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gelöst RAID-Controller im Write-Back und Read Ahead Modus ohne BBU aber mit USV

Mitglied: zeroblue2005

zeroblue2005 (Level 2) - Jetzt verbinden

19.04.2019 um 23:13 Uhr, 381 Aufrufe, 6 Kommentare

Hallo Zusammen,

ich hab mal bei meinen LSI-9260-4i die Einstellungen umgestellt auf:

01.
Write-Back und Read Ahead Modus
Ist ja schon unglaublich was da jetzt für Leistugen erzielt werden!

Zum Thema Sicherheit:

Mir ist klar, dass bei einem Energieverlust der Cache des 9260 verloren ist. Ich bin derzeit noch entspannt, weil eine USV hinten den Maschinen hängen und ich einfach mal davon ausgehe, dass bei einem autom. Shutdown durch die USV der Cache zurück auf die Festplatten geschrieben werden.

Sollte das Netzteil sich aber veraschieden, na ja, dann sieht es düster aus (Kein redundates Netzteil)!

Um das Risiko richtig einschätze zu können, würde mich mal intressieren, wie lang so ca. im Durchschnitt Daten im Cache gehalten werden? Reden wir hier von 5 / 60 / 120/ Min. oder noch länger? Der 9260 hat 512 MB, wenn ich überlege wie schnell ich 500 MB mal öffne oder schreibe, dann müsste er in der Stunden zich mal zurück schreiben....

Ich meine so eine BBU ist jetzt nicht teuer, wenn ich das richtig sehe, 50-70 €, jedoch bin ich am überlegen, ob es sein muss...

Wie sind da euere Erfahrungen?
Mitglied: Pjordorf
LÖSUNG 20.04.2019 um 00:11 Uhr
Hallo,

Zitat von zeroblue2005:
Ist ja schon unglaublich was da jetzt für Leistugen erzielt werden!
Welche aber nach einen neustart zurückgesetzt sind. Also dann wieder Manual.... Mit einer BBU geht es automatisch.

Maschinen hängen und ich einfach mal davon ausgehe, dass bei einem autom. Shutdown durch die USV der Cache zurück auf die Festplatten geschrieben werden.
Solange Strom da ist während dein Rechner Runter fährt ist alles gut.

Sollte das Netzteil sich aber veraschieden, na ja, dann sieht es düster aus (Kein redundates Netzteil)!
Jepp, bis hin zu Datenverlust und / oder Korrupte Daten

Um das Risiko richtig einschätze zu können, würde mich mal intressieren, wie lang so ca. im Durchschnitt Daten im Cache gehalten werden?
Meistens so um die 72 Stunden, dazu dient auch die BBU

Der 9260 hat 512 MB, wenn ich überlege wie schnell ich 500 MB mal öffne oder schreibe, dann müsste er in der Stunden zich mal zurück schreiben....
Aber dann bräuchte er ja Strom für den Controller, für die Platte, für das Mainboard und und und...

Ich meine so eine BBU ist jetzt nicht teuer, wenn ich das richtig sehe, 50-70 €, jedoch bin ich am überlegen, ob es sein muss...
Für deinen 9260 so ab 13,85 EUR

Gruß,
Peter
Bitte warten ..
Mitglied: zeroblue2005
20.04.2019 um 08:15 Uhr
Hallo Peter,

Danke für deine Antworten. 72 Stunden Datenverlust ist mir zu viel.

Die BBU für 13 € habe ich auch gesehen. Aber die Anschlusskabel finde ich nicht, ist da immer ein Kabel dabei oder suche ich mit falschen Begriffe "BBU LSI Kabel 9260".
Bitte warten ..
Mitglied: zeroblue2005
20.04.2019 um 08:52 Uhr
Hallo Pater,

ich galube du hast eine meiner Frage nicht richtig verstanden oder ich habe mich falsch ausgedrückt:

Das die BBU die Daten für 72 Stunden im Cache hält, dass habe ich verstanden!

Jedoch war die Frage, wann in welchen Zycklus werden diese ca. Zurück geschrieben? Alle 24-72 Stunden? Es ist mir klar, dass du es unmöglich genau sagen kannst, aber so ca. ? Wenn die 512 MB voll sind muss er ja zurückschreiben und zumindest einen Teil der Daten zurück schreiben oder?
Bitte warten ..
Mitglied: LordGurke
LÖSUNG 20.04.2019, aktualisiert um 09:30 Uhr
Um das mal kurz klarzustellen:
Der Write-Cache dient dazu, Daten schnell aufzunehmen und dann auf die langsameren Festplatten zu schreiben, sobald sich Gelegenheit bietet. Es geht nur darum, dass bei vielen gleichzeitigen Schreib- und Leseanforderungen die Festplatten nicht mehr hinterher kämen und die Schreibanforderungen dann in den Cache gehen, die Festplatten lesend Daten liefern können und später, wenn die Auslastung nicht so hoch ist, die Daten wirklich auf die Platten geschrieben werden.
Die Daten sollen nicht ewig im Cache bleiben (denn dann wäre er ja irgendwann immer voll und der Effekt wäre weg , sondern der Controller bemüht sich, dies so schnell wie möglich loszuwerden.
Wenn dein System also nicht durchgängig auf 100% Auslastung fährt, wird der Cache recht zeitnah auf die Platten geschrieben.
Aber natürlich sind diese Daten weg, sobald das System ausgeht, weshalb man sich da schon um eine BBU bemühen sollte.

Der Read-Cache (der durch Read-Ahead aufgebaut wird) ist total unkritisch, denn er enthält ja nur Daten, die die der Controller von den Festplatten gelesen hat und von denen er denkt, dass sie vielleicht bald angefragt werden.
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Mitglied: StefanKittel
LÖSUNG 20.04.2019, aktualisiert um 09:55 Uhr
Moin,

da die Zeit für das Zurückschreiben von vielen Faktoren, z.B. Geschwindigkeit HDDs, RAID-Typ, Anzahl und Größe der Dateien, abhängt, gibt es dafür keine feste Zahl.

Die der Gurkenlord aber schon meint, versucht das System die Daten schnellstmöglich zu schreibe.
Unter ungünstigen Umständen, viele kleine Dateien, gleichzeitige Datenbankreorganisation, SATA HDDs, RAID 5 würde ich maximal 5 Minunten ansetzten. Vermutlich deutlich weniger.

Stefan

Siehe auch
https://administrator.de/forum/ketzerrische-frage-2-sas-bbu-vs-ssd-43547 ...
Bitte warten ..
Mitglied: zeroblue2005
20.04.2019 um 10:54 Uhr
Danke Stefan und LordGuke, dass war es was ich wissen wollte
Bitte warten ..
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