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Ich möchte mein Heimnetz umbauen. Welches ist die beste Variante?

Mitglied: s.burger

s.burger (Level 1) - Jetzt verbinden

18.07.2019, aktualisiert 22.07.2019, 686 Aufrufe, 15 Kommentare, 5 Danke

Schönen guten Tag liebe Admin-Community,

ich wollte schon seit geraumer Zeit mein Heimnetzwerk etwas aufräumen und wollte euch um eure Meinung dazu bitten.

Hier ist der aktuelle Zustand:
heimnetz netzplan - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Ich habe mir jetzt 2 Varianten überlegt, bei denen ich mir noch nicht so ganz sicher bin, welche Performance-mäßig die bessere ist.

Variante 1:
variante1 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Variante 2:
variante2 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Vielleicht gibt es auch noch eine bessere Variante. Ich bin auf eure Vorschläge sehr gespannt und hoffe, dass ich in diesem Forum richtig bin. Könnt ihr mir bei einer Präferenz auch erklären, warum genau das die bessere Variante ist? Ehrlich gesagt, bin ich aus meinen bisherigen Recherchen noch nicht wirklich schlau geworden.

Ich danke euch schon mal.
ist - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
Mitglied: killtec
18.07.2019, aktualisiert um 10:41 Uhr
Hi,
ich denke die beste / sauberste Variante ist die 1.
Da hast du die geringsten Fehlerquellen.
Am besten zu jedem Device eine Doppeldose hin legen (lassen).

Als AP's würde ich von Ubiquiti AP's verwenden und das WLAN der Fritzbox erweitern oder ersetzen.

Gruß
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Mitglied: aqui
18.07.2019, aktualisiert um 10:59 Uhr
Na ja die Hauptfehlerquelle ist der zentrale Switch. Fällt der aus ist alles tot. Aber Kollege @killtec hat letztendlich Recht für ein dummes, flaches Heimnetzwerk reicht die Option 1 allemal. Ver. 2 braucht man eigentlich nur wenn man zu wenig Kabelresourcen hat um die Endgeräte in den Bereichen direkt anzuschließen. Performance seitiges hat es vermutlich wenig bis gar keinen Einfluss, denn die wenigen Endgeräte werden mit ihrem mickrigen Traffic Aufkommen sicher keine 1 Gig Leitung saturieren können..
Sinnvoller wäre dann eher die Bereiche per VLAN und L3 u segmentieren, aber für so ein mickriges einfaches Netz ist das wohl auch eher Overkill.
Fazit:
Alles gut also mit Version 1 wenn man mal von der Switchhardware absieht. Das ist eher die falsche Wahl. Siehe hier:
https://administrator.de/forum/webserver-lan-plötzlich-nicht-erreic ...
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Mitglied: s.burger
18.07.2019 um 11:42 Uhr
Danke für die Antwort. Ich wohne derzeit leider noch zur Miete, deswegen kann ich mir keine Dosen legen lassen bzw. hätte ich davon persönlich nichts. Die größte Entfernung von Switch zu Endgerät sind hier 10 Meter. Bei Variante 1 muss ich dann 4 Kabel an der Wand entlang verlegen. Ist theoretisch kein Problem.

Was genau bedeutet in diesem Zusammenhang "Fehlerquellen"? Sind die Switchs damit gemeint?

Für das WLAN muss ich mir tatsächlich noch einmal Gedanken machen.
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Mitglied: killtec
18.07.2019 um 11:43 Uhr
Hi,
ja, mit Fehlerquellen sind Switch / Netzwerkgeräte die man konfiguriert gement. Bei 10m kannst du auch fertige Patchkabel verwenden.

Gruß
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Mitglied: s.burger
18.07.2019, aktualisiert um 13:54 Uhr
Das mit der Switch-Hardware verstehe ich nicht so ganz. Mir wurde genau dieser Switch empfohlen, eben damit er die FRITZ!Box entlastet und QoS, VLAN, usw. anbietet im Gegensatz zu einem Standard-Unmanaged-Switch und ich damit eben nicht so viele Switches installieren muss. Die zweite FRITZ!Box steht auch nur im ersten Stock weil sie bei als Switch missbraucht wird und das Geschoss noch mit WLAN versorgt.

Was wäre denn eine sinnvollere Alternative statt Variante 1?
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Mitglied: Pjordorf
18.07.2019 um 14:15 Uhr
Hallo,

Zitat von s.burger:
Mir wurde genau dieser Switch empfohlen, eben damit er die FRITZ!Box entlastet und QoS, VLAN, usw. anbietet im Gegensatz zu einem Standard-Unmanaged-Switch und ich damit eben nicht so viele Switches installieren muss.
Und? VLANs und QoS usw. Eingerichtet?

Und manche bauen sich ein Kernkraftwerk wo andere einfach ein Lagerfeuer nutzen.

Gruß,
Peter
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Mitglied: miniversum
18.07.2019 um 14:20 Uhr
Hallo,

also ich bin jetzt nicht so der Netzwerkprofi aber ich sehe da für die Performance, wie schon oben Andere geschrieben haben, auch keinen wirklichen Unterschied. Ich würde es da eher von den baulichen Gegebenheiten abhängig machen und vielleicht von logischer Trennung. Wenn Du schreibst du wohnst in Miete und willst eigentlich nicht so den Kabelverhau verlegen würd ich mir überlegen:
- Brauchst du im Heimnetz VLAN?
- Brauchst du wirklch LAN am BlueRay Player und anderen Stellen oder würden für manche Teilnehmer auch WLAN reichen?

Gruß
...
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Mitglied: s.burger
18.07.2019 um 15:12 Uhr
Am BluRay-Player benötige ich LAN zum Streamen von dem NAS. WLAN-Geräte habe ich leider schon zu viele hier im Einsatz. Ich arbeite hauptsächlich auf dem NAS, weil dort alle meine Daten liegen. Auf dem Rechner ist nur Software installiert. Das möchte ich nicht alles im WLAN haben. Außerdem ist die Wohnung hier so schlecht aufgebaut, dass selbst im oberen Stockwerk die FRITZ!Box nicht alle Bereiche ausleuchten kann.

Wo habe ich denn geschrieben, dass ich keine Kabel verlegen möchte? Killtec hatte Dosen erwähnt. Damit meinte er doch eine Unterputzinstallation? Das kann ich hier nicht machen, weil es zu teuer ist. Die Kabel in einem einfachen Kabelkanal 10 Meter durch die Wohnung zu verlegen ist aber kein Problem.

Ich habe nicht geschrieben, dass ich unbedingt VLAN brauche, nur, dass der Switch das kann und er mir deswegen empfohlen wurde.
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Mitglied: th30ther
18.07.2019, aktualisiert um 19:29 Uhr
Moinsen,
habe mein eigenes Netzwerk auch vor kurzem umgebaut, daher auch noch meine 2 Cent in den Topf geworfen: wenn ich die anderen Teilnehmer richtig verstehe, geht es doch bei Fehlerquellen um den zentralen Switch generell (also die Struktur des Netzes bzw. die Abhängigkeit des Netzes von einem zentralen switch) und dann eben die Erfahrungen hier mit dem von dir gewähltem Gerät speziell.
Fällt also der eine switch hier aus, dann ist der Rest deines Netzes tot. Da du aber eben nur ein Heimnetz kleinerer Dimension betreiben möchtest, musst du dir um ausfallsicherere Netzwerkaufbauten keinen Kopf machen.
Warum du auf die Empfehlung "der kann auch VLAN" reagierst und dann diese Option gar nicht nutzt in beiden Szenarien weisst du bestimmt selber, nur gibt es eben auch andere Switche, die VLAN können und hier anscheinend besser in der Praxis angekommen sind.

Also kannst du den switch auch wieder verkaufen, ohne VLAN Wunsch einen unmanaged switch als Verteiler kaufen und einfach per verlegten (auf Putz?) Kabeln übertragen...oder du lässt alles wie in Variante 1 und wartest, was DU für Erfahrungen mit dem fraglichen Netgear machst...

Variante 2 sehe ich eher als Verschwendung an, denn wofür der switch an BlueRay und PS4 nötig ist, verstehe ich nicht. Warum die PS4 nicht per WLAN, geht hier sehr gut?

Sowohl Variante 1 als auch 2 bieten im Bild WLAN an, wie willst du das bereitstellen (die 1. FritzBox breitet ja für das Stockwerk nicht genug Power, wenn ich dich richtig verstehe)?
Nutzt du die 2. FB als Router (Kaskade?), dann kommst du aber nicht ohne weiteres von PC Stefan auf dein NAS) oder reinen AP plus LAN-Anschluss? Wenn letzteres: ich würde im Vergleich zu den Varianten einfach den switch vor PS und Player entfernen und sonst alles so lassen. Die beiden FBs müssten doch genug LAN-Interfaces bereitstellen, wenn ich mich nicht verzählt habe.
Ist doch super aufgeräumt...

Grüßle
th30ther
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Mitglied: s.burger
18.07.2019 um 20:18 Uhr
Vielen Dank für deine Antwort.

Das Gerät welches da geplant ist, kann ich ohne Probleme ersetzen. Mir ging es dabei gar nicht um den Switch. Meine Kapazitäten reichen leider nicht aus, deswegen würde ich wenn ich Variante 1 nehme einen anderen 16 Port Switch benötigen. Auf dem Plan sind nur ein paar der Geräte aufgeführt, da ich plane noch weitere anzubinden.

Variante 2 habe ich aus dem Grund bisher so umgesetzt, weil zwischen der ersten FRITZ!Box und dem ersten Switch jeweils ca. 8 Meter liegen und ich die Kabel nicht alle in meinem Kabelkanal untergebracht hätte. Neben der PS4 und dem BluRay sind beim Fernseher auch noch 2 weitere Geräte die auf einen potentiellen Anschluss warten, ihn aber bisher aus Platzgründen noch nicht bekommen haben.

WLAN habe ich hier erstmal außen vor gelassen, weil ich mir dafür ohnehin eine Alternative suchen muss, weil die FRITZ!Box im oberen Stockwerk aufgrund der Wandbeschaffenheit leider nicht ausreicht und auch keinen anderen Platz bekommen kann. Die FRITZ!Box oben ist nicht als Router eingesetzt, sondern als Switch und als AP. Die beiden Boxen könnten zusammen maximal 6 Geräte anschließen. Allerdings sind diese 1. ungleich verteilt und 2. würden die Ports zusammen nicht ausreichen.

Super aufgeräumt finde ich die aktuelle Variante leider nicht. Weil ein PC direkt angebunden ist, der 2. PC an der FRITZ!Box und dort auch kein Platz für einen weiteren PC ist. Deswegen hängen gerade 2 Kabel an der Treppe entlang an einem Kabelkanal in das Erdgeschoss in der der Router steht. Und wie gesagt, es lässt sich Stand jetzt leider nicht erweitern.

Auf WLAN möchte ich wegen der Beschaffenheit der Wohnung weitestgehend verzichten. Da habe ich immer wieder mit geringer Signalstärke zu kämpfen. Aktuell habe ich schon 11 Geräte im WLAN.
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Mitglied: th30ther
18.07.2019 um 21:36 Uhr
Moinsen nochmals,
naja, wenn du SOOO viele Geräte im Netz betreibst, dann ist das in der Tat ein wenig anders. Hättest du aber auch gleich mal mitteilen können (oder hab ich das übersehen?)...
Außerdem wäre es dann ja auch ganz sinnig mal zu überlegen und zu schreiben, was du mit all den Geräten anfangen willst / was das für Geräte sind (IoT? Mobile Geräte? PCs?). Sollen die alle in ein Netz, willst du das lieber aufdröseln...whatever?
Und dann macht es vielleicht auch doch Sinn, über VLANs nachzudenken,je nach deinem Szenario und deinem Ansinnen. Und wenn alle Daten eher auf dem NAS liegen vielleicht auch über VPN...und dann sind da plötzlich ganz neue Ideen für Szenarien und Hardware nötig und möglich.

Da du dahingehend ebenso wie über die ursprünglich erwähnte Gerätemenge aber nix sagst, wird es wohl nicht nur für Einsteigernoobs wie mich, sondern vermutlich auch für die wirklichen Admins hier schwierig, Empfehlungen abzugeben.

Als Idee: strukturiere doch mal im Kopf, welche Geräte was machen (sollen) und was nicht. Je nach deinem Gusto. Wenn du weißt, was du womit machen willst, dann kann man hier auch konkreter helfen...
Grüßle
th30ther
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Mitglied: aqui
19.07.2019 um 10:11 Uhr
Und mit mehreren zusätzlichen APs in der Wohnung würde man das WLAN strukturieren und auch Feldstärke seitiges in den Griff bekommen...
https://administrator.de/wissen/kopplung-2-routern-dsl-port-48713.html#t ...
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Mitglied: killtec
19.07.2019 um 12:44 Uhr
Hi,
das mit den Dosen was ich meinte kann sowohl AP als auch UP sein, vollkommen egal.
Es können wegen mir auch fertige Kabel sein. Hauptsache die Kabel sind ok

Ich würde dann noch im Haus / WOhnung ein paar AP's verteilen, dann hast du den Teil auch mit abgedeckt.

Gruß
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Mitglied: s.burger
22.07.2019 um 20:44 Uhr
Ich habe jetzt meinen Eingangspost noch einmal so bearbeitet, dass er alle derzeit im Einsatz befindlichen Geräte zeigt.
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Mitglied: th30ther
23.07.2019 um 17:09 Uhr
Moinsen,
sorry, an dieser Stelle nur ganz kurz (wenig Zeit und zu heiß zum Denken): bei den von dir aktualisierten Geräten würde ich persönlich zur Nutzung von VLANs raten. Da kommen ja doch einige völlig unterschiedliche Anwendungsszenarien scheinbar ins Rollen.

Zum einen eine Menge an IOT, Mediageräten, PCs/Notebooks, Mobilen Geräten und als Krönung willst du scheinbar noch dein Arbeits-Notebook im Heimnetz anbinden.

Ich weiß zwar, was mein Unternehmen davon hält (NEIN! BASTA!!), aber keine Ahnung, was dein Chef /IT-Verantwortlicher davon hält. Da du aber (falls überhaupt erlaubt) vermutlich nicht willst, dass ein doofes schlecht gewartetes IoT-teil sich wegen schlechter Update-Politik was einfängt und das dann einmal im gesamten Heimnetz (inklusive Arbeitsrechner) rumbläst, würde ich dir stark zu der Lösung mit VLANs und ggf. auch pfSense / OPENsense raten.

So kannst du deinen Zoo organisieren (Gerätegruppen anlegen), den Zugriff untereinander verbieten oder eben reglementieren und dein Arbeitsrechner relativ gut isolieren von deinem privaten Gerätepark.

Da es dir ja laut Post eben auch darum geht, im eigenen Netz für Ordnung zu sorgen, fällt mir auf Anhieb nur eben das ein.

Aber vielleicht denke ich auch zu eingleisig, bin ja eben auch nur ein Haus-und Hobby- ITler.
Schau dir die Tutorials dahingehend an!!! Mach dir einen Plan (wie schon mehrfach geschrieben: alle Geräte auflisten, was soll was erreichen, wer darf ins NEtz, wer nur ins eigene, wer gar nix...
Im Tutorial findest du eigentlich alle Hilfe die du brauchst, ggf. im Forum noch etwas stöbern. Kann dir aus eigener Erfahrung nur sagen: Lesen, lesen, nochmal lesen...dann planen...nochmal lesen. erneut planen. Dann zur Abwechslung lesen. Irgendwann setzt das Verständnis ein. dann wirst du erneut planen und schließlich loslegen. Dann klappt das auch und vor allem hast du einen eigenen Erkenntnisgewinn, der dich auch bei zukünftiger Konfiguration und Erweiterung deines Heimnetzes trägt.

Ja, das dauert, und nein, das geht für Anfänger nicht über Nacht. Ist aus meiner Sicht aber wichtig, sonst wird/bleibt es ein Rumgeeiere und deine eigenen individuellen Ansprüche bekommst du anders nicht umgesetzt.

Viel Erfolg und genauso wichtig: viel Spass!!
Grüßle
th30ther
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