIP zu wechseln. Für dich als Unitymedia Knecht dann uninteressant.
VoIP Zugriff aus dem Unitymedia Netz auf Telekom VoIP Server ist technisch zwar möglich aber von allen Providern unterbunden. Das geht einzig nur mit freien SIP providern wie SIPgate, DUSnet usw.
Also hast du nicht wirklich viele Optionen.
  • Entweder also Voice von Unitymedia mit der Portierung deiner Rufnummern oder
  • Voice mit Portierung auf einen SIP Provider wie SIPgate oder
  • Unitymedia kündigen und zur Telekom wechseln mit All IP
So einfach ist das....
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Mitglied: Pedant
17.01.2018 um 16:39 Uhr
Hallo,

vielen Dank für die rege Beteiligung.

Zitat von Pjordorf:
Anbieter ist wer?
Die Telekom. Ich dachte das würde sich aus dem Kontext und dem Beitragstitel ergeben.

Zitat von Pjordorf:
ISDN von der Telekom mit 3 NTBAs?
Ja, drei Stück nebeneinander in einen 19-Zoll-Tragrahmen.
Das sieht in etwa so aus:
Internetfundstück

Zitat von Lochkartenstanzer:
bei Analogen Anschlüssen, die üebr eine zweidrahtleitung laufen, reicht es, einfach in der vermittlungsstelle einen VOIP-ab-Adapter zu installieren.
Bei ISDN , das über 4 Drähte läuft ist das nicht so ohne weiteres möglich. Mam bräuchte einen VOIP-UK0-Adapter von denen es nur sehr teure Exemplare gibt, um mit der zweidraht-teilnehmeranschlußleitung ISDN ins Haus zu bekommen. Daher wird bei ISDN ein Router/VOIP-ISDN-Adapter beim kunden plaziert, damit man das ganze üebr eine zweidrahtleitung bekommt.
Ins Haus kommt ISDN auch nur über zwei Drähte. Erst nach dem NTBA ist es ein S0-Bus mit 4 Drähten.

Zitat von mrtux:
Warum wechselst Du (zumindest privat) nicht mit deinem Telefon zu Unitymedia? Rufnummerm dorthin umziehen und gut.
Unitymedia biete nur 3 Rufnummern an. Ich hätte vier umzuziehen.

Zitat von keine-ahnung:
Warum Du privat einen ISP UND eine Telefonie-Provider benötigst, weisst Du wahrscheinlich selber nicht.
Emotionsbefreit ist das so.

Zitat von SlainteMhath:
In der Vermittlungsstelle sitzen Baugruppen (sog. MSANs) die direkt mit analog oder ISDN Linecards bestückt werden (könnten) und die dann "echte" Analog/ISDN Leitungen an der TAL anliefern.
Danke für die technische Erklärung. Für den enthalten Konjunktiv bin ich weniger dankbar.

Zitat von keine-ahnung:
Dann debattiere diesen mit der Geschäftskundenbetreuung der Telekomiker, wenn die den Anlagenanschluss bespielen.
Das wird das Vernünftigste sein.
Für's Büro hatte ich mir schon auf meine Liste gesetzt, mich zu dem Thema mit meinem Geschäftkundenbetreuer zu treffen.
Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, kann ich meinen privaten "Kummer" dabei auch zur Sprache bringen.
Dann habe ich es wenigstens nicht mit einem Callcenter zu tun.
Mal sehen was dabei heraus kommt.


All Eure Antworten zielen wohl darauf hin, dass ich nicht umhin kommen werde zuhause meine Technik umzustricken, egal welchen Weg ich gehen werde.

Nochmal vielen Dank
Gruß Frank

PS: Den Thread werde ich auf gelöst setzen, wenn ich das Treffen mit dem Geschäftkundenbetreuer hinter mir habe.
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Mitglied: aqui
17.01.2018 um 16:43 Uhr
Ins Haus kommt ISDN auch nur über zwei Drähte.
Wie es technsich weltweit so üblich ist....
Unitymedia biete nur 3 Rufnummern an. Ich hätte vier umzuziehen.
Die können logischerweise auch mehr. Das ist kein Hinderungsgrund.
icht umhin kommen werde zuhause meine Technik umzustricken,
Mit einer kleinen VoIP Anlage wie einer Auerswald 3000 oder 4000 die du ins heimische Netzwerk per LAN hängst bist du bestens gerüstet....egal welcher Provider.
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Mitglied: shadynet
17.01.2018 um 16:52 Uhr
Und fürs Büro ein Schlagwort: SIP-Trunk. Anlagenanschluss über VoIP. Kommt auf Wunsch mit Digibox Smart, Premium, Zyxel 5501, 6501, Lancom aller Sorten, 6 Kanäle sind nichts besonderes und wenn die Anlage es kann, kannst du den Trunk auch direkt auf ihr terminieren, spart die sinnfreie Umsetzung von VoIP auf S0.
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Mitglied: Pedant
17.01.2018 um 17:02 Uhr
Hallo,

Zitat von aqui:
Die können logischerweise auch mehr. Das ist kein Hinderungsgrund.
Deren Callcenter weiß davon nichts, aber das heißt ja auch nichts.
Ich werd da nochmal nachfragen.

Zitat von aqui:
Mit einer kleinen VoIP Anlage wie einer Auerswald 3000 oder 4000...
Ich habe eine Auerswald COMpact 3000 ISDN und sonderlich alt ist die noch nicht, aber eben ISDN.
Mal sehen ob ich die gegen die IP-Version austausche oder nur "adaptiere" oder auf andere Dinge umsteigen werde.

Zitat von shadynet:
Und fürs Büro ein Schlagwort: SIP-Trunk ... und wenn die Anlage es kann, kannst du den Trunk auch direkt auf ihr terminieren
Ascotel Intelligate 2065
Muss mich mal erkundigen, was damit geht oder wie sie in dem Sinne sinnvoll erweiterbar wäre.

Gruß Frank
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Mitglied: keine-ahnung
17.01.2018 um 19:42 Uhr
sonderlich alt ist die noch nicht, aber eben ISDN
Dann lass Dir die VOIP-Kanäle freischalten, wenn das noch nicht passiert ist ...

Liebs Herrgöttle von Biberach ... egal.

LG, Thomas
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Mitglied: Pedant
17.01.2018 um 22:52 Uhr
Hallo Thomas,

danke für die Anregung.
Die beiden Kanäle sind freigeschaltet.
Bei den maximal zwei Kanälen, die die Anlage kann, muss man einstellen ob sie intern oder extern genutzt werden sollen.
Ich habe einen auf intern und einen auf extern konfiguriert.

Den Externen nutze ich um meine Auerswahl über einen Router-zu-Router-VPN-Tunnel als SIP-Client an der Büro-TK anzumelden. So kann ich Bürogespräche meiner Büronebenstelle eingehend und ausgehend über die Auerswald führen. Das möchte ich auch nicht missen.
Private Gespräche laufen auch über die Auerswald, aber externe dann über den ISDN-Anschluss.

Auf den jetzt internen Kanal könnte ich verzichten und ihn auch auf extern konfigurieren.
Ich weiß jetzt nur nicht, ob der für zwei Parallelgespräche (und vier Rufnummer) ausreichend ist.
Vermutlich bräuchte ich pro B-Kanal-Ersatz einen VoIP-Kanal, also zwei, aber da kann ich mich auch täuschen.
Das müsste ich nochmal nachlesen. Mal eben im Handbuch, irgendwo zwischen Seite 1 und 708, habe ich nichts Eindeutiges gefunden.

Gruß Frank
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Mitglied: Pjordorf
18.01.2018 um 02:20 Uhr
Hallo,

Zitat von Pedant:
Die beiden Kanäle sind freigeschaltet.
OK

Ich habe einen auf intern und einen auf extern konfiguriert.
Hast du denn ein internes VOIP Telefon sonst stell beide auf Extern.

Den Externen nutze ich
Also hast du schon VOIP. Warum dann noch ISDN? Bleib ruhiog und lasse die Telekom dein ISDN Geraffel auf VOIP umstellen, die Rufnummern und Provider übernehmen (Auerswald Downloads) und es ändert sich für dich nichts

Das möchte ich auch nicht missen.
Brauchst du auch nicht

Private Gespräche laufen auch über die Auerswald, aber externe dann über den ISDN-Anschluss.
Das ist dann nur die Frage wo deine Externen Gespräche ankommen bzw. VOIP, ISDn oder Analog. Da ISDN bei dir wegfällt...

Auf den jetzt internen Kanal könnte ich verzichten und ihn auch auf extern konfigurieren.
Mach das

Ich weiß jetzt nur nicht, ob der für zwei Parallelgespräche (und vier Rufnummer) ausreichend ist.
Ja

Vermutlich bräuchte ich pro B-Kanal-Ersatz einen VoIP-Kanal
Standardmäßig ändert sich da nichts in deinem Umfeld. Bei deinen Büroanschluss schon (SIP-Trunk = Anlagenanschluss)

Und wenn du dir eine Digitalisierungsbox holst und das Mediagateway aktivierst brauchst du gar nichst ändern, sonst nur die Art der externen anbindung (ISDN, Analog, VOIP).

Gruß,
Peter
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Mitglied: Pedant
25.04.2018 um 17:16 Uhr
Hallo,

das Thema ist jetzt vorläufig abgeschlossen.

Danke an alle, die sich hier beteiligt haben.
Ich habe nur den Beitrag als Lösung markiert, der sowohl meine Ausgangsfrage beantwortet hat, als auch meiner jetzigen Umsetzung sehr nahe kommt.
Alle anderen Beiträge haben aber durchaus auch alle zur Lösung beigetragen, also zur Beantwortung meiner Frage und/oder zur Bildung meiner Pläne.

Nur wer wissen möchte, wie es ausging, der lese hier weiter...


Zuhause

da sieht es jetzt so aus:
Die Telekom hatte mir den Telefonanschluss (1xISDN mit 4 Rufnummern) gekündigt.
Nach vielem hin und her, lesen und vergleichen und Kosten erwägen, habe ich die Kündigung geschehen lassen und meinen Vertrag bei Unitymedia aufgestockt, einerseits den Telefonteil von analog auf ISDN (mit 4 Rufnummern), anderseits den Internetteil von 32/1 auf 150/10.
Neuer Tarif: 2play JUMP 150 + Telefon KOMFORT-Option (inkl. FRITZ!Box 6490 Cable als Leihgerät)

Ich erhielt gestern ein Fritzbox 6490 Cable.
Jetzt läuft (fast) wieder alles. Es fehlt eigentlich nur noch das eingehende VPN und auf den Abschluss der Rufnummernportierung muss ich noch warten.
Die Telefonanlagenfunktionalitäten der Fritzbox sind zwar nicht schecht, aber ich nutze sie nicht und habe den ISDN-Ausgang in meine TK gesteckt und dadurch dort keine Änderungen.
Mit VoIP musste ich mich daher nicht beschäftigen, den Teil macht die FritzBox ohne weiteres Zutun und gibt S0 für die Anlage raus.
Der Internetanschluss ist ein IPv4 ohne DS-Lite, wie zuvor auch, von daher ergaben sich auch dort relativ wenig Änderungen.
In den letzten Tagen hatte ich viel über DS-Lite gelesen und bin recht froh, dass es mich nicht betrifft.

Mein Hauptrouter ist jetzt die Fritzbox.
Für den Übergang habe ich meinen vorhergehenden Hauptrouter als reinen WLan-AP eingerichtet, aber ich denke, dass ich der FritzBox auch das WLan überlassen werde.
Etwas schade ist, dass sie kein OpenVPN und kein Windows-10-Onboard-VPN unterstützt.
Den " Shrew Soft VPN Client" möchte ich nicht nutzen, da ich ansonsten sehr auf OpenVPN eingerichtet bin.
Ein "MyFRITZ!-Konto" möchte ich auch nicht einrichten, wobei das für VPN keine Voraussetzung ist.
Ich werde wahrscheinlich wieder einen meiner DD-WRT-Router wieder als VPN-Server an den Start bringen, wobei ich dazu eine Frage habe, für die ich aber einen neuen Thread eröffnen werde.

Checkliste:
- Internetzugang [Ok]
- Fernzugriff auf die FritzBox [OK]
- Eingehende Verbindungen (Portweiterleitungen zu diversen Lan-Geräten) [Ok]
- DynDNS mit Subdomäne bei Strato [Ok]
- Alte TK am neuen ISDN [OK]
- Sip-Client-Verbindung der alten TK als Nebenstellte der Büro-TK (über routerbasierten VPN-Tunnel zum Büro) [OK]
- Bürozugriff per OpenVPN-Client-Software am PC [OK]
- Rufnummerportierung [ausstehend]
- OpenVPN-Server [noch nicht]


Büro

Es war jemand da, der sich die "alte" TK im Büro ansah und mir ein Angebot machte, sie umzurüsten auf externes VoIP.
Mir kam beim Lesen des Angebots der alte Spruch in den Sinn:
"Wenn die Brille andere Gläser und ein anderes Gestell hätte, würde sie mir gefallen."
Kurzum, fast alles neu und viel zu viel Geld.
Ich werde es im Büro mit einem Mediakonverter versuchen und an der Anlage vorerst nichts ändern.
Die ISDN-zu-VoIP-Umstellung im Büro steht noch aus, wird aber sicher irgendwann dieses Jahr kommen.
Falls es dann etwas zu berichten geben wird, werde ich das nachholen.

Gruß Frank
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Mitglied: aqui
26.04.2018 um 16:16 Uhr
Vertrag bei Unitymedia aufgestockt, einerseits den Telefonteil von analog auf ISDN
Wie ??? Unitymedia vergibt noch ISDN Neuanschlüsse ?? Nicht dein Ernst, oder ?
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Mitglied: Pjordorf
26.04.2018 um 17:39 Uhr
Hallo,

Zitat von aqui:
Wie ??? Unitymedia vergibt noch ISDN Neuanschlüsse ?? Nicht dein Ernst, oder ?
Mit den richtigen Ansprechpartnern gibt es noch ISDN, auch bei Vodafone, auch bei Neuanschluß wegen Umzug.

Gruß,
Peter
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Mitglied: Pedant
26.04.2018 um 20:11 Uhr
Hallo aqui,

Zitat von aqui:
Unitymedia vergibt noch ISDN Neuanschlüsse ??
ja, aber nicht als nativen ISDN-Anschluss, sondern in Verbindung mit der Telefon KOMFORT-Option.
Die Kostet 5 Euro pro Monat Aufpreis und dann gibt's dazu eine Fritzbox 6490 Cable als Leihgerät, die einen S0-Ausgang hat.
Was die Fritzbox auf der Kabelseite genau treibt, weiß ich nicht, vermutlich auch VoIP, aber an ihrer ISDN-Buchse kommt IDSN raus und mit dem ist meine TK scheinbar glücklich.

Telefon Komfort Option = 2 Amtsleitungen mit drei Rufnummern.
Für je 10 Euro als einmalige Gebühr, kann man bis zu drei weitere Telefonnummern erhalten.
Mehr Nummern und/oder mehr B-Kanäle gibt's dann vermutlich nur in Businesstarifen.

Gruß Frank
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Mitglied: aqui
27.04.2018, aktualisiert um 12:02 Uhr
War fast von auszugehen, denn sowas machen Provider nur in Ausnahmen.
Also mal technisch richtig gesprochen ist das natürlich auch stinknormales VoIP was du selber dann terminierst auf ISDN.
Du hast dich nur gedrückt aus falsch in dem Punkt.
Was die Fritzbox auf der Kabelseite genau treibt, weiß ich nicht, vermutlich auch VoIP
Peinlich.... Ja natürlich was denn sonst. Sie spricht VoIP mit dem Provider und wandelt das auf ISDN wie es so gut wie alle Router oder VoIP Adapter fürs lokale LAN machen wie z.B. der Cisco SPA 112:
https://www.reichelt.de/Telefone-VoIP/CISCO-SPA112/3/index.html?ACTION=3 ...
Solche Banalitäten sollte man aber als Netzwerker wissen. Und gerade wenn man ein "Pedant" ist !
Case closed...
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Mitglied: Pedant
27.04.2018 um 13:42 Uhr
Hallo aqui,

Zitat von aqui:

Was die Fritzbox auf der Kabelseite genau treibt, weiß ich nicht, vermutlich auch VoIP
Peinlich.... Ja natürlich was denn sonst. Sie spricht VoIP mit dem Provider...
Solche Banalitäten sollte man aber als Netzwerker wissen.
ne Einspruch - das ist mir nicht peinlich und ich bin auch nicht der Meinung, dass man als Netzwerker wissen muss, was Unitymedia in ihrem Kabelnetz so treibt.
Ich schrieb ja - vermutlich VoIP - aber was hielte die davon ab irgendeinen proprietären Kram in ihrem eigenen Kabelnetz laufen zu lassen, der nur an den Endpunkten VoIP-fähig ist.

Gruß Frank
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
27.04.2018 um 20:52 Uhr
dass man als Netzwerker wissen muss, was Unitymedia in ihrem Kabelnetz so treibt.
Ist auch besser so sonst würden dir nur die Tränen kommen.
Vermutlich 100fache Überbuchung auf der letzten Meile wie es bei allen Kabelprovidern ja mehr als üblich ist. Vom ganzen Rest reden wir mal lieber nicht....
die davon ab irgendeinen proprietären Kram in ihrem eigenen Kabelnetz laufen zu lassen, der nur an den Endpunkten VoIP-fähig ist.
Denk mal nach...! Die Kosten natürlich wie immer. Denn sie müssten dafür auch proprietäre Endgeräte stellen und supporten. Bei den mörderischen Preiskämpfen im Consumer Billigbereich wäre das absolute Utopie.
Bitte warten ..
Mitglied: Pedant
28.04.2018 um 11:05 Uhr
Hallo aqui,

Zitat von aqui:
...Denn sie müssten dafür auch proprietäre Endgeräte stellen und supporten.
Das ist ja im Grunde der Fall.
Nur Kabelbetreiber müssen Ihren Kunden Kabelmodems zur Verfügung stellen.
Da könnte also seit jeher kabelseitig eine proprietäte Technik dahinter stecken, die neuerdings und auch erst im Endgerät, also hinter dem Modem, zu VoIP (und/oder zu analog oder ISDN) wird.
Ich habe mal nachgesehen.
Die Telefon-Komfortanschlüsse von UM nutzen tatsächlich - wie erwartet - VoIP.
Bei den einfachen analogen Telefonanschlüssen, wird von UM VoC (Voice over Cable) genutzt (was auch immer das ist).

Zitat von aqui:
Case closed...
Ja, wenn Dir recht ist, lass es uns hier beenden.

Gruß Frank
Bitte warten ..
Mitglied: Pjordorf
28.04.2018 um 12:48 Uhr
Hallo,

Zitat von Pedant:
Bei den einfachen analogen Telefonanschlüssen, wird von UM VoC (Voice over Cable) genutzt (was auch immer das ist).
Must du nicht drüber rätseln https://de.wikipedia.org/wiki/Voice_over_Cable bzw. https://en.wikipedia.org/wiki/Cable_telephony

Gruß,
Peter
Bitte warten ..
Mitglied: Pedant
08.12.2018 um 14:04 Uhr
Hallo,

nur um den Thread gänzlich abzuschließen...

Für's Büro habe ich es letztendlich so geregelt:

Bei der Telekom habe ich die Umstellung des ISDN-Anlagenanschlusses auf SIP-Trunk beauftragt.
Da ich unsere "alte" ISDN-TK nicht austauschen wollte, habe ich einen Medienkonverter gekauft.
Um mir das Ganze möglichst einfach zu machen, habe ich den Medienkonverter von der Telekom bezogen und beim Umstellungsauftrag mitbestellt.
Ebenso habe ich die Konfiguration des Medienkonverters von der Telekom vernehmen lassen.
Der Medienkonverter ist ein Lancom R884VA.
Das war das von der Telekom empfohlene Gerät.
Da ich über das Gerät ausschließlich Telefonie laufen lasse, war es mit letztendlich egal, was es für ein Gerät ist und nahm den Vorschlag an, damit der Telekomtechniker was zum Konfigurieren hat, mit dem er sich auskennt.

Die Umstellung erfolge am 04.12. und läuft seither einwandfrei.
Ich hoffe das bleibt auch so.

Gruß Frank
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
08.12.2018 um 14:51 Uhr
Nur nebenbei: Der Lancom ist kein "Medienkonverter" sondern ein stinknormaler VoIP Router. Kann das gleiche was jeder andere VoIP Router auch kann.
Aber gut wenn nun alles rennt wie es soll.
Case closed !
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