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gelöst Welches Linux ist am besten geeignet?

Mitglied: honeybee

honeybee (Level 2) - Jetzt verbinden

10.06.2018 um 11:18 Uhr, 1608 Aufrufe, 22 Kommentare, 2 Danke

Hallo,

da Ubuntu ja bekanntlich Probleme beim Update/-grade macht, man deshalb besser die Daten sichert und eine saubere Neuinstallation durchführt, wollte ich mich bei den Linux-Experten erkundigen, welche Linux-Distribution zuverlässiger läuft, um solchen Ärger vermeiden zu können.

Ich möchte ein neues System für Netzwerkmonitoring und ein weiteres mit einem Ticketsystem einrichten. In solchen Sachen mache ich ungern eine Neuinstallation. Deshalb die Frage, welche Linux-Distribution am besten für solche Dienste geeignet ist. Soll einfach zu bedienen sein, da ich kein Linux-Profi bin.

CentOS?
Suse?
Debian?
...
Mitglied: certifiedit.net
10.06.2018, aktualisiert um 11:24 Uhr
Hallo,

ohne Know-How einfach zu bedienen schliesst sich für ein solides System aus.

Du wirst bei allen Distri' darauf achten müssen, was du wie upgradest, ansonsten fliegt es dir um die Ohren.

Vielleicht einfach nach einem Partner suchen, der das unterstützt, wenn du dich selbst nicht einlernen kannst oder willst.


Viele Grüße,

Christian
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Mitglied: honeybee
10.06.2018 um 11:32 Uhr
ohne Know-How einfach zu bedienen schliesst sich für ein solides System aus.

Ich bin kein Linux-Anfänger, wenn du das meinst. Ich bin auch kein Linux-Profi. Ich habe viele Jahre als Windows-Admin gearbeitet. Mit Linux habe ich nicht so viel zu tun wie mit Windows.

Von daher hätte ich gern gewusst, welche Distribution nun am besten geeignet ist. Ich habe mit Ubuntu keine schlechten Erfahrungen gemacht, bis auf die Sache mit dem Upgrade von 16.04 LTS auf 18.04 LTS. Ich habe eine gute Anleitung im Internet gefunden und obwohl es keine Fehlermeldungen gab, lief es trotzdem schief. Internetrecherchen haben ergeben, dass Upgrades unter Ubuntu immer nicht reibungslos funktionieren.
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Mitglied: certifiedit.net
10.06.2018 um 11:37 Uhr
Das tun Upgrades (unter Linux) selten. Das ist eben auch die Kür, abgesehen davon überspringst du auch noch eine Version. Also musst du da durch oder Neu-Installieren...
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Mitglied: transocean
10.06.2018 um 11:38 Uhr
Moin Honigbiene,

nimm das. Das Forum dort ist genauso toll wie das hiesige.

Grüße

Uwe
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Mitglied: honeybee
10.06.2018 um 11:39 Uhr
Wie machen das die, die Linux als Server betreiben? Ich meine, die können ihre Server nicht einfach neu aufsetzen, oder? Schließlich sollte man ca. ein halbes Jahr nach Freigabe die Sicherheitsupdates installieren.
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Mitglied: Looser27
10.06.2018 um 12:02 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Das tun Upgrades (unter Linux) selten. Das ist eben auch die Kür, abgesehen davon überspringst du auch noch eine Version. Also musst du da durch oder Neu-Installieren...

Bei den LTS Versionen überspringt er keine Version.
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Mitglied: Looser27
10.06.2018 um 12:07 Uhr
Ich nutze Ubuntu Server als Host für diverse Ubuntu LXC-Container.
Ausserdem noch dedizierte Server mit Nagios und Opsi.

Upgrade was bisher kein Problem. Doch mit dem letzten Release geht das nicht mehr so lässig. Es gibt aber gute Anleitungen im Netz bei ubuntuusers, z.B., die auch funktionieren.

Gruß Looser
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Mitglied: maretz
10.06.2018 um 12:15 Uhr
Moin,

mir wäre neu das Ubuntu ein "bekanntes Problem" beim Update/-grade hat -> ich befürchte das liegt eher daran wer das macht... Ich bekomme auch jedes Linux auf die Bretter, das is kein Problem... Andersrum ist eine saubere Instlallation egal mit welcher Distri (ok, die bekannteren zumindest) normal kein Ding.

Die andere Sache ist: Bist du dir sicher das du Admin bist? Ich habe nich mehr viel Haare aber bei Aussagen wie "Schließlich sollte man ca. ein halbes Jahr nach Freigabe die Sicherheitsupdates installieren." werden die auch noch grau bzw. fallen direkt aus. Wer hat dir so einen Blödsinn erzählt?
a) hängt das vom Server ab. Ist das der Printserver bei dir in der hintersten Ecke der nix macht - was solls, da gibt es auch Systeme die Jahre ungepatcht sind
b) ist das ein Server der direkt am Internet hängt, div. Dienste anbietet und es sind kritische Lücken - dann brauchst du nachm halben Jahr die Fixes auch nicht mehr einspielen, das macht schon das Script-Kiddy für dich das den Server übernommen hat.
Und: Es ist dabei egal ob Windows, Linux oder ne intelligente Kaffeemaschine....

Und ja - wenn man einen Linux-Server betreibt wird der im Regelfall nicht neu installiert, man guckt halt was der updaten möchte und was der macht -> und dann feuer frei (oder eben nicht). Es ist ja z.B. einer der Vorteile das du keine monolithische Registry hast sondern einzelne Konfigs. Und ja - wenn man jetzt beigeht und einfach div. Versionen überspringt, immer nur Blind auf "mach halt" klickt und einfach mal ins System reinballert -> ja, da kann was schief gehen... Versuche doch mal von nem Win 95 auf nen Win-10 nen Inplace-upgrade.... mal gucken was dann übrig bleibt :D
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Mitglied: honeybee
10.06.2018 um 12:20 Uhr
Die andere Sache ist: Bist du dir sicher das du Admin bist? Ich habe nich mehr viel Haare aber bei Aussagen wie "Schließlich sollte man ca. ein halbes Jahr nach Freigabe die Sicherheitsupdates installieren." werden die auch noch grau bzw. fallen direkt aus. Wer hat dir so einen Blödsinn erzählt?

Ich habe mich dort auf Linux bezogen, nicht auf Windows. Wenn eine neue LTS-Version freigegeben wird, dann sollte man ein bisschen warten, bis man mit dem Upgrade beginnt, falls bis dahin noch Fehler entdeckt werden, die im Laufe der Zeit mit behoben werden sollen.

Ich arbeite seit 11 Jahren als Windows-Admin und spiele auch regelmäßig die Updates ein, zuerst auf Testsystemen, dann auf Produktivsystemen. Nur bei Linux bin ich da bissl vorsichtig mit Updates.
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Mitglied: Alchimedes
LÖSUNG 10.06.2018, aktualisiert um 14:14 Uhr
@Seeyaa

LFS fuer eine Linuxproduktivumgebung ist ohne tiefergehendes Wissen nicht nutzbar.
Denn Updates fuer die einzelnen Pakete sind dann nicht ueber ein Reporsitory zu beziehen
sondern muessen alle selbst eingespielt, kompiliert und angepasst werden.


Um sich mit Linux von Untererster ebene nach oben Wissen anzueignen , dafuer ist es jedoch hervorragend geeignet.

@honeybee

Ubuntu hat meiner Meinung nach stark nachgelassen, da die Pakete auf Debian basieren, wuerde ich Dir gleich Debian empfehlen.

Gruss
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Mitglied: Vision2015
LÖSUNG 10.06.2018 um 14:12 Uhr
Moin...

ich denke auch das Debian das beste für dich ist....

Frank
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Mitglied: fredmy
LÖSUNG 10.06.2018 um 14:13 Uhr
Hallo,
evtl auch über CentOS nachdenken !
Wird im Normalfall "ewig" unterstützt (wie eben das Original RHEL), ist aber nicht eins zu eins mit Debian/Ubuntu vergleichbar (Namen und Verzeichnisse) aber es ist eben auch ein Linux ..und läuft und läuft....


Fred
ps: daß es mit Ubuntu Probleme gibt ist mir auch "neu" , wobei: Wayland ist eben != Unity und != X .
Da muß man schon "zu Fuß" schrauben, das geht automatisch selten gut.
Aber ..braucht man den Desktop? beim Server definitv fast nie! (nur in Ausnahmefällen)
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Mitglied: Alchimedes
10.06.2018 um 14:20 Uhr
Hallo,

grundsaetzlich sollte man auf Desktopumgebung verzichten.
Und aus Erfahrung: Nur ein Dienst pro Server bereit stellen und keine eierlegende Wollmichsau daraus basteln.

Gruss
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 10.06.2018, aktualisiert um 14:49 Uhr
Zitat von honeybee:

Hallo,

da Ubuntu ja bekanntlich Probleme beim Update/-grade macht, man deshalb besser die Daten sichert und eine saubere Neuinstallation durchführt, ...

sagt wer?

... wollte ich mich bei den Linux-Experten erkundigen, welche Linux-Distribution zuverlässiger läuft, um solchen Ärger vermeiden zu können.

Ja, manchmal gibt es solchen Ärger, aber das ist eher ein Problem mit einen kaputten oder verkonfiguriertem System als von Ubuntu an sich.

Ich habe Systeme, die seit warty warthog nur mit distupgrades bis aktuell xenial xerus hochgezogen wurden. (bionic beaver ist noch nicht stabil genug).


Ich möchte ein neues System für Netzwerkmonitoring und ein weiteres mit einem Ticketsystem einrichten. In solchen Sachen mache ich ungern eine Neuinstallation. Deshalb die Frage, welche Linux-Distribution am besten für solche Dienste geeignet ist. Soll einfach zu bedienen sein, da ich kein Linux-Profi bin.

CentOS?

Ja.

Suse?

Nein.

Debian?

Ja.

  • ubuntu
  • fedora
  • lfs

und viele andere.

Upgrade-Probleme gibt es immer mal wieder bei allen Distributionen.

Meistens sind es irgendwelche Kleinigkeiten, die man ist manuell beheben kann


Aber die Probleme sind deutlich sektener als bei den halbjährlichen Windowsupgrades.

lks

PS: Eine Methode upgrades schnell durchzuführen ist, frisch zu installueren und /etc und /home vom Vorgängersysrem zu übernehmen. Funktioniert auch mit sehr wenig Aufwand.
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Mitglied: Seeyaa
10.06.2018 um 14:52 Uhr
Zitat von Alchimedes:

@Seeyaa

LFS fuer eine Linuxproduktivumgebung ist ohne tiefergehendes Wissen nicht nutzbar.
Denn Updates fuer die einzelnen Pakete sind dann nicht ueber ein Reporsitory zu beziehen
sondern muessen alle selbst eingespielt, kompiliert und angepasst werden.


Um sich mit Linux von Untererster ebene nach oben Wissen anzueignen , dafuer ist es jedoch hervorragend geeignet.


Sorry, ich konnte es mir nicht verkneifen. Rate immer zu LFS, wenn einer nach der BESTEN Linux Distribution fragt
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Mitglied: NetzwerkDude
10.06.2018 um 15:39 Uhr
Wenn dir das Upgraden kopfzerbrechen bereitet, nimm entweder eine Ditribution mit Rolling-Release z.B. Arch Linux

Oder eine mit möglichts langer Unterstützung, z.B. CentOS (wobei die 7er grad mal ein Jahr länger als die aktuelle Ubtunu LTS an support mitbringt)

Grundsätzlich würde ich mich nicht allzu an den Distros festbeißen, besser wärs genau zu verstehen welche abhängigkeiten und konfiguration deine Dienste haben, dann kannst du im Zweifel auf ein neues System umziehen.
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Mitglied: maretz
10.06.2018 um 17:18 Uhr
Da könnte ich dann noch nen Gentoo reinwerfen, aber auch da muss man recht genau wissen was man tut... Dafür hat man (wenn man will) eine Distri die genau auf den Rechner passt.
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Mitglied: Alchimedes
15.04.2019 um 16:20 Uhr
Hallo,

Sorry, ich konnte es mir nicht verkneifen. Rate immer zu LFS, wenn einer nach der BESTEN Linux Distribution fragt

ah ja.... sehr schoen.

Was Ubuntu angeht, das ist mir gerade um die Ohren geflogen bei einem apt upgrade... mit ner Kernelpanic ;)

Gruss
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Mitglied: Lochkartenstanzer
15.04.2019 um 17:54 Uhr
Zitat von Alchimedes:

Hallo,

Sorry, ich konnte es mir nicht verkneifen. Rate immer zu LFS, wenn einer nach der BESTEN Linux Distribution fragt

ah ja.... sehr schoen.

Was Ubuntu angeht, das ist mir gerade um die Ohren geflogen bei einem apt upgrade... mit ner Kernelpanic ;)

Welche release? Welcher kernel?

Normalerweise ist Ubuntu relativ stabil in den LTS-Versionen. Aber seit 18.04 scheint es da problematischer zu werden.

lks
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Mitglied: Looser27
15.04.2019 um 18:28 Uhr
Kann ich nicht bestätigen. Habe ne Hand voll Ubuntu 18.04 LTS Server laufen. Völlig unauffällig.
Ich vermute, hier wurde customized. Wenn dann was schief geht, ist es natürlich Ubuntu schuld....
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Mitglied: Alchimedes
15.04.2019 um 18:52 Uhr
Hallo LKS,

ist ein 16.04 LTS mit 4.15.0-47 generic 32bit.

Ich vermute, hier wurde customized. Wenn dann was schief geht, ist es natürlich Ubuntu schuld....

Muss gestehen das ich ordentlich mit Assembler am System rumgehuehnert habe ;)

Sonst Kernelpanic habe ich bei Ubuntu eigentlich noch nie gehabt, nur mal bei debian mit reiserfs und xfs.
Allerdings hatte ich vor langer Zeit bei Ubuntu bei einem Distupgrade Probleme, abwohl der Testlauf gut lief.

Gruss
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