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Server virtualisieren Debian vs. ESXI 6.0

Mitglied: quicky

quicky (Level 1) - Jetzt verbinden

23.08.2016, aktualisiert 13:53 Uhr, 899 Aufrufe, 4 Kommentare

Hallo an Alle!

Ich stehe vor der Entscheidung ein (erst mal testweise) Serversystem aufzubauen.
Folgende Komponenten und Anforderungen sind vorhanden:

Hardware:
- Fujitsu MX130 S2; 16GB; 2x 1TB RE3 WD; 128GB SSD

Anforderungen:
- Testsystem für verschiedene Aufgaben
- Produktivsystem für CRM/ERP (OpenZ)
- Produktivsystem für kleine Anwendungen Windows-Basiert

Ich habe mir folgende Gedanken dazu gemacht, komme da aber nicht weiter
und will deshalb hier mal in die Runde nach Erfahrungen und Anregungen fragen:

Für das ESXi-System würde für mich sprechen, daß die einzelnen Systeme ja
virtuell getrennt von einander laufen würden. Somit könnte ich z. B. Debian +
Windows + Testsystem separat nebeneinander laufen lassen. Jetzt habe ich
aber mit ESXi noch nie Produktiv gearbeitet und daher fehlen mir hierzu die
Erfahrungen bezüglich Stromverbrauch, Systemauslastung, Ressourcenmanagement
usw.

Die Variante mit Debian habe ich mehrfach schon genutzt (allerdings noch nicht das aktuelle
Debian) und hier schon ein paar System am laufen. Allerdings habe ich auch dort noch nie
mit Virtualisierung beschäftigt. Hier würde ich als Idee einen Debian Server aufsetzen und
dort dann das Windows und das Testsystem (Linux oder Windows nach Bedarf) als VT
einrichten. Zum Verständnis ich möchte eine Win 7 Version als quasi Server laufen lassen.
Ich weiß das Win 7 dafür nicht optimal ist, aber ich habe drei kleine Programme, auf die ich
im Netzwerk zugreifen will und ein Win Server ist mir dafür zu "oversize".

Daher hier mal in die Runde, wie würdet Ihr das gestalten und was spricht für Euch da für
die eine oder andere Variante?

Viele Grüße,

Michael
Mitglied: Chonta
23.08.2016 um 14:05 Uhr
Hallo,

also wenn Du VM's mit brauchbarer GUI Leistung brauchst, fällt KVM schonmal weg. KVM ist bei allem was als VM keine GUI braucht gut und schnell, aber sobald man eine GUI braucht ist es Schrott. Selbst Virtualbox hat da bessere Leistung.
Bei KVM ruckelt schon normales surfen im Webbrowser....

VMWare ist dahingehend zumindest mit Player und Workstation performanter, der ESX vermutlich auch.
Jeh nachdem was Du machen willst, würde ich persöhnlich HyperV verwenden, entweder den Kostenlosen oder über Standard Lizenz.
Der Vorteil die VM haben auch brauchbare GUI Leistung und man kann ohne Probleme Windows und Linux vm mit und ohne GUI betreiben.

Beim ESX musst Du schauen ob deine Hardware auch voll unterstützt wird, früher hatte sich der ESX teilweise recht zickig.
Wichtig ist, das Du auch eine entsprechende Backupstratiegie hast.
Nim das was sich am einfachsten Sichern/Wiederherstellen und bedienen läßt.

Gruß

Chonta
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Mitglied: chiefteddy
23.08.2016, aktualisiert um 14:28 Uhr
Hallo,

für eine produktive Umgebung würde ich nur eine Lösung wählen, für die es auch (kommerziellen) Support mit Wartungsvertrag, Reaktionszeiten usw. gibt. Damit wäre eine "Eigenbau-"Lösung mit Linux schon mal außen vor.

Weiterhin würde ich nur zertifizierte bzw. gelistete Hardware einsetzen. Dann gibt es keine Probleme mit der Kompatibilität und den Treibern.

Mit VMware ESXi kann man klein (nur ein Host) anfangen und dann bei Bedarf erweitern, um zB. die Ausfallsicherheit zu verbessern (was bei Produktiv-Systemen ja durchaus eine Rolle spielt). Allerdings ist das dann nicht mehr kostenlos (--> vSphere).

Die Hardware des Host-Servers ist allerdings nicht optimal für eine virtualisierung mit VMware. Das Host-BS ESX paßt auf einen USB-Stick; die SSD ist sicher keine Server-SSD und hat auch keine Redundanz (RAID) und ein RAID1 für die Datenpartition, auf der die VMs liegen ist auch nicht optimal (Zugriffsgeschwindigkeit).

Jürgen

PS. Ein Windows-System (Server) sollte mindestens 8, besser 16 GB-RAM haben. Das CRM-System hat sicher eine Datenbank und sollte auch nicht unter 16 GB-RAM bekommen. Für jede weitere VM kommen mindestens 4GB-RAM hinzu. Und das Host-System braucht auch noch etwas Arbeitsspeicher. Also 16GB RAM sind wohl etwas wenig; 32 oder besser 64 GB sollten es schon sein. Zu wenig RAM bremst die VMs auf dem Host sehr schnell aus. Die CPU-Leistung ist meist nicht das Problem.
Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
23.08.2016 um 14:19 Uhr
Zitat von quicky:

Hallo an Alle!
auch ein Hallo

Ich stehe vor der Entscheidung ein (erst mal testweise) Serversystem aufzubauen.
Folgende Komponenten und Anforderungen sind vorhanden:

Hardware:
- Fujitsu MX130 S2; 16GB; 2x 1TB RE3 WD; 128GB SSD

Anforderungen:
- Testsystem für verschiedene Aufgaben
- Produktivsystem für CRM/ERP (OpenZ)
- Produktivsystem für kleine Anwendungen Windows-Basiert
nun, für ein Testsystem soll es ja ausreichen- für ein Produktivsystem taugt das nix!
die RE3 WD´s sind zu langsam etc... ram sollte es auch mehr haben...
ich würde den ESXI 6 nehmen.

Ich habe mir folgende Gedanken dazu gemacht, komme da aber nicht weiter
und will deshalb hier mal in die Runde nach Erfahrungen und Anregungen fragen:

Für das ESXi-System würde für mich sprechen, daß die einzelnen Systeme ja
virtuell getrennt von einander laufen würden. Somit könnte ich z. B. Debian +
Windows + Testsystem separat nebeneinander laufen lassen. Jetzt habe ich
aber mit ESXi noch nie Produktiv gearbeitet und daher fehlen mir hierzu die
Erfahrungen bezüglich Stromverbrauch, Systemauslastung, Ressourcenmanagement
usw.

Die Variante mit Debian habe ich mehrfach schon genutzt (allerdings noch nicht das aktuelle
Debian) und hier schon ein paar System am laufen. Allerdings habe ich auch dort noch nie
mit Virtualisierung beschäftigt. Hier würde ich als Idee einen Debian Server aufsetzen und
dort dann das Windows und das Testsystem (Linux oder Windows nach Bedarf) als VT
einrichten. Zum Verständnis ich möchte eine Win 7 Version als quasi Server laufen lassen.
Ich weiß das Win 7 dafür nicht optimal ist, aber ich habe drei kleine Programme, auf die ich
im Netzwerk zugreifen will und ein Win Server ist mir dafür zu "oversize".

Daher hier mal in die Runde, wie würdet Ihr das gestalten und was spricht für Euch da für
die eine oder andere Variante?

Viele Grüße,

Michael
Frank
Bitte warten ..
Mitglied: 121747
23.08.2016 um 14:38 Uhr
Zitat von Chonta:
Beim ESX musst Du schauen ob deine Hardware auch voll unterstützt wird, früher hatte sich der ESX teilweise recht zickig.

Ich kann ja nur empfehlen auch unter Hyper-V zertifizierte Hardware zu verwenden. Und auch nur solche, die explizit für Hyper-V zertifiziert wurde. "Windows" allein reicht da nicht. Wir haben mal auf recht neuen HP Servern eine Hyper-V Testumgebung aufgezogen, nach 1 1/2 Jahren sind uns Aufgrund von HP Netzwerktreiber Problem in Verbindung mit Hyper-V die virtuellen Netzwerkkarten der VM's um die Ohren geflogen ...

Ist also egal ob ESXi oder Hyper-V. Ohne offizielle Unterstützung hat man Risiken die man nicht haben will.
Bitte warten ..
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