Microsoft Windows Server 2008
Wie habt ihr euren MS Server 2008 organisiert???
Hallo zusammen,
würde gern wiessen wie ihr euren MS Server 2008 nicht R2 Server organisiert habt.
Um genauer zu sein:
- macht ihr wöchentlich daten defragmentierung
- gibt jede woche ein neu start des Server
- updates an/ aus
Was sollte unbedingt auf dem Server drauf bzg. mehr Sicherheit, stabilität. Was sollte man lieber finger weg lassen
Bis jetzt habe ich Virenscanner am laufen.
Ich mache meine erste erfahrungen mit Windows Server deswegen auch meine frage
mfg
danijel
Hallo zusammen,
würde gern wiessen wie ihr euren MS Server 2008 nicht R2 Server organisiert habt.
Um genauer zu sein:
- macht ihr wöchentlich daten defragmentierung
- gibt jede woche ein neu start des Server
- updates an/ aus
Was sollte unbedingt auf dem Server drauf bzg. mehr Sicherheit, stabilität. Was sollte man lieber finger weg lassen
Bis jetzt habe ich Virenscanner am laufen.
Ich mache meine erste erfahrungen mit Windows Server deswegen auch meine frage
mfg
danijel
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2 Kommentare
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Hallo Danijel,
zunächst ist der Einsatzzweck eines Rechners mit Windows 2008 Server (egal, ob mit oder ohne R2) entscheidend. Was soll er dir für Dienste leisten? Es ist immer hilfreich, sich vor und während der Installation und Erstkonfiguration mit entsprechender Literatur auseinanderzusetzen.
Einen Virenscanner hast du schonmal, das ist gar nicht schlecht. Nun brauchst du also noch eine Backup-Strategie. Diese orientiert sich am verfügbaren Kapital, hier ist von USB-Stick für die wichtigsten Daten bei wöchentlicher Sicherung bis hin zum Einsatz eines RAID Controllers, tägliche Sicherung nach in- und extern, ....
Wenn du einen Dienst hast, welcher 24/7 erreichbar sein muss, dann verbieten sich (automatische) Neustarts. Insb. automatische Updates fallen flach, denn dann hast du keine Kontrolle mehr darüber. Wenn dein Server nur während der Arbeitszeiten 8/5 da sein muss, dann wäre es ökonomischer (und ökologischer) Unfug, ihn 24/7 laufen zu lassen. Die meisten (professionellen) Serversysteme erlauben die Konfiguration von automatischen Ein-/Ausschaltzeiten.
Defragmentierung ist imho auch Quatsch. Du erreichst zwar bei linearen Zugriffen auf die Festplatte (z.B. irgendwelchen Streaming-Applikationen) unter Umständen schneller deine Daten, aber da nicht nur eine Streaming-App. läuft und alle anderen Dienste auch Daten bekommen ist er Lesekopf eh ständig unterwegs. Festplatten Zugriffsplanung übernehmen andere für dich.
Und nun, viel Spaß beim Ausprobieren und Basteln.
Lg
Matze
zunächst ist der Einsatzzweck eines Rechners mit Windows 2008 Server (egal, ob mit oder ohne R2) entscheidend. Was soll er dir für Dienste leisten? Es ist immer hilfreich, sich vor und während der Installation und Erstkonfiguration mit entsprechender Literatur auseinanderzusetzen.
Einen Virenscanner hast du schonmal, das ist gar nicht schlecht. Nun brauchst du also noch eine Backup-Strategie. Diese orientiert sich am verfügbaren Kapital, hier ist von USB-Stick für die wichtigsten Daten bei wöchentlicher Sicherung bis hin zum Einsatz eines RAID Controllers, tägliche Sicherung nach in- und extern, ....
Wenn du einen Dienst hast, welcher 24/7 erreichbar sein muss, dann verbieten sich (automatische) Neustarts. Insb. automatische Updates fallen flach, denn dann hast du keine Kontrolle mehr darüber. Wenn dein Server nur während der Arbeitszeiten 8/5 da sein muss, dann wäre es ökonomischer (und ökologischer) Unfug, ihn 24/7 laufen zu lassen. Die meisten (professionellen) Serversysteme erlauben die Konfiguration von automatischen Ein-/Ausschaltzeiten.
Defragmentierung ist imho auch Quatsch. Du erreichst zwar bei linearen Zugriffen auf die Festplatte (z.B. irgendwelchen Streaming-Applikationen) unter Umständen schneller deine Daten, aber da nicht nur eine Streaming-App. läuft und alle anderen Dienste auch Daten bekommen ist er Lesekopf eh ständig unterwegs. Festplatten Zugriffsplanung übernehmen andere für dich.
Und nun, viel Spaß beim Ausprobieren und Basteln.
Lg
Matze